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Wille

45 Beiträge, Schlüsselwörter: Wille

Wille

22.08.2014 um 23:24
Nio schrieb:Was treibt also unseren Willen an?
Der Neurobiologe Joachim Bauer hat ein interessantes Buch über das menschliche Motivationssystem geschrieben. Aus neurobiologischer Sicht gibt es keinen Willen, es ist eine Sucht, die antreibt.


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Schrotty
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Wille

22.08.2014 um 23:28
@niurick aha... das klingt jetzt echt interessant. Hast du den Titel oder mal einen Link, den ich mal lesen kann.

Ich stell mir echt oft die Frage, wo ich das immer hernehme... voll auf die Fresse und doch steh ich auf.


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Wille

22.08.2014 um 23:33
@Schrotty

Von dem habe ich einige, er hat auch ein gutes übers Schulsystem geschrieben. Ich nehme an, es war: Das Prinzip Menschlichkeit.
Anfänglich macht das Buch keinen Spaß, weil es Illusionen nimmt. Für die Nachvollziehbarkeit menschlichen Handelns finde ich es sehr wichtig. Er interpretiert beispielsweise auch an Darwins Lehren herum, indem er den Fokus aufs Kooperieren legt. Er gilt als (Mit-)Begründer der Soziobiologie.


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Schrotty
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Wille

22.08.2014 um 23:36
@niurick Den werd ich mir mal vornehmen Dankeschön :)


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Nio
Diskussionsleiter
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Wille

22.08.2014 um 23:54
@niurick

Wenn es aber keinen Stoff mehr gibt um die Sucht zu befriedigen? Danke, dieses Buch klingt durchaus Interessant und ist es Wert gelesen zu werden. Das es einem die Illusion nimmt trifft nur auf die zu, welche in einer Leben, denke ich.


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keenan
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Wille

23.08.2014 um 00:20
@Nio



Was den Menschen antreibt ist der Schmerz. Ohne die Zuneigung, das heißt, ohne Liebe um diesen Schmerz abzumildern, vergeht man.

Man kann es auch sein lassen, doch das könnte ein Baby nicht,weil es dazu nicht imstande ist.


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White-Demon
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Wille

02.09.2014 um 20:26
Der Wille...

Ob man ohne Wille Leben kann? Ja ich denke schon, die frage ist nur kann man das noch ein Leben nennen?

Babys ohne Liebe sterben... Ich glaube nicht, dass das mit dem Willen zu tun hat, ich glaube einfach das jeder Mensch liebe und Geborgenheit braucht zum leben! Jeder Mensch ist ja auch auf der Suche, danach geliebt zu werden, ob es jetzt die Familien Liebe, die Freundschaftlich oder die Liebes Liebe ist.
Eigentlich möchte ich ja nur Sagen, dass ich glaube, ein Mensch kann ohne Liebe nicht leben.

Der Wille dagegen, braucht man um etwas durchzusetzen, und sein Leben auch auszuleben!

Jedenfalls ist das meine Meinung.

Fg
White Demon


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Wille

29.09.2014 um 01:55
"Warum ist er stärker bei manchen Menschen und bei anderen nicht?"
Weil es nicht DEN Willen gibt, vorgestellt als Summe aller Einzelwillen, sondern verschiedene Menschen, die verschiedenes wollen, auf verschiedene Weisen, verschieden stark. Wobei es keinen Massstab DES Willens gibt; die Stärke meines Willens ist bedingt durch meine Erfahrung, die eine andere als deine ist, und die Willen können kaum verglichen werden...


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Wille

29.09.2014 um 13:05
Ich glaube dass die wenigsten ihren Willen verlieren, sondern dass sie so feinfühlig sind dass sie die kleinste Kollision zwischen verschiedenen Willen vernehmen.
Ein Wille ist wie ein Kristallgebilde mit filigranen Auswüchsen, wenn viele davon in die selbe Richtung fliegen verwachsen sie zu einem beinahe unaufhaltbaren Geschoss.
Jene Menschen die Angst davor haben anderen Menschen zu viel mit ihrem Willen zu nehmen, bzw. ihren Willen frei zu äußern nehmen ihren Willen sozusagen zurück und begraben ihn irgendwo drunter, als Resultat wird man depressiv. (Zumindest ist das eine Theorie von mir)

