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Der Begriff 'alleinerziehend'

674 Beiträge, Schlüsselwörter: Alleinerziehend Scheidungskinder Familie

Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:08
Möchte heute mal einen Begriff zur Diskussion stellen, der oft sehr unkritisch eine Opferrolle symbolisiert:

Nämlich der alleinerziehende Elternteil - zu 91% alleinerziehende Mütter und zu 9% alleinerziehende Väter. Insgesamt sind 20-25% der Kinder in einer Familienform, die alleinerziehend genannt wird.

Warum sind diese Personen denn alleinerziehend?

Der 1. Grund ist der Tod des anderen Elternteils. Dies trifft in 7% aller Fälle von alleinerziehend zu. Hier ist der Begriff völlig richtig gewählt.

Der 2. Grund ist, dass beide Eltern niemals zusammengelebt hatten. Dennoch hat das Kind 2 Eltern, dennoch können beide an der Erziehung teilnehmen. Verweigerungen sind möglich, wenn auch nicht rechtens und betreffen ca 5-8% der Kinder.

Der 3. Grund ist eine Scheidung / Trennung der Eltern. Dennoch hat das Kind 2 Eltern, dennoch können beide an der Erziehung teilnehmen. Die Verweigerungsrate ist wie schon gesagt bei 5-8%. Hier handelt es sich zumeist um Elternteile, bei denen eine Person beschließt, oft an einem völlig neuen Ort ein anderes Leben anzufangen.

Dennoch verlieren ca 30-40% aller Kinder nach Trennung ihrer Eltern dauerhaft oder länger den Kontakt zum Nichthauptbetreuenden. Dafür gibt es auch einen Grund, nämlich Umgangsvereitelung des Hauptbetreuenden, bzw Umgangsverweigerung durch Kinder, die entweder einem angespannten Verhältnis des Kindes zum anderen Elternteil, oder aber weit häufiger einem parental Alienation Syndrom geschuldet sind.

Wir haben also, obige Zahlen voraussetzend, 12-15% der Alleinerziehenden, die völlig zurecht so bezeichnet werden.

Wir haben ca 30% Alleinerziehende, die ihr Alleinstellungsmerkmal ihrer eigenen fehlenden Bindungstoleranz zu verdanken haben in Form von Umgangsverweigerung und inszeniertem Kontaktabbruch.

Wr haben dann noch 55-58% Alleinerziehende, die gar nicht alleinerziehend sind, sondern lediglich den zeitlich größeren Teil der Erziehungsarbeit leisten, was keine inhaltliche Wertung darstellt und durch unser rückständiges Familienrecht entsteht, in dem das Doppelresidenzmodell gegen geltendes EU Rechts schlicht nicht der Regelfall ist.

Mit anderen Worten: der Begriff wird auf 12-15% zurecht angewendet.

Für 30% der Alleinerziehenden ist der Begriff eine Beschönigung ihrer eigenen Handlungen und sollte auch in keinem Fall unterstützt werden.

In mehr als der Hälfte der Verwendungen ist der Begriff schlicht gelogen und diskrimiert den Elternteil, der sehr wohl erziehend ist, aber eben gerne nicht wahrgenommen wird. In aller Regel beruht der Zustand ja auch nicht auf dem Wunsch des Umgangselternteils, sondern auf der Ignoranz unserer Justiz und Politik gegen EU Recht und gesllschaftliche Notwendigkeiten.

Warum wird denn nicht der Begriff 'getrennt erziehend' verwendet? Der diskrimiert niemanden, der sich beispielsweise mit 40% Zeit an der Erziehung beteiligt?

Daher halte ich es für sinnvoll, die 12-15% der Alleinerziehenden staatlich effektiv zu unterstützen, anstatt mit der Gießkanne Mittel auf alle möglichen Personen auszuschütten, denen völlig zu Unrecht dieses Prädikat angeheftet wird.

Alleinerziehend zu sein durch eine Umgangsvereitelung bedarf hingegen keiner Unterstützung, sondern einer deutlichen Sanktionierung.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:13
sacredheart schrieb:Daher halte ich es für sinnvoll, die 12-15% der Alleinerziehenden staatlich effektiv zu unterstützen, anstatt mit der Gießkanne Mittel auf alle möglichen Personen auszuschütten, denen völlig zu Unrecht dieses Prädikat angeheftet wird
Soll es jetzt um eine staatliche Unterstützung gehen oder möchtest du nicht mehr diskriminiert werden? Ich versteh den Sinn hier nicht


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:16
sacredheart schrieb:Alleinerziehend zu sein durch eine Umgangsvereitelung bedarf hingegen keiner Unterstützung, sondern einer deutlichen Sanktionierung.
Bitte? Und wenn der Vater nunmal nicht in der Lage ist, das Kind zu erziehen - man daher als Mutter gezwungen ist, dass allein zu übernehmen- dann soll man dafür sanktioniert werden? Lol?


