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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

45.880 Beiträge, Schlüsselwörter: Evolution, Schöpfung, Biologie, Entstehung, Lebewesen, Darwin, Arten

Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 00:47
@Mr.Dextar
Mr.Dextar schrieb:Kein Organismus ist perfekt und hat seine Schwachstellen;
wo hat z.B. eine an ihre Umgebung gut angepasste Fliege ihre Schwachstellen?

Für user, welche nur jeweils immer die letzen Seiten lesen und weil ich Tommy gerade verdrängt hatte (damit es nicht unter geht) :) : Beitrag von Tommy57, Seite 2.010


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 00:54
@Mr.Dextar


Hallo!
Mr.Dextar schrieb:Angenommen, dieser Konstrukteur benutzt diese Prinzipien. Dann ist er doch logisch gezwungen, genau diese auszuführen und unterläge nur weiteren, "erweiterten" Naturgesetzen und würde sich nicht durch eine Göttlichkeit distinguieren.
Dieser Denkansatz ist völlig falsch!
Der Schöpfer als Konstrukteur der Schöpfung lenkt bzw. beeinflusst oder nutzt die von ihm geschaffenen Naturgesetze.

Wieso sollte das seiner Göttlichkeit widersprechen?

Gemäß dem Schöpfungsbericht der Bibel muss keiner davon ausgehen, der Schöpfer habe mit einem Zauberstab gearbeitet!

Die in der Genesis beschriebenen Schöpfungsperioden waren offensichtlich sehr lange Zeiträume, was man daraus erkennen kann, dass nach den 6 Schöpfungsperioden ein 7. Ruhetag folgte, der gemäß biblischer Aussage HEUTE immer noch andauert!


Gruß, Tommy


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LeRave
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25.06.2015 um 00:59
@Optimist
Optimist schrieb:es geht nicht um "recht sein" oder nicht "recht sein", sondern darum, dass ich - wie ich auch gestern schon schrieb - die Rekonstruktion anhand von Fossilien in meinen Augen einen ziemlichen Interpretationsspielraum und somit auch Fehlermöglichkeiten hat.
Ich bezweifle, dass ALLE Funde in JEDEM Falle RICHTIG zusammengefügt werden können.

Also meine Aussage oben war ganz allgemeiner Natur, denn ich - als Laie - kann natürlich NICHT beurteilen, wo etwas möglicherweise fehlerhaft und wo es korrekt ist.
Mir geht es also nur um die grundsätzliche Möglichkeit von Fehlern.
Ja eben!!
Warum gehst du nicht einfach mal hin und lässt mal diejenigen reden bzw. schreiben und und suchst andere Quellen auf, die dir einfach vielleicht die Möglichkeit geben, eine eigene Meinung zu haben. Weil: Dem Menschen ist eine Fähigkeit gegeben, die da heißt kognitives Denken. Das bedeutet: Erfahrungen plus angelerntes plus freiwillig erworbenes Wissen kann dazu führen, dass man andere Aussagen - egal, woher sie kommen - in Frage stellen sollte. Und man kann diese dann peu à peu ins innere transportieren, ohne das äußere außer acht zu lassen.

Geh doch bitte nicht einfach hin, und übernimm Theorien, Dogmen, nur weil sie dir in den Kram passen, weil sie dir aufgrund deiner derzeit vermeintlich passenden Logik, deiner argumentativ nahestehenden Sichtweise zu passe kommt.

Frage dich immer, wenn du etwas hörst, siehst, liest:
Auch wenn ich das im ersten Moment logisch finde, ist es wirklich auch so, oder ist da etwa eine winzige Kleinigkeit, die alles auf den Kopf stellt?

Ich würde ja durchaus sagen wollen: Höre auf deine Intuition! Aber ich fürchte, wir würden da wieder von verschiedenen Dingen reden...


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25.06.2015 um 01:04
@Tommy57
Tommy57 schrieb:Wer diesen Konstrukteur in der Schöpfung nicht erkennt, muss "blind" sein!
Blind!
So bezeichne ich auch all jene die die überwältigende Anzahl an Belegen für die Evolution nicht sehen wollen.
Tommy57 schrieb:Es ist dokumentiert, dass sich durch "natürliche Auslese" Lebensformen EINER ART besser an ihre Umwelt anpassten. Dieser Vorgang ist aber nichts anderes als Modifikation. Der Vorgang BLEIBT allerdings innerhalb einer Art beschränkt und es gibt keine Beweise, dass er artenübergreifend wirksam wird!

Es ist und bleibt ein MYTHOS der ET, dass durch natürliche Selektion NEUE ARTEN enstehen würden.
Genetische und anatomische Beschaffenheit von Lebewesen dokumentieren aber eine genau solche Entwicklung von einer Art zur nächsten und lassen, nämlich genau umgekehrt, das zum Mythos werden woran du so fest hälst: Die Schöpfung!

Mein Lieblingsbeispiel ist und bleibt hierbei immer der Mensch.
Das es Vor- und auch Frühmenschen gab kannst du ja nicht bestreiten denn genau das ist ja inzwischen mehr als hinreichend belegt worden. Oder leugnest du das auch?
Glaubst du nun das Gott diese Zwischenformen vom affenähnlichen Primaten hin zum modernen Menschen aus purer Lust erschaffen hat und jedes mal eine Zwischenform aussterben ließ um eine weiterentwickelte zu erschaffen oder wie kam es deiner Meinung nach zu diesem Entwicklungsverlauf ohne evolutionäre Prozesse?
Tommy57 schrieb:Durch Mutationen können KEINE ganz und gar neuen Pflanzen- und Tierarten entstehen. Das beweisen die in den letzten Jahren besonders geförderten Mutationszüchtungen!
Nicht einfach nur durch Mutation alleine. Der entscheidende Faktor ist und bleibt hier die natürliche Selektion welche positive Mutationen begünstigt. Nur so ist es möglich das es überhaupt Lebewesen gibt die sich irgendwann sogar zu so komplexen Wesen wie den Menschen entwickeln können.

