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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

96 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiere, Tierarten, Aussergewöhnliches
Valkyre
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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

27.11.2010 um 16:47
Geht es euch auch manchmal so dass ihr den fernseher einschaltet und aufeinmal ein Tier seht dass ihr noch nie im leben vorher gesehn habt? Wo man sicht denkt: Na hey, was in aller welt ist das?

Weil ichs ganz einfach interessant find und neugierig bin was andere schon zufällig gefunden haben, hab ich einfach mal nen tread aufgemacht ;)
Freu mich auch die Beiträge, Bilder der Tiere sind herzlich willkommen.

ps. :D bitte nicht auf rechtschreibfehler achten


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Valkyre
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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

27.11.2010 um 16:52
Das Tierchen auf das ich gestoßen bin ist übrigens dass hier

(baby)
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(ausgewachsen)
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Der Springhase
Wissenschaftliche Bezeichnung:
Pedetes capensis

Natürliche Verbreitung:
Afrika

Die systematische Stellung des Springhasen als einzigen Vertreters seiner Familie hat den Zoologen schon viel Kopfzerbrechen bereitet. Verwandtschaftliche Beziehungen vermutete man zunächst zu Springmäusen, dann gar zu Stachelschweinen. Heute stellt man ihn in die Verwandtschaft der Dornschwanzhörnchen.

Gestalt Die Springhasen sind mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 35-40 cm etwa hasengroß mit einem 40-50 cm langen, buschigen Schwanz. Allein die absonderliche känguruhartige Gestalt zeigt uns, wie schwierig es ist, den Springhasen innerhalb der Nagetiere einzuordnen. Während der kurze Kopf mit den 7-8 cm langen, löffelartigen Ohren einem Hasenkopf ähnelt, erinnern die kurzen Vorderbeine und die verlängerten, kräftigen Hinterbeine genauso wie der lange, buschige Schwanz an Springmäuse oder kleine Känguruhs.

Färbung Die gelb- bis rotbraune, lang und weich behaarte Decke ist in der Farbe gut an sandigen Boden angepaßt. Die Endquaste des Schwanzes ist dunkler, braunschwarz, gefärbt. Unterseits ist das Fell heller.

Fortbewegung Auch die Fortbewegungsweise erinnert sehr an Springmäuse oder Känguruhs. Der auf und ab wippende Schwanz dient beim Springen und Hüpfen auf den Hinterbeinen als Stabilisator für den sonst vorderlastigen Körper. Die Vorderbeine werden während des Sprungs dicht unter das Kinn gezogen. Springhasen können enorme Sätze bis zu 8 m machen.

Wenn die Tiere äsen oder nur langsam herumlaufen, bewegen sie sich auf allen vieren. Im Sitzen verhindert der henkelartig aufgestützte Schwanz ein »Hintüberkippen«.

Lebensraum Der Springhase lebt im südlichen und in Teilen des östlichen Afrikas bevorzugt in Gewässernähe auf sandigen, mit nur wenig Strauchwerk bestandenen, offenen Flächen. Sein Vorkommen hängt in starkem Maße von der Beschaffenheit des Bodens ab. Nur auf lockerem Untergrund, der sich gut zum Graben eignet, finden wir die Tiere in größerer Anzahl und dann oft zu losen Kolonien vereinigt. Fester, harter Boden wird gemieden.

Lebensweise Springhasen kommen nur nachts aus ihren selbstgegrabenen Erdbauten. Sie springen meist mit einem Satz aus ihrer Höhle heraus, wohl um etwaigen Feinden zu entgehen, die am Eingang des Baues lauern könnten. In der Wohnkammer des oft komplizierten Bausystems wird kein Nest errichtet. Beim Graben legen sich die langen Ohrmuschelränder des Springhasen so aneinander, daß kein Sand ins Ohr einzudringen vermag. Die losgewühlte Erde wird vor dem Haupteingang ausgeworfen.

Nahrung Springhasen sind sehr vorsichtig und schreckhaft. Sie prüfen stets genau die Umgebung, bevor sie sich an die Nahrungssuche machen. Die großen Nachtaugen und das durch die langen Löffel und große Gehörblasen besonders empfindliche Gehör kommen ihnen dabei sehr zustatten. Während Trockenperioden suchen sie besonders nach Knollen und Wurzeln, die sie mit Krallen und Schneidezähnen ausgraben. Dabei ziehen sich die Lippen so hinter den Nagezähnen zusammen, daß in die übrige Mundhöhle keine Erde gelangt. Sie verzehren außerdem Gräser, Kräuter, Laub und Sämereien und richten gelegentlich auch Schaden auf Mais-, Kartoffel- und Erdnußfeldern an. Wohl nur als Beikost werden auch kleine Insekten gefressen.

