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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

45.880 Beiträge, Schlüsselwörter: Evolution, Schöpfung, Biologie, Entstehung, Lebewesen, Darwin, Arten
TunFaire
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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 07:15
@Optimist
dass die Urvölker (leider gibts nicht mehr viele davon) viel zufriedener sind als unsereiner in der Zivilisation, obwohl sie keinen Wohlstand haben, kam natürlich von jemand

Die Aussage ist falsch. Die Menschen haben andere Probleme, nicht unsere Zivilisationsprobleme. Aber Hunger, Kindersterblichkeiten, mangelnde medizinische Kenntnisse und damit einhergehende Probleme sind nicht besser.
Ach bist du eigentlich ein neidischer Mensch? Ich frag weil für dich jeder Reiche gleich ein Unmensch ist.oder kennst du alle?


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 08:10
@Tommy57
Tommy57 schrieb:Schade, dass du die Bibel nicht verstehst oder nicht verstehen willst!?
Da haben wir verschiedenen Ansichten. Ich gehe wesentlich offener an die Bibel heran, da mir die Brooklyn-Hirn-Schranke fehlt und ich nicht in dem Dogma gefangen bin, dass die Bibel auf jeden Fall recht haben muss.
Die Bibel ist, ja wie sag ichs dem Kinde, fehlerhaft.
Es ist mittlerweile weitestgehend unstrittig, dass sie Geschichten enthält die sich nicht zugetragen haben und erfundene Personen darin herumgeistern. Sie ist eine Sammlung von Volksmärchen und Mythen.
Das ist an sich nichts Schlimmes (wer hätte als Kind nicht gerne in Grimms Märchen geschmökert), wird aber fatal, wenn erwachsene Menschen ihr Leben nach diesem Mythenkonglömerat ausrichten.
Pathologisch wirds, wenn man das Märchenbuch wörtlich nimmt und sich dazu versteigt jegliches Geschichtchen 1zu1 für bare Münze zu nehmen.
Wer das tut, der lebt eine Lüge.


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Micha007
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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 08:25
@Tommy57
Tommy57 schrieb:Jesus Christus sagte einmal bezüglich dem Verstehen seiner Gleichnisse folgendes:
Sagte er das tatsächlich, oder steht das nur in "dem Buch", daß er das gesagt haben SOLL?
Denn bedenke was Du selber in Kritik stellst:
... gibt es ... NICHT einen einzigen Beweis für deren Richtigkeit! ...
Denn, das gilt ja nicht nur für die Quellenkritik, sondern für die ganze Bibel, da es keine Referenzbücher gibt, um die Richtigkeit der Bibel zu bestätigen.
Tommy57 schrieb:Es läßt sich nicht vermeiden, daß sie beim Hineingraben in die Erdschichten ihre Beweise zerstören, so daß sie ihr ‚Experiment‘ nie mehr durch eine Wiederholung überprüfen können.
Nicht nur daß Du die Arbeitsweisen von Archäologen nicht kennst, nein, es wird Ihnen auch noch groben Mutwillen und Fahrlässigkeit unterstellt, als würden sie mit Bagger und großen Schaufelwerkzeug versuchen Jahrtausende alte Papyrusrollen auszugraben.



Und Deine Quellenangabe
Tommy57 schrieb: James I. Packer, Merrill C. Tenney und William White jr. (Hg.), The World of the Old Testament, 1982, S. 69.
ist im Netz mit der Suchmaschine 'Google' nur auf einer einzigen Seite zu finden. Und zwar hier, ganz unten bei den Zitaten. Da frage ich mich, ob dieses Zitat tatsächlich aus dem Buch:"The World of the Old Testament" stammt, weil es im Netz kein weiteres Suchergebnis für dieses Zitat gibt.


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12.08.2015 um 09:04
TunFaire schrieb:@Optimist
dass die Urvölker (leider gibts nicht mehr viele davon) viel zufriedener sind als unsereiner in der Zivilisation, obwohl sie keinen Wohlstand haben, kam natürlich von jemand

Die Aussage ist falsch. Die Menschen haben andere Probleme, nicht unsere Zivilisationsprobleme. Aber Hunger, Kindersterblichkeiten, mangelnde medizinische Kenntnisse und damit einhergehende Probleme sind nicht besser.
nein, @Optimist aussage ist nicht falsch ....... deine aussage/denkweise geht in eine andere richtung .....