Die Evolution bedarf einfach zu großer Zeiträume als das man die Entstehung neuer Arten live beobachten kann, das ist einfach nicht möglich und Kreationisten klammern sich daher immer wieder daran als wäre dies eine Art Rettungsanker um ihren Dogmatismus breitzutreten.
Dabei geben die schon oben genannten Tatsachen genug Anlass das man einer solchen direkten Beobachtung auch gar nicht bedarf um die Entwicklung von einer Art zur nächsten richtig nachzuvollziehen.
Tommy57 schrieb:Die meisten Evolutionsbiologen bleiben allersdings bei ihrer Behauptung, dass die natürliche Auslese positive Mutationen nutzt, um neue Arten hervorzubringen.
Worauf stützen sie sich z. B. dabei?
Wie oben schon erwähnt lässt sich dies aus der genetischen wie auch anatomischen Beschaffenheit der Lebewesen ableiten.

Diese sind wie ein Buch aus dem wir die Geschichte unserer Entwicklung ablesen können.
Tommy57 schrieb:FAZIT:

Werden durch die natürliche Selektion also wirklich ganz neue Arten geschaffen?

Schon vor Jahrzehnten bezweifelte der Evolutionsbiologe George Christopher Williams, dass die natürliche Selektion dazu in der Lage ist.*
Tommy57 schrieb:1999 schrieb der Evolutionstheoretiker Jeffrey Schwartz, die natürliche Auslese könne die Arten zwar darin unterstützen, sich den Umweltbedingungen anzupassen, doch sie produziere nichts Neues.*
Auwia welch ein Trugschluss.

Sorry aber dein Beispiel mit den Forschungsergebnissen zu den Darwinfinken widerlegt doch in keinster Weise all jene Belge die die Wirkungskraft der natürlichen Selektion bei der Artbildung darlegen.

Das ganze hängt ja auch nicht einfach nur von Mutation und Selektion ab.
Neue Artbildung entseht vor allem durch Separation und Isolation zweier Populationen wodurch bei permanenter Trennung beider Gruppen erst neue Rassen und später sogar neue Arten entstehen wobei das natürlich nicht die einzige Möglichkeit ist damit neue Arten entstehen können aber dies ist ein sehr häufiger Prozess dafür.

Ein gutes Beispiel wo solch evolutionäre Prozesse beobachtet werden konnten wurde hier auch schon gebracht: https://dancelikeamonkey.wordpress.com/2010/09/15/beobachtbare-evolution-die-eidechsen-von-pod-mrcaru/

Falls wieder rumgemeckert wird das man ja keine Beobachtung von neu entstandenen Arten tätigen konnte sei nochmals gesagt das dies nunmal einem deutlich größeren Zeitrahmen bedarf als es unsere gegebene Lebenszeit zulässt, trotzdem liessen sich evolutiuonäre Entwicklungen dorthin schon mehr als reichlich dokumentieren.


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25.06.2015 um 01:07
@Zyklotrop
@Optimist
@LeRave


Hallo!

Fakten und Fragen zur Evolutionstheorie:

Fakt:
Zwei Säulen der Evolutionstheorie werden selbst von Wissenschaftlern, die nicht an den biblischen Schöpfungsbericht glauben, infrage gestellt:

1.)Dass alles Leben einen gemeinsamen Ursprung hat.

2.) dass neue Körperbaupläne durch eine allmähliche Häufung geringer Veränderungen entstanden sind.


Frage:
Wenn diese zwei Haupt -Säulen der Evolution so umstritten sind, kann man Darwins Theorie dann wirklich als wissenschaftlich erwiesen hinstellen?

Fakt:
Alle Lebewesen haben eine ähnlich aufgebaute DNA wie eine Art Computerprogramm oder Code, der den Aufbau und die Funktion ihrer Zellen weitgehend steuert.


Frage:
Wäre es denkbar, dass diese auffallende Ähnlichkeit nicht auf einen gemeinsamen Vorfahren, sondern in WIRKLICHKEIT auf einen gemeinsamen Erfinder hindeutet?

Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 01:15
@Libertin


Hallo!
Libertin schrieb:Genetische und anatomische Beschaffenheit von Lebewesen dokumentieren aber eine genau solche Entwicklung von einer Art zur nächsten und lassen, nämlich genau umgekehrt, das zum Mythos werden woran du so fest hälst: Die Schöpfung!
Ich bitte um Beweise die keine Spekulationen im Sinne der ET sind!

Änlichkeiten in der Anatomie der Lebewesen sind kein Beweis einer Abstammung!

Sie können nämlich genauso ein Beweis eines Konstrukteurs sein, der bewährte Prinzipien immer wieder anwendet.

Beispiel aus der menschlichen Schöpfung:


Eine Reihe parkender Autos: Merzedes, BMW, Opel und VW Käfer verrotten und die Überreste werden nach langer Zeit ausgegraben und analysiert!

Zu welchem Schluss würde ein Evolutionist kommen, der die Funde ( Autoreste ) nach seinem Denkmuster miteinander vergleicht und zu welchem Schluss käme einer, der von einem Konstrukteur ausgeht?


Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 01:24
Tommy57 schrieb:Ich bitte um Beweise die keine Spekulationen im Sinne der ET sind!
Welche hättens denn gern?

Hier schon mal ein wenig Input zum Thema falls es dich interessiert:
http://www.biologie-schule.de/homologie-analogie-konvergenz.php
Tommy57 schrieb:Änlichkeiten in der Anatomie der Lebewesen sind kein Beweis einer Abstammung!

Sie können nämlich genauso ein Beweis eines Konstrukteurs sein, der bewährte Prinzipien immer wieder anwendet.

Beispiel aus der menschlichen Schöpfung:


Eine Reihe parkender Autos: Merzedes, BMW, Opel und VW Käfer verrotten und die Überreste werden nach langer Zeit ausgegraben und analysiert!

Zu welchem Schluss würde ein Evolutionist kommen, der die Funde ( Autoreste ) nach seinem Denkmuster miteinander vergleicht und zu welchem Schluss käme einer, der von einem Konstrukteur ausgeht?
Ich rede hier nicht nur von Ähnlichkeiten sondern auch von Übergängen die das deutlich dokumentieren.

Dein Beispiel mit den Autos hinkt leider ganz gewaltig denn diese haben, im Gegensatz zu Lebewesen, nämlich tatsächlich einen Erschaffer nur ist und bleibt es hier bei anorganischen Materialien was ja nun nicht gerade für Lebendigkeit steht.

Nach deinem Vorgehen könnten uns auch Aliens mit einer hochentwickelten Technologie uns erschaffen haben.
Weder Gott noch E.T. wären hier als Schöpfer mehr oder weniger wahrscheinlich.

Muss nun leider auch langsam ins Bett zu dieser späten Stunde, wünsche eine gute Nacht!