Es gibt sozusagen eine Grauzone ab der es nicht zu schmerzhaft ist die feinen Ärmchen und Zweige an den Rändern des Kristalls mit denen anderer Kristalle aneinanderzureiben und damit mehr oder weniger Zufällig die beiden Willen aneinander glatt zu schleifen, eine frontale Kollision ist eigentlich schier unmöglich weil wir Menschen doch alle dem ungefähr selben Muster entsprechend handeln und fühlen. Was passieren kann ist eine sehr radikale seitliche Einwirkung die uns "von der Bahn" wirft, dabei muss man aber sehen dass das ganze meistens wie eine Kettenreaktion durch die Kristalle von etlichen Menschen läuft und sich viele daran stoßen. Wenn man das erkennt und den anderen Opfern ersichtlich macht sollte im Normalfall eine Ausbremsung des sich hochsteigernden Kettenreaktionsverhalten stattfinden. Soetwas kann ich nur als heldenhafte Tat empfehlen, schlechte Dynamiken müssen mit sanfter Gegenkraft ausgebremst werden, jedoch nicht so stark dass zwei Kristalle direkt aufeinander crashen, wir wollen nämliche die Kerne der Kristalle als ein Stück behalten, die kleineren Auswüchse an den Seiten wachsen, wie das für Kristalle nun einmal üblich ist, früher oder später auch wieder nach aber das Kristallherz ist Privatbereich, das darf man nicht zerschlagen.


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Wille

29.09.2014 um 13:37
@Nio
kann es sein, dass du nicht den willen im sinne von willensstärke meinst?
Nio schrieb am 22.08.2014:Er führt dazu das Menschen sich verschiedene Ziele setzen, dadurch lebt jeder sein individuelles Leben. Er ist böse und gut.
den willen sehe ich eher als die kraft, die das handeln ermöglicht, aber nicht dafür zuständig die handlung auszuwählen. für mich also völlig wertfrei. weder böse noch gut. lediglich stärker oder weniger stark ausgeprägt.


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libertarian
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Wille

30.09.2014 um 17:44
Wichtige Fragen sind meiner Meinung nach folgende: Was ist ein Wille und wie bildet sich ein Wille? Ist er etwas, was uns ureigen ist und uns ausmacht, oder ist er vielmehr ein Zusatz, der aus uns, sagen wir, ausströmt? Und ist der Wille etwas einzeln Ganzes oder vielmehr die Summe seiner Einzelteile? Wenn man Verschiedenes will, ist das dann immer noch der Wille oder vielmehr mehr Wollen? Und was soll eigentlich der Plural von Wollen sein? Kennt ihr einen? Ja, und wieso will ich gerade das und nichts Anderes? Und was beeinflusst mich eigentlich so alles in meinem Wollen? Und ist der Wille jetzt etwas Geschlossenes oder etwas stets Offenes?

Wenn ich das mal einfach so einwerfen darf...


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Wille

30.09.2014 um 19:23
@libertarian:

Das sind, - meiner Ansicht nach, - ausgezeichnete Fragen...

Ein Wille ist eine Antriebskraft, - geschaffen aus Jahrtausenden der Unterdrückung,
wo dieser Wille nicht zur Debatte stand. -

Das gibt Ihm seine Motivation und oft auch Durchschlagskraft...

Stell´Dir vor, Du hast eine Idee, - und völlig gleich, wann Du wo
geboren wirst, - "es interessiert niemanden", - das potenziert sich
natürlich, - mit jeder Zurückweisung wird diese Idee
- potentiell stärker, - bis der Zeitpunkt kommt, an dem sie Übermacht bekommt
und sich in jedem Fall durchsetzt. -

Für die Aussenwelt kann das sehr überraschend kommen,
- sie weiss auch mglw. nichts vom angestauten Potential. -

Insofern ist er etwas, "was die Entwicklung benötigt,
um sich entwickeln zu können", - ohne Ihn wären Wir schon
lange auf einer Entwicklungsschiene, - "aus guten Gründen" , - hängengeblieben. -


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Wille

01.10.2014 um 10:46
@libertarian

Wegen der Plural/Singular Frage:

Ich würde Vermuten dass der Wille wie so ein Kaskadenbunnen aufgebaut ist. Manche Dinge kann man nicht wollen, ohne vorher andere zu wollen und andersherum führt der Wille den man grade verspürt ja vielleicht auch dazu dass man etwas anderes will.

Vielleicht ein blödes Beispiel wäre unterdrückte Homosexualität. Die Person will eigentlich einen gleichgeschlechtlichen Partner, hat aber Angst vor der sozialen Konsequenz wie etwa Ausgrenzung etc. Und will dann erst einmal dass sie nicht homosexuell ist.

Den Ur-Antrieb dahinter kann man nicht abändern, wenn man aber die Angst (Also den Gegenteiligen Wille) vor der Ausgrenzung nimmt dann fließt daraus auch nicht mehr der Wille hervor seine Sexualität zu unterdrücken.


In meiner Vermutung gibt es einen Ur-Willen, quasi das oberste Kaskadenbecken, welches noch weiter oben liegt als all diese folgen wie "Angst vor dem Tod" oder "Wille seine Persönlichkeit zu entfalten", oder auch "Hunger".

