Spiritualität
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

83 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kirche, Kirchengeschichte ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

06.09.2011 um 18:46
@Buraddibon

ich denke immer, sie sind die Rechtsnachfolger der Anunnaki die uns in vor-sintflutlichen Zeiten beherrscht haben.

deswegen gehört ihnen hier auch nahezu alles.


mfg,


1x zitiertmelden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

06.09.2011 um 21:55
es wurde zu oft der Glauben als Institution genutzt, und damit "Macht" demonstriert.
der jüngste Fall: siehe unten
ich finde es erschreckend, dass in solchen Einrichtungen, welche kirchlichem Hintergrunds sind, solche Taten passieren. Und man jetzt immer und immer wieder davon liest, über was für einen langen Zeitraum Kinder von Geistlichen misshandelt, sexuell missbraucht und psychisch fertig gemacht worden sind... Soll das der wahre Christenglauben sein?


.........................

Missbrauchsopfer einer Jesuitenschule
:
"Hoffnung auf Befreiung war ein Irrtum"
Von Nina Magoley
Sechs Jahrzehnte lang wurden Schüler am Bonner Aloisius-Kolleg von Jesuitenpatres missbraucht. Mit sexueller Gewalt, aber auch mit brutalen Schlägen traumatisierten die Täter ihre kindlichen Opfer. Viele leiden heute noch. Ein Betroffener erzählt.

--------------------------------------------------------------------------------

RJ. sitzt zum verabredeten Zeitpunkt bereits im Café vor einer Apfelschorle. Ein kräftiger Händedruck zur Begrüßung, der graue Schnurrbart sauber gestutzt, das Haupthaar bereits gelichtet. Im sorgfältig gebügelten, blau-weiß gestreiften Hemd gibt J. einen stattlichen Mann ab. Doch in den Augen des 63-Jährigen liegt etwas Verletzliches. Ernst und aufmerksam blickt er drein, nur selten wird in der nächsten Stunde die Spur eines Lächelns über sein Gesicht huschen. Die Anstrengung, die ihn dieses Treffen kostet, ist deutlich spürbar.

Seine persönliche Leidensgeschichte findet sich auch im 230 Seiten starken Abschlussbericht zu den Missbrauchsfällen am Aloisiuskolleg (AKO), den die Kölner Rechtsprofessorin Julia Zinsmeister im Februar 2011 vorlegte. 23 Personen, heißt es darin, - 18 Patres und fünf weltliche Mitarbeiter - hätten sich in einem Zeitraum von 60 Jahren der "körperlichen Züchtigungen, sexueller Übergriffe und entwürdigender Erziehungsmaßnahmen" schuldig gemacht.

"Er hämmerte wie ein Furie auf mich ein"
--------------------------------------------------------------------------------