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 01:38
@Libertin


Hallo!
Libertin schrieb:Mein Lieblingsbeispiel ist und bleibt hierbei immer der Mensch.
Das es Vor- und auch Frühmenschen gab kannst du ja nicht bestreiten denn genau das ist ja inzwischen mehr als hinreichend belegt worden. Oder leugnest du das auch?
Moment, Moment, hier von LEUGNEN zu sprechen, würde bedeuten, dass du von Tatsachen ausgehst!



Die Zeitschrift SCIENCE sagt zu den Fossilfunden, welche die Abstammung zum Homo Sapiens belegen sollen:

„Der grundlegende wissenschaftliche Beweis setzt sich aus einem beschämend kleinen Aufgebot von Knochen zusammen, aus dem die Entwicklungsgeschichte des Menschen konstruiert werden soll. Ein Anthropologe verglich die Aufgabe mit dem Versuch, die Handlung des Romans Krieg und Frieden anhand von 13 wahllos herausgegriffenen Seiten zu rekonstruieren."

In SCIENCE DIGEST wird sogar folgendes zugegeben:

"Bemerkenswerterweise PASST das gesamte greifbare BEWEISMATERIAL, das wir für die EVOLUTION des MENSCHEN haben, IN EINEN EINZIGEN SARG, in dem sogar noch Platz übrig wäre. . . . Die heute lebenden Menschenaffen zum Beispiel sind anscheinend aus dem Nichts entsprungen. Sie haben keine Vergangenheit, sind im Fossilbericht nicht zu finden. Der wahre Ursprung der heutigen Menschen — der aufrecht gehenden, nackten, Werkzeuge herstellenden, intelligenten Wesen — ist, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, ebenso ein Geheimnis.“ *

*Lyall Watson, „The Water People“. Science Digest, Mai 1982, S. 44.


ZUM AUSSEHEN vermeintlicher menschlicher Vorfahren:

In vielen wissenschaftlichen Publikationen und Museen findet sich ein reichhaltiges Bildmaterial über das Aussehen vermeintlicher menschlicher Vorfahren!

Doch welche Vorlage gibt es eigentlich für solche Bilder, die oft sogar nur aus dem Knochenfund eines halben Kieferknochens angefertigt wurden?
( z. B. Ramapithecus )

Die Antwort in dem Buch The Biology of Race lautet: „Das Fleisch und die Behaarung muss derjenige, der die Rekonstruktion ausführt, aus eigener PHANTASIE hinzufügen."

Die EIGENE PHANTASIE der Rekonstrukteure scheint dabei sehr phantasiereich zu sein, denn:„Hautfarbe; die Farbe, Art und Verteilung der Behaarung; die Gesichtszüge und der Gesichtsausdruck — über diese Merkmale irgendeines der prähistorischen Menschen wissen wir absolut nichts.“

In der Zeitschrift Science Digest heisst es ebenfalls: „Die überwiegende Mehrheit der künstlerischen Entwürfe stützt sich mehr auf Phantasie als auf Zeugnismaterial. . . . Die Künstler sind gezwungen, irgend etwas zu entwerfen, was sowohl dem Affen als auch dem Menschen ähnlich sieht; je älter die Vorlage eingeschätzt wird, desto affenähnlicher fällt der Entwurf aus.“

Die Darstellungen von „Affenmenschen“ sind daher, so gab z. B. ein Evolutionist zu, „meistenteils Einbildung . . ., blosse Erfindung!"

Wer oder was sind eigentlich nun die wenigen Knochenfunde, die gemäß einiger Evolutionsbefürworter zum Menschen geführt haben sollen nun wirklich?

Ramapithecus z. B., sein Alter wird auf 14 Millionen Jahre geschätzt, zählt man zu den ersten Hominiden.

Das Buch: Wie der Mensch zum Mensch wurde, erklärt:

"Im Vergleich zu den Fossilresten des frühesten Primaten in Montana sind die Funde vom Ramapithecus beträchtlich, wenngleich — absolut gesehen — noch immer viel zu gering: Fragmente von Ober- und Unterkiefer, ein paar Zähne.“

FRAGMENTE VON OBER und UNTERKIEFER und ein paar Zähne und daraus konnte dann samt Abbildung ( ganzer Körper behaart mit bereits intelligenten und dennoch affenähnlichen Gesichtsausdruck! ) genau klassifiziert werden, wo dieser vermeintliche Vorfahr des Menschen in der Evolution des Menschen einzuordnen wäre.

Spätere Funde von Ramapithecus belegen nun eine ausgestorbene Menschenaffenart.

Die Zeitschrift "Natural History" warf die Frage auf: „Wie kam es, daß sich Ramapithecus . . ., lediglich aus Zähnen und Kieferknochen rekonstruiert — ohne Becken, Gliedmaßen oder Schädel —, heimlich in den Prozeß der Menschwerdung einschlich?“

Die Antwort: Die Rekonstruktionsversuche waren offensichtlich geprägt von WUNSCHDENKEN und reichhaltiger PHANTASIE!

Bei weitern Funden wie "Australopithecus" und "Lucy" zeigen die Forschungen, dass es in Wirklichkeit----- ausgestorbene Affenarten sind ----und nicht etwa fossile Vorfahren des Menschen!






Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 01:51
Tommy57 schrieb:Wer diesen Konstrukteur in der Schöpfung nicht erkennt, muss "blind" sein!
Dann war der Konstrukteur andauernd Sternhagelvoll wie 20 Russen.


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25.06.2015 um 01:51
@Libertin


Hallo!
Libertin schrieb:Dein Beispiel mit den Autos hinkt leider ganz gewaltig denn diese haben, im Gegensatz zu Lebewesen, nämlich tatsächlich einen Erschaffer nur ist und bleibt es hier bei anorganischen Materialien was ja nun nicht gerade für Lebendigkeit steht.

