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Gedanken nur, zu einem Traum.

74 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Traum, Träumen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gedanken nur, zu einem Traum.

12.08.2007 um 23:58
Träume...
Träume sind Schäume, sagt der Volksmund.
Ich denke der Volksmund redet zu viel.
Viel zu viel.
Träume sind schön.
Selbst wenn sie schrecklich sind, ist es im Nachhinein wenigstens schön sie gehabt zu haben. Irgendwie...
Vielleicht träume ich mir das gerade nur so zurecht.
Was bleibt mir auch anderes.
Schön!
Es ist schöner als ohne!
Deffinitiv...


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Gedanken nur, zu einem Traum.

13.08.2007 um 00:18
das erinnert mich an einen traum von mir, der hat damals auch tagelang in mir nachgeklungen. is auch noch gar nich so lange her. da war so ein kleiner junge, ich kannte ihn und liebte ihn so herzergreifend sehr. dann gab er mir zu bedeuten, dass es an der zeit war zu gehen, kniete auf dem boden - es war alles schwarz nichts anderes da - und schnitt sich die hand auf. dann erkannte ich, das es das beste ist und ich ihn loslassen musste, ich war so unendlich traurig und bestürtzt. es war so ergreifend, die trauer und der schmerz. ich konnte nur da stehen, geschockt. ich denke ich hab ihn losgelassen und bin dann aufgewacht. der traum hat zwei tagelang in mir nachgeklungen. ich denke dieser junge war ein teil von mir.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

13.08.2007 um 08:12
Ich hatte auch schon einen Traum mit einem kleinen Mädchen.
Ich ging eine Kellertreppe runter und links unten an der Treppe, ich war plötzlich im Wald, war eine Holztür. Ein kleines Mädchen kam heraus mit Kleidchen an und kurzen Haaren. Ich ging die Treppe wieder hoch und das Kind war hinter mir. Eine Stimme sagte zu mir, daß ich dem Kind helfen soll. Aber ich dachte, daß das Kind es alleine schaffen müßte, die Treppen hoch zu steigen. Ich weiß nicht mehr genau, ob ich das Kind dann doch noch an die Hand genommen habe.
Habe den Traum mal meiner Mutter erzählt und die meinte auch, daß ich wohl selbst das Kind bin.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

14.08.2007 um 17:54
Letztes oder Anfang diesen Jahres habe ich 2 x geträumt, daß meine Schwägerin meine Nichte, also ihre Tochter vergiftet.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

15.08.2007 um 09:22
Ich denke Träume die einen sinn haben wenn man fest an sie glaubt dann werden sie wahr das hat von klein auf jeder zu mir gesagt ob wohl bis jetzt hat sich noch keiner verwirklicht aber es sagen auch viele das sie diesen Tag schon mal gelebt oder erlebt haben da frag ich mich nur haben sie diesen Tag schonmal Geträumt oder ist das zufall und einbildung ich selber hatte das auch schon oft das ich denke hä??Habe ich das alles nicht schon mal durch gemacht?
Ich kenne mich da langsam nicht aus.

Liebe Grüße


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Gedanken nur, zu einem Traum.

16.08.2007 um 08:00
?


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Gedanken nur, zu einem Traum.

13.10.2007 um 23:29
Nur Du...

ich sehe in Deine Augen,
höre Deine Stimme,

alle die Jahre, wie ein Tag,
vergangen im Wind,

Dein Lächeln, ich erinnere mich,
wir waren erst 13 der erste Kuss,

wir sitzen zusammen, der Mond er scheint über uns,

Dein Hand ich berühre, streichle Deine Wange,
wie alle die Jahre,

es brauchte keine Worte,
ich liebe Dich,

In dieser Nacht gingen wir gemeinsam Schwimmen,
ganz frei so wie Gott uns schuf,

bis zu Morgen Lagen wir dann zusammen ich spielte mit Deinen Haaren,
und Dein süßer Duft durchströmte mich,

türkis das Wasser, rot war die Sonne das erstes Licht des Morgens,
so schön zeichnete Dein Gesicht,

fast 70 Jahre vergangen,

Dein Herz wird bald aufhören zu schlagen, kein Morgen,
kein Tag nur Stunden noch bleiben,

das Leben wird enden, nur unsere Liebe nicht,

Dein Hand ich berühre, streichle Deine Wange,
wie alle die Jahre,

und wir gehen zusammen,
nicht viel wird wohl bleiben von uns,

nur Staub und Erinnerungen,
im Wind.



