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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

64 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Stull, Tore Zur Höle ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

26.07.2017 um 12:31
@alle

Einen Ort wie die "Hölle" im mysthisch-reliösen Sinne gibt es nicht und kann es auch gar nicht geben !

Einen solchen Ort der Qual sich nur vorzustellen, ist pervers und abartig/sadistisch und ausserdem in der
Realität gar nicht umsetzbar, geschweige denn, dass ein Gott der Liebe, so wie uns die Bibel Gott erklärt,
einen solchen Ort, selbst wenn er möglich wäre, gar nicht dulden würde...

Ausserdem basiert der Gedanke einer ewigen Höllenqual auf der Lehre einer unsterbliche Seele, etwas,
was ebenfalls keine Vernunftbasis besitzt, da die Wurzelwörter für "Seele". wie z. B. das hebräische Wort Nephesch
die Bedeutung eines lebenden, atmenden Wesens hat, das sterben kann und nicht von etwas, was nach
dem Tod des Körpers weiterlebt.

Die verweltlichten Religionen haben mit ihren Lügen über Gott und das Leben die Menschen jahrhundertelang
in Schrecken und Abhängigkeit gehalten.
Doch mit unserem klaren Menschenverstand und einer guten Bibelkenntis wird man von solchen und ähnlichen
unnatürlichen Vorstellungen befreit.

Leider nehmen sich nur die wenigsten Zeit für die nötigen Recherchen, obwohl sich das sehr lohnt ...

LG
Rolf


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

26.07.2017 um 15:11
@Truthkeeper
Zitat von TruthkeeperTruthkeeper schrieb:Ausserdem basiert der Gedanke einer ewigen Höllenqual auf der Lehre einer unsterbliche Seele, etwas,
was ebenfalls keine Vernunftbasis besitzt, da die Wurzelwörter für "Seele". wie z. B. das hebräische Wort Nephesch
die Bedeutung eines lebenden, atmenden Wesens hat, das sterben kann und nicht von etwas, was nach
dem Tod des Körpers weiterlebt.
Wenns mal so billig wäre, wie Du Dir das zusammenreimst.

Nach 1.Mose2 blies Gott den aus Erdstaub gemachten Adam an, und er wurde zu einer lebenden Seele. Nicht, er bekam eine solche, sondern er wurde. Seele ist das ganze Lebewesen. Und zwar, so lange es lebt. Ist der Mensch tot, der Atem erloschen, das Leben gewichen, ist da nichts mehr.

Sollte man meinen, wenn ein paar Kapitel weiter nicht Gott nach der Sintflut den Menschen den Fleischverzehr erlauben würde. "Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen!" Hier ist der Sitz der Seele im Blut, und ist es auch nach dem Tod. AUch hier mag ursprünglich die Vorstellung von Seele als Lebenskraft hintergestanden haben; wie der stete Atem ist auch der stete Fluß des Blutes im Körper ein Zeichen des Lebens. Hier aber verflüchtigt sich die Seele nicht mit dem Tod. So kann unrecht vergossenes Blut nach dem Tode sogar noch zu Gott rufen (1.Mose4, Abels Blut nach der Ermordung durch Kain): "Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden her".

Das Blut, das vergossen wird bei Mord wie beim Schlachten von Tieren, das Blut geht ins Erdreich. Auch Tote werden in der Erde bestattet, ihr Körper geht ins Erdreich über. (1.Mose3:) "[...] bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!". Mit einer überdauernden Seele aber wird die Erde zum Ort der Toten. Im AT "scheo'ol" genannt, wörtlich "Grube". Wie dieses Überdauern der Seele aussieht, kann z.B. in 1.Samuel28 gesehen werden, wo König Saul kurz vor seinem Tod in einer Schlacht gegen die Philister verkrampft nach übermenschlicher Hilfe sucht, aber Gott nicht antwortet. So geht er heimlich und verkleidet nach En Dor zu einer Totenbeschwörerín, um seinen verstorbenen Mentor, den Propheten Samuel zu befragen.

