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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

78 Beiträge, Schlüsselwörter: Aluminium, Quecksilber, Focus + 12 weitere

Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 21:25
"Die hinterhältigste Lüge ist die Auslassung." - Simone de Beauvoir
französische Schriftstellerin
* 09.01.1908, † 14.04.1986

Dies hier, ist nur eine kleine Zusammenfassung von mir.

Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich generell kein Impfgegner und nicht gegen alle Impfungen bin und auch niemanden davon abhalten will, wenn er das für richtig hält. Ich wurde schon öfters geimpft und habe mich impfen lassen, aber Nervengifte haben meiner Meinung nach in Injektionen nichts zu suchen.

Es geht in dieser Sendung vom ARD um eine Impfung die gegen vor krebsauslösenden Viren schützen soll und angeblich keine schwerwiegende Nebenwirkungen haben soll, eine Impfung gegen Humane Papillomviren, die sogenannte HPV-Impfung für Mädchen, um Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, es wurde auch eine Impfung für Jungs empfohlen, die gegen Anal- und Peniskrebs wirken soll. Es wird gefragt, ob diese Impfstoffe unbedenklich sein sollen, oder ob Nebenwirkungen unter den Teppich gekehrt werden. Anders, als die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung behauptet. Dem wurde nachgegangen. Eine Mutter und ihre Tochter haben sich darauf verlassen. Kuz nach der Spritze ging es "Anna" wochenlang sehr schlecht. Ihre sportlichen Hobbys kann sie jetzt nicht mehr ausüben. Ihr Kinderarzt bestätigt einen zeitlichen Zusammenhang zwischen den auftretenden Synthomen und der davor verabreichten Impfung.
Er meldete er Behörden diese Nebenwirkungen. Dies widerspricht den Aussagen, dass weltweit keine bekannten Nebenwirkungen zu verzeichnen wären. Manche vertragen diese Impfung gegen Viren, die Entzündungen auslösen, welche dann Krebs verursachen, es gibt aber auch Berichte über schwere Nebenwirkungen, von einer Forschergruppe aus Dänemark, die denen von "Anna" ähneln. Das sind bis zu 800 Fälle von schweren Nebenwirkungen. Trotzdem werden diese Impfungen weiter empfohlen. Japan hat die Empfehlungen eingeschränkt, nacjdem zahlreiche schwere Nebenwirkungen öffentlich gemacht wurden., wie Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Das wird wohl auch an enthaltenden Nervengiften liegen. Wieso behauptet die Bundesgesundheitszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dass weltweit keine Behauptungen für Nebenwirkungen beobachtet wurden? Die Zentale möchte kein Interview geben und verweist auf das Paulehrlichinstitut. Hier werden alle Impfschäden verzeichnet und bewertet. In einer Stellungnahme räumt das Institut ein, dass in klinischen Studien unerwünschte Ereignisse aufgeführt seien. Warum steht das nicht in der Broschüre, warum werden diese verschwiegen? Dazu gibt es keine Antwort. Schaber von Bokupharma, einer unabhängigen Organisation, die sich mit dem Einfluss der Pharmalobby beschäftigt, sagt, dass sie lieber nichts darüber sagen will, dass das ein Tabu ist.
Es s herrscht in den USA und Europa einfach eine pharmafreundliche Stimmung und das auch mit der Politik zu tun. Die Mutter von "Anna" fühlt sich doppelt im Stich gelassen. Niemand kann "Anna" helfen.

"Werden Risiken systematisch verschwiegen?"
https://www.youtube.com/watch?v=ohbC5CfyzdI
Werden Nebenwirkungen systematisch von der Pharmalobby verschwiegen?

Werden Politiker und Soldaten bevorzugt, weil keine Impfverstärker, wie Aluminium und Quecksilber bekommen? Ich denke ja, denn es geht ja auch ohne diese Nervengifte. Es würde zu einigen Beschwerden kommen und an die Öffentlichkeit geraten.

Wieso bekamen Merkel & Co andere Impfstoffe?
https://www.sueddeutsche.de/politik/schweinegrippe-aufregung-um-zwei-klassen-impfung-1.36055
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/hintergrund/tid-16386/h1n1-politiker-und-soldaten-bekommen-einen-besseren-impfstoff_aid_457849.html
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schutz-vor-schweinegrippe-kanzlerin-und-minister-sollen-speziellen-impfstoff-erhalten-a-655764.html

Die Impfschäden übertreffen den Nutzen in vielen Fällen.
Wenn man sich gegen Tetanus impfen lässt, aber dann Multiple Sklerose und Lähmungen bekommt, hat man genau das Gegenteil erreicht. Außerdem müssen geimpfte Menschen angeblich öfter zum Arzt, wie ein Kinderarzt erzählt, weil deren Immunsystem geschädigt wurde und Allergien sollen verhäuft auftreten.

Die Dunkelziffer der Impfschäden soll angeblich bis zu 99% liegen. Die Schäden werden oft nicht gemeldet oder nicht mit den Impfungen in Verbindung gebracht, da die Schäden oft nicht unmittelbar, sondern zeitversetzt in Erscheinung treten.

Manche Menschen, die sich impfen ließen, wurden darauf körperlich und/oder geistig schwerbehindert. Fälle von multipler Sklerose, Lähmungen und Gehörlosigkeit sind darauf aufgetreten. Dazu gibt es eine Videoreihe namens "Impfschäden sind REAL!" Es kam sogar zu Todesfällen.

Nach Impfungen können schwere neurologische Erkrankungen und Symptome von Schütteltrauma auftreten, wobei sogar die Eltern unter Verdacht kommen, Gewalt am Kind angewandt zu haben.
Das Robert Koch Institut empfiehlt Eltern bis zu 34 Impfdosen im 1. Lebensjahr für ihre Kinder, damit sie vor Krankheiten geschützt sind.
Nach einem 8-Fach Impfcocktail kam es zu Blutergüssen durch Blutgerinnungsstörungen, Hautausschlägen, Verfärbungen und Strichen auf der Haut. Sie schwoll dazu auch an. Er hat auch gekrampft und sich überģeben. Dann kamen die Eltern bei Hilfemaßnahmen unter Verdacht und die Polizei wurde gerufen. Nur durch eine schwere Misshandlung sei die Hirnblutung zu erklären. Diese Anzeichen des Schüttelsyndrom können auch mit den Nebenwirkungen verwechselt werden.

