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RPG-Piraterie

14 Beiträge, Schlüsselwörter: RPG, Piraterie, Karibik
fafnir
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RPG-Piraterie

26.08.2009 um 21:23
Die Nacht hatte ich in einer üblen Spelunke am Hafen verbracht, mit deren Wirt ich noch ein kürzeres Gespräch hatte.
"Wo kann ich hier ein Schiff finden?", fragte ich ihn.
"Die Tsar's Sabre liegt noch im Hafen.", antwortete er.
"Ein schönes Schiff, ich habe sie gestern gesehen. Steht sie denn zum Verkauf?"
"Verkauf? Oh nein, mein Junge, zum Verkauf steht die sicher nicht. Wenn du die Tsar's Sabre haben willst, wirst du sie schon entern müssen. Aber wenn ich dich so ansehe... Nimms mir nicht übel, aber du siehst eher aus wie ein reicher Schnösel denn wie ein Pirat."

Das tat ich wohl tatsächlich... Aber ich war schließlich auch kein Pirat.
Ich legte ein paar Münzen auf den Tresen und ging wieder nach draußen. Mehrere Schiffe lagen zur Zeit im Hafen, darunter auch ein kleiner, schon etwas betagter Zweimaster, den man mit wenig Besatzung segeln könnte. Auch die von dem Wirt erwähnte Tsar's Sabre lag noch im Hafen.
Aber keines der Schiffe stand zum Verkauf. Sollte ich vielleicht auf einem von ihnen anheuern?
Erfahrung mit der Seefahrt hatte ich, ich müsste also nicht unbedingt ein einfacher Matrose sein.
Schließlich beschloss ich, es mal auf der Tsar's Sabre zu versuchen.
Ich ging zu einem Mitglied der Besatzung, der gerade am Hafenkai stand, und fragte ihn, ob ich seinen Kapitän sprechen könnte.


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Marina1984
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RPG-Piraterie

27.08.2009 um 17:35
Ich markiere hier den Beitrag unter "er gehört nicht zum Spiel". :)

Solche Spiele nehmen immer mehr überhand. Mit den Pfadfindern haben wir solch ein Spiel mal vor Jahren live gespielt nacht`s im Wald. Mittlerweile sind diese Spiele so beliebt, das zig Leute dieses Hobby gefunden haben und deutschlandweit reisen oder sogar ins Ausland.


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Nichtmensch
Diskussionsleiter
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RPG-Piraterie

27.08.2009 um 17:37
@Marina1984

Hä?
Wieso sollte man wegen eines solchen RPGs ins Ausland reisen? :D


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RPG-Piraterie

27.08.2009 um 17:38
ich glaub es dreht sich um LARPs :D


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Marina1984
ehemaliges Mitglied

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RPG-Piraterie

27.08.2009 um 17:41
@Nichtmensch

Weil dort die Spiele stattfinden.

@AtheistIII

Stimmt. Es sind Larp`s aber wir haben sie erst per Charakter gespielt und dann ins echt Leben umgesetzt. Nun ja. Im Grunde genommen ist es ja nichts anderes. :)


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RPG-Piraterie

28.08.2009 um 23:11
Wir hielten uns schon seit einem Tag in Port Royale auf. Ehrlich gesagt fühlte ich mich etwas unwohl, da sich diese Insel ebenso in englischer Hand befand.
Allerdings waren diese friedlicher gesinnt als die Kollegen in Eleuthera. Damals halfen sie uns im Kampf gegen die Franzosen, von da an hatten wir einen Waffenstillstand vereinbart.

Nachdem wir unserem Freund geholfen hatten, die feindlichen Spione auszuschalten, trennte ich mich von meiner Mannschaft, um in Ruhe mit meinem ältesten Besatzer Old John und dem besagten Freund essen zu gehen. Wir wollten in Ruhe über unseren bevorstehenden Kampf in Eleuthera sprechen, er hatte uns seine Hilfe zugesichert...(lange Rede kurzer Sinn)

Da saßen wir in einer dunklen Spelunke und aßen das beste Fleisch, was es auf dieser Insel gab. Dazu tranken wir reichlich Rum und ein Gebräu Namens Met (Honigwein), welcher unser Kumpan aus einem seiner Beutezüge erplündert hatte. Scheint wohl aus der europäischen Gegend zu stammen.
Er erhob sein Glas und sprach:"Wir trinken Met bis keiner mehr steht!", daraufhin brachen wir in schallendes Gelächter aus.
Beim nächsten Vollmond, welcher kurz bevor stand, wollten wir in Richtung Eleuthera aufbrechen, doch vorher musste einiges geregelt und geklärt werden......

