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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

16 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Evolution, Kreationismus, Intelligent Design ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

23.09.2013 um 23:07
Symbiose mit dem Menschen sehe ich als die Fähigkeit mit der höchsten Überlebensfähigkeit ^^
Interessant ist, das Abwehr-Mechanismen ohne Erfolg zur Überlebensfähigkeit beitragen oO
Ich bin mir recht sicher das wir nicht durch eine höhere Intelligenz vernichtet werden, ein Winziges Wesen wird uns vernichten !
Es bestätigt die Vergangenheit -,-
Es bestätigt die Theorie der Makro-Evolution, es erklärt warum es wenig-keine Übergangsformen unter den Fossilien gab.
Inzucht zeigt auch heute starke Variablen, meistens negativ doch sehr selten auch Evolutionär !
Da nur extremer Inzest extreme Veränderung bringt, ist dieser winzige Anteil noch nicht und oder wird nie gefunden !
Die 1. erweiterten Infos habe ich aus : http://de.scribd.com/doc/3470460/Der-widerlegte-Darwinismus-Der-Zusammenbruch-der-Evolutionstheorie-im-Licht-der-modernen-Wissenschaft-HARUN-YAHYA-

(Der Wiederlegte Darwinismus, da die Minderheit meist schwächer ist, gebe ich ihr das recht des Vorurteils (durch schule gleicht sich das etwas aus, denn das Grundwissen war Darwin)).

Ich denke es war ausgeglichen bei mir !!!

Evolution ist für mich elegant !
Elegant ?
Klingt wenig wissenschaftlich, doch Eleganz zieht sich komplett durch die Wissenschaft !
Eleganz ist eine gewisse Wiederholbarkeit, etwas was sich wiederholt findet (z.B. Big Bang und Big Crunch auf die ein Big Bang folgt (wegen der Eleganz meine Theorie)).

Etwas Zweifel wegen der simplen Mathematik !

Unendlich und nichts, hat für mich noch nie Sinn gemacht (eventuell kann ich mir unendlich nur nicht vorstellen, der Big Crunch bestätigt mich jedoch), nichts halte ich für absolut unmöglich (egal wie klein, es ist mehr als ... (wie klein wahr der Raum beim Big Bang)).
Zum rechnen gibt es keine Grenzen, doch real sehe ich zu viel Energie/Materie auf zu kleinen Raum = Big Bang und umgekehrt (Big Crunch))).
Beides sind die unvorstellbaren grenzen (Ich bin mir recht sicher, das wir sie noch nicht gefunden haben doch es gibt sie).
0 und unendlich sind reine Phantasie, sie liegen nur so hoch/niedrig das wir sie noch nicht gefunden haben und uns da mit abfinden sollten das wir sie nie finden (ich finde mich nie damit ab) !

Etwas abgedriftet, doch ich denke es lässt sich bei diesem Thema nicht vermeiden !
Ich will mich nicht mit einem Schöpfer zufrieden geben, wenn jemand das Wort ins spiel bringt fehlt meiner Meinung nach nur Wissen und oder Aufklärung !
Mein Geist wiederstrebt sich dagegen, doch ich schließe nichts aus so lange nicht alles geklärt ist !
Das angegebene Buch fand ich sehr gut !
Leider genauso-voll von Halbwahrheiten wie die angeklagten -,-
Er schreibt in der tat einiges wahres, seine Behauptungen waren mir teilweise abwägig und konnten sich selten bewahrheiten -,-
ich spare mir eine Liste der Quellen vorzulegen (doch ich zitiere nicht und dies ist kein Buch).
Wer wissen will worauf ich mich stütze kann fragen, Quellen nenne ich bei Bedarf !
Vieles konnte ich mit den spärlichen Quellenangaben nicht finden -,-
Meine Quelle an der ich Kritik übe habe ich eindeutig genannt,

Das Hauptthema im Buch sind fehlende Beweise durch Fossilien (im Gegensatz zu seinen Behauptungen gibt es dahingehend Erklärende Theorien).

Wer Antwort will, Link zur Quelle + Lüge oder Zweifel an dem was ich sagte !