   Da sagte die Frau: Wen soll ich dir heraufholen? Und er erwiderte: Hole mir Samuel herauf! Als aber die Frau Samuel sah, schrie sie laut auf und sagte zu Saul: Warum hast du mich betrogen? Du bist ja Saul! Und der König sagte zu ihr: Fürchte dich nicht! Nun, was siehst du? Die Frau antwortete Saul: Ich sehe einen Geist aus der Erde heraufsteigen. Er sagte zu ihr: Wie sieht er aus? Und sie antwortete: Ein alter Mann steigt herauf. Er ist in ein Oberkleid gehüllt. Da erkannte Saul, dass es Samuel war, und er neigte sich mit seinem Gesicht zur Erde und fiel nieder. Und Samuel sprach zu Saul: Warum hast du meine Ruhe gestört, dass du mich heraufkommen lässt? [...]

In hellenistisch-römischer Zeit wird der "sche'ol" denn auch mit dem griechischen Wort "hades" wiedergegeben, in der griechischen Mythologie der düstere trostlose Ort der Verstorbenen in der Erde.

Somit haben wir bereits im AT beide Vorstellungen: ein körperloses Weiterleben der Toten und einen düsteren Ort dieser Toten im Erdinnern.
Zitat von TruthkeeperTruthkeeper schrieb:Doch mit unserem klaren Menschenverstand und einer guten Bibelkenntis wird man von solchen und ähnlichen
unnatürlichen Vorstellungen befreit.
Andere vielleicht.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 10:37
@perttivalkonen

Ganz hervorragend recherchiert -- alle Achtung !

Es ist mir schon bekannt, dass die "Seele" in der Bibel verschiedene Bedeutungen hat, ich wollte es nur
nicht zu sehr verkomplizieren...

Das hebräische Wort NEPHESH bedeutet nicht nur ein lebendes, atmendes Wesen, sondern auch
das Leben einer solchen Person als solches, deswegen (wie von Dir zitiert) "ist das Leben von jeder Art Fleisch
in seinem Blut..." 3. Mose 17, Vers 14

Eine Seele, die den Tod des Körpers überdauert, gibt es also gemäss allen Aussagen der Bibel nicht.
Auch keine unsterblichen Geist in uns oder ähnliche Vorstellungen.
Deswegen gibt es auch in Wirklichkeit keine Möglichkeit, mit den Toten zu sprechen oder sie zu beschwören.
Dein obiges Beispiel ist nur ein wirkungsvoller Betrug der Dämonen (abtrünniger Engel), die sich hinter diesen
Vorstellungen und Phänomenen verstecklen und  diese ausnutzen, um Menschen irrezuleiten und von Gott
und der Wahrheit abzulenken ...  

Hier habe ich eine schöne Zusammenfassung dieser Thematik gefunden, die auch für Ungeübte in diesem
Bereich geistig gut verdaulich ist :

https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/was-ist-die-seele (Archiv-Version vom 28.11.2017)

Ansonsten: Das sind alles grosse Themen, die viel Zeit zum Ausarbeiten benötigen.
Diese Zeit habe ich auch nicht immer -- sorry.

Viele liebe Grüsse

Rolf


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 14:03
Zitat von TruthkeeperTruthkeeper schrieb:Eine Seele, die den Tod des Körpers überdauert, gibt es also gemäss allen Aussagen der Bibel nicht.
Auch keine unsterblichen Geist in uns oder ähnliche Vorstellungen.
Und wieder die falsche Schlußfolgerung gezogen. Es gibt unterschiedliche Vorstellungen in der Bibel. Eben auch die von Samuel, der aus dem Totenreich spricht. Was es "in Wirklichkeit" (Deiner Meinung nach) gibt oder nicht, ist ne ganz andere Frage, hier zählt erst mal nur, daß es durchaus diese Vorstellung gibt. Was Du aber bestritten hast. Diese Vorstellung  gibt es, im AT wie im NT (Matthäus10,28):
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.
Und es ist nun mal falsch, daß "die Wurzelwörter für "Seele". wie z. B. das hebräische Wort Nephesch die Bedeutung eines lebenden, atmenden Wesens" besäßen. Nephesch (Seele) heißt Kehle, Ruach (Geist) Wind/Atem. Mit der Herkunftsbedeutungsolcher Wörter kann man zwar oft einiges zum Ursprung einer Vorstellung erhellen,  aber doch nicht so einfach alles bestimmen, und erst recht nicht ausgrenzen, was für weitere ursprüngliche wie sekundäre Bedeutungsnuancen zum Begriff selbst gehört haben, den man mit dieser Vokabel ausdrückt. Oder meinst Du, als die Griechen zum ersten Mal das Wort "psychê" für ihre Seelenvorstellung verwendeten, da erschöpfte sich diese ihre Vorstellung in der Grundbedeutung von psychê als "Schmetterling"?

