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Auszug der Kinder

24 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Entwicklung +

Auszug der Kinder

03.09.2020 um 23:07
Mich würde mal interessieren, woran ihr gemerkt habt, dass Eure Kinder, Tochter oder Sohn, ausziehen wollten. Gab es Vorzeichen oder kam das von jetzt auf jetzt. Haben sich Eure Kinder in der Zeit vor dem Auszug irgendwie verändert oder gab es deswegen sogar Meinungsverschiedenheiten. Hattet ihr das Gefühl, dass die Zeit einfach reif war dafür oder Eure Kinder nur blauäugig ausziehen wollten, ohne an das danach zu denken in Form von Alltag und Realität. Sind sie dann auch tatsächlich ausgezogen oder war das nur ein kurzes Strohfeuer, weil man gerade halt mal Lust darauf hatte. Sind sie sogar wieder bei Euch eingezogen nach einer Weile, weil es vielleicht doch noch nicht der richtige Zeitpunkt war und wie seidihr damit umgegangen. Habt auch ihr Euch neu orientiert mit der neuen Freizeit oder überkam Euch eine Leere. Gerade bei Alleinerziehenden stelle ich mir das nochmal anders vor, wenn die Kinder dann ausziehen.



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Auszug der Kinder

04.09.2020 um 12:44
@sundra

Also aus Elternsicht, kann ich dir dazu leider nichts sagen, da ich selbst noch keine Kinder habe, allerdings weiß ich, wie es bei mir damals gewesen ist.
Wir haben zusammen in einem großen Haus gewohnt, welches unser Eigentum war. Waren auch 19 super schöne Jahre für mich.
Das erste mal bin ich ausgezogen in eine 40qm Wohnung, da ich damals auf eigenen Beinen stehen wollte. Aufgrund von Nachbarschaftsproblemen (Aggressiver Alkoholiker der mich ständig Nachts rausgehämmert hat) bin ich noach knapp 6 Monaten zurück, der Auszug kam aber nicht plötzlich.
Danach habe ich einige Jahre dort weiter gelebt, eigene Etage im Haus.
Irgendwann hatte ich dann über einen längeren Zeitraum auch durchblicken lassen, das ich aufgrund von meiner Beziehung und meiner Arbeit in die Nachbarstadt ziehen werde, wo ich bis heute glücklich lebe, wenn auch leider wieder allein.
Meinen Vater hatte es zu der Zeit wohl ziemlich mitgenommen, was er aber nie offen kommuniziert hat. Er wohnte dann nämlich längere Zeit gabz allein dort weil meine Eltern sich ein 2. Kleiens Häuschen geholt hatten was 2 Autostunden entfernt ist. Er arbeitete weiter in der alten Stadt, meine Mutter zog schon vor so das sie sich nur noch am Wochenende gesehen haben.
Heute ist das alte Haus verkauft und er ist ihr hinterher gezogen.



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Auszug der Kinder

04.09.2020 um 17:14
Ich kann auch nur aus Sicht des Kindes sprechen , da meine erst 13 ist und hoffentlich noch ne Weile bei mir bleibt.
Also ich hatte eine Fernbez. und hab meinen Eltern mut 21 oder 22 gesagt, das ich jetzt öfterd auch mal unter der Woche bei meinem Freund bleibe, weil wir uns ne Bude suchen wollen. ( War ok für sie, solang ich weiter zur Schule ging, schulische Ausbildung).Allerdings war ich auch schon das dritte Kind was auszog u das Nesthäkchen war noch daheim.
Tatsäschlich bin ich nochmal wieder gekommen , als Ex sich trennte, da allerdings mit ihrem Enkelchen.
Ich glaub sie haben die Zeit mit dem Enkelchen sehr genossen, auch bin ich froh darüber, mein Vater starb als Püppi 6 war, trotzdem hat sie viele Erinnerungen an ihn.
Aber jetzt wohnen wir schon seit Ewigkeiten wieder alleine, erst mit dem Ex ( man hat es nochmal versucht) und nun nur sie und ich. Allerdings ist es mir wichtig meine Familie regelmäßig zu sehen.