Das Problem an den Impfstoffen sind die Nervengifte, wie Aluminium und Quecksilber, die zu Nervenschäden und Autoimmunkrankheiten führen.
"Autoimmunerkrankungen und Schwermetalle Teil 1 - Quecksilber"
Youtube: Autoimmunerkrankungen und Schwermetalle Teil 1 - Quecksilber
Autoimmunerkrankungen und Schwermetalle Teil 1 - Quecksilber


Es heißt, dass Antidepressiva nach der Einnahme verrückt und süchtig machen und die Depressionen nicht lindern, sondern sogar zu Selbstmorden und Morden führen, weil sie das Bewusstsein verändern und die Abneigungen gegenüber Gewalttaten und Amokläufen gegen sich selbst und/oder Mitmenschen hemmen.

Andreas Lubitz hat viele Menschen durch den Germanwings-Absturz mit in den Tod gerissen, sehr wahrscheinlich, weil er Psychopharmaka genommen hat.
Nach der Sendung "Sucht und Tod auf Rezept" machen Medikamente gegen Depressionen und Schmerzen verrückt und süchtig.


Hier versucht ein Lockvogel sich Antidepressiva von einigen Ärzten verschreiben zu lassen. Das hat jedes Mal ohne Probleme funktioniert.

"Test: Wie leichtfertig werden Antidepressiva verschrieben? | Odysso -- Wissen im SWR"
Youtube: Test: Wie leichtfertig werden Antidepressiva verschrieben? | Odysso – Wissen im SWR
Test: Wie leichtfertig werden Antidepressiva verschrieben? | Odysso – Wissen im SWR


Manche Patienten bekommen Cannabis gegen Schmerzen und Depressionen vom Arzt verschrieben. Die Pharmakonzerne arbeiten weiterhin gegen die Legalisierung dieser Nutzpflanze.
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/indikationeb-cannabis-medizin-2032610
https://soundcloud.com/schmamoluz/die-hanfverschworung
https://www.weltderwunder.de/artikel/geaechtet-und-kriminalisiert-die-cannabis-verschwoerung

"Über 30.000 Jahre ist Cannabis die bedeutendste Nutz- und Heilpflanze des Menschen – und hat dessen kulturellen Aufstieg immer wieder maßgeblich beeinflusst. Doch Anfang des 20. Jahrhunderts gerät Hanf ins Fadenkreuz mächtiger Wirtschaftsmagnaten."

"Der Untergang der eisengepanzerten Ritterrüstungen beispielsweise wurde auch durch den Langbogen eingeleitet – eine Waffentechnik, die ohne robuste Hanfsehnen undenkbar gewesen wäre. Die Erfindung des Hanfsegels ermöglichte dagegen die moderne Schifffahrt und die Eroberung der Ozeane durch den Menschen, da sich der Stoff im Gegensatz zu z. B. Baumwolle nicht mit Wasser vollsaugt. Nachdem 1545 spanische Einwanderer Cannabis mit in die „Neue Welt“ bringen, steigt die Pflanze in Amerika zu einem Grundnahrungsmittel und wichtigen Wirtschaftsfaktor auf. Hanf gilt in den jungen Vereinigten Staaten über 200 Jahre sogar als gesetzliches Zahlungsmittel, mit dem Steuern beglichen werden können.

Und auch die Verbreitung des wichtigsten Mediums der Neuzeit – Papier für Bücher, Briefe und Gesetze – wäre ohne Cannabis nicht denkbar gewesen. Die Gutenbergbibel und die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung etwa haben gemeinsam, dass sie auf Hanfpapier gedruckt wurden."

"Ächtung der natürlichen Hanffasern

Die Frage, weshalb Hearst bei diesem schmutzigen Krieg gegen Cannabis mitmischt, ist schnell beantwortet: Er hat ein Vermögen in die aufkommende Holz-Papier-Industrie investiert und will deswegen das Hanfpapier aus dem Wettbewerb drängen. Dritte mutmaßlich konspirative Kraft ist laut einigen Historikern die Du-Pont-Gruppe, einstmals der größte Sprengstoff- und Munitionsproduzent der Welt – und seit Anfang der 1930er Jahre stolzer Besitzer der ersten Patente für die Herstellung von Kunstfasern und von Papier aus Holz (Sulfitverfahren). Um sich die Monopole in zwei der lukrativsten Märkte der damaligen Zeit zu sichern, muss der Pharma-Gigant – so der Vorwurf – nur eines erreichen: die Ächtung der natürlichen und nachwachsenden Hanffasern.

Vor diesem Hintergrund kann man es wohl auch kaum als einen Zufall bezeichnen, dass ausgerechnet der Besitzer des mächtigen Bankimperiums „Mellon Bank of Pittsburgh“ und Finanzminister der USA, Andrew Mellon, nicht nur eine große Summe in die DuPont-Gruppe investiert, sondern auch den Ehemann seiner Nichte zum Chef der Behörde ernennt, die Cannabis vom legalen Markt vertreiben soll: Harry Anslinger. Hier schließt sich der Kreis der Verschwörung, deren Auswirkungen vor allem für die medizinische Nutzung von Hanf bis heute eine schwere Hypothek sind.

Wie sehr die Ächtung von Cannabis vor allem die Medizin trifft, zeigt sich beispielhaft bei einem Treffen der „American Medical Association“, die Anslinger besucht, um Werbung für seine Kampagne zu machen: Die Vertreter der Pharma- und Arzneimittelindustrie greifen ihn scharf für seine Pläne an. Vergeblich. Für Jahrzehnte verschwindet Hanf beinahe vollständig von der medizinischen Bildfläche."


Die Pharmalobby arbeitet auch gegen die E-Zigarette.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/warum-die-pharmalobby-die-e-zigarette-bekaempft-a-000002000-0002-0001-0000-000165579742
https://www.ismokesmart.de/e-zigaretten-blog/924-verschwoerung-der-pharma-lobby-gegen-die-e-zigarette-aufgedeckt.html
"Warum und wie bekämpft die Pharma-Lobby die e-Zigarette?

"Nun stellt sich die Frage, warum "Big Pharma" diese Fakten ignoriert und sogar alle Hebel in Bewegung setzt, die großartigen Erfolge der e-Zigarette bei der Harm-Reduction (gesundheitliche Risiko-Minimierung) zu torpedieren."

