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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

66 Beiträge, Schlüsselwörter: Geschichte, Buch, Literatur, Fantasy, Story, Drama
w.eber
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:29
Hallo erstmal,
Ich schreibe zurzeit an einem Buch und habe auch schon einige Kapitel fertig.
Ich werde euch den Prolog vorstellen und würde gerne eure Meinung dazu hören.
Ich weiß das Allmy eigentlich kein Forum für soewas ist, aber da ich bei Fanfiktion.de keine Antwort bekommen habe, wollte ich es mal hier veruschen.
Der Prolog ist aber meiner Meinung nach ziemlich brutal geworden, deshalb würde ich jedem, der das nicht abhaben kann davon abraten ihn zu lesen.
Viel Spaß mit dem Prolog :)
PS: Ich würde mich auf Verbesserungsvorschläge und dergleichen sehr freuen :D



Die Wahrheit

Am Ende nahm er allen Menschen das Leben,
und er wusste, nicht einmal er selbst würde sich vergeben.


Es war ein schöner Tag. Die Sonne stand hoch am Horizont und bereicherte die Welt mir ihrer Wärme. Die Luft war frisch und angenehm. Der Wind pfiff leise vor sich hin, sang ein Lied das niemand zu verstehen vermochte. Laron war glücklich, sehr sogar. Heute nahm ihn sein Vater zum Fischen mit. Der See war klar und glänzte verführerisch. Sein Vater hatte sich vor ihm aufgebaut. Langsam ließ er den Blick über den See schweifen. Er war ein toller Mann. Freundlich, zuversichtlich und mutig. Er war großgewachsen, stämmig gebaut und hatte kurze, braune Haare. Mit einem Räuspern drehte er sich um und sah seinen Sohn an. Als er anfing zu sprechen, legte er Laron eine Hand auf die Schulter.
»Freust du dich schon, Laron?«
Der Junge nickte glücklich. Mit einem Lächeln entgegnete sein Vater: »Dann komm. Du kannst mir helfen das Boot ins Wasser zu schieben«
Schnellen Schrittes hastete Laron zum Boot und nach einigen Sekunden kam sein Vater dazu. Mit aller Kraft drückte Laron gegen das Boot und sein Vater half ihm. Mit vereinter Kraft schoben sie das kleine Boot und mit einem dumpfen Geräusch schlug es in das Wasser. Heute war wahrlich ein schöner Tag. Mit einem Satz stieg Larons Vater in das Boot und half seinem Sohn auch rein. Doch das Boot war nass und glitschig und Larons Fuß verhakte sich irgendwo und er fiel. Er fiel mit einem ängstlichen, mädchenhaften Schrei. Mit einer schnellen Bewegung hatte ihn sein Vater gepackt und zog ihn wieder in das Boot. Er lachte leise, als er Larons Gesichtsausdruck sah. Der Junge holte erschrocken Luft und sah seinen Vater böse an. Wie konnte er nur über so etwas lachen? Es schien als würde sein Vater seine Gedanken lesen, denn er sagte: »Ach komm schon. Du weißt das ich nur scherze.«
Diese Worte entlockten Laron ein kleines Lächeln. Sein Vater war ein toller Mann. Er meinte es nur gut. Langsam drehte sich sein Vater um und fing an, in dem Beutel zu kramen, den er mitgenommen hatte. Interessiert beobachtete Laron wie er ein Netz aus dem Beutel zog. Mit einer dramatischen Geste hielt er es seinem Sohn vor das Gesicht. Laron hob fragend eine Augenbraue.
»Das, mein Sohn, ist ein Fischernetz. Damit werden wir heute einen großen Fang erzielen«, sagte er mit funkelnden Augen. »Ich kann es spüren.«
Laron lächelte kurz und fragte: »Darf ich es mal halten?«
Als sein Vater zustimmend und mit einem Grinsen auf dem Mund nickte, zog ihm Laron aufgeregt das Netz aus der Hand. Er drückte es fest und stand mit vorgestreckter Brust auf. Dann setzte er ein ernstes und zugleich zuversichtliches Gesicht auf, so wie es sein Vater eben getan hatte und sagte laut: »Das wird ein großer Fang. Das spüre ich.«
