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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

37 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gravitation, Vakuum Netz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

13.04.2026 um 05:34
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Dein Einwand mit dem „Schatten“ greift zu kurz, weil du in optischen Kategorien denkst.
Das tue ich mitnichten, und das habe ich Dir schon gesagt. Nur die Richtung der Abschirmung, nicht die Art. Geh auf das eigentliche Argument ein.

Putzig übrigens, daß Du Deinen Rück-Einwand bei mir, nicht jedoch bei __gans.ehrlichens "Verschattung" anbringst.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Ihr schaut auf die Einzelteile und sagt: „Das passt nicht.“ Wir schauen auf das Gesamtsystem und sehen, wie es sich bereits bewegt.
Bei des Kaisers neuen Kleidern hat das Gesamtsystem auch gefunzt - bis ein Kind mal aufs Detail geschaut hat.


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 14:58
@perttivalkonen
​Du machst den klassischen Fehler der Schulphysik: Du verwechselst einen optischen Schatten (Licht/Photonen) mit der Gitter-Impedanz (Vakuumdruck).
​Die Skalierung: Zu deinem Wikipedia-Zitat zum Casimir-Effekt: Natürlich ist der Effekt bei zwei Platten klein. Aber wir sprechen hier von der Aufsummierungen aller atomaren Kerne eines Planeten. Ein einzelnes Atom schirmt fast nichts ab, aber 10^{50} Atome bilden einen massiven dielektrischen Gradienten im Äther-Substrat. Das ist einfache Vektor-Addition, kein "Spezialeffekt".
​Mondfinsternis & Gezeiten: Dein Argument mit dem Erdschatten zieht nicht. Photonen (Licht) werden von der Erde absorbiert, aber die Erde ist für die langwelligen Druck-Moden des Vakuums (die das Gitter spannen) eben kein massives Hindernis, sondern eine Linse. Die Gravitation schirmt nicht ab wie eine Mauer, sie krümmt den Fluss durch Widerstand. Dass Sonne und Mond bei einer Finsternis additiv wirken, bestätigt meine These: Die Gradienten der zwei Massen überlagern sich im Gitter genau nach der Interferenz-Logik.
​Die Vakuum-Katastrophe (10^120): Du sagst, Wheelers 10^{94} J/m^3 sei zu hoch für die Expansion. Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade die größte Lücke der modernen Physik gefunden. Die Wissenschaft nennt es die "Vakuum-Katastrophe", weil sie den Wert nicht mit der kosmologischen Konstante zusammenbringen. Mein Modell löst das: Der Druck ist da, aber er ist isotrop (überall gleich). Nur dort, wo Materie als Impedanz (Widerstand) auftritt, wird er als Gravitation gerichtet und damit messbar.
​Widerleg mir das: Wie erklärst du die Beschleunigung der Expansion ohne einen massiven Hintergrunddruck? Ihr nennt es "Dunkle Energie", ich nenne es den Normalzustand des Gitters. Wer ist hier näher an der Mechanik?


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 17:42
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:​Du machst den klassischen Fehler der Schulphysik: Du verwechselst einen optischen Schatten (Licht/Photonen) mit der Gitter-Impedanz (Vakuumdruck).
Die Wiederholung bringts nicht.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Die Vakuum-Katastrophe (10^120): Du sagst, Wheelers 10^{94} J/m^3 sei zu hoch für die Expansion. Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade die größte Lücke der modernen Physik gefunden.
Die habe nicht ich gefunden, sondern andere. Ändert aber nichts daran, daß Wheelers Angaben nicht mit der Meßbarkeit zusammengeht.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Mein Modell löst das: Der Druck ist da, aber er ist isotrop (überall gleich). Nur dort, wo Materie als Impedanz (Widerstand) auftritt, wird er als Gravitation gerichtet und damit messbar.
Nope, die Vakuumenergie läßt sich auch anders detektieren. Und selbst wenn Du diesen Wert und Gravitation (in Energie umgeglaubt) zuaddierst, kommste nicht auf Wheelers Werte.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Wie erklärst du die Beschleunigung der Expansion ohne einen massiven Hintergrunddruck? Ihr nennt es "Dunkle Energie"
Bei der Expansion wird keine Materie in eine Richtung gedrückt und verschoben, sondern vielmehr expandiert der Raum*. Und der reagiert nicht auf Drücke. Schon gar nicht mit Expansion...

