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Der Weg weg vom Öl

238 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Biogas, Algenfarm, Bioplastik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 03:07
@matraze106

Danke , sehr interessanter link ! Vorallem da ich am Wasser lebe.

@iwok

ja , genau das wovon du redest , die.schiefersteine . Mir ist es momentan ehrlich gesagt auch noch egal , da wir noch lange keine wirkliche alternativ e zum Öl haben , aber das aus man der unstlillbaren geldgier schon solche Sachen plant für die Zukunft , wo die Welt sicherlich schon tatsächlichen vielleicht gar erheblichen schaden genommen hat.. das finde ich ekelhaft ..

Hier und jetzt ist Öl unersetzbar das steht ausser frage , aber ich hoffe nunmal das es das in 10 - 20 Jahren ist.


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iwok ehemaliges Mitglied

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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 03:18
na da kann ich dann doch nur hoffen, dass dieses kerogen nicht wirklich zur alternative von öl wird... jedenfalls, betrachtet vom derzeitigen stand der technik, macht sowas nur sehr wenig sinn ...


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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 05:18
Zitat von matraze106matraze106 schrieb:hier kannst du schon mal das wasser ansteigen lassen:
http://flood.firetree.net/
Mist!!! Nicht mal beim Anstieg um 60m hätte ich das Wasser vor der Haustür. Dabei wollte ich schon immer am Meer wohnen. Muss ich wohl doch umziehen.

@Narcotic0x0007
Hast Du Dich gelegentlich schon mal ein bissel mit Klima, Entstehung, Beeinflussung, etc.pp beschäftigt? Also ab (=drüber hinaus) von der Beobachtung, dass die Winter in Deiner Kindheit kälter und schneereicher waren?! Da könnte Dir ein Lichtl aufgehen. Kleines PS: mit dem Menschen hat dös nix zum dua.


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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 07:51
@fritzchen1
Zitat von fritzchen1fritzchen1 schrieb:schon mal daran gedacht dein Konsum verhalten zu ändern?
Woher kennst du denn mein Konsumverhalten, NSA? Desweiteren bin ich der Meinung, dass wenn alle Deutschen ein Konsumverhalten wie meines hätten, vor allem im Bezug auf Energie-Konsum, dann wären wir hier deutlich unabhängiger von ÖL,Gas und Kohle.

kuno


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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 14:24
Srly ? Weg vom Öl ?
Warum ? Wenns schonmal da ist, wäre es doch dumm es nicht zu nutzen.
Die chemische Industrie hätte ziemliche Probleme viele Grundchemikalien wie Alkane, Alkene, Alkine, einfach Aromaten, Alkohole usw. herzustellen. Natürlich gäbe es auch Allternativen aber die sind ca. 30-100 % teurer. Und das bekommt dann auch der Endverbraucher zu spüren. Wenn dann deine Arznei teurer wird, usw.
Wegen dem CO2 ausstoß ? Dass ich nicht lache. Wenn dein Biomüll-Plastik vor sich hin schimmelt produziert er auch CO2 bis er weg ist. Jedes organische Ding ist auf der Erde nunmal im Prinzip festes CO2. (wegen den Mikroorganismen und dem O2)(Wären wir auf Pluto müsste man sich keine Gedanken um CO2 machen)
Und was sind organische Solarzellen Flächen ? Ein Wald ? Eine Wiese ? :troll:
Aber ich fürchte das läuft wieder auf OLED Technik hinaus. Dann facepam.
Algen entgiften kein Wasser, sie vergiften es.
Polylactate ? Nur weil man es herstellen kann heißt es noch nicht dass es was taugt. Ich kann auch viele Naturstoffe polymerisieren aber trotzdem kommt nur Mist raus.