Nach deinem Vorgehen könnten uns auch Aliens mit einer hochentwickelten Technologie uns erschaffen haben.
Weder Gott noch E.T. wären hier als Schöpfer mehr oder weniger wahrscheinlich.
Ja, dass weiß ich, das mit den Autos sollte nur ein veranschaulichendes Beispiel sein, um zu zeigen, zu welchen Schlüssen Denkmodelle führen!
Libertin schrieb:Nach deinem Vorgehen könnten uns auch Aliens mit einer hochentwickelten Technologie uns erschaffen haben.
Weder Gott noch E.T. wären hier als Schöpfer mehr oder weniger wahrscheinlich.
Ja, da gebe ich dir grundsätzlich Recht, allerdings müßten Aliens oder ET auch erst einmal zur Existenz kommen, denn wenn auf Erden LEBEN nicht spontan aus lebloser Materie entstehen könnte, dürfte das für Aliens auch nicht einfacher sein!
Libertin schrieb:Weder Gott noch E.T. wären hier als Schöpfer mehr oder weniger wahrscheinlich.
Hierzu wäre einmal eine gründliche Prüfung der Bibel interessant! Die Schreiber dieses Buches behaupten, von einer außerirdischen Intelligenz inspiriert worden zu sein!
Ob es dafür wohl Beweise gibt?


Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 01:54
@Nerok


Hallo!
Tommy:Wer diesen Konstrukteur in der Schöpfung nicht erkennt, muss "blind" sein!

Nerok:Dann war der Konstrukteur andauernd Sternhagelvoll wie 20 Russen.
Warum kommst du zu dieser Einschätzung?

Gruß, Tommy


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 02:06
@Tommy57

Weil es, wenn es einen Konstrukteur gab, er andauernd massive Fehlkonstrukte getätigt hat:

Mensch:

Speiseröhre hinter der Luftröhre -> Kann dazu führen das Nahrung in die Luftröhre gelangt.

Samenleiter nimmt einen Umweg durch den Körper.

Weisheitszähne.

Das Auge von Wirbeltieren ist ziemlich schlecht "Designed" -> Blutgefäße und Nerven befinden sich direkt auf der Retina anstelle von dahinter wie bei den meisten Wirbellosen Tieren (Blinder Fleck im Auge).

Körperbehaarung ist für Menschen quasi Nutzlos.

Der Wikipedia: Nervus_laryngeus_recurrens
Nimmt einen schönen Umweg durch den Körper, bei Giraffen sind es sogar 5m obwohl das komplett unnötig wäre.

Fast alle Tiere und Pflanzen können Vitamin C selbst herstellen..Menschen können das lustigerweise nicht.

Anderes:

Pflanzen sind Grün und nicht Schwarz obwohl Schwarz für die absorbierung von Licht viel effizienter wäre.

Wale und Delphine haben Lungen und müssen zum Atmen an die Wasseroberfläche was komplett bescheuert ist wenn ich sie als Meereslebewesen Designed hätte.


Gibt bestimmt nochmehr..aber es ist spät.


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25.06.2015 um 02:47
@Libertin


Hallo!
Libertin schrieb:Ein gutes Beispiel wo solch evolutionäre Prozesse beobachtet werden konnten wurde hier auch schon gebracht: https://dancelikeamonkey.wordpress.com/2010/09/15/beobachtbare-evolution-die-eidechsen-von-pod-mrcaru/

Falls wieder rumgemeckert wird das man ja keine Beobachtung von neu entstandenen Arten tätigen konnte sei nochmals gesagt das dies nunmal einem deutlich größeren Zeitrahmen bedarf als es unsere gegebene Lebenszeit zulässt, trotzdem liessen sich evolutiuonäre Entwicklungen dorthin schon mehr als reichlich dokumentieren.
Ich bin davon überzeugt, dass unsere Gene dynamisch sind und die Lebensformen so konstruiert sind, dass sie sich--- innerhalb ihrer Art--- sich an alle für die Art bestimmte Lebensräume, die es auf unserem Planeten gibt, anpassen können. Natürlich gibt es da artbedingte Grenzen, aber grundsätzlich ist diese Dynamik vorhanden.

Die Eidechsen von Pod Mrcaru sind für mich ein Beweis von solcher Anpassungsfähigkeit, die offensichtlich genetisch bereits festgelegt ist.

Es ist kein Beweis von Evolution sondern von Modifikation!
Libertin schrieb:Falls wieder rumgemeckert wird das man ja keine Beobachtung von neu entstandenen Arten tätigen konnte sei nochmals gesagt das dies nunmal einem deutlich größeren Zeitrahmen bedarf als es unsere gegebene Lebenszeit zulässt
Wenn dem so wäre, müssten doch gegenwärtig in der Natur eine Vielzahl von Artenentwicklungen zu beobachten sein, so z. B. auch heute lebende Übergangsformen von einer Art in die andere! Warum sind den gegenwärtig alle Spezies so deutlich voneinander getrennt?
Libertin schrieb:größeren Zeitrahmen bedarf als es unsere gegebene Lebenszeit
Dann müssten die --Übergangsformen--- bei inzwischen über 200 Millionen katalogisierten Fossilfunden allerdings deutlich zu finden sein! Denn schließlich würde es Millionen kleine evolutive Schritte bedeuten, die in Millionen Jahren ablaufen, bis z. B. nur aus einem Reptil ein Vogel würde.

Nun finden wir artvollendete Fossilien von Reptilien und artvollendete Fossilien von Vögeln, doch WO sind die dazu nötigen Millionen Zwischenformen kleinster Veränderungen von der Art der Reptilien zu der Art der Vögel???

WARUM gibt es HEUTE keine Zwischenformen mehr, sondern nur noch "fertige Arten", denn wenn der Evolutionsprozess vor Jahrmillionen durch minimale Veränderungen durch Anpassung und natürliche Auslese neue Arten hervorgebracht haben soll, müßte dieser Prozess doch heute genauso weitergehen, oder etwa nicht?

Stattdessen findet man die Lebensformen heute eindeutig in fest definierte Arten voneinander getrennt und es gibt keine einzige lebende Übergangsform!

Das sollte doch wirklich zu denken geben und legt den Gedanken an einen genialen Konstrukteur sehr nahe!


Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 03:45
@Nerok


Hallo!
Nerok schrieb:Weil es, wenn es einen Konstrukteur gab, er andauernd massive Fehlkonstrukte getätigt hat:

Mensch:

Speiseröhre hinter der Luftröhre -> Kann dazu führen das Nahrung in die Luftröhre gelangt.
Na ja, rummäkeln, ...obwohl wir doch eigentlich GENIAL gemacht sind, kann man schnell, aber besser machen?
Nerok schrieb:Speiseröhre hinter der Luftröhre -> Kann dazu führen das Nahrung in die Luftröhre gelangt.
Eigentlich solltest du LANGSAM und mit GENUSS essen und gründlich KAUEN und nicht schlingen! Wenn man sich diese gesunde Essgewohnheit angewöhnt, kommt ein verschlucken kaum vor. Nur unter dem heutigen Stress! :-)
Nerok schrieb:Samenleiter nimmt einen Umweg durch den Körper.
WIRKLICH? Du weißt doch, dass die Spermien im Hoden bewusst in einer kühleren Umgebung aufbewahrt werden. Ob sie durch den etwas längeren Weg der Samenleiter wohl auf "Betriebstemperatur" gebracht werden sollen?
Nerok schrieb:Weisheitszähne.
Nicht alle Körperfunktionen, über die wir heute verfügen, laufen optimal! Die Bibel erklärt dies mit menschlicher Unvollkommenheit! Der Mensch sollte gemäß biblischer Aussage ursprünglich ewig auf Erden leben! Das hätte auch zur Folge, dass im Laufe der Zeit NEUE ZÄHNE nachwachsen müßten, da diese sich ja im Laufe der Zeit naturbedingt abnutzen! Die Weisheitszähne könnten ein Überbleibsel dieser ursprünglichen Körperfunktion sein!
Nerok schrieb:Das Auge von Wirbeltieren ist ziemlich schlecht "Designed" -> Blutgefäße und Nerven befinden sich direkt auf der Retina anstelle von dahinter wie bei den meisten Wirbellosen Tieren (Blinder Fleck im Auge).
Da die Augen allerdings Parallel versetzt angebracht sind, ergänzen sie sich und der blinde Fleck fällt nicht ins Gewicht, weil das Sehfeld des anderen Auges den blinden Fleck übernimmt! Durch die Art und Weise wie unsere Augen konstruiert und angebracht sind, ermöglichen sie uns das räumliche sehen!
Nerok schrieb:Körperbehaarung ist für Menschen quasi Nutzlos.
Falsch, es schützt z. B. vor Sonnenbrand um nur eine nützliche Funktion zu nennen, die mir gerade spontan einfällt!
Nerok schrieb:Der Wikipedia: Nervus_laryngeus_recurrens
Nimmt einen schönen Umweg durch den Körper, bei Giraffen sind es sogar 5m obwohl das komplett unnötig wäre.
Dazu gibt es andererseits auch Studien, die erklären, welchen Sinn dieser scheinbare Umweg des Nervverlaufs hat!
Nerok schrieb:Fast alle Tiere und Pflanzen können Vitamin C selbst herstellen..Menschen können das lustigerweise nicht.
Ob das mit unserer Unvollkommenheit zusammenhängt? Oder solltest du vielleicht mehr auf deine Essgewohnheiten achten?
Nerok schrieb:Pflanzen sind Grün und nicht Schwarz obwohl Schwarz für die absorbierung von Licht viel effizienter wäre.
Ja, da siehst du Mal, welch liebevolle Rücksicht und Weisheit der Schöpfer in der Schöpfung offenbarte!
Stell dir nur einmal für 1 Minute vor, wie du dich fühlen würdest, wenn alle Pflanzen um dich herum alles Licht schlucken würde und daher alles schwarz wäre!

Außerdem wirkte die Wellenlänge GRÜN sehr entspanndend und erholsam auf unsere Sinne!

Es wurde somit nicht mit Effiziens sondern mit Liebe erschaffen!
Nerok schrieb:Wale und Delphine haben Lungen und müssen zum Atmen an die Wasseroberfläche was komplett bescheuert ist wenn ich sie als Meereslebewesen Designed hätte.
Pottwale z. B. können allerdings bis zu 90 Minuten die Luft anhalten!

Das Lungenvolumen der Pottwale ist im Verhältnis viel kleiner als das des Menschen. “Trotzdem kann der Pottwal wesentlich mehr Sauerstoff aufnehmen, weil er diesen im Fett und insbesondere in der Muskulatur speichert. Als Vorratskammer dient dem Wal dabei Myoglobin. Das ist ein Eiweiß in den Muskeln, das Sauerstoff speichern und wieder abgeben kann”. Die Lunge hat während des Tauchgangs praktisch keine Funktion. Da der Körper des Wals keine luftgefüllten Hohlräume besitzt, sondern alles aus Fett besteht oder mit Flüssigkeit gefüllt ist, kann er auch einem hohen Druck in der Meerestiefe standhalten.

http://kinderblog.hausderwissenschaft.org/?p=1652

PS:
Ich habe nicht alle meinen Antworten zu deinen scheinbaren "Konstruktionsfehlern" genau recherchiert, sondern einiges auch einmal so aus meinem Allgemeinwissen geschöpft. Sollte eine Aussage nach deiner Vorstellung noch genauer recherchiert werden, kann man das ja noch nachholen!
Ich wollte jetzt um diese Uhrzeit auch keine Doktorarbeit mehr schreiben!

Nobody is perfect! :-)

Gruß, Tommy


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25.06.2015 um 04:14
@Tommy57
lol, danke für den Beitrag. Mich hätte es fast zerrissen vor lachen :)
Nebenbei hast Du grad viele Beweise für die Evolution geliefert.

äh eine Frage noch:
Tommy57 schrieb:Die in der Genesis beschriebenen Schöpfungsperioden waren offensichtlich sehr lange Zeiträume, was man daraus erkennen kann, dass nach den 6 Schöpfungsperioden ein 7. Ruhetag folgte, der gemäß biblischer Aussage HEUTE immer noch andauert!
Fängt der nochmal wieder zum Arbeiten an? Weißt Du da Näheres?


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25.06.2015 um 04:23
@antitheist

Hallo!
antitheist schrieb:Fängt der nochmal wieder zum Arbeiten an? Weißt Du da Näheres?
Nach der Bibel "schläft" Gott nicht!
Jesus Christus machte dazu einmal folgende Äusserung:

Johannes 5:17

"Er aber antwortete ihnen: „Mein Vater hat bis jetzt fortwährend gewirkt, und ich wirke fortwährend.“

Frage: Wie ist das dann mit dem Ruhetag gemeint?

Der Schöpfer bewirkte auf Erden keine weiteren neue Schöpfungen und wollte, dass sich die irdische Schöpfung vor seinen Augen entfaltet!

Allerdings kam dann einiges etwas anders als wie ursprünglich geplant!

1. Mose K. 3:
Rebellion und darauf folgend Sterbeprozess und Tod beim Menschen und die zeitliche Zulassung der Rebellion in Verbindung mit aufgeworfenen Steitfragen!


