Gift-Fund in Apotheke: Schwangere und ihr Baby getötet
27.09.2019 um 13:22Die "Schwachstelle" sehe ich bei dem Patienten, der halt auch nur Mensch ist.Fraukie schrieb:Im Normalfall wird ja ein Rezept ausgestellt und sich folglich zu Recht darauf verlassen, dass der Apotheker die Zubereitung exakt so wie angeordnet herstellt, dem Patienten aushändigt und dieser dann auch genau das gewünschte Präparat mit in die Praxis bringt.
Ich denke, hier sind es eher wirtschaftliche Gründe des Arztes/ der Heb. Dazu hatte ich im Thread schon Quellen genannt, warum das so ist.Fraukie schrieb:Wenn ein Präparat, dass zur Anwendung am Patienten durch einen Arzt oder sonstiges, medizinisches Fachpersonal bestimmt ist zuvor vom Patienten selbst aus einer Apotheke geholt wird, dann hat das meistens folgende Gründe:- ganz banale logistische Gründe:
Davon sind z.B. Präparate betroffen, die entweder in größeren Mengen geliefert werden in der ein einzelner Arzt sie nicht zeitnah aufbrauchen kann und es daher sinnvoll ist, wenn eine Apotheke auf diese Weise mehrere Praxen "versorgen" kann.
Danke für deine Ausführungen.



