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Ted Kaczynski, Murray, LSD Mind Control, NWO, Tech-Fu2

34 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: LSD ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Ted Kaczynski, Murray, LSD Mind Control, NWO, Tech-Fu2

20.02.2006 um 18:56
Hi, aufgrund einer sehr interessanten Doku heute im Fernsehen auf Bayer 3 eröffne ich diesen Thread mit einem Thema dass ich bei Suche nicht gefunden habe. Verwunderlich da es sich um ein sehr spannendes Thema handelt.

folgende Zusammenfassung zum Inhalt der Doku "das Netz"

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Wikipedia: Kurt Gödel
Wikipedia: Theodore Kaczynski
Wikipedia: Henry Murray

„1930 erschüttert der Wiener Mathematiker Kurt Gödel mit seinen Unvollständigkeitssätzen die Grundlagen der Mathematik. Er weist nach, dass es in jedem formal-logischen System Probleme gibt, die nicht lösbar und entscheidbar sind.“
„Die Wahrheit ist der Beweisbarkeit überlegen.“

„Multimedia“, „Virtualität“, „Grenzüberschreitung“ und „Revolutionen“ aller Art sind Begriffe, die nicht erst im Computerzeitalter geprägt wurden, sondern bereits in den 60-er-Jahren die Kunstavantgarde interessierten. Die Gemeinsamkeit beider Richtungen besteht darin, dass sie Realität nicht als etwas Gegebenes betrachten, sondern als beliebig veränderbar: „Du bist, was du sein willst“. Diese Überschneidungen von Technologie und Kunst und die damit aufgeworfenen Fragen sind Inspiration, um einige Protagonisten der Bewegungen zu treffen.
Der Weg führt als erstes nach New York, wo der Literaturagent und Verleger John Brockman in den 80-er-Jahren mit den Büchern von Physikern, Genforschern und Computerwissenschaftlern reich und berühmt ge-worden ist. Sein Erfolgsgeheimnis: Er vermarktet seine Schützlinge wie Popstars und kreiert einen elitären Zirkel, den er „digerati“ – Cyber-Elite nennt.
1993 wird Brockmans Netzwerk von einem Bombenanschlag attackiert, dem der Computerwissenschaftler David Gelernter zum Opfer fällt. Als Täter verhaftet das FBI später den ehemaligen Mathematik-Professor und Harvard-Absolventen Ted Kaczynski. Warum wird ein Mathematiker zum
Terrorist?

Zwischen 1978 und 1995 erschüttern Bombenanschläge die USA, bei denen drei Menschen sterben und 23 zum Teil schwer verletzt werden. Ziel der Attacken sind Chefs großer Fluggesellschaften und Wissenschaftler an Universitäten. Als Täter wird der so genannte „Unabomber“ ausgemacht, der seitdem durch die Netzwelt geistert. In Bekennerschreiben fordert die Terrorvereinigung „FC“ (Freedom Club) die Veröffentlichung eines Manifests. Am 2. August 1995 erscheint in der Washington Post der Vorabdruck des 56-seitigen „The Una-bomber-Manifesto“ und führt zur Verhaftung des Mathematikers Ted Kaczynski. Sein Bruder David erkennt nach der Lektüre Zitate von Ted und verständigt das FBI. 1996 wird Ted Kaczynski in der Wildnis Montanas verhaftet, wo er 25 Jahre lang in einer selbstgebauten Hütte lebte.

Im Interview mit Stuart Brand, dem Erfinder des Begriffs „Personal Computer“ und Herausgeber des alternati-ven „Whole Earth Catalog“, wird der Zusammenhang von Computertechnologie, Hippiekultur und LSD-Szene deutlich. Genauso wie Ken Kesey, Hippie-Ikone und Autor von „Einer flog über das Kuckucksnest“, hatte Ted Kaczynski an staatlichen Drogenexperimente teilgenommen und war beeinflusst von der amerikanischen counter culture. Allerdings pries diese nicht nur den Rückzug in die Natur, sondern zeigte sich offen gegen-über Hackern und Computertechnologie, der ein demokratisches Potential, dadurch dass sie persönlichen Zwecken diente, zugesprochen wurde. Kaczynski dagegen lehnte Technologie ab und verschaffte sich durch Gewalt Gehör.

