weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Ist der Spott ein Hilferuf

42 Beiträge, Schlüsselwörter: Spott, Hilferuf

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:26
aso.... gut, tschuldige!!!!! ;) ich glaub, ich sollt mal wieder die kontaktlinsen reinigen oder halt genauer lesen..... sorry ;)

lebe jeden tag so, als wär es dein letzter


melden
Anzeige
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:30
Ketchup

och, is ja garnich schlimm. Shit happens ;)


melden

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:31
spotten ist etwas ziemlich niveauloses.
wurde früher des öfteren wegen meinem namen verspottet *hoil*
hab mich aber damit abgefunden und finde es auch nicht weiter schlimm.


So weit die Sonne leuchtet, ist die Hoffnung auch.

(Friedrich von Schiller)
Übrigens: (hab ich ja versprochen) SpeZieLLe Grüße an Oxy .. ;D


melden

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:35
na, dass muss sowieso klar sein, wer austeilt muss auch einstecken können....(das war jetzt nicht auf dich bezogen,dicosi!)
und über sich selber lachen ist ja sowieso eins von den sachen, die man nicht unbedingt unterlassen sollt (fällt aber manchen menschen echt schwer!)

lebe jeden tag so, als wär es dein letzter


melden
quentin_=3
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:46
@mattes-1.582
Ein sehr aufschlußreicher und bereichernder Beitrag! Habe zu danken!

Gruß,
q.

All the iron turned to rust;
All the proud men turned to dust.
And so all things, time will mend.


melden
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:48
Nur das man für seinen Namen nichts kann und einem leute begegnen die denken sie müssten darüber lästern. Das ist niveaulos, da hat Diecosi ganz einfach recht. Und das verletzt, auch wenn man dann irgendwann abhärtet und drüber stehen kann.

Lästerei ist eigentlich ein Zeichen für mangelndes selbstbewusstsein oder vielmehr der schrei nach Hilfe vor den Ängsten, in einem. Man sucht darin Zuflucht und erhält dabei, ein System, was sich selbst beschränkt.


melden
quentin_=3
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 20:54
..ein System, was sich selbst beschränkt.<<Besser kann ich es nicht formulieren.

Ich übergebe hiermit den Thread an mattes.:)

q.

All the iron turned to rust;
All the proud men turned to dust.
And so all things, time will mend.


melden
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 21:02
@quentin

Oh jetzt werd ich aber gefordert, Quentin. Leider gehört das noch zu meinen Ängsten, Shit. Wahrscheinlich eine der unbegründeten.

Tatsächlich werd ich dann nervös. Also nicht jetzt unbedingt, aber wenn´s hart auf hart kommt. Dann schon.

Danke für´s kompliment, werd gleich ganz rot, hehe

Peace und Gruß


melden
quentin_=3
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 21:08
@mattes

Und Du weißt sehr wohl, daß die Nervosität genau daher rührt, daß zuviel Mißtrauen herrscht. Genauso ist es mit dem allzu leicht verschenktem Vertrauen,
welches oft mißbraucht, zu einem ähnlichen Resultat führen kann.
Man muß lernen, beides als ewiges Risiko und auch als Herausforderung zum
Mut zu sehen, dem Mut zur Menschlichkeit.

Gruß,
q.

All the iron turned to rust;
All the proud men turned to dust.
And so all things, time will mend.


melden
BlackFlame
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 22:06
@shadow

ja stimmt aber irgendwie ist Mobbing sowieso total bescheuert!

Wenn wir nicht wissenm wohin wir wollen, dann ist es gleichgültig, welchen Weg wir gehen.
(chinesische Weisheit)


melden
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

24.03.2005 um 23:40
"ein System, was sich selbst beschränkt

Ich will es mal versuchen, gibt jetzt was zu lesen.

Ich glaube eine der entscheidenden Ängst der Menschen handelt, neben der alles überagenden Angst vor dem Unbekannten, davon, wie andere über einen denken könnten. Dementsprechend verhalte ich mich dann, aus dieser Angst heraus. Da ich glaube, dass viele Menschen, natürlich nicht alle aber die meisten, diese Angst besitzen, entsteht das selbstlimitierendes System. Vor allem auch dadurch, da dass Unterbewusstsein! ständig aktiv ist und sich programmieren lässt, durch jegliche äussere einflüsse, die auf einen einprasseln.
Das beste beispiel für diese Programmierung, kann man bei Hypnose beobachten, wo der Eingriff auf direkte Weise geschiet und sogar etwas so essentzielles wie die Zahl 2 oder 3, aus dem Kopf verschwindet und du zählst 1, 3, 4, 5 und nochmal 1, 3, 4 ,5 und so weiter. Diese zahl gibt es dann für dich nicht mehr, unglaublich wa? Manche menschen können da garnicht hinsehen aus der Angst, des unerklärlichen und unbegreiflichen. Oder man kann einem glauben lassen, neben einem steht eine Giraffe die eine Birne verzehrt, obwohl sie ´garnicht´ da ist.

