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Wer sich gesund ernährt, ist krank

314 Beiträge, Schlüsselwörter: Guardian, Orthorexia Nervosa

Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 02:36
Wer hat denn die Studie unterstützt?
Die Rentenversicherung??? *lach*


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 02:59
@stopje

Hast du eigentlich schonmal was vom Säure-Basenverhältnis gehört?
Alleine aus dem Grund sollte man sich schon gesund ernähren... Ich hab kürzlich ein ganzes Buch darüber gelesen und bin schockiert welche Krankheiten nur wegen schlechter Ernährung und die daraus resultierende Verschlackung ausgelöst werden... Übersäuerung ist die Volkskrankheit Nr1 und reicht von Diabetes über Rheuma, Herzinfarkt, Schlaganfall, Cholesterinerhöhung, Arthrose, Bandscheibenprobleme, Bronchitis, Ekzeme, Haarausfall, Krebs, Multiple Sklerose, Osteoporose, potenzstörungen, Zellulitis, .... ich könnte noch ewig so weiter machen, das sind alles Krankheiten die durch gesunden Ernährung verhindert werden könnten...
Der menschliche Körper ist eigentlich dafür ausgelegt 130 Jahre alt zu werden und nur durch unsere scheiss Ernährung schaffen wir vielleicht die hälfte..


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 03:00
@LuciaFackel
Gesunde Ernährung gibt es nicht und gesunde Ernährung macht viele Menschen krank.
Über verschiedenste Aspekte dieses Themas hab ich mich mal mehr mal weniger umfangreich geäußert, wenn das in deinen Augen Null Ahnung ist, ok, das ist deine Meinung.
Ich stell auch gar keine Forschungsergebnisse in Frage, das macht der Pollmer.
Der hat Ahnung von Forschung, nimmt Studien auseinander vergleicht diese mit anderen, begründet gut und stellt provokante Thesen auf.
Er verdient damit sein Geld, er ist auch Buchautor, und er ist sehr überzeugend.

Ich stell die Mythen der gesunden Ernährung in Frage und vertrete die Meinung, das gesunde Ernährung sowohl physisch wie psychisch krank machen kann, und auch Menschen krank macht.
Ab und zu übernehm ich mal eine These von Pollmer, mal sehn was da so kommt.

In Bezug auf Ernährung und Gesundheit hab ich bisher hier nicht viel überzeugendes Wissen gehört.
Warum sollte ich mich über Zusammenhänge äußern, die es meiner Meinung nach nicht gibt?

Und soll jetzt jeder, der den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung anzweifelt, jetzt hier die Klappe halten? Wozu dann der thread?

Ich denke, die Vorstellung und praktische Umsetzung von gesunder Ernährung hat bisher weit mehr Menschen in ihrer Gesundheit geschadet als geholfen.
Auch bin ich kein troll, ich äußere mich hier zum Thema.
Die gesunde Ernährung stellt hier die Gefährdung dar.


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 04:39
@Chiller92
Wikipedia: Basische_Ernährung
Ernährungswissenschaftler und die wissenschaftliche Medizin haben keine Hinweise gefunden, dass diese Ernährungsweise therapeutisch wirksam ist.
Hier was über verschiedene Sichtweisen der basischen Ernährung:
http://www.miginfo.de/molmain/main.php?docid=842
Wer weiß was es da noch so für Richtungen gibt. Such dir eine mit leckeren Lebensmitteln aus.

Aber geht auch ohne Ernährung, Bewegung an frischer Luft soll basenbildend sein.
Für den Rest gibt es die Niere.
Langfristige Versäuerung praktisch unmöglich!

Heilsversprechen:
Wir sind alleübersäuert und krank, müssen regelmäßig unseren Urin testen, Ernährungsregeln einhalten die gute von bösen Lebensmitteln trennen, dann bekommen wir kein Krankheiten und werden 130 Jahre alt. Ach ja, die teuren Präparate nicht vergessen und viel Bewegung an frischer Luft und stressfreies Leben.

