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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

02.07.2020 um 13:15
@parabol
Ich weiß nicht, ob wir darum feilschen müssen. Geht es hier um Pharma-Bashing im Allgemeinen? Dann passt es natürlich.
Oder geht es hier darum, sinnvoll Fakten zusammenzustellen und zu diskutieren? Dann eher nicht.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

02.07.2020 um 21:51
@CamoChameleon
Auf den Schweinegrippe-Impfstoff-Vorräten sitzt die Bundesregierung übrigens heute noch. Die waren eh nur für den Notfall (also eine wirklich gefährliche Pandemie in Deutschland) gedacht. Viele Leute werfen ihnen wegen dieser Vorratshaltung Geldverschwendung vor. Wer sich regulär impfen lassen will, der kann selbst wählen, welchen Impfstoff er/sie haben will.

Quecksilberverbindungen, Aluminiumhydroxid und Formaldehyd sind eh nicht mehr State of the Art in der EU bei Impfstoffen und heutzutage nur noch in wahrscheinlich ungefährlichen Spuren nachweisbar.
https://www.mdr.de/wissen/was-ist-im-grippeimpfstoff-drin-100.html


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

03.07.2020 um 15:14
Soviel ich weiß ist man dazu verpflichtet Nebenwirkungen des Medikaments bekanntzugenen, egal wie "harmlos" diese scheinen.
CamoChameleon
schrieb:
Die Dunkelziffer der Impfschäden soll angeblich bis zu 99% liegen. Die Schäden werden oft nicht gemeldet oder nicht mit den Impfungen in Verbindung gebracht, da die Schäden oft nicht unmittelbar, sondern zeitversetzt in Erscheinung treten.
Wie weiß man dann, dass die Impfung ursächlich für die Schäden ist?


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

03.07.2020 um 15:41
Der TE hat wohl keine Lust auf Diskussionen.
Es hat gewiss alles schon genug Zeit in Anspruch genommen - unter anderem, Schlüsselwörter wie "Pharmamafia" und "Impfschäden" im Header einzutragen.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

03.07.2020 um 17:09
CamoChameleon
schrieb:
Wenn jemand das Kind so sehr schüttelt, sodass es ein Schütteltrauma erleidet, ist das meiner Meinung nach sehr wohl eine Misshandlung oder ein Missbrauch.
Aber hat die Frau das nicht mitbekommen? Hat sie den Vater nicht abgehalten oder soll sie sogar mitgeschüttelt haben?
Ich weiß ja nicht, wie du dir die Entstehung von einem Schütteltrauma vorstellest, aber das Üble daran ist, dass man (grade bei sehr kleinen Kindern) das Kind nicht minutenlang schütteln "muss", sondern lebensgefährliche/tödliche Folgen bereits nach wenigen Sekunden eintreten können.
Es gibt massig Seiten, die das sehr gut erklären.
Es ist also durchaus möglich, dass Menschen die im gleichen Haushalt leben und sogar grade Zuhause sind von diesem Übergriff nichts mitbekommen, grade weil er häufig auch gar nicht in der Absicht dem Kind zu schaden geschieht.
EZTerra
schrieb:
Fraukie schrieb:
dass ich und Andere sich impfen lassen, was auch DICH vor manch tödlicher Erkrankung schützt.
gibt es zu der behauptung auch eine belastbare quelle oder eine studie, also daß es tatsächlich so ist?
Das sich bei Krankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragbar sind auch das Risiko für die Ungeimpften senkt, wenn in ihrer Umgebung mehr geimpfte Menschen rumrennen und sich somit der Infektionsdruck mindert ist eine banale, mathematisch nachvollziehbare Tatsache.
Eine schwangere Impfgegnerin z.B. profitiert davon, dass ihr Ungeborenes deutlich besser geschützt ist, wenn sie sich in einem Umfeld bewegt in dem viele Menschen gegen Röteln geimpft sind.

Darüber hinaus lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster und nehme mal an, dass auch Impfgegner nicht so traurig darüber sind, dass die Chance sich mit Pocken zu infizieren hierzulande sehr gering ist.

Ich bin ein großer Anhänger von Entscheidungsfreiheit und definitiv gegen die Einführung von Zwangsimpfungen.

Aber sich selbst gegen eine Impfung zu entscheiden (wofür es auch gute Gründe geben kann) ist etwas Anderes als zu versuchen mit Schauergeschichten Angst vor Impfungen zu schüren.

