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Delphine einst Landlebewesen?

23 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Delphine, Lunge, Landlebewesen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 11:30
Mich würde mal interresieren was ihr darüber denkt.
Sind Meeressäuger wie die Delphine mal übers Land gelatscht? Welche
Meeressäuger fallen euch noch ein? Oder welche Theorien fallen euch
diesbezüglich ein? Bitte haltet euch nicht zurück, ich wil alles wissen was ihr
darüber denkt!!

Grüsse!

Es gibt nur eine Wahrheit, alles andere kann man als Roman veröffentlichen!


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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 11:33
wale die brauchen ja auch luft. warum nicht kann ja sein dass sie sich mit der zeit wieder ans wasser gewöhnt haben. ich denke wenn die wale uns überleben würden sie sich sicher wieder zu 100% "fischen" entwickeln also ich meine dass sie nicht mehr an den sauerstoff as der luft gebunden sind

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yo ehemaliges Mitglied

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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 19:54
hi :)
hab mal gelesen, dass elefanten ursprünglich im wasser lebten, deshalb sind sie so groß und fett geworden :| seit sie an land leben, werden sie jedoch immer kleiner. sie sind ja eng verwandt mit seekühen, manatis und anderen sogenannten fasthuftieren.
auch wale, also auch delfine, stammen von huftieren ab, einige schon ausgestorbene arten hatten sogar noch kleine rudimentäre beinchen :)
angeblich hat sogar der vorfahre des menschen lange zeit wie ein flusspferd viel zeit im wasser zugebracht (afrika war damals wohl haupsächlich sumpfgebiet, selbst die sahara), deshalb fettzellen in der haut (kein anderer primat hat fettzellen in der haut) und der aufrechte gang, der ohne wasser für die wirbelsäule eine tortur darstellt, genau wie das gehen für den elefanten... die wissenschaftler, die diese position vertreten, nennen das ganze aat (aquatic ape theorie).
yo


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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 20:33
wale stammen (wenn ich mich recht entsinne) von pferden ab!!!
seekühe/nilpferde sind glaub eng mit elefanten verwandt...

also aus dem wasser übers land wieder ins wasser....

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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 20:46
mit dem pferd? wow O_o die haben auf dem 1 blick irgendwie keine ähnlichkeiten

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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 21:31
Hab mal einfach was rausgesucht:

Link:http://www.tiere-online.de/Erdzeitalter.htm

Was war zuerst das Huhn oder das Ei ?

Kommen die Tiere aus dem Wasser oder gingen sie in das Wasser ?

Niemals aufgeben !


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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 22:30
Abstammung und Körperbau
Vorfahren Die Vorfahren der Wale sind auf dem Land lebende Säugetiere, die sich vermutlich von Insekten ernährten. Vor 65 Millionen Jahren zogen die Walvorfahren in die Zone des Flachen Wassers, wahrscheinlich, weil hier das Nahrungsgebiet reicher war. Der nächste Schritt waren die Urwale, die meisten ihrer Arten starben vor 25 Millionen Jahren aus. Sie sind die Vorfahren der heutigen Zahn- und Bartenwale.

Atmung

Wale sind Säugetiere und müssen deshalb zum Atmen an die Wasseroberfläche kommen. Die Nase der Wale liegt nicht vorne, sondern ist nach oben "gewandert", was das Atmen beim Schwimmen erleichtert.
Bartenwale haben zwei Nasenlöcher, Zahnwale nur eins, das Blasloch. Normalerweise ist dieses verschlossen, beim Ausatmen stößt der Wal die Luft explosionsartig aus der Lunge aus. Dabei kühlt sie so stark ab, dass der enthaltene Wasserdampf zu Nebel kondensiert: Die so entstehende Fontäne, der "Blas", ist je nach Walart unterschiedlich geformt.

Veränderung Im Laufe der Jahre passten sich die Wale immer mehr dem Leben im Wasser an. Wie Fische haben auch Wale einen stromlinienförmigen Körperbau, die günstigste Form zur schnellen, energiesparenden Unterwasserfortbewegung. Die flachen Flossen eignen sich am besten zum Steuern und Antreiben. Die Vorderbeine formten sich zu Brustflossen (sog. Flippern) um, die Hinterbeine verkümmerten fast vollständig und wurden durch die Schwanzfluke ersetzt. Vom Becken blieb nur noch ein stabföriger Knochen übrig. Die dicke Fettschicht, die z.B. bei Glattwalen bis zu 50 cm dick werden kann, übernahm die wärmeisolierende Funktion des Fells. Die oberste Hautschicht des Wals besteht aus lebenden Zellen.
Am Skelett von Pottwal (oben) oder Bartenwal (unten) sind deutlich die Merkmale von Säugetieren zu erkennen.