Schön find ich auch dies, Prediger3,19-22:
Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs - sie haben ja ein [und dasselbe] Geschick - [ist dies]: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, denn alles ist Nichtigkeit. Alles geht an einen Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurück. Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt, und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfährt? Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das, was nach ihm sein wird?
Zitat von TruthkeeperTruthkeeper schrieb:deswegen (wie von Dir zitiert) "ist das Leben von jeder Art Fleisch
in seinem Blut..." 3. Mose 17, Vers 14
So steht es dann doch nicht da. "ki näfäsch kol-baßar damo hu'" - "Denn [die] Seele allen-Fleisches, seinBlut [ist] es." Die Seele ist nicht einfach nur in dem Blut, sie ist das Blut. So, wie die Seele an anderer Stelle der Atem ist, nicht nur im Atem steckt. Dabei wird zwischen materialer und immaterialer Vorstellung nich genau unterschieden, denn den Atem eines anderen kann man ja durchaus einatmen, da dies ja nur Luft ist. Der Atem eines Menschen ist also nicht identisch mit dem Material Luft, das zeitlebens durch dessenLungen gegangen ist. So kann auch Blut verrotten, steckt aber nach israelitischer Vorstellung dauerhaft im Boden nach dem Tod eines Menschen oder Tieres.
Zitat von TruthkeeperTruthkeeper schrieb:Dein obiges Beispiel ist nur ein wirkungsvoller Betrug der Dämonen
Ach ja, die alte Leier. Nirgends wird erwähnt oder auch nur angedeutet, der Heraufbeschworene wäre jemand anderes als Samuel himself. Seine Botschaft an Saul ist denn auch völlig "korrekt" im Sinne Gottes, keinerlei widergöttliche Äußerung, keine Lüge odgl. Daß Totenbeschwörung in Israel verboten ist, heißt nicht, daß sie unmöglich sei oder in jedem Falle dämonisch, widergöttlich. So behauptet auch nicht einfach die Frau, daß es sich um Samuel handelt, sondern die Bibel selbst (1.Samuel28,15):
Und Samuel sprach zu Saul: [...]
Nicht der Hauch einer Spur von Andeutung eines Hinweises, es könne - oder müsse gar! - jemand anderes gewesen sein. Der Bibeltext spricht da klar und eindeutig und unmißverständlich von Samuel.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 14:58
@perttivalkonen

Gefällt mir, dein Beitrag :)
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Denn [die] Seele allen-Fleisches, seinBlut [ist] es." Die Seele ist nicht einfach nur in dem Blut, sie ist das Blut. So, wie die Seele an anderer Stelle der Atem ist, nicht nur im Atem steckt. Dabei wird zwischen materialer und immaterialer Vorstellung nich genau unterschieden, denn den Atem eines anderen kann man ja durchaus einatmen, da dies ja nur Luft ist. Der Atem eines Menschen ist also nicht identisch mit dem Material Luft, das zeitlebens durch dessenLungen gegangen ist.
Interessant.. Das Blut ist ja auch nur solange flüssig (lebendig), solange die Seele in einem materiellen Körper ist, der belebt ist.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Es gibt unterschiedliche Vorstellungen in der Bibel. Eben auch die von Samuel, der aus dem Totenreich spricht.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nirgends wird erwähnt oder auch nur angedeutet, der Heraufbeschworene wäre jemand anderes als Samuel himself. Seine Botschaft an Saul ist denn auch völlig "korrekt" im Sinne Gottes, keinerlei widergöttliche Äußerung, keine Lüge
Was ich aber häufiger bei manchen sich nennenden Christen gelesen habe, ist, wenn denn jemand, der auch mal so eine Erfahrung mit Jenseitigen hatte und auch genau wußte, wer da mit ihm gesprochen hat, dieser so hingestellt wird von diesen "Christen", als wäre er einer Illusion verfallen oder das Erlebte käme vom Teufel. Ihm wird schlichtweg nicht geglaubt bzw. unterstellt, er unterläge einer gefährlichen Täuschung.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Daß Totenbeschwörung in Israel verboten ist, heißt nicht, daß sie unmöglich sei oder in jedem Falle dämonisch, widergöttlich.
Das wäre dann widerum eine kulturelle Ansicht, dass es verboten worden war, die in die biblische eingeflossen ist, oder?  Hier könnte man auch mutmaßen, dass, so wie im Mittelalter, Leute denunziert wurden, die der Politik und den Machthabern irgendwie gefährlich werden konnten. Gründe hierfür könnten sein, dass eben Kontakte mit Jenseitigen dazu führen, dass die, die das erlebt haben, sich ihr eigenes Bild bilden können und über Wissen verfügen, das für die anderen besonders war und auch interessant, was widerum diesen Leuten einen besonderen Ruf einbrachte und auch manchmal viel Achtung innerhalb einer Gemeinde, weil solche Leute oft auch heilen konnten.
Dadurch wurde die Macht der Machthabenden unterminiert (sagt man das so?) , was sie eben zu Feinden der Machthabenden werden ließ. Dass es auch Scharlatane gab, will ich nicht ausschließen.
Aber warum sollte man solche Menschen, die solche Jenseitskontakte hatten, so arg diskriminieren, wenn sie nicht ernsthaft gefährdend für die Machthabenden waren. Dies widerum läßt Rückschlüsse darauf ziehen, dass eben an den Jenseitskontakten und dem Wissen dadurch etwas dran war, sonst hätte man es nicht so bekämpfen müssen, sondern hätte es abwinkend als Spinnerei abgetan.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nicht der Hauch einer Spur von Andeutung eines Hinweises, es könne - oder müsse gar! - jemand anderes gewesen sein. Der Bibeltext spricht da klar und eindeutig und unmißverständlich von Samuel.
Ja dort wird es von diesen sogenannten "Christen", die andere, die jenseitige Erfahrungen haben, als Leute des Teufels abtun, akzeptiert und nicht angezweifelt. Aber wenn ein normaler Mensch eine solche jenseitige Erfahrung beschreibt, so heißt es dann, das sich Zeigende wäre nicht das, als was es sich augibt und diese unterlägen einer Täuschung.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 17:16
@Natiri