Feinde Springhasen haben viele Feinde. Besonders Honigdachse, verschiedene katzenartige Raubtiere wie Ginsterkatze, Falbkatze und Serval sowie Schakale, Warane, Schlangen und Eulen machen während der Nacht Jagd auf Springhasen. Bei Gefahr flüchten die Tiere stets mit weiten Sätzen zu ihrem Bau zurück. Dort schützen sie sich tagsüber, indem sie die Baueingänge mit Sand zuschütten.

Fortpflanzung In Anbetracht der großen Feindesschar erscheint die Vermehrungsrate mit nur einem Jungen jährlich pro Weibchen erstaunlich gering. Nur selten gibt es einmal Zwillingsgeburten. Die Tragzeit währt rund 2,5 Monate. Das Junge kann schon unmittelbar nach der Geburt auf den Hinterbeinen sitzen und öffnet nach 2 Tagen die Augen.

die Quelle der Textes http://www.world-of-animals.de/Tierlexikon/Tierart_Springhase.html


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27.11.2010 um 17:06
@Valkyre

Ich finde das hier witzig:

Yeti-Krabbe.

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Bei der Yeti-Krabbe (Kiwa hirsuta) handelt es sich um einen Krebs aus der Familie der Kiwidae, der auf hydrothermalen Feldern mit den sogenannten Black Smokers lebt. Zu seinem Namen kam er wegen seiner gänzlich weißen Erscheinung und Borsten an den Gliedmaßen. Der Namensgeber war dabei das Fabelwesen Yeti.

Der Carapax der Yeti-Krabbe war beim Holotypus 5,15 Zentimeter lang, mitsamt dem Rostrum 58.6. Mitsamt den Scheren ist das Tier gestreckt ungefähr 15 Zentimeter lang. Der Carapax ist etwa ein Drittel länger als breit. Die Yeti-Krabbe ist vollständig weiß. Andersfarbig sind bloß gelbe Dornen an den Extremitäten der ersten Chelipede (Scheren).


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27.11.2010 um 18:01
Der Grottenolm!!

Interessant ist, das Er quasie nie erwachsen wird, sondern sein ganzes Leben in der "Larvenform" verbringt!



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http://www.slovenia-cycling.com/images/ferienhaus/grottenolm_big.gif
Der Grottenolm (Proteus anguinus), auch Europäischer Grottenolm, ist ein als dauernde Larvenform in Höhlengewässern lebender europäischer Schwanzlurch und die einzige Art der Gattung Proteus. Diese bildet zusammen mit den nordamerikanischen Furchenmolchen die Familie der Olme (Proteidae). Ähnlichkeiten und konvergente Entwicklungen zum Grottenolm finden sich außerdem bei einigen höhlenbewohnenden Lungenlosen Salamandern, etwa dem Texanischen Brunnenmolch.
tp68174,1290877302,Proteus anguinus Postojnska Jama Slovenija

Wikipedia: Grottenolm


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27.11.2010 um 18:06
Der Greifstachler

tp68174,1290877600,Greifstachler-C2A9-flickr-Eric-Kilby

Wikipedia: Greifstachler

Neulich in einer Zoosendung gesehen. Komisch, dass es Tiere gibt, die man so lange übersieht.


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27.11.2010 um 18:07
Der Axolotl!

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Der (das) Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche (Ambystomatidae), der natürlicherweise nur als Dauerlarve auftritt. Die Art erreicht die Geschlechtsreife, ohne ihre äußere Larvengestalt zu verändern und eine bei Amphibien sonst übliche Metamorphose zu durchlaufen. Der Name stammt aus der aztekischen Sprache Nahuatl und ist abzuleiten von atl (Wasser) und xolotl [Aussprache: -ʃ-] (einem Aztekengott) – er bedeutet etwa Wassermonstrum oder nach anderer Deutung Wasserpuppe. Alexander von Humboldt brachte im Jahr 1804 als Erster Axolotl nach Europa, die als exotische Kuriosität im Pariser
tp68174,1290877631,Ambystoma mexicanum 1

Wikipedia: Axolotl


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27.11.2010 um 18:09
Auch recht interessant anzuschauen ist der Nasenaffe!!

tp68174,1290877750,nasenaffe

http://magazin.naturspot.de/text/nasenaffe.html


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27.11.2010 um 18:23
Mein absoluter Favorit!!