Andererseits nennt er immer das es nur negative Mutationen gibt, ich möchte an dieser stelle den Autismus nennen (er ist definitiv nicht ausschließlich negativ (er ist nur anders)).
Eindeutige Unterschiede sind nicht abzustreiten (ist das Mutation) !?
Ich denke ja, nur weil wir die Unterschiede noch nicht vollkommen finden, bleiben einige !
Wenn diese nur negativ sind warum keine Streiks für die Anerkennung von Autismus als Krankheit ?
Eindeutig, weil es keine Krankheit ist !
Ich rede von dem teil der anders denkt ohne große Einschränkungen !
In den wichtigen Themen weisen sie außergewöhnliche Stärken auf !
Über Kosten nutzen der anderen lässt sich AUCH STREITEN; ich denke auch da hätten wir ein Gewinn !
Ich rede nicht nur von den krassen Begabungen, sie bieten eine alternative Sichtweise !


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

24.09.2013 um 00:08
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Ich denke es war ausgeglichen bei mir !!!
Jedenfalls nicht, was das Formulieren Deiner Gedanken betrifft. Und wie's scheint auch nicht bezüglich der Gedanken selbst.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:0 und unendlich sind reine Phantasie, sie liegen nur so hoch/niedrig das wir sie noch nicht gefunden haben und uns da mit abfinden sollten das wir sie nie finden (ich finde mich nie damit ab) !
Man beachte die Kehrtwende.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Er schreibt in der tat einiges wahres
Hahaharunyahya, klaar!
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:ich spare mir eine Liste der Quellen vorzulegen
Wofür auch immer jetzt nichts vorgelegt werden soll...

Ich faß Dein Post mal zusammen:

Youtube: The confusion  ( Life of Brian )
The confusion ( Life of Brian )


Pertti


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

24.09.2013 um 01:57
wer versucht mikro & makro evolution zu trennen ist einfach strunzblöd.

und harunyahya ist strunzblöd.


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

24.09.2013 um 02:07
Gehe in die Uni und hole dir Fachbücher zum studieren.


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

24.09.2013 um 20:51
perttivalkonen geiles Video, hab ich verdient (wenn ich den Monitor 3 mal sehe sollte ich nichts mehr schreiben) ^^

Teilweise war es etwas Wirr, was am gestrigen Zustand lag, daher möchte ich den Post etwas entwirren ;)

Zitat von mir ÖÖ :
0 und unendlich sind reine Phantasie, sie liegen nur so hoch/niedrig das wir sie noch nicht gefunden haben und uns da mit abfinden sollten das wir sie nie finden (ich finde mich nie damit ab) !

Man beachte die Kehrtwende XD
Diese war nicht beabsichtigt, ich meinte natürlich :

Ich halte sowohl 0 als unendlich für reine Theorie, doch bin ich der Meinung das wir weder das kleinste noch das größte bisher gefunden haben.
Eventuell muss man sich damit abfinden sie nie zu finden ^^

Das Buch finde ich weiterhin gut, er zeigt Probleme auf, natürlich versucht er manches ins falsche Licht zu rücken um andere von seiner Meinung zu überzeugen (Gott).
In dem ganzen Buch beschreibt er nur wenige Probleme der Evolutionstheorie (Wenige/keine Fossilien von Übergangsformen, seine (meiner Meinung nach) haltlose Theorie das Mutation niemals gutes bringt und Entstehung des 1. leben).

Wenige/keine Fossilien von Übergangsformen :
Ich finde die Theorie der Inzucht (kleine Population) sehr elegant, Inzucht bringt relativ große Änderungen, was beschleunigte Evolution erklärt und wegen geringer Anzahl auch wenig Fossilien (keine Ahnung von wem die Theorie stammt und ob ich sie richtig interpretiere).

haltlose Theorie das Mutation niemals gutes bringt :
Um so besser eine Spezies entwickelt ist, desto seltener können zufällig Verbesserungen gefunden werden (Das sollte in Fossilien immer weniger neue Arten zeigen (kommt mir logisch vor, keine Ahnung was die Fossilien da zu sagen)).