Prustend hielt sich sein Vater den Bauch und lachte laut auf. Er sah Laron lächelnd an.
»Ich wusste nicht das du so talentiert bist. Du solltest Schauspieler werden.
Laron erwiderte das Lächeln seines Vaters und überreichte ihm das Netz. Sein Vater nickte schnell und sah sich um. Dann hob er das Fischernetz und warf es in den See. Es versank schnell und ließ einen aufgeregten Laron zurück. Sein Vater behielt das Seil in der Hand, an dem das Netz befestigt war. Was würden sie wohl fangen?
»Es wird bestimmt noch dauern bis wir etwas fangen. Wir lassen uns eine Zeit lang treiben und wer weiß, vielleicht hatte ich recht mit meiner Behauptung.«
Laron setzte sich hin und gähnte leise. Also warten. Der See funkelte und es schien, als würden sie wirklich etwas Großartiges fangen.
»Ich hoffe wir fangen einen Rotling«, sagte er leise. Der Rotling war ein großer und seltener Fisch, von dem ihm sein Vater erzählt hatte.
»Du könntest recht haben. Dieses Gefühl, das wir etwas großes Fangen werden, will mich einfach nicht loslassen.«
Er nickte langsam und wie zur Antwort raschelte das Seil, an dem das Netz befestigt war. Mit einer hochgezogenen Augenbraue sah er es an.
»Jetzt schon? Wir müssen echte Glückspilze sein«, murmelte er misstrauisch. Dann zog er an dem Seil, doch es bewegte sich nicht. Dieses Mal zog er etwas fester, doch wieder nichts.
»Komm Laron. Du kannst mir helfen«
Mit diesen Worten erhob er sich und zog mit aller Kraft gegen das Seil. Auch Laron packte das Seil und fing ebenfalls an daran zu ziehen. Langsam bekamen sie das Seil immer mehr aus dem Wasser, bis sein Vater den Anfang des Netzes in den Händen hielt. Was könnten sie wohl gefangen haben? Einen Rotling, oder? Er wusste das sie groß waren, aber nicht so groß, dass ein gestandener Mann sie nicht aus dem Wasser ziehen konnte. Könnte es sein das sie etwas noch größeres gefangen haben? Mit einem Letzten Ruck zogen sie das Netz aus dem Wasser. Sein Vater sah es lange an und sein Griff, um das Netz, wurde fester. Etwas glitzerte. Laron sah genauer hin und erkannte das das Glitzern von Metall stammte. Was war das? Als er langsam seine Hand ausstreckte, um es zu packen, schlug sein Vater mit einem kräftigen Schlag seine Hand weg.
»Nein«, sagte er entschieden. Was sollte das? Laron wollte es doch nur anfassen. Er streckte wieder seine Hand danach aus, doch sein Vater schlug sie noch kräftiger weg.
»Nein«, knurrte er laut und drehte sich mit dem Fischernetz von Laron weg. Leise fing sein Vater an zu kichern. Wieso? Laron wollte es anfassen. Er wollte es unbedingt anfassen. Er musste es anfassen. Das Lachen seines Vaters wurde lauter.
»Vater. Lass es mich anfassen«, sagte Laron leise.
Sein Vater krümmte sich vor Lachen. Gierig umarmte er das Fischernetz. Er beachtete seinen Sohn gar nicht.
»Ich hatte recht!«, rief er aufgeregt, so wie ein kleines Kind, dass das vermutete Geschenk bekam.
Laron wollte es auch sehen. Er wollte es besitzen. Er ballte die Hand zu einen wütenden Faust und schrie: »Lass es mich anfassen!«
Mit einer schnellen Bewegung drehte sich sein Vater um und trat ihn weg. Hart und schmerzhaft knallte Laron gegen den Boden des Bootes und ließ es gefährlich schaukeln. Das Gesicht seines Vaters war zu einer besessenen Grimasse verzerrt. Er lachte wie ein Irrer. Verdrehte die Augen. Sabberte.