Walarten

Wale sind ausgesprochen friedliche Tiere. Ohne Angst zu haben kann der Taucher dem Pottwal in sein großes Maul schauen. Biologen teilen die ca. 90 Walarten ein in Zahn- und Bartenwale. Zu den Zahnwalen zählen etwa 80 Arten. Die bekannteste ist wohl der Pottwal, der bis zu 20 m lang wird und dabei 40 t wiegt. Seine besondere Eigenschaft ist das Tauchen, über eine Stunde in 1000 Metern Tiefe. Hier kämpft er mit bis zu 17 m langen Riesenkraken. Deutlich kleiner als der Pottwal ist mit 8 m Länge der schwarzbraune Grindwal und der grauweiß gefärbte Weißwal, auch Beluga genannt, mit 6.50 m Länge. Neben Schwertwal (bis zu 8 m lang, 7t) und der bekanntesten Zahnwalgruppe - den Delfinen - fristet dieser häufig sein Dasein in Gefangenschaft/Ozenarien.Zahnwale sind Beutegreifer, ihre Nahrung besteht vorwiegend aus Tintenfischen und Fischen, aber auch aus Pinguinen und Robben. Die Gruppe der Bartenwale besteht aus 10 Arten. Unter ihnen befindet sich das größte Tier, dass je auf unserer Erde gelebt hat: der Blauwal. Bei einer Länge bis zu 35 Metern und einem Gewicht von 130 t, das 30 Elefanten entspricht. Allein seine Zunge wiegt so viel wie ein Elefant! Wie die meisten Walarten ist der gigantische Blauwal durch den modernen Walfang heute vom Aussterben bedroht. Man schätzt seinen Bestand auf 10.000 Tiere. Mit 300.000 Tiere ist der kleinste Bartenwal - der Zwergwal(10m lang, 9t schwer) - der häufigste unter den Bartenwalen. Bekannte Arten sind noch der Grauwal und der Buckelwal, der durch seine lebhaften, fast akrobatischen, Sprünge der beliebteste bei den Walbeobachtern ist. (Er ist der Meister unter den "Musikanten".) Erstaunlich ist, dass die größten Tiere der Erde sich von den kleinsten ernähren, denn sie können mit ihren Barten weder kauen, noch groé Beutetiere fangen. Barten sind lange Hornplatten, die vom Oberkiefer herabhängen und bis zu 4 m lang werden können. Sie dienen als Filter, wenn der Bartenwal sein Maul öffnet, Wasser einströmen lässt und es durch die Barten wieder herauspresst, denn die im Wasser enthaltene Nahrung bleibt in den Barten hängen. Ein Blauwal z.B. kann bei einer einzigen Mahlzeit bis zu 1000 kg verschlingen. Bis heute wissen Biologen jedoch nicht sicher,ob die Zahn- und Bartenwale weitläufig miteinander verwandt sind oder ob sie lediglich eine ähnliche Körperform entwickelt haben.

Lebenserwartung Bis heute wissen wir nur von wenigen Walarten, wie alt sie werden können, denn Wissenschaftler haben nur von Walfängern erlegte Wale untersucht. Bei den Zahnwalen werden dazu die "Jahresringe" der Zähne gezählt, denn jedes Jahr bilden diese eine neue Schicht.
Die meisten Ringe, 70, fand man bei einem Pottwal. Schwertwale, die in Freiheit ungefähr 60 Jahre leben, verenden in Gefangenschaft nach durchschnittlich 13! Große Tümmler (Delfine) werden vermutlich bis zu 35 Jahre alt.
Mangels Zähnen funktioniert das bei den Bartenwalen nicht, hier gibt es andere, komplizierte Verfahren.