Ich kann z.B. meine eine Hündin nicht mehr impfen und weiß genau, dass jeder Hundehalter, der seinen Hund impfen lassen kann und es tut dazu beiträgt mein Mädchen vor diesen Krankheiten zu schützen.
EZTerra
schrieb:
darf ich fragen, wieso du der ursache der depressionen nicht auf den grund gehst, um sie so evtl. zu lösen und stattdessen eine medikamentenabhängikeit bevorzugst? denn irgendeine ursache muß es ja geben.
So habe ich übrigens auch mal über Depressionen gedacht u.A. weil ich absolut gar kein Talent habe mit Menschen die unter Depressionen leiden umzugehen.
Aber manchmal sind die Ursachen eben nicht Unzufriedenheit mit dem Job usw sondern biochemische Ungleichgewichte an denen der Erkrankte nicht viel ändern kann, außer zu hoffen einen Arzt zu erwischen der es schafft die individuell sinnvollste Therapie herauszufinden.

Daran, dass ich mit depressiven Menschen nicht umgehen kann hat das nichts geändert, aber ich weiß nun eben, dass das an mir liegt und diese Menschen sich nicht einfach nur "doof anstellen".
Nemon
schrieb:
. Was die eigentliche Themeneröffnung betrifft, hat sich jedenfalls fast gar nichts mehr getan.
Ist vielleicht etwas Gutes.. wenn ich mir so anschaue, wie in diesen Kreisen "argumentiert" wird...
"Seht ihr? IMMER wenn ich das Thema anspreche, wird der Thread einfach geschlossen/gelöscht, das ist der Beweis: ALLES Vertuschung."

"Praktisch alle Antworten erklären sachlich warum die Behauptungen Quark sind." wird die Meinung von @CamoChameleon nicht ändern, das wussten wir doch alle vorab?
Aber es kann unsicheren Menschen die sich hier her verirren helfen der sachlichen Gegenargumentation zu folgen.
parabol
schrieb:
Nemon schrieb:
Ist das ein Beispiel für Verschweigung und Verschwörung? Das ganze wurde und wird vor Gericht aufgearbeitet (derselbe Wiki-Artikel):

Also die Nebenwirkungen wurden verschwiegen, Walmart hat diese Medikamente angeboten trotz Warnungen seiner eigenen Apotheker -
ist das nicht genug für eine "Verschweigung"?
Eigentlich ist das ein Paradebeispiel für das, was ich zu Anfang bereits eingeworfen habe:
"Berät ein Arzt z.B. bei einer Impfung nicht umfangreich oder gibt gar falsche Infos weiter, dann hat er nicht nur eine Klage am Hals, sondern ein Berufsverbot.
Da reden wir über Geldbeträge die über "einfache, kleine, alltägliche Bestechungsgelder unmöglich abgefangen werden könnten."

Gleiches gilt für Pharmaunternehmen, die Nebenwirkungen unter den Tisch fallen lassen, egal ob aus Gewinnsucht oder fehlender Sorgfalt.

Niemand hat geleugnet, dass Pharmafirmen keine Unternehmen wären, die, wie das für Unternehmen üblich ist, gewinnorientiert arbeiten.
Dass in solchen Unternehmen, egal ob Baubranche oder Pharmaunternehmen auch schwarze Schafe versuche mit Unlauteren Mitteln auf Kosten Anderer noch reicher zu werden ist auch nicht neu.

Und wenn das jemand tut oder versucht und dabei erwischt wird, dann setzt es eben Ärger:
Nemon
schrieb:
Wikipediazitat:
Im Jahr 2007 wurden Purdue Pharma und drei Manager für die aggressive Vermarktung von Oxycontin in einem Vergleich zu einer Strafzahlung von 634,5 Millionen US-Dollar verurteilt.[17]
Die Verschwörungstheoretiker fantasieren doch immer eine "Pharmalobby" herbei die dafür sorgt, dass Pharmaunternehmen sich solche Fiesitäten mit staatlichem Schutz erlauben könnten und ungeschoren damit durchkommen.

Bei Strafen in Millionenhöhe (und das ist nicht das erste Mal und das gibt es auch nicht nur in den USA), kann doch von einer "Pharmalobby die solche Machenschaften deckt" nicht die Rede sein.


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

04.07.2020 um 01:34
Fraukie
schrieb:
"Berät ein Arzt z.B. bei einer Impfung nicht umfangreich oder gibt gar falsche Infos weiter, dann hat er nicht nur eine Klage am Hals, sondern ein Berufsverbot.
Da reden wir über Geldbeträge die über "einfache, kleine, alltägliche Bestechungsgelder unmöglich abgefangen werden könnten."
Aber doch nur sofern man dem Arzt ein Fehlverhalten beweisen kann. Was durch die üblichen vier augen Gespräche zwischen Arzt und Patient wohl seltenst möglich sein wird.

Und dass Ärzte bei weitem nicht immer korrekt aufklären habe ich selbst schon des öfteren erlebt. (Nicht nur, aber auch im Bezug aufs Impfen).


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04.07.2020 um 01:44
Svenco
schrieb:
beweisen
Sollte natürlich nachweisen heißen.