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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 17:16
@iwok

Wie hört sich folgender Artikel für dich an ? (geht auch auf Produktion und giftigen Müll ein)

http://futurezone.at/science/das-potenzial-von-duennschichtsolarzellen-ist-riesig/76.500.874


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iwok ehemaliges Mitglied

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Der Weg weg vom Öl

13.08.2014 um 17:36
na das ist doch mal eine klare positive ansage...
Die Öko-Bilanz der Module und vor allem die Kosten pro Watt geraten zunehmend in den Fokus der Forschung. “Dünnschichtzellen müssen aus ungiftigen Materialien hergestellt werden, die hinsichtlich Vorkommen und politischen Rahmenbedingungen leicht verfügbar sein sollen.
*
quelle: http://futurezone.at/science/das-potenzial-von-duennschichtsolarzellen-ist-riesig/76.500.874

leider sagt der artikel nichts darüber aus was genau die bestehen (ich erinner mich aber an einen artikel aus dem physik-journal ... denke aber nicht, dass ich den nochmal finden werde :D ) ...

alles in allem liest sich der artikel so, dass die produktion von dünnschichtzellen bereits jetzt schon mit weniger energieeinsatz verbunden ist und das sich dies durch das drucken der zellen noch weiter optimieren lässt ...

und das klingt doch auch mal gar nicht schlecht ...
“Bei Dünnschicht-Zellen sind größere Fortschritte zu erwarten, da die Technik noch jung ist. Das Potenzial ist riesig”, sagt Mayr.
quelle: http://futurezone.at/science/das-potenzial-von-duennschichtsolarzellen-ist-riesig/76.500.874

aber noch ist das ja eher "zukunftsmusik" ... auf den 1. blick sieht das aber wesentlich besser aus, als "herkönnliche" PV -module ...

*man kann nur drauf hoffen, dass das auch so umgesetzt werden kann....


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Der Weg weg vom Öl

14.08.2014 um 15:13
vielleicht schafft es ja dieser krasse Einsiedler-Erfinder Doug Coulter mit seinem OpenSource Fusion Reaktor:
Youtube: Developing Nuclear Fusion in a Basement with a Reclusive Gunsmith
Developing Nuclear Fusion in a Basement with a Reclusive Gunsmith
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Der Weg weg vom Öl

14.08.2014 um 18:48
@matraze106
Er hat einen Polywell Reaktor gebaut, ein Konzept ursprünglich von Dr. Robert W. Bussard, der damals für die DARPA forschte. https://www.youtube.com/watch?v=rk6z1vP4Eo8

Es handelt sich um einen Reaktor nach dem Trägheitseinschluss, wie beim einfacheren Farnsworth-Hirsch-Fusor auch https://www.youtube.com/watch?v=v9DXecl-OX8[

Es gibt noch andere wie Mark Suppes https://www.youtube.com/watch?v=2-QhRCXWRjE die ebenfalls einen solchen gebaut haben.

Die Dinger funktionieren bzw es fusioniert, das ist allg. bekannt. Ein Polywell ist aber schwerer zu bauen als ein Fusor, die Fusionsrate höher, aber immer noch um tausende Faktoren zu gering für Netto Energie.

Es scheint so als ob dieses Konzept nicht zum Ziel führt bzw da bräuchte es einige Verbesserungen.

Eine verbessertes IEC Konzept hat wahrscheinlich Dr. Thomas McGuire, der am MIT Forschte http://ssl.mit.edu/research/Fusion.html (Archiv-Version vom 19.10.2014) entwickelt und ist nun zu Lockheed Martin "Skunk Works" gewechselt. Es ist wahrscheinlich, dass der "High Beta Fusion Reaktor" eine art weiter entwickelter "Polywell ist https://www.youtube.com/watch?v=JAsRFVbcyUY


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Der Weg weg vom Öl

14.08.2014 um 18:52
Hm. Das is alles ganz gut und schön. Aber muß ich dann befürchten, dass mein Auto nicht mehr rostet sondern rottet. Wird mein Laptop dann Matsch wenn er im Regen steht. Das Biozeugs is ja gut und fein. Aber ob es alltagstauglich ist ist dann wieder so ne Sache.