Bild 2 vergrößern
+ Die Jesuitenschule in Bonn
"Allein zu meiner Zeit waren es fünf Patres und Lehrer gleichzeitig", beginnt J.. Im Jahr 1959 war der gebürtige Bonner elf Jahre alt. Schläge und Ohrfeigen seien zu dieser Zeit alltäglich gewesen im Unterricht am Aloisius Kolleg, erinnert er sich, "das war normal". Gefürchtet dagegen waren die Fausthiebe des Lateinlehrers Pater J. Eines Tages war auch der Junge R. an der Reihe. "Er kam wie eine Furie auf mich zu“, erinnert sich J., "und hämmerte mit beiden Fäusten wie von Sinnen auf meine Schädeldecke ein“. Aus der engen Schulbank gab es kein Entrinnen, und die Schreie des Jungen hätten die Wut des Paters "nur noch mehr in eine Art Extase gesteigert“. Eingeschüchtert und verängstigt hätten die anderen Schüler auf ihren Plätzen gesessen und den Gewaltexzess mitansehen müssen.
"Du wirst die Schläge wohl verdient haben"Mit dröhnendem Kopf lief der Elfjährige in der nächsten Pause nach Hause. Die Mutter reagierte entsetzt, der Vater informierte noch am selben Tag den Direktor der Schule. Dem gelang es dann offenbar, die Eltern davon zu überzeugen, dass man die Sache auf sich beruhen zu lassen sollte. "Zum einen war es für viele Eltern etwas ganz Besonderes, dass ihr Kind auf diese angesehene Eliteschule ging. Zum anderen herrschte in der damaligen Zeit eine Vorstellung von Erziehung, die eher in die Richtung ging: ‚Du wirst die Schläge wohl verdient haben‘.“ Die nächsten Tage verbrachte das Kind mit einer Gehirnerschütterung zuhause im Bett. Die Prügelattacke des Paters war nicht die erste, die der Elfjährige erlebte. Regelmäßig habe der Ordensbruder Kindern solange mit den Fäusten auf den Kopf getrommelt, bis er nicht mehr konnte.
Für J. sollten die Schläge noch weitere Folgen haben: Wegen einer angeborenen Schiefstellung des rechten Auges hatte er als Kind jahrelang ein Augenpflaster getragen. Inzwischen war der Fehler fast korrigiert, das einst schielenden Auge blickte praktisch geradeaus. In den Wochen nach den Schlägen auf den Kopf aber rutschte es zusehends wieder ab, seither blickt es immer weit nach rechts. "Als junger Mann hatte ich furchtbare Komplexe deswegen“, sagt J., die Unsicherheit habe seinen beruflichen Werdegang massiv beeinflusst. Der Prügel-Pater aber habe fortan immer erst gefragt, ob ein Junge eine Kopfverletzung habe, bevor er losschlug.
Drei Brüder wurden zu Missbrauchsopfern

Bis vor wenigen Monaten wusste kaum eins der Opfer, dass es damals nicht allein war. "Niemand hat sich damals getraut, darüber zu reden“, sagt J.. Besonders Opfer sexueller Gewalt, so schreibt auch Julia Zinsmeister in ihrem Bericht, fänden für das Erlebte meist keine Worte. Von tiefen Scham- und Schuldgefühlen erfüllt, dem Machtsystem der Täter ohnmächtig ausgeliefert, würden viele versuchen, das Schreckliche zu verdrängen. Als im Herbst 2010 das ganze Ausmaß des Mißbrauchs an Jesuitenschulen ans Licht kam, war RJ. einer der ersten, der sich mutig zu Wort meldete. Am "Eckigen Tisch", einer Opfervertretung, die sich zunächst in Berlin, dann auch in Bonn gründete, traf J. plötzlich die Schulkameraden von damals wieder. "In einer Arztfamilie fanden sich gleich drei Brüder, die allesamt sexuell missbraucht worden waren." Fast alle der Betroffenen stellten dabei gemeinsam fest, dass seit jenen Schrecken ihrer Kindertage kein Wort über das Erlebte über ihre Lippen gekommen sei, weder der Familie gegenüber noch sonst jemandem. "Bei unseren Treffen“, sagt J., "können Sie nun gestandene Männer weinen sehen.“
Frau und Kinder wussten meist nichtsAls Erleichterung empfinde er das "Coming out“ als Opfer aber dennoch nicht, sagt J.. "Es ist eine unglaubliche Anstrengung, sich all das wieder ins Gedächtnis zu rufen und darüber zu reden.“ Nach vielen Jahren des Verdrängens werde nun klar, "wie vielfach diese Erlebnisse das eigene weitere Leben beeinflusst haben, wie das alles für tiefe Ängste und Misstrauen gesorgt hat.“ Besonders unter den Opfern sexuellen Missbrauchs, die J. nun regelmäßig trifft, seien einige, die nach den ersten Veröffentlichungen des Skandals monatelang suizidgefährdet waren. "Besonders schwer ist es für viele, der eigenen Frau und den Kindern zu erklären, dass man damals Opfer solcher Taten geworden ist, ohne sich dagegen wehren zu können. Es ist ein großes Gefühl der Schwäche.“ Auch seine Ehefrau und die drei inzwischen erwachsenen Kinder, sagt J., wussten bis vor einem Jahr nichts von seinem Martyrium. "Im Nachhinein erklären sich für sie einige meiner Verhaltensweisen.“ Aber viel helfe das auch nicht. "Nach den Treffen des 'Eckigen Tischs' verbringe ich die Nacht meist schlaflos."