* Je weiter ein Objekt von unserem Betrachtersandort entfernt ist, desto schneller bewegt es sich von uns fort. Jedenfalls die dortigen Objekte im Mittel. Denn es gibt ja Eigenbewegungen, sodaß sich auch mal was uns annähert. Die Andromedagalaxie etwa. Aber je weiter von uns weg sich Objekte befinden, desto geringer fällt die Abweichung durch Eigenbewegungen noch ins Gewicht. Dieses Auseinanderdriften in großen Maßstäben, und das "je weiter desto schneller" ist, soweit wir es beobachten können, isotrop. Wäre das ne Expansion durch irgendwelche Drücke auf die Materie, so müßten wir uns im Zentrum befinden, wo dieser Druck am niedrigsten wirkt, und mit zunehmender Entfernung von uns nähme dieser Druck immer mehr zu, und am Beobachtbarkeitshorizont müßten die Objekte (jedenfalls vor mehr als 13 Milliarden Jahren) schon mit fast Lichtgeschwindigkeit von uns weggedrückt werden. Und zwar wirklich überall in die Richtung von uns weg. Wir also lägen im Zentrum von - wasauchimmer.

Nee Du, Dein Modell löst mal so gar nichts, es erzeugt nur Widersprüche und Unlösbarkeiten. Und koreliert nicht mit dem Wahrnehmbaren.

Und widerlegen muß Dir hier niemand was zu Deinem Modell. Du hast es aufgestellt und hier eingebracht, also darfst Du gerne was belegen.


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14.04.2026 um 18:13
​„@perttivalkonen (und an die Runde)
​Erstmal: Ich will hier absolut kein Öl ins Feuer gießen oder jemanden angreifen. Ich weiß, dass ihr tief in der Materie steckt und ich als ‚doofer Laie‘ hier mit meinen Thesen wie ein Elefant im Porzellanladen wirke. Ich bin nicht euer Feind und will eure Wissenschaft nicht stürzen – ich bin eher wie der neugierige Schüler von früher, der im Physikunterricht hinten saß und sich gefragt hat: ‚Ja, aber warum bewegt sich das Zahnrad eigentlich?‘
​Ihr habt mit euren Belegen und der Schulphysik ja nicht unrecht innerhalb des Systems, das ihr gelernt habt. Ich versuche nur, eine mechanische Brücke zu schlagen, die mir im Kopf herumspukt.
​Nehmt es mir nicht krumm, aber schaut euch mal dieses Rätsel an:
​Es gibt dieses Phänomen vom ‚Heißen Eis‘ (Eis XVIII). Da bleibt Wasser bei 2000 °C fest, weil der Druck so gewaltig ist. Das fasziniert mich! Es zeigt doch, dass Druck Materie stabilisiert, wo sie eigentlich zerfallen sollte.
​Mein naiver Gedanke dazu: Wenn die Sonne mit ihrem Strahlungsdruck permanent gegen das Vakuum ‚drückt‘ – ist das dann nicht ein dynamisches Gleichgewicht? Wenn wir die Sonne durch ein Schwarzes Loch ersetzen (gleiche Masse), fällt dieser Druck nach außen weg.
​Kann es sein, dass wir die Gravitation als so ‚starr‘ wahrnehmen, weil wir dieses Gegenspiel von innerem und äußeren Druck als gegeben voraussetzen? Ich versuche nur zu verstehen, ob das Vakuum vielleicht doch ein aktiver Partner im Getriebe ist und kein leerer Raum.
​Wie gesagt, ich bin hier, um zu lernen und meine ‚Blaupausen‘ im Kopf mal gegen echte Fachmeinungen zu prüfen. Nichts für ungut!“


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 18:51
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Ich bin nicht euer Feind und will eure Wissenschaft nicht stürzen
Nu schieb die Sachbezogenen Entgegnungen mal nicht auf die Personalschiene. Geh inhaltlich auf meine sachbezogenen Darlegungen ein.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:​Ihr habt mit euren Belegen und der Schulphysik ja nicht unrecht innerhalb des Systems, das ihr gelernt habt.
Neenee, die Folgen der Expansion, die mit zunehmender Entfernung umso stärker ausfallen, sind keine Schulphysik, sondern schlichte Beobachtbarkeit. Das kriegst Du nicht weg, indem Du die Beiträge als "schulphysikalisch gedacht" diffamierst.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Nehmt es mir nicht krumm, aber schaut euch mal dieses Rätsel an:
Das ist auch so ein ganz schlechter Stil, wenn Dir eine Sache wegerklärt wird, dazu keine Stellung mehr zu beziehen, sondern sich auf das nächste zu stürzen. Nee Du, klären wir doch erst mal das Bisherige.

