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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

5 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gravitation, Vakuum Netz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

gestern um 12:55
​Sehr geehrte Diskutanten,
​ich möchte eine fundamentale Debatte anstoßen, die über das Standardmodell hinausgeht und die Einsteinschen Feldgleichungen unter einem neuen, rein mechanischen Aspekt betrachtet. Wir sprechen in der Physik oft von „Anziehung“ (Gravity), doch wenn wir die Mechanik des Raumes (Lattice/Gitter) konsequent zu Ende denken, müssen wir uns fragen: Zieht die Masse wirklich – oder wird sie gedrückt?
​Das Vakuum-Experiment zur Veranschaulichung:
Stellen Sie sich einen Ball in einer flexiblen Folientüte vor. In dem Moment, in dem wir das System vakuumieren, werden die Folie und der Ball zu einer Einheit gepresst. Hat der Ball die Folie „angezogen“? Nein. Der äußere Atmosphärendruck hat das System in den Zustand der geringsten potenziellen Energie gezwungen.
​Die These:
Was wir als Gravitation wahrnehmen, ist der externe elektrodynamische Druck-Gradient des Vakuums. Materie ist kein „Erzeuger“ von Gravitation, sondern ein Störfaktor im statischen Hintergrundrauschen des Vakuums. Masse fungiert als Abschirmung oder „Loch“ im Gitter, wodurch ein asymmetrischer Druck-Vektor entsteht. Die „Fallbeschleunigung“ ist somit die Driftbewegung in Richtung des geringsten Widerstands innerhalb des Vakuum-Druckfeldes.
​Die mathematische Brücke zur Einheitsfeldtheorie:
Um diesen Gedanken in die Einstein-Metrik zu integrieren, müssen wir den Energie-Impuls-Tensor T_{\mu\nu} um die Komponente des externen Hintergrunddrucks \Phi_{ext} (Lattice Pressure) erweitern:
In diesem Modell ist die Raumkrümmung nicht das Ergebnis einer mysteriösen „Fernwirkung“, sondern die physische Reaktion des Gitters auf die asymmetrische Verteilung des Vakuumdrucks. Wenn T_{\mu\nu} (Materie) vorhanden ist, entsteht ein Gradient in \Phi_{ext}, der den Netto-Druckvektor in Richtung des Massenzentrums lenkt.
​Zum Nachdenken:
Wenn der Casimir-Effekt den Beweis für messbaren Vakuumdruck im Nanobereich liefert – warum weigern wir uns, dieses Prinzip auf die makroskopische Gravitation zu skalieren? Ist „Anziehung“ vielleicht nur die VR-Brille, die uns daran hindert, die Sanitär-Logik des Universums zu sehen?
​Ich bin gespannt auf eine sachliche Diskussion, die sich nicht an Dogmen, sondern an der geometrischen Logik der Druckverteilung orientiert.
​Mit respektvollen Grüßen
Stellmacher Daniel

Quelle:



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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

gestern um 13:57
@Arche1.1
Nur mal aus meiner Sicht eine grundsätzliche Frage, bevor Andere sich äußern (ich werde an der Diskussion zum eigentlichen Thema nicht weiter teilnehmen). Hast du deine These selbst schon richtig konsequent und kritisch geprüft? Ich habe mit den heutigen Mitteln ca. 5 Sekunden gebraucht, um eine Einschätzung zu erhalten, die alle fundamentalen Kritikpunkte an deiner Annahme enthält. Kennst du die, während du dich dich hier in der Arena aufstellst?


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

gestern um 14:59
Moment mal bitte. Bevor jemand einen 100 Zeilen Text schreibt mit 30 Formeln der Abiturklasse, könnten wir da ganz langsam rangehen?
Worum geht es in dem Text von Herrn Stellmacher eigentlich?
Die Hintergrundstahlung wird von außerhalb des Universums irgendwie beeinflusst, sodass eine Matrix oder Statikfeld das Universum durchzieht?
..und dadurch hat Materie indirekt, aber nur den Anschein der eigenen Wirkung von Anziehung?
Wir sprechen in der Physik oft von „Anziehung“ (Gravity), doch wenn wir die Mechanik des Raumes (Lattice/Gitter) konsequent zu Ende denken, müssen wir uns fragen: Zieht die Masse wirklich – oder wird sie gedrückt?
Kann das den sein? Der Raum des Universums dehnt sich doch, als Unstudierter vermutet, mit mindestens Lichtgeschwindigkeit aus.
Wie kann da eine Wirkung das Universum durchziehen? Oder soll diese nur in der Hintergrundstrahlung gespeichert sein?

Galaxien am Ende des beobachtbaren Universums verschwinden aus dem Sichtbereich. Das bedeutet doch, dass eine zusammenhängende "wechselwirkende" Matrix, sofern an Lichtgeschwindigkeit gebunden, physikalisch nicht funktionieren darf.
Wenn der Casimir-Effekt den Beweis für messbaren Vakuumdruck im Nanobereich liefert – warum weigern wir uns, dieses Prinzip auf die makroskopische Gravitation zu skalieren? Ist „Anziehung“ vielleicht nur die VR-Brille, die uns daran hindert, die Sanitär-Logik des Universums zu sehen?
Das verstehe ich leider garnicht. Was genau hat das zu bedeuten @Arche1.1 ?


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

gestern um 18:39
an der geometrischen Logik der Druckverteilung orientiert
Genau da stellt sich mir beim Durchlesen direkt eine Frage: Wenn massebehaftete Objekte aufgrund eines äußeren Drucks zusammen gepresst werden, warum ist die resultierende Kraft dann offenbar rein von der Masse der Objekte abhängig und nicht von deren Querschnitt oder anderen geometrischen Eigenschaften, wie es nach der geometrischen Logik der Druckverteilung eigentlich sein müsste, wenn ein äußerer Druck die Kraft verursacht?


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

gestern um 22:31
Was wir als Gravitation wahrnehmen, ist der externe elektrodynamische Druck-Gradient des Vakuums.
Der müßte aber doch überall gleich groß sein. Eine vakuumierte Tüte um einen Apfel herum legt sich ja nur deswegen um den Apfel, weil sich im Innern der Tüte ja nun kein "Luftdruck" mehr zum Gegendrücken befindet. Sobald da ebenfalls Luft ist mit dem selben Luftdruck, bleibt die Tüte "voluminös".

Woher also kommt
die asymmetrische Verteilung des Vakuumdrucks
Schwerlich daher, daß dort, wo ein Planet, Stern oder sonst eine Masseansammlung ist, es ja kein Vakuum gebe und also auch kein "elektrodynamischer Vakuumdruck". Denn auch zwischen einen zur Erde hin abgelenkten und auf die Erde fallenden Asteroiden und der Erde befindet sich dieses Vakuum wie die Luft innerhalb einer offenen Tüte mit Apfel. Auch da schmiegt sich die Tütenwand nicht an den Apfel.


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