»Was hast du denn schon zu sagen!«, schrie er und Laron zuckte zusammen. War das noch sein Vater? Laron versuchte sich abzuwenden, schaffte es jedoch nicht. Wieso? Mit einem Satz stand er wieder auf, spürte kaum Schmerzen. Mit zornigem Blick bedachte er seinen Vater. Seinen verrückten Vater, und er bemerkte, dass er gerade dabei war das Netz von dem Gegenstand abzustreifen. Mit einem ehrfürchtigen Schrei warf sein Vater das Fischernetz auf den Boden und hob stolz ein langes, leuchtendes Schwert hoch. Fasziniert sah es Laron an, war wie verzaubert. Dieser Glanz, diese Macht. Er wollte es besitzen. Laron ballte seine Hände zu Fäusten. Mit einem verrückten Schrei sprang er gegen sein Vater und sie flogen beide von dem Boot, das mit einem Platschen umkippte. Erschrocken fuchtelte sein Vater mit den Armen, doch als er seinen Sohn auf sich zu schwimmen sah, setzte er sich auch in Bewegung. Mit einer unmenschlichen Schnelligkeit kam sein Vater an dem Ufer an und fing an, wirres Zeug zu schreien.
Als Laron nach einiger Zeit auch an dem Ufer ankam, drehte sich sein Vater lächelnd zu ihm.
»Stirb...«, flüsterte er. Dann erhob er die Stimme. »Stirb.«
Laron stand auf und sah seinen Vater zornig und zuversichtlich an, ohne jegliche Angst zu verspüren.
»Stirb!«, schrie sein Vater und lief mit erhobenem Schwert in Larons Richtung. Er brauchte nur noch vier Schritte, dann könnte er...Doch er war stehen geblieben und sah sich verwundert um. Es schien als würde er Ausschau nach dem Boot halten. Dann ließ er unweigerlich den Arm sinken, so als wäre das Schwert eine untragbare Last.
»L-Laron..«, murmelte er erschöpft. Das war Larons Gelegenheit. Mit einem überlegenen und erfreuten Lächeln legte er die vier Schritte mühelos zurück und biss seinem überraschten Vater in den Daumen der Hand, mit der er das Schwert trug. Kreischend versuchte sich der Gebissene loszureißen und ließ dabei das Schwert aus der Hand fallen, das klirrend auf den Boden fiel. Er schrie, schrie seinen Sohn an, krümmte sich vor Schmerz, doch Laron ließ nicht los. Aus einem unerklärlichen Grund war er wütend, wütend auf sich selbst, wütend auf seinen Vater, wütend auf die ganze Welt. Er knurrte hörbar und sein Kopf lief rot an. Stirb!, schrie er innerlich. Stirb! Er fühlte sich stark und es fühlte sich gut an. Mit seiner ganzen Kraft biss er zu, und er hörte wie etwas brach. Dann kam ein grässliches Geräusch, und das Blut füllte Larons Mund. Er hatte seinem Vater den Daumen abgebissen. Sein Vater kreischte, weinte und...er lachte. Er lachte laut, schrie fast. Er lachte, vom Wahnsinn angetrieben. Laron spuckte den Daumen aus, scherte sich nicht um das Blut in seinem Mund und um seinen Vater. Er konnte nur an eins denken. Das Schwert. Gierig bückte er sich und berührte die Klinge. Sie wahr eiskalt, frei von Emotionen, frei von Ängsten. Erschrocken hielt er inne. Ihm stockte der Atem. Es schien, als würde er alles aus anderen Augen betrachten. Ihm eröffnete sich eine neue Welt. Er sah Farben, die er sich nicht einmal vorzustellen vermocht hatte. Der Wind liebkoste ihn, küsste jedes einzelne Haar an seinem Körper. Er spürte es. Er spürte die Welt. Das war leben, nicht die Lüge, die sie als Wahrheit betrachteten. Das war Macht. Das war Gerechtigkeit. Das war Freiheit. Das war das Richtige. Er wusste es. Er lachte, noch lauter als sein Vater, und mit einem Mal schien die Welt zu schweigen. Vielleicht vor Ehrfurcht. Vielleicht vor Angst. Er wollte töten. Er wollte töten! Er war die Wahrheit, er war das Richtige. Und die Welt war das Falsche, das Böse. Er war Gerechtigkeit. Er musste das Böse vernichten. Er musste es! Langsam hob er den Blick, sah seinen Vater an, der verrückt lachte. Seine Hand umschloss den Griff des Schwertes, und plötzlich fing es an zu glänzen. Es veränderte die Form, und wurde