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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

245 Beiträge, Schlüsselwörter: , Steinzeit, Neanderthaler

Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 15:06
Wie wäre es denn mal mit klaren Belegen bzw Quellen zu diesen Aussagen.

Und naa das ist jetzt nicht so ertaundlich. Abgesehen von den Spielräumen die sich aus der Datierung geben.

Aber worum soll es jetzt in diesem Thread eigentilch gehen? Noch um das was im Titel steht?
Timless schrieb:Einfach nur unglaublich. Wenn man sich bewußt is das es unsere Welt ca 2000j erst gibt.
Ich finde das sowas von spannend und interessant das es mich traurig macht, man wird niemals den Hintergrund verstehn weil diese information für immer verloren ist im Universum.
Hä? Bist du jetzt noch Kreationist?
Timless schrieb:Es handelt sich um einen Schädel eines höhlenbären. Vor30.000j - 40.000j alt.
In chauvet wurde kein menschlicher Knochen gefunden oder esses Reste Knochen. Das heist das niemals dort jemand wohnte sondern nur reinging zeichnete und dann tausende Jahre war wieder Pause....
Jedenfalls sind die gefunden Knochen zu 99% von höhlenbären.
Äh nein, das heißt lediglich das man nicht dort Wohnte wo man die Toten ablegte...


http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chauvet-grotte-menschen-nutzen-hoehle-bereits-vor-37-000-jahren-a-1086602.html


Lesen bringt zum Thema mehr als ne DVD.


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Timless
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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 16:38
Das bld ist auch interessant.
Das ist aus einer doku.

IMG 20171101 204433


Hier handelt es sich um eine Gravur in einem Lehm Boden auf der Erde. Hier sieht man auch Löscher aber die sind zu perfekt. Hier hat ja jeder Wurf tief gesteckt ohne zu wackeln sonst würde man es an den Rändern sehn. Die Wissenschaftler sagen wine Art jagt Ritual. Aber ich glaube es ist eine bestimmte sterbenkostenarion. Es ist ein sterbild aus dem firmament. Ich kann es leider nicht vergleichen mit dem narmaligen Sternenhimmel.

Diede Punkte könnten auch Markierungen sein um den jüngeren zu zeigen an welchen stellen man ein Tier jagem und tötetn tut.


@KFB ja aber perfekt mit einer Linien. Perfekte Linienführung wir ein gehirnchirok. Der Zeichner hatte Talent.

Frederik der thread kann zu ich hab ja meine Meinung geändert über den mordlustigen Menschen und seinen völkermorden...


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 16:47
Kann zu. Ich denk mir neue spannende Themen aus


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 19:21
Aktuelle und peppige spritzige themen


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06.12.2017 um 19:36
Wär toll, wenn du wenigstens in einem davon mal die bisherige Forschung berücksichtigen würdest.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 20:47
Wuste nich das es einen archäologischen thread gibts dann wäre ich da rein. Ich hab ja hier 5 Themen mit einander gemixt


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

06.12.2017 um 20:56
Timless schrieb:Mit dem beleidigen meinte ich eher fresch sein wie du kannst kein deutsch, du bist erst 12 etc...
Wo hat das hier jemand außer dir gesagt? Nirgends.
Du warst es der hier alle anderen als minderjährig ansieht, weil wir dir Quellen für unsere historischen Behauptungen zeigen die dir anscheinend nicht passen, ich zitiere dich:
Gibts zu ihr seit 14j vom Gymnasium die gut in der Schule sind aber uncool weil ihr langweiler seit und niemand sich mit euch abgibt?? War in den 90s schon so.
Fedaykin schrieb:Aber worum soll es jetzt in diesem Thread eigentilch gehen? Noch um das was im Titel steht?
Soweit ich das verstehe solls nur darum gehen die populärwissenschaftlichen These hier zu bestätigen auch wenn sie nicht stimmen oder nicht bewiesen sind. Weder waren die französischen Urzeitmenschen die erste und einzige Kultur, noch haben die Babylonier deren Sternzeichen übernommen (wie auch) und ob die ganzen Höhlenmalereien wirklich Sternzeichen sind muss erst noch bewiesen werden. Solche Theorien gibts bekanntlich zuhauf in diesen Fächern, auch weil man sich damit oft eine gewisse Berühmtheit verschaffen kann, manche werden irgendwann bestätigt, die meisten aber wieder vergessen weil sie auf Dauer nicht haltbar sind oder die Indizien für die eigene These zu selektiv ausgewählt wurden.

