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Jesus' Plan

232 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus Plan

Jesus' Plan

11.06.2019 um 23:10
Niselprim schrieb:Ich persönlich gehe da noch einen Ticken weiter und betrachte lediglich Dreiecke als sagenwirmal die universelle Geometrie, weil sich damit auch Linien ziehen lassen - also wenn man diese Dreiecke klein genug macht ;)
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11.06.2019 um 23:12
Stephenson schrieb:Ich zieh mich höflich zurück, damit der Thread fortgesetzt werden kann.
Tschüss @Stephenson ;)






Siehste @Marsman22 da sind lauter Dreiecke drinne :)


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11.06.2019 um 23:19
Niselprim schrieb:Siehste @Marsman22 da sind lauter Dreiecke drinne :)
Jawohl, meinst du die Trigonometrie?


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11.06.2019 um 23:22
Marsman22 schrieb:meinst du die Trigonometrie?
Nein, nicht unbedingt @Marsman22 Aber pertti hat es schon erkannt
perttivalkonen schrieb:Whow, ausgerechnet das Symbol der Trinität schlechthin!
;)
Daher passt das mit dem Dreieck immer, wenn es denn Der Wahrheit entspricht ;)
Nach meiner Auffassung also muss das Gottesteilchen ein Dreieck sein :)


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11.06.2019 um 23:58
Niselprim schrieb:Whow, ausgerechnet das Symbol der Trinität schlechthin!
;)
Daher passt das mit dem Dreieck immer, wenn es denn Der Wahrheit entspricht ;)
Nach meiner Auffassung also muss das Gottesteilchen ein Dreieck sein :)
Werde ich mich mal mit auseinander setzen.
Wobei der Metatron würfel, selbst in der Physik nicht angezweifelt wird.
Damit ist nicht bewiesen wer Gott ist und woher er kommt, aber das ist auch egal.
Wir als Menschen werden es auch nicht herausbekommen und wenn wir aufsteigen ist es uns egal, woher die Liebe kommt.
Sie ist einfach da und liegt uns zu Füßen.
Nur unser klitzekleines mit Fehlern behaftetes Gehirn spielt uns immer dazwischen, anstatt wir einfach die Liebe annehmen und Gottes Informationen befolgen.
Es könnte so einfach sein, wenn wir nicht so leicht manipulierbar wären.
Da hilft nur Gehirn aus, der Intuition lauschen, Gehirn wieder an und wenn das Resultat nichts mit Krieg, Zerstörung, Hass oder Gewalt zu tun hat, ist es eine Information von Gott.
Er hilft mit seinen Geboten und Todsünden sich soweit von innen zu reinigen, dass man seiner Intuition wieder Glauben schenken darf.
Danach muss man nur noch aufpassen, dass seine Aura keine Schädigungen mehr aufweist.
Dann kann nichts mehr auf dem Weg ins Paradies geschehen.
Ich appelliere nur an jeden, dass er, sie, es sich mindestens genauso gut von innen reinigen sollte wie von außen!
Es wird so viel Geld und Zeit für die äußere Körperpflege investiert, warum bitte reinigt kaum einer seine Aura und legt somit die Informationskanäle von Gott frei.
Dann klappt's auch mit der Liebe und der Gesundheit bis in die Unendlichkeit!
Versprochen!
Gutes Nächtle!


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12.06.2019 um 01:28
Niselprim schrieb:Da sprach doch Mose - oder nicht? Das aber wirst du wohl nie verstehen (wolen
Du ließt es, nein du weißt es sogar und kommst mir dann damit? Was spielst du hier für Spielchen?
pajerro schrieb:So spricht der Herr: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen, und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben
Niselprim schrieb:Zumal man ja selbst an einer Opferung, welche nicht stattgefunden hat, ohnehin nichts Grausames finden kann. Du willst lediglich Gott in einem schrecklichen Bild darstellen
Oha, versuchter Mord ist also harmlos. Oo
Niselprim schrieb:Gott tötet nicht.
Er lässt töten.


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12.06.2019 um 02:07
pajerro schrieb:Er lässt töten.
Er tötet.