Entschädigung muss Orden Anstrengung kosten
--------------------------------------------------------------------------------

Der Jesuitenorden hat inzwischen angekündigt, den Opfern jeweils 5.000 Euro "Genugtuung" zu zahlen. "Ein Witz", sagen J. und seine Mitstreiter: "Das zahlen die Jesuiten aus der Portokasse.“ Es müssten vielmehr Summen sein, "die diesen zweifellos reichen Orden wirklich eine Anstrengung kostet“, finden die Opfer. 84.000 Euro fordern sie nun für jeden. "Eigentlich hatten wir uns untereinander auf eine wesentlich geringere Summe geeinigt", erklärt er. Doch dann passierte etwas Unerwartetes: Nachdem eine Journalistin des Bonner Generalanzeigers mehrfach engagiert über die Vorfälle am Aloisiuskolleg berichtet hatte, erhielten sie und zwei Missbrauchsopfer anwältliche Drohbriefe von einem führenden Jesuiten, der sich "beleidigt gefühlt" habe. Der Pater habe gedroht, die drei auf 75.000 Euro zu verklagen. "Wenn diesen Pater die Berichterstattung so beleidigt, was sollen wir denn dann erst fordern?", fragten sich die Betroffenen am Eckigen Tisch - und einigten sich auf 84.000 Euro.

"Bis heute hat sich niemand bei uns gemeldet""Dabei geht es gar nicht um irgendeine Summe", sagt J., „wir wollen endlich ein wirkliches Zeichen der Buße sehen“. Bis heute habe keiner der Jesuitenpater von selber Kontakt mit ihnen aufgenommen, „es ging bisher immer von uns Betroffenen aus“. Auch ein Schreiben an den Generaloberen der Jesuiten in Rom und eins an den Papst blieben bisher unbeantwortet.

J. nimmt den letzten Schluck aus seinem Saftglas, sein Gesicht sieht jetzt erschöpft aus. Er und die anderen Mitglieder des "Eckigen Tisch" haben viel erreicht - das Geheimnis, das mehr als ein halbes Leben lang dunkel auf ihren Seelen lastete, ist gelüftet - wenn auch unter Schmerzen. Es gibt eine Öffentlichkeit, die empört ist, und Medien, die darüber berichten. Doch für die Opfer selber hat eine Phase der Auseinandersetzung begonnen, die für manche fast noch schwerer ist als das, was hinter ihnen liegt. Erlösung - oder Erleichterung - kann es nur durch eine Geste der Täter geben. Doch die blieb bisher aus. "So hat sich unsere Erwartung, uns durch unser Sprechen endlich befreien zu können, als großer Irrtum herausgestellt."

--------------------------------------------------------------------------------

Stand: 06.09.2011
Quelle: http://www1.wdr.de/themen/panorama/jesuiten102.html

nur ein Beispiel von unzähligen


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

06.09.2011 um 23:15
Im Religionsunterricht habe ich zwar immer gemalt, aber trotzden gut zugehört. Zwischen dem, was Jesus damals propagierte und dem, was zwischenzeitlich daraus geworden ist, liegt ein derartiger Gegensatz, das es mich nicht wundert, das Parteien wie CDU/CSU dieses "orwellsche zwiedenken" so schamlos ausnutzen.

Würde Jesus die CDU wählen?

Sehr geehrte Damen und Herren, ... -zu ca. 75-98% gelogen. Aber so "muß" heute ein Brief beginnen, mit einer Lüge. Unsere Hirne sind derart verworren und verwoben wurden, das es zu verführerisch ist, uns alle zu manipulieren, wenn man nur an den richtigen Fäden zieht.

Erstaunlich, das es tatsächlich funktioniert!