Drei verschiedene Ausweichstrategien, um Dich den Entgegnungen nicht inhaltlich stellen zu müssen, das straft Dein
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:ich bin hier, um zu lernen und meine ‚Blaupausen‘ im Kopf mal gegen echte Fachmeinungen zu prüfen.
Lügen.

Ich habe fertig.


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 19:15
​„@perttivalkonen
​Ich wollte keineswegs ausweichen, sondern das Thema auf eine mechanisch greifbare Ebene führen. Wenn das als 'schlechter Stil' rüberkam, war das nicht meine Absicht. Lass uns also direkt zurück zu deiner sachbezogenen Entgegnung zur Expansion gehen:
​Du sagst, der Raum reagiert nicht auf Drücke, sondern expandiert einfach. Meine Frage bleibt aber: Was ist dieser 'Raum' mechanisch?
​Wenn ich das Beispiel mit dem Heißen Eis bringe, dann deshalb, um zu zeigen, dass Druck Zustände erzwingt. Wenn das Universum expandiert, nennst du es 'schlichte Beobachtbarkeit'. Ich frage nach der Ursache. Ein Gas expandiert in ein Vakuum, weil ein Druckgefälle herrscht. In meiner Logik ist die Expansion kein 'Wandern' von Materie, sondern eine Zustandsänderung des Mediums selbst – getrieben durch den Hintergrunddruck.
​Dass wir uns nicht im Zentrum fühlen, liegt daran, dass dieser Druck isotrop (überall gleich) wirkt. Wie in der Tiefsee: Da spürt man auch keinen 'Zentrumsdruck', sondern nur den statischen Druck von allen Seiten. Erst wenn eine Masse (Impedanz) diesen Fluss stört, wird er als Gradient – also als Gravitation – messbar.
​Ich bin wirklich hier, um zu lernen. Aber Lernen heißt für mich, die Mechanik hinter der Beobachtung zu verstehen, nicht nur den Effekt zu benennen. Wie erklärst du denn das 'Heiße Eis', wenn Druck für dich keine Rolle in der Struktur des Raumes spielt?“