2.Mose12,12:
ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen


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12.06.2019 um 08:07
perttivalkonen schrieb:Er tötet
Stimmt, aber deinen Standpunkt kenne ich bereits und der ergab Sinn für mich. Ich wollte es von @Niselprim hören.


So wie ich das dort lese, nehme ich es auch beim Wort. In dem Fall hat wohl Mose gesprochen und erzählte was der Herr ihm sagte?
pajerro schrieb:Und Mose sprach: So spricht der Herr...
@Niselprim


Ehrlich gesagt habe ich die Nase gestrichen voll von dem Bild Gottes das ich von dir hier vermittelt bekomme. Klingt für mich nicht anders als damals im Kommunionsunterricht und das ist 40 Jahre her, als man ebenfalls mit der Brechstange und verbogenen Interpretationen versuchte mir Gottes Wort nahe zu bringen.

Ich hatte gehofft das du so fair bist, die Dinge so zu nennen, wie diese nunmal eben sind.

Ich respektiere natürlich den christlichen Glauben und das letzte was ich möchte, ist jemand von Gegenteil überzeugen. Ich möchte nur versuchen zu verstehen, warum Gott laut Bibel tötet?

Da genügt es mir einfach nicht, die Texte metaphorisch zu sehen und jede Stelle mit dem kleinsten Makel als falsch interpretiert zu betrachten. Das wäre ein wenig zu einfach.

Erinnert mich stark an die derzeitige Situation in der katholischen Kirche
Frauen denen es verwehrt wird Priester zu werden. Weil? Das könnte ich ja aufgrund des damaligen Weltbildes noch verstehen, aber hey Leute....das ist 2000 Jahre her!

Wo ist der Zeitgeist? Der Umgang mit Homosexualität und Abtreibung, lässt mich annehmen das dort in Rom 2000 Jahre alte Mumien sitzen.
Über den Missbrauch möchte ich nicht reden, da platzt mir der Kragen.

Das sind alles Dinge die zumindest in der katholischen Kirche reihenweise für Austritte sorgen, weil man starr wie einen Eiche auf der Wiese steht und überhaupt nicht daran denkt das eigene Verhalten zu ändern.

Aber die katholische Kirche steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.
Glaubt man der Bibel, dann hätte Gott zur Zeit des Mose Völkermorde und Tieropfer befohlen. Jesus von Nazareth lehrt jedoch: "Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen" (Lukas 6, 27). Das Opfern von Tieren lehrt er nicht. Stattdessen treibt er die Tierhändler aus dem Tempel hinaus. Gleiches lehrten bereits die Gottespropheten des Alten Testaments. Bei Jeremia ist z. B. das Gotteswort zu lesen: "Denn ich habe euren Vätern, als ich sie aus Ägypten herausführte, nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft." (Jeremia 7, 22)
Hat sich Gott also geändert? Oder stehen hinter dem Gott der Bibel zwei Götter? Oder mehrere? Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?

In ihrem aktuellen Katechismus erklärt die katholische Kirche zu dieser Frage verbindlich: "Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes." (Nr. 140)
Und die evangelische Kirche hat in ihren Bekenntnisschriften bis heute verbindlich festgelegt: Sowohl das Alte als auch das Neue Testament seien "einzig Richter, Regel und Richtschnur", nach welchen "müssen alle Lehren erkannt und geurteilt werden, ob sie gut oder böse, recht oder unrecht sind". (Konkordienformel aus dem Jahr 1580, Epitome, Summarischer Begriff 3.)

Wenn ein "wahres Wort Gottes" aber nicht übereinstimmt mit einem anderen "wahren Wort Gottes", dann wird dies in den Kirchen damit erklärt, dass Gott sein Denken bzw. sein Verhalten teilweise geändert habe, weswegen das Alte Testament durch das Neue Testament ergänzt worden sei.

Doch in der Bibel selbst steht geschrieben: "Ich, der HERR, ändere mich nicht." So heißt es im Alten Testament (Maleachi 3, 6). Und im Neuen Testament liest man: "Jesus Christus, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit" (Hebräer 13, 8). Außerdem widerspricht sich die Bibel auch innerhalb des Alten Testaments und innerhalb des Neuen Testaments, wie nachfolgende Gegenüberstellungen zeigen.
Woran soll sich der Leser aber dann halten, wenn er mehr vom Gott der Bibel erfahren will oder an ihn glauben will?

