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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

11 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Sportwagen, Dealer, Waffenhändler, Bankier, Stefan Pecher
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Robin76
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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 08:55
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vor-genau-20-jahren-fall-pecher-bestialischer-mord-bis-heute-ungeklaert.53b33...

Stefan Pecher führte ein Doppelleben. Er kam aus gutem Hause, lebte in Saus und Braus und dealte mit Drogen.

Am 10.Mai 1996 fand ihn ein Ahnwohner erstochen in seinem Wagen, der eine Tiefgarage blockierte.

Stefan Pecher soll auch in Waffengeschäfte verwickelt gewesen sein, ermordet wurde er aber mit einem Küchenmesser. Lt. den Ermittlern soll sehr viel Hass im Spiel gewesen sein.

Kam der Mörder eher aus dem privaten Bereich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Waffenhändler Stefan Pecher mit einem Küchenmesser erstochen hätte.

Was glaubt ihr?


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 09:44
Da hat sich der kleine Wannabe wohl mit den falschen angelegt? Aber was soll man hier diskutieren?


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 10:02
Robin76 schrieb: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Waffenhändler Stefan Pecher mit einem Küchenmesser erstochen hätte.
Wieso?
Küchenmesser sind billig, für jeden leicht verfügbar, schwer bis unmöglich zum Besitzer zurück zu verfolgen und daher schon ein recht ideales Tatwerkzeug.
Auch für einen Waffenhändler.


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 11:54
Der genaue Todeszeitpunkt wird nicht genannt.


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:01
@E.A.Poe
Robin76 schrieb (Beitrag gelöscht):Um drei Uhr etwa kam der dritte Zeuge, ein Anwohner des Hauses Blutenburgstraße 120 mit seinem Wagen heim. Auch er hatte den roten Sportwagen gesehen, der ihm die Einfahrt in seine Tiefgarage versperrte. Trotz seiner Wut stieg er nicht aus, konnte auch wegen der beschlagenen Scheiben von seinem Fahrersitz aus keine Insassen erkennen. Er parkte um die Ecke. Auch bei der Rückkehr zu Fuß zum Hauseingang will er sich nicht um den Falschparker gekümmert haben. Selbst als er in seiner Wohnung eintraf, verzichtete er darauf, wegen eines Abschleppdienstes die Polizei anzurufen, die möglicherweise die Bluttat vereitelt hätte. Denn ungefähr auf diese Zeit wird der Eintritt des Todes von den Rechtsmedizinern nach der Leichenöffnung geschätzt.


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Robin76
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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:13
yamis schrieb:Sportwagen gesehen, der ihm die Einfahrt in seine Tiefgarage versperrte. Trotz seiner Wut stieg er nicht aus, konnte auch wegen der beschlagenen Scheiben von seinem Fahrersitz aus keine Insassen erkennen. Er parkte um die Ecke. Auch bei der Rückkehr zu Fuß zum Hauseingang will er sich nicht um den Falschparker gekümmert haben. Selbst als er in seiner Wohnung eintraf, verzichtete er darauf, wegen eines Abschleppdienstes die Polizei anzurufen, die möglicherweise die Bluttat vereitelt hätte. Denn ungefähr auf diese Zeit wird der Eintritt des Todes von den Rechtsmedizinern nach der Leichenöffnung geschätzt.
Weshalb hat dieser Anwohner nichts gemeldet? Hat er doch mehr mitbekommen?


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:19
Das finde ich allerdings auch seltsam... Man würde doch nachschauen gehen, wenn niemand da ist, die Polizei rufen.


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Robin76
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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:26
@yamis
Oder kannte man Stefan P. in dieser Gegend schon. Schließlich soll er ja auch frei Haus geliefert haben. Vielleicht hielt man sich deshalb lieber fern, wollte ihn nichts hineingeraten? Oder man ging davon aus, dass er einen seiner Hausbesuche machte?


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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:27
@Robin76
die Möglichkeit besteht natürlich auch, man hatte ihn ja wohl öfter in der Blutenburgerstr. gesehen. Dann auch evtl. so manches beobachtet und wollte wie du schon sagst in nichts hineingeraten


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Robin76
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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:33
tefan Pecher muss sich gegen den Angreifer verzweifelt gewehrt haben. Darauf deuten die Schnitte an seinen Armen hin. Der Täter hat etwa 20 Mal auf sein Opfer eingestochen. Einer traf mitten ins Herz. Zudem hat ihm der Angreifer die Kehle durchgeschnitten, das ergibt später die Obduktion in der Gerichtsmedizin.

Der Täter ist also sehr kaltblütig vorgegangen. Man sprach von Übertöten, was wiederum bedeuten würde, dass der Täter auf Stefan P. einen enormen Hass gehabt haben muss. Kann Hass bei einem Waffendeal im Spiel sein?


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Robin76
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Stefan Pecher, München ermordet 10.Mai 1996

01.12.2017 um 12:53
Robin76 schrieb (Beitrag gelöscht):Einen Hinweis könnte das einzige nicht blutverschmierte Beweisstück im Mordauto liefern: Ein beiges, leinengebundenes, eventuell antiquarisches Buch. Der Täter könnte es vergessen haben, denn es lag auf seiner, der Beifahrerseite, eingeklemmt zwischen
Da wäre es interessant zu wissen, wie groß das Buch war, ob das Messer eventuell in diesem transportiert worden war.


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