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Zinsen unter Familienangehörigen

375 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familienangelegenheiten ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Zinsen unter Familienangehörigen

03.01.2017 um 23:53
@Clainem
Wenn er deines erachtens viel zu viel zinsen verlanngt und dir das ganz und garnicht gefällt dann würde ich an deiner stelle den betrag der monatlichen rate auf 30euro runter schrauben. Einfach um ihn zu ärgern. Die zeiten sind hart.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:02
Sorry, aber Zinsen innerhalb der Familie gehen überhaupt nicht. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Mein Vater ist selbständig und kann regelmäßige Zahlungen von der Steuer absetzen. Daher hat er sich einen Kredit von über 50k Euro von meiner Mutter geliehen und diese Zinsfrei zurückgezahlt. Dies kam ja letztendlich der Familie zu Gute.

Ich habe mir 9k Euro von meiner Mutter geliehen, weil ich Geld für ein Auto brauchte (für die Arbeit). Zinsfrei, natürlich. Weil es der Familie zu Gute kam.

Wenn du dich nicht mit dem Zins einverstanden fühlst, gib es bei der Steuer an. Dann wird im Gegenzug dein Vater überprüft, denn er muss die Zinsen als Zustatzeinnahme versteuern. Tut er es nicht, muss er Strafe zahlen. Du wirst einen Großteil zurückbekommen, solange du es irgendwie als Wohnort zum Arbeitplatz verargumentieren kannst.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:16
@Hansi5000
jupp, würd mich mal interssieren wie der papa das steuerlich abführt. Könnt ja sein dass der alte fux denkt er käm damit so durch, ist ja unter der hand ^^


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:29
Die Kamera ist Teil der Firma meines Vaters und in der Aktiva, da relevant für das Geschäft, und gesetzmäßig über 10 Jahre abgschrieben.

@"unter der Hand"

Es gab einen Vertrag und mein Vater hat alles in seiner bzw. meine Mutter in ihrer Steuererklärung angegeben. 50k Euro unter der Hand geht, zumindest bei uns, nicht. Zumahl die Abschreibung, wenn korrekt durchgeführt, lukrativer ist wie eine Hinterziehung.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:37
@Hansi5000


(wär vor allem lustig JETZT, wenn der vertrag wirklich lautete "erst das Darlehen zurückzahlen (das wär ja steuerfrei) und DANN die Zinsen.
Wenn Papa aber ein Annuitätendarlehen will:

Nach allem was ich gelernt habe wären dann gut 25 Prozent steuer fällig über diese 15 Jahre... aber das ist alles Spekulation solang ich nix genaueres weiss...
lass mich mal ausrechnen was die Steuerlast wäre, wär der Vati die letzten 15 Jahre von einem Annuitätendarlehen ausgegangen.... gleich wieder da...
ach, das wären ca 28.206 Euro an Zinsen die er bislang nicht versteuert hätte, oder eine Steuerlast von 7.051 Euro, wenn wir nicht davon ausgehen dass der Sohn erst das Darlehen abträgt und DANN die Zinsen.
Und das wird sich aufsummieren, steuerlich, wenn der Vater weiter von einem Annuitätendarlehen ausgeht. Zieht Papa das durch ergibt sich für ihn eine Steuerlast von über 10.000 Euro.

bei der Variante "erst Darlehensbetrag abzahlen, dann Zinsen zahlen" ergibt sich für den Vater eine Steuerlast von ca 3.900 euro.
(immer Kapitalertragssteuer grob 25 prozent. da kommt noch mal bissi obedruff, aber dat is dat. ob er das Geld dem Sohn oder nem fremden leiht, das ist ca. das was man ans finanzamt für Zinsen zahlt wenn man Geld verleiht (an eine firma, den sohn, ne bank oder sonstwo: von den zinsen die man bekommt gehen gut 25 prozent, grob gerechnet, weg)

Papa sollte nochmal scharf nachdenken.....



Hach, mein Herz freut sich über deine Idee. Danke dafür :)


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:41
@Hansi5000
mit "unter der hand" meinte ich Marcos Vater, nicht deinen :)
dein vater kann dir 50.000 euro schenken und du schenkst zurück. da ist gar keine Steuer etc fällig, grad unter so nahen verwandten geht das supereasy.
sobald aber jemand zinsen an nem andren nimmt wird steuer fällig. punktum. vor allem wenn die zinsen als zinsen deklariert sind und nicht als "rückschenkung" ^^

"Kapitalertragssteuer" heisst das. Ich hoffe der Vater von Marco hat das nicht berücksichtigt. DANN wirds nämlich sehr ... "lustig" ;)


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 01:53
wenn der Sack wirklich von einem Annuitätsdarlehen an den Sohn ausging: hat er denn brav seine Kapitalertragssteuer gezahlt?

