mushosha
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Flüchtlingssiedlung
um 00:23Hallo zusammen,
ich möchte hier eine persönliche Kindheitserinnerung teilen, über die ich in letzter Zeit wieder nachdenke.
Mein Elternhaus steht auf dem Gelände, auf dem sich während des Zweiten Weltkriegs eine Fabrik befand, in der Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Es war ein Außenlager eines Konzentrationslagers, dass aufgrund von Bombenangriffen aufs Land verlegt werden musste.
Nach dem Kriege wurden dort Flüchtlinge aus den Ostgebieten, unter anderem auch meine Großeltern untergebracht. Gelebt haben sie damals in den Baracken des ehemaligen Lagers, woraus dann später eine typische 50er Jahre Siedlung entstanden ist.
Als Kind hatte ich in meinem Kinderzimmer ein wiederkehrendes Erlebnis, an das ich mich bis heute erinnern kann. Ich weiß leider nicht mehr genau, wie alt ich damals war. Ich erinnere mich nur noch an eine Szene: Im halbdunkeln sah ich eine Frau mit Kopftuch und einem Mantel, die an meinem Kleiderschrank vorbeiging. Immer und immer wieder.
Ich kann heute nicht mehr sagen, ob ich damals Angst hatte, ob ich wach war oder vielleicht aus einem Traum heraus etwas wahrgenommen habe. Es war eine regelmäßige Erfahrung und ist auch nie draußen beim Spielen oder an anderen Orten passiert. Es blieb bei dieser einen Erinnerung in meinem Zimmer.
Mir ist bewusst, dass es dafür viele mögliche Erklärungen gibt. Von einer normalen kindlichen Wahrnehmung im Dunkeln bis hin zu anderen Phänomenen. Ich möchte auch nicht behaupten, dass es etwas Übernatürliches gewesen sein muss.
Mich beschäftigt vielmehr die Frage: Glaubt ihr, dass Orte, an denen Menschen großes Leid erfahren haben, auf irgendeine Weise eine besondere Atmosphäre oder Energie haben können?
Vielleicht gibt es hier Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, besonders an Orten mit einer belastenden Geschichte.
Ich freue mich über ernsthafte Meinungen, egal ob skeptisch oder spirituell.
ich möchte hier eine persönliche Kindheitserinnerung teilen, über die ich in letzter Zeit wieder nachdenke.
Mein Elternhaus steht auf dem Gelände, auf dem sich während des Zweiten Weltkriegs eine Fabrik befand, in der Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Es war ein Außenlager eines Konzentrationslagers, dass aufgrund von Bombenangriffen aufs Land verlegt werden musste.
Nach dem Kriege wurden dort Flüchtlinge aus den Ostgebieten, unter anderem auch meine Großeltern untergebracht. Gelebt haben sie damals in den Baracken des ehemaligen Lagers, woraus dann später eine typische 50er Jahre Siedlung entstanden ist.
Als Kind hatte ich in meinem Kinderzimmer ein wiederkehrendes Erlebnis, an das ich mich bis heute erinnern kann. Ich weiß leider nicht mehr genau, wie alt ich damals war. Ich erinnere mich nur noch an eine Szene: Im halbdunkeln sah ich eine Frau mit Kopftuch und einem Mantel, die an meinem Kleiderschrank vorbeiging. Immer und immer wieder.
Ich kann heute nicht mehr sagen, ob ich damals Angst hatte, ob ich wach war oder vielleicht aus einem Traum heraus etwas wahrgenommen habe. Es war eine regelmäßige Erfahrung und ist auch nie draußen beim Spielen oder an anderen Orten passiert. Es blieb bei dieser einen Erinnerung in meinem Zimmer.
Mir ist bewusst, dass es dafür viele mögliche Erklärungen gibt. Von einer normalen kindlichen Wahrnehmung im Dunkeln bis hin zu anderen Phänomenen. Ich möchte auch nicht behaupten, dass es etwas Übernatürliches gewesen sein muss.
Mich beschäftigt vielmehr die Frage: Glaubt ihr, dass Orte, an denen Menschen großes Leid erfahren haben, auf irgendeine Weise eine besondere Atmosphäre oder Energie haben können?
Vielleicht gibt es hier Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, besonders an Orten mit einer belastenden Geschichte.
Ich freue mich über ernsthafte Meinungen, egal ob skeptisch oder spirituell.