Wissenschaft vs. Religion. Und warum Glaube unterliegt.
23.08.2008 um 22:30Eine Problematik bei diesem Thema ist doch das viele Menschen die "Wissenschaft" unter einem viel zu engstirnigen Bereich sehen. Wissenschaft und Religion werden künstlich getrennt, sie gelten als zwei vollkommen unterschiedliche Bereiche und die Wissenschaft soll gefälligst ihren Platz kennen und der Religion nicht in die Quere kommen. Desweiteren wird für Religion stehts ein übertrieben künstlicher Respekt aufgebaut. Religion steht über jeglicher Kritik und wer sie doch mal ins Kreuzfeuer nimmt dem wird Intoleranz, im schlimmsten Falle sogar Faschismus vorgeworfen.
In Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Vorwurf nicht viel mehr als ordinäre Feigheit und dem unterbewussten Wissen das der eigene Glaube in keinster Weise mithalten kann wenn erst einmal gesunder Menschenverstand ins Spiel kommt.
Tatsächlich sollte man eine Religion genauso wie jede andere wissenschaftliche Theorie auf den Wahrheitsgehalt analysieren und rational sowie strategisch vorgehen.
Das Problem mit der Religion ist das diese sich eben nur selten auf logische Begründungen oder gesunden Menschenverstand stützt. Sie wird in der Regel von Eltern zu Kindern weitervererbt wie eine Genanlage. Sie entspringt nur sehr selten der eigenen Logik sondern überlebt in der Regel nur entweder durch Trägheit oder durch Angst aufgrund jahrelanger Indoktrination.
Dabei sollte man innerhalb einer wissenschaftlichen Denkweise garnicht mal jegliche Form von Spiritualität ausschließen. Man darf dies nicht missverstehen die Wissenschaft besteht nicht aus einem Verband von Atheisten. Es sind lediglich Menschen die versuchen so objektiv wie möglich nach der Wahrheit zu suchen.
Der "wahre" Wissenschaftler geht neutral und aufgeschlossen an die Sachlage ran. Er benutzt seinen Forscherdrang, seinen gesunden Menschenverstand und sein stark ausgeprägtes analytisches Denken um der Wahrheit Stück für Stück näher zu kommen.
Der Grund warum viele Wissenschaftler Atheisten sind liegt nicht daran das die Wissenschaft und der Atheismus unweigerlich miteinander verbunden ist, es liegt daran das in den Augen vieler Wissenschaftler einzig und alleine der Atheismus wirklich Sinn ergibt.
Wissenschaft spiegelt die intensive und logisch nachvollziehbare Suche nach Wahrheit wieder und nur weil auf der Suche nach Wahrheit Dinge aufgeklärt werden die der eigenen Religion wiedersprechen, werden wir doch nicht so stur sein wollen der Wissenschaft ihre Großartigkeit abzusprechen?
Nein solch ein Denken wäre unobjektiv, engstirnig und verlogen.
In der Welt der Wissenschaft hat solch ein Denken keinen Platz.
Gäbe es ganz klar ersichtliche stichhalte Beweise für die Existens eines Gottes oder sonst irgendetwas dergleichen wäre auch Gott Teil der seriösen Wissenschaften. Doch diese Beweise sind nicht vorhanden oder zumindest für einen großen Teil der Wissenschaftler nicht ersichtlich.
In Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Vorwurf nicht viel mehr als ordinäre Feigheit und dem unterbewussten Wissen das der eigene Glaube in keinster Weise mithalten kann wenn erst einmal gesunder Menschenverstand ins Spiel kommt.
Tatsächlich sollte man eine Religion genauso wie jede andere wissenschaftliche Theorie auf den Wahrheitsgehalt analysieren und rational sowie strategisch vorgehen.
Das Problem mit der Religion ist das diese sich eben nur selten auf logische Begründungen oder gesunden Menschenverstand stützt. Sie wird in der Regel von Eltern zu Kindern weitervererbt wie eine Genanlage. Sie entspringt nur sehr selten der eigenen Logik sondern überlebt in der Regel nur entweder durch Trägheit oder durch Angst aufgrund jahrelanger Indoktrination.
Dabei sollte man innerhalb einer wissenschaftlichen Denkweise garnicht mal jegliche Form von Spiritualität ausschließen. Man darf dies nicht missverstehen die Wissenschaft besteht nicht aus einem Verband von Atheisten. Es sind lediglich Menschen die versuchen so objektiv wie möglich nach der Wahrheit zu suchen.
Der "wahre" Wissenschaftler geht neutral und aufgeschlossen an die Sachlage ran. Er benutzt seinen Forscherdrang, seinen gesunden Menschenverstand und sein stark ausgeprägtes analytisches Denken um der Wahrheit Stück für Stück näher zu kommen.
Der Grund warum viele Wissenschaftler Atheisten sind liegt nicht daran das die Wissenschaft und der Atheismus unweigerlich miteinander verbunden ist, es liegt daran das in den Augen vieler Wissenschaftler einzig und alleine der Atheismus wirklich Sinn ergibt.
Wissenschaft spiegelt die intensive und logisch nachvollziehbare Suche nach Wahrheit wieder und nur weil auf der Suche nach Wahrheit Dinge aufgeklärt werden die der eigenen Religion wiedersprechen, werden wir doch nicht so stur sein wollen der Wissenschaft ihre Großartigkeit abzusprechen?
Nein solch ein Denken wäre unobjektiv, engstirnig und verlogen.
In der Welt der Wissenschaft hat solch ein Denken keinen Platz.
Gäbe es ganz klar ersichtliche stichhalte Beweise für die Existens eines Gottes oder sonst irgendetwas dergleichen wäre auch Gott Teil der seriösen Wissenschaften. Doch diese Beweise sind nicht vorhanden oder zumindest für einen großen Teil der Wissenschaftler nicht ersichtlich.