So torkelten wir etwas später aus der Spelunke, um unseren Rausch auszuschlafen, ehe wir mit der weiteren Planung beginnen.


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RPG-Piraterie

29.08.2009 um 13:20
Ich wartete geduldig und hielt angemessenen Abstand. Der Kapitän würde sich sicher bald zeigen und dann würde mein Bauch mir sagen, ob dies das richtige Schiff für mich war.
Irgendwie hoffte ich es. Dann trat er hervor und unsere Blicke trafen sich. Stechend grüne Augen. Sicher fanden ihn viele Frauen attraktiv. Er sah nicht so aus, als würde er sich ständig vollaufen lassen. Klare Augen. Hatten einen selbstbewussten aber auch leicht einschüchternden Blick. Aber mich schüchterte er nicht ein. Der Mann, der das tat, musste erst noch geboren werden dachte ich und ging langsam auf ihn zu. Er hatte tiefe Ringe unter den Augen bemerkte ich als ich näher kam.
„Hallo. Ich bin Kalay.“ stellte ich mich vor. Wie sollte ich das jetzt nur ausdrücken. Sowas hatte ich noch nie gemacht. Ich seufzte, dann probierte ich es einfach direkt, wie ich nun mal war. „Ich suche ein Schiff. Ich kann so ziemlich alles übernehmen.“ Er musterte mich amüsiert. „Hör zu, ich schieße und treffe. Ich kämpfe und siege. Ich finde Lösungen für Probleme. Irgendwelche Truhen schleppen, das kann ich nicht.“
„Es gibt nicht viele Frauen an Schiffen. Und das hat gute Gründe. An unserem Bord ist keine Frau.“ sagte er ernst und ich bemerkte, dass er auch nicht vorhatte sich darauf einzulassen. „Frauen lenken Männer ab.“ fügte er hinzu als ich nicht reagierte. „Nun, nach zwei Tagen mit mir bestimmt nicht mehr. Dann sehen sie mich als Teil der Mannschaft und nicht als Frau.“ widersprach ich. Er musterte mich skeptisch und fragte dann: „Warum glaubst du das?“ „Weil ich keine Probleme verursache sondern sie löse.“ Ich verdrehte die Augen. Es kommt noch soweit, dass ich mir die Haare abschneiden und als Mann an Bord gehen muss dachte ich wütend. Aber irgendwas sagte mir, dass ich schon bald an Bord dieses Schiffes sein würde. Mein Bauchgefühl hatte mich noch nie betrogen.


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Leutnant
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 00:10
Während sich Ivan mit einer seltsamen Gestalt abmühte, sprach mich ein arabisch aussehender junger Mann an. Er wollte den Kapitän sprechen, um auf unserem Schiff anzuheuern. "Der Kapitän ist beschäftigt", sagte ich zwischen zwei Zügen an meiner Pfeiffe. Da ich den Kerl aus irgendeinem Grund (wohl wegen der Gewähltheit seiner Ausdrucksweise) sympathisch fand, fügte ich hinzu: "Von mir aus kannst du bleiben. Falls der Kapitän ablehnt, werde ich ihn schon irgendwie überreden können."
Besatzungsmitglieder, die wussten sich zu benehmen und über einen gewissen Grade an Bildung verfügten waren mir immer willkommen. So wacker sich unsere Männer auch schlugen, sie waren meist von niederem Stand und unfähig, über höhere Themen zu diskutieren. An Land waren sie sowieso ausschließlich damit beschäftigt, ihre Anteile an der Beute für Rum und Mädchen auszugeben. Ich pflegte nicht, ihnen in die Tavernen und Spelunken zu folgen, die Essenz meines Daseins (meist Schnaps oder Wein; Rum behagte mir nicht) ließ ich mir von José bei mir bekannten Händlern besorgen und auf das Schiff bringen.
Ich nahm nun also die Möglichkeit, eine gepflegte Konversation führen zu können, wahr und geriet mit dem Araber in ein Gespräch über Dinge, die so unermeßlich blasphemisch, faszinierend, furchteinflößend und alt waren, dass sie die Grenzen des Universums zu überschreiten schienen. Als er mir nach einer Weile seinen Namen nannte, war es mir, als hätte ich den letzten Teil jenes Namens schon irgendwo gehört oder gelesen...


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heelooboy
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 00:26
warum ist das unter lesenswert??.....


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Leutnant
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 00:29
Trag was bei oder verschwinde


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Nichtmensch
Diskussionsleiter
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 00:31
***Weil irgendein Mod es eben als lesenswert empfindet. @heelooboy ***


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heelooboy
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 00:43
@Nichtmensch
ok....
@Leutnant
geh weg....