- denn wenn du sagst "mangelnde medizinische kenntnisse" dann mag das aus UNSERER sichtweise so sein aber für die menschen die nichts anderes kennen als überspitzt gesagt ihren "medizinmann" der noch mit naturheilmitteln heilt und das oft wirkungsvoller und nebenwirkungsfreier als so manches medikament das wir verwenden dann liegt es auf der hand wer da wohl sinnvoller behandelt.

und die sterblichkeitsrate der menschen ist nicht höher als die in unserer "zivilisierten" welt durch mord, selbstmord, krankheiten,verkehrstote, hinrichtungen, totschlag ectr. ........ dort wo es noch eine natürliche auslese gibt also in den "3. welt ländern" da lebt man meist friedlich als große familie zusammen - jeder unterstützt jeden und so findet alles seinen ausgleich !

----> wir dürfen nicht den fehler machen die standards unserer "wohlstandsgesellschaft" mit den leben der ärmsten der armen zu vergleichen - es ist einfach nicht zu vergleichen, es sind unterschiedliche entwicklungsstufen auf die man meiner meinung nach auch nicht von aussen einwirken sollte !
TunFaire schrieb:Ach bist du eigentlich ein neidischer Mensch? Ich frag weil für dich jeder Reiche gleich ein Unmensch ist.oder kennst du alle?
obwohl du Optimist angesprochen hast möchte ich dir auch gerne darauf antworten .....

es ist nunmal so, dass das bild der reichen durch die medien begünstigt nicht wirklich positiv rüberkommt.... und es ist eine tatsache, dass sich bei den meisten reichen alles um ihre luxusartikeln dreht wie auto, haus, boot ectr.. diese FESTSTELLUNG hat nichts mit neid zu tun denn mann muss nur nach Mallorca, Monaco. Miami ectr. fahren und die augen aufmachen .....

von mir aus könnten die reichen in ihrem geld baden das einzige das ich für solche menschen empfinde ist höchstens MITLEID weil sie die wahren werte auf die es im leben ankommt niemals kennenlernen werden solange sie die materiellen werte anstreben und festhalten.


--------------> mine Meinung ist -----> geld verdirbt den charakter ...... nicht bei allen reichen aber sicherlich bei geschätzten 95 % das bestätigt sich immer wieder .... sobald die menschen zu geld kommen, heben sie ab und werden egoistisch - ich konnte das auch in meinen freundeskreis beobachten. - je weniger geld jemand hat um so mehr ist er breit zu geben ----> ist so !


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TunFaire
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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 09:17
@-Therion-
denn wenn du sagst "mangelnde medizinische kenntnisse" dann mag das aus UNSERER sichtweise so sein aber für die menschen die nichts anderes kennen als überspitzt gesagt ihren "medizinmann" der noch mit naturheilmitteln heilt und das oft wirkungsvoller und nebenwirkungsfreier als so manches medikament das wir verwenden dann liegt es auf der hand wer da wohl sinnvoller behandelt.

und die sterblichkeitsrate der menschen ist nicht höher als die in unserer "zivilisierten" welt durch mord, selbstmord, verkehrstote, hinrichtungen, totschlag ectr. ........ dort wo es noch eine natürliche auslese gibt also in den "3. welt ländern" da lebt man meist friedlich als große familie zusammen - jeder unterstützt jeden und so findet alles seinen ausgleich !

