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Nathan Carman - Unheimliches Mordrätsel um Schiffbrüchigen

25 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, 2013, Mutter, 2016, Erbe, Boot, Großvater, Ausflug, Angel, Carman + 14 weitere
Morpheus1PB
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Nathan Carman - Unheimliches Mordrätsel um Schiffbrüchigen

29.09.2016 um 10:31
Hallo zusammen,

ich hab gerade folgenden Artikel bei Bild gelesen

Boston – Erst klang alles nach der wundersamen Rettung eines Schiffbrüchigen, der eine Woche lang in einem Boot auf dem Atlantik trieb. Doch jetzt offenbart sich immer mehr ein unheimliches Mord-Rätsel um den geretteten Nathan Carman. Der 22-Jährige gilt als Verdächtiger im Mordfall an seinem reichen Großvater. Seit der Schiffstour auf den Ozean wird seine Mutter vermisst und es gibt viele Ungereimtheiten.
►►► Am Montag, den 18. September, verlässt Nathan den Hafen von Point Judith an der Ostküste der USA, im kleinsten Bundesstaat Rhode Island, mit Mutter Linda Carman (54) auf seinem 10-Meter-Boot „Chicken Pox“. Einer Freundin hatte die Frau erzählt, sie würden über Nacht angeln wollen. Als sie nicht zurückkehren, startet die Küstenwache eine Suche mit Schiffen und Hubschraubern. Am Freitag werden die Maßnahmen erfolglos eingestellt.
Erst am Sonntag sichtet der Frachter „Orient Lucky“ Nathan, alleine in einem Rettungsboot. Aber wo ist die Mutter?
Noch vom Frachter telefoniert der Schiffbrüchige mit der Küstenwache und erzählt von einem schrecklichen Unfall. Auf hoher See habe er ein „komisches Geräusch“ aus dem Motorraum gehört, plötzlich sei Wasser eingedrungen und die „Chicken Pox“ (engl. für Windpocken) gesunken.
"Er schaute nach seiner Mutter, sah sie aber nicht mehr. Er hatte etwas Essen und Wasser und sprang in das Rettungsboot. Und das wars“, erklärte Nicole Groll, Sprecherin der Küstenwache. Eine erneute Suche nach der Mutter schloss sie aus. „Wir sind jenseits des Zeitpunktes eines möglichen Überlebens.“

Was stimmt an dem Angelausflug nicht?
Am Tag nach seiner Rettung beantragt die Polizei einen Durchsuchungsbeschluss für das Haus des 22-Jährigen. Die Ermittler gehen offiziell dem Verdacht nach, dass das Boot nicht seetüchtig gewesen sein könnte, nachdem Nathan notwendige Reparaturen am Motor selbst durchgeführt habe.
Außerdem seien sich Mutter und Sohn im Vorfeld des Ausflugs nicht einig gewesen, wohin es gehen soll. Nathan, der laut Familienangehörigen am Asperger Syndrom (Form von Autismus) leidet, habe vorgehabt, viel weiter rauszufahren als die Mutter. Sie wollte wohl nur 20 Meilen rausfahren, er 100 Meilen.
Zeugen wollen sogar gesehen haben, dass sie weder Angelausrüstung noch Verpflegung dabei hatten.
Die Ermittler beschlagnahmen ein Modem, die SIM-Karte eines GPS-Senders und einen von Nathan geschriebenen Brief in dessen Haus.
Jetzt droht dem 22-Jährigen eine Anklage wegen rüchksichtsloser Gefährdung seiner Mutter, die zum Tode geführt hat.

Der ermordete Opa und die Weltkriegs-Waffen
Das Drama um den Angelausflug lenkt den Fokus zudem erneut auf den Mord an Carmans Opa vor drei Jahren, in dem Nathan noch immer als Verdächtiger gilt.

John Chakalos († 87) wurde am 20. Dezember 2013 erschossen und Nathan war der Letzte, der ihn lebend gesehen hat. Sie hatten zusammen zu Abend gegessen.

In Verdacht geriet Nathan, weil er nachts um drei Uhr mit seiner Mutter verabredet, aber nicht zum Treffen erschienen war. Bei der Durchsuchung seiner damaligen Wohnung fanden Ermittler eine Schrotflinte, ein Zielfernrohr, Munition und die Quittung für eine Waffe mit demselben Kaliber, mit dem sein Opa erschossen wurde. Am Morgen des Mordes hatte er zudem eine Festplatte und einen GPS-Sender weggeworfen. Der damals 20-Jährige hatte Erfahrung im Umgang mit Waffen, sagte er aus.
Und Nathan führte die Polizisten zu einem Versteck, in dem sein Opa alte Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg gelagert hatte. Nur Nathan wusste offenbar, wie viele Waffen dort lagerten.
Der Opa hinterließ ein Anwesen, das zu diesem Zeitpunkt 40 Millionen Dollar wert war. Seine vier Töchter, darunter Nathans Mutter, erbten insgesamt 21 Millionen.
Die Mordermittlungen sind noch nicht abgeschlossen – Nathans Aussagen zu seinem Alibi schätzen die Ermittler als wackelig ein. Beweise gegen ihn gibt es jedoch nicht.