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Gedanken nur, zu einem Traum.

15.02.2008 um 19:40
Nur ein Schritt

Und dann ist Ruhe, keine Fragen mehr Stille schlafen für immer

Kein müssen mehr, kein Erkennen, kein Erinnern keine Schmerzen mehr die das Herz zerbrechen.

Es ist nur ein Schritt, ein kleiner und es ist vorbei.

Nur dieser eine kleine Schritt, Du stehst schon hier, jetzt es ruft, es liegt an Dir.

Es geht ganz schnell, und dann, ist es vorbei, es hat eine Ende, kein Erwachen, kein Schauen mehr Dich quält.

Was ist es, das Dich noch hält?

Was ist in dieser Welt, das Du nicht verlassen willst?

Warum steht Du dann nun gerade heute hier, so nahe das Dich nur trennt ein Schritt?

Vor was hast Du noch Angst, dem was ist, oder dem was kommen kann?

Warum zögerst Du noch?

Es ist nur ein Schritt, ein kleiner, Du willst doch nicht mehr, nicht mehr sehen diese Welt.

Nicht mehr fühlen, nicht mehr erinnern das was wahr und nun verloren ist.

Du sagst es gibt kein zurück?

Alles was Du tust ist so, es gibt nie ein zurück.

Ob Du stark bist oder schwach, fragst Du wenn Du nun gehst?

Für wenn spielt es noch eine Rolle, warum sind da noch so viele Fragen in Dir?

Es ist noch nur ein Schritt....

ein ganz Kleiner...



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Gedanken nur, zu einem Traum.

15.02.2008 um 19:49
@nocheinPoet

Willst du dir was antun?


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Gedanken nur, zu einem Traum.

15.02.2008 um 19:54
@nochsoeinpoet

Bevor ich deinen Eingangspost verstehe, sollte ich eine andere Sprache lernen oder du wie man Sätze sinnvoller aneinander reiht ^^


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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 01:07
@noch so ein poet

scheinst ein schlechtes bild zu haben


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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 01:08
@stef
hey du

und noch son psycho ; duweißt ja was ich meine:)


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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 01:12
ich find träume sind schön und unersätzlich

selbst tagträume, die einen zum lachen bringen oder alte gefühle durch erinnerungen erwecken, sind schön


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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 09:11
@ skalanta

Bevor ich deinen Eingangspost verstehe, sollte ich eine andere Sprache lernen oder du wie man Sätze sinnvoller aneinander reiht.

Ich habe den Text ja nun nicht für Dich geschrieben, und nur weil Du in nicht verstehen kannst werde ich nichts ändern. Wenn Du es so gut kannst mach einen eigenen Thread auf und gut ist.


@ diamantlady

Scheinst ein schlechtes Bild zu haben.

Wovon? Mir ist nicht ganz klar, was Du im sagen willst.



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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 18:49
von der welt
mr. poet


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Gedanken nur, zu einem Traum.

19.02.2008 um 19:37
Ich träum auch manchmal von Menschen die es gar nicht gibt. Tja dagegen kann man nichts machen.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

20.02.2008 um 20:13
@Bagira s wohl so
aber vielleicht gibts diese menschen ja nur du kennst sie nicht


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Gedanken nur, zu einem Traum.

23.02.2008 um 16:46
Bevor ich noch mehr PM bekommen wollte ich nur sagen, das ich weder suizidal noch depressiv bin, und nicht vor habe die Welt von mir zu erlösen.

