@cabalDas mit dem frost im fels bezieht sich wohl auf sibirien und den permafrostboden dort, ist vielleicht eine erklärung.
Das problem in den nördlichen breitengraden ist, das die sommer immer länger werden, und so der frost nicht mehr in der erde gehalten wird. Das an sich ist nicht unbedingt das problem. Vielmehr ist es das gebundene methan/co2 das in riesigenmengen dort gebunden ist. Dies wird wiederum in die atmosphäre abgegeben, was wiederum den treibhauseffekt anheizen würde.
Das hat natürlich auch eine weitere kettenreaktion zur folge, das langsame schmelzen der polkappen siehe das schelfeis.
Das sind natürlich langsame prozesse die da ablaufen. Wenn aber eine gewisse dynamik dabei entsteht, beschleunigt sich das natürlich erheblich.
Denn treibhausgase, wirken ja nicht sofort, ein sofortiger stop mit da rein garnichts. Denn sie brauchen etwa 20 bis 30 jahre um ihre efektivität voll auszuschöpfen.
Sogesehen kommt die rache der natur prompt.
Richtigen umweltschutz in der richtung gibt es sagen wir seid gut 2o jahren. Jetzt könnte man meinen wir haben glück die treibhausgase sind ja jetzt weitesgehend in der atmosphäre abgebaut.
Die der mensch geschaffen hat schon, aber die die im permafrostboden sich befinden, werden zur zeit freigesetzt.
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ich hoffe das stimmt so einigermassen, was ich schrieb. Das ist ein bericht der mir noch so ähnlich ganz dunkel in erinnerung ist.
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