So, nun muss man ja nicht hypnotisiert werden um auf den geist und UB einfluss zu nehmen. Man sieht in die Massenhypnotisierungsmachine, wie ich sie gerne nenne (sorry, es gibt auch gute sendungen, leider nicht viele) namens Fernseher und du erblickst, neben der ganzen gewalt und auch vor allem in der Werbung, die perfekten Menschen und die heile Welt. Das erzeugt wieder angst: So muss ich aussehen, so muss ich sein oder Gewalt ist ´ok´. Du weisst diese Fernsehwelt ist nicht wirklich real und doch pflanzt sie sich ein. Warum, wenn ich doch weiss, dass sie nicht wirklich real ist?

Weil die meisten Leute garnicht wissen was das überhaupt ist, das Unterbewusstsein. Es wird bombadiert von aussen wie von innen, von den Eltern, in der Schule, von den Freunden und Bekannten, und auch von einem selbst, in dem man sich dann sagt: "Ja, ich kann dies nicht, ich kann das nicht und auch das wird niemals funktionieren." Ich möchte das konditionierung nennen, auch wenn es krass klingt.

Wie kann ich das entscheidend ändern? Ich würde sagen, positiv denken und am besten man IDENTIFIZIERT sich mit etwas, was man noch niemals in betracht gezogen hat. Am besten mit der unendlichen Möglichkeit. Mmmh, also mit dem ... Ja ich kann es, und ich bin alles (spiritualität ist hilfreich). Und schon tut sich was, dass allerdings andauert bis das Unterbewusstsein jenes animmt und dann, dementsprechend wiedergibt, und glaubt bitte nicht, dass ich mich über irgendjemanden stellen möchte oder so. Ich glaube jeder hat solche kräfte, nur hat er sie meist nicht für möglich gehalten oder illusioniert damit und lässt seinem überzogenem Ego freien lauf. Das dieses.. Ja ich kann es, ... noch nicht immer in allen Dingen zutreffen kann, ist mir klar und doch wäre es die richtige Programmierung des Unterbewusstseins, denn dort stecken alle informationen, heilungen (anm.:placebo-effekt, schon mal gehört?), erinnerungen und weisheiten. Es wird diese Identifizierung aufnehmen und deine realität verändern.
Nochmal ich meine nicht das man ein überzogenes Ego aufbaut und sich in eine rangliste der besserwisser und egoisten einarbeitet. Folge dem herzen, ganz einfach. Und sei auch ehrlich zu dir selbst.

Warum setzen diese kräfte sich individuell nur bedingt durch? Da komme ich gleich noch zu*.

Was erlebt denn ein NTE-`Opfer´, wenn sein Bewusstsein ´vollständig´ wird, und aus dem bockenden Pferd, dem Körper, entspringt?
Na ja plötzlich ´scheint´ man alles nötige! wissen zu haben und ist verbunden mit dem Kosmos und der unendlichen Liebe, wenn man so möchte.

*Selbstlimitierendes system wegen dem kollektiven Unterbewusstsein.

Das ist auch sehr interessant . Ein beispiel, kennt ihr das hundertste Affensyndrom?

Man nehme ein paar Affen einer bestimmten Affenart oder auch eine andere Tierart, vieleicht zehn stück, es müssen nicht viele sein, und bringe diesen zehn, eine NEUE bestimmte Fähigkeit bei, wie zum Beispiel das knacken einer unbekannten Nuss. Und plötzlich wie aus dem nichts, können viele oder alle anderen affen dieser Affenart das instinktiv auch, OHNE! das es ihnen gezeigt werden musste! Ha, wie geht das denn? Tja, dass bleibt wohl solange eine ´Mysterium´, bis wir begreifen, warum wir solche fantastischen Fähigkeiten nicht haben. Es gehört in deren unkonditionierten `Übersinn`, genauso wie bei der Tsunamiwelle nicht ein Hase umgekommen ist. Sie spüren und wissen instinktiv oder intuitiv. Sie, die unterentwickelten Tiere können einsehen in eine verbundene Welt. Warum? Warum können wir das nicht? ..... Fear is the Key ..... und die falsche Identifizierung
Das mit dem Syndrom, funktioniert natürlich nicht mit allen Dingen und doch zeigt es, was man nur schwer begreifen kann.