Unabhängig davon was stimmt und nicht vesteh ich nicht wieso man alles was geschrieben ist immer pauschal ablehnt, dann aber jede Doku zum Wort Gottes erklärt.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 03:56
Timless schrieb:Kann zu. Ich denk mir neue spannende Themen aus
Aber warum denn? Ich finde das Thema generell eigentlich sehr spannend. Es ist ja schon seltsam dass es bis vor 30000 Jahren immer mehrere Menschenarten auf der Erde gegeben hat und danach nur noch eine. Das ist schon irgendwie seltsam und man sollte duchaus spekulieren warum das wohl so ist.

Es ist ja ungefaehr so aehnlich as wenn auf einmal alle Raubkatzen aussterben wuerden und nur eine uebrig bleiben, sagen wir z.B. gibt's dann nur noch Leoparden.

Und wie die verschiedenen Menschenarten miteinander umgegangen sind finde ich auch aeusserst interessant. Haben die sich gegenseitig als eine ganz andere Art betrachtet oder doch als etwas aehnliches angesehen? z.B. wie wenn man Schimpansen und Orang Utans zusammen in einen Kaefig sperrt. Wie interagieren die dann miteinander?
Timless schrieb:Ich kann diese Klima Theorie nicht glauben das sie ausgestorben sind wegen dem Wetter. Die haben mehrere Eiszeiten überlebt und es gab die 100.000j in Europa.
Absolut richtig, ich glaube das auch nicht. Sie haben ja vorher auch Warm und Kaltzeiten ueberstanden, warum dann auf einmal nicht mehr. Ueberigens ist das mit Eisbaeren genauso. Die gibt's schon seit 600.000 Jahren, die haben also mehr Warm und Kaltperioden durchgemacht als die Klimafanatiker uns weismachen wollen.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 09:15
passato schrieb:Aber warum denn? Ich finde das Thema generell eigentlich sehr spannend. Es ist ja schon seltsam dass es bis vor 30000 Jahren immer mehrere Menschenarten auf der Erde gegeben hat und danach nur noch eine. Das ist schon irgendwie seltsam und man sollte duchaus spekulieren warum das wohl so ist.
So seltsam ist das gar nicht, Evolution.
passato schrieb:bsolut richtig, ich glaube das auch nicht. Sie haben ja vorher auch Warm und Kaltzeiten ueberstanden, warum dann auf einmal nicht mehr. Ueberigens ist das mit Eisbaeren genauso. Die gibt's schon seit 600.000 Jahren, die haben also mehr Warm und Kaltperioden durchgemacht als die Klimafanatiker uns weismachen wollen.
Interessant. Wer behauptet denn das die Eiszeit hauptverantwortlich dafür sein sollte. Ich denke die These ist als Hauptursache schon passe.



Wikipedia: Neandertaler#Aussterben

einmal lesen reicht um sich das stellen von beantworteten Fragen zu sparen.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 12:54
Fedaykin schrieb:So seltsam ist das gar nicht, Evolution
Also so simplistisch ist es garantiert nicht. Das hiesse ja das die Artenvielfalt automatisch immer weiter abnimmt.

Das ist aber nicht der Fall, es gibt durch die Evolution eigentlich eher einen Trend zu mehr Artenvielfalt.
Fedaykin schrieb:Interessant. Wer behauptet denn das die Eiszeit hauptverantwortlich dafür sein sollte. Ich denke die These ist als Hauptursache schon passe.
Was ist denn die neueste Theorie? Das haengt ja auch zusammen mit der obigen Fragestellung?


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:05
Die neanderthaler sind ja angeblich verhungert weil durch den Klima Wandel ihre geliebten Tiere ausgestorben sind und sie es nicht schaften statt Büffel sich eine ente zu gönnen oder einen Hasen. Klar sie vergrsuchten 3000-5000kcsl am Tag aber für so dumm das sie nicht auf andere Mahlzeiten zurück griffen halte ich evulotions mäßig für Schwachsinn.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:06
@Timless

Wo hast Du denn diese Erklärung her? Hast Du dafür eine Quelle?


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:12
Eigendlich ist alles unter dem Thema eiszeitler