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 22:13
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:​Du sagst, der Raum reagiert nicht auf Drücke, sondern expandiert einfach. Meine Frage bleibt aber: Was ist dieser 'Raum' mechanisch?
​Wenn ich das Beispiel mit dem Heißen Eis bringe, dann deshalb, um zu zeigen, dass Druck Zustände erzwingt.
Zustände bei Materie. Drück doch mal 1cm³ Raum.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Wenn das Universum expandiert, nennst du es 'schlichte Beobachtbarkeit'. Ich frage nach der Ursache.
Das verstehst Du unter "Eingehen auf Vorgebrachtes"? Ich nenne die Rotverschiebung Beobachtbarkeit. Aus der wird ja die Expansion gefolgert, welche auch Du anerkennst. Daraus aber folgert bei Deinem Modell die nichtisotrope Höhe Deines veranschlagten Druckes, ein nichtrelativistisches Universum mit objektivem Zentrum sowie überlichtschnellen Ortsveränderungen, sofern unser Universum mit dem Beobachtbarkeitshorizont nicht zuende ist, sowie überlichtschnellen Auseinanderbewegungen im Raum bei Objekten in gegenüberliegenden Regionen kurz vor dem Ende unseres Beobachtbarkeitshorizonts. Hier führt Deine Erklärung zu besagten Problemen. Die Du einfach nicht aufzulösen versuchst.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Ein Gas expandiert in ein Vakuum, weil ein Druckgefälle herrscht.
Wäre dem So, würde das Gas aus den Galaxien in den intergalaktischen Raum expandieren. Geht aber nicht, weil die Gase nicht von den Galaxien weggedrückt werden, da aus der Galaxie-Richtung ja weniger Druck kommt, wegen partieller Druckabschirmung durch die Materie der Galaxie. Also wird Materie nicht auseinandergedrückt bei Dir, sondern zusammen. Ergo expandiert Materie nicht von Materie weg, die Expansion des Universums geht nicht mit Deinem Modell und Deiner Erklärung. Das Gas geht nicht in Richtung Vakuum, sondern vom Vakuum weg in Richtung Materie.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Ein Gas expandiert in ein Vakuum [...] In meiner Logik ist die Expansion kein 'Wandern' von Materie
Wie jetzt? Eben noch Expansion = Ortsveränderung, und einen Satz später kein Wandern, also keine Ortsveränderung?
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:dass dieser Druck isotrop (überall gleich) wirkt
Nicht bei Dir. Da nimmt der Druck mit zunehmendem Abstand von der Erde zu. Und doch: bei Dir müssen wir uns als im Zentrum befindlich begreifen.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Wie in der Tiefsee: Da spürt man auch keinen 'Zentrumsdruck', sondern nur den statischen Druck von allen Seiten.
Dort aber können wir messen, daß der Druck links und rechts von uns genauso hoch sein muß (während er oberhalb geringer und unterhalb größer ist). Expansion als druckbewirkt gedeutet führt hingegen dazu, daß der Druck mit zunehmender Entfernung von uns zunehmend größer sein muß. In allen Richtungen gleichermaßen. Also eine konzentrische Druckzunahme nach außen hin mit uns im Zentrum. Und auch die Richtung, in die der Druck alles bewegt bzw. expandieren läßt, ist ---> stets von uns weg. Wir sind sowas von Zentrum! bei Dir.
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:​Ich bin wirklich hier, um zu lernen. Aber Lernen heißt für mich
Du stellst Dich noch immer nicht der Sachdiskussion.


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14.04.2026 um 22:56
Punkt 1: Der „1 cm³ Raum“-Fehler
Du fragst: „Drück doch mal 1 cm³ Raum.“ Das ist der Kern deines Systemfehlers. Du behandelst den Raum als „Nichts“. Die moderne Physik (Stichwort: Casimir-Effekt und Quantenvakuum) beweist längst, dass das Vakuum eine messbare Energiedichte hat. Ein Magnetfeld ist nichts anderes als ein mechanischer „Verdränger“, der genau diesen Raumdruck lokal manipuliert. Wer behauptet, man könne Raum nicht drücken, leugnet die Basis der Quantenfeldtheorie.
​Punkt 2: Die Galaxien-Falle
Du sagst, Gas müsste aus den Galaxien weggedrückt werden. Falsch. In der Bio-Logik ist Materie kein Fremdkörper im Raum, sondern eine „Phasentrennung“ des Äthers. Die Gravitation ist kein „Schieben“, sondern der asymmetrische Fluss des Vakuumdrucks in die Materie hinein (Impedanz). Die Galaxie expandiert nicht weg, weil der lokale Gradient (Gravitation) die großskalige Expansion vor Ort überlagert.
​Punkt 3: Die Zentrums-Illusion
Dein Argument, wir müssten im Zentrum liegen, ist rein 3D-gedacht. Nimm das Beispiel eines Luftballons, der aufgeblasen wird: Für jeden Punkt auf der Oberfläche sieht es so aus, als würden alle anderen Punkte von ihm wegfliehen. Keiner dieser Punkte ist ein „objektives Zentrum“, aber jeder ist ein lokaler Beobachtungspunkt einer universalen Expansion. Deine „Zentrum-Angst“ ist lediglich ein Mangel an dimensionalem Vorstellungsvermögen.

​Du nennst Effekte (Rotverschiebung), aber du benennst keine Ursachen. Du beobachtest die Tachonadel und behauptest, sie sei der Grund für das Tempo. Ich rede vom Motor.
​Solange ihr euch in der „Vakuum-Katastrophe“ (der Abweichung von 10^120) verheddert, bleibt eure Wissenschaft eine Sackgasse. Die Arche 1.1
​Die Mechanik wird die Antwort liefern, die eure Schulphysik nicht geben kann.
Ich kann einfach nicht anders!