"Ganz einfach: Es geht wie immer um’s Geld und nicht um die Gesundheit!"

"Gesundheitsorganisationen erhalten Geld der Pharmaindustrie"

Bei Nahrungsmittelspekulationen gibt es auch Absprechen und hier geht es um viele Menschenleben.

"Was geschieht an den Börsen?

Bei der Spekulation gehen Finanzakteure, wie Banken, Hedgefonds, Pensions- und Staatsfonds, bewusst Risiken ein, indem sie auf steigende oder fallende Nahrungsmittelpreise setzen, in der Hoffnung, schnell hohe Gewinne zu erzielen. Seit Anfang 2000 zeichnet sich ein deutlicher Trend der zunehmenden Spekulation mit Nahrungsmitteln ab. In der Presse wird seit der Nahrungsmittelkrise 2008 offensiv geworben, Geld auf den (Agrar-) Rohstoffmärkten anzulegen. Investitionen in Rohstoffindexfonds stiegen in den Jahren 2003 bis 2008 von 13 Mrd. US$ auf 317 Mrd. US$.

Was hat das für Folgen?

Die Weltagrarmärkte sind „finanzialisiert“, das heißt: Die Gesetzmäßigkeiten der Finanzmärkte und die Motive der Finanzakteure bestimmen und treiben immer mehr die Preise von Nahrungsmitteln wie Weizen, Mais, Soja, Zucker, Kaffee und Kakao. Auch die Spekulation mit Erdöl treibt die Nahrungsmittelpreise, da die industrielle Landwirtschaft sehr stark chemisch-synthetische Beiz- und Spritzmittel sowie Kunstdünger einsetzt. Wenn Preise explodieren und Nahrungsmittel unbezahlbar werden, können sich in Armut lebende Menschen ihre tägliche Mahlzeit nicht mehr leisten und müssen hungern. Für notwendige Arztbesuche oder Schulgebühren ihrer Kinder bleibt dann erst recht nichts übrig.

Ein Beispiel:

Laut Studien der Weltbank, der UNCTAD und des International Food Policy Research Institute (IFPRI) trieben Finanzspekulanten in den Jahren 2007/2008 die Getreidepreise in die Höhe. In Äthiopien stiegen die Maispreise um 100 Prozent, in Uganda um 65 Prozent und in Tansania um 54 Prozent. Die Weizenpreise stiegen in Somalia um 300 Prozent, im Senegal um 100 Prozent und im Sudan um 90 Prozent. Nahrungsmittel wurden für viele Familien unbezahlbar. Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel führten zu Hungerprotesten in 61 Ländern. Die Zahl der Hungernden stieg um mehr als 100 Millionen und überschritt im Jahr 2009 erstmals die Rekordmarke von einer Milliarde Menschen.

Politischer Wille ist gefordert

Zocken mit Agrarrohstoffen ist unverantwortlich und gefährdet die Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln. Deshalb ist ein strenges Regelwerk erforderlich, um übertriebene Spekulationen einzudämmen und dadurch zukünftige Hungerkrisen zu vermeiden."

https://reset.org/knowledge/nahrungsmittelspekulation

Auch Horst Lorenz Seehofer sagt, dass die Pharmalobby zu mächtig ist.
"Horst Seehofer über die Macht der Pharmalobby"
Youtube: Horst Seehofer über die Macht der Pharmalobby
Horst Seehofer über die Macht der Pharmalobby


Manche decken auf und andere hüllen sich in Schweigen.

"PHARMA-VERSCHWÖRUNG AUFGEDECKT: WER AUSPACKT, WIRD FERTIGGEMACHT!"

https://www.tag24.de/nachrichten/koeln-nutzlose-medikamente-pharmaindustrie-panscht-und-kassiert-millionen-arzneimittel-skandal-362343
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/unserioese-pharmawerbung-selbstkontrolle-reicht-nicht-aus-a-1025105.html
https://www.weltderwunder.de/articles/was-uns-mediziner-verschweigen

Clixzoom berichtete, dass gewisse Forschungsergebnisse über Nebenwirkungen von Medikamenten nicht veröffentlicht, also verheimlicht wurden und sehr wahrscheinlich noch werden. So können Therapiefehler vorkommen.
Bei Impfstoffen wird das wohl auch so sein. Sowas mindert mein Vertrauen.
"Wissenschaftsskandal: Deutsche Universitäten verheimlichen Forschungsergebnisse!"
Youtube: Wissenschaftsskanal: Deutsche Universitäten verheimlichen Forschungsergebnisse!
Wissenschaftsskanal: Deutsche Universitäten verheimlichen Forschungsergebnisse!



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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 21:52
Da du offenkundig nicht einmal daran interessiert bist dazuzulernen ist es wenig verwunderlich, dass auch der dritte Versuch kein Stück besser ist und immernoch gesundheitsgefährdend bleibt.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich generell kein Impfgegner und nicht gegen alle Impfungen bin und auch niemanden davon abhalten will
Soll mich das nun erfreuen, dass du nichts dagegen hast, dass ich und Andere sich impfen lassen, was auch DICH vor manch tödlicher Erkrankung schützt.