----> wir dürfen nicht den fehler machen die standards unserer "wohlstandsgesellschaft" mit den leben der ärmsten der armen zu vergleichen - es ist einfach nicht zu vergleichen, es sind unterschiedliche entwicklungsstufen auf die man meiner meinung nach auch nicht von aussen einwirken sollte !
Klar, die Buschfrau ärgert sich nicht weil ihr Kind stirbt oder mit hohem Fieber darliegt. Iss ja so gewollt, Medizinmann konnt halt nit anners.
Wenn der Medizimann so erfolgreich ist, erkläre mir bitte eins. Bei diesen Stämmen ist die Geburtenrate weit über dem was wir in Europa haben, geht in der Tendenz in Richtung Afrika, Indien. Warum sind die Stammeszahlen (auch vor Kontaktaufnahme mit der bösen Zivilisation) nicht explodiert sondern mehr oder weniger stabil geblieben?
Die Glückliche Familie in der 3ten Welt ist genauso ein Humbug. Ja, jeder hilft jedem. Das ist weit stärker verbreitet als bei uns. Aber erkläre mir, warum gehts den Leuten so dreckig dabei? Warum gibt es in diesen Ländern weit mehr Bürgerkriege, Stammesfehden etc. als in den Industrienationen? Komisch, sind doch alle glücklich. Und nein, die Fehden Kriege etc. gab es schon vor dem Einfall der Zivilisation. Schau dir die Geschichte eines beliebigen Gebietes an.
Glück hat nur bedingt was mit Wohlstand aber sehr wohl etwas mit Überlebenssicherheit zu tun.


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TunFaire
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12.08.2015 um 09:19
@-Therion-
Auch die Frage an dich
Kennst du alle Reiche? Wie viele Reiche kennst du dass du so pauschal belegen kannst dass Geld verdirbt?
Was ist für dich Reich?


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12.08.2015 um 09:23
-Therion- schrieb:"medizinmann" der noch mit naturheilmitteln heilt und das oft wirkungsvoller und nebenwirkungsfreier als so manches medikament das wir verwenden
Dies ist nicht der Ort für eine Diskussion über alternative Heilmethoden, daher nur kurz und bündig:

Bitte unterlasse solche Aussagen in Deiner Argumentation, denn sie eröffnen sonst einen Nebenschauplatz. Die Aussage ist in dieser Form außerdem schlicht falsch und es würde einer wirklich tieferen Betrachtung bedürfen, die tatsächlichen Sachverhalte darzulegen und eine solche Aussage in die richtige Form zu bringen.

Der Kern Deiner Aussage, der Sinn, um den es bei Deinen Ausführungen geht, ist ein völlig anderer und der wird durch solche Argumente sofort zerschossen - und während ich es schreibe, kommt auch gleich der erste Beitrag, der mich bestätigt...

@TunFaire

Lassen wir bitte dieses Thema fallen, sonst würde ich Euch bitten, es in einem dafür geeigneten Thread auszudiskutieren.
Der Glücksfaktor ist sicher nicht durch den medizinischen Fortschritt darstellbar, wenn ein indigenes Volk diesen Fortschritt gar nicht kennt.


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12.08.2015 um 09:37
@-Therion-
Der Mythos vom edlen Wilden hält sich also immer noch.
Wenn man sich mal von Winnetou, Unkas und den anderen literarischen Heldengestalten der Kindheit frei macht dann sieht man, dass auch die edlen Naturvölker gegen ihre Nachbarn Krieg führten (gerne auch wegen Kleinlichkeiten), dass auch da bei Streitigkeiten schon mal jemand die Rübe verlor (und es ihn auch nicht tröstete, dass er im Nachgang dann als Festmahl zu verspäteter Wertschätzung kam) also geraubt und gemordet wurde. Obs da bei der Verteilung der Ressourcen nicht auch mal zu Übergriffen kam?
Ich bin fast sicher.

Der Grund für den relativ geringen Populationszuwachs ist übrigens nicht auf vornehme Zurückhaltung und gegenseitige Rücksicht zurückzuführen, sondern, neben dem Blutzoll bei Streitigkeiten mit Nachbarn und untereinander, auch auf die hohe Kindersterblichkeit.


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12.08.2015 um 09:50
@Zyklotrop

Ist ja alles richtig, aber das beantwortet nicht die Frage, ob diese Menschen glücklicher sind, bzw. sich glücklicher fühlen als Menschen in Industrienationen.