Aus dem „Unabomber-Manifesto“: „Die Folgen der industriellen Revolution sind eine Katastrophe für die Menschheit. (…) Deshalb treten wir für eine Revolution gegen das technologische System ein. Anhaltender wissenschaftlich-technischer Fortschritt wird die Freiheit des Individuums vernichten. (…) Es wird bald keinen Ort mehr geben, wo sich ein Individuum vor der Überwachung durch Supercomputer und Bewusstseinssteue-rung verstecken kann. (…) Es wäre hoffnungslos, das System anzugreifen, ohne selbst moderne Technologie einzusetzen. (…) Wir müssen alle Medien nutzen, um unsere Botschaft zu verbreiten. (…) Natur ist der Tech-nologie entgegengesetzt und die perfekte Alternative zu diesem System. (…) Je eher dieses System zusam-menbricht, desto besser für die Menschheit.“


Einen Ursprung der „Utopie einer technologischen Gesellschaft“ bildet die Kybernetik. Sie begreift den Men-schen als informationsverarbeitendes System und geht davon aus, dass der Mensch sich den Technologien, die er benutzt, anpassen muss. Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, wo die Elite ame-rikanischer und internationaler Ingenieure und Wissenschaftler ausgebildet wird, herrscht traditionell eine enge Partnerschaft mit dem Militär. Das geht auf den ersten und zweiten Weltkrieg zurück, wo Technologie kriegsentscheidend wurde. Mit der Berechnung der Flugbahn deutscher Jagdflieger stellt der Mathematiker Norbert Wiener seine Forschungen am MIT in den Dienst des amerikanischen Militärs. Er will das komplexe Zusammenspiel der Nachrichtenübertragung in Maschinen und Lebewesen untersuchen und herausfinden, welche (berechenbaren) Parameter den Piloten eines Jagdfliegers zu bestimmten Handlungen veranlassen. Hieraus entwickelt sich die Kybernetik.

In seiner Korrespondenz äußert sich der im Gefängnis zu lebenslänglicher Haft einsitzende Ted Kaczynski über die Zukunftsvision einer „nach-technologischen Gesellschaft“. Der 1958 mit einem IQ von 170 sein Stu-dium in Harvard aufnehmende 16-Jährige wurde 1967 Mathematik-Professur an der Universität von Berkeley. Zwei Jahre später stieg er aus, wandelte sich zum Technologie-Gegner und lebte zurückgezogen in den Wäl-dern Montanas. WARUM?

Robert W. Tailor, Netzwerkentwickler im Pentagon und Erfinder des ARPANet, aus dem sich später das Inter-net bildete, auf die Frage, wovor er Angst habe: „Ich habe Angst vor Krebs.“ – Dammbeck: „Das ist eine Zivili-sationskrankheit“. – Taylor: „Ja, aber ich glaube, eines Tages werden wir wissen, wie man Krebs heilt oder verhindert. Wenn wir wissen, wie man Krebs heilt, werden wir keine Angst mehr davor haben. Das ist eine Frage des Wissens und des Sieges über die Unwissenheit.“

(Off-Ton Dammbeck): „Was habe ich bisher? Ich habe einen Mathematiker, über dessen Systemkritik keiner meiner Interviewpartner reden will. Und ich habe Ingenieure und Künstler, die von Technologie besessen sind. All das gehört offensichtlich zu einem System, dessen Konturen ich erst erahne. Anscheinend ein geniales Feedback-System, das jeden Angriff und jede Störung umgehend als Energiezufuhr für seine weitere Perfek-tionierung nutzt. Wer braucht so etwas, wer denkt sich sowas aus?“