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:20
@Cucumis

Ich persönlich fühle mich nicht diskrimiert, da bedarf es schon einiges. Es ist aber eine systematische Diskriminierung von sogenannten Umgangselternteilen, wenn der andere Elternteil realitätswidrig als alleinerziehend bezeichnet wird.

Weiterhin wird auch in den Koalitionsverhandlungen die Problematik alleinerziehender Eltern thematisiert.

Leider gehen auch da alle Maßnahmen an der Realität vorbei, wenn nicht berücksichtigt wird, daß eben 55-58% von den so bezeichneten überhaupt nicht alleinerziehend sind, sondern allenfalls hauptbetreuend.

Von den übrigen 42-45% erleiden dieses Schicksal nicht wenige, in dem sie den anderen Elternteil bewusst eliminieren. Auch dies sollte kein Staat unterstützen.

Die anderen 12-15% brauchen aber sicher mehr Unterstützung, die sie aber eher dann erhalten werden, wenn nicht die beiden oben genannten Gruppe zu Unrecht auch unter diesen Begriff fallen.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:23
@Cucumis

War es die AfD oder eine andere rechte Partei die Alleinerziehende schlechter stellen will, weil aus ihrer Sicht traditionelle Familien wie aus dem Bilderbuch ganz besonders gefördert werden sollen.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:24
@Cucumis

Gute Frage. Wenn zB ein Vater oder auch eine Mutter zB schwerstbehindert nach einem Unfall ist oder dauerhaft in einer Psychiatrie einsitzt, würde ich eine Unterstützung genauso befürworten.

Wenn aber eine Mutter für sich allein entscheidet, dass der Vater ungeeignet ist, sehe ich das eher als Anmaßung an. Wer gibt denn einem Elternteil nach einer Trennung plötzlich das Recht, den anderen auszuschließen? Insbesondere in den vielen Fällen, in denen jahrelang gemeinsam gelebt wurde und eine Mutter just zum Zeitpunkt der Trennung den Vater plötzlich für von heute auf morgen ungeeignet findet.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:27
sacredheart schrieb:Wer gibt denn einem Elternteil nach einer Trennung plötzlich das Recht, den anderen auszuschließen?
Niemand. Dann muss der ausgeschlossene Elternteil eben um sein Recht kämpfen.
Auch hier gilt, wie überall im Leben: Für nix gibt's nix.

Werde ich ungerecht behandelt, wird sich an der Ungerechtigkeit durch Aussitzen eher wenig ändern.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:32
sacredheart schrieb:Wenn aber eine Mutter für sich allein entscheidet, dass der Vater ungeeignet ist, sehe ich das eher als Anmaßung an. Wer gibt denn einem Elternteil nach einer Trennung plötzlich das Recht, den anderen auszuschließen? Insbesondere in den vielen Fällen, in denen jahrelang gemeinsam gelebt wurde und eine Mutter just zum Zeitpunkt der Trennung den Vater plötzlich für von heute auf morgen ungeeignet findet.
Dafür gibt es Familiengerichte und das Jugendamt. In der Regel bzw in Konfliktsituationen entscheiden die, wie der Umgang zu regeln ist. Den Eltern bleibt dies in Eigenverantwortung solang überlassen, wie der Kontakt zueinander ohne Konflikt möglich ist.
Die Mutter kann also nie über den Kopf des Vaters hinweg allein entscheiden ob er noch ein Umgangsrecht zum Kind hat. Daher ist die Forderung nach einer Sanktion völlig sinnlos

@plemplem
Ay :/ Alles klar.. dann versteh ich welches Modell hier gefördert werden soll (ich finds ansich ja gut wenn Vater-Mutter-Kind gefördert wird ... aber da wo es nicht geklappt hat Sanktionen zu verhängen? Gehts blöder?)

Kann der Thematik nichts abgewinnen und finds unnötig über eine Bestrafungsmaßnahme zu diskutieren.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:36
@SergeyFärlich

Hier meine ich vor allem die Fälle, in denen ein Umgagnsboykott trotz einer gerichtlichen Anordnung vorliegt und auch um die Fälle, in denen eine durch Manipulation erzeugte Verweigerung der Kinder auch Gerichte dazu gebracht hat, keinen Umgang zu beschließen. Leider werden Umgangsboykotte in Deutschland nicht adäquat sanktioniert, was auch schon zu Rügen des EU Gerichtshofs für Menschenrechte geführt hat.

