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Impfung gegen Krebs

27 Beiträge, Schlüsselwörter: Impfung
azathoth
Diskussionsleiter
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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 08:48
Hi Forum,

z.Z. geistert eine Sensationsmeldung nach der anderen durch dieMedien, wie z.B. "Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs"(http://www.zeit.de/2004/49/M-Papiloma_Vakzin).

"Krebs ist im allgemeinenSprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denenKörperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen undzerstören können. Krebs hat unterschiedliche Auslöser, die letztlich alle zu einerStörung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum undTeilung) und Zelltod (Apoptose) führen."
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_%28Medizin%29

Klingt alles sehr einleuchtendnur ist die Frage der Ursache nicht geklärt, meist wird es auf die Vererbung bzw.Umwelteinflüsse geschoben. Die Tatsache das es einen Impfstoff gegen eine bekannte Artvon Krebs gibt läßt es folgende Frage zu, "Wird Krebs durch Viren verursacht ?".

"Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten und wird auchSchutzimpfung, Vakzination, oder Immunisierung genannt."
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung

Was haltet ihr davon, ist Krebs eineInfektionskrankheit deren wirkliche Ursachen uns nur verschwiegen werden oder ist dieWissenschaft einfach nicht so weit um die Zusammenhänge bei der Entstehung von Krebs zuverstehen ?


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myth_buster
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 08:54
Nein wenn man Krebs hat sind Zellen kaputt und diese vermehren sich mit den normalen unddann gibt es immer mehr von den kaputten Zellen.
Am Anfang wenn man nur eine kaputtehat kann der computer noch dagegen was amchen damit es sich vermehr aber ums älter erwird umso weniger kann er das zurückhalten.

Also könnte es sein das jemand schonmit 8 eine kaputte Zelle aht aber erst mit 50 richtig Krebs kriegt oder früher oderspäter.


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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 10:22
Ich glaube es war beim Herzinfarkt, wo man jahrzehntelang ausgeschlossen hat, das dieserauch durch Virusinfektionen verursacht werden kann. Später wurde aber genau dieseMöglichkeit nachgewiesen.


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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 15:25
Viren, Krebs?

Wie? Viren dringen in Zellen ein und zerstören diese? Gingevielleicht sogar, bin mir aber nicht ganz sicher, ich bin mir nur sicher, dass Hautkrebsnicht durch Viren ausgelöst wird.

Gibt es Viren, die die Erbinformationeiner Zelle verändern können? Aids Viren ändern ja auch Erbinformationen, also könntendas eventuell gewisse Viren auch so, und lassen Krebszellen entstehen...
War mal nurein gedankengang, ob er stimmt, keine Aunung.

@ die Mediziner hier, Fehlervorbehalten. ;)


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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 16:40
Vielleicht sind in der Impfung ja Mutagene, die Krebs verhindern...k.A.

Odereinfach nur eine Sensationsmeldung, die BILD-reif ist...


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myth_buster
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 16:43
Ja aber wäre möglich auf jeden Fall irgentwie verhindert es die Krebs Bildung


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enomine
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 17:30
Wenn es funktioniert ist es doch super.


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leseratte
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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 17:57
Krebs ist ja keine Viruserkrankung, soweit bekannt. Es ist eher entweder eine psychischbedingte Krankheit oder eine Mutation der Zellen zum Beispiel durch Strahlung.

Daher halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass man jemanden dagegen impfen kann.Man kann zwar die Heilmethoden immer weiter verbessern, aber impfen....


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guenni1
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

15.06.2006 um 22:03
1. Krebs ist eine Mutation, das ist bewiesen
die einzige frage stellt sich nach demwarum. da viren ja nichts anderes machen als die dna zu verändern und sich sofortzupflanzen ist ein verdacht da das krebs von ihnen ausgelöst wird
2. Bevor ichdie schuld auf atomstrahlung schiebe, würde ich erst mal auf die gesunde ernährung,radongas, zigarretten, uv licht etc achten. Nicht jede Mutation wird vom bösen AKWverursacht (bin aber kein fan von AKWs, nur um das klar zu stellen)


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myth_buster
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

17.06.2006 um 10:42
@leseratte

Daher halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass man jemandendagegen impfen kann. Man kann zwar die Heilmethoden immer weiter verbessern, aberimpfen....