Ich hab mir das Spiel farcry primal instaliert. Dort spielt man einen jungsteinzeitler 10.000BC und muss in einer riesigen open egoschooter Welt überleben mit jagen und Feuermachen. Als Einzählgänger weil der Clan nach dem töten eines baby mamuts von einem hhölen Löwen getötet wurde. Man hat den Auftrag waja zu finden wo die Brüder gefangen gehalten werden von den feuermenschen.
Es ist extrem gut an die damaligen Verhältnisse angepaßt und man fühlt sich wie ein eiszeitler 😂😂😂diese tierherden und die Grafik des Spiels ist extrem Klasse. Sollte man sich gönnen als ur Europäer mit neanderthaler Anteilen in der DNA.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:16
Ich zitiere und rede eingeldich nur über aktuelle Dinge die nicht älter als 2-3j sind. Die alten Dinge und Theorien kenne ich garnicht. Vieles ist längst wiederlegt bzw der Zeitgeist in der ur und frühgeschichts Forschung hat sich geändert. Die Meinung und das wissen der urmenwchen etc hat sich auch geändert. So waren neanderthaler sehr intelligent und die Menschen kannten die astronomischen Kreisläufe und Wiederholungen der sonnen und Mond fasen. Sie waren echte Astronomen und neanderthaler und Menschen waren sehr schlaue und intelligent.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:25
@Timless

Ganz ehrlich, Du faselst am laufenden Band nur Unsinn!

1. Was hat ein Ego-Shooter mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun? Richtig, gar nichts!

2. Neandertaler und Homo Sapiens haben verschiedene Regionen zeitgleich bewohnt, der Homo Sapiens hat sich aber durchgesetzt. Warum das so ist, gilt als noch ungeklärt, jedoch geht man davon aus, dass die Fortpflanzungsrate der Neandertaler schlichtweg viel geringer war als die des Homo Sapiens.

3. Und jetzt will ich von Dir endlich einmal Quellen für Dein Gesülze! Du willst wissenschaftliche Arbeit erlernen? Dann fange hier damit an! Eine Behauptung erfordert Quellen. Wenn Du von aktuellsten Forschungsergebnissen sprichst, müssen diese irgendwo dokumentiert sein und genau diese Dokumentation möchte ich von Dir hier vorgelegt bekommen.

Fangen wir damit an, dass Neandertaler umfangreiche astronomische Kenntnisse hatten. Das belegst Du jetzt bitte!


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 13:27
Timless schrieb: So waren neanderthaler sehr intelligent
Da aendert die Forschung doch auch staendig ihre Meinung.

Von dumpfen Hoehlenmenschen sogar ohne Sprache bis hin zu hochintelligent dank Riesengehirn ist so ziemlich alles dabei. Also ich halte die Extreme beide fuer ziemlich uebertrieben. Ich denke schon sie muessen ziemlich aehnlich wie wir gewesen sein, immerhin haben sie genauso Werkzeuge hergestellt und es gab anscheinend sogar erste Ansaetze von Kunst.

Warum sie aber ausgestorben sind ist mir letztendlich aber auch nicht klar. Die Hauptthesen sind glaube ich diese:

- mangelnde Klimaanpassung
- Ausrottung durch Homo sapiens sapiens
- Geringe Reproduktionsrate
- Aussterben der eiszeitlichen Jagdfauna

Was gibt es noch?

Ist fuer mich aber alles nicht so richtig ueberzeugend, denn da hat Timless schon recht, warum nicht mal Hase statt Mammut? Vielleicht mit Preiselbeersosse? Oder konnten sie nur grosse Tiere jagen?


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 14:58
passato schrieb:Also so simplistisch ist es garantiert nicht. Das hiesse ja das die Artenvielfalt automatisch immer weiter abnimmt.
Tut sie ja auch, stätiger Wandel,


Wikipedia: Liste_ausgestorbener_Tiere_und_Pflanzen


Nach Schätzungen von Wissenschaftlern sind bisher etwa 500 Millionen Tierarten ausgestorben. Das sind über 99 Prozent aller Tierarten.

In dieser Liste werden in prähistorischer Zeit ausgestorbene Tiere (Dinosaurier, Mammut und Ähnliche) und Pflanzen nicht aufgenommen, sondern nur solche, die in historischer Zeit ausstarben und relativ prominent sind. Die meisten wurden direkt (Jagd) oder indirekt (Habitatvernichtung, Einfuhr oder Einschleppung fremder Arten) durch den Menschen ausgerottet.
passato schrieb:Das ist aber nicht der Fall, es gibt durch die Evolution eigentlich eher einen Trend zu mehr Artenvielfalt.
Ne, das kann man nicht ableiten.
passato schrieb:Was ist denn die neueste Theorie? Das haengt ja auch zusammen mit der obigen Fragestellung?
Vermutlich eine Kombination aus mehreren Aspekten, Wir reden über Prozesse die wesentlich länger dauerten, als die Menschheit das Rad besitzt.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/neandertaler-ausgestorben-wegen-der-grossen-augen-1.1623131


https://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/ursache-fuer-das-aussterben-die-neandertaler-waren-einfach-zu-wenige-3810872...
Timless schrieb:Man hat den Auftrag waja zu finden wo die Brüder gefangen gehalten werden von den feuermenschen.
Es ist extrem gut an die damaligen Verhältnisse angepaßt und man fühlt sich wie ein eiszeitler 😂😂😂diese tierherden und die Grafik des Spiels ist extrem Klasse. Sollte man sich gönnen als ur Europäer mit neanderthaler Anteilen in der DNA.
Ja, der Ehrenamtlicher Archäologe weiß wie man Wissen schaft. :palm: :palm:


