@Momjul Die Worte aber und oder sind doch eigentlich nicht immer zutreffend.
Man kann ja philosophische Gedanken haben und religiöse; und wenn man singt oder gemeinschaftlich Künste ausübt, ist das ja auch eine soziale Betätigung, oft auch eine religiöse.
Das kann man doch in sich strukturieren wie bei einem Regenbogen.
Die eine Farbe ist Philosophie, die andere Wissenschaften der Raumzeit, dann die religiösen Gedanken, und nicht wenige sehen ja auch in ihrer aktuellen Gefühlswelt die Wahrheit,
–oder in den Urteilen die ihnen ihr Gehirn gerade zuträgt, z.B. beim ersten Eindruck den man von einem Menschen hat.
Das kann dann schon ein Problem für beide Seiten werden, wenn jemand davon überzeugt sein möchte, dass der erste Eindruck komplett und unwiderruflich richtig ist.
Ängste und Unsicherheit in der Gesellschaft führen wohl zu der Schutzmaßnahme im sozialen Kampf um den Status in der Wirtschaftsgemeinschaft. Ja also irgendwie...
Gäbe es bei Religionen einen größeren Wunsch zur Reform und Wandel der Leeren, wäre zumindest mal der Stein im ständigen rollen, in dem anscheinend Gott alles gemeißelt hat.
Ein fließender, gar vereinigender Übergang von beidem, –Religion und Philosophie, wäre so für sehr viel mehr Menschen auslebbar, und es wäre auch nützlich für ein Zusammenrücken der Religionen, folglich förderlich für den (sozialen) Frieden allgemein.
Ist es nicht so, dass wir im Laufe des Tages immer etwas in den Farben schwanken, sozusagen wie bei den Gefühlen?
Ob und warum
@GirlsBestPlay das machen will, ist ja seine oder ihre Sache. Es ist ja nur eine Farbe vom ganzen Spektrum von uns Menschen, wenn ich das mal so bunt ausschmücken durfte. Es ändert ja im Grunde nicht daran, dass man nur ein Mensch ist.