Was sagt Nathans Familie zu dem Drama?
„Es war ein klarer Unfall und er würde nie so etwas tun“, sagte Vater Clark Carman einem Bostoner TV-Sender. „Es gab nur zwei Menschen in seinem Leben, seine Mutter und seinen Großvater. Es gab kein Motiv. Er hätte nichts von Johns Tod gehabt. Er ist kein aggressiver Typ. Er geht eher weg als anzugreifen.“
Aus dem früheren Durchsuchungsbeschluss geht jedoch hervor, dass Nathan agressive Phasen in seiner Kindheit hatte. So soll er mal ein anderes Kind mit einem Messer als Geisel festgehalten haben.
Nathan selbst streitet den Mord an seinem Opa ab. „Mein Großvater war wie ein Vater für mich und ich wie ein Sohn für ihn. Er war für mich die nächste Person auf der Welt. Und ich liebte ihn und er liebte mich. Und ich habe absolut nichts mit seinem Tod zu tun."

Hier noch ein Link zu einem Artikel bei CNN aus dem Jahr 2013.

http://edition.cnn.com/2013/12/23/us/connecticut-christmas-lights-shooting/

Hört sich doch alles sehr seltsam an, die Mutter erbt Millionen und jetzt verschwindet sie bei einem Angelausflug mit ihrem Sohn.

Was haltet ihr davon?


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29.09.2016 um 10:41
Na ja, ein ungewöhnlicher Todesfall kann man vielleicht noch als Schicksal abtun, aber nach nur drei Jahren einen zweiten außergewöhnlicher Fall mit so vielen widersprüchlichen Erklärungen, da wird hoffentlich sehr genau ermittelt... Bin ja mal gespannt!


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29.09.2016 um 11:37
naja, klingt schon nach sehr viel Zufall die zwei Todes/vermisstenfälle, besonders wenn man sich den Fluss des Geldes anschaut bzw. die Erbline.... Aus dem Artikel klingt es nicht so, als seien Mutter und Vater (noch) verheiratet gewesen, aber das ist nur Spekulation...


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Nathan Carman - Unheimliches Mordrätsel um Schiffbrüchigen

29.09.2016 um 12:05
Sehr komisch, wie er den Hergang beschreibt auf dem Schiff. Ein komisches Geräusch aus dem Motorraum, was soll das gewesen sein, dass es zu so einem rapide schnellen Sinken des Schiffs führt, ohne dass er noch Gelegenheit hatte, nach seiner Mutter zu sehen, aber sehr wohl Gelegenheit hatte, das Rettungsboot zu Wasser zu lassen und Essen und Trinken mitzunehmen? Mit 10 m ist das Schiff ja nicht riesig gewesen, es sollte nicht all zu schwer gewesen sein, die Mutter zu finden.

Evtl. ließe sich das mit seinem Asperger Syndrom erklären, diese Menschen sind sehr auf Routinen im Leben angewiesen und reagieren in Stresssituationen nicht immer normal. Es würde zu diesem Syndrom passen, dass so jemand sehr vernunftsbetont handelt in so einer Situation und nicht an die Rettung anderer Leute denkt dabei.

Schon merkwürdig, dass er nun bereits in 2 ungelöste Todesfälle aus dem engsten Umfeld verwickelt ist und jeweils der Letzte ist, der die Toten bzw. Vermissten zuletzt sah. Fraglich ist natürlich auch, wer sonst ein Motiv gehabt haben könnte, den uralten Opa zu töten, dessen Uhr ja sicher mit 87 auch nicht mehr all zu lang getickt hätte, wenn man nicht nachgeholfen hätte.


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29.09.2016 um 12:06
Ganz spontan und spekulativ: warum ist ein zwanzigjähriger nachts um 3 Uhr mit seiner Mutter verabredet??? Und warum war der Großvater der nächste Mensch zu Nathan, nicht Mutter oder Vater? Ich hoffe das Alibi der Mutter wurde im Zusammenhang mit dem Großvater gecheckt.