Vielleicht ist die Impfung aber ganz ander wie wir denken.
Vielleicht kommt eine Flüssigkeit in den Körper damit sich die Zellen nicht verändernkönnen.
Und wenn sie sich nicht verändern können kann es auch kein Krebs geben.


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Impfung gegen Krebs

17.06.2006 um 20:05
Werden nicht generell bei einer Impfung Viren oder ggf. Antikörper gespritzt? Sonnst wärees ja keine Impfung...:|
Und ob du so einen Mutationsstopper finden kannst, es giobtja Stoffe, die Mutationen auslösen, eventuell auch welche die sie verhindern, nur obndiese vorbeugend wirken und so genutzt werden können ist eine Frage, die das ins Wackelnbringen kann. ;)


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Impfung gegen Krebs

18.06.2006 um 07:39
@ Ilian
"Ginge vielleicht sogar, bin mir aber nicht ganz sicher, ich bin mir nursicher, dass Hautkrebs nicht durch Viren ausgelöst wird"

Soweit mir bekannt,liegen bestimmte HPV-Virentypen sogar im Verdacht, Hautkrebs auszulösen.


High-Risk HPV-Viren können die Erbinformationen einer Zelle verändern.

Beider Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs impft man nicht gegen den Krebs, sondern gegensog. Humane Papilloma Viren.

Es gibt unzählige HPV-Virentypen, wovon einige alsHochrisikotypen eingestuft werden, da diese bei Frauen nachgewiesen wurden, dieGebärmutterhalskrebs bekamen.
Diese Viren werden durch Geschlechtsverkehr übertragen.Ob Kondome vor einer Ansteckung schützen können, ist nicht erwiesen.
Anschließendnisten sie sich in den Zellen der Schleimhäute am Gebärmutterhals ein. Sie lösen z.B.Entzündungen aus und können bis zur Degenerierung der Zellen und Krebs führen. Es gibtaber generell verschiedene Krankheitsbilder, bei Männern und Frauen, die heute auf HPVzurückgeführt werden.

Die Impfung gibt es wirklich, jedoch gibt es keineLangzeitstudien zur Wirksamkeit beim Menschen, da die Viren oft jahrelang "schlummern",bevor sie ein Krankheitsbild entwickeln.

Frauen wurden bis heute auch nur inAusnahmefällen (bei Verdacht z.B.) auf HPV untersucht, Männer überhaupt nicht. Lediglichein Abstrich wurde gemacht, um festzustellen, ob Dysplasien oder Entzündungennachgewiesen werden können. Also keine Erforschung der Ursache, sondern Feststellen desSymptoms.


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myth_buster
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

18.06.2006 um 09:29
@Ilian
Werden nicht generell bei einer Impfung Viren oder ggf. Antikörpergespritzt? Sonnst wäre es ja keine Impfung...

Doch das stimmt.

-Wenn 50 Millionen etwas dummes sagen,bleibt es trozdem eine Dummheit


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Impfung gegen Krebs

18.06.2006 um 09:42
Naja, ich ging vom Hautkrebs, der durch zu starke UV-Einstrahlung ausgelöst wird aus,aber dass es auch Hautkrebsviren gab wusste ich nicht...:|


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myth_buster
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

18.06.2006 um 09:50
Das wusste ich auch nicht


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Impfung gegen Krebs

27.09.2006 um 11:59
Die Impf-Industrie

Ein ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, wasPharmaindustrie und Gesundheitsbehörden uns nicht wissen lassen wollen: Daß Impfstoffeunzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit sind.
Statistikund Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an derGrippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zurBekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieserOrganisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen beiLungenentzündung und Grippe/Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate“ trägt. Der Berichtstammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, derForschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mitEpidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik desNational Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001“, alsQuelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlichtödlich enden.

Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondereweil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für denSchutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich einegrippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr,36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen.Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen! Hier nundie tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind(zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):

*1979: 604
* 1981: 3.006
* 1983: 1.431
* 1985: 2.054
*1987: 632
* 1989: 1.593
* 1991: 1.137
* 1993: 1.044
*1995: 606
* 1996: 745
* 1997: 720
* 1998: 1.724
* 1999:1.665
* 2000: 1.765
* 2001: 257

Sie glauben mir nicht? Hier istdie Site. Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter,bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständigeKategorie bilden.

Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health andHuman Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kannman sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Abersparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppenumfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.

Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellenAufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniertbehaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zuLungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberatebei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla …“

Das ist nichtsals Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißerhin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. DiePresse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meineImpfung? Wir werden alle sterben!“ Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im KapitolMaßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zugarantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.