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iwok ehemaliges Mitglied

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Der Weg weg vom Öl

14.08.2014 um 19:29
einen laptop sollte man auch nicht im regen stehen lassen :D :)


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Der Weg weg vom Öl

15.08.2014 um 00:21
@Spirit2018

....... Funfact in einem Mittelklasse Auto werden mittlerweile Biomaterialien eingesetzt die rotten erst nach so circa 40-50 Jahren.


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iwok ehemaliges Mitglied

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Der Weg weg vom Öl

15.08.2014 um 00:36
unter anderem manchmal (bei einigen herstellern) auch :ganja: (hanf) <-- rauchen sollte man es allerdings trotzdem nicht oO


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Der Weg weg vom Öl

15.08.2014 um 01:06
@mayday
danke für die aufschlussreiche info!!
das klingt ja fast als wenn du selbst son ding im keller stehn hast.. :D


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Der Weg weg vom Öl

15.08.2014 um 14:32
Hihi. Das is is bestimmt lustig wenn so ein Hanf-Auto abbrennt und die Feuerwehr dann auf Youtube ein "before i got high" Musikvideo postet.


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Der Weg weg vom Öl

24.08.2014 um 14:58
@liezzy
Zitat von liezzyliezzy schrieb am 11.08.2014:Welche Speichertechnik meinst Du denn genau, die es jetzt schon im Großmaßstab gibt und nicht bloß in irgendwelchen Versuchs- und Pilotprojekten?
Chemische Speicher - also Batteriespeichersysteme - werden doch bereits massenhaft verwendet, um z.B. Strom aus PV-Anlagen zu speichern. Chemische Speicher sind billig und benötigen nur wenig Platz. Im Privatbereich sind Speicher mit Blei-Akkus mittlerweile auch so günstig, dass man sein Haus nahezu autark mit PV-Strom versorgen kann.
Auch im großen Stil werden langsam chemische Großspeicher gebaut, z.B. hier: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/eon-und-sma-bauen-batteriegrospeicher-m5bat_100014078/ (Archiv-Version vom 29.07.2014)

@iwok
@mayday
@kuno7
Der Weg weg von den fossilen Energieträgern geht, zumindest bei der Stromerzeugung, derzeit nur über dezentrale kleine Kraftwerke, die Sonnenenergie nutzen (Windkraft ist indirekt auch Sonnenenergie). Wenn Gemeinden und später auch ganze Stadtteile ihren Strom selbst erzeugen und verteilen können, erledigt sich die Problematik des Netzausbaus von selbst.

Dazu chemische Speicher zur Deckung des Bedarfs im Tages- und Nachtrythmus sowie Saisonspeicher zur Deckung des zusätzlichen Bedarfs im Winter, sofern dieser nicht durch den höheren Windertrag kompensiert werden kann.

Das alles ist mit Technologie von heute absolut möglich. Man müsste die knappen Erdöl-Reserven nur mal dazu verwenden, um noch mehr "grüne" Energieanlagen herzustellen. Sonst wird das irgendwann nicht mehr möglich sein.
Zitat von maydaymayday schrieb am 11.08.2014:LKW kommt ggf noch dazu, aber ja mag sein, elektro ist auch viel effizienter und dadurch sinkt der Energieverbrauch des Verkehrs.
Teilweise fahren LKWs auch schon elektrisch: http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1093445
Oder noch eine ganz andere Möglichkeit: http://green.wiwo.de/vorbild-omnibus-siemens-testet-elektrifizierte-autobahn/ (Archiv-Version vom 22.08.2014)