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29.09.2016 um 12:11
@Newallmystery
Ja, das mit dieser Verabredung habe ich auch nicht verstanden. Vielleicht ist das aber auch so gemeint, falls er noch bei ihr wohnte, dass er um 3 Uhr (spätestens?) Zuhause sein wollte, aber nicht kam? Könnte dann Übersetzungsfehlern geschuldet sein. Die BILD nimmt das nicht immer alles so genau.


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29.09.2016 um 12:15
In dem obigen Artikel von 2013 steht, dass die Frau des Opas (also dann wohl Nathans Oma) nur wenige Wochen vor dem Opa gestorben ist. Hier wäre natürlich interessant zu wissen, ob das ein natürlicher Tod war und wenn ja, dürfte der Opa wohl ziemlich in Trauer gewesen sein. Vielleicht hat er ja mal sowas gesagt wie, dass er auch nicht mehr leben will, was man eben in Trauer manchmal so sagt und denkt, und Nathan dachte, er tut seinem Opa einen Gefallen, wenn er ihn tötet? Asperger Autisten haben große Schwierigkeiten im sozialen Bereich, Gesten, Mimik, Sarkasmus oder ähnliche Dinge anderer Menschen richtig zu deuten, die nehmen alles wörtlich.


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29.09.2016 um 12:19
Morpheus1PB schrieb:Was sagt Nathans Familie zu dem Drama?
„Es war ein klarer Unfall und er würde nie so etwas tun“, sagte Vater Clark Carman einem Bostoner TV-Sender. „Es gab nur zwei Menschen in seinem Leben, seine Mutter und seinen Großvater. Es gab kein Motiv. Er hätte nichts von Johns Tod gehabt. Er ist kein aggressiver Typ. Er geht eher weg als anzugreifen.“
Mich wundert es, dass der Vater anscheinend felsenfest davon überzeugt ist, das NC so etwas nie tun würde. Und auch, dass die zwei seine engsten Bezugspersonen waren.

Anfangs dachte ich, es geht, ganz klar ums Geld.
Bis ich las, das er an einer Autismus Form leidet. Natürlich wissen wir nicht, wie stark diese ausgeprägt ist.
Ich weiss aber von einem Autist (in meinem privaten Umfeld) das er zu Geld absolut keinen Bezug hat. Er kauft sich zwar was, kann aber nicht einschätzen, ob das jetzt für diese Sache preislich gerecht ist oder nicht. Es ist nur ein Übel, das er überwinden muss (Kauf) um an das zu kommen, was er benötigt. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Autist es auf das Vermögen abgesehen haben könnte.


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29.09.2016 um 12:24
Hier erfährt man etwas mehr über die Familie, vor allem den Großvater und seine Frau, allerdings auf Englisch:
https://www.reddit.com/r/UnresolvedMysteries/comments/54vn4s/who_murdered_87_year_old_grieving_widower_john/

Klingt nach einem netten Paar, allerdings hatte der Großvater Probleme mit einem Angestellten, der ihn wohl betrogen hat. Der Betrug fiel nach seinem Tod auf und der Angestellte wurde dafür verhaftet, allerdings war er nie Verdächtiger im Mordfall, was ich erstaunlich finde. Wenn der Großvater nun den Betrug rausgefunden hat und drohte, den Angestellten zu feuern oder anzuzeigen, wäre das ja schon ein Motiv.


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aero
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29.09.2016 um 12:54
Morpheus1PB schrieb:
In Verdacht geriet Nathan, weil er nachts um drei Uhr mit seiner Mutter verabredet, aber nicht zum Treffen erschienen war. Bei der Durchsuchung seiner damaligen Wohnung fanden Ermittler eine Schrotflinte, ein Zielfernrohr, Munition und

die Quittung für eine Waffe mit demselben Kaliber

, mit dem sein Opa erschossen wurde.

Am Morgen des Mordes hatte er zudem eine Festplatte und einen GPS-Sender weggeworfen. Der damals 20-Jährige hatte Erfahrung im Umgang mit Waffen, sagte er aus.
Ich verstehe iwie. nicht das diese indizien nicht alleine schon ausreichten um ihm weiter bei verhören der tat zu überführen.

Von einem 20/22 jährigen lassen sich die ermittler in verschiedenen tötungsfällen die widersprüchlichsten storys auftischen.


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29.09.2016 um 13:50
@Comtesse Das mit der Beschreibung der Vorgänge auf dem Schiff finde ich auch sehr seltsam, wie du schon schreibst das war ja keine riesen Yacht, sondern relativ überschaubar, für mich hört sich das mit dem Wasser und Essen und Trinken einzupacken auch irgendwie nicht spontan an. Also wenn ich versuche mich in diese Situation zu versetzen, würd ich doch zuerst schauen das ich alle auf dem Schiff in Sicherheit bringe, wenn dann noch Zeit für Wasser und Lebensmittel bliebe, umso besser.