Fazit:
Viele unterschiedliche konträre Meinungen und viel Marketingmasche, aber keine wissenschaftliche Bestätigung und bisher noch kein 130 Jährigen.
Schulmedizin lehnt das ab.


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 15:14
@stopje
Die Schritte zur optimalen Gesundheit sind weitgehend bkannt und es zeigt sich eindeutig dass vorzeitiges Altern und Krankheit ein produkt unnatürlicher Lebensgewohnheiten sind...
Die medizin hat übrigens die letze Zeit revolutionäre Erkenntnisse gebrahct, die zu einem unglaublichen Durchbruch geführt haben, zur vollkommenen Gesundheit und Vitalität..
Wir leben heute im Informationszeitalter und natürlich sind oft sogar lebenswichtige Informationen weigehend unbekannt... aber Fakt ist, dass es Vorlksgruppen und sogar ganze Völker gibt, bei denen es ganz normal ist , über hundert jahr alt zu werden ohne jemals krank zu sein.Das beweist doch, dass es doch möglich ist durch richtige Lebensweise und vor allem Ernährung eine unglaubliche Verbesserung der Gesundheit zu erreichen..


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 16:16
@Chiller92
die Schritte zur optimalen Gesundheit sind vor allem in irgendwelchen Esoterischen Heilslehren bekannt.
Da verorte ich auch die gesunde Ernährung.
In diesen Heilslehren wird eine unnatürliche Lebensweise propagiert und durch entsprechende Befolgung der Regeln eine Erlösung von Krankheit und Altern versprochen.
Ähnlich sind auch Religionen aufgebaut.

Das die Medizin revolutionäre Erkenntnisse gemacht, bezweifele ich nicht, den Durchbruch sehe ich nicht.
Die Medizin wird auch noch weitere revolutionäre Erkenntnisse haben, manch eine Teildisziplin hat gerade erst angefangen zu existieren und vieles zeigt auf, wie wenig die Medizin überhaupt über den Menschen weiß.
Die Medizin ist neben der Wissenschaft und Forschung auch praktische Disziplin, die direkt an der Krankheitsfront arbeitet.
Und dort werden dann die revolutionären Erkenntnisse nicht umgesetzt?
Trotz manchmal gegenteiligem Eindruck bin ich überzeugt davon, daß es wirklich noch überzeugte Mediziner gibt, die mit Ihrer Arbeit menschen heilen wollen.
Warum machen die das nicht?
Jedenfalls bekomme ich davon nichts mit.
Im Gegenteil, psychische Krankheiten boomen gerade und Bevölkerung wird immer dicker.

Und Durchbrüche hatten einzelne Mediziner schon oft versprochen. Von hochdosierten Vitamincocktails bis zu Zerstörung von Hirnregionen. Die Medizingeschichte ist voll von angeblichen Durchbrüchen, vor allem im Bezug auf Vitaliät und langes Leben.

Und die Medizin erreicht bereits Vitalität und längeres Leben durch klassische Behandlungsmethoden, wie Chirugie und Medikamente und was weiß ich was die alles drauf haben. Jedenfalls ne Menge.

Auf Apelle an den gesunden Lebenstil und Ernährung zu setzen, setzt die Medizin nicht wirklich und das aus gutem Grund.
Zwar haben viele Ärzte entsprechende Hinweise fest in ihre Behandlung eingebaut, aber darauf wird er sich nicht verlassen, die Erfahrung gibt ihm recht.

Die ganzen Volksgruppen kannst du mir gerne zeigen.
Wird wahrscheinlich eine kleine Population in Italien, die keine Herzbeschwerden und ein paar Dörfer in Japans sein. Beides genetisch bedingt. Vergleiche mit Bevölkerungsgrupen gleichem und ähnlichen Lebensstil haben nicht die gleiche Gesundheit und Langlebigkeit.
Der Rest des Mythoses der Langlebigkeit der japanischen Bevölkerung hat sich vor kurzer Zeit als simpler Rentenversicherrungsbetrug im großen Stil herausgestellt, als man versuchte, die Alten mal zu besuchen.
Von wegen gesunde fischreiche Ernährung eines Inselvolkes und die Power des Harakiri!