Nahrung

Wie schon erwähnt gibt es in der Ordnung der Wale sowohl Zahn-, als auch Bartenwale. Zahnwale, die aktive Jäger sind, ernähren sie sich meist von Fischschwärmen.Der Schwertwal jedoch greift fast alles an, was sich bewegt- vom Pinguin über Seelöwen bis zum Blauwal,den er mit mehreren Artgenossen angreift. Wegen seines breiten Speiseplans wird er oft "Killerwal" genannt, doch wie jeder andere Wal auch muss er sich ernähren. Nur Menschen tötet der Orka anscheinend nicht.

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Delphine einst Landlebewesen?

28.09.2003 um 22:32
Klar, das Zebra.



Vor 50 Mio Jahren: Der paarhufige Urahn der Wale lebt zu Lande

Etwas später: Der Frühwal
Aber keine Sorge, wenn Sie Ihr Geld auf den Wal gesetzt haben - dass die Meeressäuger dem Paarhufer-Clan zuzurechnen sind, ist erst seit Donnerstag (Sept. 2001) amtlich, mithin also keineswegs bereits Allgemeinbildung.

Gleich zwei unabhängige Forschergruppen haben in Pakistan vier Ur-Walskelette entdeckt, die allesamt die "Visitenkarte" der Paarhufer mit sich tragen: charakteristisch geformte Sprunggelenke, die sie von allen anderen Tierfamilien unterscheiden.
Obwohl sie eher aussehen wie riesige Fische, stammen Wale, zu denen auch Delfine und Tümmler zählen, von Landsäugetieren ab.

Paläontologen stellen sich das Ganze ungefähr so vor: Vor rund 50 Millionen Jahren entwickelten einige Landsäuger Appetit für Frutti di mare. Diese mussten natürlich erst geerntet werden, und ganz allmählich passte sich der Körperbau der Walahnen den neuen Jagdgründen an. Nach ein paar Millionen Jahren Evolution wurde aus den in Küstennähe lebenden Land-Walen erst Seehund-ähnliche Mischwesen, die dann allmählich ihre Beine verloren und sich in ihrer neu erworbenen Fischform gänzlich in die Ozeane zurückzogen. Soweit herrscht Einigkeit in der Forschergilde. Worüber sich die Knochenkoryphäen aber schon seit Jahrzehnten in den Haaren liegen, ist die Frage, von welcher Tierfamilie die Wale abstammen. Auf Grund versteinerter Zähne galt lange als gesichert, dass Wale Nachfahren der längst ausgestorbenen Mesonychoidea seien, von Fleischfressern, die Hyänen mit Hufen geglichen haben. Genetische Untersuchungen legten allerdings einen anderen Stammbaum nahe: Wale seien mit den Paarhufern, also mit Kühen, Schafen, Ziegen, Schweinen -und vor allem mit Nilpferden - verwandt.

Was man bräuchte, überlegte sich Philip Gingerich von der University of Michigan, wären Sprunggelenke von Ur-Walen, bevor diese ihre Hinterläufe verloren. Letzten Oktober war Gingerich - nach 20 Jahren Walbuddelei - das Glück endlich hold; er stiess auf 47 Millionen Jahre alte Überreste zweier Walahnen mit perfekt erhaltenen Sprunggelenken. Diese waren denen der Paarhufer so ähnlich, dass sie selbst Gingerich, ursprünglich ein Anhänger der Mesonychoidea-Hypothese, zum Umdenken zwangen.

Die Funde zeigen laut Gingerich, wie hilfreich genetische Untersuchungen beim Erstellen von evolutionären Stammbäumen sind. "In den vergangenen Jahren haben rund 20 DNA-Studien die Verwandtschaft der Wale mit den Paarhufern untermauert. Die hat man nie ernst genommen. Unsere Resultate zeigen nun, dass man das besser tun sollte."

Die Paarhufer-Abstammung der Wale bestätigen auch zwei weitere Ur-Wale. Die 50 Millionen Jahre alten wolf- beziehungsweise fuchsgrossen Landlebewesen haben zwar keinerlei Ähnlichkeit mit den Meeressäugern; allerdings reihen sie sich durch einige Knochen im Ohr, die einzig bei Walen vorhanden sind, eindeutig in deren Ahnengalerie ein.