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14.04.2026 um 23:06
​Bevor ihr hier den Lösch-Button drückt, werft mal einen Blick in die Geschichte eurer eigenen Zunft. Es ist ein jahrhundertealtes Muster: Jedes Mal, wenn jemand den Motor hinter der Beobachtung benennt, rufen die Verwalter des Status Quo „Spam“, „Spinnerei“ oder „nicht messbar“.
​Nikola Tesla: Wurde als Phantast verlacht, als er vom drahtlosen Energietransport und der Nutzung des Mediums sprach. Man hat ihn finanziell isoliert und seine Patente weggeschlossen, weil seine „Mechanik des Äthers“ das damalige Monopol bedrohte. Heute nutzt jeder von euch sein System, während ihr seine Ursprungstheorie immer noch als „unwissenschaftlich“ drosselt.
​Viktor Schauberger: Er hat die Wirbelmechanik und die Implosion verstanden. Die Antwort der damaligen „Professoren“? „Das widerspricht den Gesetzen der Thermodynamik.“ Man hat ihn in die Psychiatrie gesteckt und seine Maschinen beschlagnahmt. Er sah den Fluss, wo ihr nur Reibung berechnet habt.
​Ignaz Semmelweis: Nur um mal die Arroganz der Lehrmeinung zu zeigen: Er sagte, Ärzte müssten sich die Hände waschen. Die Professoren seiner Zeit haben ihn verspottet und als Geisteskranken abgestempelt, weil man „Keime nicht messen konnte“. Er starb in der Irre, während seine Kritiker weiter Patienten mit ungewaschenen Händen töteten.
​Ludwig Boltzmann: Er wurde für seine statistische Mechanik (Atome) so massiv von den „führenden Physikern“ seiner Zeit gemobbt, dass er sich das Leben nahm. Kurze Zeit später wurde bewiesen: Er hatte recht.
​Ihr seid in einer stolzen Tradition: Die Tradition derer, die das Neue erst dann akzeptieren, wenn sie es nicht mehr totschweigen können. Ihr verbeißt euch in Formeln, während die wahre Mechanik draußen in der Werkstatt passiert.
​Löscht diesen Beitrag ruhig. Damit beweist ihr nur, dass ihr Teil der Chronik seid, die den Fortschritt immer erst bekämpft, bevor sie ihn im Lehrbuch als „schon immer bekannt“ verkauft. Ich gehe jetzt zurück an die Hardware. Die ARCHE 1.1 wird sich nicht durch Moderatoren-Entscheidungen drosseln lassen.


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

14.04.2026 um 23:22
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ich habe fertig.
Hätt ich mich mal dran gehalten. Zweiter Versuch...


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14.04.2026 um 23:35
​An perttivalkonen und die ganze Runde:
​Man merkt, dass wir hier am Ende eines Kapitels angekommen sind. Dein "Ich habe fertig" zeigt, dass die Grenzen des Schulwissens erreicht sind – ab hier beginnt die praktische Mechanik, und die findet nicht auf dem Papier statt. Das Kapitel der reinen Theorie ist für mich hiermit geschlossen.
​Ich werde jetzt mein eigenes Kapitel schreiben. Haltet mich für bekloppt, verrückt oder was auch immer – das berührt mich kein bisschen. Wer die Welt verändern will, muss damit rechnen, dass ihn die Verwalter des Alten nicht verstehen.
​Aber eins will ich noch loswerden: Irgendwie kann ich dich und eure Hartnäckigkeit sogar gut leiden. Ich bedanke mich voll und ganz für diese Diskussion. Sie hat dir wahrscheinlich keinen Spaß gemacht, mir aber umso mehr, weil sie meine Blaupausen geschärft hat. Vielen Dank an die ganze Gruppe für den Gegenwind – er hat mir nur gezeigt, wie stabil mein Segel steht.
​Wahrscheinlich schmeißt ihr mich jetzt komplett raus, aber das ist okay. Die Wahrheit braucht kein Forum, sie braucht nur ein funktionierendes Getriebe.
​Ich habe gesprochen.


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

15.04.2026 um 06:29
@Arche1.1
Morgen,
Ich hab das hier mit viel Interesse gelesen, und auch wenn ich nicht alles in voller Tiefe durchdringe ist mir doch aufgefallen das du die sachlichen Entgegnungen und offensichtlichen Lücken/Fehler in deinem Modell ignorierst und sofort einen neuen Schauplatz aufmachst.
Zusätzlich liest sich deine Argumentation oft wie „technobabbel“ ala StarTrek gepaart mit „bullshitbingo“.