Die ist VÖLLIG unabhängig von der Einkommenssteuer. Das ist die "Geldverleihsteuer". Ein gutes viertel davon, von diesen Zinsen, gehört dem Staat.

Ob da Sohn und Vater nicht doch zu nem besseren Ergebnis kommen? Wer mag schon so nen Haufen Kohle an den Staat (also den Rest von uns doofköppen) abdrücken?

Marco, wir müsssen reden ^^

@Hansi5000
geile Idee, sollte das morgen ins excel einfügen ^^


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 02:13
@NeonMouse

Der Vertrag lief zwischen mir und meiner Mutter, ich habe davon nichts. Natürlich war es ein Tilgungsdarlehen, man scheißt sich ja nicht selbst vors Haus.
Da du dich ja auskennst, brauch ich es ja nicht weiter erörtern. Zur Info, mein Vater ist Freiberufler, aber das hast du wohl schon erkannt.

Ich komme gerade nicht mehr mit von wem du redest, ich hoffe jedenfalls, dass der Sack nicht mein Vater ist ;-)

Und was willst du ins Excel eintragen? Würde mich interessieren.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 02:59
@Hansi5000
sorry. drück mich grade wohl nicht klar aus :)

ich rede IMMER nur von Marcos Leuten, nicht deinen.

Von allem was ich von deinen Leutn gelesen hab: ist doch alles okay. Steuerrechtlich und alles.
Bei deiner Familie kann man doch kaum von "Sack" reden oder? Klingt als wären das super liebe und faire Menschen :)

Wär toll wenn Marcos Familie so wär wie deine....


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 03:07
@Clainem
@Hansi5000


Was ich für Marco ins Excel eintragen würde wäre deine Idee an Marco a la "gib es bei der Steuer an".
Man könnte berechnen was Marcos Vater dieses Darlehen an Steuern kosten würde. Siehe meine Ausführungen oben.

Ich habe nicht einen Strich daran gedacht dass DEINE Familie das an steuern angeben müsste. (müssten sie auch nicht, ist rechtlich alles okay, die nehmen ja keine Zinsen. Marcos Vater, mit dem !"Wucher" an Zinsen müsste das aber angeben)

Bitte nimm das nicht als Angriff. Es ist absolut klasse was eure Familie da gegenseitig macht. Und völlig legal obendrein. Gute Familien SOLLTEN das so machen, und bei euch läuft alles prima.

Alles gut, und so sieht Marco wie liebevoll Familien miteinander umgehen sollten :)

(Übrigens hiess mein biologischer papa hansi, und hat gern schnelle motorräder gefahren... ist mit 50 gestorben, hat mir einen haufen geld an ersparnis zurückgelassen. deswegen kann ich mit mitte 30 nochmal studieren, und mich weiterbilden. Danke Hansi. Wenn Marco mag kommt ihm mein spätes Studium zu Gute ;) )


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 10:15
@NeonMouse
@emz
Mein Vater hat sich das Ganze ursprünglich als Annuitätendarlehen vorgestellt. Also schön fett Zinsen von Anfang an, ohne dass sich das Darlehen über die Jahre hinweg dabei wesentlich abträgt. Ob er das nun tatsächlich so knall hart durchziehen wollte/will (es war schließlich kein richtiger Vertrag) bleibt abzuwarten. Die Zahlen bekomme ich bald.

Grüße an alle die geschrieben haben. Vielen Dank. Ich habe alle sorgfältig gelesen, dazu Gedanken gemacht, kann aber aufgrund der hohen Anzahl der Beiträge nicht auf jeden antworten.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 10:39
@Clainem

Ich wünsche dir viel Erfolg, nach deinen letzten Beiträgen muss ich mich hier den "negativ" Meinungen anschließen, was dein Vater gemacht hat ist unter aller Sau. Er hat deine Notlage und deine scheinbare Unwissenheit in Zinsgeschäften ausgenutzt um dir ein Kredit zu geben, den du "ewig" abzahlen must, wegen der geringen Tilgung.

Das ist ja ne Kredit Hai Nummer.