Es ist sicher auch schwierig, eine solche Frage zu beantworten. Zumindest in Berichten und Betrachtungen, ich will das nicht Studien nennen, weil es sich wohl um Beobachtungen von Laien handelt, wird den Deutschen ein deutlich geringeres Gefühl von Glück attestiert als vielen anderen Völkern, denen es im Vergleich eigentlich schlechter gehen müsste.

Und ich gebe @-Therion- darin Recht, dass ein Volk, das die Errungenschaften unserer Zivilisation gar nicht kennt, diese auch nicht vermisst.
Wenn all die Dinge, die Du in Deinem Beitrag beschreibst, nun einmal zum Leben dieser Völker gehören, welchen Einfluss hat das auf das individuelle Gefühl von Glück?
Ich persönlich halte es durchaus für denkbar, dass diese Völker besser abschneiden würden, wenn man Glück einfach messen könnte.

Zumindest kann man festhalten, dass in unserer Gesellschaft, in der man arbeiten geht, um seine Rechnungen zu bezahlen, das Glücksgefühl nicht gerade allgegenwärtig zu sein scheint.

Eine Autorin, die ein Buch über das Glücksempfinden verschiedener Nationen verfasst hat, kam zu dem Schluss, dass ein entscheidender Faktor für Glück die Menschen sind, von denen man umgeben ist - in erster Linie Freunde und Familie.
Wenn das stimmt, liegen die indigenen Völker sicher nicht unten in der "Statistik des Glücks".


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12.08.2015 um 09:57
@Commonsense
Commonsense schrieb:Ist ja alles richtig, aber das beantwortet nicht die Frage, ob diese Menschen glücklicher sind, bzw. sich glücklicher fühlen als Menschen in Industrienationen.
Das wird sich hier nicht beantworten lassen. Glück wird individuell empfunden und ist selbst keine Konstante sondern immer nur eine Momentaufnahme.
Ich gebe nur zu bedenken, dass die Verklärung irgendwelcher Naturvölker zu edlen und/oder zufriedenen Wilden der Sache auch nicht gerecht wird.
Kriege, Morde und Vergewaltigungen sind keine Erfindungen der Neuzeit und auch nicht auf Industrienationen beschränkt.


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12.08.2015 um 10:03
Klar, die Buschfrau ärgert sich nicht weil ihr Kind stirbt oder mit hohem Fieber darliegt. Iss ja so gewollt, Medizinmann konnt halt nit anners.
Wenn der Medizimann so erfolgreich ist, erkläre mir bitte eins.t
es geht nicht um erfolgreich oder nicht sondern das allgemein die menschen verstehen/respektieren müssen, dass es unterschiedliche entwicklungsstufen gibt und das ein vermeintlich "höherentwickelte" Volksgruppe einfach nicht das recht hast sich in andere lebensweisen einzumischen nur weil die meinung vorherrscht man würde weise genug sein um es besser zu wissen !

---------> wir sollten lieber zusehen was WIR vielleicht an längst vergessenen naturmitteln noch von den Naturvölkern lernen können anstatt sie als unwissend, naiv oder lebensunfähig abzustempeln.
TunFaire schrieb:Warum sind die Stammeszahlen (auch vor Kontaktaufnahme mit der bösen Zivilisation) nicht explodiert sondern mehr oder weniger stabil geblieben?
weil die natürlichen systeme es so eingerichtet haben ! - die natur hält sich selbst im gleichgewicht auch ohne unser dazutun !
TunFaire schrieb:Die Glückliche Familie in der 3ten Welt ist genauso ein Humbug. Ja, jeder hilft jedem. Das ist weit stärker verbreitet als bei uns. Aber erkläre mir, warum gehts den Leuten so dreckig dabei?
ich glaube nicht, das eine famile in einem 3. welt land ´behaupten würde das es ihnen dreckig geht - die meisten fühlen sich wohl .... ich sah schon xxx Dokumentationen wo die menschen sehr glücklich waren und immer wieder betonten zufrieden zu sein mit dem was sie haben !