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 15:15
Fedaykin schrieb:passato schrieb:Also so simplistisch ist es garantiert nicht. Das hiesse ja das die Artenvielfalt automatisch immer weiter abnimmt. Tut sie ja auch, stätiger Wandel,
Also da hast du jetzt aber was falsch verstanden.

Natuerlich ist es richtig das 99% aller bisher lebenden Arten ausgestorben sind, aber es gibt ja trotzdem immer noch Milliarden von Arten weil durch die Evolution auch staendig neue hinzukommen. Arten diversifizieren sich doch ueber die Zeit und bilden neue aus.

Sonst wuerde es ja heutzutage nur noch ganz ganz wenige geben, so etwa 1 Saeugetier, 1 Insekt und 1 Fisch.... oder am Anfang haette es Billiarden von Billiarden Tierarten geben muessen, ist doch beides nicht realistisch.

Da musst du mit deinem Evolutionsverstaendnis noch mal ueber die Buecher gehen.


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Steinzeit - Warum stellt die Wissenschaft den Menschen als friedlich dar?

07.12.2017 um 16:05
passato schrieb:Natuerlich ist es richtig das 99% aller bisher lebenden Arten ausgestorben sind, aber es gibt ja trotzdem immer noch Milliarden von Arten weil durch die Evolution auch staendig neue hinzukommen. Arten diversifizieren sich doch ueber die Zeit und bilden neue aus.
Also bis aus bestehen Arten völlig neue Enstehen dauert es doch gewaltig.

Aber wenn schon 99% aller Arten ausgestorben sind, (Populäre nicht mal inbegriffen) dann sagt das nicht aus das die Arten immer mehr werden, zumindest nicht in den Selben Zeiträumen. Und deswegen ist es auch nicht so unbegreifliche das der Neandertaler über Zeitäume von Jahrtausenden von der Bildfläche verschwand weil etwas " angepassteres" da war.
passato schrieb:Sonst wuerde es ja heutzutage nur noch ganz ganz wenige geben, so etwa 1 Saeugetier, 1 Insekt und 1 Fisch.... oder am Anfang haette es Billiarden von Billiarden Tierarten geben muessen, ist doch beides nicht realistisch.
Du musst schon dann die Begrifflichkeiten nicht so allgemeingebräuchlich verwenden.

und streng unterscheiden zwischen Klasse (Wie säugetiere) Art, Unterart, Rasse..

Und nein allein aus Verhältnissen in Biotopen wird es nicht so extrem werden bis hin zu einer Monopolisierung.

Aber dennoch findet und fand Artenverdrängung ständig Statt. Aktuell wenn auch eher künstlich durch Mensch verursache, der Marienkäfer durch seinen Asiatische Unterart.


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07.12.2017 um 16:54
Fedaykin schrieb:Ne, das kann man nicht ableiten.
Fedaykin schrieb:Also bis aus bestehen Arten völlig neue Enstehen dauert es doch gewaltig. Aber wenn schon 99% aller Arten ausgestorben sind, (Populäre nicht mal inbegriffen) dann sagt das nicht aus das die Arten immer mehr werden, zumindest nicht in den Selben Zeiträumen.
Sorry aber du erzaehlst jetzt genau so einen Kaese was du sonst immer Timless vorwirfst

Fakt ist doch:

- Arten sterben andauernd aus, ja, 99% aller lebenden arten sind bis heute ausgestorben
- Arten entstehen aber durch den Prozess Mutation und Selektion auch andauernd neu, es ist doch zweitrangig wie lange das dauert. Ich wollte jetzt nicht auf solche Spitzfindigkeiten wie Biologische Klassifizierungen hinaus, es ging mir ums Prinzip.
- Wenn es nicht so waere, muessten ja im Kambrium Trilliarden von Arten gelebt haben von denen bis heute dann 99% ausgestorben waeren.

Natuerlich gab es das beruehmte Kambrishe Massenaussterben, aber danach haben sich doch Millionen von neuen Arten wieder entwickelt.

Es ist ein staendiges Prozess von Aussterben und Neubildung

Es ist nicht so dass sich die Artenvielfalt generell staendig reduziert

Sind wir uns soweit wenigstens einig?


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