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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand RSS

149 Beiträge, Schlüsselwörter: Alien, Vulkanismus, Canneto Di Caronia, Smiley, Feuer, Strom, Poltergeist, Phänomen, Magnetismus, Elektromagnetismus, Rätsel, Ungeklärt, Annukai

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

08.08.2011 um 16:34



Ich denke quasioptisch soll meinen das sich die Radarwellen geradlinig ausbreiten,etwa wie Radiowellen.Und Radio kannst du ja auch im Haus hören,oder nicht?.

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

09.08.2011 um 11:32

Smut hat es erfasst, die Wellen breiten sich geradlinig aus (im Prinzip wie Licht). Mit Hindernissen waren auch "richtige" Hindernisse wie Berggketten etc. gemeint. Daher können derartige Wellen auch ins Haus (sie werden lediglich durch die Hauswände etwas abgedämpft). Ich denke, die angesprochenen Gigawatt kommen von der Theorie, dass die Strahlung aus der Erde kommt. Bei entsprechender Leistung könnten die elektromagnetischen Wellen auch durch Stein, so wie man mit einer entsprechend starken Taschenlampe durch die Finger/Hand leuchten kann.

Ohne Hindernisse dazwischen reicht eine geringere Sendeleistung (logisch, da die Wellen nicht erst den Fels durchdringen müssen), um den selben Effekt zu erziehlen. Meiner Menung nach kann man mit mehreren Megawatt Radarstrahlung auch auf etwas größere Entfernungen bereits die angesprochenen Phänomene erzeugen. Als Vergleich, es weiß wahrscheinlich jeder, wie eine Mikrowelle auf Metall reagiert. Und das sind 800 Watt oder weniger. Ein starkes Radargerät bringt die 5.000-fache Leistung.

Einen Waffentest schließe ich kategorisch aus. Wenn man eine Waffe testet, macht man dies, in dem man sie auf ein festgelegtes Ziel richtet (nur so kann man die Waffe auch richtig testen). Alles andere widerspricht grundliegender Logik und Sicherheitsdenken. Wenn man z. B. ein Gewehr erprobt, hängt man es sich auch nicht über die Schulter, so lange es noch feuert.

Meiner Meinung war es eine Luftabwehrübung; wenn man z. B. eine Bedrohung durch Flugzeuge mit reduzierter Radarsignatur (getarnte Flugzeuge bis zum Stealthflugzeug, da gibts mehrere Abstufungen) annimmt, wird man die Radarleistung entsprechend erhöhen, um das Ziel dennoch sichtbar zu machen. Alternativ ein Radartest. Dieser muss nicht spektakulär sein, also nicht ein bahnbrechend neues Gerät oder so. Es reicht, ein bestehendes System nach z. B. einer Wartung oder dem Einbau neuer Komponenten unter Volllast zu testen. Sowas wird nicht breitgetreten, da Radaremissionen (besonders bei neuen Geräten oder Modifikationen) für viele andere Streitkräfte interessant sind, um entsprechende Gegenmaßnahmen entwickeln zu können (das läuft dann unter "ELINT" - Elektronische Aufklärung).

Wieso es in verschiedenen Häusern/Orten passierte, darüber kann ich auch nur raten. Evtl. trafen die Wellen nicht direkt auf die Objekte, sondern wurden erst durch die Berge hinter dem Ort rückreflektiert. Ich meine, möglich wäre es...

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Tiny
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

09.08.2011 um 16:38

@dragon46
Gute Erklärung.
Aber wenn die Wellen vom Meer kamen und die Berge sie reflektieren müssten die meisten nach oben weggehen, nicht wahr?
Bis auf die selektive Betroffenheit der Geräte erklärt deine Vermutung die Ereignisse in Canneto ziemlich gut, danke.

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

09.08.2011 um 16:51

....einfach Werbung für den Ort. Beim Googlen findet sich auch einiges in der Vergangenheit ala LochNess usw...........

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

09.08.2011 um 17:17

@Tiny
Prinzipiell ja, damit die Wellen entsprechend reflektiert werden, bräuchte man eine Fläche von mindestens 90° zur Wellenrichtung. Ansonsten kann ich nur spekulieren (unterschiedliche Resistenz der Geräte bei gleicher Strahlenmenge, der Strahl ging ursprünglich drüber und die Geräte wurden gerade noch so "angekratzt", die Hauptkeule strich mehrmals über die Stadt hinweg und gab nur Impulse und keine Dauerleistung, etc.).

Ich habe auch mal meine Geometriekenntnisse ausgegraben. Wenn ein Schiff 10 Kilometer vom Ort entfernt wäre (aufgrund der Erdkrümmung noch realistisch, da wäre das Schiff auch schwer mit bloßem Auge zu sehen), hätte der Strahl bei Eintreffen in Canneto eine Breite von ca. 300 Metern (bei der Strahlöffnung von 1,7° des AN/SPY-1). Könnte man den Öffnungswinkel konstruktiv auf 1° drücken, so hätte der Radarstrahl nach 10 Kilometern eine Breite von ca. 150 Meter. Also alles in allem nicht soooo breit.

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

09.08.2011 um 22:48

und mit 39 Einwohnern war alles für jeden überschaubar.

An diesem Abend fingen in 29 Häusern verschiedenste Elektrogeräte feuer.

wohnen die da alle alleine oder wie? :D

edit: sry hatte erst nur den eingangspost gelesen.. sind ja scheinbar doch paar einwohner mehr.

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

22.06.2012 um 13:02

Seltsam, dass es hier seit 2007 keine neuen Erkenntnisse gibt. Vielleicht ist das Absicht?

Der "Radartest" überzeugt auch nicht wirklich.

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Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

20.03.2013 um 15:35

Gibt es zu dem Thema eigentlich was neues? Ich konnte über google leider nichts finden!

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Tiny
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Canneto di Caronia - Eine Stadt im Ausnahmezustand

23.03.2013 um 12:25

@Montana84
Nope, gar nichts.



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