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

06.09.2011 um 23:28
Das Grundproblem ist doch, daß man mit Zweifeln an der Kreuzigung und der Auferstehung an den Grundfesten des Christentums rüttelt. Für den Christen an sich stellt sich das dar wie für einen Drogenabhängigen. Versucht man ihm das zu nehmen, wovon er überzeugt ist das es das Einzige ist was wichtig ist in seinem Leben, fruchten Fakten nicht mehr. Deswegen ist es vorteilhafter Christen als Süchtige zu betrachten, die man ganz sacht von ihrer Abhängigkeit in Kenntnis setzten sollte. Ein kalter Entzug wäre wohl verheerend...
Der letzendliche Aspekt ist, um das zu umgehen, schuf man sich eine Institution, die Kirche, die durch das aufstellen von Dogmen jeden Aspekt der ihre Rechtmäßigkeit in Frage stellt, von vornherein ausschließt.


melden
Kayla ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

07.09.2011 um 23:27
@thomaszg2872
Zitat von thomaszg2872thomaszg2872 schrieb:ich denke immer, sie sind die Rechtsnachfolger der Anunnaki die uns in vor-sintflutlichen Zeiten beherrscht haben.

deswegen gehört ihnen hier auch nahezu alles.


mfg,
.................sie sind die Nachfolger von Anu und Nammu, durch deren Sohn Enki eine neue Menschengattung mittels Manipulation entstanden ist. Genesis "Lasst uns Menschen machen,"entstammt dem Sumerischen Schöpfungsmythen. Es soll ein verschollenes Buch Enki geben und es wird vermutet, dass es sich im Vatikan befindet.


1x zitiertmelden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 11:15
Zitat von KaylaKayla schrieb:Es soll ein verschollenes Buch Enki geben und es wird vermutet, dass es sich im Vatikan befindet.
Wozu? Was hat der Vatikan davon, ein solches Buch zu besitzen?


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 11:29
Genau das richtige für Kirchenbasher, der Uropi von Deschner:

Wikipedia: Pfaffenspiegel

Unten bei den Links gibt es das Teil auch online


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 13:45
@konstanz

indem er es uns vorenthält, und damit wesentliches Wissen über uns selbst,und um unsere Wurzeln.


Jesus stöhnte: Ihr seid Götter, und wißt es nicht!




ja, wir sind Mitglieder der kosmischen Familie.




mfg,


1x zitiertmelden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 13:49
@Kayla


Enki is möglicher weise das Ergebnis der Paarung seines Vaters Anu mit der Schlangenprinzessin Id,
das ist wenig bekannt.

er soll sogar einen Schwanz haben.

und die blauesten Augen im Universum, deshalb ja auch sein Name: Heller Morgenstern.


Ja, er war der gentechnische Ingenieur dem wir unser Hiersein verdanken, zusammen mit seiner Halbschwester Ninmah, die den medizinischen DIenst in Schurrupak leitete,

und die wohl mit die ersten Föten austrug,

damals, als wir uns noch nicht selbsttätig vermehren konnten.

meine HÄnde haben es gemacht! rief sie damals wohl aus.




mfg,


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 13:55
@thomaszg2872

lieber thomaszg2872.

Wir Menschen sind keine Götter, da wir mit allen anderen Lebensformen hier auf dem Planeten
im Wettbewerb um Territorium, Sex und Futter für uns und unsere eigenen Nachkommen stehen.

was aber noch nicht der eigentliche Beweis ist, dass wir keine Götter sind!

Der eigentliche Beweis besteht darin, dass wir uns auch auf geistigem Territorium gegenseitig
um Rangordnung und Hierarchie hammeln und paltzhirschen, dass sogar die Affen über uns lachen.


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

08.09.2011 um 15:23
@Pascoli


;-)



;-)



;-)


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 11:45
Zitat von thomaszg2872thomaszg2872 schrieb:indem er es uns vorenthält
Ist der beste Weg, jemandem ein Buch vorzuenthalten nicht der, das Buch einfach zu verbrennen?


