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Ich hasse mein Leben

56 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Arbeit Depressionen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 07:57
echtmal hol dir Hilfe wir können dir hier auch nur Mut zusprechen..... sprech mit Freunden, bekannten oder deiner Familie über deine Situation :)


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 08:03
@Bonnie

Hat er doch geschrieben, weshalb es für ihn Sinn macht.

Ich dachte, Du bist nicht auf den Kopf gefallen, aber ich muss wohl weiter
ausholen, damit Du die Intention meiner Frage verstehst.

Kennst Du das Gefühl so richtig besoffen zu sein? Wenigstens einmal erlebt?

@Orbiter...

Guter Beitrag! Wirklich! Das meine ich ernst.


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 08:08
Zitat von CielaCiela schrieb:Denn was nützen einem Tabletten, die man ein Leben lang nehmen muss, weil sie alles nur unterdrücken? Das Problem sollte man mit einem Psychologen aufarbeiten, damit man irgendwann damit klar kommt und die Tabletten absetzen kann.
Mit "unterdrücken" sagst du unterschwellig , dass das Problem nur bei ihm selbst liegt.
Aber Depressionen können rein medizinische Gründe haben, sozusagen ein fehlendes Gefühlsgleichgewicht. Da reicht es auch nicht auf einmal optimistisch denken zu können.

Aber klar, ne therapeutische Begleitung wäre sicher trotzdem hilfreich, muss
@Flosen mal überlegen, ob sein ego so nötig ist. ^^


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 09:29
am besten mit kopfhörer. manchmal muss der kopf auch mal gründlich gewaschen werden ;)
Youtube: sonnenschutz, benutzen sie sonnencreme.
sonnenschutz, benutzen sie sonnencreme.



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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 09:33
@Flosen

Du solltest Dir dringend ärztlichen Beistand suchen, ohne wirds nicht gehen. Dort legst du deine Situation ehrlich und vollständig offen. Er/Sie wird die nächsten Schritte einleiten, und auch mit Dir abklären ob du auch gezielt gegen den Alkoholkonsum vorgehen musst. Danach oder während dessen kann man darüber nachdenken die Arbeitsplatzsituation zu verbessern. Zum Beispiel durch eine Weiterbildung. Hilfe annehmen sollte für Dich an erster Stelle stehen. Du fragst hier nach "Tipps" und man merkt schon wie aufgewühlt du bist, aber weist die Hilfe dann leichtfertig ab, weil Du dich im nächsten Moment wieder stark genug fühlst. Lass es nicht soweit kommen, bis garnichts mehr geht. Tu dir was gutes, konsultier deinen Hausarzt und erklär ihm deine Lage. Er wird mit deinem Einverständnis die nächsten Schritte einleiten.


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 09:34
@Flosen

Du anfänglich geschrieben, dass dein Ego zu groß wäre, um dir Hilfe zu holen und genau darin sehe
ich dein Problem, denn dein Ego ist dein größter Feind, es will dich "niedrig" halten, damit es mit dir
machen kann, was es will und das scheint ihm ja auch bis jetzt vortrefflich gelungen zu sein:

https://www.youtube.com/watch?v=8FMmNY4MLa0 (Video: Das Ego - unser größter Feind (Revolver))


Beschäftige dich ein wenig mit diesen Dingen und du wirst sehen, je mehr du begreifst, desto besser
wird es dir automatisch gehen.

Falls du es doch noch schaffen solltest, dich für eine therapeutische Behandlung zu entscheiden, dann
wäre es wichtig, dass du dort mit einem guten Gefühl hingehst.

Alles Gute dir :)

Ps: ich persönlich mag Eckhart Tolle sehr, darum stelle ich dir noch ein kurzes Video dazu rein.

Youtube: Eckhart Tolle -  meine Verantwortung
Eckhart Tolle - meine Verantwortung



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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 09:40
@Flosen
Wo hast du eigentlich die Pillen her die du einnimmst?


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 09:48
@Flosen

Hey.

Du bist scheinbar in einer schwierigen Lage. Weisst du natürlich selbst, aber ich denke, bei einer kurzen Zusammenfassung kann einem bewusster sein, wo man ansetzen kann. Soll kein Hohn sein ;)

In der heutigen Gesellschaft in Deutschland braucht man oft eine immer bessere Ausbildung/Vorbildung, es gibt viel Technisierung, ein ziemlich hohes Niveau. Muss man trotz aller Polemik so sagen.

