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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

16 Beiträge, Schlüsselwörter: Brauweiler Mord
Seite 1 von 1

Raubmord in Pulheim-Brauweiler

28.06.2014 um 13:59
RHEIN-ERFT Kölner- Stadtanzeiger
18.06.2014

TÖTUNGSDELIKT IN PULHEIM
Fahndung mit Plakat nach Raubmord
Von PAMO ROTH

Der gesuchte Zeuge
Foto: Polizei
Nach dem gewaltsamen Tod einer 78-Jährigen Brauweiler hat sich die Polizei nun dazu entschlossen, ein Fahndungsplakat zu verbreiten, mit dem nach einem Zeugen gesucht wird. Er wurde mehrfach in der Nachbarschaft der Frau gesehen.

PULHEIM –
Nach dem gewaltsamen Tod einer 78-jährigen Frau aus Pulheim-Brauweiler hat sich die Polizei nun dazu entschlossen, ein Fahndungsplakat zu verbreiten, mit dem nach einem Zeugen gesucht wird. „Dieser Mann ist in der Vergangenheit mehrfach in der Nachbarschaft der Frau gesehen worden“, so Polizeisprecher Anton Hamacher.

Genauere Erkenntnisse zu dem Raubmord, wie die Polizei die Tat auf dem Fahndungsplakat nennt, wollte er aus ermittlungstechnischen Gründen nicht bekanntgeben. Die Kölner Mordkommission „Haustür“ hat den Fall übernommen. Nun werden dringend Hinweise aus der Bevölkerung gesucht – verdächtige Beobachtungen, fremde Autos oder Personen, die in der letzten Zeit in der Nähe des Hauses gesichtet wurden. Die Plakate werden in den Polizeidienststellen in Brauweiler und Dansweiler sowie in Wartehäuschen der REVK ausgehängt.


Die getötete Frau
Die 78-Jährige wurde am Sonntagmorgen, 15. Juni, tot in ihrem Haus in der von-Schilling-Straße gefunden. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ lag die Frau zu diesem Zeitpunkt gefesselt und geknebelt im Bett, sie war lediglich mit einem Nachthemd bekleidet. Die Tatzeit soll zwischen Freitag, 13. Juni, und Sonntag, 15. Juni, liegen. Anscheinend wurde das Haus durchsucht. Ob Gegenstände fehlen, dazu machte die Polizei keine Angaben. Wie die Frau zu Tode gekommen ist, ist noch unklar. Auch zu dem Obduktionsergebnis gibt es keine Aussagen. Die Gerichtsmedizin soll klären, ob die Frau durch Gewalteinwirkung starb oder in der Aufregung einen Herzinfarkt erlitten hat. Zudem soll eine Auswertung der DNA und der Funkzellen des Mobilnetzes Aufschluss über den Tathergang geben.

Nachbarn hatten am Samstag bemerkt, dass die Haustür offen stand. Als sie auch am Sonntagmorgen immer noch geöffnet war, gingen sie ins Haus, in der die Frau zurückgezogen lebte, und riefen nach ihr. Als sie keine Antwort erhielten, riefen sie die Polizei.

MEHR DAZU


TÖTUNGSDELIKT IN PULHEIM
Ermittler werten Telefondaten aus

MORDKOMMISSION IN BRAUWEILER
Tote Frau lag gefesselt im Bett

MORDKOMMISSION
Rentnerin in Brauweiler getötet
Der gesuchte Zeuge soll ungefähr 35 Jahre alt und „ein südländischer Typ“ sein, eine schlanke Statur haben und eine dunkle Cargohose sowie eine rotes T-Shirt mit einem Aufdruck vom Kölner Dom getragen haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat in Köln unter ☎ 0221/2290 oder per E-Mail entgegen.

poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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TÖTUNGSDELIKT IN PULHEIM
Ermittler werten Telefondaten aus.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

28.06.2014 um 14:02
Es kommen leider keine weiteren Informationen von der Polizei. Es heißt wie immer aus taktischen Gründen keine weiteren aussagen.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

28.06.2014 um 20:13
Ist ja heftig,da fragt man sich echt wer sowas macht.Ich hoffe das es bald erste Hinweise gibt und das man den Täter schnell ermitteln kann.Mal sehen wann man mehr dazu erfährt.Die Ermittler halten sich ja sehr bedeckt.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

31.07.2014 um 23:57
Habe gerade auch mal gegoogelt, ob es was Neues in der Sache gibt, da ich direkt angrenzend an Brauweiler wohne. Schon erschreckend, wenn sich nach so einer grausigen Tat nichts tun.