Entstehung des 1. leben :
1. leben ?
Da hat er meiner Meinung nach die besten Argumente, lebensfeindliche Umgebung und sehr wenig Chancen der richtigen Verbindungen (bei der relativ jungen Erde sind diese Chancen verdammt niedrig).
Stimmen seine Zahlen nicht ?
Da sich alles im Buch bestätigt hat, gehe ich von keiner Lüge sondern nur von Manipulationsversuch aus (Er gibt sonst auch Fakten die er zu seinen Gunsten manipuliert).

...


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

24.09.2013 um 22:54
@GenialerIdiot

Nun gut, versuchen wir das mal zu entwirren.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Ich halte sowohl 0 als unendlich für reine Theorie, doch bin ich der Meinung das wir weder das kleinste noch das größte bisher gefunden haben.
Eventuell muss man sich damit abfinden sie nie zu finden ^^
Was meinst Du mit Kleinstem und Größtem? Das, was nur einmal vorkommt oder was nur eine Plancklänge im Durchmesser hat? Bzw. was am häufigsten bzw. größten ist?

Und wie hängt das mit dem Thema Evolution usw. zusammen?
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:In dem ganzen Buch beschreibt er nur wenige Probleme der Evolutionstheorie (Wenige/keine Fossilien von Übergangsformen, seine (meiner Meinung nach) haltlose Theorie das Mutation niemals gutes bringt und Entstehung des 1. leben).
Naja, das erste stimmt nicht, und das zweite ist selbst für Dich haltlos.

Die Natur kennt keine Arten, Gattungen, Ordnungen, Klassen usw. Die Art ist noch am ehesten etwas real existierendes, im Sinne einer Fortpflanzungsgemeinschaft mehrerer einzelner Individuen. Aber wenn eine Art aus einer anderen hervorgeht, ist der Bereich des "Artüberganges" schon eine nicht mehr zu fassende Größe. Die Individuen jener Population, die während des Artüberganges lebten, wären keine "artlose" Gruppe. Auch sie bilden eine Fortpflanzungsgemeinschaft. So ist zum Beispiel der Homo heidelbergensis solch eine Übergangsgruppe. Die ältesten vertreter dieser Art lassen sich nur schwach von der älteren Art Homo erectus (bzw. Ergaster) unterscheiden, und die jüpngsten Vertreter in Afrika und Europa sehen schon fast wie der afrikanische Homo sapiens bzw. der eurasische Homo neandertalensis aus. Ist Homo heidelbergensis also eine eigenständige Art oder eine Übergangsform zwischen zwei Arten (oder dreien, eine Ausgangs- und zwei Ergebnisarten)? Das sind letztlich nur menschliche Definitionsschwierigkeiten.

Vor allem aber haben wir mit dem Formenkreis des Homo heidelbergensis genau die Übergangsformen, von denen es heißt, wir hätten sie nicht. Ja, wir könnten aus den Funden eine Art Daumenkino basteln und uns den fließenden Übergang in zwar ruckelnden Bildern, aber dennoch deutlich erkennbar ansehen.

Der Trick der Evolutionsablehner ist nun, jede einzelne Form dieses Übergangsfeldes für eine einzelne Art zu halten, sodaß wieder die Übergänge dazwischen fehlen.
Ist zwar auf englisch, aber es karikiert es auch so verständlich:
Youtube: Professor Farnsworth debates Creaturism
Professor Farnsworth debates Creaturism


Der Witz ist, wir brauchen diese Zwischenformen gar nicht so zahlreich. Zuweilen brauchts überhaupt keine fossilen vermittelnden Zwischenformen.

Die Verwandtschaft zwischen Affe und Mensch ist auch so überdeutlich. Anatomisch sind wir verdammt aneinander dran, und bestimmte Details unserer Anatomie lassen sich nur von den anatomischen Befunden der Affen her begreifen. Selbst in Sachen Biochemie gibt es sehr viele Bezüge. Und sogar unsere Parasiten sind einander sehr ähnlich.

Lucy allein, das fossile Australopithecinenskelett, Lucy allein reicht schon als Übergangsform zum Beleg der Entstehung des Menschen aus Menschenaffenvorfahren. So viele anatomische Merkmale von Lucy weisen mosaikartig Merkmale sowohl vom Schimpansen als auch vom Menschen auf. Dieses eine Fossil reicht völlig aus, um die Theorie von der Entstehung der Arten und Formen aus gemeinsamen Vorformen zu bestätigen.