----> die medien die etwas bestimmtes damit bezwecken wollen sind es, die die Naturvölker bewusst in diese "arme, hungernde volk" schiene pressen um spenden zu kassieren um diese hauptsächlich in die eigene tasche zu stecken !

- aus unserer sicht geht es den menschen dort dreckig weil wir alles nur erdenkliche haben aber menschen die das alles nicht kennen die wissen gar nicht was sie vermissen sollten ..... ----> es liegt alleine an UNSERER Denkweise warum wir diese menschen als arm bezeichnen und eben an den medien die uns das so "verkaufen" !
TunFaire schrieb:Warum gibt es in diesen Ländern weit mehr Bürgerkriege, Stammesfehden etc. als in den Industrienationen?
alles hausgemacht durch die medien und durch die menschen die meinen diesen Volk unsere zivilisierte welt aufdrücken zu müssen !
TunFaire schrieb:Und nein, die Fehden Kriege etc. gab es schon vor dem Einfall der Zivilisation. Schau dir die Geschichte eines beliebigen Gebietes an.
Glück hat nur bedingt was mit Wohlstand aber sehr wohl etwas mit Überlebenssicherheit zu tun.
natürlich aber die fehden/kriege ectr. gibt es doch bei uns genauso also warum sollte es in diesen ländern nicht so oder anders sein als bei uns ...... also da wird anscheinend mit zweierlei mas gemessen ....

ich denke, das nach einfall der Zivilisation sich die lage jedoch noch um einiges verschlimmert hat da die menschen mit diversen Technologien (waffen) und auch ansichten konfrontiert wurden die sie so nicht so schnell entwickelt hätten ....
TunFaire schrieb:Glück hat nur bedingt was mit Wohlstand aber sehr wohl etwas mit Überlebenssicherheit zu tun.
kommt darauf an wie du glück definierst und wie andere glück definieren - auch hierbei darf nicht der fehler begangen werden nur eine definition gelten zu lassen und diese anderen aufs auge zu drücken.
TunFaire schrieb:Kennst du alle Reiche? Wie viele Reiche kennst du dass du so pauschal belegen kannst dass Geld verdirbt?
Was ist für dich Reich?
natürlich kenn ich nicht alle reiche aber das was man so mitbekommt reicht aus um sich ein bild machen zu können
und auch aus den persönlichen erfahrungen die ich selbst gemacht habe und das sogar in der eigenen familie und Bekanntenkreis kann ich das zumindest behaupten .....

--------------> - ausnahmen bestätigen NATÜRLICH die regel kann ich dazu nur noch sagen ......
TunFaire schrieb:Was ist für dich Reich?
ein leben führen zu können ohne sich sorgen um die Zukunft machen zu müssen, jeden Cent nicht 3x umdrehen zu müssen, eigenes haus/häuser, auto, boot, dickes bankkonto, mehrere wohnsitze im Ausland, sich nach der mode kleiden in markenklamotten, jeden tag essen gehen können, bedienstete haben usw.


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12.08.2015 um 10:40
@-Therion-
stimme dir in allem zu, genauso hatte ich das auch gemeint.

deshalb, @TunFaire sind diese Überlegungen von dir eine totale Unterstellung.
TunFaire schrieb:Ach bist du eigentlich ein neidischer Mensch? Ich frag weil für dich jeder Reiche gleich ein Unmensch ist.oder kennst du alle?
... denn ob ein Reicher oder Armer glücklich ist, hat eben überhaupt nichts mit den materiellen Gütern zu tun.
Und dass jeder Reiche ein Unmensch sei, das habe ICH nicht gesagt (natürlich spenden sehr Viele - Manche evtl. auch um ihr Gewissen zu erleichtern - es gibt aber sicher auch altruistische Reiche...)

@Commonsense auch Du hast mir total aus dem Herzen geschrieben:
Commonsense schrieb:Und ich gebe @-Therion- darin Recht, dass ein Volk, das die Errungenschaften unserer Zivilisation gar nicht kennt, diese auch nicht vermisst.
Wenn all die Dinge, die Du in Deinem Beitrag beschreibst, nun einmal zum Leben dieser Völker gehören, welchen Einfluss hat das auf das individuelle Gefühl von Glück?
Ich persönlich halte es durchaus für denkbar, dass diese Völker besser abschneiden würden, wenn man Glück einfach messen könnte.

