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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

376 Beiträge, Schlüsselwörter: Schweiz Demokratie 1:12
Ashert001
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 16:54
emanon schrieb:Es kommt zum Ausverkauf der Spitzenleute, um beim vorigen Beispiel zu bleiben, der FC Bayern steigt ab.
Irgendjemand steigt im Fußball immer auf und ab, wen interessiert das? Das Ligasystem verändert sich doch nicht mehr. Das ist so vorgesehen zur Unterhaltung der Leute.

In der Wirtschaft genauso, wichtig ist doch nur, das überhaupt irgendwelche Führungsleute ihren Job noch machen, irgendwo als Marktkonkurrenten.

Für das Zwölffache des Lohnes wird man Leute dafür aber immer finden!


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emanon
ehemaliges Mitglied

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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 16:59
@Ashert001
Du kannst gerne versuchen das kleinzureden, Fakt ist, wer gute Leute will muss entsprechend zahlen.
Wenn diese Leute sich den Job aussuchen können, und das können sie weil sie gut sind, dann gehen sie dahin, wo man ihre Arbeit am besten entlohnt.
Geht quer durch alle Berufsgruppen.


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 18:30
@Ashert001
Ashert, es wäre zu keinen Lohnerhöhungen gekommen:
1. Es gibt legale Wege die initiative zu umgehen
2. In den betroffenen Unternehmen werden durchschnittlich schon die höchsten Löhne gezahlt, zudem sind diese sehr Mitarbeiterfreundlich.
3. Würde eine Lohnerhöhung den Unternehmen deutlich mehr kosten, als die heutigen Saläre der Spitzenkräfte. Nehmen wir an ne UG muss bei 50'000 Leute den Lohn um 1000 erhöhen, das würde im Monat Kosten von 50'000'000 verursachen und für das Jahr gerechnet 600 Mio. Woher soll das Geld kommen?

Und ja, wir in der Schweiz schätzen lieber Leute, welche in den Privatwirtschaft tätig sind, als irgendwelche Jungsozialisten, welche seit 10 Jahre studieren und nix geleistet haben.


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dabi
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 19:37
Sollen die linken Romantiker nach Sibirien gehen und ihre Werte verkaufen.

Wie ich schon sagte: An der Urne werden sie jämmerlich scheitern.



Die Reichs-deutsche-Regierung hat Lenin als Waffe zur Beendigung des Zweifrontenkrieges instrumentalisiert. Von seiner Politik und Weltanschauung hielten sie nix. Wäre das System brauchbar, dann hätte es sich vom Westen aus ausgebreitet.

Fleissige Gesellschaften wie Deutschland, USA, Schweiz, Schweden, Japan brauchen den Kommunismus nicht.




Es lebe das Recht auf Glück!


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Ashert001
Diskussionsleiter
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 20:03
liberta schrieb:Nehmen wir an ne UG muss bei 50'000 Leute den Lohn um 1000 erhöhen, das würde im Monat Kosten von 50'000'000 verursachen und für das Jahr gerechnet 600 Mio. Woher soll das Geld kommen?
Was ist das für eine komische Rechnung, man kann natürlich nur das Geld an 50.000 Leute als Lohn zahlen, was die Firma auch hat!
Also nach der Senkung der Managergehälter und der Führungskräfte, die gegenwärtig alle mehr als das 12-fache wie der einfachsten Kraft verdient haben!

Das die Manager danach alle weglaufen, auch unersetzbar waren und die Firma Kopf- und Führungslos dasteht, kann man glauben muss man aber nicht!

@dabi

Wer redet hier vom Kommunismus?
Da gab es keine Volksabstimmungen, kein Mehrparteiensystem und keine Marktwirtschaft. Was hat das Thema mit dem hier zu tun?


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25h.nox
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 20:16
emanon schrieb:Du kannst gerne versuchen das kleinzureden, Fakt ist, wer gute Leute will muss entsprechend zahlen.
die meisten manager sind aber eben keine ausgesprochen guten führungskräfte oder außerordentlich erfolgreich, die sind nur teil eines elitären zirkels der sich diese posten zuschanzt.

große unternehmen können sich as fürhugnspersonal auch selbst ausbilden, so wie aldi es tut...


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Ashert001
Diskussionsleiter
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 20:20
Es gibt Fälle, in denen das gesamte Management eine Firma verlassen musste.