@Cucumis

Wenn Du dem Thema nichts abgewinnen kannst, warum schreibst Du denn dann?


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:38
sacredheart schrieb:Warum wird denn nicht der Begriff 'getrennt erziehend' verwendet? Der diskrimiert niemanden, der sich beispielsweise mit 40% Zeit an der Erziehung beteiligt?
Ach ist jetzt "alleinerziehend" diskriminierend weil ein Partner 40% "Anteil" hat?


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:45
TigerHerz schrieb:Ach ist jetzt "alleinerziehend" diskriminierend weil ein Partner 40% "Anteil" hat?
...habe ich mir auch gedacht aber fleißig wie ich bin habe ich recherchiert :) laut Wikipedia ist "alleinerziehend" ein soziales Unwort. :)
Die Umschreibung ist Ein-Eltern-Familie.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:46
@TigerHerz

Wer zu 60% (zeiltich) erzieht, ist nun mal nicht alleinerziehend.

Zur Illustration: Bei einem Ehepaar trägt er 60% zum Einkommen bei, sie 40%. Bei einer Familienfeier erzählt er nun angeheitert, er wäre schließlich Alleinverdiener. Nach dieser Feier wird die Frau ihn darauf ansprechen und zu Recht sauer sein, oder nicht?


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:49
@sacredheart

Weil ich versuche nachzuvollziehen worum es dir hier geht, deswegen habe ich hier geschrieben.
Und in den paar Fällen, wo Eltern ihre Kinder manipulieren usw bedarf es keiner Sanktion weil da das Jugendamt eingreift. Dies wirkt sich nämlich extrem auf die kindliche Psyche aus und sobald sowas ans Tageslicht kommt hat die Mutter/ der Vater sowieso schlechte Karten.

Wer will denn bestimmen wo manipuliert wurde und welches Elternpaar sanktioniert gehört? Welche Behörde soll da deiner Meinung nach zuständig für sein?
Hier schwingt irgendwas persönliches mit, sonst würde man nicht auf so komische Forderungen kommen


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:50
@DearChase

Ein-Eltern-Familie ist aber genau so schrecklich, wenn es einen anderen Elternteil gibt, der in seiner Zeit mit den Kindern ja auch exisitent ist. Diese Kinder (eben die überwiegende Zahl der Kinder bei getrennten Eltern) hat eben keine Ein-Eltern-Familie, sondern eine Wechsel-Eltern-Familie.

Ich betreue meine Kinder mit ca 42% Zeitanteil. Und ich fühle mich in der gesellschaftlichen Wahrnehmung völlig falsch dargestellt, wenn ich hören würde, die Kinder hätten mit ihrer Mutter eine Ein-Eltern-Familie.

Das ist auch ein Unwort. Wenn ich tot wäre, wäre es korrekt. Wenn ich in die Südsee abgehauen bin, wäre es korrekt.
Aber ich lebe, sonst könnte ich hier auch nicht schreiben, um mich herum stehen keine Palmen und es gibt keinen Grund, warum Sprache aktive Väter oder Mütter inefach ausschließen muss, wenn sonst sprachlich um jeden Fliegenschiss herumgeeiert wird.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:58
@Cucumis

Die paar Fälle: 200.000 bis 400.000 Fälle pro Jahr würde ich nicht als 'die paar' bezeichnen.
Sicher schwingen hier persönliche Emotionen mit.
Leider werden Manipulatoren in Deutschland nur sehr zaghaft sanktioniert.

Es gab da einen Fall, in dem trotz anders lautender gerichtlicher Umgangsanordnung eine Mutter seit 3 Jahren dauerhaft die Umgangsanordnung boykottiert hat. Sie wurde dann zu einer Zahlung von 500€ verurteilt. Dies entspricht einer Verurteilung, wenn man einmalig auf einem Behindertenparkplatz stand. Der EuGH hat dann dieses deutsche Urteil kassiert, aber die Zeit läuft und läuft. Und oft genug läuft sie für Umgangsverweigerer. Bis zu einem Gutachten sind schon mal mindestens 6 Monate rum, usw.

Die Feststellung einer Manipulation erfolgt häufig in vom Gericht angeordneten familienpsychologischen Gutachten. Die private Wahrnehmung alleine kann natürlich nicht Richtschnur sein. Leider hat eine solche Feststellung aber nicht oft die logischen Konsequenzen: Nämlich, wer so weit in der untersten Schublade das Kindeswohl missachtet, sollte eben auch fortan kein Sorgerecht haben. Wäre doch die logische Konsequenz, oder?