Vor allem aus unserer Angst entsteht ein selbstlimitierendes System. Nun haben Tiere ja auch Angst. Tja, da gehe ich jetzt wohl etwas zu weit für manche aber meine Erklärung könnte ja eine Möglichkeit sein:

Wenn es diese kollektive Unterbewusstsein gibt und es individuell und kollektiv programmierbar ist, dann könnte es doch sein, dass diese unsere welt der Trennung eine totale Illusion ist. Wir sehen eine Welt die größtenteils nur auf Kampf und überleben ausgerichtet ist, auch in der Tierwelt. Nun ist es ja so, um nochmal auf das Beispiel der Hypnose und der ´nichtexistierenden´Giraffe zurückzukommen, das man das sieht, was das UB glaubt zu sehen. Kollektiv glauben wir also an diese Welt und genauso wird sie aussehen und sich dementsprechend verhalten. Vieleicht ist irgendwas geschehen, was unsere seelen getrennt hat von der Wirklichkeit. Ha, alles sehr utopisch, klar Utopie ist ein wort, dass momentan deutlich macht, dass es das nicht geben kann, Nein, niemals .. Hypnose, hypnose, hypnose.

Ausserdem ist es ja so, das alles was wir sehen, durch unsere temporalen Lappen im Hirn, redigiert(war das das richtige wort?) wird. Die sichtbaren Informationen durchkreuzen unser noch nicht mal halbwertig! aktives gehirn,und werden dann bis zu 50 prozent verändert. Ich glaube so hab ich das gelesen. Nebenbei stehen diese informationen auf dem Kopf und sind ZWEIDIMENSIONAL.

Zitat Albert Einstein:

"Wir müssen uns erinnern, dass wir unsere Natur nicht so erkennen, wie sie eigentlich existiert, die Natur aber unseren Methoden der Wahrnehmung ausgesetzt ist. Die Theorien können feststellen was wir erkennen und nicht erkennen."

"Realität ist eine Illusion, obgleich sie sehr hartnäckig ist"

Noch kurz zum NTE, es gibt allein in deutschland, nach neuesten erkenntnissen und Statistiken, drei MILLIONEN Menschen, die sagen, sie hätten das erlebt. Alle Gegenargumente zum NTE sind schlichtweg einfach zu entkräften. Das ist einfach so, wenn man alles nach gutem gewissen und nach dem in sich schauen zusammenimmt. Nur muss man sich damit beschäftigt haben um das auch zu begreifen, da ja wie gesagt, die eigene Denkweise meistens vorrausgeht (UB).
Es kann einem die Illusion vom Tod nehmen und die daraus entspringende Angst, genau wie Reggression (Rückführung durch Hypnose) beweisen kann, das es Reinkarnation gibt. Auch das muss man unvoreingenommen begreifen lernen.

Oh jetzt hab ich ja was hier reingehauen. Sehr anstrengend und ich glaube fast ich hab ein wenig übertrieben und ich glaube auch das viele denken werden, ey der Junge spinnt. Er will die physikalischen Gesetzte und das (sich immer wieder ändernde) fundierte Grundwissen nicht wahrhaben.

Ok.... I´m a dreamer, but i´m not the only one

Peace and Love


melden
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

25.03.2005 um 00:19
@quentin

Hätte lieber gleich geantwortet, nur musste ich weg und hab dann den etwas längeren Beitrag geschrieben.

"Genauso ist es mit dem allzu leicht verschenktem Vertrauen,
welches oft mißbraucht, zu einem ähnlichen Resultat führen kann.",

Ja das ist leider so. Wenn man seinem herzen folgt, oh man ich schreib das nicht so gerne, es erscheint mir immer noch so kitschig, dann wird man immer wieder auf eine gewisse ablehnung und wie du sagst, ausnutzung stoßen. Aber das allein ist ja schon bezeichnend für diese etwas merkwürdige welt. Ich frage mich dann oft, warum entsteht so eine welt überhaupt? Wir rechnen dann den Urknall aus und glauben an die Zeit. Doch was war davor. Und warum gibt es überhaupt irgendetwas?