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04.01.2017 um 10:47
Mensch, seit meinem letzten Besuch hier ist ja viel geschrieben worden.

Ein paar kurze Anmerkungen:

1) ich finde die Lesitungen von @NeonMouse hier im Thread, das Berechnungstool, das Hilfsangebot ganz super! "Normalerweise" würde solche externe Hilfe richtig Kohle kosten.

2) der Vater ist offenbar laut Schilderung so eine Art Ebenezer-Scrooge-Verschnitt, dem noch keine Geister der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erschienen sind. Das ist natürlich nicht normal, das ist im Gegenteil hässlich, aber es ist nicht verboten. Muss man halt so akzeptieren, ändern kann man so einen Typen nicht, kann man nur mit Vorsicht und Abstand begegnen.

3) zumindest ein Stück erklärt das für mich nun, warum der TE offenbar in Finanzdingen eher unbedarft und unwissend ist: wenn ein Elternteil ein verbissener Geizkragen ist und der andere Elternteil unter dessen Knute steht, von wem soll das Kind dann einen rationalen, vernünftigen Umgang mit Geld lernen?

4) Irritierend ist für mich trotzdem, dass der TE auf den Deal eingegangen ist. Im Alter von 25 Jahren kennt man normalerweise seinen Vater schon 25 Jahre und wenn der immer so wie beschrieben ist, sollte man das spätestens in diesem Alter auch wissen und genug Lebenserfahrung haben, um zu wissen, dass das nicht normal ist. Und insoweit auch innerfamiliär Vorsicht walten lassen.

5) @Clainem
Zitat von ClainemClainem schrieb:Und alles wegen materiellen Dingen wie Geld und Häusern. Mich kotzt das alles sooo an.
Nennt mich ruhig spießig und piefig, aber ich finde nicht, dass Dir dieser Satz zusteht!
Ich finde, ein solcher Satz steht nur jemandem zu, der bereit ist, auf diese materiellen Dinge wie Geld und Haus zu verzichten. Du warst das damals offenbar nicht, Du wolltest ein Haus, und Du willst es jetzt nicht, Du willst weniger als damals vereinbart zurückzahlen, also das Geld behalten.
Wenn diese materiellen Dinge so unwichtig sind und Dich so ankotzen, warum schenkst Du dann nicht einfach Dein Haus und Geld alles Deinem Vater (den diese Dinge offenbar nicht ankotzen)?
(Achtung, die Frage enthielt eine Spur Ironie)
Natürlich sollst Du das nicht. Aber materielle Dinge haben zu wollen und gleichzeitig zu verachten, das ist eine ebenso schlechte Charaktereigenschaft wie der Geiz Deines Vaters. Verachtung für Materielles steht nur dem zu, der konsequent darauf verzichtet und seine materiellen Besitztümer verschenkt!


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 11:10
@otternase

Man kann auf viel Geld verzichten, wenn man genug davon hat und es nicht zum Leben braucht. Genauso ist es mit einem Haus. Ein einfaches Wohnhaus verschenken und für eine 4 köpfige Familie eine dementsprechende Wohnung zu mieten ist wieder mit höheren Kosten verbunden. Irgendwie muß man aber auch leben können und junge Menschen brauchen eine Chance. Wie soll man als mittelloser Mensch ohne besondere intelektuelle Begabungen (Studium - hoher Beruf - guter Verdienst) frei kommen aus teuren Mietverhältnissen? Du schreibst ich will nicht zurückzahlen, ich will behalten. Ich will zurückzahlen, aber doch nur was gerecht und dem Anstand entsprechen. Und das was Anstand und gerecht ist, will ich herausfinden.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 11:12
@Clainem
Du solltest dich von deinem Vater verabschieden!! Mit Geld jemanden von sich abhängig machen, ist nicht so selten und ziemlich abartig. Ich würde keinen Cent mehr zahlen und warte ab was passiert....