Unbestritten ist: Geändert haben sich die Menschen, welche die Texte der Bibel geschrieben haben. Und man könnte fragen: Wer hat sie jeweils inspiriert? Der Schöpfergott, den Jesus "Vater" nannte? Oder ein Anderer? Vielleicht der Teufel?

Lesen Sie, vergleichen Sie und entscheiden Sie selbst, wie Sie darüber denken möchten
https://www.theologe.de/theologe8.htm

Hier wird zaghaft versucht die Menschen die die Texte geschrieben haben für deren Inhalt verantwortlich zu machen. Natürlich, klingt logisch, könnte stimmen, aber dann sind wir an einem Punkt, an dem wir eigentlich alles was da geschrieben steht, hinterfragen müssen.


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12.06.2019 um 09:56
pajerro schrieb:Hier wird zaghaft versucht die Menschen die die Texte geschrieben haben für deren Inhalt verantwortlich zu machen.
zaghaft?
Dieter Potzel prügelt generell heftig auf Kirchen ein. Er bevorzugt ein kirchenfreies Christentum.


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12.06.2019 um 10:07
@Kybela
Geändert haben sich die Menschen, welche die Texte der Bibel geschrieben haben. Und man könnte fragen: Wer hat sie jeweils inspiriert? Der Schöpfergott, den Jesus "Vater" nannte? Oder ein Anderer? Vielleicht der Teufel?
Da wird doch im Text gerade die Verantwortung an andere abgegeben, so habe ich es zumindest verstanden und darum ging es mir. Scheint ja ein typisch kirchliches Symptom zu sein, wenn man keine Antworten hat.
Mich betrifft es ja nicht einmal, aber es gibt genug Christen die sich unterdrückt fühlen.
Kybela schrieb:Dieter Potzel prügelt generell heftig auf Kirchen ein. Er bevorzugt ein kirchenfreies Christentum.


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12.06.2019 um 10:23
pajerro schrieb:Da wird doch im Text gerade die Verantwortung an andere abgegeben,
An Priester, die die Schrift verfälschten.
Neben dem Volk selbst waren es insbesondere Männer im Volk, die das Priestertum anstrebten, die nach Moses Tod seine Lehre nahmen, sie nach ihren eigenen Vorstellungen veränderten und damit verfälschten, aber den guten Namen des Moses weiterhin missbrauchten, um im Volk mehr Gewicht zu haben.
Was den meisten Menschen als die "fünf Bücher Mose" bekannt ist, stammt also vielfach gar nicht von Moses. Moses wurde von der späteren Priesterkaste angedichtet, was diese selbst erfunden hatte: Eine angebliche Einsetzung von Priestern samt den unzähligen kultischen und Kleidungs-Vorschriften, die grausamen Tieropfer, den Fleischgenuss, die Aufforderungen zu Todesstrafe bis hin zum Völkermord.
https://www.theologe.de/theologe13.htm#Zehn-Gebote

Seine Lösung: Priester hätte es nie geben dürfen, und sie haben die Bibel verfälscht.


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12.06.2019 um 10:31
Kybela schrieb:An Priester, die die Schrift verfälschten
Verfälscht also. Daher könnte ich das ganze Werk in die Tonne treten, denn es ist nicht das, als was es 'verkauft' wird. Aber woher beziehe ich dann das Wort Gottes, wenn nicht aus der Bibel?

Oder ist einfach nur ....

Hinterfragen unerwünscht, denn Gott verlangt ja bedingungslos Gehorsam.

Ach ne, ist ja verfälscht. Aber die Teile der Bibel, die den guten, barmherzigen Gott zeigen dürfen wir als Bekenntnis anerkennen?
Zerbricht da nicht eine Welt für viele Christen, die die Bibel als Wort Gottes betrachten?

Sorry für die vielen Fragen..