Kleiner Tipp:
"Ist vermutlich so.", "Berichtet xy", "Dies soll jenes auslösen." ist Hörensagen und hat mit vernünftiger Recherche und Fakten nichts zu tun.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:In einer Stellungnahme räumt das Institut ein, dass in klinischen Studien unerwünschte Ereignisse aufgeführt seien.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:warum werden diese verschwiegen?
Wieso quatschst du ohne nachzudenken jemandem nach etwas würde angeblich verschwiegen obwohl dir doch bekannt ist, dass man es in entsprechenden Studien nachlesen kann? In welcher Welt ergibt das denn Sinn?
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Niemand kann "Anna" helfen.
Wie auch?
In dem Fernsehbeitrag ist sich ihre Mutter ja "ganz sicher", dass ihre Tochter an Impfschäden leidet.
Das Mädchen klagt aber über Kopf- und Rückenschmerzen.
Da könnte "Anna" wohl ein Orthopäde helfen oder jemand der sie befragt ob sie viel Stress hat.
Eine Mutter die "Nein, das sind Impfschäden!" trotzt wird dem Mädchen nicht helfen können.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Außerdem müssen geimpfte Menschen angeblich öfter zum Arzt, wie ein Kinderarzt erzählt, weil deren Immunsystem geschädigt wurde und Allergien sollen verhäuft auftreten.
Das ist schon lange und mit einfachem, gesunden Menschenverstand widerlegbar.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Die Dunkelziffer der Impfschäden soll angeblich bis zu 99% liegen.
"Angeblich" bedeutet "kann ich nicht beweisen" und das wird nicht nachweisbar, weil derjenige sich eine tolle Zahl aus dem Ärmel schüttelt.
In der Praxis müsste man davon dann doch ein _bisschen_ was merken.
Ist mir in den 20 Jahren aber nicht untergekommen.
Ich habe genau dreimal einen "Impfschaden" beobachtet.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Es kam sogar zu Todesfällen.
Kam es bei den Krankheiten gegen die wir impfen regelmäßig.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Das Problem an den Impfstoffen sind die Nervengifte, wie Aluminium und Quecksilber, die zu Nervenschäden und Autoimmunkrankheiten führen.
Kannst Du das belegen?
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Nach der Sendung "Sucht und Tod auf Rezept" machen Medikamente gegen Depressionen und Schmerzen verrückt und süchtig.
Ist ja witzig, bei mir (und vielen, vielen Anderen) ist es genau umgekehrt.
Chronische Schmerzen haben mich halb in den Wahnsinn getrieben und eine gute Schmerztherapie ermöglicht mir ein normales Leben.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Hier versucht ein Lockvogel sich Antidepressiva von einigen Ärzten verschreiben zu lassen. Das hat jedes Mal ohne Probleme funktioniert.
Der Lockvogel musste ja auch nur Checklisten lesen und beim Arzt dann Lügen das sich die Balken biegen.
Wie soll ein Arzt einem Patienten helfen, der ihn von vorn bis hinten belügt?
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Manche Patienten bekommen Cannabis gegen Schmerzen und Depressionen vom Arzt verschrieben.
Das ist manchmal auch sinnvoll und bei anderen Patienten (wie mir z.B.) wäre Cannabis keine Lösung.
Ich bin mit retardiertem Oxycodon sehr gut abgedeckt.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Für Jahrzehnte verschwindet Hanf beinahe vollständig von der medizinischen Bildfläche."
Bedank Dich bei den denen, die sich aus Spaß die Birne zuknallen, das Missbrauchspotential entscheidet darüber wie gut ein Medikament eingesetzt werden kann. Das war nie anders.
Hanf ist eine tolle Nutzpflanze, aber kein Allheilmittel gegen Alles.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:"Ganz einfach: Es geht wie immer um’s Geld und nicht um die Gesundheit!"
Hast Du mal jemanden der das behauptet hat gebeten dir zu erklären wie das gehen soll?

Pharmafirmen sind private Unternehmen, das Gesundheitssystem in Deutschland ist staatlich und Geld ist an allen Ecken und Enden knapp.
Wie genau soll die Behauptung "Gute billige Heilmittel werden unterdrückt." da irgendeinen Sinn ergeben?
Das sollte doch eigentlich völlig offensichtlich sein, das das völliger Blödsinn ist und jeder Arzt vor Freude in die Luft springen würde, hätte er "einfache, billige Lösungen für seine Patienten" zur Verfügung, die das Budget entlasten.
Alles andere ist einfach nur völlig unbelegbarer Unfug, der nicht mal annähernd Sinn ergibt.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 22:37
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Ist ja witzig, bei mir (und vielen, vielen Anderen) ist es genau umgekehrt.
Chronische Schmerzen haben mich halb in den Wahnsinn getrieben und eine gute Schmerztherapie ermöglicht mir ein normales Leben.
Als ich ein Antidepressiva nach 8 Jahren abgesetzt habe - Ausschleichen über 180 Tage unter ärztlicher Aufsicht - hatte ich Entzugserscheinungen, bei mir verlief das alles nicht so easy.
Und dann war auch die Qual auch noch umsonst, weil ich 6 Monate später meinen ersten depressiven Schub seit 9 Jahren hatte - nur traue ich mich jetzt nicht mehr an das Medikament ran, obwohl es das absolute Standardmedikament ist.

Meine Psychiater in ist soooo pissig auf meinen Hausarzt, das der überhaupt auf die Idee kam, es abzusetzen.

Lange Rede, kurzer Sinn: mag sein das Antidepressiva abhängig machen, für einen Betroffenen ist das jedoch das kleinere Übel gegenüber einem Leben gefangen in einer Depression.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 23:43
@Fraukie
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Soll mich das nun erfreuen, dass du nichts dagegen hast, dass ich und Andere sich impfen lassen, was auch DICH vor manch tödlicher Erkrankung schützt.
Ich möchte auf die Nervengifte hinweisen.
Diese Impfverstärker bekommen manche Politiker und Soldaten nicht, also müssen Nervengifte nicht enthalten sein, um das Immunsystem zu aktivieren oder die Haltbarkeit zu verlängern. Da sollte nicht an Geld gespart werden und darüber sollte ausgiebig informiert werden.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Wieso quatschst du ohne nachzudenken jemandem nach etwas würde angeblich verschwiegen obwohl dir doch bekannt ist, dass man es in entsprechenden Studien nachlesen kann? In welcher Welt ergibt das denn Sinn?
Die Ärzte lesen entweder die Packungsbeilage nicht, oder wollen die Produkte an die Patienten bringen. Ich habe davon gehört oder gelesen, das gewisse Vertreter Geld dafür bekommen und Ärzte auch, wenn sie nicht fachgemäß darüber berichten.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Ist ja witzig, bei mir (und vielen, vielen Anderen) ist es genau umgekehrt.
Chronische Schmerzen haben mich halb in den Wahnsinn getrieben und eine gute Schmerztherapie ermöglicht mir ein normales Leben.
Ich weiß nicht, was für Antidepressiva Du meinst, aber Prozac wäre ein krasses Beispiel.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Der Lockvogel musste ja auch nur Checklisten lesen und beim Arzt dann Lügen das sich die Balken biegen.
Wie soll ein Arzt einem Patienten helfen, der ihn von vorn bis hinten belügt?
Ich denke, das solche Äußerungen von Patienten gar nicht so abwegig sind und die Ärzte sind nicht weiter darauf eingegangen und haben direkt verschrieben.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Das ist manchmal auch sinnvoll und bei anderen Patienten (wie mir z.B.) wäre Cannabis keine Lösung.
Ich bin mit retardiertem Oxycodon sehr gut abgedeckt.
Wenn jemand Cannabis nicht verträgt, sollte der Patient auf anderes zurückgreifen.
Vielen Schmerzpatienten wird damit geholfen, ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Bedank Dich bei den denen, die sich aus Spaß die Birne zuknallen, das Missbrauchspotential entscheidet darüber wie gut ein Medikament eingesetzt werden kann. Das war nie anders.
Hanf ist eine tolle Nutzpflanze, aber kein Allheilmittel gegen Alles.
Redest Du vom Alkoholkonsum?
Die Schmerzpatienten gehen in der Regel nich zum Straßendealer, wo auch Streckmittel im Cannabis enthalten sein können, meistens werden sie zusätzlich von Schmerztherapeuten betreut
Für ein Allheilmittel halte ich Cannabis auch nicht. Als eine ökologisch und ökonomisch wertvolle Nutzpflanze, wird sie aber nicht ausreichend verwendet.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:In dem Fernsehbeitrag ist sich ihre Mutter ja "ganz sicher", dass ihre Tochter an Impfschäden leidet.
Das Mädchen klagt aber über Kopf- und Rückenschmerzen.
Da könnte "Anna" wohl ein Orthopäde helfen oder jemand der sie befragt ob sie viel Stress hat.
Eine Mutter die "Nein, das sind Impfschäden!" trotzt wird dem Mädchen nicht helfen können.
Bei neurologischen Erkrankungen, werden die Nervengifte wohl schuld sein.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Hast Du mal jemanden der das behauptet hat gebeten dir zu erklären wie das gehen soll?

