Das letzte Album des vor einigen Monaten verstorbenen Altmeisters gefiel mir beim ersten Anhören nicht auf Anhieb. Obwohl ich mehr als 2 Dutzend Alben von Pharoah Sanders habe, wovon freilich die aus den 60er Jahren bis 1973 meine absoluten Favoriten sind (aber auch einige von den späteren Werken und Kooperationen sind nicht schlecht!), die ich immer und immer wieder anhöre, beschloss ich "Promises" zunächst einmal nicht zu kaufen. Später sah ich das Album im Schaufenster des Plattenladens in der Feldbergstraße in Basel, nahe Erasmusplatz. Unter anderen stand dort auch "London Brew", was ich weiter oben im Threads bereits eingestellt hatte. Während ich am SBB auf den Zug wartete, hörte ich mir "Promises" noch einmal an und dort fiel bei mir der Groschen. Mit einem Mal verstand ich plötzlich die Message. Jetzt gehört das Album zu meinen Favoriten. Am besten hört man das es komplett am Stück, auf jeden Fall relaxt, nachts, ohne Zeitdruck, wahlweise mit einer Flasche Rotwein oder im Bett bei Dunkelheit.

Promises "Movement 1" by Floating Points, Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra
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Hier ist das komplette Album mit Standbild
![Youtube: Floating Points, Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra - Promises [Full Album]](/static/th/yt/Mn8x0QbN4f8/hqdefault.jpg)
Floating Points, Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra - Promises [Full Album]
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