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Auszug der Kinder

04.09.2020 um 18:49
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
da meine erst 13 ist und hoffentlich noch ne Weile bei mir bleibt.
Meine ist 9 und möchte (aus voller Überzeugung und unter Tränen) für immer bei uns bleiben:D
Nun das dies nicht so sein wird will sie nicht akzeptieren.
Zitat von sundra
sundra
schrieb:
oder Eure Kinder nur blauäugig ausziehen wollten,
Ich denke mal das es diese Momente (genau wie diesen einzelnen Phasen als Kind) immer geben wird.
Tja werden Kinder pflügge sollte man sie wohl machen lassen, natürlich immer mit der
Unterstützung die (vernünftige) Eltern immer gegeben haben, mit Ratschlägen oder auch konstruktiver
Kritik.
Natürlich gibts da auch Situationen wo man selbst in guten Kinder-Eltern Beziehungen an seine Grenzen stösst
und der Sprössling entgegen aller Vernunft sein Ding durchzieht, aber in diesem Falle sollte dies hier
" Unsere Türen stehen für Dich immer offen egal was passiert" nicht nur eine Floskel sein.



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Auszug der Kinder

04.09.2020 um 19:42
@sundra


Sohnemann, wollte am ende alles selber machen. Wäsche waschen und so. Klappt auch ganz gut.
Vielleicht war seine Freundin dahinter her, wozu sie auch recht hat.

Nur sie fehlen mir, besuchen auch öfters, aber es ist anders.


Werde auf jeden fall diesen Monat was organisieren das wir wieder mal alle zusammen kommen, nach diese zeit mit Corona. Wenn schönes wetter ist.

Freue mich schon, mit enkelkinder.

Ich war immer sehr Aktiv und Kreativ, wie neugierig was mir etwas verloren ging.

Keine tierchen mehr... aber davor etwas unbeschwerter wegfahren.



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04.09.2020 um 20:25
Zitat von laucott
laucott
schrieb:
Meine ist 9 und möchte (aus voller Überzeugung und unter Tränen) für immer bei uns bleiben:D
Nun das dies nicht so sein wird will sie nicht akzeptieren.
Da wollte neine auch noch ommer alle zusammen haben und träumte , sie kauft ein Hotel und ich kann da einziehen ( zum putzen), jetzt kommt sie an ob sie mit 16 ausziehen kann, ohne Geld wohl schwierig.



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Auszug der Kinder

04.09.2020 um 20:33
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
jetzt kommt sie an ob sie mit 16 ausziehen kann,
Wie ich schon schrieb,
Zitat von laucott
laucott
schrieb:
Ich denke mal das es diese Momente (genau wie diesen einzelnen Phasen als Kind) immer geben wird.
16 ist natürlich für die meißten Eltern ein "undankbares" Alter, aber auch diese Phase geht vorbei (bei den meißten Kids)
und sie besinnen/erinnern sich das wir als Eltern uns doch gar nicht so doof angestellt haben das es einen
adäquaten Grund geben könnte auszuziehen ;)



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04.09.2020 um 20:44
@laucott

Ich glaube es liegt im mom daran das eine Freundin aus einer Heim-Aussenwohngruppe mit 17 jetzt ihre eigene Wohnung bekommen hat.



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04.09.2020 um 20:46
@Renasia

Ok das ist dann wohl eine "besondere" nicht alltägliche Situation.



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06.09.2020 um 09:53
Zitat von Nebelstimme
Nebelstimme
schrieb:
Meinen Vater hatte es zu der Zeit wohl ziemlich mitgenommen, was er aber nie offen kommuniziert hat. Er wohnte dann nämlich längere Zeit gabz allein dort weil meine Eltern sich ein 2. Kleiens Häuschen geholt hatten was 2 Autostunden entfernt ist. Er arbeitete weiter in der alten Stadt, meine Mutter zog schon vor so das sie sich nur noch am Wochenende gesehen haben.
Heute ist das alte Haus verkauft und er ist ihr hinterher gezogen.
Habt ihr das denn noch klären bzw. besprechen können? Es klingt so, als ob er sich ja noch geäußert hat im Nachhinein. ich glaube, es ist für Eltern auch nicht leicht da eine gute Waagschale zu finden, inwieweit man noch eigene Bedürfnisse bespricht mit dem Kind, was man ja in die Eigen und Selbständigkeit gehen lassen möchte. Dabei kommt es ja auch auf den Draht an, den man miteinander hat. Was mir halt auch auffällt ist, dass immer gesagt wird "das ist ja normal" auf das Weggehen der Kinder bezogen und natürlich ist es das ja auch und wichtig, aber es werden oft die Bedürfnisse der Eltern vergessen, die auch wichtig sind in der Umsetzung dessen und Alles was damit zu tun hat. Das gehört auch dazu. Denn es fängt ja nicht nur ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder an, sondern für die Eltern auch:-)Ich möchte nicht nur den cut unterstützen, sondern auch meinen eigenen Weg finden im und mit dem cut. Dazu müssen meine Bedürfnisse aber auch den Raum dazu haben. Und damit meine ich nicht, das gehende Kind zu halten oder es zu erschweren, sondern zu seinem eigenem Tempo zu stehen und einen guten Auszug hinzubekommen.