Pharmafirmen sind private Unternehmen, das Gesundheitssystem in Deutschland ist staatlich und Geld ist an allen Ecken und Enden knapp.
Wie genau soll die Behauptung "Gute billige Heilmittel werden unterdrückt." da irgendeinen Sinn ergeben?
Das die Pharmaunternehmen auf Profit aus sind, ist kein Geheimnis. Eine Nutzpflanze die wie Unkraut wächst, stört die Unternehmen.
Zitat von FraukieFraukie schrieb:"Angeblich" bedeutet "kann ich nicht beweisen" und das wird nicht nachweisbar, weil derjenige sich eine tolle Zahl aus dem Ärmel schüttelt.
Die Zahl 95% wurde auch in einem Fernsehbeitrag genannt. Da muss ich nochmal nachschauen
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Kannst Du das belegen?
Das haben Nervengifte so an sich.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 23:53
@Fraukie
Zitat von FraukieFraukie schrieb:Da du offenkundig nicht einmal daran interessiert bist dazuzulernen ist es wenig verwunderlich, dass auch der dritte Versuch kein Stück besser ist und immernoch gesundheitsgefährdend bleibt.
Welche Inhalte wären Deiner Meinung nach gesundheitsgefährdend? Das würde mich sehr interessieren.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

30.06.2020 um 23:59
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Die Dunkelziffer der Impfschäden soll angeblich bis zu 99% liegen. Die Schäden werden oft nicht gemeldet oder nicht mit den Impfungen in Verbindung gebracht, da die Schäden oft nicht unmittelbar, sondern zeitversetzt in Erscheinung treten.
Allein diese Aussage halte ich für gesundheitsgefährdend.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:01
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:Allein diese Aussage halte ich für gesundheitsgefährdend.
Ja, und völlig aus der Luft gegriffen. 99%? Wie kommst du auf diese Zahl?
@CamoChameleon


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:02
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Nach Impfungen können schwere neurologische Erkrankungen und Symptome von Schütteltrauma auftreten, wobei sogar die Eltern unter Verdacht kommen, Gewalt am Kind angewandt zu haben.
Oh ja, an den Fall kann ich erinnern.
Dass der Vater rechtskräftig verurteilt wurde ist egal.
Wird immer wieder von Impfgegnern als Beispiel genannt.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:04
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:Oh ja, an den Fall kann ich erinnern.
Dass der Vater rechtskräftig verurteilt wurde ist egal.
Wird immer wieder von Impfgegnern als Beispiel genannt.
Krass, danke für diese Info.
Warum verschweigst du das? @CamoChameleon


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:13
@Aniara
Kurz die Quelle
Und ein Zitat aus dem Artikel
Anwalt Roman von Alvensleben hatte einen Impfschaden als Ursache für die Hirnblutung ins Feld geführt. Das Baby hatte zwölf Tage vor der Straftat eine Sechsfachimpfung erhalten. Doch ein Impfschaden liegt nicht vor: Zwar sagte eine MHH-Ärztin (53), dass nach Impfungen Blutgerinnungsstörungen auftreten könnten – doch das könnte man anhand von Laborwerten feststellen. Bei dem Sohn von Markus I. waren die entsprechenden Werte völlig normal.
Aber seitdem wird der Fall munter unter Impfgegner verbreitet.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:19
@Wichtgestalt
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:Oh ja, an den Fall kann ich erinnern.
Dass der Vater rechtskräftig verurteilt wurde ist egal.
Wird immer wieder von Impfgegnern als Beispiel genannt.
Davon weiß ich nichts. Also soll er seinen Sohn mißbraucht haben? Was ist mit seiner Frau?