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12.06.2019 um 10:44
pajerro schrieb:In dem Fall hat wohl Mose gesprochen und erzählte was der Herr ihm sagte?
Dieser Fall gilt ja immer. Nicht nur dort, wo es heißt, daß Mose dem Pharao sagt, was der HERR gesagt hat wie in Kap.11. Denn dort, wo wie in Kap.12 steht, daß Gott zu Mose spricht, war es schließlich ein Mensch, der das niederschrieb. Der also uns sagt, was Gott dem Mose sagte.

Wenn man sich mit sowas rausreden will, dann erklärt man die ganze Schrift für unverläßlich, weil menschlich, und damit für beliebig. Man muß schon vorab "wissen, was wahr ist", um von daher dann festzulegen, wann ich eine Bibelstelle glaube und wann ich es als falsche menschliche Sichtweise behaupte.
pajerro schrieb:In dem Fall hat wohl Mose gesprochen und erzählte was der Herr ihm sagte?
Und die Botschaft dieses Textes (bzw. des Verfassers dieses Textes) ist welche?
a) Gott hat das gesagt, was Mose dem Pharao als Gotteswort mitteilt.
b) Was Mose dem Pharao da sagte, muß gar nicht stimmen.
pajerro schrieb:Wenn ein "wahres Wort Gottes" aber nicht übereinstimmt mit einem anderen "wahren Wort Gottes", dann wird dies in den Kirchen damit erklärt, dass Gott sein Denken bzw. sein Verhalten teilweise geändert habe, weswegen das Alte Testament durch das Neue Testament ergänzt worden sei.
Na das möcht ich ja mal lesen, wo die evangelische oder katholische Kirche das so erklärt!
pajerro schrieb:Verfälscht also. Daher könnte ich das ganze Werk in die Tonne treten, denn es ist nicht das, als was es 'verkauft' wird. Aber woher beziehe ich dann das Wort Gottes, wenn nicht aus der Bibel?
Sauber erkannt! Auch ein Potzel entscheidet mit seiner Vorab-Sicht der Dinge, was "Moses' Lehre" ist und was "Priesterverfälschung". Er tut genau das, was er anderen vorwirft.


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12.06.2019 um 10:48
Niselprim schrieb:Zumal man ja selbst an einer Opferung, welche nicht stattgefunden hat, ohnehin nichts Grausames finden kann.
:note: einen Vater zu zwingen einen Mord an seinem Sohn zu planen und fast bis zum Ende durchzuführen ist nicht grausam.
Dem Sohn ein Masser an die Kehle zu setzen, mit seiner Todesangst zu spielen ist auch OK solange das Messer nicht schneidet.

OK, wir sollten unsere Einstellung zu Mobbing und seelischer Grausamkeit überarbeiten.
Ist alles OK solange niemand am Ende das Messer durch die Kehle führt.