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Auszug der Kinder

06.09.2020 um 10:05
Ich weiß zum Beispiel noch gut, wie es bei mir war: ich wollte andauernd zwischen 16 und 18 ausziehen, wegen Freiheitsdrang, die Verhältnisse teilweise zuhause, die mehr als angespannt waren und natürlich habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie ich das genau bewerkstelligen möchte. Ausgezogen bin ich dann mit 20, wobei das erstmal kein offizieller Auszug für mich war, sondern mit einer Einladung eines Freundes meines Bruders, anfing. Als ich mit gepacktem Rucksack ins Taxi stieg zum nächsten Bahnhof, weinte meine Mutter und ich verstand das überhaupt nicht, weil ich ja nur "mal" weg war, dachte ich, aber sie wusste es besser und sagte als ich sie fragte, warum sie denn weint: "Du kommst nicht mehr zurück."

Sie behielt recht und sie wusste wahrscheinlich in dem Moment, wenn ich einmal die große, weite Stadt geschnuppert habe, dass ich bleiben werde. Das kam dann auch erst richtig, als es immer mehr offene Türen gab und ich überall mal wohnen konnte. Trotzdem war ich zu dem Zeitpunkt noch regelmäßig übers Wochenende zu Hause.

Inzwischen sind Jahre vergangen, andere Entwicklungen mit dem Thema Auszug tun sich auf. Man geht anders damit um, aber für meine Mutter muss das hart gewesen sein, weil es kein Gespräch diesbezüglich vorher gab, keine Zeit, auf die man sich einstellen konnte, keine richtige Verabschiedung. Später war sie dann noch oft zu Besuch und wir hatten weiterhin einen guten Draht,was ja meistens so ist, wen man dann ausgezogen ist und sich Alles nochmal verändert. Dann sieht man, was man an zu Hause hatte, was gut und was schlecht war.



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Auszug der Kinder

06.09.2020 um 10:19
Zitat von Renasia
Renasia
schrieb:
Ich glaube es liegt im mom daran das eine Freundin aus einer Heim-Aussenwohngruppe mit 17 jetzt ihre eigene Wohnung bekommen hat.
Wenn die Vergleiche anfangen, wird es spannend. Mein Großer hat eine ältere Freundin, die schon ausgezogen ist und in einer Zweier-WG wohnt. Dadurch sieht er natürlich auch noch einmal, wie es sein kann. Er flattert da auch gerade hin und her und ich frage mich, ob er sich da trotzdem noch Zeit lässt, was er selbst sagt oder ob er seiner Freundin gegenüber einfach nochmal erwachsener wirken will, als er eigentlich ist oder wirklich so denkt, wie er manchmal tut. Ich denke eher das Erste.

Hinzu kommt, dass er in der Spätpubertät ist und auf der Überholspur phasenweise. Seine Launen und Stimmungen gleichen einer Achterbahnfahrt, auch für mich, gemischt mit ab und zu Größenwahn. Ich lasse ihn ziemlich viel machen, möchte aber das er immer gut nach Hause kommt, kleine Rituale wie gemeinsames Essen, zwischendurch erhalten bleiben und wenn er auszieht nicht hin und herspringt, wenn er dann plötzlich in der Realität gelandet ist. Eine Woche sich nur von Chips ernähren ist cool aber was kommt danach im wahren Alltag?

Es wird auf jeden Fall nicht langweilig und man muss auch viel mit Humor sehen, sonst reisst einen das Chaos mit.



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Auszug der Kinder

07.09.2020 um 17:32
@sundra

Ich habe meinen drei Kindern schon frühzeitig gesagt: Wenn ihr mit der Schule durch seid, ein Studium oder eine Ausbildung anfangt, dann seid ihr draussen. Dann steht gefälligst auf euren eigenen Füssen - bis dahin habe ich euch alles beigebracht, was ihr für selbstständiges Leben braucht - und für den Rest könnt ihr jederzeit gern anrufen und nachfragen. Hat bei allen geklappt. Hin und wieder telefonieren wir oder schicken uns Mails und ab und an besuchen wir uns. Nähe und Distanz regeln sich von allein - und die Kinder wissen, dass sie in Notfällen immer auf ihre Eltern (soweit noch vorhanden) zählen können.