Dieser Urwille müsste nur irgendwie einmal in sichtbarer Form definiert werden und Themenübergreifend alle Fachgebiete beinahe algebraisch erklären. Dann wird sich genau zeigen was falsch an Religionen ist und wo die Wissenschaft eventuell zu forsch mit der Psyche umgeht.

EDIT: Das wäre der Wille eines einzelnen Menschen, von der Struktur.


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wichtelprinz
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Wille

01.10.2014 um 15:38
Der Wille ist mE grundsätzlich neutral obwohl er Menschen über Berge aber auch in tiefe Abgründe führen kann.


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libertarian
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Wille

01.10.2014 um 22:45
Hallo @Adamon

Verstehe ich dich richtig, dass du sagen willst, dass der Wille aus der Unterdrückung überhaupt erst entstand? Das scheint mir nämlich erst etwas seltsam zu klingen. Aber wenn man es dann weiterdenkt, dann mag daran vielleicht gar etwas dran sein. Ich bin mir aber unsicher darüber. Aber wenn ich das so weiterdenke, dann kann man sich das durchaus mit Recht fragen. Denn ist nicht aller Wille etwas, was sich erst noch erfüllen muss und kann er sich nicht normalerweise deswegen nicht erfüllen, weil Distanz zu seinem Ziel besteht? Und was als Hindernisse lösen diese Distanz aus und was als unterdrücken tun diese den Willen? Aber andererseits frage ich mich, ob Unterdrückung hierbei das richtige Wort ist. Ist es denn Unterdrückung, wenn man seinen Willen auch dann nicht gleich umsetzen kann, auch wenn andere Menschen einen dabei nicht aktiv hindern? Dann also, wenn es nur die bloße Distanz zu unserem Gewollten gibt; ist das dann schon Unterdrückung unseres Willens? Ich meine, das kann man anzweifeln, wenn wir sagen, dass Unterdrückung bedeutet, dass unser Wollen aktiv unterbuttert wird.

Wird er das von der bloßen Natur aber, die uns es uns erst nicht ermöglicht, unseren Willen durchzusetzen? Auch das kommt doch sicher darauf an, glaube ich. Aber sagen wir mal, wir wollen etwas zu essen oder überhaupt irgendwas in dieser Welt, irgendeine Distanz überwinden. Ist es dann nicht so, dass sogar der Wille gerade erst durch die Distanz bestimmt wird, die wir hier zu überbrücken haben, um den Willen zu erfüllen? Wird der Wille also nicht gerade erst durch die Distanz bzw. die Entfernung zum Gewollten überhaupt erst ermöglicht und gerade darum nicht unterdrückt sondern vielmehr an die Oberfläche gebracht und kann er nicht gerade dadurch erst walten?

Das ist eine gute Frage. Aber sagen wir weiter, jetzt werden wir durch irgendwas daran gehindert, den eigentlichen Plan des Willens zu erfüllen, nämlich die Überwindung der Distanz und seine Erfüllung mit dem letztlich Gewollten. Dann können wir wohl sagen, das sei Unterdrückung dessen, den Willen umsetzen zu können. Aber gleich Unterdrückung des Willens selbst? Daraufhin kann es sein, dass man also nur noch mehr im Willen zunimmt, mehr Willenskraft bekommt, um seinen Willen in der Wirklichkeit auch durchzusetzen. Aber müsste nicht eine Unterdrückung des Willens selbst es sein, dass nicht die Durchsetzung des Willens in der Wirklichkeit, sondern vielmehr der Wille selbst unterdrückt würde? Aber durch wen sollte sowas geschehen und inwiefern? Müsste das nicht in einem selbst stattfinden und mit dem Unterbewussten und Bewussten zutun haben? Aber ist es dann nicht wieder selbst der Wille, der das irgendwie bestimmt? Ehrlich gesagt, weiss ich darauf auf die Schnelle jetzt nicht die Antwort.

Hallo @MrBananentoast

Aber was wäre denn dieser Urwille, wenn nicht der Wille, zu Leben und Genuss zu empfangen? Deine Ausführung fand ich aber ganz interessant und es ist ein wirklich guter Ansatz, das mit der Kaskade eines Brunnens zu vergleichen. Aber wie wollen wir da eine schon fast algebraische Ordnung reinbringen; das scheint mir eine sehr schwierige Angelegenheit zu sein, denn der Wille, der scheint mir so verzweigt ineinander zu sein, echt schwer. Wie viele verschiedene Willensakte haben mich alleine jetzt hierher geführt...