Ab 1946 treffen sich in New York führende Wissenschaftler (Norbert Wiener, Margaret Mead, Gregory Bate-son, Kurt Levin, John von Neumann), um über die Vorhersage und Kontrolle menschlichen Verhaltens zu debatieren. An diesen später „Macy-Konferenzen“ genannten Treffen nimmt manchmal auch der amerikani-sche Geheimdienst teil. Die 1950 erscheinende Studie „Die autoritäre Persönlichkeit“, herausgegeben vom International Institut of Social Research, dem Nachfolger des Frankfurter Instituts für Sozialforschung um Horkheimer und Adorno, erregt großes Aufsehen. Darin wird das bislang umfassendste Sozialprofil der ameri-kanischen Gesellschaft geliefert sowie wissenschaftliche Gründe für religiöse und rassistische Vorurteile. Die berühmte „F (Faschismus)-Skala“ registriert, auch unter Rückgriff auf die psychologischen Untersuchungen von Henry A. Murray, einem der Väter der heutigen „Assessment-Center“, das autoritäre Potenzial der Men-schen. Gestaltpsychologen wie Kurt Levin visieren die Umerziehung des autoritären Menschen an, indem zu allererst sein Wertegerüst demontiert und durch neue Werte ersetzt wird. Das Ziel ist eine postnationale und multi-ethnische Weltgesellschaft, wofür die Macy-Gruppe über das richtige Instrumentarium zu verfügen glaubt. Anti-autoritäre Menschen nach Maß. Die spirituellen Gruppierungen der 70-er-Jahre in Kalifornien haben die Ideen von Kybernetik und Systemtheorie popularisiert und dabei deren militärische Aura eliminiert.

Heinz von Foerster: „Ich habe erkannt in meinem Leben, dass je mehr ich mich mit der Physik befasse, desto mehr werde ich ein Metaphysiker.“

Aus einem Brief von Ted Kaczynski: „Als ich jung und naiv war, befürchtete ich, dass die Technologie eine völlig geordnete, regelmäßige und vollkommene Welt schaffen würde. Heute meine ich, dass solch ein Ergeb-nis unwahrscheinlich ist. Aber der Grund für meinen Meinungswechsel ist keineswegs der Unvollständigkeits-satz von Gödel, sondern die Unberechenbarkeit des Verhaltens komplexer und offener Systeme. Möchten Sie in einer Welt leben, in der Wissenschaftler und übermenschlich intelligente Maschinen alles Wissen verstehen und deshalb alles ordnen und regeln können? Wenn Ihnen das nicht gefällt, warum beklagen Sie sich dar-über, dass die Wissenschaft nicht alles weiß und Löcher in der Theorie hat? Stattdessen sollten Sie sich Sor-gen machen, dass die Wissenschaft zu viel weiß.“

Henry A. Murray leitet eine Versuchsreihe des CIA, bei der mit Drogen experimentiert wird. Das Führungsver-halten hoch dekorierter Offiziere soll hinsichtlich ihres Reagierens in extremen Stresssituationen untersucht werden. Aus diesen Forschungen leitet Murray einen Beitrag der neuen Sozialwissenschaften ab für den „Weltfrieden in einer neuen Weltgesellschaft mit Weltgesetzen und einer Weltpolizei und einer Weltregierung“. Hierauf können, so Murray, die Vereinigten Staaten Anspruch erheben. Den Versuchspersonen wie Ted Ka-czynski wird auch LSD 25 verabreicht, um ihr Unbewusstes neu zu programmieren und ihr Verhalten steuern zu können. Murray und der junge Psychologie-Professor Timothy Leary nehmen selbst an den Experimente teil. Alle Versuchsläufe werden gefilmt; später verschwinden jedoch die Filmrollen mit Kaczynski, so wie alle anderen ihn betreffenden Materialien.

1971 zieht Ted Kaczynski nach Lincoln, Montana, wo er sich in einer Hütte, 5 km vom Ort entfernt, zurück-zieht. Seine Nachbarn, der Sägewerkbesitzer Butch Gehring und der Klavierlehrer Chris Waits, spielen später bei seiner Verhaftung eine Rolle. Sie helfen dem FBI bei der Überwachung und Auslieferung von Ted Ka-czynski und spüren eine zweite Hütte in den Wäldern auf, das angebliche Bombenlager. Für die Theorie des FBI, dass Kaczynski der „Unabomber“ sei, ist dies außerordentlich wichtiges Beweismaterial.

Wie wehrt man sich, fragt Ted Kaczynski in einem weiteren Brief, gegen den Zwang, an der Realisierung einer Utopie teilzunehmen – gemeint ist die Utopie einer technologischen Gesellschaft – und von wem geht die größere Gewalt aus, vom Staat oder vom Einzelnen, der sich dagegen selbstverteidigt?

1993 erhält der Informatiker David Gelernter eine Briefbombe, durch die er seine rechte Hand und ein Auge verliert. Als Computerwissenschaftler an der Yale-Universität und Chef von „Mirrorworlds“, einer Software-Firma, befasst er sich mit der „Vision einer zukünftigen virtuellen Gesellschaft, die nur noch auf Software ba-siert“. Demnach lassen sich Universitäten, Firmen und Behörden in Software spiegeln, wie ein Gebäude im Wasser, und sind dann für jedermann auf einfache Weise zugänglich – via Internet. Dass die moderne Com-puter-Technologie tendenziell nicht kontrollierbar ist, hält Gelernter für positiv und ungefährlich.