Die Übergangsformen oder "missing links" in der Entwicklungsgeschichte der Wale werden von Experten bereits als Sensation gefeiert. Christian de Muizon vom Pariser Muséum National d'Histoire Naturelle etwa hält die Fossile in einem Kommentar für "eines der wichtigsten Ereignisse der Wirbeltierpaläontologie der letzten 100 Jahre. Die Fossile dürften ihren Platz finden neben anderen berühmten Zwischenformen wie dem Ur-Vogel Archäopteryx und dem Frühmenschen Australopithecus."

(SonntagsZeitung, S. 97; 23.9.01)

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Delphine einst Landlebewesen?

01.10.2003 um 12:48
mmmhhh...wie kamt ihr denn plötzlich auf Wale? Die interresierten mich
irgendwie nicht. Wisst ihr denn nicht auch soviel über Delphine? :) ..ich mein,
verwandt sind die ja wohl weiss Gott nicht!

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Delphine einst Landlebewesen?

01.10.2003 um 16:40
hi :)
toller gott, echt, wenn er nicht mal weiss, dass delfine zu den zahnwalen gehören. war wohl gerade auf dem wc, als sein assistent flipper zusammengeschustert hat :| soll mal bei discovery.de reinzappen, der gute :)
http://www.discovery.de/de/pub/specials/wale/walgeheimnisse .htm
yo


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Delphine einst Landlebewesen?

01.10.2003 um 17:09
Will auch wieder Discovery Channel haben ...

Toleranz ist doch eh ein überholtes Konzept.
Nichts als Heuchelei, jedem geht irgendwas ganz einfach gegen den Strich. Nach meiner Erfahrung ist Toleranz nichts anderes als in der Öffentlichkeit die Fresse zu halten und sich heimlich aufzuregen.



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Delphine einst Landlebewesen?

03.10.2003 um 11:40
Klar die nächsten verwande sind Hunde


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Delphine einst Landlebewesen?

30.11.2007 um 18:44
wenn man nur weit genug in der geschichte zurückgeht waren alle lebewesen mal landlebewesen


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Delphine einst Landlebewesen?

30.11.2007 um 18:51
Quatsch.
Alle Lebewesen waren mal im Wasser heimisch bzw. haben Vorfahren, die es waren. Wale haben sich dann aus Landsäugetieren wieder ins Wassr zurückentwickelt.
soweit ich weiß, findet man bei ihnen noch Knochen, die mal Hinterbeine gebildet haben, nun aber keine Funktion mehr haben.


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Delphine einst Landlebewesen?

30.11.2007 um 20:28
Hmm, was ist mit den Insekten, haben sie sich auch erst im Wasser entwickelt (die Larve einer Libelle lebt z.B im Wasser und es gibt bestimmt noch mehr Beispiele) oder haben sich die Insekten unabhängig von den anderen Lebewesen an Land entwickelt?


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Delphine einst Landlebewesen?

01.12.2007 um 05:06
Kommt alles aus dem Meer,dort hat vor 550 Millionen Jahren das stattgefunden was man landläufig als Kambrische Explosion bezeichnet.Das Leben wurde wehrhaft,es brachte Panzerschuppen,Panzerplatten,das Rückgrat und brutale Mordwerkzeuge hervor,die Krönung war ein Hummer von 2,50 m der mit seinen Mörderzangen die Beute in ein riesiges,kreisrundes mit sägezähnen bewehrtes Maul schob...Anomalocaris


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Delphine einst Landlebewesen?

01.12.2007 um 11:03
Es ist bekannt, dass Cetaceen (Walartige) landlebende Vorfahren hatten. Folglich kann die Frage des Threads beantwortet werden mit: Deplhine selbst nicht, aber deren Vorfahren schon. Wale und Delphine sind sekundär zum Wasserleben übergegangen.


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Delphine einst Landlebewesen?

01.12.2007 um 14:10
hätte man doch in der 9. besser aufgepasst =) (da kommt das dran mit walen etc.)


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Delphine einst Landlebewesen?

04.05.2017 um 20:58
z-wale-06

Eine sehr schöne Grafik...
Quelle: http://www2.vobs.at/bio/zoologie/z-wale.htm


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Delphine einst Landlebewesen?

05.05.2017 um 15:12
Ich verstehe nicht ganz, was an Evolution mysteriös sein soll. Die Threadfrage lässt sich ja mit einem Minimalaufwand an Recherche beantworten. Aber da der Thread schon so alt ist, wird es dazu wohl keine Erklärung mehr geben.


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