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:59
sacredheart schrieb: Insbesondere in den vielen Fällen, in denen jahrelang gemeinsam gelebt wurde und eine Mutter just zum Zeitpunkt der Trennung den Vater plötzlich für von heute auf morgen ungeeignet findet.
Aber in der Realität ist das anders. Man lebt - meist aus Gewohnheit oder Angst vor Veränderung - so lange zusammen, bis es gar nicht mehr geht. Das ist meist nur der "letzte Tropfen", der dann zu der Trennung führt. Die Beziehung war aber schon vorher zerrüttet.
sacredheart schrieb:Wer zu 60% (zeiltich) erzieht, ist nun mal nicht alleinerziehend.
In den Fällen ist es sicher unangebracht, von "alleinerziehend" zu sprechen.
Allerdings musst Du vorsichtig mit den prozentualen Verteilungen sein. In der Regel ist derjenige, bei dem das Kind primär sich aufhält, zumindest "weit überwiegend erziehend". Denn auch wenn es eine Regelung gibt, so sind doch die "blöden Sachen" wie Arztbesuche, Kleidung kaufen, den Kindergeburtstag ausrichten etc. meist bei einer der Parteien.
Aber klar, wenn dem nicht so ist, ist es sicherlich eine falsche Bezeichnung.

Aber Du scheinst wirklich einen tiefen Zorn auf Deine Situation zu haben. Letztlich kann das hier keiner beurteilen, in welcher Situation Du bist.
Erfahrungsgemäß wird eine solche Situation nur dadurch verbessert, wenn die Eltern eine vernünftige Beziehung zueinander aufnehmen. Ob das für Dich eine Option ist, kannst aber nur Du beurteilen.
Das Gesetz kann bei sich streitenden Eltern meist nur wenig machen. Bei Zweifeln gewinnt das Kind und danach kommt der Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt. Es kann ja auch nicht anders sein, Kinder kann man nicht aufteilen wie Hausrat.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 13:59
Worum es mir aber in erster Linie hier ging:

Wenn beide Eltern einen relevanten Anteil an der Erziehung leisten, warum bezeichnet man sie nicht als getrennt erziehend?
Das wäre doch völlig korrekt und würde kein Elternteil marginalisieren.


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08.02.2018 um 14:03
Cucumis schrieb:aber da wo es nicht geklappt hat Sanktionen zu verhängen? Gehts blöder?)
So viel ich weiß sollen Alleinerziehende aus Sicht der AfD nicht unbedingt sanktioniert werden, aber Familien die das traditionelle Familienbild nach außen tragen sollen von der AfD extra gefördert werden. Kurz gesagt: eine Alleinerziehender bekommt Null Förderung und eine traditionelle Familie bekommt jede erdenkliche Förderung. So habe ich das verstanden.
Cucumis schrieb:Alles klar.. dann versteh ich welches Modell hier gefördert werden soll
Das ist wichtig das du das verstehst.


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Der Begriff 'alleinerziehend'

08.02.2018 um 14:05
@kleinundgrün

Ja, so läuft das. Aber nur weil eine Beziehung zerrüttet ist, ist ja nicht gleich einer auch als Elternteil ungeeignet, auch wenn völlig undifferenzierte Partner das bei einer Trennung so sehen möchten.

Für mich stellt sich da oft die Frage: Komisch, vor 5 Monaten hat sie noch kleine Kinder mit ihrem Mann 2 Wochen alleine in Urlaub fahren lassen und offensichtlich keinerlei Besorgnis daran verknüpft und jetzt, wo sie ihn loswerden will, ist er eine unmögliche Person ?

Na ja, meine Situation ist erfreulicherweise mittlerweile gelöst.

Man kann aber niemals alleine eine gute Kommunikation zu jemanden aufbauen, der dies nicht möchte oder nur irre herumschreit.

Mein Zorn bezieht sich auch auf die Situationen anderer Väter und Mütter, denen es weit schlimmer geht als mir und ihren Kindern auch.

Wer aber seine Kinder manipuliert und den anderen Elternteil elimieren möchte, beweist doch damit, dass er als Haupt- oder gar Alleinbetreuer völlig ungeeignet ist. Dann sollte nicht der andere weichen müssen, sondern der Ort der Hauptbetreuung wechseln.


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08.02.2018 um 14:07
sacredheart schrieb:Dann sollte nicht der andere weichen müssen, sondern der Ort der Hauptbetreuung wechseln.
Und dafür gibt es das Recht, sich an ein Gericht zu wenden, damit die Lage geklärt wird wenn der andre offensichtlich nicht kommunikationsfähig ist.


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