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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 20:12
Name: Garret Lynch
Alter: 27
Herkunft: Tortuga
Geburtsort: Lambeth, London

Kindheit/Abstammung:

An meine Kindheit kann ich mich nur mehr schlecht als recht erinnern. Ich weiß noch wie ich vor ungefähr 20 Jahren im Hafen von Lynmouth mit meinen Eltern spazieren ging, mein Vater arbeitete da auf einem Schiff, ich weiß nicht mehr als was. Nachdem er eines Tages in See stach und nicht mehr wieder zurück kam, konnten meine Mutter und ich uns nicht mal mehr trockenes Brot leisten und ich war gezwungen die Lebensmittel zusammenzuklauen. Irgendwann hatte ich davon die Schnauze voll, ich konnte es nicht mehr ertragen, dass meine Mutter sich in Selbstmitleid badete und ich jeden Tag mit den Beinen in der Hand und dem Brot in den Taschen von wütenden Händlern gejagt wurde. Ich lief an einem dieser Tage nicht mehr zu ihr nach Hause, sondern in den Hafen, versteckte mich auf dem erstbesten Schiff und segelte in Richtung Nirgendwo.

Fähigkeiten: Dieb, geschickt im Umgang mit Messern, Dolchen und Bögen, akrobatisch, ziemlich flink.

Nachteile: Nicht besonders stark, oft etwas leichtsinnig, Vorlieben für Frauen, Alkohol und alles andere Wertvolle bringen einen schnell in Schwierigkeiten.

Bewaffnung: 2 Dolche, 5 Wurfmesser.

Aussehen: Schmächtig, straßenköterblonde halblange Haare, braune Augen, sonst eher unaufällig.

Kleidung: Dunkelblaue lange Hose aus Wolle, Leinenhemd schwarz, schwarz-blauer Kapuzenmantel, Lederstiefel.

Schiff: keins


RPG-Beginn:


"Mach's Maul auf die dreckiger Dieb! Wo sind DIE RINGE?", und schon spürte ich seine Faust in meinem Magen. Ich sagte nichts. "DIE KETTEN?", meine Schläfe brach auf und vergoss Blut. "DAS GOLD?", er rammte mir sein Knie in den Bauch und ich war dankbar, dass er nicht tiefer gezielt hatte.

Es geschah gestern Abend, ich saß in der Schwarzen Galeere, einer Kneipe direkt am Hafen, und betrank mich als ich diese wunderschöne Frau am Fenster vorbeilaufen sah und der Schmuck den sie trug, war mindestens genau so reizend wie sie. Ich griff in meine Tasche, legte 3 Münzen auf den Tisch, stand auf, ging nach draußen und folgte ihr. Ich musste vorsichtig sein, ich hatte schon ganz schön einen getankt. Ich war voll, schwer, und für meine Künste muss man leichtfüßig sein, flink und klar im Kopf.

Sie betrat ihr Haus und schloß hinter sich Tür. Ich beobachtete es eine Weile. Sie löschte das Licht. "Scheint keiner sonst da zu sein.", dachte ich mir. Ich trat aus der dunklen Gasse und schlich mich so gut ich konnte an eines der Fenster. Von innen verschlossen, verdammt. Ich glitt zum Nächsten und fand mein Glück wieder. Es war offen.

Die Dielen knarrten unter meinen Füßen, ich riss auf dem Weg zum Obergeschoss fast eine Vase um die extrem ungünstig direkt neben der Treppe platziert worden war. Ihr Zimmer war groß, fettes Bett, fette Schränke, fette Beute, dachte ich mir.
Sie schlief, und neben ihr ruhte das Gold. Gold in Form von Halsketten, Handringen, Ohrringen, Broschen, Schnallen und einer Uhr. Alles fein säuberlich auf dem Nachttisch platziert, so als wollte es genommen werden, es schrie förmlich danach entführt zu werden, befreit zu werden, und ich packte gerade alles in meine Taschen als ich in meiner Gier die Uhr fallen ließ und die junge Frau erst noch etwas verträumt, dann ratlos drein blickend und kurz darauf schreiend aus dem Bett sprang.

Ich stürzte mich auf die Uhr und nahm die Beine in die Hand.
"Diiiiieb, ahhhhh, oh Gott oh Gott, mein Ketten, meine Ringe, oh nein, meine ..." und ihre Stimme wurde immer leiser je weiter ich gen Haustür stolperte. Es war ein großes Haus. Es erwachte noch einmal zum Leben und von überall her hörte ich die aufgebrachten Rufe von Vätern oder Brüdern, Liebhabern oder Ehemännern die ihren Liebling retten wollten. Doch ich war schon längst verschwunden, über die Straße, durch die dunkle Gasse, auf dem Weg zum Unterschlupf, mit fetter Beute in den Taschen.

