NicolasFlamel
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Scheisse wa?!
12.05.2007 um 15:38Ich fühle mich wohl, im Moment, warum weiß ich auch nicht genau; dabei fühle ich mich gleichzeitig leer, befreit und doch gefangen. Ich suche die Nähe, obwohl sie mich quält, doch das Alleinsein wäre auch nicht besser. Mein Leben ist eine Achterbahn der Gefühle, klar würden die meisten sagen, dass das auch auf sie zutreffe, aber bei mir können sich Freude und tiefste Verzweiflung stündlich die Hand geben. Beziehungen? Ja, Nein, denn ich sehne mich nach Geborgenheit und Sicherheit, allerdings kann ich die Nähe gleichzeitig nicht ertragen. Ich kann mich schnell verlieben, doch genauso schnell ist es wieder vorbei damit.
Die Angst vor dem Verlassen werden, vor dem gebrochenen Herzen ist meist so groß, dass ich es nicht wage eine Beziehung einzugehen und tue ich es doch, dann beende ich sie schnell wieder, entweder passt mir die Person dann nicht mehr, oder die Angst verlassen zu werden ist wieder da, sodass ich selbst Schluss mache, nur um das Gefühl der Enttäuschung nicht wieder ertragen zu müssen.
Deswegen ist das Leben mit mir wahrscheinlich auch so schwer, schon fast unmöglich. Dafür liebe ich meine Freunde auch so sehr, einfach weil sie es schaffen meine Eskapaden so geduldig zu ertragen und immer ein Ohr für mich haben, wenn meine Welt (mal wieder) zu Grunde geht.
Dazu kommt noch mein selbstzerstörerischer Drang. Wenn er mich wieder überkommt schneide ich mir die Arme auf, mit Rasierklingen, Messern, Scherben& Sicherheitsnadeln. Inzwischen kann ich es kontrollieren (seit etwa einem halben Jahr) und richte es nach außen; ich schreie, gehe Fahrrad fahren oder schlage Dinge kaputt (bevorzugt Spiegel).
Vorgestern war es fast wieder soweit. ich saß mit einem Küchenmesser auf dem Bett, doch hielt ich mich zurück, ein hartes Stück Arbeit, ich wäre fast daran zerbrochen. Meine Hände zitterten, bis ich so schawach war, dass mir das Messer aus der Hand fiel. Ich kauerte mich zusammen und zitterte am ganzen Leib, bis in die frühen Morgenstunden.
Die Angst vor dem Verlassen werden, vor dem gebrochenen Herzen ist meist so groß, dass ich es nicht wage eine Beziehung einzugehen und tue ich es doch, dann beende ich sie schnell wieder, entweder passt mir die Person dann nicht mehr, oder die Angst verlassen zu werden ist wieder da, sodass ich selbst Schluss mache, nur um das Gefühl der Enttäuschung nicht wieder ertragen zu müssen.
Deswegen ist das Leben mit mir wahrscheinlich auch so schwer, schon fast unmöglich. Dafür liebe ich meine Freunde auch so sehr, einfach weil sie es schaffen meine Eskapaden so geduldig zu ertragen und immer ein Ohr für mich haben, wenn meine Welt (mal wieder) zu Grunde geht.
Dazu kommt noch mein selbstzerstörerischer Drang. Wenn er mich wieder überkommt schneide ich mir die Arme auf, mit Rasierklingen, Messern, Scherben& Sicherheitsnadeln. Inzwischen kann ich es kontrollieren (seit etwa einem halben Jahr) und richte es nach außen; ich schreie, gehe Fahrrad fahren oder schlage Dinge kaputt (bevorzugt Spiegel).
Vorgestern war es fast wieder soweit. ich saß mit einem Küchenmesser auf dem Bett, doch hielt ich mich zurück, ein hartes Stück Arbeit, ich wäre fast daran zerbrochen. Meine Hände zitterten, bis ich so schawach war, dass mir das Messer aus der Hand fiel. Ich kauerte mich zusammen und zitterte am ganzen Leib, bis in die frühen Morgenstunden.