Das war z.B. in Argentinien in den 90er Jahren der Fall.

Da wurden ganze Firmen in der Krise aufgegeben und sollten nur noch zerschlagen werden.

Daraufhin kam es zu Betriebsbesetzungen und viele Firmen wurden in Eigenregie von Arbeitern zu Genossenschaften umgewandelt.

Das bisschen Blöd-Management Einkauf/Verkauf hat man dann selber gemacht und viele Firmen wurden sogar wieder lukrativ, einfach durch die fehlenden alten Managerboni, die man in einer Genossenschaft üblicherweise auch nicht in der Höhe zahlt!

Diese Kooperativen existieren noch heute!


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emanon
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 21:29
@25h.nox
25h.nox schrieb:die meisten manager sind aber eben keine ausgesprochen guten führungskräfte oder außerordentlich erfolgreich, die sind nur teil eines elitären zirkels der sich diese posten zuschanzt.
Du scheinst ja mal wieder im Besitz des absoluten Wissens zu sein. :D
Schreibs für die Noxplosion auf die Agenda, wir reden hier sowieso über unbefruchtete Eier.

@Ashert001
Ashert001 schrieb:Das bisschen Blöd-Management Einkauf/Verkauf hat man dann selber gemacht ...
Was machst du doch gleich beruflich... ?


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25h.nox
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 21:33
emanon schrieb:Du scheinst ja mal wieder im Besitz des absoluten Wissens zu sein. :D
halt, es war deine behauptung das die manager gute leute sind. nur weil ich dir widerspreche heißt das nciht das die beweislast umgekehrt ist...


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emanon
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 21:36
@25h.nox
emanon schrieb:Wenn diese Leute sich den Job aussuchen können, und das können sie weil sie gut sind, dann gehen sie dahin, wo man ihre Arbeit am besten entlohnt.
Du siehst, ich beziehe mich auf die, die gut sind. Ich mache keine Aussage darüber ob alle gut sind, die meisten oder nur wenige.
Mich drückt gar keine Beweislast. :D


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 23:04
@Ashert001
Ashert001 schrieb:Was ist das für eine komische Rechnung, man kann natürlich nur das Geld an 50.000 Leute als Lohn zahlen, was die Firma auch hat!
Also nach der Senkung der Managergehälter und der Führungskräfte, die gegenwärtig alle mehr als das 12-fache wie der einfachsten Kraft verdient haben!

Das die Manager danach alle weglaufen, auch unersetzbar waren und die Firma Kopf- und Führungslos dasteht, kann man glauben muss man aber nicht!
Du hast gesagt, dass die Löhne steigen werden, ich hab jetzt mal ein Beispiel für Multinationalesunternehmen genommen. Und 1000 Franken Erhöhungen pro für 50'000 Mitarbeiter ist noch nett gerechnet(eure Überlegung ist ja, damit weiterhin hohe löhne gezahlt werden können, muss unten erhöht werden...). Ich versteh jetzt nicht was du daran nicht verstehst...


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Ashert001
Diskussionsleiter
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 23:32
emanon schrieb:Was machst du doch gleich beruflich... ?
der Gewerkschaft an allem die Schuld geben...
liberta schrieb:eure Überlegung ist ja, damit weiterhin hohe löhne gezahlt werden können, muss unten erhöht werden...). Ich versteh jetzt nicht was du daran nicht verstehst...
Ja aber das ist doch keine Fixe Summe von 1000 Franken. Man kann nur soviel die Löhne erhöhen, wie dafür auch Geld real vorhanden ist.

Das wären nach der 1:12 Imitative nur die Gelder gewesen, die durch die Senkung der Managergehälter frei geworden wären PLUS die Einsparungen nach Dividenensenkungen, die die Manager mit Sicherheit vorgenommen hätten um selber wieder auf den grünen Zweig zu kommen.

Das sind nur kleine Lohnsteigerungen über Jahre, diese aber beständig, da die Manager erstmalig auch an die Arbeiterlöhne gekoppelt gewesen wären!


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 23:35
@Ashert001
Aber wenn jetzt die Unternehmung einen guten Manager braucht, dann muss sie halt nen guten Lohn bezahlen können und dann sind die 1000 noch wenig gerechnet, nach eurer Logik...