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Auszug der Kinder

07.09.2020 um 17:42
War ganz unspektakulär. Die Kleine hatte einen Platz an einer Uni in Bayern, das Liess sich gar nicht anders als mit einer Studentenbutze regeln (wohne in NRW). Die Grosse hatte eine Ausbildungsstelle und ist die erste Zeit mit dem Zug hin und zurück (3 Std).
Da blieb nicht mehr viel Zeit fürs Leben und so hat sie eine Butze am Ausbildungsort bekommen.
Beide sind immer noch vor Ort und kommen ab und an zu Besuch.
Die Kleine hat angedroht ihren Master in NRW zu machen, aber zu Hause einziehen wird sie deswegen nicht.
Bei mir wars so.
Als ich einmal ausgezogen war hätte ich das nie wieder gegen das Elternhaus eingetauscht, obwohl ich, wie alle hoffentlich, die besten Eltern der Welt hatte.



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07.09.2020 um 18:05
@Doors

mussten die Kids bereits zu Anfang von Studium / Ausbildung raus von zu hause ?



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Auszug der Kinder

07.09.2020 um 18:24
@Renasia
Ich würde Kinder nie zu einem bestimmten Zeitpunkt rauswerfen. Im Normalfall entscheiden die das schon von alleine. Rauswerfen würde ich Kinder sowieso nicht.

"Mein Vater hat zu mir gesagt, wenn Du 18 bist, kannst Du machen, was Du willst. Da hab ich ihn rausgeschmissen. Was soll das auch, mit 50 noch daheim" (Mike Krüger)



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Auszug der Kinder

08.09.2020 um 12:56
@Renasia

Ja, da sie an anderen Orten studierten bzw. eine Ausbildung antraten.



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08.09.2020 um 13:25
Zitat von Doors
Doors
schrieb:
Ich habe meinen drei Kindern schon frühzeitig gesagt: Wenn ihr mit der Schule durch seid, ein Studium oder eine Ausbildung anfangt, dann seid ihr draussen. Dann steht gefälligst auf euren eigenen Füssen - bis dahin habe ich euch alles beigebracht, was ihr für selbstständiges Leben braucht - und für den Rest könnt ihr jederzeit gern anrufen und nachfragen. Hat bei allen geklappt. Hin und wieder telefonieren wir oder schicken uns Mails und ab und an besuchen wir uns. Nähe und Distanz regeln sich von allein - und die Kinder wissen, dass sie in Notfällen immer auf ihre Eltern (soweit noch vorhanden) zählen können.
Sehe ich in allen Punkten ebenso.

Unsere Tochter wurde auch auf ein selbstständiges Leben hin erzogen.
Nach dem Abitur ein Jahr als Au Pair in London und danach nach München in zwei Ausbildungen.
Bei der ersten Ausbildung wurde ein Zimmer gestellt,
bei der zweiten hatte sie eine kleine Wohnung.
Danach hat sie in Wien gearbeitet.

Zurück zu den Eltern war kein Thema,
aber sie wusste und weiß immer, im Falle eines Falles
hat sie ein Elternhaus.



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Auszug der Kinder

08.09.2020 um 13:52
Zitat von sundra
sundra
schrieb am 03.09.2020:
Mich würde mal interessieren, woran ihr gemerkt habt, dass Eure Kinder, Tochter oder Sohn, ausziehen wollten.
Bei uns sind zwei Kinder aus dem Haus. Und es gab ein deutliches Vorzeichen: Sie haben es mir gesagt. Es war aufgrund anstehedem Studium bzw Ausbildung nicht in der Nähe auch kaum anders machbar.
Also erst mal würde ich an die Macht des Wortes glauben.

Falls Du das aber irgendwie überhört haben solltest, merkst Du es and der plötzlichen Zunahme größerer Kartons und am Geräusch vom Akku Schrauber, wenn die Möbel auseinandergebaut werden.

Und sei getröstet: Das Leben fängt an wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist.



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Auszug der Kinder

08.09.2020 um 14:59
Also ich kann auch nur aus der Kind-Perspektive berichten, aber bei mir war der endgültige Auszug eher von meiner Mutter initiiert, da ich täglich 3 Stunden insgesamt unterwegs war zur Ausbildung und zurück. Bin dann in eine WG, wo ich mich echt unwohl gefühlt habe, jedes Wochenende war ich bei Mama und habe Sonntags geweint wie ein kleines Kind, weil ich wieder in die WG musste. Dann nach 3 Monaten habe ich die Reißleine gezogen und bin in meine eigene kleine 1-Zimmer-Wohnung. Ab da war alles super. Man hat aber auch gemerkt, für meine Mutter war das am Anfang alles toll und für mich eher schwer, aber irgendwann wurde es für sie dann schwerer und für mich leichter.
Muss aber auch dazu sagen, ich bin Einzelkind und es gab familiär zu der Zeit auch eine große Krise, schlimmer als die Scheidung meiner Eltern. Da hatte ich auch ein bisschen das Gefühl, für meine Mama da sein zu müssen.



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