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04.07.2020 um 09:06
Svenco
schrieb:
Aber doch nur sofern man dem Arzt ein Fehlverhalten beweisen kann.
Das ist echt Mist. Dass man im Rechtsstaat aber auch immer den Schuldnachweis führen muss, bevor man, am besten noch al gusto, Strafen verhängt.
Svenco
schrieb:
Und dass Ärzte bei weitem nicht immer korrekt aufklären habe ich selbst schon des öfteren erlebt.
Und das kannst du beurteilen weil du selbst intimer Kenner der Materie bist?
Welche Fehler sind den Ärzten unterlaufen oder haben sie gar bewusst betrogen?
Erzähl mal.


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04.07.2020 um 09:58
Zyklotrop
schrieb:
Das ist echt Mist. Dass man im Rechtsstaat aber auch immer den Schuldnachweis führen muss, bevor man, am besten noch al gusto, Strafen verhängt.
Du liest meinen Beitrag anders als er gemeint ist. Es ging mir darum, dass sich diese Aussage:
Fraukie
schrieb:
"Berät ein Arzt z.B. bei einer Impfung nicht umfangreich oder gibt gar falsche Infos weiter, dann hat er nicht nur eine Klage am Hals, sondern ein Berufsverbot.
Da reden wir über Geldbeträge die über "einfache, kleine, alltägliche Bestechungsgelder unmöglich abgefangen werden könnten."
so anhört, als würde einer falschen Beratung und Aufklärung sofort eine Klage samt Berufsverbot und hoher Geldstrafe folgen. Und dies ist, wie du es ja selbst sagst, eben absolut nicht der Fall.
Zyklotrop
schrieb:
Und das kannst du beurteilen weil du selbst intimer Kenner der Materie bist?
Ich muss ja lediglich einen Beipackzettel lesen können. Brauchst hier also gar nicht so gereizt reagieren und versuchen mich in irgendein komisches Licht zu rücken.


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04.07.2020 um 17:28
@Svenco
Soll dir dein Hausarzt also den kompletten beipackzettel vorlesen oder darf er von dir erwarten, dass du dass selbst kannst?


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Die Pharmaverschweigung, bzw. Pharmaverschwörung

04.07.2020 um 18:38
Svenco
schrieb:
...so anhört, als würde einer falschen Beratung und Aufklärung sofort eine Klage samt Berufsverbot und hoher Geldstrafe folgen.
Wie gesagt, wenn man eine Schuld nachweisen kann, dann kann man, sofern die Tat strafbewehrt ist, auch strafen. Da ist es egal ob Imker, KFZ-Mechaniker, Arzt oder Putzfrau.
Vor dem Gesetz sind da die Menschen gleich.
Die Aufklärungspflicht vor Impfungen ist recht hoch, da es sich um keine dringliche Sofortmassnahme handelt.
Dazu die Stellungnahme des RKI
Allgemeines
Die Aufklärung ist ein wichtiger Teil der ärztlichen Impfleistung. Die Aufklärungspflichten gegenüber zu impfenden Personen sind im „Gesetz zur Verbesserung der Rechte
von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz)
im Jahr 2013 neu geregelt worden (§ 630e BGB).
Vor Durchführung einer Schutzimpfung ist es ärztliche Pflicht, die zu impfende Person oder den anwesenden
Elternteil bzw. Sorgeberechtigten über die zu verhütende
Krankheit und die Impfung aufzuklären, damit eine wirksame Einwilligungserklärung abgegeben werden kann.
Umfang der Aufklärung
Die Aufklärung sollte in der Regel Informationen über
folgende Punkte umfassen:
▶ die zu verhütende Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten,
▶ den Nutzen der Impfung,
▶ die Kontraindikationen,
▶ die Durchführung der Impfung,
▶ den Beginn und die Dauer des Impfschutzes,
▶ das Verhalten nach der Impfung,
▶ mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen und
Impfkomplikationen,
▶ die Notwendigkeit und die Termine von Folge- und
Auffrischimpfungen.
Mehr und ausführlicher unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2019/Ausgaben/34_19.pdf?__blob=publicationFile Punkt 4.1
Svenco
schrieb:
Brauchst hier also gar nicht so gereizt reagieren und versuchen mich in irgendein komisches Licht zu rücken.
Wo du dich siehst oder hingerückt siehst ist doch nicht mein Ding.
Hab ich Einfluss auf deinen Einbildungshorizont?^^

Als Vater kann ich dir sagen wie es bei uns abgelaufen ist. Gespräch mit dem Arzt, z. B. anlässlich einer Untersuchung, schriftliches Aufklärungsmaterial mitgenommen. Wenn nötig Termin gemacht, abschliessendes Gespräch, wenn noch Fragen vorhanden waren, Impfung.