Gruß, Tommy 


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25.06.2015 um 04:27
@antitheist

Hallo!
antitheist schrieb:lol, danke für den Beitrag. Mich hätte es fast zerrissen vor lachen :)
Nebenbei hast Du grad viele Beweise für die Evolution geliefert.
Lachen soll gesund sein, verschluck dich dabei aber nicht!
antitheist schrieb:Beweise für die Evolution geliefert
So so, welche hast du denn da wieder in meine Worte reininterpretiert?

Darin sind die ET - Leute offensichtlich Weltmeister!

Gruß, Tommy


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 04:33
@all

Hallo ihr lieben ET - Befürworter!
Hallo liebe Bibelgläubige!

Sind MUTATIONEN der MOTOR der Artenbildung?

Allerdings, dass durch MUTATIONEN ( genetischer Unfall! ) all die vielen Konstruktionswunder der Tierwelt enstanden sein sollen, ist eine weitere völlig aus der Luft gegriffene leere Behauptung der Evolutionisten!

Aus diesem Grund ist zum Thema "Mutationen und Evolution" in der Encyclopedia Americana folgendes zu lesen:

„Die Tatsache, daß sich die meisten Mutationen auf den Organismus schädlich auswirken, scheint kaum mit der Ansicht vereinbar zu sein, Mutationen seien die Quelle des Rohmaterials für die Evolution. In der Tat stellen die Mutanten, die in Biologielehrbüchern abgebildet sind, eine Sammlung von Mißbildungen und Monstrositäten dar, und die Mutation scheint eher ein zerstörender als ein aufbauender Prozeß zu sein.“

MUTATIONEN sind offensichtlich schädlich und dass eine einmal Neutral oder NÜTZLICH ausfällt liegt in einem Verhältnis von 1: mehreren 1000.

Können denn dann MUTATION tatsächlich der "MOTOR" einer Evolution mit der verschwenderischen Vielfalt von Lebensformen und ausgeklügelter Systeme sein?

Was zeigten wissenschaftliche Versuche mit Mutanten?

„Nach einer grösseren oder kleineren Generationenzahl wurden die Mutanten . . . verdrängt.
Sie konnten sich nicht behaupten, weil sie keinen Vorteil erworben hatten, sondern degeneriert und benachteiligt waren.

Eine BEDEUTENDE FRAGE:

Kann durch Mutationen überhaupt etwas wirklich NEUES erzeugt werden?

Bedenke: Bei einer MUTATION wird ein GENETISCHER CODE z. B. zum Aufbau eines Körperteils FEHLERHAFT weitergegeben.
Was passiert nun? Wird dadurch etwas NEUES erzeugt?

NEIN, es ist in Wirklichkeit nur die Abwandlung eines bereits vorhandenen Merkmals.

Daher die Frage: Wie können sich z. B. Mutationen positiv oder nützlich auf einen Organismus auswirken ?

In The World Book Encyclopedia wird dazu folgendes Beispiel angeführt: „Eine Pflanze in einer trockenen Gegend könnte ein mutiertes Gen haben, das das Wachstum größerer und stärkerer Wurzeln bewirkt. Die Pflanze hat eine größere Überlebenschance als andere derselben Art, weil ihre Wurzeln mehr Wasser aufsaugen können.“

Jetzt die Frage: Ist allerdings jetzt irgend etwas Neues entstanden? NEIN, es handelt sich immer noch um dieselbe Pflanze. Aus ihr hat sich NICHT irgend etwas ANDERES oder NEUES entwickelt!

Das kann ja auch gar nicht sein, da aus einer fehlerhaften Information KEINE neue höherentwickelte Information entsteht!

Beispiel: Aus einem fehlerhaften Computerprogramm wie Windows 95 würde kein Windows 7 entstehen!!

Durch Mutationen kann sich z. B. die Farbe oder die Struktur von Haaren verändern. Aber Haare werden trotzdem immer Haare bleiben.
Sie werden sich z. B. niemals in Federn verwandeln.

Eine Hand könnte z. B. aufgrund von Mutationen verändert sein. Die Finger mögen dann nicht normal aussehen oder gelegentlich kann eine Hand sogar sechs Finger haben oder andere Missbildungen. Aber es ist stets eine Hand. Sie verwandelt sich niemals in irgend etwas anderes. Es kommt zur Zeit nichts Neues ins Dasein, noch wird dies je durch MUTATIONEN möglich sein.

MUTATIONEN oder genetische Veränderungen in Lebensformen bewirken zwar eine gewisse Dynamik, die zur Modifikation oder Anpassung der Lebewesen auf Erden an unterschiedlichste Lebensräume oder Umstände dienen.
Jedoch würde dadurch NIEMALS die Vielzahl der Lebensformen die gegenwärtig auf Erden zu beobachten sind hervorgebracht werden können!

WARUM nicht?

Durch die Mutationen wird DEUTLICH die GUNDREGEL aus dem 1. Kapitel des 1. Buches Mose bestätigt, welche lautet:
Lebewesen pflanzen sich nur „nach ihren Arten“ fort!

Der Grund liegt darin, dass eine Pflanze oder ein Tier durch den GENETISCHEN CODE in Wirklichkeit daran gehindert wird, zu weit von der Normalform abzuweichen.

Zwar ist eine grosse Vielfalt ( Dynamik ) INNERHALB EINER ART möglich (wie zum Beispiel bei Menschen, Katzen oder Hunden zu beobachten ist ), aber nicht so weitgehend, dass sich ein Lebewesen ( eine ART ) in ein anderes verwandeln könnte. Das wird durch alle Mutationsversuche, die je durchgeführt worden sind, eindeutig belegt.

Ebenso bewiesen ist der HAUPTSATZ der BIOLOGIE:
LEBEN kommt nur aus vorhandenem Leben und der Organismus von Vorfahren und Nachkommen gehören stets der GLEICHEN ART an.

Das wird auch durch menschliche Zuchtversuche zweifelsfrei bestätigt:

Dazu die Zeitschrift Science:
„Arten sind tatsächlich in geringem Maße in bezug auf ihre körperlichen und anderen Merkmale veränderungsfähig; aber diese Veränderungsfähigkeit ist beschränkt und pendelt, auf längere Zeit gesehen, um einen Mittelwert.“


FAZIT zu Mutationen:

Zufällige genetische Veränderungen, gleich welcher Häufigkeit, bewirken offensichtlich NICHT, dass eine Lebensform in eine andere übergeht.