Aufgrund der kaum vorhandenen Informationen, kann man auch keine Theorien / Ideen entwickeln. Ob´s wohl einfach ein Einbruch war - wer weiß es?


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

14.09.2014 um 18:26
Neuer Bericht in der lokalen Presse:

Tötungsdelikt in Brauweiler Polizei holt DNA-Proben ein
Erstellt 14.09.2014
In Pulheim-Brauweiler ist eine 78 Jahre alte Frau in ihrem Haus getötet worden.
Mitte Juni entdecken Nachbarn den Leichnam einer 78-Jährigen in ihrem Haus. Die Polizei setzte eine Mordkommission ein, die noch immer im Dunklen tappt. Nun wollen die Beamten bei über 100 Personen eine DNA-Probe abnehmen. Von Udo Beißel
Pulheim-Brauweiler.

Drei Monate nach dem Tötungsdelikt in Brauweiler, bei dem eine 78-jährige Frau gefesselt und geknebelt tot im Schlafzimmer ihres Hauses in der von-Schilling-Straße gefunden worden war, tappt die Mordkommission bei der Suche nach dem Täter weiter im Dunkeln. Jetzt sollen weit über 100 Personen eine DNA-Probe abgeben.

Zwischen Freitag, 13. Juni, und Sonntag, 15 Juni, wurde die alleinstehende Frau offenbar getötet. Nachbarn war die offenstehende Haustür an dem Wochenende aufgefallen. Schließlich gingen zwei Anwohner in das Haus, wo sie die Frau leblos vorfanden. Die Mordkommission „Haustür“ fand DNA-Spuren des Täters. Einen Treffer in der vorhandenen Datenbank gab es aber nicht.

Auch die Auswertung der Funkzelle für Handynetze führte bislang nicht zu einem Tatverdächtigen, da in den Bereich zwei Autobahnen fallen, in dem sich in der möglichen Tatzeit mehrere Zehntausend Personen aufgehalten haben. Nachdem Zeugenhinweise und die Verbreitung von Fahndungsplakaten die etwa 20-köpfige Ermittlungsgruppe zu keinem Tatverdächtigen führte, wird jetzt eine große DNA-Reihenuntersuchung durchgeführt. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „122 Personen haben eine richterliche Aufforderung erhalten, eine DNA-Probe abzugeben. Diese werden dann mit denen vom Tatort abgeglichen.“

Grundlagen für die Auswahl der 122 Personen waren für die Ermittler das geografische Umfeld des Tatorts sowie die persönlichen Kontaktadressen des Opfers. Am Tatort fanden die Ermittler Spuren, die auf einen möglichen Einbruch hinweisen könnten: Fußabdrücke an der Garagenwand sowie Hebelspuren an der Terrassenschiebetür-Anlage.
Doch die Ermittler der Mordkommission sind sich inzwischen nicht mehr sicher, ob tatsächlich ein Einbrecher im Haus war oder ob ein Einbruch vom Täter vorgetäuscht werden sollte. Typische Wertsachen wie Schmuck und Bargeld wurden offenbar nicht gestohlen.

http://www.ksta.de/pulheim/toetungsdelikt-in-brauweiler-polizei-holt-dna-proben-ein,15189190,28403840.html


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

08.10.2014 um 13:21
Es gibt was neues Kölner Rundschau online von Daniel Taab.

Für die neue ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ungelöst" werden zwei Kölner Fälle verfilmt. Zum einen geht es um den Mord an einer 78-Jährigen aus Pulheim-Brauweiler, zum andern um Schüsse nach der WM-Feier im Rhein-Erft-Kreis.

KÖLN –
Die Kölner Polizei forciert bei zwei Verbrechen ihre Fahndung: Der Mord an einer 78-Jährigen aus Pulheim-Brauweiler soll endlich aufgeklärt werden, genauso wie die Schüsse nach der WM-Feier im Rhein-Erft-Kreis. Wie die Rundschau erfuhr, werden die beiden Kriminalfälle für die kommende ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ungelöst" aufbereitet und verfilmt. "Wir hoffen durch die Beiträge entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung auf den oder die Täter", sagte ein Polizeisprecher.