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:22
@Wichtgestalt
Danke für den Link. Schlimme Sache, aber ist das gefundene Fressen für Impfgegner.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Also soll er seinen Sohn mißbraucht haben?
Wie kommst du jetzt zu dieser Frage? o.O Lies doch einfach mal den Link von @Wichtgestalt
Es ist nicht von Missbrauch die Rede, sondern er hat das Kind geschüttelt. Motiv: Überforderung.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:23
@CamoChameleon

Nein, kurz aus dem Artikel.
Angeklagt war er wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. Doch das Gericht konnte keine „rohe Gesinnung“, wie es das Gesetz vorschreibt, bei dem Angeklagten erkennen. Er und seine Frau hätten sich liebevoll um ihr Baby gekümmert, meinte die Richterin. „Wir vermuten, dass es eine Überforderung war“, sagte sie. So hatte die Frau des Angeklagten kurz nach der Tat gesagt, dass ihr Mann wegen Stresses stark gezittert habe



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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:23
@CamoChameleon

Wenn du dich wirklich über Impfungen unterhalten willst, kann ich dir gerne als Laie weiterhelfen.
Den Unterschied zwischen Aluminium und Aluminium-Salzen könnte ich dir erklären.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 00:45
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Diese Impfverstärker bekommen manche Politiker und Soldaten nicht
Ich vermute mal, dass es an folgenden liegt :

1- es handelt sich um unverzichtbare Personen für die Gesellschaft
2- diese Personen bekommen einen stärkeren Impfstoff
3- sie sind anfälliger für bestimmte Krankheiten auf Grund ihres Berufes


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 01:02
@Cherokeerose

Ich zitiere mal aus dem Skript vom Corona-Update Podcast mit Prof. Christian Drosten.
Ja, genau. Auch überhaupt der Vorgang, dass der Bund einen Impfstoff bestellt, der anders ist als der der Ländern, und warum überhaupt die Länder. Alles das wurde damals in der Öffentlichkeit nicht gut kommuniziert. Es war so, dass die Hersteller unter Zeitdruck bei begrenzten Produktionskapazitäten arbeiten mussten
und zu einem gewissen Zeitpunkt abfragen mussten:
Wer möchte jetzt welches Kontingent reservieren
lassen? Das musste, so viel ich weiß, schon im Frühjahr gemacht werden. Also als der Impfstoff noch gar nicht da war, mussten Kontingente reserviert werden, einfach weil das in der Produktion geplant werden muss.
Es war klar, dass bei den Firmen sowieso die maximale Produktionskapazität ausgeschöpft werden wird. Jetzt müssen eben bestimmte Verträge abgeschlossen über die Lieferung
werden. Das war einfach damals so, dass Bundesländer bestellen mussten für die öffentliche Versorgung, denn bei den Bundesländern liegt nun mal die gesetzliche Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung, dass aber auch der Bund für eigene zu versorgen
Bereiche so eine Bestellung abgeben konnte und das auch getan hat. Und damit waren beispielsweise die Bundesbeamten zu versorgen.
Dahinter war keine Intention, irgendwie den besse-
ren oder schlechteren Impfstoff zu haben und darum einen Wettbewerb entstehen zu lassen, sondern das waren eher Zufälle, die da stattgefunden haben. Aber dennoch wurden viele Vorwürfe erhoben, so nach dem
Motto: Die Bundesbeamten kriegen den sicheren Impfstoff und das normale Volk kriegt das, was übrigbleibt oder so. Das war aber überhaupt nicht fundiert. Dann gab es die Diskussion um die Adjuvantien, um die Wirkverstärker. Da muss man sagen, diese Wirkverstärker
waren deswegen notwendig, weil man mit Wirkverstärkern viel mehr Impfstoff herstellen kann als ohne. Ohne Wirkverstärker braucht man mehr Impfantigen, aber die Produktion des Antigens ist ja gerade das, was in der drängenden Situation einer Pandemie den Mangel an Impfstoff hervorruft. Man kann nicht unbegrenzt viel Impfdosen produzieren. Und wir werden auch in dieser jetzigen Pandemie das Problem bekommen, dass nicht unbegrenzt viel Impfstoff produziert werden kann.
Quelle


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 01:05
@Wichtgestalt
Danke dafür.
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:eil man mit Wirkverstärkern viel mehr Impfstoff herstellen kann als ohne.
Das hatte ich noch vergessen zu erwähnen


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 02:35
Zitat von CejarCejar schrieb:Als ich ein Antidepressiva nach 8 Jahren abgesetzt habe - Ausschleichen über 180 Tage unter ärztlicher Aufsicht - hatte ich Entzugserscheinungen, bei mir verlief das alles nicht so easy.
Ich wollte auch nicht sagen, dass es immer "easy" ist.
Bei wirksamen Medikamenten muss man eben leider auch immer mit der Möglichkeit von Nebenwirkungen usw rechnen.
Grade Antidepressiva sind alles andere als simpel und ein Präparat, das bei dem Einen Wunder wirkt wirkt bei einer anderen Person gar nicht oder es geht dem Patienten noch schlechter.
Schmerztherapie ist schon nicht immer einfach aber bei Menschen mit Depression die richtige, individuelle Medikation zu finden ist unglaublich anspruchsvoll.
Zitat von CejarCejar schrieb:Lange Rede, kurzer Sinn: mag sein das Antidepressiva abhängig machen, für einen Betroffenen ist das jedoch das kleinere Übel gegenüber einem Leben gefangen in einer Depression.
Das ist doch meistens so.
Lebenslange Medikation ist selten etwas wodrüber sich jemand freut aber eben oft ganz erheblich besser als die "Alternative".
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Die Ärzte lesen entweder die Packungsbeilage nicht, oder wollen die Produkte an die Patienten bringen.
Jeder Patient kann selbst die Vorlage der Packungsbeilage verlangen und niemand ist gezwungen sich impfen zu lassen, wenn ihm der Nutzen das Risiko nicht wert ist.
Da Nebenwirkungen bei Impfungen aber sehr selten sind und noch viel seltener auch nur annähernd so schlimm wie die Erkrankung gegen die man einen Impfschutz wünscht ist zwar stets eine individuelle Abwägung sinnvoll, aber verständlicher Weise ist das Risiko durch eine Impfung zu erkranken einfach mal geringer als an der Erkrankung gegen die man sich durch eine Impfung schützt zu versterben/lebenslang geschädigt zu sein.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Ich habe davon gehört oder gelesen, das gewisse Vertreter Geld dafür bekommen und Ärzte auch, wenn sie nicht fachgemäß darüber berichten.
Das ist so glaubwürdig wie darüber zu lesen, dass die Erde eine Scheibe ist.
Berät ein Arzt z.B. bei einer Impfung nicht umfangreich oder gibt gar falsche Infos weiter, dann hat er nicht nur eine Klage am Hals, sondern ein Berufsverbot.
Da reden wir über Geldbeträge die über "einfache, kleine, alltägliche Bestechungsgelder unmöglich abgefangen werden könnten.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Ich weiß nicht, was für Antidepressiva Du meinst
Wie auch, ich hab gar nicht von Antidepressiva gesprochen.
Ich bezog mich auf diese Behauptung:
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Nach der Sendung "Sucht und Tod auf Rezept" machen Medikamente gegen Depressionen und Schmerzen verrückt und süchtig.
Patienten mit Depressionen oder Schmerzen nehmen nicht aus Spaß Medikamente, sondern weil Depressionen und dauerhafte Schmerzen einen in den Wahnsinn treiben können.