Vieleicht ist es ein lernprozess aus dem wir dann gestärkt hervorgehen, ja, als bessere Menschen, Nein das ist utopisch .. Hypnoooose. hehe ne spaß beiseite.

"welches oft mißbraucht wird",

oh ja, man muss sich zurückhalten und darf nicht vergessen das viele schnell denken, dass man den ja ausnutzen kann, der vertraut mir, also kann ich ihn gebrauchen.

"Man muß lernen, beides als ewiges Risiko und auch als Herausforderung zum
Mut zu sehen, dem Mut zur Menschlichkeit.",

Den Mut zur Menschlichkeit, ja das ist der richtige weg. Die wahre Menschlichkeit ist leider ein unterdrücktes wesen, würde ich sagen. Aber ein ewiges risiko würde ich nicht unbedingt sagen, wenn so ein Kampf ewig wäre, dass wäre ja schlimm. Gut ich sag mal, wenn man bedenkt das man lernt und erfahrung sammelt für sein Leben hier und danach könnte man dies als Reifeprozess zu sehen (Karma sammlen?), aber ewig. mmhh .. glaub ich nich so ganz ... aber gut, da kann man jetzt viele meinungen sammlen.

Vieleicht ist diese welt ein sich wiederholender Prozess, von Himmel zu Hölle, wie es glaub ich im Hinduismus oder Buddismus(oder beides, bin da nicht so auf dem laufendem), als das ein und ausatmen, von Brahma beschrieben wird (hab ich das falsch gedeutet?, weiss nich genau).

Ok, Peace and Love


melden
quentin_=3
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

25.03.2005 um 01:09
@mattes
Daß dieser Ausdruck "Folge Deinem Herzen" Dir zum Beispiel "immer noch" kitschig vorkommt, entspricht der Grundhaltung der meisten Menschen, denen ich bislang begegnet bin, so ist es fast verpönt, Gefühl zu zeigen, dazu zu stehen, auch wenn es ein vernünftiger Lösungsansatz für viele Probleme ist.

>Ich frage mich dann oft, warum entsteht so eine welt überhaupt? Wir rechnen dann den Urknall aus und glauben an die Zeit. Doch was war davor. Und warum gibt es überhaupt irgendetwas?

Vieleicht ist es ein lernprozess aus dem wir dann gestärkt hervorgehen<

Diese Hypothesen gibt es. Was uns aber außer den Spekulationen bleibt, und wo wir auch etwas verändern, beibehalten, uns zurück-erinnnern können, ist die Quelle des Guten in jedem von uns.

Latente Schaffens- statt Zerstörungskraft sollte belebt und gestärkt werden.
Hierzu gehört meiner Meinung nach eine Atempause für die ganze Welt.

In jeder Hinsicht. Neues Leben entsteht, altes geht, was bleibt, ist der Tanz
um die Erkenntnis, wer wir sind, was wir wollen, wohin es mit uns gehen soll.

Mag sein, daß wir alle mehrere Male wiederkehren, mit der Möglichkeit,
diese Erkenntnis zu erlangen, doch auch wenn es nach dem Tode eine Löschung der Datenbanken gibt, und nicht m e h r, so sind wir nicht dazu verdammt, uns gegenseitig als Konkurrenz zu sehen, sondern sollten jede erdenkbare Möglichkeit nutzen, unseren Herzen zu folgen, der Hass und seine
Tausendschaften sind nicht der Weg des Menschen, sie sind der Weg der
Sinnlosigkeit.

Gruß,
q.



It's strange
Yet somehow obvious
That what we want the most
We must let go


melden
mattes-1.582
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

25.03.2005 um 03:48
@quentin

"Hierzu gehört meiner Meinung nach eine Atempause für die ganze Welt."

Ja, das sehe ich ganz genauso. Denn diese überteibene hektik, ist beinahe wahnsinnig, dies erscheint wie ein riesiger Zirkus um nichts, mit 6 milliarden Menschen, die sich alle verhalten, wie ein Hund ohne Knochen. Nicht alles das ist negativ zu sehen und es ist stimmt, es ist das gute, in dem wir uns finden können und sinnvolles schaffen. Denn es heist ja nicht, weil man gute und böse transzendieren soll, das dass böse nicht negativ ist.

"..sondern sollten jede erdenkbare Möglichkeit nutzen, unseren Herzen zu folgen, der Hass und seine
Tausendschaften sind nicht der Weg des Menschen, sie sind der Weg der
Sinnlosigkeit. "

Was soll ich sagen, ich finde das hast du alles absolut treffend ausgedrückt, besser gehts kaum. Mir gefallen deine Beiträge.