Und es gibt es ganze Völker, die sich von nichts Anderem als gesundem frischem Obst und Gemüse notgedrungen aus biogleichem Anbau ernähren.
Immer ist die durchschnittliche Lebenserwartungen unter denen der sich ach so böse ernährenden westlichen Industrienationen.
Und die westlichen Industrienationen haben über Jahrhunderte/Jahrtausende einen Großteil der in den modernen Ernährungslehren vorgegebene Ernährungsphilosophien weitestgehend erfüllt.
Gesünder und länger gelebt haben die nicht.

Du wirfst da was pauschal zusammen. Nur weil jemand nicht krank wird, heißt das noch lange nicht, das das von der Ernährung und Lebensweise herrührt.


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 17:40
@stopje
Kennst Du den Film "Supersize me" ?


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 18:00
@LuciaFackel
Nein,

Wikipedia: Super_Size_Me

Ergebnisse konnten unter wissenschaftlichen Bedingungen nicht nachgestellt werden.

Pollmer sagt dazu:
http://www.brigitte.de/figur/ernaehrung/gesund-bio/udo-pollmer-570709/4.html
Es bedarf keiner besonderen Fachkenntnis, um zu sehen, dass der Film "Super Size Me" alles andere als glaubwürdig ist. Der Mann will 30 Tage lang, Tag für Tag 400 Gramm zugenommen haben. Das schafft ein frohwüchsiges Schwein, aber kein ausgewachsener Mensch. Außer er nimmt hormonelle Hilfen in Anspruch. Beispielsweise Anabolika und Schilddrüsenhormone. Erstere machen impotent und verursachen Leberschäden, letztere sorgen für ein aufgeschwemmtes Aussehen. Genau diese Effekte aber hat der Mann beklagt. Würde man von McDonalds impotent, wären die Amis mittlerweile wohl ausgestorben. Also Holzauge sei wachsam! Für viele Menschen ist Fastfood Teufelszeug einfach deshalb, weil es Kinder gerne mögen. Dahinter lauern die Fallstricke des Teufels. So wie bei der Schokolade. Nehmen wir mal an, die Deutschen würden dreimal mehr Schokolade essen wie bisher. Welche Folgen hätte das Ihrer Meinung nach?
Kennst du die Kritik am Film?

Warum sollte ich mir solch zweifelhaftes billiges Propagandamachwerk antun?


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 21:08
@stopje
Warum sollte man sich Pollmers Kritik antun? Der Kerl hat genug eigene Kritiker - und das nicht zufällig. Allein die Aussage, durch Schilddrüsenhormone nehme man zu und sähe aufgeschwemmt aus - Humbug. Um das zu erkennen, musst Du Dir lediglich die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion ansehen: der Körper wird "befeuert", nimmt eher ab, bei einer Unterfunktion nimmt man eher zu. Wikipedia: Hyperthyreose#Klinisches_Bild

Klar ist, dass Super Size Me keine wissenschaftliche Studie darstellt. Genauso klar ist aber auch, dass wer nur bei McD und Co. zu speisen pflegt, durchschnittlich mehr Energie aufnimmt, als wenn man sich "normal" ernährt. Kombiniert mit chronischem Bewegungsmangel kann das durchaus zu einer Gewichtszunahme führen.


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 22:28
@stopje
LuciaFackel schrieb:
Laß uns doch mal an Deiner grenzenlosen Weisheit und Kenntnis teilhaben - wie funktioniert der Körper? Woraus besteht er, und bleibt das, was einmal gebaut wurde, immer bestehen, einfach so?
Wir wollen mal nicht an Dogmen wie 5x am Tag Obst oder sowas festhalten, ich möchte nur mal wissen, inwieweit Du überhaupt verstehst, was Deine Ernährung mit Deinem Körper zu tun hat.
Was macht Dein Körper mit dem, was Du ißt?


stopje schrieb:
Das weiß ich doch nicht,
interessiert mich auch nicht sonderlich.