Ernsthaft?
Sorry, das ist krank


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12.06.2019 um 11:04
Ich habe mich vom erzkatholisch erzogenen Meßdiener zum Kirchen- (und bundesrepublikanischen CDU-Kritiker) entwickelt, und mit 18 einen Aufsatz geschrieben "Warum Jesus nicht Gott sein kann". Mit dem ein (damals) DDR-Gymnasial-Professor in Leipzig in der Hauptsache einen Vortrag über "die Wahrheit über Jesus" bestritten hat. Als Esoteriker habe ich ein vielfältiges spirituelles Wissen bzw. Denkmuster erlernt, in dem die Kirchen und Gott ein eher zweifelhaftes Dasein in mir absovierten. Trotzdem setzte ich mich auch mit den positiven Seiten , vor allem im regionalen Kirchenleben, auseinander. Aber da es um JESUS geht (gehen sollte !) : Ich hielt ihn für einen hervorragenden Geist und Mensch, dessen "Missionswerk" ein Damoklesschwert für die Juden geworden ist, und - wenn man die Christianisierung und Marginalisierung der meisten Original-Kulturen der Erde als Sargnagel für das Überleben des Planeten sieht-
- als gescheiterte Mission für die Erde als Ganzes begreifen muss. Obwohl man die aus Europa stammenden Weissen als "Gewinner" unter allen Rassen bezeichnen kann. Weil sie skrupellos ihr Christentum als Vorwand für die Unterjochung der Welt benutzt haben (der noch radikalere Islam ist sozusagen ein Findel- Kind des Christentums) .
Diese Zusammenhänge haben seit Jahrzehnten mein Jesus- und Kirchen-Bild geprägt. Doch durch die allgegenwärtige Heils-Erwartung unserer Kultur, die ihr Weltbild aus den gegensätzlichen Polen Christentum und Materialismus Darwinscher Prägung geformt hat. war ich nicht konsequent genug, die Wahrheit zu erkennen.
Obwohl ich - auf Grund eigener mystischer Erfahrungen und unzähliger esoterischer Erkenntnisse - vom spirituellen Herkommen und Lebensstrom jeglicher Existenz überzeugt war und bin , hielt ich jahrzentelang die rein materialistischen Thesen des Darwinismus für richtig und auch "wissenschaftlich bewiesen" und nachvollziehbar. Diesen fundamentalen Widerspruch zwischen Unvereinbarem (entweder gibt es einen universellen Geist - oder keinerlei spirituelle Ursachen und Prozesse laut Darwinismus) habe ich - aus der Massensuggestion erwachend ! - erst vor ca. 10 Jahren als persönlichen Webfehler meines Weltbildes begonnen aufzulösen , was hauptsächlich durch die Forschungen über Reinkarnation und Jenseitsleben möglich war und ist.
In deren Verlauf stieß ich -ungewollt - öfters auf die Rolle von JESUS , den ich nie als Gott vermutet hatte (siehe meinen Aufsatz ).
U.a. war ich beeindruckt von aktuellen Forschungen über das Grabtuch von Turin - wo namhafte kirchenkritische (!) Wissenschaftler zu dem Schluß kamen, das Abbild des "Toten" zeige den "Moment des Übergangs eines Lichtkörpers in eine andere Dimension".
In vielen Berichten von Überlebenden von Nahtoderfahrungen, von Geistwesen aus dem Jenseits und außergewöhnlichen Menschen bzw. den in ihnen verkörperten hochstehenden Geistwesen (z.B. dem zypriotischen Politiker, Arzt und Wunderheiler Daskalos) , und vor allem
von Protokollen von Rückführungen in Hypnose in Vorleben und den Zwischenzeiten ohne Körperlichkeit habe ich erfahren, daß ein Geistwesen, das immer als "Jesus" empfunden wurde, mit diesen in die Anderswelt eingetauchten Individuen kommuniziert hat.
Was jedem eingefleischten Materialist -oder auch bibeltreuem Gläubigen - als fantastischer Irrglaube, Mumpitz oder Kreatitionismus verdächtig sein muß - hat mich zumindest verunsichert , was Jesus angeht. Da in der Regel meine Quellen absolut glaubhaft sind, -im Gegensatz zu den angeblich "bewiesenen Haupt-Dogmen" der heutigen Wissenschaftsideologie (die nur notdürftige, leicht zu widerlegende Hilfs-Glaubenssätze darstellen, auch wenn diese in den meisten Gehirnen als absolute Wahrheit verankert sind) .
Mein Jesus-Bild hat sich demnach in den letzten jahren wieder positiv verändert, auch wenn damit keineswgs seine Rolle als "Religions-Gründer" verbessert hat. All dies halte ich für Menschenwerk; jedoch sind z.B. die Bergpredigt und andere überlieferte sehr humane Losungen und ökologische Forderungen von Jesus (bzw. seinen Schriftgelehrten ?) bleibende Aufforderungren für die Schaffung und Erhaltung einer besseren und einträchtigen Weltordnung.


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12.06.2019 um 11:06
perttivalkonen schrieb:Verfassers dieses Textes) ist welche?
a) Gott hat das gesagt, was Mose dem Pharao als Gotteswort mitteilt.
b) Was Mose dem Pharao da sagte, muß gar nicht stimmen.
Wir sprechen hier von der Tötung der Erstgeborenen? Den biblischen Plagen... etc?

Moses könnte das inszeniert haben um den Pharao dazu zu bringen sein Volk ziehen zu lassen? Oder wie soll ich das nun verstehen?


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12.06.2019 um 11:35
pajerro schrieb:Wir sprechen hier von der Tötung der Erstgeborenen? Den biblischen Plagen... etc?
Ja natürlich!
pajerro schrieb:Moses könnte das inszeniert haben um den Pharao dazu zu bringen sein Volk ziehen zu lassen?
Ich fragte nach der Aussageabsicht des Textes, nicht danach, was sich hinter der Textebene auf der historischen Ebene befindet.