dicker und schwerer, sodass Laron Mühe hatte, es zu tragen. Doch er überwand die Mühe, und stand auf. Kichernd hob er das überdimensionale Schwert, fühlte sich gewaltig, wie ein Riese. Langsam ließ er den Arm sinken, und das Schwert krachte wie ein Amboss auf die Schulter seines Vaters, traf sie mit der stumpfen Seite und zertrümmerte mit einem Knacken die Schulter. Vor Schmerz wand sich sein Vater und gab schrille Laute von sich. Er litt Höllenqualen. Und aus einem unergründlichen Grund lachte Laron. Sein Vater krümmte sich und kämpfte mit den Schmerzen und er lachte? Ja, er lachte. Er lachte so laut wie er es nur konnte und es fühlte sich richtig an. Zur Hölle, es war richtig. Kichernd ließ er das schwere Schwert sinken, und mit einem dumpfen Geräusch schlug es eine Kerbe in die Erde. Er fühlte sich unbesiegbar. Er war unbesiegbar. Schreiend hielt sich sein Vater seine vollkommen zerstörte Schulter und sein unbrauchbarer Arm baumelte hilflos umher. Er weinte, leise und machtlos. Er jammerte, schwach und schmerzerfüllt. Doch Laron lachte. Er lachte seinen Vater aus. Dieser Schwächling konnte sich nicht einmal verteidigen. Dieser Feigling! Er musste bestraft werden. Für Schwäche gab es keinen Platz auf dieser Welt. Schnaufend hob er wieder das gewaltige Schwert und grinste fröhlich. Er würde seinen Vater töten und diese Welt zu einem besseren Ort machen. Ja, das musste er. Irgendjemand musste aufstehen und das richtig tun. Und er war der Jemand. Mit kleinen, beherrschten Schritten ging er auf den Schreienden zu und rammte ihm seine Faust in den Bauch. Sein Vater krümmte sich leicht und die Schreie wurden durch einen Hustenanfall ergänzt. Dieser Versager! Jammerlappen wie ihn brauchte doch keiner. Und so ließ er das ehrfurchtgebietende wieder herab sausen, und traf dieses Mal die andere Schulter und schlug sie mitsamt des Armes ab. Ein schrilles Kreischen übertönte jedes andere Geräusch und ließ das Grinsen auf Larons Gesicht breiter werden. Warmes, dickflüssiges Blut spritzte aus dem Schnitt und bildete kleine Pfützen auf dem Boden. Einige Spritzer trafen auch Laron und schmückten seine Kleidung mit roten Punkten. Wie schön. Laron war glücklich, das war einfach ein toller Moment. Verflucht sei das Fischen, das war um einiges besser. Leise fing er an zu kichern.
»Der T-Teufel!«, kreischte sein Vater. »Der Teufel!«
Und Laron hob wieder das mächtige Schwert und ließ es zischend sinken, ließ sich von nichts aus der Ruhe bringen. Die Klinge traf seinen Vater am Kopf, spaltete seinen Schädel und schnitt bis zu seiner Brust ein. Das Blut spritzte und färbte Larons Gesicht rot. Er Lachte und der tote Körper seines Vater sackte in sich zusammen. Für normale Leute wäre das sicherlich ein scheußlicher Anblick gewesen, er jedoch, war nicht normal. Er war so vieles mehr als nur ein Mensch. Er war ein Riese, ein Gigant. Er war Stärke und Macht. Er war die Wahrheit. Es wahr fast zu schön. Er konnte diese Schönheit kaum begreifen.
»So schön«, krächzte er tief gerührt. Sein Vater lag vor ihm, so entstellt, das man kaum mehr von einem Menschen reden konnte. Er sah ihm in das gespaltene Gesicht, und lächelte stolz. Erfreut drehte er sich um, machte sich auf den Weg. Mit wackeligen Schritten ging er langsam den Hügel hinauf. Seine Arbeit war hier getan. Müde kam er zum Stillstand, bis er erschöpft zusammensackte. Er wollte wieder aufstehen, wollte weiter laufen. Er musste das Böse vernichten. Er musste das Falsche beseitigen. Aber er durfte nicht, irgendetwas sagte ihm das das falsch war. Und dabei war es so schön gewesen.