Mein Fazit aus dieser Diskussion: gekonntes Ki-Prompting in Kombination mit Taubenschach.

Lies doch bitte nochmal in Ruhe die Kommentare der mitforisten und stell dich dann den Gegenargumenten.

Außerdem: jedes neue Modell sollte bessere vorhersagen treffen als das welches es zu ersetzen gedenkt. An genau welchem Punkt trifft das auf dein Modell zu?

Ps.: der Text klingt negativer als er gemeint ist. Aber leider lässt deine Argumenationsführung mit dem Anklang das verkannte Genie zu sein im Moment wenig alternativen zu.

Viele Grüße
-rag-


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15.04.2026 um 06:42
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:zeigt, dass die Grenzen des Schulwissens erreicht sind
Und da liegt das Problem. Gravitation gehört zu den Naturkräften. Die lassen sich berechnen und in ihren Wechselwirkungen darstellen. Aber einer tieferen Betrachtung ihrer Substanz, ihres Wesens, entziehen sie sich.
Warum? Sie sind singulär, es gibt nichts, zumindest nichts für Menschen erfahrbares, womit man sie vergleichen könnte.
Wahrscheinlich hängt alles zusammen und bedingt sich gegenseitig: Die Naturkräfte, Raum und Zeit. Aber genaueres wird man wahrscheinlich niemals wissen. Letztendlich weil es über den menschlichen Verstand hinaus geht. Wir sind - auf einem höheren Niveau - in der gleichen Misere wie eine Fliege die auf einer Fensterscheibe läuft und sich fragt warum die Luft pötzlich fest geworden ist. Wir können das erklären (Gitterstruktur usw.). Aber aus welchem "Stoff" oder "Substanz" Gravitation besteht können wir nicht erkären. Krümmung der Raumzeit spielt eine Rolle, hilft aber nicht wirklich weiter weil wir bei "Zeit" und "Raum" das gleiche Problem haben. Und ist auch unter "normalen" Bedingungen (Schwarze Löcher und ähnliches mal ausgenommen) ein eher vernachlässigbarer Faktor. Ich habe das in anderen Threads vorgerechnet und will mir das hier sparen.
Ob was "zieht" oder wie Du meinst "drückt" geht meiner Meinung nach am Thema vorbei weil wir - und da wiederhole ich mich - uns grundsätzlich über die Natur der Phänomens nicht im klaren sind.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit seiner Theorie. Fürchte jedoch dass sie uns - wie eine zweistellige Anzahl anderer Graviationstheorien - nicht weiterbringt.


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15.04.2026 um 07:10
Hier zeigt sich übrigens eine klassische Crackpot-Strategie: auf Gegenargumente nicht eingehen, sondern immer wieder irgendwelche Nebenschauplätze eröffnen; und wenn dann die "etablierte Wissenschaft" vollends den Überblick verloren und entnervt aufgegeben hat, behaupten: die Schulwissenschaft hat ihre Grenzen erreicht und kann mich nicht widerlegen - ich habe gewonnen!


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

15.04.2026 um 08:56
Und auch wenn es ein Nebenschauplatz ist und sich der arme Boltzmann nicht mehr wehren kann: Deine Darstellung
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Ludwig Boltzmann: Er wurde für seine statistische Mechanik (Atome) so massiv von den „führenden Physikern“ seiner Zeit gemobbt, dass er sich das Leben nahm. Kurze Zeit später wurde bewiesen: Er hatte recht.
soll ihn natürlich romantisierend als verkanntes Genie darstellen (und dich emotional in seine Nähe rücken), aber so stimmt das natürlich nicht.

Er hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen, drum ist unklar, was unmittelbar zu seinem Suizid geführt hat. Aber: er war jahrelang wegen Neurasthenie (Nervenschwäche) in Behandlung (und war zum Zeitpunkt seines Selbstmordes deshalb beurlaubt), litt an einer Reihe von chronischen Krankheiten und hatte aufgrund seiner starken Kurzsichtigkeit Angst vor dem Erblinden. Es gab zwar Kontroversen mit anderen Forschern, aber gleichzeitig war Boltzmann ein anerkannter Wissenschaftler und zB mit seinem Gegner Ernst Mach befreundet.