Zumindest kann man festhalten, dass in unserer Gesellschaft, in der man arbeiten geht, um seine Rechnungen zu bezahlen, das Glücksgefühl nicht gerade allgegenwärtig zu sein scheint.

Eine Autorin, die ein Buch über das Glücksempfinden verschiedener Nationen verfasst hat, kam zu dem Schluss, dass ein entscheidender Faktor für Glück die Menschen sind, von denen man umgeben ist - in erster Linie Freunde und Familie.
Wenn das stimmt, liegen die indigenen Völker sicher nicht unten in der "Statistik des Glücks".


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 10:44
Zyklotrop schrieb:Da haben wir verschiedenen Ansichten. Ich gehe wesentlich offener an die Bibel heran, da mir die Brooklyn-Hirn-Schranke fehlt und ich nicht in dem Dogma gefangen bin, dass die Bibel auf jeden Fall recht haben muss.
Die Bibel ist, ja wie sag ichs dem Kinde, fehlerhaft.
Es ist mittlerweile weitestgehend unstrittig, dass sie Geschichten enthält die sich nicht zugetragen haben und erfundene Personen darin herumgeistern. Sie ist eine Sammlung von Volksmärchen und Mythen.
Das ist an sich nichts Schlimmes (wer hätte als Kind nicht gerne in Grimms Märchen geschmökert), wird aber fatal, wenn erwachsene Menschen ihr Leben nach diesem Mythenkonglömerat ausrichten.
Pathologisch wirds, wenn man das Märchenbuch wörtlich nimmt und sich dazu versteigt jegliches Geschichtchen 1zu1 für bare Münze zu nehmen.
Wer das tut, der lebt eine Lüge.
Ich kann dir nur voll zustimmen. Fast 20 Jahre hielt ich die Bibel für das Wort Gottes, bis ich mich endlich kritisch damit befasste. Erst dann begann ich, Evolutionsgedanken zuzulassen...


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

12.08.2015 um 10:47
@Commonsense
Entschluldige dass ich noch mal für OT sorgte, hatte Deine Ermahnung vorhin noch nicht gelesen.

Zum Schluss (sonst geht der Zusammenhang verloren) nur noch mal ganz kurz ein Einwand dazu (dann verziehe ich mich mit dem Thema in einen anderen Faden, versprochen :) ):

@TunFaire
TunFaire schrieb:Warum sind die Stammeszahlen (auch vor Kontaktaufnahme mit der bösen Zivilisation) nicht explodiert sondern mehr oder weniger stabil geblieben?
Was ist schlimm daran, wenn etwas stabil bleibt und nicht ständig das Motto gilt "höher, schneller , weiter" ?


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12.08.2015 um 11:04
Optimist schrieb:Was ist schlimm daran, wenn etwas stabil bleibt und nicht ständig das Motto gilt "höher, schneller , weiter" ?
Ich denke mal das passt wieder ganz gut ins Thema Evolution.

Mein erster Gedanke. Stagnation führt zum Aussterben. Nehmen wir einige Bakterien, die würden aussterben, würden sich nicht die, die gegen Antibiotika durchsetzen. Andererseits würde vielen Menschen an den Kragen gehen, wenn es keine Antibiotika gäbe. So oder so, es gibt immer Sieger und Verlierer, niemand wird versuchen sich auf eine friedliche Koexistenz mit Bakterien zu einigen.

Ähnlich werden sich Löwe und Antilope nicht einig werden.

Aus dem Gedanken spricht das, was schlussendlich zum Gedanken des Sozialdarwinismus führt, nur liegt es nicht an der Evolutionstheorie, dass sich Menschen nicht kooperativ verhalten, sondern an den Menschen. Zumindest in nach meiner Auffassung der Mensch das einzige Wesen, das intelligent genug ist, so weit zu reflektieren.

Ändert aber nichts daran, dass sich die Natur, unsere Umwelt ständig ändert und die Wesen, die an diese Änderungen am besten angepasst sind, einen selektiven Vorteil haben.