Ich halte es für fraglich, potentiell auch für gefährlich, den Kontakt mit Toten zu suchen. Abgesehen von der Frage, ob ich es real für möglich halte. Ich habe meine eigenen Erfahrungen, auch in diesem Bereich (ohne daß ich danach gesucht hätte). Doch wie ich meine Erfahrungen/Erlebnisse interpretieren soll, da bin ich vorsichtig und habe kein gesichertes Statement für. Und dabei belasse ich es auch.

Deine Sichtweisen teile ich ehernicht, möchte sie aber auch gar nicht hier diskutieren. Nur um eines möchte ich bitten: Christen sind Christen und keine "Christen". Sie bezüglich ihres Glaubens zu beurteilen steht nur Gott zu. Mir gefällt längst nicht alles, was Christen taten oder tun, manche Glaubensrichtungen noch weniger als andere. Aber für mich zählt, was Paulus in seinem ersten Brief an die korinthische Gemeinde schrieb, nämlich daß
niemand sagen kann: Herr Jesus! ausser im Heiligen Geist.
So lang der Auferstandene, der Herr, nicht geleugnet wird, sind es Christen. Ob sie sich toll verhalten oder mies, kannste gerne bewerten, aber ihnen das Christsein absprechen, das dann doch nicht.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 17:23
@perttivalkonen

Ich finde es aber nicht christlich, über andere zu urteilen.
Es geht doch um die, die anderen das Christsein absprechen, weil sie vlt. Erfahrungen mit dem Jenseits haben und auch an Gott glauben. Diesen wird aber eingeredet von manchen, sie seien des Teufels. Das finde ich nicht in Ordnung, und finde es auch nicht christlich. Denn Nächstenliebe ist ein christliches Gebot und auch nicht zu urteilen.
Ich will auch nicht urteilen, ich sehe nur, was so gemacht und geschrieben wird und spreche es einfach deutlich aus und dass ich das nicht ok finde.
Selbst wenn dann Leute sagen, die an Gott glauben, denen Jenseitskontakte passiert sind, ohne dass sie es forciert haben, dass sie eben nichts bewusst beschworen haben, dann wird ihnen das nicht geglaubt oder dies anders interpretiert. Aber gut, lassen wir das. Ich wollte das nur mal gesagt haben.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 17:48
Zitat von NatiriNatiri schrieb:Ich finde es aber nicht christlich, über andere zu urteilen.
Es geht doch um die, die anderen das Christsein absprechen
Wozu Du ja nun ebenfalls gehörst. Und Du weißt ja, wie Jesus die nennt, die anderen etwas vorhalten, aber nicht gewahr werden, daß sie selbst davon betroffen sind, oder? Reimt sich auf Meuchler.
Zitat von NatiriNatiri schrieb:Nächstenliebe ist ein christliches Gebot und auch nicht zu urteilen.
Nächstenliebe kann sich auch darin äußern, jemandem dessen Fehlverhalten anzusagen. Solange dies nicht als Beurteilung der Person daherkommt, sehe ich kein Problem - außer in der Frage, ob das Verhalten nun wirklich ein Fehlverhalten war.
Zitat von NatiriNatiri schrieb:dann wird ihnen das nicht geglaubt oder dies anders interpretiert.
Ist ja auch deren gutes Recht! Und in dem Maße, wie Du sie eines besseren belehren willst, räumst Du ihnen automatisch das gleiche Recht ein, Dich genauso eines besseren zu belehren.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 17:53
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Natiri schrieb:
Ich finde es aber nicht christlich, über andere zu urteilen.
Es geht doch um die, die anderen das Christsein absprechen

