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Die finnland-schwedische Künstlerin Tove Jansson hat sich die Mumins 1945 ausgedacht. Die erste Geschichte der Trollfamilie veröffentlichte sie also im Schatten des Zweiten Weltkrieges. Jetzt, 80 Jahre später, lädt der finnische Komponist Lauri Porra zu einer musikalischen Reise durch die Jahreszeiten mit den Mumins ein, in denen sich erneut die Zeichen des Krieges ablesen lassen.
Für mich ist das Mumintal eine Art Gemütszustand. Man beobachtet all die wundersamen Dinge, die in der Welt, im Universum passieren. Hier geht es um Geborgenheit und Mitgefühl. Besonders in diesen Zeiten, in denen alles so schnelllebig ist, bedeutet das: auch mal einen Gang runterzuschalten. Für mich ist es so etwas wie ein meditativer Ort."https://www.ndr.de/kultur/musik/pop/durch-die-jahreszeiten-mit-mumins,lauriporra-100.html
Lauri Porra


Dekarbonisierung der Industrie
Grüner Wasserstoff aus Finnland
Eine Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff ging im Frühjahr in Harjavalta im Südwesten Finnlands in Betrieb. Es ist die erste ihrer Art, wie Business Finland, die offizielle Regierungsagentur für Handels- und Investitionsförderung, berichtet. Das Herzstück der Anlage, der Elektrolyseur, stammt vom deutschen Unternehmen Sunfire SE aus Dresden. „Wir sind stolz, mit unseren Elektrolyseuren aus Dresden zu diesem historischen Meilenstein beigetragen zu haben - ein echtes Leuchtturmprojekt für grünen Wasserstoff“, erklärt Sunfire-Geschäftsführer Nils Aldag.
„Die Elektrolyseanlage ist die Schlüsseltechnologie für die Wasserstoffproduktion. Ihre Ankunft in Harjavalta markierte einen wichtigen Meilenstein für die Produktion von grünem Wasserstoff“, sagt Herkko Plit, Gründer und CEO von P2X Solutions, dem Unternehmen, das die Anlage gebaut hat. Weitere Anlagen sollen folgen. Bis 2031 will das Unternehmen eine Kapazität von einem Gigawatt Wasserstoffproduktion aufgebaut haben.
Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff ist groß. Wenn der Ausbau der Produktion in Finnland in hohem Tempo voranschreitet, könnte das Ziel des skandinavischen Landes, bis 2030 zehn Prozent des in der EU hergestellten grünen Wasserstoffs zu produzieren, erreicht werden. Die Standortbedingungen dafür sind gut: Rund 95 Prozent des erzeugten Stroms sind CO₂-emissionsfrei, die Strompreise niedrig, und Finnland verfügt über umfangreiche Kapazitäten zum Ausbau neuer Erneuerbarer Energien. Hinzu kommt eine widerstandsfähige Technologie- und Industrielandschaft mit hochqualifizierten Fachkräften sowie ein wettbewerbsfähiges, innovatives Umfeld.

Elektrolyseanlage von Sunfire aus Dresden in Hrjavalta/Finnland. (Foto: Sunfire SE)Auszüge https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/wasserstoff/gruener-wasserstoff-aus-finnland