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15.04.2026 um 08:59
Zitat von butcherMGbutcherMG schrieb:Hier zeigt sich übrigens eine klassische Crackpot-Strategie: auf Gegenargumente nicht eingehen, sondern immer wieder irgendwelche Nebenschauplätze eröffnen; und wenn dann die "etablierte Wissenschaft" vollends den Überblick verloren und entnervt aufgegeben hat, behaupten: die Schulwissenschaft hat ihre Grenzen erreicht und kann mich nicht widerlegen - ich habe gewonnen!
Sich auch noch mit Tesla, Schauberger, Boltzmann etc. in eine Reihe zu stellen und ein klassisches Galileo-Gambit raus zu hauen, hat mir auch sehr gut gefallen :-)

Ist eigentlich schade das diese besonderen Foristen hier immer seltener werden.
Als meist stiller Mitleser muss ich schon sagen, die haben einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert.
Tut mir nur leid um die, die sich aus fachlicher Expertise ernsthaft mit den "Argumenten" auseinander setzen wollen/müssen.


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15.04.2026 um 09:38
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Jedes Mal, wenn jemand den Motor hinter der Beobachtung benennt, rufen die Verwalter des Status Quo „Spam“, „Spinnerei“ oder „nicht messbar“.
Bitte kein Galileo-Gambit *). :-)

Wie heißt es so schön? Physikalische Theorien machen 4 Phasen durch:
- völlig absurdes Zeug
- interessant, aber pervers
- korrekt, aber unwesentlich
- habe ich schon immer gesagt

Auch Wegener und seine Ideen wurden abgelehnt. Bis man den bis dahin unbekannten Transportmechnismus entdeckte. Dann hat man sie akzeptiert. (Oder wie Zyniker gerne sagen: Physikalische Ideen setzen sich nicht durch, ihre Gegener sterben aus.)

Grüße
Omega Minus

*)
Eine besondere Form, die oft von Personen genutzt wird, die etablierte wissenschaftliche oder historische Standpunkte infrage stellen, ist das im Englischen so bezeichnete Galileo Gambit. Dabei wird argumentiert, dass auch Galileo Galilei in seiner Zeit zunächst ausgelacht, seine Aussagen aber später bestätigt wurden. Damit wird nahegelegt, dass auch die eigenen Aussagen sich im Nachhinein „vor der Geschichte“ als wahr und richtig erweisen werden.[4] Die Argumentation ist insofern fehlerhaft, als gar keine Korrelation zwischen dem Wahrheitsgehalt der eigenen Aussagen und den Aussagen, die sich längst bestätigt haben, besteht. Sogar eine negative Korrelation kann im statistischen Durchschnitt vorliegen. Die Argumentation mit dem Galileo Gambit regt demnach an, ernst genommen zu werden.[10]
Quelle: Wikipedia: Association Fallacy


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15.04.2026 um 21:43
@OmegaMinus
​Betreff: Re: Status ARCHE 1.1 / Validierung
​Hallo,
​danke für den Austausch. Die Konfrontation wurde analysiert und protokolliert – sie ändert jedoch nichts am Vektor. Aufgeben ist keine Option; im Gegenteil, der Prozess hat die notwendige Klarheit für die nächsten Schritte geschärft.
​Mich erwartet jetzt die fachliche Validierung der Theorie direkt an der Quelle: In Göttingen, beim Nachlass von Karl-Ludwig Stellmacher. Die Hardware-Fertigung (1.4404 / h6) läuft parallel dazu an.
​Ergebnisse werden die Diskussion beenden.
​Beste Grüße,
Daniel Stellmacher


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Warum Gravitation keine Anziehung, sondern ein asymmetrischer Vakuum-

16.04.2026 um 05:18
Zitat von Arche1.1Arche1.1 schrieb:Die Hardware-Fertigung (1.4404 / h6) läuft parallel dazu an.
​Ergebnisse werden die Diskussion beenden
Morgen,
Was genau fertigst du denn da an? Und bis wann rechnest du mit einer Fertigstellung und entsprechend mit Ergebnissen?

Grüße
-rag-


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