„Der Mathematiker Kurt Gödel stirbt 1978 an den Folgen seiner Paranoia.“

„Der Mathematiker Ted Kaczynski wird 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt. Gegen seinen Willen kommt es vor Prozessbeginn zu einer Absprache zwischen Verteidigung, Staatsanwaltschaft und Gericht. Kein regulärer Prozess, keine Einweisung in die Psychiatrie, kein Todesurteil und keine Möglichkeit auf Begnadigung. Ted Kaczynski bestreitet bis heute, der „Unabomber“ gewesen zu sein.“

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Besonders interessant fand ich eben dass dieser Henry A. Murray mit daran forschte durch Drogen die Menschen derob zu beeinflussen dass sie angeblich frei von Regimen sein können, quasi bereit für eine Weltordnung unter einer Regierung ohne Krieg. Das erinnert alles sehr an bekannte Gehirnwäsche wie z.b. beim Film/Buch 1984 von George Orwell aufgezeigt.

Ich werd hier versuchen demnächst noch paar Infos zu diesem Thema zusammenzutragen.


black smoke rises to a heaven i do not know / slowly gaze to take in all our sorrow / why question a life only borrowed ?


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Ted Kaczynski, Murray, LSD Mind Control, NWO, Tech-Fu2

20.02.2006 um 18:56
/dateien/gg22473,1140458206,DRUGFREE



ich sag nur Ritalin und Co. dieser ganze Schwachsinn mit den Pillen für jeden Zweck trieb auch in Amiland seine Wurzeln und schwappt so langsam zu uns rüber. In gewisser Weise wird der Gebrauch und das Gewöhnen an die Medikamente vielleicht von Interessengruppen gewollt.

Das gute Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Aber es ist klar, dass die CIA früher schon Pläne hatte, in einer vereinten Welt medikamentöse Hilfsmittel zu benutzen, für welchen Zweck auch immer.

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There are a number of other instances. Apropos possible linkage, Dr. Peter Breggin, author of books on Prozac and Ritalin, has said, "I have no doubt that Prozac can contribute to violence and suicide. I've seen many cases. In the recent clinical trial, 6% of the children became psychotic on Prozac. And manic psychosis can lead to violence."

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.... adverse reactions to Ritalin, including paranoid delusions, paranoid psychosis, amphetamine-like psychosis and terror.

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aha paranoide nebenwirkungen, klingt ja ganz nützlich um Angst zu schüren.
Vielleicht ist der Ritalin-Rausch ein Produkt der damaligen Forschung oder eine andere Baustelle....

black smoke rises to a heaven i do not know / slowly gaze to take in all our sorrow / why question a life only borrowed ?


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Ted Kaczynski, Murray, LSD Mind Control, NWO, Tech-Fu2

20.02.2006 um 19:48
endlich mal mit (interessanten) inhalt ...

frage: worauf willst Du hinaus ? hast Du fragen
"zur hand" ?, oder willst Du _nur _ informieren ?

hast du mal ueber, oder etwas von tim leary
gelesen (ev. "denn sie wussten was sie tun") der
gehoert meines erachtens nach, hier auch auf jeden
fall genannt.






Denke metaphorisch, denke hypothetisch, aber falle nie einem Dogma zum Opfer.


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20.02.2006 um 23:47
hrhr, timothy leary aka public enemy no1 unter der präsidentschaft richard nixons :D

... ich denke nixon hatte die befürchtung, dass lsd (nach den thesen learys) die menschen zu sehr zum nachdenken anregen würde und probierte aus diesem grund den charismatischen leary zu stoppen. im übrigen begründet dies die folgende polemische anti-lsd-propaganda.


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21.02.2006 um 00:11
>>"... ich denke nixon hatte die befürchtung, dass lsd (nach den thesen learys) die menschen zu sehr zum nachdenken anregen würde und probierte aus diesem grund den charismatischen leary zu stoppen. im übrigen begründet dies die folgende polemische anti-lsd-propaganda."<<



die cia hat schon in den 50er jahren intensive menschenversuche und testreihen mit LSD betrieben; siehe
MKULTRA


die cia hat getestet ob sich LSD zu kriegerischen zwecken einsetzen lässt, dabei sind sie natürlich auch auf dessen bewusstseinsverändernde wirkung aufmerksam geworden.

daher wurde LSD dann auch schleunigst verboten als dessen konsum immer beliebter wurde.