Wenn Du nun so pauschal behauptest (und damit belegst, dass Pauschalaussagen üblicher Weise falsch sind), dass Schmerzmedikation und die Behandlung von Depressionen "verrückt und süchtig machen"...

Selbst wenn das so stimmen würde (was ja nachweislich nicht tut) was würdest du Betroffenen denn raten?
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Ich denke, das solche Äußerungen von Patienten gar nicht so abwegig sind
"Lockvögel" die den Arzt nach Strich und Faden belügen um irgendwas zu "beweisen", sind ja offensichtlich nicht abwegig, die Frage ist nur wie du darauf kommst, dass die "Ergebnissen" solcher Lügner irgendeine Aussagekraft hätten.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:und die Ärzte sind nicht weiter darauf eingegangen und haben direkt verschrieben.
Das z.B. ist eine völlig falsche Behauptung, die wurde ja auch auf einem der Videos, die du weglassen musstest, weil sie zu Sperrungen führten so gern behauptet wurde.
Das jeder Patient, der seinem Arzt von "Abgeschlagenheit", "Mattigkeit" usw bereichtet ja direkt mit Antidepressiva vollgestopft würde.
Kompletter Blödsinn natürlich.
Das sind einige der "üblichen Verdächtigen" Symptome bei denen ein Arzt richtig Ärger riskiert, wenn er bei Patienten mit solchen Symptomen nicht mindestens die Blutwerte auf Eisenmangel, Schilddrüsenprobleme, einige andere Mangelentscheidungen prüft und (besonders in der dunklen Jahreszeit nicht nur Stressfaktoren abfragt, sondern auch explizit darauf hinweist, dass z.B. regelmäßige Spaziergänge bereits wirksam sein können.
Besteht ein Verdacht auf eine leichte, depressive Verstimmung die aber keiner weiteren Diagnostik bedarf kann der Arzt dem Patienten auch die Möglichkeit erklären zu versuchen ob er z.B. mit Johanniskrautkapseln besser durch die dunke Jahreszeit kommt.
Das hier jeder Arzt direkt Depressionen "diagnostiziert" und entsprechende Mittel verschreibt ist folglich völliger Quatsch.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Wenn jemand Cannabis nicht verträgt, sollte der Patient auf anderes zurückgreifen.
Ich vertrage Cannabis bestens, aber die Nebenwirkungen/Begleiterscheinungen würden zwar meine Schmerzen etwas lindern, aber mich im Grunde zu einem "Frührentner" machen.
Schmerztherapeutika wie z.B. retardiertes Oxycodon sind darauf ausgelegt mir ein Leben zu ermöglichen, das sich von dem Leben das Menschen ohne Schmerztherapie führen können nicht unterscheidet.

Würde ich Cannabis als Schmerzmittel anwenden, dann würde ich mich sicher nicht trauen Auto zu fahren, gleich gar nicht in Notrufbereitschaft und sicher würde ich auch niemanden einen Gefallen tun, würde ich dann noch selbst operieren.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Redest Du vom Alkoholkonsum?
Nein, dann hätte ich wohl den Begriff "Alkohol" benutzt.
Statt dessen habe ich mich sehr unmissverständlich ausgedrückt:
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Fraukie schrieb:
Bedank Dich bei den denen, die sich aus Spaß die Birne zuknallen, das Missbrauchspotential entscheidet darüber wie gut ein Medikament eingesetzt werden kann. Das war nie anders.
Es ist einfach mal eine Tatsache, dass die "Bewegung" die gerne sehen würde, dass Cannabis mehr medizinisch genutzt und auch die Hanfpflanze mehr genutzt wird, ganz fix, ganz schnell kleiner wird, wenn man mal die Leute die "Legalisiert einfach jede Nutzung" von denen trennt, die sagen "Es darf als Droge kein Alltag werden, den sich Leute so aus Spaß in die Birne pfeifen, aber sollte auf Verschreibung unkomplizierter zur Verfügung stehen.

Der Anteil der eigentlich nur gern straffrei kiffen möchte ist einfach mal recht hoch und es ist nicht wegzudiskutieren, dass diesen "Aktivisten" das Wohl Kranker und der Umwelt nicht so wichtig sein kann, wenn sie doch wissen, dass sie die Akzeptanz einer Substanz ganz einfach erhöhen können, wenn sie dafür sorgen, dass das Missbrauchspotential weg fiele oder zumindest erheblich geringer wird.
Aber ich habe noch keine "Pro Cannabis-Aktion" miterlebt bei der es einem erheblichen Anteil der Teilnehmer nicht darum ging sichstraffrei die Birne zuzukiffen.