Und fast noch stärker als dies bestätigt etwas anderes die Richtigkeit der Evolutionstheorie: Das Fehlen von Übergangsformen zwischen nicht direkt verwandten Spezies. Wenn Lucy mit ihrem Merkmalsmix aus Schimpansen(artigen) und Menschen vermittelnde Zwischenform der Evolution wäre, sondern nur eine absolut eigenständige Form, die nur "zufällig" ähnlich aussieht - wo sind dann all die scheinbaren Zwischenformen zwischen Mensch und Löwe, Mensch und Giraffe, Mensch und Backenhörnchen, Mensch und Krokodil?

Das Fehlen von Lucy würde weder die Evolutionstheorie infragestellen, noch widerlegt ihr Vorhandensein die kreationistische Vorstellung von absolut separaten Arten endgültig. Aber das Vorhandensein diverser Zwischenformen würde die Evolutionstheorie eindeutig zu den Akten legen, wohingegen das Fehlen dieser Zwischenformen von kreationistischer Seite her total unerklärlich ist.

Einzig die Evolutionstheorie ist imstande, die Vielfalt des heutigen Lebens - und eben auch das Fehlen bestimmter Formen von Leben! - zu erklären. Daß es diverse vermittelnde Zwischenformen aus dem Fossilbefund gibt, zum Teil so zahlreich, daß es gelegentlich für Daumenkinos reicht, ist quasi noch der Bonus obendrauf.

Die Evolutionstheorie bleibt eine Theorie, sodaß es denkbar ist, daß es eine Hypothese gibt, die den Befund genauso gut oder gar besser erklären könnte. Aber der Kreationismus ist nicht diese Alternative, der Kreationismus versagt.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Inzucht bringt relativ große Änderungen
Bringt sie nicht. Vielmehr erhöht sie das Risiko homozygoter Äußerungen von schadhaftem Erbgut. >Man bekommt von beiden Eltern je einen Erbgutsatz mit. Sollte nun ein Gen eines Erbsatzes schadhaft sein, würde dies zu einem mangelhaften Nachkommen führen. Die Wahrscheinlichkeit jedoch ist groß, daß dieses Gen in "gesundem" Zustand beim anderen Erbgutsatz vorkommt. Bei Inzest hingegen steigt die Wahrscheinlichkeit, daß schadhafte Gene in beiden Sätzen schadhaft sind. Inzucht führt also nicht zu Veränderung, sondern zum Auftreten der vererbten Veränderung.

Die Änderung entsteht nicht bei Inzucht. Mutation läuft immer ab. Mit der Faustergel, daß die vererbten Mutationen eines Nachkommens höher ist, je älter seine Eltern bei der Zeugung waren. Daher ist z.B. Trisomie eine Gefahr besonders bei älteren Eltern.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Um so besser eine Spezies entwickelt ist, desto seltener können zufällig Verbesserungen gefunden werden (Das sollte in Fossilien immer weniger neue Arten zeigen (kommt mir logisch vor, keine Ahnung was die Fossilien da zu sagen)).
Nur bei konstanten Umweltbedingungen und konstant großen Lebensräumen usw. gilt, daß die Arten sich auf ihren optimalen Zustand einpendeln und dann bevorzugt unveränderlich bleiben. Aber in der Erdgeschichte hat es keine zusammenhängenden 10 Millionen Jahre ohne irgendeine Veränderung gegeben. Jede Veränderung jedoch sorgt dafür, daß viele Arten nun nicht mehr optimal an ihre aktuelle Umwelt angepaßt sind, sodaß unter den neu aufgetretenen Mutationen wieder auch Verbesserungen vorkommen können, die sich schließlich durchsetzen und für Veränderung sorgen. Das durchschnittliche Artenalter bei Primaten beträgt rund 2 Millionen Jahre. Da verändert sich also quasi "ständig" was.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Entstehung des 1. leben
Biogenese ist ein eigenständiges Thema und nicht mit der Evolutionstheorie zu verwechseln. Ich weiß durchaus von verschiedenen z.T. schier unüberwindlichen Schwierigkeiten der Biogenese, mit der sich die Forschung herumplagt. Aber ein Harun Yahya weiß davon ebenso wenig, wie er von Evolutionsmechanismen und der satten Bestätigung der Evolutionstheorie weiß. Lebensunfreundliche Bedingungen gelten zum Beispiel nur für bereits existierendes Leben, das an bestimmte Bedingungen "gewöhnt" ist. Noch nicht existierendes Leben hat noch keine Bedingungen. Wenn es entsteht, entsteht es unter Bedingungen und ist an diese angepaßt, sodaß diese Bedingungen stets lebensfreundlich geheißen werden müssen. Wenn sich diese Urbedingungen im Lauf der Zeit allmählich ändern und das Leben sich allmählich an die neuen Bedingungen anpaßt, dann könnte es sein, daß die ursprünglichen Lebensbedingungen für das heutige Leben tödlich sind. Aber das heißt eben nicht, daß es lebensfeindliche Bedingungen gewesen waren, als das Leben entstand.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Stimmen seine Zahlen nicht ?
Welche Zahlen? Erzähl, was Du meinst, den Link rühr ich nicht mit der Kneifzange an.