Das Gewaltverbrechen an der Seniorin aus Pulheim ist eine entsetzliche Tat: Die Leiche der 78-Jährigen war von Nachbarn gefesselt und geknebelt in ihren Räumen entdeckt worden. Zwischen Freitag, 13. Juni, und Sonntag, 15. Juni, wurde die allein stehende Frau umgebracht - die Polizei geht von einem Raubmord aus. Die Ermittler fanden DNA-Spuren in der Wohnung, die aber offenbar noch nicht zu einer Festnahme führten. Nun setzen die Fahnder ihre Hoffnung auf die Zuschauer der beliebten ZDF-Sendung.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

09.10.2014 um 09:38
In der von @Emely04 zitierten Pressemitteilung heißt es:
Emely04 schrieb:Die Mordkommission „Haustür“ fand DNA-Spuren des Täters.
Das ist für mich eine sehr erstaunliche Aussage! Es handelt sich ja um eine Spur, die nicht zugeordnet werden kann: Woher will die Polizei wissen, dass diese Spur vom Täter stammt? Oder ist es einfach nur eine missverständliche Feststellung des Journalisten?


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

10.10.2014 um 00:06
Ich denke mir das die Polizei einen verdächtigen hat. Es wurden oder werden an über 100 Personen einen DNA Abgleich gemacht. Der Einbruch könnte auch vorgetäuscht gewesen sein????


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

10.10.2014 um 18:04
@Info
Info schrieb:Der Einbruch könnte auch vorgetäuscht gewesen sein????
Das ist natürlich nicht auszuschließen. Das bedeutet aber, dass in dem Fall der Täter Zugang zur Wohnung hat; dann aber ist das Vorhandensein seiner DNA-Spuren in der Wohnung nachvollziehbar.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

11.10.2014 um 16:39
Sie war auch in einer partnerbörse. Ich glaube das der Polizei nur noch das i Tüpfelchen fehlt.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

11.10.2014 um 16:57
@Info
Info schrieb:Sie war auch in einer Partnerbörse.
Mit 78 Jahren?
Info schrieb:Ich glaube das der Polizei nur noch das i Tüpfelchen fehlt.
Ich habe keine neuen Informationen gefunden. Gibt es keine oder war ich nur zu blöd zum Suchen?


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

11.10.2014 um 23:41
Sie soll auf kontaktanzeigen geantwortet haben mit der Partnerbörse habe ich mich was blöd ausgedrückt.
STRAFTATEN IN PULHEIM UND BERGHEIM
Ungelöste Fälle bald im Fernsehen
Von UDO BEISSEL

Ein Unbekannter hat in Bergheim auf einen Autokorso geschossen.
Foto: Beissel
Die ZDF-Sendung Aktenzeichen XY interessiert sich für zwei ungelöste Fälle aus dem Rhein-Erft-Kreis. So könnte in die Ermittlungen zu der getöteten 78-Jährigen in Pulheim und dem Heckenschützen in Bergheim neuer Schwung kommen.

PULHEIM/BERGHEIM –
Zwei ungelöste Kriminalfälle aus dem Rhein-Erft-Kreis beschäftigen nach wie vor die Ermittler der Mordkommission Köln. Zum einen ist der Fall der ermordeten 78-jährigen Frau aus Brauweiler, die Mitte Juni leblos in ihrem Bett von Nachbarn gefunden worden war, noch ungeklärt. Zum anderen suchen die Fahnder den Täter, der nach dem WM-Finale im Juli Schüsse auf einen Autokorso in Quadrath-Ichendorf abgab. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt.

Jetzt könnten beide Fälle auch überregional an Bedeutung gewinnen. Die Redaktion der ZDF-Sedung Aktenzeichen XY ungelöst stellte Anfragen bei der Polizei zu den Fällen. Möglicherweise werden die ungelösten Taten nachgestellt und in einer der nächsten Sendungen ausgestrahlt. Eine Entscheidung darüber stehe aber noch aus. Die Pressestelle der Polizei bestätigte die Anfrage, wartet aber noch auf eine Antwort. Der Fall, der getöteten 78-Jährigen aus Brauweiler, ereignetes sich zwischen dem 13. und 15. Juni in einem Einfamilienhaus in der Von-Schilling-Straße in Brauweiler. Nachdem Nachbarn längere Zeit die offenstehende Haustür aufgefallen war, gingen zwei Anwohnerinnen ins Haus und riefen nach der alleinlebenden 78-Jährigen. Sie hörten nichts, stattdessen fanden sie die Frau leblos im Schlafzimmer. Sie soll bäuchlings auf der Matratze gelegen haben, Arme und Beine sollen gefesselt gewesen sein.