Die Frage ist halt wirklich was seine Krankheit für eine Rolle spielt.


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29.09.2016 um 18:27
Man müsste wissen, wie er Vorgänge allgemein beschreibt. Autisten sehen vieles anders bzw. äussern sich auch anders.


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29.09.2016 um 22:58
@Katinka1971

Leute mit Asperger-Syndrom darf man nicht mit Autisten in einen Topf werfen.

Auch Personen mit Asperger-Syndrom können sehr unterschiedlich behindert sein:
Auf der einen Seite gibt es welche, die nicht klar kämen, wenn sie alleine wohnen würden und auf der anderen Seite kann es sich bei einer Person mit Asperger-Syndrom um einen erfolgreichen Wissenschaftler handeln, der über keine besonders guten sozialen Kommunikations-Fähigkeiten verfügt.


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30.09.2016 um 01:56
Zu den Vorkommnissen an Bord:
He said he blew a whistle and called out frantically for her for hours. [...] He said he saw his mother in the cockpit and then saw her pulling in the fishing lines. He said he grabbed three bags containing food, flares and life jackets. But when he looked back, his mother was no longer there, he said.

“One minute I was standing on the deck, the next minute I was in the water,” he said.

Carman said the life raft self-inflated, and he swam to it, about 15-20ft away, and began calling for his mother.
https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/28/nathan-carman-rescued-sea-mother-missing-grandfather-killed

Aufzeichnung vom Gespräch mit der Küstenwache:
Youtube: Web Extra: Recording of U.S. Coast Guard speaking to Nathan Carman while at sea
Nathan Carman: 5 Fast Facts You Need to Know
http://heavy.com/news/2016/09/nathan-carman-rhode-island-vermont-boston-new-york-murder-suspect-linda-carman-missing-boa...


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Morpheus1PB
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30.09.2016 um 12:13
Er spricht find ich sehr ruhig und bedächtig und irgendwie aber schwingt da auch was unsicheres mit. Teilweise könnte man meinen es handelt sich um ein Kind oder bilde ich mir das ein?


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30.09.2016 um 12:17
@Morpheus1PB
Das dürfte seinem Asperger Syndrom geschuldet sein. Diese Menschen sind halt in ihrer Kommunikationsfähigkeit mehr oder weniger stark gestört. Mimik, Gestik können sie weder bei anderen lesen noch selbst korrekt anwenden. Auch die sprachliche Betonung ist bei ihnen oft eher monoton und unaufgeregt.


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30.09.2016 um 15:25
@Comtesse
Davon kann man aber nicht auf seine geistige Reife schliessen oder?


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30.09.2016 um 17:18
@Morpheus1PB
Nein, im sozialen Bereich mag er über die Leistungsfähigkeit eines Kindes nicht hinaus kommen, aber physisch und intellektuell ist ein Asperger Autist vollwertig auf Erwachsenenniveau, oft mit Inselbegabungen an der Grenze zur Genialität.


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01.10.2016 um 11:11
Das mit den Inselbegabungen ist etwas, was nur selten vorkommt und nicht Normalität.

Aber wie er etwas erzählt darf eben auch nicht gegen ihn sprechen. Weil man es nicht vom normalen Standpunkt aus betrachten kann.

Es ist ja schon so, dass gesunde Menschen unterschiedlich auf so etwas reagieren. Wie schwer muss es dann erst für einen Autisten sein? (Ob jetzt Autist oder Aspergerautist, wer weiss was stimmt.)




Mich würde z. B. nicht wundern, wenn er auf seinen 100 km bestanden hätte. Als Mutter des Kindes wäre mir das aber vorher klar gewesen.
Aber da sind wir wieder bei der Frage, wäre das für ihn nirmal gewesen?


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Nathan Carman - Unheimliches Mordrätsel um Schiffbrüchigen

14.10.2016 um 10:43
Hallo an alle!
Ich habe da einige Fragen aufgegriffen!
Hier die Antworten:
- Nathan's Oma ist an Krebs gestorben.
- seine Eltern sind geschieden und sein Vater lebt seit einigen Jahren in Kalifornien , ist aber wegen der Sache erst einmal zurück an die Ostküste!
- Nathan wohnt seit einiger Zeit alleine in einem anderen Bundesstaat
- sie haben sich Nachts um 3 verabredet weil sie fischen gehen wollen !
- seine mom hat damals freiwillig einen Lügendetektor Test gemacht und bestanden wobei sich Nathan bis heute weigert.

Behalten im Hinterkopf das die schöne glänzende und heile Welt meist nur ein Bild für die anderen, die Außenwelt ist !


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