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 11:49
@konstanz


naja du kannst es verbrennen, aber ob du alle Abschrifften erwischst und ob noch irgendwo Kopien existieren,

ja und selbst wenn sie das buch verbrennen, die Tatsachen können sie nicht aufheben, und die kommen schon raus irgendwann so oder so.


denkst du auch so?



mfg


1x zitiertmelden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 11:56
Zitat von thomaszg2872thomaszg2872 schrieb:denkst du auch so?
Ich glaube nicht. Kopien können ja anderswo auch dann existieren, wenn Du das Buch aufhebst.

Ich möchte einfach nur mal ein Argument dafür hören, warum im Vatikan unterdrückte Bücher sein sollen. Was ist der Grund, solche zu beschaffen und dort einzulagern, anstatt sie zu vernichten?

Die Kirchen waren ganz groß darin, Bücher und deren Autoren zu verbrennen. Aus welchem Grund sollten sie etwas aufheben, was ihnen nicht in den ideologischen Kram passt?


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 12:02
@konstanz

naja offenbar könnten in den Büchern was stehen was zu dem in Widerklang steht, was sie heute sagen.

außerdem weiß man nicht wem sie w i r k l i c h dienen.

wozu gibt es denn so viele verschiedene Religionen und jede sagt was anderes.

doch nur um uns zu verwirren und uns ,im Zweifelsfall, zu entzweien.

Außerdem, ob das Buch je verbrannt wurde, oder nicht, ist doch für uns von hier außen gar überhaupt nicht nachzuvollziehen.

Weil wir aus den früheren Büchern und Schrifften ganz einfach Erkenntnisse gewinnen könnten, die wir gar nicht haben sollen,,



zb über die wahre Art und Natur der Götter, über früheres Geschehen was sich ggfs bis heute auswirkt, was wir wiederum nicht wissen sollen, wem die Welt gehört, wer damit wirtschaftet, bestimmte Abhängigkeiten,

Tatsachen usw die vor uns zu verbergen sind weil es sonst doch zu einfach für uns wäre.

ganz einfach, uns könnten die Augen aufgehen, und wer kann das schon wirkl wollen.



mfg,


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 12:27
@thomaszg2872

Das stimmt ja alles, aber wozu aufheben? Was haben die davon, sich Bücher ins Regal zu stellen, die der eigenen Lehrmeinung widersprechen?

Der einzige Grund, der mir einfällt ist der, dass sie planen, in Zukunft zu sagen "seht her, es war alles ganz anders und wir können es beweisen".


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 12:37
@konstanz

na, sie selber wollen doch wissen was wirkl passiert ist.

und was sie den Leuten dann erzählt haben.



Die Macht, die Wahrheit zu kennen, und zu herrschen.

Das haben sie davon.

Sie haben die anderen in die Irre geführt, und dünken sich selbst als die jenigen, welche alleine die Wahrheit kennen.


und aus dieser Position leiten sie dann eben alles weitere ab.


oder so.



mfg,


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

10.09.2011 um 12:46
Naja, wie dem auch sei. Ich glaube nicht daran, dass die irgendwas haben. Whistleblower gibt es überall; wenn die was hätten, dann wäre es nicht mehr geheim.

Wenn es solche Bücher gibt oder gab, dann sind sie entweder vernichtet worden, ruhen unentdeckt irgendwo oder befinden sich im Besitz von kirchenfernen Leuten.


melden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

23.10.2011 um 13:37
Tjaja, das sind eben die Sachen, über die man im Religionsunterricht und in der Kirche nichts hört. Damit keiner zu kurz kommt und die Lutheraner auch noch ihr Fett weg kriegen erwähne ich mal dass Luther ein radikaler Judenhasser war.


1x zitiertmelden

Die Kirche als Fälscher, Mörder, Dieb und Brandschatzer

23.10.2011 um 13:39
Zitat von GonerilGoneril schrieb:Tjaja, das sind eben die Sachen, über die man im Religionsunterricht und in der Kirche nichts hört. Damit keiner zu kurz kommt und die Lutheraner auch noch ihr Fett weg kriegen erwähne ich mal dass Luther ein radikaler Judenhasser war.
Ohne dich jetzt enttäuschen zu wollen^^. In meinem Religionsunterricht waren all diese Sachen durchaus Thema.


melden