Pharmafirmen haben entgegen anderslautender Behauptungen gar nichts zu befürchten, denn Cannabis wäre eine von zahlreichen Pflanzen deren Anwendung sicherer wäre, wenn die Auf- bzw Zubereitung des Präparates die "natürlichen Schwankungen" die pflanzliche Rohstoffe so mitsichbringen hinreichend sicher "ausmitteln".
Wäre das anders, warum wäre Phytotherapie dann so alltäglich in jedem Pharmaunternehmen?
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Fraukie schrieb:
In dem Fernsehbeitrag ist sich ihre Mutter ja "ganz sicher", dass ihre Tochter an Impfschäden leidet.
Das Mädchen klagt aber über Kopf- und Rückenschmerzen.
Da könnte "Anna" wohl ein Orthopäde helfen oder jemand der sie befragt ob sie viel Stress hat.
Eine Mutter die "Nein, das sind Impfschäden!" trotzt wird dem Mädchen nicht helfen können.
Bei neurologischen Erkrankungen, werden die Nervengifte wohl schuld sein.
Einfache Behauptung, unbrauchbare "Argumentation:
1. es wurde gar nicht belegt, dass bei dem Mädchen je untersucht wurde die Beschwerden überhaupt eine neurologische Ursache haben
2. es gibt massig neurologische Erkrankungen, bei denen keine Ursache von "Nervengiften" erkennbar ist
3. wäre das mit dem "Impfstoffe enthalten immer Nervengifte" so fundiert wie du dir hast einreden lassen, dann wäre es äußerst mysteriös warum bei einer hohen Anzahl geimpfter Patienten neurologische Erkrankungen trotzdem noch ausgesprochen selten sind.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Das die Pharmaunternehmen auf Profit aus sind, ist kein Geheimnis.
Natürlich nicht, so funktionieren Wirtschaftsunternehmen nun einmal und da das weder seltsam noch verwerflich ist macht da keiner ein Geheimnis draus.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Eine Nutzpflanze die wie Unkraut wächst, stört die Unternehmen.
Wenn du dich damit mal beschäftigt hättest statt es nachzuplappern, dann brauchte ich dich jetzt nicht fragen, warum dieses Problem noch keinem Pharmaunternehmen aufgefallen ist und das obwohl praktisch alle auch mit Phytotherapie arbeiten.
Einfache Dinge wie Teemischungen, minimal anspruchsvollere wie Codein, völlig alltägliche wie Tabletten, Kapseln und Co die aus Pflanzen bzw Pflanzenteilen wie Baldiran, Melisse, Mariendistelsamen, Johanniskraut, Eukalyptusauszügen usw bestehen.
Ist dir ganz echt noch nie aufgefallen wie viele Medikamente und Zubereitungen es gibt die ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen bestehen und dieser Behauptung damit auf äußerst eindrucksvoll komplett widerlegen?

Der Behauptung nach müssten die ja alle von Markt fliegen, weil sie angeblich das Unternehmen stören. :)
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Fraukie schrieb:
Kannst Du das belegen?
Das haben Nervengifte so an sich.
Also nicht, warum frage ich überhaupt.
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:Welche Inhalte wären Deiner Meinung nach gesundheitsgefährdend? Das würde mich sehr interessieren.
Dazu müsste ich deinen Beitragen fast völlig abtippen und das bezahlt mir hier niemand.
Frag doch z.B. mal die Mods, warum sie deinen Thread bereits mehrfach gelöscht und dich gesperrt haben und zwar genau wegen der Verbeitung gesundheitsgefährdender Inhalte.
Zitat von WichtgestaltWichtgestalt schrieb:CamoChameleon schrieb:
Nach Impfungen können schwere neurologische Erkrankungen und Symptome von Schütteltrauma auftreten, wobei sogar die Eltern unter Verdacht kommen, Gewalt am Kind angewandt zu haben.

Oh ja, an den Fall kann ich erinnern.
Dass der Vater rechtskräftig verurteilt wurde ist egal.
Wird immer wieder von Impfgegnern als Beispiel genannt.
Ich erinnere mich da an einen ganz ähnlichen Fall.
Die Kinder der Ehefrau von Codey Cummings (beide noch sehr klein) starben unerwartet, wurden beide vom Stiefvater tot aufgefunden.
In beiden Fällen wurden bei der Obduktion Verletzungsmuster festgestellt, die zu Kindesmisshandlung passen, nicht aber zu den Ausreden des Tatverdächtigen.
Die Mutter und der TV waren auch mal bei Dr. Phil, weil sie so gern bestätigt haben wollten, dass bei beide Kindern ja die Impfungen schuld sein müssten, die es ja weniger Wochen vor deren Tode gab.
Aller Ärzte konnten sehr schlüssig erklären, dass die Obduktionsergebnisse völlit kein Stück zu eventuellen Nebenwirkungen von Impfungen passen.
Der Mutter schien es sogar zu dämmern, warum alle ihren Verlobten bzw Ehemann verdächtigen.
Aber leider hatte er sie zu schnell wieder im Netz und sie soweit, dass sie ihrer Empörung kund tat, die Sendung sei doch unseriös, sonst hätte man ja einen Kinderarzt laden müssen, der Impfkritisch sei..

Hier geht es zwar ohne wenn und aber um die Vertuschung der Ermordung zweier, kleiner Kinder, aber auch in diesem Fall standen Impfgegner bereit um den armen, armen beschuldigten Stiefvater zu schützen und die aberwitzigsten Erklärungen vorzubringen mit dem verzweifelten Versuch zu erklären warum Impfschäden plötzlich aussehen könnten als habe jemand erhebliche Kraft gegen den Schädel eines Kleinkindes ausgeübt...

Das hat schon fast religiöse Züge und entzieht sich damit jeder sachlichen Diskussion.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 05:44
Zitat von CamoChameleonCamoChameleon schrieb:möchte auf die Nervengifte hinweisen.
Diese Impfverstärker bekommen manche Politiker und Soldaten nicht
Kannst du das bitte belegen?
Das würde ja bedeuten, dass Soldaten weniger Impfungen als die restliche Bevölkerung bekommen.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

01.07.2020 um 09:53
@HF
So steht es geschrieben.
So war es z.B. bei der Schweinegrippe.
"Am Wochenende war bekannt geworden, dass die Bundesregierung, Bundesbeamte und Soldaten der Bundeswehr einen anderen Impfstoff bekommen als Otto Normalverbraucher. Sie erhalten einen Schweinegrippeimpfstoff vom US-Pharmakonzern Baxter, der keinen umstrittenen Wirkstoffverstärker enthält."
"Politiker und Soldaten bekommen einen besseren Impfstoff

Der Impfstoff Pandemrix, der für die breite Masse zur Verfügung steht, wurde vor seiner Zulassung nicht an vielen Menschen getestet. Zudem enthält er Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien, denen man ein großes Nebenwirkungspotenzial nachsagte. Inzwischen steht aber fest, dass die unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Pandemrix nicht größer sind als für andere Impfseren auch. Trotzdem sorgt die Tatsache, dass für Bürger und Regierung unterschiedliche Seren vorgesehen sind, nach wie vor für Kritik."
"Kanzlerin und Minister sollen speziellen Impfstoff erhalten
Kanzlerin und Minister sollen nach SPIEGEL-Informationen mit speziellem Impfstoff vor Schweinegrippe geschützt werden. Beamte von Ministerien und nachgeordneten Behörden ebenso. Das Vakzin enthält keine umstrittenen Zusatzstoffe - im Gegensatz zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung."



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