Da wir nundeutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist,ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterieüber die „hohen Zahlen an Grippetoten“ und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen“abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations – Pressearbeit.Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähenund die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wiesteht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich?Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglingeund Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffenund giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warumauch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstigerInsider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.

„Dr. Mark Randall“ ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, derviele Jahre lang in den Laboren der großen US-Pharmakonzerne und der National Institutesof Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitethat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sichzu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in denletzten Jahren zu Ohren gekommen sind.

Das folgende Interview ist nicht nurdeshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken vonImpfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- undVertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beidenInstitutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. DieserAuszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die besteZusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die jeaufgelistet wurde.
Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

F (JonRappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinischeVersorgung ständen.
A (Dr. Mark Randall): Ja, das war ich. Ich habe an derEntwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?
A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sieglauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?
A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?
A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden dieseLeute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, dieüberwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?
A: Vom FBI.

F: Wirklich?
A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kanneinem auf die Pelle rücken.

F: Soviel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.
A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegenbestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

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Zum Autor

JonRappoport ist seit zwanzig Jahren als Enthüllungsjournalist tätig. Er war bereits in überzweihundert Radio- und Fernsehsendungen zu Gast, darunter in Nightline auf ABC, in TonyBrown’s Journal auf PBS und in Hard Copy.

Seit zehn Jahren bewegt sich Jonfernab der etablierten Meinung. Schon seit dreißig Jahren erforscht er intensiv dieVerstrickungen in der Politik, Verschwörungen, alternative Heilmethoden, Mind­control,das Pharmakartell, die Symbologie und die Übernahme des Planeten durch geheimeElitegruppen. Im Jahr 1996 initiierte er den Großen Boykott gegen acht großeChemiekonzerne: Monsanto, Dow, DuPont, Bayer, Hoechst, Rhône-Poulenc, Imperial ChemicalIndustries und Ciba-Geigy. Der Boykott dauert bis heute an.

Der heuteDreiundsechzigjährige hat am Amherst College, Massachusetts, seinen Bachelor im FachPhilosophie gemacht. Gemeinsam mit seiner Frau, Dr. Laura Thompson, lebt er imkalifornischen San Diego. Sein Artikel „Die Verbindung zwischen schulischer Gewalt undPsychopharmaka“ erschien im englischsprachigen Nexus 6/05. Sein Buch „Oklahoma CityBombing“ wurde im englischsprachigen Nexus 3/02 rezensiert.

Jon Rappoport istper E-Mail unter rappoportjon(at)hotmail.com oder über seine Website unter


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otzvogel
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

27.09.2006 um 15:27
Hm, komisch, dass man Herrn Jon Rappoport immer nur im Zusammenhang mit Hirnschrott,Verschwörung und Wissenschaftsblödsinn findet.

Sammle einen HaufenVerschwörungsgläubiger und du kannst alles "besweisen"...

Was für ein Idiot !


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gambrinus
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

30.09.2006 um 16:13
Viren sind nur eine mögliche Ursache von Krebs. Papilloma-Viren ("Warzenviren")können je nach befallenem Gewebe auch Hautkrebs oder Rachen-/Speiseröhrenkrebs auslösen.Auch Epstein-Barr Viren, Herpesviren und Hepatitisviren können Krebs auslösen.


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Impfung gegen Krebs

26.03.2007 um 21:01
Link: www.sueddeutsche.de (extern)

Heut in der SZ:
Gebärmutterhals-Tumor
Alle Mädchen sollen sich gegen Krebs impfenlassen
6500 Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Gebärmutterhalskrebs, 1500sterben an dem Tumor. Ein Impfstoff gegen die tumorauslösenden Viren ist seit vergangenemJahr in Europa zugelassen. Jetzt sollen alle Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren diedrei notwendigen Spritzen erhalten. Erstmals soll eine flächendeckende Impfung inDeutschland vor einer Krebserkrankung schützen.
Von Werner Bartens .... > LINK


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Impfung gegen Krebs

26.03.2007 um 22:48
interessant , höre auch zum ersten mal davon


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shona
ehemaliges Mitglied

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Impfung gegen Krebs

26.03.2007 um 22:54
Hab diese verfluchten Viren auch gehabt. Ebenfalls von der Impfung gehört. Allerdingswollte mein Frauenarzt sich erstmal genauer darüber informieren, bevor mir die Spritzereinjagt.


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