Finnischer Glühwein (Glögi) – Tradition, Geschichte und Rezepte für Zuhause
Traditionell, finnischer Beeren-Glögi
Zutaten:
1 großer Kochtopf
2 Flaschen Rotwein
0,25 Liter (250 ml) Schwarzer oder roter Johannisbeersaft
10 Nelken
2 Zimtstangen
180 Gramm Zucker
½ Zitrone
1 Packung gehobelte Mandeln (100 g)
1 Packung Rosinen (100 g)
Den Rotwein und den Johannisbeersaft, die Nelken, die beiden Zimtstangen, den Zucker und den Saft der halben Zitrone in einem großen Topf erhitzen und am Siedepunkte zehn Minuten ziehen lassen. Einen Teelöffel Mandeln sowie Rosinen in Tee- oder Groggläser geben, den Glögi durch ein Sieb in die Gläser geben und sofort heiß servieren.
Punaviini Glögi (mit Schuss)
Zutaten:
2 große Kochtöpfe
1 großes, feines Sieb
2 Flaschen Rotwein
0,2 Liter (200 ml) Wasser
180 Gramm Zucker
2 Zimtstangen
Ein Stück frischer Ingwer
1 Teelöffel Kardamom
(bei Bedarf: ein paar Nelken)
1 Packung gehobelte Mandeln (100 g)
1 Packung Rosinen (100 g)
Ein Schuss Wodka, Cognac oder Weingeist
Wasser, Zucker und Gewürze in einem Kochtopf abmessen, den Ingwer kleinschneiden und ebenfalls hinzufügen. Alles zehn Minuten lang leicht kochen lassen. Anschließend die weihnachtliche Gewürzbrühe abseihen (also die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen) und noch einmal aufkochen lassen. Den Rotwein hinzufügen und alles erhitzen, bis es dampft, aber nicht kocht. Dann Mandeln und Rosinen in die Tee- bzw. Groggläser füllen, den fertigen Glühwein eingießen und heiß servieren.
Vaalea Glögi (Heller Glühwein)https://finntastic.de/finnischer-gloegi/#Glühweinrezepte
Zutaten:
1 großer Kochtopf
1 Liter Apfelsaft
0,2 Liter (200 ml) Glühweingewürzbrühe (siehe Mausteliemi!)
(bei Bedarf: Etwas Zucker)
1 Packung geschälte (ganze) Mandeln
150 g Rosinen
Herstellung der Glühweingewürzbrühe (Mausteliemi):
1 Liter Wasser
2 Stück Ingwer
2 Zimtstangen
40 ganze Nelken
2 Esslöffel ganze Kardamomsamen
100 g Rosinen
Mandeln und Rosinen auf den Boden der Gläser geben. Den Apfelsaft und die Glühweingewürzbrühe in einen großen Topf geben und erhitzen, bis es dampft. Im Anschluss den Vaalea Glögi in die Tee- bzw. Groggläser gießen und heiß servieren.
Herstellung der Glühweingewürzsbrühe (Mausteliemi): Alle Zutaten (Wasser, weihnachtliche Gewürze, Ingwer und Rosinen) in einen Topf geben und etwa eine halbe Stunde lang leicht köcheln lassen. Die Mischung abkühlen lassen und abseihen (d.h. durch ein Sieb geben). Die nicht verwendete Glühweingewürzbrühe hält sich in einem verschlossenen Behälterhält für weitere Vaalea Glögis auch ein paar Tage im Kühlschrank.
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Forscher: In Kanada adoptiert Eisbärin einsames Jungtier in Kanada
Die Forscher haben derzeit keine Informationen darüber, was mit der leiblichen Mutter des adoptierten Jungtiers geschehen ist.

Illustrationsbild aus der Sendung „Avara luonto: Jääkarhuperheen vuosi” (Weite Natur: Ein Jahr im Leben einer Eisbärenfamilie).
Foto: John Downer Productions
Polarbärenforscher in Nordkanada haben eine seltene Adoption beobachtet: Eine wilde Polarbärin kümmert sich um ein Junges, das nicht ihr eigenes ist.
„Die Adoption von Jungtieren ist unter Polarbären ziemlich selten. Wir haben in den letzten 45 Jahren 13 Fälle in unserer Forschungsgruppe dokumentiert“, sagte Evan Richardson, Forscher am kanadischen Ministerium für Umwelt und Klimawandel, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Die Forscher trafen die Eisbärenmutter im Frühjahr, als sie ihr Nest verließ. Die Mutter hatte ein Junges, das die Forscher markierten.
Die gleiche Mutter wurde vor einigen Wochen im westlichen Teil der Hudson Bay in Churchill, Manitoba, wieder gesehen. Jetzt hatte sie ein weiteres Junges dabei, das keine Ohrmarke trug, berichtete Richardson der AFP.
Beide Jungtiere sind 10 bis 11 Monate alt und werden wahrscheinlich bis zum Alter von etwa 2,5 Jahren bei der Mutter bleiben.
Die Forscher haben derzeit keine Informationen darüber, was mit der leiblichen Mutter des adoptierten Jungtiers geschehen ist.
Laut Richardson verbessert die Adoptivmutter die Überlebenschancen des Welpen bis zum Erwachsenenalter.
„Es ist tatsächlich eine herzerwärmende Geschichte, dass diese Bärin sich um den Welpen kümmert”, sagte er.
https://yle.fi/a/74-20200265
:lv:
mitH2CO3 schrieb am 02.12.2025:Dieses Pfefferkuchenrezept werde ich austesten. Wer Laune hat kann es ja auch mal ausprobieren :) Viel Spass beim Backen und gutes Gelingen 🎄
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