Nochmals: Der Text der Bibel berichtet uns / Der Verfasser des Bibeltextes berichtet uns: Mose sagt dem Pharao Gottes Wort. Was will der Text / der Verfasser des Textes damit aussagen?
a) Will er aussagen, daß Gott das so gesagt hat, wie Mose es dem Pharao mitteilt?
b) Will er aussagen, daß Gott das gar nicht gesagt hat / gar nicht gesagt haben muß?

Die Frage

c) Was ist denn nun wirklich passiert?

ist nochmals ne völlig andere, und ich bin gespannt, wie man das ohne Ernstnehmen des Bibeltextes herausfinden will / kann, wenn es doch abgesehen von dem Bibeltext keinerlei archäologischen oder sonstwelchen Anhalt für diese Gesprächsszene am Hof des Pharao gibt, evtl. samt der vorherigen Gottesrede an Mose.


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12.06.2019 um 12:02
perttivalkonen schrieb:Ich fragte nach der Aussageabsicht des Textes, nicht danach, was sich hinter der Textebene auf der historischen Ebene befindet
Nu denn
Gott hat es gesagt.
Wer sich Gott nicht fügt, wird seinen Zorn spüren.
Da sprach der HERR zu Mose: Geh hinein zum Pharao; denn ich habe sein und seiner Großen Herz verhärtet, auf dass ich diese meine Zeichen unter ihnen tue 2 und auf dass du verkündigst vor den Ohren deiner Kinder und deiner Kindeskinder, wie ich mit den Ägyptern verfahren bin und welche Zeichen ich unter ihnen getan habe, damit ihr wisst: Ich bin der HERR

3 So gingen Mose und Aaron hinein zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR, der Gott der Hebräer: Wie lange weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen? Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene! 4 Weigerst du dich aber, mein Volk ziehen zu lassen, siehe, so will ich morgen Heuschrecken kommen lassen über dein Gebiet, 5 dass sie das Land so bedecken, dass man von ihm nichts mehr sehen kann. Und sie sollen fressen, was euch noch übrig und verschont geblieben ist von dem Hagel, und sollen alle Bäume kahl fressen, die wieder sprossen auf dem Felde;


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12.06.2019 um 12:26
pajerro schrieb:Nu denn
Gott hat es gesagt.
Genau das. Der Text sagt "Wenn Mose es dem Pharao mitteilt, daß Gott es gesagt hat, dann hat Gott es gesagt". Ein "Ja, aber da spricht doch nur der Mose" ist also nur eine schlechte, unbrauchbare Ausrede, sich um die Textaussage zu drücken (zu versuchen).

Man kann selbstverständlich (eigentlich muß man sogar) den Text selbst hinterfragen. Ein berichtetes Ereignis ist nicht das Ereignis selbst, nicht ein historischer Fakt. Ein berichtetes Ereignis ist stets nur die Behauptung dieses Ereignisses, die Behauptung eines historischen Faktes. Und das kann man natürlich infragestellen.

Doch wie will man denn nun den Fakt hinter der Behauptung erfassen? Indem man sich nach Gusto aussucht, was man an dem Text für glaubhaft hält und was nicht? Ohne den Text ernstzunehmen würden wir ja überhaupt nicht darauf kommen, daß dahinter womöglich ein Fakt steckt, den es zu ermitteln gäbe. Also kann man ohne Ernstnehmen des Textes überhaupt nicht zum Fakt durchdringen. Mit willkürlicher Vorentscheidung, was ich für glaubhaft halte(n möchte) und was nicht, löse ich diese Aufgabe jedenfalls nicht. Diesen Fehler begehen aber sehr viele. siehe Potzel, aber auch der TE und andere...


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12.06.2019 um 12:45
pajerro schrieb:Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?
Die Bibel wurde nun schon x mal im schriftlichen verändert, nach jeder großen Machtübernahme.
Nichts kann man aus einem Buch über Gott lernen, denn es sind nur Interpretatiknen eines fehlerhaften Menschens.


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