Daher sagte der französische Biologe Jean Rostand einmal:

„Nein, ich kann mich nicht dazu durchringen, zu glauben, dass diese ‚Schnitzer‘ der Vererbung ( MUTATIONEN ) selbst unter Mitwirkung der natürlichen Auslese und wenn man für die Entwicklung der Lebensformen ungeheure Zeiträume annimmt, ... für die Entstehung einer ganzen Welt mit ihrer verschwenderischen Vielfalt, in der alles bis ins kleinste ausgeklügelt ist, für ihre erstaunliche ‚Anpassung‘ . . . verantwortlich sind.“

Auch der der Genetiker C. H. Waddington sagte daher über die Rolle, die die Evolutionisten den Mutationen zuschreiben:

„Das entspricht ungefähr folgender Theorie: Wenn man beliebige vierzehn Zeilen eines zusammenhängenden englischen Textes nimmt und ihn ändert, indem man jedesmal einen Buchstaben verändert und nur die Teile davon zurückbehält, die einen Sinn ergeben, endet man schließlich mit einem Sonett von Shakespeare. . . .

Ich habe den Eindruck, das sei die LOGIK eines GEISTESKRANKEN, und ich denke, wir sollten eine bessere Erklärung finden.“


Gruß, Tommy


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 04:35
@all

Hallo!

Ich würde gerne die nachfolgenden Argumente zur Disskussion stellen!

Weitere Beweise für unüberbrückbare Klüfte in der scheinbaren Entwicklung von den Reptilien zu den Vögeln:


Reptilien sind bekanntlich KALTBLÜTER, das bedeutet, dass ihre Körpertemperatur je nach Aussentemperatur ansteigt oder abfällt.

Im Gegensatz dazu sind alle Vögel WARMBLÜTER, das heisst, ihre Körpertemperatur bleibt, unabhängig von der Außentemperatur, doch relativ konstant.

Um das Rätsel zu lösen, wieso warmblütige Vögel überhaupt von kaltblütigen Reptilien abstammen könnten, behaupten manche Evolutionisten heute, dass einige Dinosaurier (die zu den Reptilien zählten) Warmblüter waren.

Allgemein vertritt man allerdings die gleiche Meinung wie R. Jastrow, der sagte: „Die Dinosaurier waren wie alle Reptilien Kaltblüter.“

Der französische Evolutionist Lecomte du Noüy sagte zu der Ansicht, daß warmblütige Vögel von Kriechtieren, die Kaltblüter sind, abstammen: „[Das] stellt heute eines der größten Rätsel der Entfaltung dar.“

Er gab ebenfalls zu, daß die Vögel „alle unbefriedigenden Kennzeichen einer Urschöpfung“ aufweisen, ALSO unbefriedigend, was die Spekulationen der Evolutionstheorie betrifft.

 Es stimmt zwar, dass sowohl Reptilien als auch Vögel Eier legen, jedoch nur die Vögel brüten ihre Eier aus.
Sie sind dazu konstruiert. Eine ganze Anzahl Vögel haben auf ihrer Brust einen Brutfleck, einen Bereich ohne Federn, der mit einem Netz von Blutgefäßen ausgestattet ist und daher den Eiern die notwendige Wärme spendet.

Einige Vögel haben zwar diese Bruthilfe nicht, doch dann zupfen sie sich ihre Brustfedern aus.

Das Ausbrüten der Eier hätte es für die Vögel bei der Evolution des weiteren erforderlich gemacht, dass sie mit VÖLLIG NEUEN INSTINKTEN versehen worden wären, wie zum Beispiel für den NESTBAU, für das AUSBRÜTEN der Eier und für das FÜTTERN der Jungen, sehr selbstlose, uneigennützige, rücksichtsvolle Verhaltensweisen, die Geschicktheit, harte Arbeit und Verteidigung in Gefahrensituationen mit einschliessen.
All das macht z. B. schon einen großen Unterschied zwischen Reptilien und Vögeln aus.
Aber das ist noch längst nicht alles!


Nur die Vögel haben FEDERN. Es wird blindlings einfach spekuliert, die Schuppen der Reptilien hätten sich in diese erstaunlich strukturierten FEDERN verwandelt.

Ist das nachvollziehbar?

Der Federschaft einer FEDER trägt z. B. eine Reihe von sogenannten Fahnen. Jede Fahne hat viele Strahlen oder Seitenäste, und jeder Seitenast hat Hunderte von Wimperchen und Häkchen.

Bei der Untersuchung unter einem Mikroskop wurde bei einer einzigen Taubenfeder festgestellt, dass sie „mehrere hunderttausend Äste und Millionen von Wimperchen und Häkchen“ hat.

Alle Teile einer Feder werden von diesen Haken zusammengehalten, so dass eine glatte Oberfläche oder ein Flügel entsteht. Die FEDER ist als TRAGFLÄCHE unübertroffen, und nur wenige Stoffe sind ebenso gute Isolatoren.
Ein Vogel von der Größe eines Schwans hat etwa 25 000 Federn.

Wenn die Fahnen einer Feder einmal auseinandergegangen sind, werden sie mit dem Schnabel „gekämmt“. Während sie durch den Schnabel gezogen werden, wird Druck ausgeübt, und die Haken der Federstrahlen verbinden sich wieder ähnlich wie die Häkchen bei einem Reissverschluß.

Die meisten Vögel haben an der Schwanzbasis eine Drüse, mit deren öligem Sekret sie jede einzelne Feder glätten.

Andere verfügen über besondere Federn, die an den Enden ausfransen und einen feinen Puder erzeugen, mit dem sie das Federkleid glätten. Gewöhnlich werden die Federn einmal im Jahr bei der Mauser erneuert.


 Wie versuchen nun Evolutionsbefürworter, die Entwicklung der Federn zu erklären:

„Wie hat sich dieses Strukturwunder entwickelt? Es gehört keine große Einbildungskraft dazu, um sich eine Feder als eine abgewandelte Schuppe vorzustellen, im Grunde ähnlich der eines Reptils,... eine lange, lose befestigte Schuppe, deren äußere Kanten sich ausfaserten und ausbreiteten, bis sich die äußerst komplexe Struktur entwickelt hatte, die die Feder heute aufweist.“
Ist das wirklich eine wissenschaftliche Erklärung? Oder liest sich das nicht eher wie ein Science-fiction - Roman?