Ich hab jetzt nicht alles gelesen, was du geschrieben hast, aber wie sieht das denn mit Vorbildung aus?
Was hast du für einen Schulabschluss, wenn überhaupt?
Schreib doch mal auf ein Blatt Papier genau deine Vorteile in dieser Hinsicht auf, was du an kognitiven Fähigkeiten hast und an charakterlichen Fähigkeiten.

Konzentrier dich dabei NUR auf das, was du schon kannst, vermeide erstmal, darüber nachzudenken, was du noch nicht kannst! Dann hast du bessere Bilder vor Augen und kannst auch besser entscheiden, was dir später noch fehlt.

Was man gelernt hat oder schon kann, kann einem keiner nehmen, jeder Mensch hat besondere Fähigkeiten.
Dein Ausgangspunkt liegt in deinen Fähigkeiten und dem, was du noch lernen musst.

Und lernen kannst du auch mit 30 noch. Man wird nur durch sich selbst letztlich limitiert, du kannst trotzdem weiter eine Menge erreichen, wenn du die richtigen Schritte unternimmst!
Ich kenne Leute, die haben auch mit 30+ und fertigem Job nochmal angefangen, eine andere Richtung zu studieren.


Die Gesellschaft ist auf Stabilität bedacht und vermittelt deshalb immer, man soll sich fein an eine vorgegebene Lebenslinie halten und wenn man das nicht tut, dann ist der Zug für einen abgefahren.
Das stimmt so aber nicht!


Wichtig ist, dass du dein Alkoholproblem und deine Depressionen überwinden kannst.

Keine Ausrede - wenn man alkoholsüchtig ist, ist das eine Krankheit und eine schwierige dazu, die einen unten hält.
Du musst damit aber nicht alleine fertig werden! Es gibt eine Menge Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun. Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen, Therapien, die auch von Krankenkassen bezahlt werden - informier dich ganz konkret in deiner Umgebung darüber. Oder frag konkret beim Hausarzt oder der Krankenkasse nach.
Zieh das durch!

Es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen, niemand vernünftiges wird darüber lachen oder sich abwenden und auf die, die es tun, kannst du ohnehin verzichten.
Es ist vielmehr ein Zeichen gewaltiger Stärke, sich seinen Problemen zu stellen und sie zu überwinden!


Genauso mit den Depressionen. Du bist bei weitem nicht der Einzige, der diese Schwierigkeit hat.
Vielen Menschen geht es so.
Leider ist es aber in unserer Gesellschaft verpönt, darüber zu sprechen, es gilt als Eingeständnis von Schwäche, als Beweis, dass man ,,nicht ganz richtig im Kopf" sei.

Aber auch hier: Wende dich an einen guten Psychologen. Du musst auch deine Depressionen los werden bzw. in den Griff bekommen. Du hast ein Recht darauf, glücklich und fröhlicher zu sein. Wenn du den passenden Helfer findest, schaffst du das auch!
Solche Krankheiten sind schwierig und man sollte nicht versuchen, sich alleine mit ihnen herum zu schlagen, wenn einem jemand anders eventuell schneller helfen kann.

Lass dich nicht von dem dummen Klischee beeindrucken, dass Psychologen alle mit irgendeinem Gelaber über Freud kommen oder dir Anti-Depressiva verschreiben, das ist Unsinn ;)



Alles Gute!


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 10:58
@Flosen
Aus meiner Sicht gegen Depressionen etwas zu unternehmen wäre eine Hilfe von aussen zu hollen.
Das zweite wäre die Depressionen zu akzeptieren wie sie sind, begrüsse sie jeden morgen wenn
du aufstehst, sage ihnen guten morgen, seit ihr auch schon wach.
Das ist einfache hilfe aber vielen hat das geholfen die einfach zu akzeptieren.


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 11:08
also ich kann mich leider nicht in die Lage eines depresiven menschrn versetzen aber die Leute die ich bisher geschrieben habe die meinen sie seien depresiv wollten einfach nur Aufmerksamkeit das hatt man extrem gemerkt ich unterstell dir da nichts und ich bezweifle auch nicht das es die Krankheit wirklich gibt ich bin da nur leider sehr abgestumpft....