Aber da ist dann auch wieder eine ganz andere, doch klassische Frage: Nämlich die Frage nach der Freiheit des Willens. Wie frei ist denn der Wille letztlich? Gibt es eine komplette Willensfreiheit oder gibt es keine komplette Willensfreiheit? Gibt es eine teilweise Willensfreiheit oder keine teilweise Willensfreiheit? Was macht den Willen überhaupt frei? Und, und das mag jetzt komisch und beinahe krank klingen: Ist der Wille, der mich, sagen wir, lenkt, überhaupt von mir?


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Wille

02.10.2014 um 07:35
Anhang: (449 KB)Hallo, @libertarian:

Ich finde Deine Ausführungen sehr gelungen,
- Du solltest ein "Handbuch der Willenswirkung" verfassen...

In wenigen Worten:

Ich halte unseren Willen nicht als etwas Uns grundlegend innewohnendes,
sondern als ein Werkzeug, das Wir ausgebildet haben, um Notwendigkeiten
durchzusetzen, mit denen Wir immer wieder auf Widerstand stossen. -

Um an diesen Widerständen wachsen zu können, müssen Wir gegenhalten können
und diese "Notwendigkeit des Gegenhaltens" führte m. E. nach zur Ausbildung
des Willens. -

Mittlerweile wohnt er Uns natürlich inne, - doch ursprünglich waren Wir,
- da halte Ich es mit Kurt Aram, - natursichtig und Eines mit jeder möglichen
Erfahrung, - und damals kannten Wir vermutlich keinen Widerstand. -


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libertarian
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Wille

02.10.2014 um 16:28
@Adamon
Ich würde das, was du vielleicht meinst, eher als Stärke der Willenskraft bezeichnen und weniger den Willen selbst, auch wenn Willenskraft und der inhaltliche Wille beieinander liegen und sich auch glaube ich irgendwo bedingen. Danke übrigens für die netten Worte.

In diesem Zusammenhang wäre aber sicher auch eine gute Frage: Ist erst die Materie und auf diese entwickelt sich der Wille oder ist erst der Wille und auf diesen entwickelt sich die Materie oder ist beides zeitgleich? Du scheinst mir die Frage hierbei so zu beantworten, dass erst die Materie war und sich auf diese und ihre Herausforderungen der Wille entwickelte. Gehe ich Recht in dieser Annahme?


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Wille

02.10.2014 um 19:42
niurick schrieb am 22.08.2014:Anfänglich macht das Buch keinen Spaß, weil es Illusionen nimmt. Für die Nachvollziehbarkeit menschlichen Handelns finde ich es sehr wichtig.
Das war doch auch der, der sich gegen die Fassadentheorien von Dawkins und co. ausspricht oder?


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Wille

02.10.2014 um 19:44
@libertarian:

"Wille" definiere Ich "als eine Eigenschaft der verkörperter Individuation",
- daraus ist nicht zu schliessen, "das Materie zuerst da war"...

Zuerst war "die reine Kraft", - die geriet in Bewegung
und begann sich dadurch nach und nach, - über ätherische und halbätherische
Zustände wie z.B. Gas / Geist, - zu verdichten, bis der Zustand der Materie erreicht war. -


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Wille

03.10.2014 um 00:36
Nio schrieb am 22.08.2014:Was treibt also unseren Willen an? Ist es die Liebe? Leben wir für jemand anderen? Warum ist er stärker bei manchen Menschen und bei anderen nicht?
Würde ich nicht in Richtung Oberfläche schwimmen?
Unserer Wille wird einerseits angetrieben durch unsere "direkten" Triebe. Dazu zählen die alle Triebe, die uns direkt und offensichtlich befriedigen. Eine solche Befriedigung durch Nahrungsaufnahme, Drogenkonsum, Sex oder ähnlichem kann man nachweisen. Damit werden wir geboren, danach geifern wir. Schuld daran trägt unser gegebener Organismus.

Im Laufe unseres Lebens, geprägt durch Erziehung, Erfahrung und möglicherweise Krankheit, verkompliziert sich die Suche nach Befriedigung. Denn die Welt ist komplexer geworden und man kann seinen Trieben nicht einfach so nachgehen. Man lebt innerhalb einer Gesellschaft, die Signale zurückwirft und einen selbst dadurch beeinflusst und einschränkt sowie Ansprüche stellt.

Glaubenssysteme und Weltbilder werden angenommen und entwickelt, um die Bedürfnisse in gesellschaftskonforme Bahnen lenken zu können und Befriedigung zu erlangen. Dabei gibt es stetig einen Kampf zwischen dem eigenen Willen und dem Wollen der Gesellschaft. Wer da kein Gleichgewicht findet, wird entweder unglücklich oder ein Außenseiter, der das entweder akzeptieren kann oder abstürzt.

Unser Leben ist gezeichnet von mimetischer Isomorphie. Dem ständigen Angleichen an das Außen von uns und auch das Außen von uns gleicht sich mehr oder weniger an uns an.


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