Denksprüche und Zitate
12.05.2026 um 13:35
🎶🎵
"Das ist der Anti-Country-Song, das Anti-Country-Lied
Jeder, der gern Country hört, hat ein kurzes Glied!"🎵🎶
- GUNTER GABRIEL -
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Denksprüche und Zitate
13.05.2026 um 11:18
"Immer der, dem der Schuh passt."
Volksmund
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Denksprüche und Zitate
16.05.2026 um 09:22
„Wer sich getroffen fühlt, ist gemeint.“
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Denksprüche und Zitate
16.05.2026 um 09:43
In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.“
―Mark Twain
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Denksprüche und Zitate
21.05.2026 um 15:58
"Errare, si qui in bello omnes secundos rerum proventus expectent." - "Wer etwa im Krieg erwarte, dass alles glücklich ausgehe, der irre sich."
Vercingetorix (Gaius Iulius Caesar, De bello Gallico, Buch 7, 29.3)
"Multum cum in omnibus rebus, tum in re militari potest Fortuna." - "Viel vermag das Glück in allen Dingen, doch am meisten im Kriege."
Gaius Iulius Caesar (De bello Gallico, Buch 6, 30.2)
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Denksprüche und Zitate
23.05.2026 um 15:58
Diese Sätze von Ivan Novak von Laibach fand ich sehr treffend und zum Nachdenken über Internetkonsum und Co anregend:
Bei der „guten alten Apokalypse“ handelte es sich schon immer ebenso sehr um eine Frage der Ästhetik wie des Glaubens. Einst erschien sie in Schwarz-Weiß, in Rauch, Ruinen und Endgültigkeit. Heute entfaltet sie sich anders: nicht als Bruch, sondern als Zustand. – sie wiederholt sich in Endlosschleifen.
...
verpackt als Entertainment. Was ehedem furchterregend war, macht nunmehr süchtig.
Quelle:
https://taz.de/Ivan-Novak-von-Laibach-im-Gespraech/!6176182/
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Denksprüche und Zitate
13.06.2026 um 10:23
"Verändere dich, bevor du musst." - Jack Welch
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Denksprüche und Zitate
15.06.2026 um 00:23
Liebet die Tiere! Ihnen gab Gott ein Ahnen des Gedankens und eine harmlose ungetrübte Freude. Die trübt ihnen nicht, quält sie nicht und nehmt ihnen nicht die Lust am Dasein, – Stellt euch nicht gegen Gottes Gedanken! Mensch, überhebe dich nicht über die Tiere: Sie sind ja sündlos, du aber, in all deiner Herrlichkeit, bringst die Erde zum Eitern, durch dein Erscheinen auf ihr, – Oh Weh, fast ein jeder von uns!
Dostojewski
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