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 11:15
Ich sage Leuten mit solchen Problemen öfters: Ablenkung suchen. Nach Feierabend einem Hobby nachgehen oder extrem entspannen. Wenn man die Probleme von Arbeit miet heim nimmt, bewirkt das gar nichts: Die Probleme lassen sich heime nämlich nicht lösen, und sind am nächsten Morgen genauso vorhanden.
Außerdem verdirbt man sich die Freizeit. Umgekehrt ist es genauso sinnlos, Probleme von Heime mit auf Arbeit zu nehmen. Ein Kollege ist da Spezialist drin und heult uns täglich die Ohren voll, wie verrückt es mit seinen Weibern zugeht (letztens wollte er schon fast heim gehen, weil sie sich per Smartphone den ganzen Tag stritten. Da mußte ich ihm erstmal in den Arsch treten, weil so geht es ja nicht. ERstens herrscht Handyverbot am Arbeitsplatz, und zweitens darf seine Arbeitsleistung nicht unter so nem Mist leiden.)

Jedenfalls plädiere ich in jedem Fall für Ablenkung und Abstand vom täglichen Ungemach, das ist immer erstmal ne Hilfe (jedoch sicher keine endgültige Lösung.)


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 11:27
@Grymnir
Zitat von GrymnirGrymnir schrieb:Jedenfalls plädiere ich in jedem Fall für Ablenkung und Abstand vom täglichen Ungemach, das ist immer erstmal ne Hilfe (jedoch sicher keine endgültige Lösung.)
Das sind aber meist tägliche vertimmungen die du beschreibst, tiefe Depressionen hat man ständig vor augen und vor allem es sind Depressionen denen man nicht aus dem weg gehen kann, das einzig richtige wäre aus meiner Sicht den Zustand zu akzeptieren in dem man sich befindet.


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 11:34
@reher

Zitat von reherreher schrieb:aber die Leute die ich bisher geschrieben habe die meinen sie seien depresiv wollten einfach nur Aufmerksamkeit das hatt man extrem gemerkt
Woran hast Du das gemerkt?

Schon mal darüber nachgedacht, dass es Menschen geben könnte, die auch Aufmerksamkeit wollen, wenn sie anderen Menschen mitteilen, dass es Menschen gibt, die nach Rat fragen, weil sie unter Depressionen leiden?
Ich möchte dir übrigens nichts unterstellen, okay? :D


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 11:48
Ich gehe zu meinem Psychologen wie andere ins Fitnessstudio gehen.

An mir ist absolut nichts mental kaputt, aber es hilft einfach, einen Gesprächspartner zu haben, mit dem man über alles reden kann, der nicht Beziehungspartner ist und der richtig Ahnung von den Wirkungsweisen der Psyche hat.

Werd's aber bald abbrechen, Krankenkasse zahlt nur nen Teil und auf Dauer ist es mir doch zu teuer.


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Ich hasse mein Leben

16.06.2014 um 12:23
@chen
Du gehst zum Psychologen zum Zeitvertreib? Warum auch nicht aber auf längere Sicht wäre mir das auch zu teuer. ^^


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16.06.2014 um 12:25
Ich hoffe, dass mir hier jetzt niemand böse ist, wenn ich schreibe, dass ich auf Psychologen nicht besonders viel halte (obwohl ich einst selber Psychologie studieren wollte), seit ich mit einer Psychologin im selben Zimmer gelegen habe und wir unsere Kinder zur Welt brachten.

Ihr wie auch mein Sohn waren beide in der Neonatologie und ich musste sie immer beruhigen, dass es unseren Kinder schon gut geht, weil sie ein ziemliches "Nerverl" war.

Ich war auch nicht gerade glücklich darüber, dass mein Kind in die Neonatologie muss, aber ich war in dieser Zeit eine bessere "Psychologin" für sie...

Nach einer gewissen Zeit mit dieser Psychologin im Zimmer wurde ich aber dann auch immer nervöser und konnte fast gar nicht mehr schlafen, als sie stündlich in der Neonatologie anrief, ob mit ihrem Kind eh alles in Ordnung ist.

Liebe Grüße
Luma30


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