Pertti


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

25.09.2013 um 04:07
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Das Hauptthema im Buch sind fehlende Beweise durch Fossilien (im Gegensatz zu seinen Behauptungen gibt es dahingehend Erklärende Theorien).
das fossilien argument ist sooooo dumm... wenn es keine evolution gäbe müssten wir die heutigen arten in ALLEN schichten finden, wieso gibt es keine funde von katzenfossilien in den diversen dinosaurier schichten? wo ist der alaska seebarsch in den Ediacaraschicht?wieso finden wir reste kleinerer dinos in dinosfossilien aber keine reste von pandabären?
auch erkennen die mit der frage nach übergangsformen die zeitlichen unterschiede zwischen den fossilien an, was sie in nächsten kapitel in der regel widerrufen und die erde auf ein paar 1000 jahre schätzen(obwohl es ältere kultur zeugnisse gibt)

um das zu erklären bräuchte es einen ständigen schöpfungs prozess, der auch heute von statten gehen müsste, da es nirgendwo eine begrünung gibt wieso diese schöpfung einfach aufgehört hat...

und wieso gibt es überhaupt mutationen wenn es doch einen schöfer gibt.
für das auftretten von mutationen gibt es im creationismus nur 3 erklärungen
1. einen sadistischen schöpfer
2. einen inkompetenten schöpfer
3. das konzept ist schlecht durchdacht.
Zitat von GenialerIdiotGenialerIdiot schrieb:Andererseits nennt er immer das es nur negative Mutationen gibt
birkenspanner lässt grüßen...


so, kommen wir jetzt zu den echten fragen, sind creationisten alle idioten oder lügner?
beides ist möglich, ich würde tippen 90% sind idioten die ie fehler ihrer "theorie" einfach nich blicken, und der rest dürfte bemerkt haben das ihre gedanken gänge keinen sinn ergeben, aber sie kennen auc ihre leser und wissen das diese dumm wie brot sind.
anders ist es nicht zu erklären das die alle ihre offenschtlich falschen thesen von einander abschreiben, und das es bisher nicht EIN wirklich gutes creationistisches buch gibt was ohne diese öffensichtlichen(und bekannten) logik fehler auskommt


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

25.09.2013 um 08:40
Ohne Verweis auf das Buch dieses Talibans wüsste ich gar nicht,was der TE meint/will.
Nur ein krudes Geschreibsel ohne irgendwelchen Sinn.


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

25.09.2013 um 19:47
Zitat von 25h.nox25h.nox schrieb:1. einen sadistischen schöpfer
2. einen inkompetenten schöpfer
3. das konzept ist schlecht durchdacht.
einen neutralen Schöpfer der Sadismus als Teil des Lebens akzeptiert. ;)


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

26.09.2013 um 13:48
@GenialerIdiot
Die Dinofossilien hat der Herr Zebaoth doch nur im Dreck verbuddelt um dich auf die Probe zu stellen so wie er es einst mit dem treuen Hiob tat


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

26.09.2013 um 13:57
creationism 304685

Seltsam, aber so steht es geschrieben...