Habe mich selbst dieses Jahr gegen Herpes Zoster und Pneumokokken impfen lassen. Das ging auf Zuruf, da ich mich zuvor selbst informiert hatte und keine weiteren Fragen an den Arzt hatte.


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04.07.2020 um 22:13
Zyklotrop
schrieb:
Als Vater kann ich dir sagen wie es bei uns abgelaufen ist. Gespräch mit dem Arzt, z. B. anlässlich einer Untersuchung, schriftliches Aufklärungsmaterial mitgenommen. Wenn nötig Termin gemacht, abschliessendes Gespräch, wenn noch Fragen vorhanden waren, Impfung.
Lustig. Denn als Vater kann ich dir sagen, dass es bei uns, genau so, nicht abgelaufen ist.


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04.07.2020 um 22:26
Zyklotrop
schrieb:
Vor dem Gesetz sind da die Menschen gleich.
Die Aufklärungspflicht vor Impfungen ist recht hoch, da es sich um keine dringliche Sofortmassnahme handelt.
Dazu die Stellungnahme des RKI
Zyklotrop
schrieb:
Habe mich selbst dieses Jahr gegen Herpes Zoster und Pneumokokken impfen lassen. Das ging auf Zuruf, da ich mich zuvor selbst informiert hatte und keine weiteren Fragen an den Arzt hatte.
Es ging bei meinen Ausführungen gar nicht ums impfen. Denn @Fraukie schrieb:
Fraukie
schrieb:
z.B. bei einer Impfung
Hast du vielleicht überlesen.


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04.07.2020 um 22:31
@Svenco
Je dringlicher der Eingriff desto niedriger die Wichtig- und Ausführlichkeit der Aufklärung.
Ich habe einen Fall gepostet in dem an die Aufklärung extrem hohe Anforderungen gestellt werden.
In den meisten anderen Fällen sind die Anforderungen geringer.


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04.07.2020 um 22:44
Zyklotrop
schrieb:
Ich habe einen Fall gepostet in dem an die Aufklärung extrem hohe Anforderungen gestellt werden.
In den meisten anderen Fällen sind die Anforderungen geringer.
Und dennoch habe ich, bei den Impfungen meines Sohnes, nicht diese Aufklärung seitens unseres Kinderarztes erhalten.

Dass soll auch gar nicht heißen dass ich den Arzt gerne belangen wollen würde, obwohl ich das vielleicht könnte. War für mich am Ende des Tages kein Problem. Trotzdem ist es, obwohl vielleicht gesetzlich vorgeschrieben, nicht unbedingt an der Tagesordnung allumfassend über etwaige Nebenwirkungen aufzuklären.

Freut mich ja für dich dass du anscheinend wirklich kompetente Ärzte um dich hast, du kannst das allerdings nicht als gegeben voraus setzen.


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04.07.2020 um 22:53
Aniara
schrieb:
Soll dir dein Hausarzt also den kompletten beipackzettel vorlesen oder darf er von dir erwarten, dass du dass selbst kannst?
Ja, genau darüber soll er mich aufklären. Denn ICH bin vielleicht dazu in der Lage diesen zu lesen und zu interpretieren, aber dass kann der behandeltente Arzt ja nicht voraussetzen. Sonst sind wir ja ganz schnell an dem Punkt wo wir keine Ärzte mehr für die Verschreibung von Medikamenten mehr bräuchten.


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05.07.2020 um 00:40
@CptTrips

Ich bin derzeit oft beschäftigt, ich werde versuchen auf alles einzugehen.


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05.07.2020 um 09:42
@Wichtgestalt
Wichtgestalt
schrieb am 01.07.2020:
Wenn du dich wirklich über Impfungen unterhalten willst, kann ich dir gerne als Laie weiterhelfen.
Den Unterschied zwischen Aluminium und Aluminium-Salzen könnte ich dir erklären.
Es sind Aluminium Hydroxide und Thimerosal, das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung in den Impfstoffen enthalten.


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05.07.2020 um 09:58
@Cherokeerose
Cherokeerose
schrieb am 01.07.2020:
1- es handelt sich um unverzichtbare Personen für die Gesellschaft
Ja, und wenn die nicht mehr gesund sind, nachdem sie geimpft wurden, möchte man dem nachgehen.
Cherokeerose
schrieb am 01.07.2020:
2- diese Personen bekommen einen stärkeren Impfstoff
Sie bekommen ja eben keine Impfverstärker, also keine Nervengifte und es wirkt anscheinend auch und ohne Nebenwirkungen.


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05.07.2020 um 10:09
@CamoChameleon

Bevor Du jetzt hier so weitermachst würde ich Dich bitten, Deine Behauptungen auch jeweils mit den wissenschaftlichen Belegen zu versehen. Quellen und Studien etc, keine YouTube Videos. Danke.


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