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Der Weg weg vom Öl

24.08.2014 um 15:28
Zitat von liezzyliezzy schrieb am 11.08.2014:Welche Speichertechnik meinst Du denn genau, die es jetzt schon im Großmaßstab gibt und nicht bloß in irgendwelchen Versuchs- und Pilotprojekten?
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Chemische Speicher - also Batteriespeichersysteme - werden doch bereits massenhaft verwendet, um z.B. Strom aus PV-Anlagen zu speichern.
Ah ja?! Massenhaft?! Ist wohl an mir vorüber gegangen.
Chemische Speicher sind billig und benötigen nur wenig Platz. Im Privatbereich sind Speicher mit Blei-Akkus mittlerweile auch so günstig, dass man sein Haus nahezu autark mit PV-Strom versorgen kann.
Text
Und warum dann so selten angewandt, dass man immer noch das externe Stromnetz benötigt?! Weil man doch nicht soooooo autark ist?!
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Auch im großen Stil werden langsam chemische Großspeicher gebaut, z.B. hier: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/eon-und-sma-bauen-batteriegrospeicher-m5bat_100014078/ (Archiv-Version vom 29.07.2014)
Herzchen, ich sprach von Nicht-Pilotanlagen. Dat Ding ist für Herbst (2014) GEPLANT:
Der Baubeginn sei für den Herbst avisiert. Die Inbetriebnahme des Batteriegroßspeichers sei für das kommende Jahr geplant. (http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/eon-und-sma-bauen-batteriegrospeicher-m5bat_100014078/ (Archiv-Version vom 29.07.2014))

Liest man gelegentlich, was man verlinkt?!



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Der Weg weg vom Öl

24.08.2014 um 15:45
@liezzy
Zitat von liezzyliezzy schrieb:Und warum dann so selten angewandt, dass man immer noch das externe Stromnetz benötigt?! Weil man doch nicht soooooo autark ist?!
Informier dich doch einfach mal etwas näher. Mit PV-Anlage und Speicher kannst du deinen eigenen Hausstrom zu durchschnittlich 80% selbst erzeugen. Die Preise für Photovoltaik sind stark gefallen - der Strompreis stark gestiegen und der Strompreis wird auch weiter steigen.
Du kannst dich ja mal selbst in diversen Photovoltaik-Foren umschauen und die Berichte der Leute lesen, die ihren Strom mittlerweile selbst erzeugen und dafür dank KfW-Förderung und Finanzierung noch nicht mal ihr Erspartes verwenden mussten. Und das sind nicht nur eine handvoll Leute, sondern es werden im Schnitt 5000 Haushalte mehr jeden Monat in Deutschland, die sich eine PV-Anlage aufs Dach bauen lassen und einen Speicher in den Keller stellen ;)
Zitat von liezzyliezzy schrieb:Liest man gelegentlich, was man verlinkt?!
Informiert man sich gelegentlich, bevor man einen post absetzt? Hmm...


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Der Weg weg vom Öl

24.08.2014 um 16:03
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Mit PV-Anlage und Speicher kannst du deinen eigenen Hausstrom zu durchschnittlich 80% selbst erzeugen.
Nicht nur das, in meiner Liegenschaft wurden neuerdings die Hausdächer komplett mit PV-Anlagen verschönert. Der erzeugte Überschuss wird dann auch noch direkt ins öffentliche Stromnetz abgegeben und vom Anbieter bezahlt. In ein paar wenigen Jahren hat sich die Anlage amortisiert und wirft einen beträchtlichen Gewinn ab. Fazit: PV Lohnt sich mitlerweile.


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Der Weg weg vom Öl

24.08.2014 um 16:10
@liezzy
Zitat von liezzyliezzy schrieb:Und warum dann so selten angewandt, dass man immer noch das externe Stromnetz benötigt?! Weil man doch nicht soooooo autark ist?!
Komplette autarke Stromversorgung ist doch für den Otto-Normal-Nutzer völlig unnötig, da das Netz ja vorhanden ist. Warum sollte man Unsummen dafür ausgeben?

@Bumbelbee
Zitat von BumbelbeeBumbelbee schrieb: Fazit: PV Lohnt sich mitlerweile.
Da fehlt ein übrigens "kaum noch" am Ende. ;)

mfg
kuno


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