Der Nacktmull!!

tp68174,1290878613,20050804114150Nacktmull

tp68174,1290878613,NACKTMULL
Vor allem seine Lebensweise in großen Kolonien, die ähnlich wie Bienenstöcke von einem fortpflanzungsfähigen Weibchen geleitet werden (Eusozialität), ist innerhalb der Säuger einzigartig.
Wikipedia: Nacktmull


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27.11.2010 um 18:32
Teuthowenia pellucida

tp68174,1290879140,teuthowenia pellucida
Teuthowenia pellucida is a rather small squid that reaches a maximum size of about 200 mm ML. It occurs only in the southern hemisphere. Its systematics, biogeography and various aspects of its biology have been treated in detail by Voss (1985).
http://tolweb.org/Teuthowenia_pellucida/19615


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27.11.2010 um 18:33
@Valkyre
@Jofe
@löm


Der ist doch süss :D
Der Blobfisch.

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Wikipedia: Blobfisch


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27.11.2010 um 18:35
@KlausBärbel

"Schaut" aber etwas Miesepetrig drein!

Ob Er wohl schlechte Laune hat? ;)

:)


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27.11.2010 um 18:36
@Jofe

Sieht mit dem Mund aus wie die Merkel....lol


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27.11.2010 um 18:55
Erfindet mal jemand bitte ein neues Adjektiv um den Springhasen zu beschreiben!?!
Niedlich ist ja mal sowas von untertrieben! :)


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27.11.2010 um 19:00
@springhase
sieht aus wie der zugekiffte abgesandelte osterhase

@Yeti_Krabbe
the next generation of kuscheltier

@Grottenholm
ein schwein aus tschernobil

@Greifstachler
das elite kampfkomando wenn die natur zurückschlägt

@axalotl
jetzt weiß ich wer die ESOs steuert

@Nasenaffe
yeah mit dem geh ich nächstes Weekend was saufen

@Nacktmul
tja auch gott hat humor

@Teuthowenia pellucida
noch eion paar jahre evolution und sie werden die erde übernehmen

@Blobfisch
irgendwo muss eine tor zu einer parraleldimension geben


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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

27.11.2010 um 19:59


Ein Kofferfisch. Die find ich irgendwie witzig, weil die sich so wie Badespielzeug, das man Aufziehen kann, bewegen :D. Und die sind wohl ziemlich giftig sogar, wenn die in einem Aquarium sterben, sterben wohl alle anderen Fische mit.


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27.11.2010 um 20:05


noch einer von den Kerlchen. Obwohl er mit den Lippen eher wie die weibliche Variante aussieht :D


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Demandred
ehemaliges Mitglied

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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

27.11.2010 um 20:28
Die hier find ich total lustig.
Ist sogar eine ganze Herde.
uh68174,1290886123,menschen


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27.11.2010 um 21:54
@Demandred
hahaha genial :D


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Interessante, aber höchst merkwürdig aussehende Tierarten

28.11.2010 um 09:50
uh68174,1290934249,Lolcat terrorist

Lolcats. Sehr seltsame vicher


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Valkyre
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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28.11.2010 um 20:52
:D sagen gibs .. es is echt arg.

na hey hab auch wieder was gefunden

Koboldmakis sind schon ne sache für sich

uh68174,1290973963,koboldmaki

Koboldmakis sind mit einer Größe von ungefähr zehn bis fünfzehn Zentimetern sehr kleine Tiere und für Primaten ungewöhnlich äußerst spezialisiert. Sie sind nachtaktiv und nutzen ihre äußerst gute Sprungfähigkeit um Insekten und kleinere Wirbeltiere zu erbeuten.

Obwohl sie in früheren Erdzeitaltern sehr weit verbreitet waren unter anderem auch in Deutschland sind sie heute nur noch in den Wäldern Südostasiens anzutreffen.

Sie zeichnen sich durch lange hintere Gliedmaßen einen bis zu 180° rotationsfähigen Kopf große Augen und ein gutes Gehör aus.

von http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Koboldmakis.html


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