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Alkoholismus

66 Beiträge ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Alkoholismus

13.06.2026 um 22:38
6 bier.


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Alkoholismus

gestern um 10:56
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Hab nur keine ahnung was ich mit hilfe anfangen soll..
Der erste Schritt wäre der Gang zum Hausarzt. Dem erzählst du deine wirkliche Trinkmenge und er wird dich medikamentös beim Entzug unterstützen. Dafür musst du aber wirklich im Kopf bereit sein abstinent zu werden, sonst bringt das nix.

Und dann gibt es online Foren in denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst. Oder einfach nur mitlesen und erkennen, warum du in diese Krankheit gerutscht bist und was für andere Wege es gibt, mit den Ursachen umzugehen.


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Alkoholismus

gestern um 12:34
Zitat von MarthaHaarigMarthaHaarig schrieb:Der erste Schritt wäre der Gang zum Hausarzt. Dem erzählst du deine wirkliche Trinkmenge und er wird dich medikamentös beim Entzug unterstützen.
Das würde definitiv schon mal unterstützten. Es gibt da diverse Medikamente, die da zum Einsatz kommen. Ich fände es sehr wichtig, begleitend solche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn du wirklich etwas an deiner Sucht ändern möchtest, solltest du all die möglichen Hilfen nicht im Vorfeld schon ablehnen.


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Alkoholismus

gestern um 22:24
@interrodings

Noch eine Buchempfehlung :-)

Fiel mir grad ein und vielleicht interessiert es dich ja.

Anthony Hopkins, seine Autobiographie. Erschien letztes Jahr.

We did ok, kid.
Klappentext
Aus dem Englischen von Conny Lösch. Mit 16 Seiten farbigem Bildanteil. "Ich habe mein ganzes Leben darauf gewartet, dieses Buch zu schreiben."Ob Richard Löwenherz, Henry Wilkox, Richard Nixon, Butler Stevens oder natürlich Dr. Hannibal Lecter - Anthony Hopkins' Rollen sind wie der Schauspieler selbst zu Ikonen geworden. Doch sein Weg war nicht von Beginn an mit Ruhm gepflastert. Er beschreibt sich selbst als Einzelgängerkind, hatte durchweg Probleme in der Schule und bewunderte zwar schon früh die großen Kinoschauspieler seiner Zeit, fiel selbst jedoch wenig durch Talent auf. Sein Schuldirektor fand einst folgende wenig schmeichelhafte Worte für ihn: "Anthony liegt weit unter dem Bildungsstandard dieser Schule. Er zeigt kein Interesse an Sport, Leichtathletik oder an den Stücken unserer Theatergruppe. Er findet keine Freunde. Anthony scheint sich für nichts um ihn herum zu interessieren."Besonders das Verhältnis zu seinem Vater litt unter den Enttäuschungen, die der junge Anthony ihm brachte. Doch dieser ließ sich nicht entmutigen - im Gegenteil: Der Ehrgeiz packte ihn, und 70 Jahre später hat Anthony Hopkins der Welt bewiesen, was für ein brillanter Kopf er ist. Spätestens seit Das Schweigen der Lämmer gilt er als einer der bekanntesten Schauspieler der Welt, Oscars, Golden Globes, Emmys und weitere Preise zeugen von seinem Erfolg.In seiner großen Autobiografie lernen wir den Menschen hinter seinen Rollen kennen. Er schreibt offen über die Dämonen, die ihn im Laufe seines Lebens heimsuchten, und über seinen Kampf mit dem Alkoholismus.
Quelle: https://www.perlentaucher.de/buch/anthony-hopkins/we-did-ok-kid.html

Ich interessiere mich ja für ihn als Schauspieler. Und warum er so gut ist. (Das Rezept bzw. das "Geheimnis" ist erstaunlich einfach :-)

Aber er hat auch offen über sein Leben mit dem Alkohol gesprochen.

Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, ob er da immer die gleiche Geschichte erzählt hat. Wie er davon loskam. In einem Interview (an das ich mich noch erinnere), sprach er von einer Frau, die ihn verließ und/oder nicht mehr mit ihm reden wollte. In der Geschichte im Buch geht es um eine Stimme, die er hörte, also so eine Art Epiphanie. Vielleicht war es auch beides.

Jedenfalls, daran kann ich mich noch erinnern, was mir gefiel, ist dass er da nicht die typische Hollywood Geschichte erzählt (ich war ganz unten, aber habs wieder raus geschafft, bitte Applaus, klatsch klatsch) und dass er auch überhaupt nicht am Predigen ist und das auch nicht will. Er will da nicht "preachy" sein. In dem Interview, an das ich mich noch erinnere, sagte er sogar - meiner Erinnerung nach - sowas wie, ich will nicht einen Tag davon missen, auch von den dunklen Seiten des Lebens mit dem Alkohol, es waren wohl so 10 Jahre, wo er noch viel mehr als du trank. Schaffte es dann aber, so ziemlich von einem Tag zum nächsten, mit Hilfe von AA. Und jedenfalls, heute 90 Jahre, ist er sehr froh, dass er seit 50 Jahren trocken ist.

Gibt da auch ein längeres Interview auf youtube. "Wake Up and Live".

Hoffe, das war kurz ok, weil wirklich, fiel mir grade ein.

Und ohne dich (wie auch 1,2 Andere, die nicht mehr) lohnt sichs in der Rubrik auch nicht mehr :-)


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Alkoholismus

gestern um 23:26
Zitat von MarthaHaarigMarthaHaarig schrieb:Der erste Schritt wäre der Gang zum Hausarzt. Dem erzählst du deine wirkliche Trinkmenge und er wird dich medikamentös beim Entzug unterstützen. Dafür musst du aber wirklich im Kopf bereit sein abstinent zu werden, sonst bringt das nix.
Sehr interesasnt.. ich behalte das im hinterkopf..

@Fellatix
interressant..


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Alkoholismus

gestern um 23:38
12 bier


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