Dazu hab ich folgendes:
Wer nichts weiß, muß alles glauben! (Marie von Ebner-Eschenbach)
Zitat von der Seite http://www.euleev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=19&Itemid=57 , das ist die HomePage des Vereins EU.L.E e.V. des Herrn Pollmer...


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 23:05
@Ilian
Was du dir antust. bleibt dir überlassen.

Pollmer hat nicht behauptet, das die Gewichtszunahme, von den Hormonen her rührt. Er hat lediglich dargestellt, das das aufgeschwemmte Aussehen eine bekannte Nebenwirkung dieser Präperate ist.

Schwedische Wissenschaftler haben versucht das Szenario nachzustellen.
Die Gewichtszunahme fiel bei einigen Teilnehmern komlplett aus, trotz der Tatsache, das noch mehr Kalorien zugeführt wurden. Da wo Gewichtzunahme zu verzeichnen war, kam keiner an die Werte aus dem Film ran.

Die eingenommenen Kalorienmengen werden von Schwerarbeitern oder Kraftsportlern durchaus eingenommen, ohne an Gewicht zuzulegen.
Der Filmemacher hat selbst unter Brechreiz sich selbst gemästet.
Unter den Bedingungen des ständigen Überfressens und Bewegungsarmut ist es selbst mit Obst und Gemüse möglich, Gewicht zuzulegen.
Die im Film dargestellte Gewichtzunahme ist ausschließlich auf den Bewegungsmangel und Medikamentenmißbrauch zurückzuführen, nicht das Essen.
Der Film konsturierter einen Zusammenhang zwischen Fast-Food und Gewichtszunahme, den es so nicht gibt.
MD und Co haben damit nichts zu tun.

Die Anzahl der Menschen, die ausschließlich bei McD & Co. zu speisen pflegt und darüber hinaus nur 2.000 Schritte am Tag macht, ist extrem gering.
Dazu noch 3 super-size Mahlzeiten am Tag.
Die, die dabei dick werden wollten ihr Bewegungsverhalten mal überdenken, oder mal nachdenken, was sie denn mit ihrem Essverhalten damit kompensieren.
Fastfood ist hochwertige Nahrung und nicht zur Eigentherapie psychischer Probleme geeignet.
Es gibt durchaus Menschen, die nicht dick werden, wenn sie viele Kalorien zu sich nehmen.
Es gibt auch Menschen mit genetischer Veranlagung schnellerem Gewichtsaufbau, wie der hispanisch-stämmige Teil der Amerikanischen Bevölkerung im Süden der USA.

Im Übrigen ernähren sich ein Großteil der Übergewichtigen durchaus normal und besitzen ein großes Wissen um die Ernährung.
Die meisten haben schon Diäten gemacht, ein Großteil des Übergewichts resultiert auch daraus.

Das Bild des fetten den ganzen Tag vor der Glotze und Unterschichtenfernsehnschauenden Übergewichtigen, der seinem Bewegungsdrang ausschließlich durch das Drücken der Fernbedienung und dem Gang zum Auto mit dem er am Drive in super-sized Menü mit Limonade bestellt und schnaufend in sich hereinschiebt ist sowieso vollkommener Humbug.


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 23:17
@LuciaFackel
Nur weil ich nicht das weiß, was du weißt, heißt das nicht, daß ich allen Scheiß glaube.

Übrigens gibt es keinen Menschen, der nichts weiss. Schon der Fötus im Mutterleib lernt und sammelt Wissen.