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TunFaire
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12.08.2015 um 11:04
@-Therion-
Naturvölker sind nicht glücklicher oder unglücklicher als wir.
Letztendlich hast du das selbst geschrieben.
Mein Post bezog sich auf die Behauptung von @Optimist das ebenn diese Völker im Gegensatz zu uns glücklicher sind.


@Optimist
Optimist schrieb:Was ist schlimm daran, wenn etwas stabil bleibt und nicht ständig das Motto gilt "höher, schneller , weiter" ?
Du wechselst das Thema. Schlimm ist das nicht, zeigt aber dass der so hochgelobte Medizinmann wohl doch nicht so perfekt arbeitet.
Zum Thema Glück, siehe meine Kommentar zu Therion

wie gesagt ich werde hier nix mehr zu dem Thema schreiben, sollte es einen entsprechenden Thread geben, könnt ihr mich da gerne ansprechen


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12.08.2015 um 11:12
@intruder
Optimist schrieb:
Was ist schlimm daran, wenn etwas stabil bleibt und nicht ständig das Motto gilt "höher, schneller , weiter" ?

--->
Ich denke mal das passt wieder ganz gut ins Thema Evolution.

Mein erster Gedanke. Stagnation führt zum Aussterben. ...

Ändert aber nichts daran, dass sich die Natur, unsere Umwelt ständig ändert und die Wesen, die an diese Änderungen am besten angepasst sind, einen selektiven Vorteil haben.
evolutionstechnisch hast du mit Sicherheit Recht.
SO hatte ich das jedoch nicht gemeint. Mir ging es NUR um die mengenmäßige Stabilität (hätte ich deutlicher sagen sollen, mein Fehler :) ).

Wenn z.B. Bakterien überhand nehmen würden, dann wäre das sicher nicht so gut. ;)

@TunFaire
TunFaire schrieb:wie gesagt ich werde hier nix mehr zu dem Thema schreiben, sollte es einen entsprechenden Thread geben, könnt ihr mich da gerne ansprechen
Können wir gerne noch mal irgendwo diskutieren. Glaube jedoch, wir würden eh nicht auf einen Nenner kommen, weil Du vermutlich "Glück" aus einem ganz anderen Blickwinkel siehst als wir.


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12.08.2015 um 11:15
@Optimist
Schon ok, ich versuche nur den Bogen weiter in Richtung des Themas zu spannen.


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12.08.2015 um 13:43
@intruder
ja verstehe :)

@TunFaire
Danke für den Link, hab dir auch gleich hier geantwortet :)
Diskussion: Was ist Glück? (Beitrag von Optimist)


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12.08.2015 um 14:30
@DschenLi
Ich sehe die sprachliche "Abgrenzung" in Bezug zu der örtlichen Abgrenzung.
Andere Länder, andere Sprachen und andere Bedingungen zum Leben.
Dabei gibt es aber auch geminsame Ursprünge und Ähnlichkeiten, also so ganz abgegrenzt ist es nicht..
Andere Bedingungen zum Leben.
Einerseits ist eine Mischung des Genetischen Erbguts wichtig für die geistige und körperliche Gesundheit.
Andererseits bleiben verschiedene Arten erhalten.
Müssen sie erhalten bleiben?
Wie sind sie entstanden.
Laut Evolution ja von selbst.
Aber weshalb haben dann Buschmännen den größten Genpol?
Ich vermute die Eskimos beispielsweise wanderten nach China ein.
Wie es zu den Haaren und der braunen Hautfarbe bei Afrikanern kam, vermutlich durch die starke Sonneneinstrahlung.
Wenn man z.B. Haare über das Feuer hält ringeln sie sich.
Weshalb sterben Menschen an bestimmten Bakterien Viren andere nicht?
Die biologische Kriegsführung baute und baut sogar darauf auf.
Der Zufall, wäre er Spezialist hätte ungemein viel zu tun.
Er müsste mindestens den Spezialisten Logik da anrufen,
den Spezialisten Abwehr,
usw.


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