Bilder (7)
Foto: Udo Beissel
Gefesselt und geknebelt
Im Mund habe ein Knebel gesteckt, hieß es. Die Beamten der Mordkommission schließen nicht aus, dass der Täter die Frau nicht zwingend umbringen wollte, sondern die 78-Jährige aufgrund ihrer Lage im Bett erstickt sein könnte. Im Obduktionsbereit soll auch Ersticken als Todesursache aufgeführt sein.

Bilder (11)
Foto: Frank Kreidler
Aufbruchspuren an der Terrassentür und Fußspuren könnten auf Einbrecher schließen. Doch daran haben die Fahnder ihre Zweifel. Diese Spuren könnten auch vorgetäuscht sein. Das Opfer könnte auch den Täter ins Haus gelassen haben. Ermittlungen zu Folge soll die Frau auf Kontaktanzeigen geantwortet haben. Die Polizei hatte zuletzt 122 DNA-Proben von Männern angefordert.


Die 78-Jährige wurde gefesselt und geknebelt in ihrem Bett aufgefunden.
Foto: Beissel


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

11.10.2014 um 23:42
Im Kölner stadtanzeiger stand es.


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

06.02.2015 um 20:13
Tötungsdelikt in Brauweiler Polizei holt DNA-Proben ein
Erstellt 14.09.2014
In Pulheim-Brauweiler ist eine 78 Jahre alte Frau in ihrem Haus getötet worden. Foto: Frank Kreidler
Mitte Juni entdecken Nachbarn den Leichnam einer 78-Jährigen in ihrem Haus. Die Polizei setzte eine Mordkommission ein, die noch immer im Dunklen tappt. Nun wollen die Beamten bei über 100 Personen eine DNA-Probe abnehmen. Von Udo Beißel
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Pulheim-Brauweiler.

Drei Monate nach dem Tötungsdelikt in Brauweiler, bei dem eine 78-jährige Frau gefesselt und geknebelt tot im Schlafzimmer ihres Hauses in der von-Schilling-Straße gefunden worden war, tappt die Mordkommission bei der Suche nach dem Täter weiter im Dunkeln. Jetzt sollen weit über 100 Personen eine DNA-Probe abgeben.

Zwischen Freitag, 13. Juni, und Sonntag, 15 Juni, wurde die alleinstehende Frau offenbar getötet. Nachbarn war die offenstehende Haustür an dem Wochenende aufgefallen. Schließlich gingen zwei Anwohner in das Haus, wo sie die Frau leblos vorfanden. Die Mordkommission „Haustür“ fand DNA-Spuren des Täters. Einen Treffer in der vorhandenen Datenbank gab es aber nicht.
Mehr dazu

In Pulheim-Brauweiler ist eine 78 Jahre alte Frau in ihrem Haus getötet worden.
Mordkommission
Rentnerin in Brauweiler getötet

Auch die Auswertung der Funkzelle für Handynetze führte bislang nicht zu einem Tatverdächtigen, da in den Bereich zwei Autobahnen fallen, in dem sich in der möglichen Tatzeit mehrere Zehntausend Personen aufgehalten haben. Nachdem Zeugenhinweise und die Verbreitung von Fahndungsplakaten die etwa 20-köpfige Ermittlungsgruppe zu keinem Tatverdächtigen führte, wird jetzt eine große DNA-Reihenuntersuchung durchgeführt. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „122 Personen haben eine richterliche Aufforderung erhalten, eine DNA-Probe abzugeben. Diese werden dann mit denen vom Tatort abgeglichen.“

Grundlagen für die Auswahl der 122 Personen waren für die Ermittler das geografische Umfeld des Tatorts sowie die persönlichen Kontaktadressen des Opfers. Am Tatort fanden die Ermittler Spuren, die auf einen möglichen Einbruch hinweisen könnten: Fußabdrücke an der Garagenwand sowie Hebelspuren an der Terrassenschiebetür-Anlage.
Doch die Ermittler der Mordkommission sind sich inzwischen nicht mehr sicher, ob tatsächlich ein Einbrecher im Haus war oder ob ein Einbruch vom Täter vorgetäuscht werden sollte. Typische Wertsachen wie Schmuck und Bargeld wurden offenbar nicht gestohlen.