Beachtlich ist außerdem die KONSTRUKTION des Vogels für ein Leben in der Luft.

Die Knochen der VÖGEL sind im Gegensatz zu den massiven Knochen der REPTILIEN dünn und hohl.
Da zum Fliegen viel Kraft erforderlich ist, sind die Knochen der Vögel im Innern verstrebt, ähnlich wie Tragflügel von Flugzeugen versteift sind. Die Konstruktion der Knochen dient jedoch nicht nur der Stabilität, sondern erklärt auch ein weiteres Wunder der Vogelwelt — das ATMUNGSSYSTEM der Vögel.

 Während eines stunden- oder tagelangen Fluges, was z. B. Zugvögel immer wieder bewältigen, erzeugen die Flugmuskeln viel Wärme. Die Vögel werden damit sogar ohne Schweissdrüsen fertig, denn sie haben einen "luftgekühlten Motor“.

Ein weitverzweigtes System von Luftsäcken reicht bis in fast jeden wichtigen Teil des Körpers, sogar bis in die Hohlräume der Knochen. Durch diese interne Luftzirkulation wird die Körperwärme abgeführt. Außerdem nutzen die Vögel mit Hilfe dieser Luftsäcke den Sauerstoff der Luft noch weit wirksamer aus als überhaupt irgendein anderes Wirbeltier.

Wie geschieht das?

Reptilien und Säugetiere atmen ein und aus, indem sie ihre Lunge wie einen Blasebalg abwechselnd füllen und leeren. Bei den Vögeln fließt jedoch beim Ein- und beim Ausatmen FORTWÄHREND frische Luft durch die Lunge.

Vereinfacht gesagt, arbeitet das System wie folgt: Wenn ein Vogel einatmet, strömt die Luft in gewisse Luftsäcke, die dann als Blasebälge dienen, um die Luft in die Lunge zu befördern. Aus der Lunge geht die Luft in andere Luftsäcke über, von wo aus sie schließlich abgegeben wird. Das bedeutet, daß die Lunge ständig in einer Richtung von frischer Luft durchströmt wird, vergleichbar mit einem Schwamm, durch den Wasser hindurchfließt. Das Blut durchströmt die Kapillargefäße der Lunge jedoch in ENTGEGENGESETZTER Richtung, und das ist das Außergewöhnliche am Atmungssystem der Vögel. Dieses System ermöglicht es ihnen, die DÜNNE HÖHENLUFT zu atmen, wenn sie tagelang ununterbrochen in über 6000m Höhe Tausende von Kilometern zurücklegen.

Die unüberbrückbare KLUFT zwischen Vögeln und Reptilien wird noch durch viele weitere Merkmale vertieft. Eines ist die SEHSCHÄRFE

Vom Adler bis hin zur Grasmücke gibt es AUGEN, die wie ein TELESKOP, und andere, die wie ein VERGRÖSSERUNGSGLAS funktionieren.

Die Vögel haben auf ihrer Netzhaut MEHR SEHZELLEN als andere Lebewesen.

Auch die Füsse der Vögel sind etwas ganz Besonderes. Wenn sie sich auf einem Zweig niederlassen, werden die ZEHEN von den Sehnen AUTOMATISCH zusammengezogen.

Außerdem haben die VÖGEL NUR VIER Zehen im Gegensatz zum REPTIL, das FÜNF hat.

Der GESANG der Vögel, wie der der NACHTIGALLEN und der SPOTTDROSSELN, wird NICHT über Stimmbänder erzeugt, sondern mit Hilfe der SYRINX.

Dann hat das Herz der Reptilien nur DREI Kammern, aber das der Vögel VIER.

Die VÖGEL UNTERSCHEIDEN sich von den REPTILIEN auch durch ihre SCHNÄBEL.

So gibt es zum Beispiel Schnäbel, mit denen sie Nüsse knacken, Nahrung aus schlammigem Wasser filtern oder Löcher in Bäume hämmern, und auch Kreuzschnäbel, mit denen sie Kiefernzapfen öffnen,......die Mannigfaltigkeit ist schier unendlich!

Und doch wird von den Evolutionsbefürwortern gesagt, dass solch hochspezialisierte Schnäbeln sich zufällig aus der Nase eines Reptils entwickelt hätten!
Ist das wirklich eine glaubwürdige Erklärung??

Eine Zeitlang betrachteten die meisten Evolutionisten den Archäopteryx, dessen Name „Urflügel“ oder „Urvogel“ bedeutet, als ein fehlendes Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln.

Heute sind allerdings viele nicht mehr davon überzeugt, denn seine versteinerten Überreste lassen aerodynamisch konstruierte, flugtaugliche Flügel erkennen, mit so vollständig ausgebildeten Federn wie bei den heutigen Vogelarten auch.

Die Knochen der Flügel und Beine des Archäopteryx waren ebenso dünn und hohl.

Seine ANGEBLICHEN Reptilmerkmale sind auch gegenwärtig bei Vögeln zu finden. Er stammt offensichtlich NICHT aus einer vermeintlichen Zeit vor den Vögeln, denn die Fossilien anderer Vögel sind mittlerweile auch in Gesteinsschichten gefunden worden, die aus der gleichen Periode stammt wie diejenigen, in dem der Archäopteryx gefunden wurde.

Gruß, Tommy


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

25.06.2015 um 04:37
@Tommy57
Keine Angst, ich bin geübt im Lachen :)
Und mit Humor geht halt alles besser.
Tommy57 schrieb:So so, welche hast du denn da wieder in meine Worte reininterpretiert?

Darin sind die ET - Leute offensichtlich Weltmeister!
Nein, also in dieser Disziplin sind die Kreationisten Weltmeister, da zolle ich auch Dir großen Respekt. Das sind teilweise schon dolle Wendungen...

Es ist halt nur so, dass die Fragen auch von Kreationisten kommen und bei genau gleicher Beantwortung von Euch dann als Schmarrn abgetan wird.

Zur Arbeitswoche noch: Wenn ich es richtig verstanden habe, wird/will man erstmal nicht mehr arbeiten, aber es lief alles auch nicht so ganz rund, weshalb kurz der Sohn kam? OK.

Zu Mutation noch kurz:
Mutation ist zunächst ein neutraler Begriff. Ebenso ist Manipulation ein neutraler Begriff, allerdings wird Manipulation allgemein als negativ bewertet.

So, jetzt aber Gute Nacht.


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