Perttivalkonen:
Wozu Du ja nun ebenfalls gehörst.
und siehe hier:
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nächstenliebe kann sich auch darin äußern, jemandem dessen Fehlverhalten anzusagen
Das kannst du jetzt genauso auf mich beziehen. Vlt. zeige ich einfach nur ein Fehlverhalten auf..
ist alles eine Frage der Sichtweise.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Natiri schrieb:
dann wird ihnen das nicht geglaubt oder dies anders interpretiert.

perttivalkonen:
Ist ja auch deren gutes Recht! Und in dem Maße, wie Du sie eines besseren belehren willst, räumst Du ihnen automatisch das gleiche Recht ein, Dich genauso eines besseren zu belehren.
Und wen will ich eines besseren belehren?
Ich schreibe hier nur, was mir aufgefallen ist. Ich belehre keinen..

Und Christsein definiert sich nunmal über Nächstenliebe..
"Und ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe" (Bibel)

Liebe heißt nicht, jemandem, der an Gott glaubt, zu sagen, er wäre des Teufels, nur weil er auch andere Erfahrungen hat, die in Grenzbereiche fallen.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 17:57
Zitat von NatiriNatiri schrieb:Das kannst du jetzt genauso auf mich beziehen.
Jemandem das Christsein absprechen, ist was anderes als jemandem ein Fehlverhalten aufzuzeigen. Du beschwerst Dich, daß andere sowas Tun, jemandem das CHristsein absprechen, doch tust es selbst. Damit sammelst Du Dir selbst Kohlen auf Dein Haupt. Mit Nächstenliebe hat das nichts zu tun.
Zitat von NatiriNatiri schrieb:Und wen will ich eines besseren belehren?
Na offensichtlich hast Du damit ein Problem, wenn andere Dir Deine Jenseitskontakte nicht abnehmen und sie anders interpretieren.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 18:16
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Natiri schrieb:
Das kannst du jetzt genauso auf mich beziehen.

perttivalkonen:
Jemandem das Christsein absprechen, ist was anderes als jemandem ein Fehlverhalten aufzuzeigen.
Es ist auch ein Unterschied, ob ich eine Verhaltensweise kritisiere, oder den Menschen selbst.

Und wenn es darum geht, dass jemand wegen seiner Erfahrungen verurteilt wird, obwohl er gläubig ist, und dass Nicht-Richten nunmal das Christsein ausmacht, dann habe ich Zweifel daran, dass dieser jemand wirklich christlich handelt.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass ich jemandem das Christ-sein abspreche, das sind deine Worte, die du mir nun in den Mund legst.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Damit sammelst Du Dir selbst Kohlen auf Dein Haupt. Mit Nächstenliebe hat das nichts zu tun.
Doch, wenn es ein Fehverhalten aufzeigt und ich erkläre, warum auch diese Menschen es verdient haben, nicht verurteilt zu werden, dann ist das Nächstenliebe. Denn ich verurteile nicht, ich versuche Verständnis für diese Leute, die man verurteilt, zu schaffen, damit dieses Verurteilen aufhört.

Verstehen musst du das nicht.

Und außerdem , was war zuerst.. wenn diese Leute, die einfach von ihren Jenseitserfahrungen erzählt haben, ohne jemanden anzugreifen, oder zu beleiden, damit niemandem etwas getan haben , dann ist es doch die Reaktion der anderen, die verurteilend ist.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 18:25
Zitat von NatiriNatiri schrieb:Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass ich jemandem das Christ-sein abspreche
O doch, das hast Du. Du sprichst von "sich nennenden Christen", setzt sie in Gänsefüßchen - deutlich genug.