http://www.ksta.de/pulheim/toetungsdelikt-in-brauweiler-polizei-holt-dna-proben-ein,15189190,28403840.html


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

06.02.2015 um 20:14
Tötungsdelikt in Pulheim Spuren könnten vorgetäuscht worden sein
Erstellt 04.02.2015
Die 78 Jahre alte Frau aus Pulheim-Brauweiler, die vor etwa acht Monaten getötet wurde, ist offenbar erstickt. Die Mordkommission schließt allerdings nicht aus, dass der Täter die Frau gar nicht umbringen wollte. Von Udo Beißel
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Pulheim-Brauweiler.

Fast acht Monate, nach die 78-jährigen Irmgard Bartenbach aus Brauweiler getötet wurde, sucht die Polizei nach wie vor den Täter. Jetzt gibt es Zweifel, dass Einbrecher die Frau umgebracht haben könnten.

Die Rentnerin war am 15. Juni leblos im Schlafzimmer ihres Hauses in der Von-Schilling-Straße aufgefunden worden. Nachdem Nachbarn längere Zeit die offenstehende Haustür aufgefallen war, gingen zwei Anwohnerinnen ins Haus und riefen nach der alleinlebenden Frau. Sie hörten nichts, stattdessen fanden sie die Seniorin leblos im Schlafzimmer. Sie soll bäuchlings auf der Matratze gelegen haben, Arme und Beine sollen gefesselt gewesen sein. Im Mund habe ein Knebel gesteckt, hieß es.
Tote Frau in Pulheim entdeckt
Bildergalerie (11 Bilder)

Die Beamten der Mordkommission schließen nicht aus, dass der Täter die Frau gar nicht umbringen wollte, sondern dass die 78-Jährige aufgrund ihrer Lage im Bett erstickt sein könnte. Im Obduktionsbericht soll auch Ersticken als Todesursache aufgeführt sein.

Aufbruchspuren an der Terrassentür und Fußspuren ließen zunächst auf Einbrecher schließen. Doch daran haben die Fahnder ihre Zweifel. Diese Spuren könnten auch vorgetäuscht gewesen sein. Das Opfer könnte auch den Täter ins Haus gelassen haben. Ermittlungen zu Folge soll die Frau auf Kontaktanzeigen geantwortet und auch eigene geschaltet haben, sowohl in Zeitung als auch in Internetforen. Männer sollen sie besucht haben.

Die Polizei hatte 122 DNA-Proben von Männern angefordert. Eine heiße Spur war bislang nicht dabei. Auch die Auswertung von Handydaten führten nicht weiter. In den Funkzellenbereich fallen zwei Autobahnabschnitte der A 1 und A 4. In dem möglichen Tatzeitraum fuhren mehrere Zehntausend Fahrzeuge durch den Bereich.

Seit der Tat fehlen auch ein Laptop und eine Armbanduhr des Opfers. Auf dem Computer könnten sich wichtige Daten zu den Internet-Kontaktbörsen befinden, die den Ermittlern helfen könnten.

In der Sendung Aktenzeichen XY-ungelöst war die Ausstrahlung des Falles für gestern Abend Falles geplant. In dem Filmbeitrag setzten die Ermittler der Mordkommission ihre Hoffnungen auf Hinweise auf die Armbanduhr sowie auf das verschwundene Notebook sowie auf einen Sohlenabdruck, der am Tatort sichergestellt wurde. Demnach könnte der Täter Schuhe der Marke „Converse“ getragen haben. Hinweise nimmt die Polizei in Köln unter 0221/2290 entgegen.

http://www.ksta.de/pulheim/toetungsdelikt-in-pulheim-spuren-koennten-vorgetaeuscht-worden-sein,15189190,29749900.html


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Raubmord in Pulheim-Brauweiler

07.02.2015 um 18:55
Der Fall war ja diese Woche in XY. Ging es mir nur so oder tappt die Polizei da ziemlich im Dunkeln? Es gibt immer noch zwei mögliche Spuren: Einbrecher oder Partnerbörse. Auf dieser Partnerbörse sind sie ja auch ziemlich herumgeritten.

Das hier klingt auch anders als normaler Einbruch.
http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/polizei-rueckblick-fuer-rhein-erft-frau-lag-tot-und-gefesselt-im-bett,15185500...


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