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25h.nox
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

25.11.2013 um 23:59
liberta schrieb:Aber wenn jetzt die Unternehmung einen guten Manager braucht, dann muss sie halt nen guten Lohn bezahlen können und dann sind die 1000 noch wenig gerechnet, nach eurer Logik...
das manager mit hohen gehltsvorstellungen besser sind als solche mit niedrigeren kannst du bestimmt belegen...


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Ashert001
Diskussionsleiter
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

26.11.2013 um 00:05
liberta schrieb:Aber wenn jetzt die Unternehmung einen guten Manager braucht, dann muss sie halt nen guten Lohn bezahlen können und dann sind die 1000 noch wenig gerechnet, nach eurer Logik...
Das war nur die Logik der Gegner!
Es gibt bestimmt auch in Indien oder China gute Manager, die tatsächlich nur das halbe eines Schweizer Arbeiterlohnes bekommen.

Mehr als ein bisschen BWL und gutes Englisch muss der doch nicht können!
Gute Manager kann man schon für ein Apfel und ein Ei haben, wenn man sich bei der Suche nicht blöd anstellt.

Man kann menschliche Leistung und Verantwortung doch nicht einfach mit Geldforderungen gleichsetzen, wie sie einige verwöhnte Exemplare dieser Spezies nur leider immer wieder haben!

Wieso können alle Firmen ihre Produktion nach China outsourcen, also weil die Arbeiter da ein Hundertstel kosten, die Manager selber deren Arbeit sich auch nicht mehr ändert, aber nie?


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

26.11.2013 um 00:13
Jedenfalls kann ein astronomisch bezahlter Manager das Betriebs- und Gesellschaftsklima nicht so gut managen, wie jemand der die gleiche Arbeit für eine angemessene Summe verrichtet.

@liberta


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

26.11.2013 um 14:52
Joa, ich bin sogar für 1:1000 für einen richtigen Unternehmer(falls es sowas überhaupt noch gibt)
Hauptsache das Geld bekommen nicht die Bonzen und Schmarotzer aus der Politik, Zockerbanken, oder Kooperationswirtschaft(Leihfirmen, "Arbeitsvermittler")

Ansonsten bin ich auch gegen diese Neidhammel Debatten!
Guten Tag :D


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

26.11.2013 um 15:01
Es gibt genau eine Art Menschen die sich vor Neidern fürchten. Gierige Menschen. Ein normaler Mensch fürchtet sich nicht vor Neidern und einige normale Menschen sehen sogar im Neid anerkennung.

Die Manipulatoren, schon zu Kirchenzeiten haben mit der negativen Assoziation des Neids gespielt damit die Menschen den Prunk in der Kirche nicht in frage stellten.
Genau so plappern Heute totalverblendete das Neidmantra endlos ab und dies meist für Menschen die sich wirklich vor dem Neid fürchten.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.11.2013 um 07:39
Ich seh hier niemanden, der sich vor Neidern fürchtet.
Dazu gibts auch keinen Grund.
Neider sind meist Vollzeitversager, da reicht die einfache Frage warum sie sich das geneidete Gut nicht selbst besorgen.
Spätestens da ist dann meist Hängen im Schacht.


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nooom
ehemaliges Mitglied

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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.11.2013 um 08:11
@emanon
Das hört sich an wie die Ansprache eines Papstes. Sonst noch irgendwelche Gefühle im Menschen die Heut zu verteufeln wären?

Weisst Du, vielleicht sind nicht alle gleich bereit über Leichen zu gehen für den Erfolg. Ich empfinde dies in dieser Gesellschaft eigentlich noch angenehm. Jedoch drückt die Ellbogenmentalität die Du Dir anscheinend wünschst immer mehr in den Mittelpunkt.
Wenn sich dann Demonstranten (in Deinen Augen eh wahrscheinlich Versager) und die Polizei vor Deinem Haus an die Gurgel springen wird Dir vielleicht auch mal das Licht aufgehen das der so doofe soziale Frieden mit all den "Versagern" doch nicht so schlecht war.

Andere würden wohl das wochenlange rumhocken und rumprovozieren in einem Internetforum als das Werk eines Versagers sehen. Erfolgreiche Menschen haben haben wohl weniger Zeit und Ambitionen sich hier so intensiv in Szene zu setzen.


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