Ich fühle mich beim Schreiben in gewisse Situationen und Personen ein, das heißt aber nicht das es in mir auch so aussieht. Danke aber an jene welche sich bei mir gemeldet haben und sich Gedanken und Sorgen gemacht haben.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

30.03.2008 um 16:06
In Worte nicht kleiden kann,
was mich bewegt,

wenn ich Dein Lächeln sehe,
kein Sterne Funkeln und kein Sonnenaufgang
war je so schön.


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Gedanken nur, zu einem Traum.

31.03.2008 um 12:47
Wenn ich schöne Träume habe, möchte ich sie am liebsten Festhalten, oder nächste Nacht einfach weiterträumen. Wenn ich nach einem schönen Traum aufwache, fühle ich mich richtig entspannt. Krankheiten heilen durch schöne Träume bei mir viel schneller.

Ich habe festgestellt dass ich oft schöne Träume habe, wenn es mir schlecht geht. Wenn man bedenkt dass man ein Drittel seines Lebens schläft, wäre es nicht schön, wenn man seine Träume beeinflussen könnte?


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Gedanken nur, zu einem Traum.

05.09.2008 um 13:40
Nun sitze ich hier und schreibe, mehr wohl an mich als an Dich, denn ich denke ich werde Dir diesen Brief wohl nie geben. Du wirst es wohl nie lesen, und es ist wohl auch besser so.

Ich weiß nicht wann es geschehen ist, wann Du anfingst die Welt so zu sehen wie es besser für Dich ist und wann Du dann anfingst auch selber daran zu glauben. Wann Du anfingst mir dann Deine Welt zu beschreiben, eine Welt welche eben nicht die ist, die wirklich da draußen zu finden ist. Es waren wohl erst nur Kleinigkeiten, aber nach und nach kamen immer neue Dinge hinzu. Nun stehst Du in einer Welt, die ich nicht teilen kann, eine Welt die Du Dir so zurecht gebogen hast, das Du darin hell leuchtest und keine Flecken auf Deinem Hemd trägst. Aber es ist eine falsche Welt, eine die es so nicht gibt, eine in der ich Dich nicht sehen will und kann.

Stell Dir vor, ich würde alles wissen, alles was Du mir gesagt hast, wie es war, wie etwas geschehen ist, ich würde alle die Dinge kennen die Du Dir zurecht gebogen hast. Wann fing das an, warum war das nötig, wo ist der Mensch hin, denn ich immer so für seine Ehrlichkeit bewundert habe? Kleine Maus was ist geschehen?

Inzwischen kann ich Dir wohl nichts mehr glauben, alles was ich sehe und was Du mir zeigst ist verbogen, es ist geformt und in ein Bild gedrückt, das es nicht wirklich so gibt. Was bitte ist denn noch ehrlich, was ist wirklich wahr, und weißt Du es denn überhaupt noch selber?

Stelle Dir vor ich könnte alle Dinge sehen die Du Dir so zurecht gebogen hast, angepasst und geschönt. Was würde ich sehen? Kannst Du es überhaupt noch selber sehen, oder tut es Dir auch so weh wie mir und Du musst Deine Augen vor denn Dingen in Dir selber verschließen?

Was ist aus dem kleinen Mädchen mit den leuchtenden Augen und den roten Haaren geworden, die immer ehrlich war, der ich immer vertraut und geglaubt habe? Wo hast Du sie nur hingehen lassen, warum hast Du sie gehen lassen und weißt Du überhaupt noch wo sie nun ist?

Es ist ein Schmerz in mir, ein großer Schmerz, ich blute, und mit dem Blut fließt all das was ich in meinem Herzen trage aus mir heraus. Ich versuche es aufzuhalten, die Wunde zu schließen, doch je mehr ich kämpfe um so größer wird sie.