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

19.12.2019 um 13:04
https://was-waere-wenn.tips/makro-evolution/ Und wie erklärst du die Arten übergreifende Evolution? Wie ist der erste Vogel entstanden oder warum wird uns erzählt das z.b die sich die Wal vom Meer zum Land und wieder zurück ins Meer entwickelt haben??
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/wissenschaft-ur-ahnen-der-wale-liefen-ueber-land-130878.html


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

19.12.2019 um 13:45
Zitat von RaiatsuRaiatsu schrieb:Und wie erklärst du die Arten übergreifende Evolution?
Man kann sich natürlich fragen warum man sich über biologische Themen bei Religidioten beliest (und sich dazu nicht mal etwas Fachliteratur besorgt), aber wahrscheinlich erscheint das manchen Menschen völlig normal zu sein.
In dem Fall bietet es sich an defekte Autos demnächst gesund zu beten, anstatt sie zur Reparatur in einen Fachbetrieb zu geben. :Y:

Was genau verstehst du denn unter einer artübergreifenden Evolution?
Vielleicht kannst du dazu mal was Sinnvolles in deinen eigenen Worten einstellen.

Was die Wale angeht https://www.spektrum.de/magazin/wale-der-urzeit/828876
Oder gehts hier mehr um ""Ich hab noch nie gesehen, dass ein Krokodil einen Adler ausbrütet und solange das nicht geschieht glaube ich nicht an die ET".
Dann können wir hier gleich abbrechen, mir ist es nämlich wurscht ob du als Kreationist sterben möchtest.
Vertreter der Kreationisten und des Intelligent Design vertreten eine Unterscheidung zwischen Makro- und Mikroevolution. Während sie Mikroevolution als einen durch die Evolutionsbiologie empirisch bestätigten Mechanismus akzeptieren, lehnen sie die Makroevolution im Sinne der Bauplan-Transformationen als Erklärung für die Entwicklung von Gattungen ab. Kreationisten vertreten ein Grundtypkonzept, das auf göttlicher bzw. personaler Schöpfung und anschließender Verarmung des Genpools und Selektion basiert.

Ausreichende Nachweise für die Bauplan-Transformationen, die zur Entstehung neuer Gattungen geführt haben, stünden ihrer Meinung nach noch aus. Bisherige Befunde der Forschung zur Makroevolution – wie die fossil dokumentierten Bauplan-Transformationen[1], die durch Zell- und molekularbiologische Analysemethoden belegte Zellfusions-Prozesse[1] sowie die beobachteten Transformationen des Körperbaus von Insekten aufgrund mutierter Hox-Gene[3] – akzeptieren sie nicht als Belege. Die Humanbiologin Eugenie C. Scott und der Philosoph Glenn Branch wenden hiergegen ein, dass diese Ablehnung der Belege ohne Sachargumente einem argumentum ad ignorantiam, (ein logischer Fehlschluss) gleichkommt[6] (vgl. auch Intelligent Design). Sie verweisen im Gegenzug auf die prinzipiell fehlende empirische Falsifizierbarkeit von Kreationismus und Intelligent Design. Der Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera wirft Kreationisten und Vertretern von Intelligent Design vor, Pseudowissenschaft zu betreiben[7][8].
Wikipedia: Makroevolution


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

19.12.2019 um 16:22
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Man kann sich natürlich fragen warum man sich über biologische Themen bei Religidioten beliest
Ooch, da kann man aucvh bei Athei-dioten fündig werden, etwa beim Zillmer.