Wenig später saß ich wieder in der Schwarzen Galeere, bestellte Rum und beobachtete die hübschen Damen die am Fenster vorbeiliefen als mir plötzlich die Lichter ausgingen. Als ich wieder zu mir kam saß ich noch immer da, aber ich konnte keine hübschen Frauen mehr sehen, keine Fenster zum rausschauen, kein Rum zum trinken, dafür aber ein paar wütende Kerle die mich finster anstarrten. Ich sah eine Faust auf mich zufliegen, und bei Gott, der Typ hätte mir fast den Kopf vom Hals geschlagen. Ich fiel zu Boden. Er beugte sich runter, hielt mich an den Haaren fest und zog mich zu sich nach oben.

"Mach's Maul auf die dreckiger Dieb! Wo sind DIE RINGE?", schrie er.


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Nichtmensch
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RPG-Piraterie

30.08.2009 um 20:41
"Anlegen!" schrie ich meinen Männern vom Kastell aus zu, als wir einige Meter vor dem Hafen in Tortuga waren.
2 Tage waren wir auf See, wir sind von Newton nach Tortuga gesegelt, um auf ein Handelsschiff zu warten, dass in ein paar Tagen hier ablegen würde, außerdem wollte ich meinen Männern mal wieder etwas Spaß gönnen.
Es dämmerte schon, und so entschloss ich, meine Männer tun zu lassen, was sie wollen.

"Los, haut schon ab, Männer, wir sehen uns morgen!" schrie ich in die Menge, die auf dem Deck stand, und sich gerade mit dem Anlegen beschäftigte.

Während die tobende Piratencrew das Schiff verlies, ging ich zurück in meine Kajüte, und holte meine Pistole und meinen Säbel.
Den Säbel steckte ich in einen improvisierten, aus Leinen geflochtenen Gürtel, die Pistole in meine Hose, dann verliess ich das Schiff.

Ich betrachtete den Hafen, und auch die Spielunken und Schenken, die sich direkt vor mir befanden.
"Ein hässliches Loch." dachte ich mir, und ging weiter die Anlegeplätze entlang, bis ich vor einer Schenke stand: "Die schwarze Galeere." hieß sie, und da die meisten meiner Männer sich wie immer ins "Tanzende Fräulein" oder ähnlichen Bordellen begaben, betrat ich die Schenke.

Ein grässlicher Gestank begrüßte mich, "Typischer Geruch des französischen Abschaums." dachte ich mir, während ich zur Bar begab, und mir nebenbei zwielichtige Blicke der Franzosen einfing.

Ich bestellte 2 Gläser Rum, die auch prompt kamen, und die ich ebenso promt runterkippte, doch allzu betrunken sollte ich nicht werden, und somit belies ich es bei einem weiteren Glas Grog.

Später am Abend bemerkte ich 3 Kerle, die einen Mann in schwarzen Leinenhemd rausschleppten, der Mann sah aus wie ein Dieb, und wurde von den 3 Kerlen brutal durch die Hintertür gezerrt.

Ich stand von meinem Hocker auf, und ging den dreien unauffällig nach, ich verließ die Schenke, und folgte ihnen in eine Seitengasse, wo sie den Mann im schwarzen Hemd brutal verprügelten.

Als sie in der Ecke auf ihn eintraten, wurde es mir zu bunt, und ich näherte mich ihnen:

Ich spuckte so laut und ekelerregend auf den Boden wie ich nur konnte, und sofort drehten sich die Männer um und starrten mich an.

"Noch einer?" fragte der Mann in die Runde, "Noch einer, den ihr zu dritt verprügeln könnt, Drecksäcke." antwortete ich.

Prompt näherte er sich mir in großen Schnitten, doch ehe er ausholte, verpasste ich ihm einen gestreckten Tritt gegen den Magen, woraufhin er zusammensank, und ich ihm noch einen Tritt gegen den Kopf gab, daraufhin rannten die anderen beiden her, einer der beiden holte aus und Schlug zu, doch eher er traf duckte ich mich, und schlug ihm von hinten mit dem Ellbogen in den Nacken, woraufhin er bewusstlos wurde, anschließend trat ich zurück, und wartete auf den nächsten, der auch sofort ankam und mich schlagen wollte.
Als er nur noch 2 Meter von mir entfernt war, zog ich die Pistole und schoß ihm in den Kopf, woraufhin Blut auf den Mann spritzte, der vorhin noch verprügelt wurde.

@Bukowski


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