Jedenfalls erlebe ich es hier gerade selbst überdeutlich, wie Du jemanden "eines besseren belehren" willst, sobald der etwas nicht so sieht wie Du. Seh ich dann noch Deine Verstehensprobleme, hege ich Zweifel, ob jemand da überhaupt Deine Person angegangen ist, wie DU es hier darstellst. Könnt genauso gut Dein Verstehensproblem sein.

Aus dieser Nummer jedenfalls bin ich raus, spiel mit wem anderen.


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

27.07.2017 um 18:35
@perttivalkonen

Ich habe ebensfalls keine Lust mehr, mit dir zu diskutieren. Siehe meinen ersten Beitrag an dich, der war positiv geschrieben. Dann kamen deine komischen Vorstellungen über mich erst als Reaktion, weil Dir meine Meinung nicht passt. Du kannst denken von mir, was du willst. ich setze mich weiter für die ein, die einfach verurteilt werden, ohne dass sie jemandem etwas getan haben. Sogar schon biblisch begründet vorverurteilt werden, bevor noch einer dieser Leute einen Pieps gesagt hat. Da heißt es dann einfach: Alle Totenbeschwörung wäre des Teufels.
Nein danke, auf so eine Gemeinschaft verzichte ich gerne.


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28.07.2017 um 12:02
Hallo @Truthkeeper,

habe den Bericht in Deinem Link gelesen. Wenn ich das richtig verstehe, schmeisst
der Matthäus 10 Vers 28 Text, welchen der @perttivalkonen zitierte, das schon gewaltig durcheinander. Vielleicht kannst Du noch etwas dazu sagen?

Weil die Bibel in dem Bericht mit der Frau von Endor eindeutig von Samuel spricht,
habe ich auch mal noch etwas dazu gegoogelt, siehe Link.

http://www.soundwords.de/die-hexe-von-endor-totenbeschwoerung-und-anderes-unheimliches-a7569.html

Es gibt wohl Ansätze welche schlussfolgern, dass das echte Auftreten von Samuel, in selbigem
Fall durch Gott persönlich, hervorgerufen wurde.

Viele Grüsse,
Outis


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29.11.2017 um 07:30
Hmm, soll das hier jetzt eine biblische Exegese werden? 
Alle letzten Beiträge sind OT. Bitte beim Thema bleiben. Danke schön :-)


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29.11.2017 um 13:53
Zitat von CavumnasiCavumnasi schrieb:Alle letzten Beiträge sind OT. Bitte beim Thema bleiben. Danke schön :-)
Diese OT-Diskussion ging über zwei Tage, und sie ist bereits vier Monate und einen Tag lang beendet.
Die OT-Diskussion hatte damals keine Topic-Diskussion gestört. Tatsache gab es schon länger keinen Beitrag mehr zum Topic. Eigentlich hättest Du Dich freuen müssen, daß jemand diesen toten Thread wieder mal hochgeholt hat, sodaß andere ihn sehen und so in das Thema einsteigen konnten. Ist nur keiner eingestiegen.
Und jetzt, nach vier Monaten schimpfste über den OT. Da frage ich mich, wieso? Wollteste der Threadleiche erneut ne Chance geben, sie aus den Tiefen des Vergessens hochzuholen, daß jemand  drüber stolpert und was reinschreibt?


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Sieben Tore zur Hölle/ Stull, Kansas

29.11.2017 um 14:10
@Cavumnasi

die 7 tore findet du draussen nicht. schau mal nach innen!

Spoilerkundalini yoga luebeck nayoga

da gehts auch nicht zur hölle...evtl. für die alten männer die im staat im staate leben^^




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02.12.2017 um 13:16
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:ttivalkonen
Wie kommst Du darauf, dass ich "schimpfe"?


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02.12.2017 um 13:17
@ EZTerra
Wie kommst Du darauf, dass ich die 7 Tore suche?


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02.12.2017 um 17:23
Zitat von CavumnasiCavumnasi schrieb:Wie kommst Du darauf, dass ich "schimpfe"?
Na weil Du es tust. Nenn es "kritisch anmerken", "ermahnen", mir schnurz. Vor allem aber pushst Du hier nur Deinen toten Thread.


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