~Die Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an THC hervorgerufen wird~
~Bück Dich Fee, Wunsch ist Wunsch !!~
*El-Presidente's Signatur ist nichts mehr hinzuzufügen*
-=ebai=-



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21.02.2006 um 00:24
und wenn ihr leary nennt, wo bleibt huxley?
der gute aldous hat nicht ohne grund die wunderdroge sota in seinen roman brave new world eingebunden, da wirkt sie allerdings eher beruhigend.

nicht zu vergessen seine Pforten der wahrnehmung, großes buch!

ich bin der, der ich bin & Werde Wohlgeordnet Wahnsinnig


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06.01.2010 um 17:25
klugscheissmodus an SOMA(der körper) hiess die droge.

aber mal spass bei seite"schöne neue welt " ganz grosses buch


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06.01.2010 um 17:28
killing room ist auch nen netter film zum thema mk ultra


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07.01.2010 um 13:57
@tik
Nekromant...


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07.01.2010 um 14:42
@Rambaldi
ähh was soll das sein???(find nur totenbeschwörer und so nen game)
verzeih meine unwissenheit


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07.01.2010 um 17:26
Na der letzte Beitrag vór Deinem war von 2006, also hast Du einen ziemlich toten Thread wiederbelebt...


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07.01.2010 um 18:35
asooooooo.
immer werde ich darauf angesprochen,da ich aber neu in diesem forum bin hab ich mich da ja noch ncht beteiligt,
aussderem evtl gibbet ja gerade bei so alten threads neuigkeiten.
ausserdem könnte man threads auch schliessen wenn man nicht mehr drauf antworten soll oder?



mfg


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12.01.2010 um 17:21
@tik

nennt man auch Treath-nekrophiler xD

wurde mir früher auch immer an den kopf geworfen.

Schöne neue Welt ist ein klasse Buch.
daraus kam irgendwie auch der begriff "Soma" als Droge, die ein jeder bekommt, damit er nicht zuviel nachdenkt.


wenn man die ganzen medikamente bedenkt, die der durchschnittsmensch so in sich rein wirft... es wäre sicher möglich.

wenn man z.b statt placebos und vitamintabletten eine süchtig machende droge verteilt, will jeder immer mehr davon...die pharma industrie hat jede menge macht, sie kann eigentlich alles mit den produkten machen was sie will...

soweit hergeholt ist das eigentlich nicht.


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12.01.2010 um 18:20
opium fürs volk
im wahrsten sinne


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Ted Kaczynski, Murray, LSD Mind Control, NWO, Tech-Fu2

15.01.2010 um 23:09
Wenn Ted Kaczinski sagt, er sei unschuldig, dann kann das durchaus stimmen. Es wäre beileibe nicht das erste Mal, dass Doppelgänger sich als jemand anderes ausgeben. Attentäterlegenden und Rufmordkampagnien werden so aufgebaut. Da ist also der Einsiedler, der sein Walddomizil kaum verlässt und einer, oder mehrere Andere, die unter seinem Namen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Hinzu kommen Verwechslungen um die Schreibweise von Namen, sodass sich manch ein Zeuge kaum daran erinnern kann, ob der nun Kaminski, Kaczinsky, oder sonst irgenwie ähnlich hiess. Der Eine Kaczinsky wird möglicherweise als eloquent und weltoffen beschrieben, ein Anderer erlebt einen grunzenden Idioten, der sich total daneben benimmt. Am Ende ist es auch unwichtig, wer welcher war, sondern nur, dass die öffentliche Meinung entsprechend beeinflusst wurde. In einem Land mit einem auf naiven Gottvertrauen beruhenden Geschworenensystem, wo auch nicht davor zurückgeschreckt wird, diese Leute zu erpressen, zu nötigen und notfalls auch umzubringen ein nicht unerheblicher Faktor.


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19.01.2010 um 12:59
@voidol Ich bin ein freier Mensch, der die Wahrheit nicht scheut auch wenn sie weh tut.