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 11:18
@Clainem
Zitat von ClainemClainem schrieb:Man kann auf viel Geld verzichten, wenn man genug davon hat
nein, das stimmt so nicht. Wer nur aus überreichlichen Überfluss verzichtet, verzichtet nicht mal richtig. Echter Verzicht, der eine Verachtung für Materielles glaubwürdig macht, ist Bedürfnislosigkeit, also sowas wie Diogenes in der Tonne ("es sei göttlich, nichts zu bedürfen, und gottähnlich, nur wenig nötig zu haben")

@AgathaChristo
schlechter Ratschlag. Wenn die Sache vor Gericht landet (was ich bei einem solchen Vater für durchaus denkbar halte), wird es für den TE erst richtig teuer. Besser jetzt nachholen, was damals versäumt wurde, nämlich einen sauberen Rückzahlungsplan errechnen, aufstellen und gegenseitig verpflichtend abzeichnen und sich dann daran halten. (Oder, falls die Konditionen zu ungünstig sind, umschulden)


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 11:22
@AgathaChristo

Das ist unklug, er sollte viel mehr die Familie auf seine Seite bringen, in dem er erzählt wie es ist, sein Vater hat seine Notlage ausgenutzt, um ihm einen Kredit zu geben, bei dem er mehr Zinsen am Ende gezahlt hat, als die Darlehenshöhe war. Sein Vater hat ihn darauf ja auch nicht hingewiesen, dass dies ein Scheiss Geschäft werden wird....

Dazu die Nummer, dass er Hilfe auf dem Bau nach Stundenlohn abrechnen wollte, Sohnemann aber umgekehrt für umme helfen muss und nun wird auch noch Mutti vorgeschoben um ihn unter Druck zu setzen "du willst Mutti ja nicht helfen".

Wenn seine Familie ihm nicht emotional beisteht, kann er immernoch auf Konfrontation gehen und auch das sollte er vorher mit seiner Mutter besprechen und seinem Vater erklären.

Dann kommt im Alter niemand, der mal eben beim Einkaufen hilft oder zum Arzt fährt und an Weihnachten gibt es auch keine Einladung mehr, wenn der Bruch kommen muss, dann auch konsequent.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 11:42
Zitat von otternaseotternase schrieb:2) der Vater ist offenbar laut Schilderung so eine Art Ebenezer-Scrooge-Verschnitt, dem noch keine Geister der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erschienen sind. Das ist natürlich nicht normal, das ist im Gegenteil hässlich, aber es ist nicht verboten. Muss man halt so akzeptieren, ändern kann man so einen Typen nicht, kann man nur mit Vorsicht und Abstand begegnen.
Als ich das gestern (sinngemäß) gesagt habe, hast du mir noch Kontra gegeben. :D


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04.01.2017 um 11:51
@Groucho
das ist entweder so nicht richtig, oder es liegt ein Missverständnis vor:

- wir hatten gestern noch nicht die nun vorliegenden Informationen, ich habe gestern Kontra gegeben, als Du bestimmte Annahmen zum Typ des Vaters einfach so als Wahrheit postuliertest (zugegebenermassen waren diese Annahmen hinterher betrachtet richtig, aber das war nicht zwingend). Ich habe Wert darauf gelegt, im Moment des Informationsmangels auch die Möglichkeit anderer Umstände in Betracht zu ziehen, aus denen man andere Rückschlüsse ziehen würde.

- und ich habe Kontra gegeben dazu, (und das gebe ich auch jetzt), dass der Vater verpflichtet sei, anders zu handeln. Wie gesagt, sein Verhalten ist hässlich, aber zulässig, es besteht kein Anspruch des Sohnes auf anderes Verhalten des Vaters, der Sohn muss sein eigenes Handeln auf die Natur des Vaters einstellen, nicht umgekehrt.


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Zinsen unter Familienangehörigen

04.01.2017 um 12:05
@otternase
Zitat von otternaseotternase schrieb:4) Irritierend ist für mich trotzdem, dass der TE auf den Deal eingegangen ist. Im Alter von 25 Jahren kennt man normalerweise seinen Vater schon 25 Jahre und wenn der immer so wie beschrieben ist, sollte man das spätestens in diesem Alter auch wissen und genug Lebenserfahrung haben, um zu wissen, dass das nicht normal ist. Und insoweit auch innerfamiliär Vorsicht walten lassen.
Warum kaprizierst du dich eigentlich immer darauf, was der TE alles vor 15 Jahren falsch gemacht hat? Ich halte es für nicht unbedingt so negativ, wenn man in diesem Alter noch dem Vater vertraut, besonders wenn es da auch noch eine Mutter gibt, der man ja vertraut, dass sich das schon alles klären wird, zumal die Mutter diesen Vater noch etwas länger kennt.

Im übrigen geht es eigentlich nicht darum, die Vergangenheit mit Vorhaltungen aufzuarbeiten, sondern eine Lösung für die derzeitige Lage zu finden.


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