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Wer sich gesund ernährt, ist krank

06.08.2011 um 23:29
stopje schrieb:Pollmer hat nicht behauptet, das die Gewichtszunahme, von den Hormonen her rührt. Er hat lediglich dargestellt, das das aufgeschwemmte Aussehen eine bekannte Nebenwirkung dieser Präperate ist.
Für mich liest sich das anders:
stopje schrieb:Der Mann will 30 Tage lang, Tag für Tag 400 Gramm zugenommen haben. Das schafft ein frohwüchsiges Schwein, aber kein ausgewachsener Mensch. Außer er nimmt hormonelle Hilfen in Anspruch. Beispielsweise Anabolika und Schilddrüsenhormone.
Was Ernährungswissenschaft angeht, gilt eigentlich nur eine goldene Regel:
Wer mehr Energie aufnimmt, als er verbrennt, nimmt zu. Wer mehr verbrennt, als er aufnimmt, der nimmt ab.

Wie schon einmal geschrieben: das Problem bei Mc Donalds ist nicht, dass das Essen irgendwie "ungesund" sei (täglich essen sollte man da trotzdem nicht, der Vielfalt halber), es ist schlicht und einfach die Tatsache, dass die Gerichte eine abnorm hohe Kaloriendichte bei vergleichsweise geringem Sättigungsgefühl vorweisen.
So geht es zumindest mir: um mich dort satt zu essen, braucht es mindestens vier Cheeseburger, das sind bei einer Mahlzeit am Tag schon rund 5200KJ an Energie, bei einem Bedarf von ca. 7000KJ am Tag, ist das für eine Mahlzeit schlicht und einfach zu viel.
Soll heißen: wer regelmäßig bei Mc D. und Co. isst, nimmt verglichen mit selbst zubereiteten Mahlzeiten mehr Energie auf und liegt eher über seinem Bedarf, was in einer Gewichtszunahme resultieren kann.


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stopje
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Wer sich gesund ernährt, ist krank

07.08.2011 um 00:24
@Ilian
Ilian schrieb:Allein die Aussage, durch Schilddrüsenhormone nehme man zu und sähe aufgeschwemmt aus - Humbug.
Das liest sich auch anders. Aber egal.
Ilian schrieb:Wie schon einmal geschrieben: das Problem bei Mc Donalds ist nicht, dass das Essen irgendwie "ungesund" sei
Der Film suggeriert was anderes. Fast-Food macht demnach dick, impotent schädigt die Leber und ist lebensgefährlich.
Der Film kam in die Diskussion von einer userin, die meinen Wissenstand um gesunde Ernährung kritisiert, meine Urteilsfähigkeit unterschwellig in Frage stellt und mir das trollen vorwirft.
Zum Thema selber, noch zum dem von ihr eingeworfenen Film hat sie sich geäußert.
Ilian schrieb:Was Ernährungswissenschaft angeht, gilt eigentlich nur eine goldene Regel:
Wer mehr Energie aufnimmt, als er verbrennt, nimmt zu. Wer mehr verbrennt, als er aufnimmt, der nimmt ab.
Kommt schon hin.
Kennst du den Jojo Effekt?
Dort wird der Körper auf Hungersnot getrimmt und verwertet Nährstoffe aus dem Essen besser.
Die Energie, die du aus einem Burger aufnimmst hängt nicht nur von den im Burger enthaltenen Kalorien ab, sondern auch wie diese verwertet werden.
Und was verbrannt wird, ist auch bei jedem unterschiedlich.
Es gibt also einen Anteil, der ungenutzt wieder ausgeschieden wird.
Das ist ein natürlicher Schutz vor Überernährung, genauso wie der Brechreiz.
Was für Vorgänge da am Werke sind, da hab ich keine Ahnung, aber vermutlich ist das bei Diät-Betreiber nicht mehr im normalen Bereich.
Nicht zu vergessen der Bewegungsdrang, den zu unterdrücken fiel den Teilnehmern der schwedischen Studie wohl auffällig schwer.
Gut möglich, daß durch Überernährung der Bewegungsdrang aktiviert wird um dem abzuhelfen.

Soll heissen: Der normale Körper kann mit Überernährung durchaus umgehen ohne gleich dick zu werden.
Ich würde die Gründe woanders suchen.


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