Aber ich kenne die Antwort auf Deine Frage: Weil man bei denen, die Ahnung haben, keine evolutionsleugnerischen Sachen findet.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Was genau verstehst du denn unter einer artübergreifenden Evolution?
Artübergreifende Evolution kann recht eigentlich nur Interspezies-Hybridisierung meinen - in einer ordentlichen Begrifflichkeit. Ich vermute aber ganz stark, da gings um ein anderes Wort für Makroevolution. So nach dem Motto: "Dis gips die Mikro Ewoluzjon und die Makro".Das eine innerhalb einer Art, das andere über die Artgrenzen hinausgehend. Übergreifend also, irgendwie. Quasi Mikroevolution variiert Bestehendes, Makroevolution bringt Neues hervor - und das kann es ja nich geben, denn wie sollte es das geben, ich kann schließlich auch nicht kreativ denken. Daß das Hervorbringen von Neuem ein Variieren von Altem ist und damit jede Makroevolution nur Mikroevolution sein kann, da scheitert das Verstehen sehr häufig. Aber das Auge ist doch was ganz anderes als Haut! Und ein Flügel ist doch keine Hand...
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Was die Wale angeht
Ich versteh echt nicht, was daran so schwer zu verstehen ist, daß die erst ausm Wasser an Land gekrochen und dann wieder ins Wasser gemacht sind. Is so, als wäre ne Berliner Familie aufs Land gezogen, wo doch vier Generationen zuvor deren Vorfahren erst vom schlesischen Dorf in die große Hauptstadt gegangen waren. Klingt ja total unglaubhaft!

P.S. Ich antworte lieber Dir, auch wenn ich da offene Türen einrenne. Aber manchmal möcht man halt vom Gegenüber verstanden werden...


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

19.12.2019 um 16:43
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ooch, da kann man aucvh bei Athei-dioten fündig werden, etwa beim Zillmer.
H. J. Zillmer?
K. A. ob der Atheist ist, aber in der Sache liegst du natürlich richtig.
Ich hätte neutraler formulieren und einfach "Fachfremde" o. Ä. sagen können. :D

Was die Wale angeht, so hab ich grad nicht die Zeit das nachzuschlagen. Meine aber zu erinnern, dass einige Walarten noch rudimentäre Überbleibsel von Hüft-, Scham-, Sitzbein o. Ä. ihr Eigen nennen.

Aber wahrscheinlich gehts hier wirklich darum, dass aus einem Krokodilsei noch kein Huhn geschlüpft ist.


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Makro-Evolution vs Meinung vs Schöpfer

19.12.2019 um 18:02
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Was die Wale angeht, so hab ich grad nicht die Zeit das nachzuschlagen. Meine aber zu erinnern, dass einige Walarten noch rudimentäre Überbleibsel von Hüft-, Scham-, Sitzbein o. Ä. ihr Eigen nennen.
Sie haben sogar Flöhe. Und die Flohart der Walarten sind am engsten verwandt mit den heutigen Floharten der Huftiere. Weißt ja, ein Hundefloh, der auf nen Menschen geht, beißt einmal, merkt: es schmeckt ihm nicht, und geht wieder. Also haben Walflöhe und Huftierflöhe nur deswegen einen gemeinsamen Vorfahren, weil Wale und Huftiere es ebenfalls haben.

Wale haben, wie Du ja schreibst, noch Beckenknochen, müssen also auch mal Hinterbeine gehabt haben. Und obwohl die Fische sich seitlich "schlängelnd" durchs Wasser fortbewegen und ihre Schwanzflosse daher hochkant ist, haben Wale ne querliegende Schwanzflosse und "schlängeln" sich vertikal durchs Wasser. Eben weil die Säugetiere anders als die Fische, Lurche und Kriechtiere ihre Extremitäten nicht seitlich, sondern direkt unterhalb ihres Körpers haben. Bei schnellerer Fortbewegung wird die Wirbelsäule deswegen nach oben und unten gebeugt, nicht nach links und rechts. Auch das ein Hinweis, daß die Walvorfahren mal an Land rumgelaufen sind, mit Beinen unterm Rumpf statt seitlich.

Auch Pinguine schlängeln "hochkant", eben weil Vögel als Dinonachfahren ebenfalls die Beine als unter den Rumpf verschoben besitzen. Fischsaurier und sonstige Meeresreptilien hingegen stammen alle von "richtigen Reptilien" ab, also nicht von ner Dinospezies. Schlängeln und schlängelten alle seitwärts.

Es gibt so viele weitere Punkte zum Erkennen, wieso Wale ursprüngliche Landtiere sind, die einem sogar von alleine auffallen, je mehr man sich in anatomische und stammesgeschichtliche Informationen einarbeitet. Walhaare etwa...


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