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blackpony
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:32
@w.eber

also ich finde den Text sehr spannend...
eine verbesserung hätte ich:
du könntest die Sätze länger schreiben


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w.eber
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:36
@blackpony hm Danke, Jetzt da du es sagst..ich könnte die Sätze wirklich Länger machen


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blackpony
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:37
@w.eber


du könntest auch mehr über die Person um denen es sich dort handelt schreiben


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w.eber
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:38
@blackpony Ich habe absichtlich Laron nicht beschrieben, das hat schon seine Gründe


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blackpony
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:40
@w.eber

ok wenn es so mysteriös werden soll dann kannst du es auch weg lassen :D


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w.eber
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:41
@blackpony Das soll es auch sein :D Später wird man auch mehr über Laron erfahren


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13.11.2011 um 18:42
Finds auch gut.
Und wegen den längeren Sätzen: An vielen Stellen passt es besser, wenn sie so bleiben, wie sie jetzt sind, z. B. bei

"Erschrocken hielt er inne. Ihm stockte der Atem. Es schien, als würde er alles aus anderen Augen betrachten. Ihm eröffnete sich eine neue Welt."

Solche Sätze solltest du so kurz lassen.


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blackpony
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13.11.2011 um 18:43
@w.eber


ok ich hoffe es kommt dort auch etwas romantisches vor


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w.eber
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13.11.2011 um 18:47
@blackpony Das wird es sicherlich ;)


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w.eber
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13.11.2011 um 18:49
Das Buch wird ja eine Art Drama und da gehört soetwas schon hin


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blackpony
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13.11.2011 um 18:49
@w.eber

dann wird es bestimmt ein ganz tolles buch


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w.eber
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13.11.2011 um 18:49
@blackpony Das hoffe ich :D


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blackpony
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13.11.2011 um 18:51
@w.eber


ich würde mich auch freuen wenn das buch veröffentlicht wird


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w.eber
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 18:53
@blackpony Ich habe noch einen langen Weg vor mir, aber irgendwann wird es bestimmt veröffentlich


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blackpony
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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 19:04
@w.eber


wenn es irgendwann raus kommt dann kaufe ich es mir auf jeden fall


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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 19:17
@w.eber
Ich finde den Prolog etwas zu lang. (vllt könntest du es noch etwas raffen)
Ich hab es mir jetzt nur erst 1x durchgelesen aber mir ist als erstes negativ aufgefallen, dass du sehr oft "sein Vater" geschrieben hast. (ich zähl jetzt nicht)

Und inhaltlich sind mir 2 Sachen aufgefallen:
Sie waren im Boot und haben gleich das Netzt ausgeworfen?
Müßten sie nicht erst auf den See rausgerudert sein?
w.eber schrieb:Kreischend versuchte sich der Gebissene loszureißen und ließ dabei das Schwert aus der Hand fallen, das klirrend auf den Boden fiel
Das Schwert würde nicht "klirrend" auf einen Strand oder Waldboden fallen.

Sorry, dass ich so pedantisch auf jedes Wort achte, aber vllt. hilft es dir ;)

Ansonsten finde ich es schon spannend.


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w.eber
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13.11.2011 um 19:26
@victory Danke :D


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13.11.2011 um 19:28
@w.eber
Machst du jetzt in deinem Blog weiter?
Kann man da auch Kommentare abgeben?

@löm
Ich finde es gibt hier eine Diskussionsgrundlage


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Eure Meinung zu dem Buch an dem ich zurzeit schreibe

13.11.2011 um 19:36
@w.eber
p.s. Im ersten drittel des Textes 18 x "sein Vater" :D


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