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01.10.2014 um 17:12
Diese Doku (Das Netz) ist sehr spannend und wird auch in den USA rezipiert.

Ich halte aber die Verschwörungstheorien um den UNABomber für übertrieben.
Er mag an Drogenexperimenten teilgenommen haben, aber er war nicht "ferngesteuert".

Viel wichtiger sind zwei interessante Grundthesen des UNABombers:
- die fortschreitende technische Entwicklung birgt große Gefahren (die er aufzählt)
- die Linke (Leftists) eignet sich nicht zur Rebellion gegen das technische System,
weil Linke zwar so tun, als seien sie unangepasst, aber in Wirklichkeit angepasst sind

Bsp. 1:
Feministinnen betreiben zwar vorgeblich die Frauenemanzipation, erhöhen aber durch die stärkere Einbindung von Frauen in den Arbeitsmarkt nur das Arbeitskräftereservoir für die Kapitalisten und stabilisieren so das System.
Bsp. 2:
Dasselbe gilt für die Emanzipation von Negern/Schwarzen.


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01.10.2014 um 19:31
Zitat von MomjulMomjul schrieb:- die fortschreitende technische Entwicklung birgt große Gefahren (die er aufzählt)
Aber auch große Vorteile, wir nutzen z.B. gerade in diesem Augenblick diese Technik.
Zitat von MomjulMomjul schrieb: Feministinnen betreiben zwar vorgeblich die Frauenemanzipation, erhöhen aber durch die stärkere Einbindung von Frauen in den Arbeitsmarkt nur das Arbeitskräftereservoir für die Kapitalisten und stabilisieren so das System.
In wie fern stabilisiert es das System? Im Zuge eines Überangebots an Arbeitskräften steigt die Arbeitslosigkeit, d.h. man hat haufenweise unzufriedene arme Menschen die nichts zu tun haben.

Und warum soll das System überhaupt destabilisiert werden? Wer würde davon profitieren, wenn auf einmal die ganze technologische Infrastruktur wegbricht? Wer will sowas? Die Steinzeit-Kommunisten der Roten Khmer? Die Mittelalter-Islamisten des IS? Die Amischen?


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01.10.2014 um 21:15
@funkrusher

Die vielen Wegbereiter der heutigen digitalen Informationstechnologien sind vielfältig und es sind fast unzählig viele kluge Leute notwendig, um eine derartige Vernetzung zu ermöglichen.

DOS, Windows und nun Android sind die Oberflächen die uns alle verbinden.

Die sozialen, psychologischen und genetischen Veränderungen, welche die Computertechnologie in der Menschheit noch hervorrufen wird - kann nur durch eine interdisziplinäre Sichtweise verschiedenster wissenschaftlicher Theorien grob abgeschätzt werden.

Die Schwierigkeit die künftigen Folgen der mobilen Android-Umformung menschlicher Verhaltensweisen abzuschätzen, sehe ich in der Vielfalt und Inhomogenität der sozialer Vernetzungen.

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Deshalb muss man sich bei der Einschätzung künftiger Entwicklungen auf die unvermeidbaren Determinaten beschränken, und auf diese aufbauend ein Modell antizipieren, und die Interdependezen der unvermeidbaren Determinanten abwägen.

Ich komme jedoch zu dem Ergebnis, dass die Menschen durch zunehmende digitale Vernetzung immer stärker zusammenwachsen und sich Meinungen stärker bündeln werden;

am Ende steht eine immer stärker werdende Tendenz zu Sozialisierung.

Gefahren sind damit logischerweise auch verbunden.
Jede vernetzende Technologie kann auch missbraucht werden.


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02.10.2014 um 05:08
@neurotikus:

Es geht gar nicht um Steinzeit. Das ist immer der Standardvorwurf.

Ich bin ja auch nicht per se gegen Computer, aber ich sehe gewisse Tendenzen als kritisch an. Dazu gehören Verkomplizierung, Übervernetzung und Beschleunigung.

In den 70er-Jahren liefen doch viele Dinge überlegter ab. Außerdem waren viele Jobs solider eingerichtet. Heute sieht man sehr viel Herumhüpferei und die Tendenz, sich mit Modeanglizismen den Abbau bewährter Sozialstandards schön zu reden.

Zum Feminismus: Die In-Arbeit-Setzung von Frauen erhöht die Konkurrenz unter den Arbeitnehmern und stärkt damit die Macht des Kapitals.


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