Du hast in der letzten Zeit einiges zu mir gesagt, aber das waren wohl nur Worte, nur Schal und Rauch. Es mag sein, das Du selber an diese noch versucht hast zu glauben, aber geschehen ist leider nichts. Wo ist das kleine Mädchen mit dem leuchtenden Augen die immer so ehrlich war, die mit dem großen Herzen, in dem für Jeden und für alles ein Platz zu finden war nur hin?

Nun sitze ich hier, schreibe Dir einen Brief, denn Du wohl nie lesen wirst, ich weiß nicht, wie ich die Dinge nennen soll die mich bewegen, und mein Herz zerbrechen. Ich will es nicht wahr haben, ich will nicht glauben, nicht glauben was meine Augen sehen und mir meine Ohren hören. Es darf nicht sein, es soll nicht sein, ich will es nicht, ich will meine Augen schließen und meine Ohren am hören hindern, aber es will mir nicht gelingen und so bleibt der Schmerz und das Blut fließt weiter und immer weiter aus mir.

Es ist ein so unschönes Wort, Lüge, es tut weh, ich will es nicht schreiben, nicht lesen nicht sagen, in einem Text in dem auch Dein Name steht. Es tut mir weh, es schmerzt und es zerreißt mich, immer und immer wieder. Ich zerbreche in viele kleine Stücke, sie fallen zu Boden und verwehen in Wind.

Ich versuche sie zu ergreifen, ich will sie nicht verlieren, doch es will mir nicht gelingen. Lügen, was für ein Stich, welche Wunde reist dieses Wort in mein Herz. Dieses Wort soll nicht und darf nicht stehen in einem Text in dem auch Dein Name steht. Ich will es nicht glauben nicht wahr haben, will lieber selber dann lügen und täuschen mich. Will glauben an das, an das Wenige was mir noch geblieben ist, an ein Bild nur, ein Bild von Dir. All die Jahre, all die Tage, Dein Lachen Dein Leuchten, das Glitzern in Deinen Augen, ich trage es in mir, ich will es behalten, es soll nicht zerbrechen, nicht fallen zu Boden und verwehen im Wind.

Wo ist das kleine Mädchen, mit den ehrlichen Augen, dem Leuchten dem Funkeln, dem Strahlen, dem Herzen in dem für Jeden und alles ein Platz war zum Wärmen, was ist nur geschehen, wohin ist sie gegangen, ich suche sie, ich suche den Weg, den Weg zu ihr. Das Bild in mir, es darf nicht brechen, es muss bleiben, es ist doch ein Teil von mir.

Nun sitze ich hier, und ich schreibe, ich schreibe Dir und dennoch nicht an Dich. Ich schreibe wohl für mich, einfach nur so, um es nicht in mir tragen zu müssen, die Fragen welche mich quälen, die Dinge welche so verbogen, das sie nicht passen in meine Welt.

Du sagtest mir, Du willst mich nicht verlieren, ich sei Dir wichtig, auch ein Teil in Dir. Wer bist Du, der da spricht, der das sagt, der mich anschaut, und lächelt, mich erinnert an ein Bild. Warum, wieso musst Du es sagen, wem musst Du es sagen, wer ist da, der nicht weiß was ist? Sprichst Du zu mir, soll ich Dir glauben, glaubst Du ich trage die Frage dazu, ich weiß nicht zu erkennen was ist?

Zu wem sprichst Du kleine Maus, zu Dir oder zu mir, in wem sind da Zweifel, wer soll es wissen, und wer ist Jener der es nicht weiß? Musst Du es sagen, warum, wieso, all die Jahre gab es keine Fragen, kein Zweifeln die Welt war wie sie war und auch das Licht.

Wenn ich suche, jetzt aufbreche, sofort mich packe und ziehe ein Bild trage im Herzen, werde ich sie dann noch finden, gibt es einen Weg, zu beschreiten, denn ich gehen kann, an dessen Ende das kleine Mädchen mit dem Funkeln und Strahlen steht, das dort wartet, wartet auf mich, das Mädchen das ich immer habe geliebt?


In Erinnerung an eine wirklich sehr schöne Zeit.


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