Peace


melden

Ist der Spott ein Hilferuf

26.03.2005 um 11:32
wenn ich unsicher werde versuche ich auch rum zu albern...einfach wenn man und andere lachen bemerken sie oft andere schwächen nicht....aber man kann das auch ohne jemanden auf die Füße zu treten...

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


EINSAM KÄMPFEN WIR GEMEINSAM FÜR DAS EINE...(zu Erinnerung an einen Freund)


melden
orestes
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

02.04.2005 um 00:00
Mich stören die Ehrenhaftigkeitsansprüche in dieser Diskusion.
Wer nicht anderen hilft, wenn sie verpottet werden sollte sich hier nicht als Mutter Theresa aufspielen.
Was soll diese Überheblichkeit?

Es wird hier davon geredet, dass Spötter ("die Spötter", "solche Menschen" was sind das für abgrenzende Aussagen?) ihr Ego aufpollieren, dass sie eigentlich um Hilfe rufen und sowieso arme Schweine sind.
"WIR sind natürlich besser."
...und was geschieht in diesem Moment? Die gesamte Delegation der versonnenen Ritter in strahlender Rüstung, polliert dieselbe und damit ihr Ego auf!

Die herablassenden Kommentare der "Albert Schweizers" dieses Threads, sind im Grunde auch nichts anderes als Hilferufe von Selbstgerechten und gleichzeitig mit Komplexen beladenen Seelen.

Natürlich ist mobbing feige. Noch feiger aber ist es vorbei zu gehen und sich zusagen "ich würde da nie mitmachen.".
Wir brauchen nicht Leute, die über Minderheiten spotten, wir brauchen Menschen, welche über die Mächtigen spotten.
Klar, wenige sagen heute sie hätten das Dritte Reich unterstützt, wenn sie damals gelebt hätten. Darum geht es auch nicht. Es gab damals ganz bestimmt ähnliche Diskusionen wie in diesem Forum - Zuhause hinter verschlossenen Riegeln. Und draussen wurde gemordet, weil niemand etwas tat.

Anstat hier zu labern und sich gegenseitig die Familienjuwelen zu schaukeln, sollte man raus auf die Strasse gehen und seine hoch gepriesenen Ideale umsetzten, um anderen Menschen zu helfen.
Wenn einzelne das tatsächlich versuchen, müssen sie sich nicht angesprochen fühlen.
(allerdings erwecken viele Kommentare einen gegenteiligen Eindruck.)

Ich will mich hier übrigens über niemanden stellen.
Ich für meinen Teil kann inzwischen meist über mich und meine Fehler lachen und ironisiere auch einiges an anderen Menschen, wobei ich mich da selber nie ausnehme.

- Über andere Meschen lachen und dabei über sich selbst lachen.
Was wäre die Welt ohne Humor?

Quand on fait des crasses, il faut qu'elles réussissent.
-Napoleon Bonaparte


melden
Anzeige
benbuske
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Ist der Spott ein Hilferuf

11.05.2008 um 17:15
Geringachtung oder Verachtung, Verhöhnung oder Verspottung. Es gibt eine ganze Anzahl hebräischer und griechischer Wörter, die verschiedene Grade des Spottes zum Ausdruck bringen und den Umständen entsprechend verwendet werden. Wir lesen daher in der Bibel von Personen, die andere verspotteten, verhöhnten, über sie lachten oder mit ihnen Spott trieben.

Im allgemeinen sind Spötter in den Augen anderer etwas Verabscheuungswürdiges (Spr 24:9). Wenn sie keine Zurechtweisung annehmen, werden sie Unheil über sich bringen (Spr 1:22-27). Und wie verachtungswürdig sind doch solche, die die Armen oder gar die eigenen Eltern verspotten! (Spr 17:5; 30:17). Spötter hören oft nicht auf Schelte (Spr 13:1); sie lieben den nicht, der sie zurechtweist (Spr 9:7, 8; 15:12). Trotzdem sollten sie zum Nutzen anderer gezüchtigt werden (Spr 9:12; 19:25, 29; 21:11). Statt mit Spöttern Umgang zu haben, sollte man sie vertreiben; glücklicher sind diejenigen, die sich nicht mit gottlosen Spöttern zusammensetzen (Ps 1:1; Spr 22:10).


melden
85 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden