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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

66 Beiträge, Schlüsselwörter: Trend, Schallplatten

Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 15:44
Was in den 80ern auf jeden Fall geil war, das warn die Maxis, ich höre heute all meine Lieblingssongs, wenn möglich, als Maxi. :)

mfg
kuno


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 15:45
@NoSleep
@Funzl

Man merkt die Nostalgie :D


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 16:07
@Funzl

Erklär mir mal den unterschief zwischen Scheizzhaus und audi ?
Ich dachte audi wäre ein synonym für Scheizzhaus :trollking:


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 16:47
Dafür bin ich zu Jung - keine Ahnung warum man diese Medium hervorholen sollte?!

Aber ich hab ein anderes Medium entdeckt welches ich für tot gehalten hab. Die Audio-CD... hab seit Monaten nen Spotify Premium Account gehabt. Dabei hab ich bemerkt, das ich bestimmte Interpreten immer wieder höre. Jetzt leg ich lieber jeden Monat einen 10er für Musik bei Seite und kauf mir davon die Alben.


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 17:19
meine ganze (umfangreiche) Schallplattensammlung steht bei mir ordentlich sortiert im Regal. Einige der Alben habe ich mir später nochmal als CD gekauft. Leider hat mein Plattenspieler vor einiger Zeit den Geist aufgegeben .......


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 19:39
Jonny32 schrieb:Erklär mir mal den unterschief zwischen Scheizzhaus und audi ?
Ich dachte audi wäre ein synonym für Scheizzhaus :trollking:
das wäre absolut OT :)

@Kc

Nostalgie? Nur weil ich an etwas fest halte von dem überzeugt bin?

Totgeglaubte leben länger....heißt es doch,oder? :)


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 19:58
@Kc
Hatte mal 500 Schalplatten, habe leider das schönes Hobby aufgegeben weil ich einfach damit zu übertieben hatte und dabei die lust verlor.

Hier einige Punkte die man beim Sammeln beachten sollte.
1. kann,schön ans Geld gehen.(muss aber nicht)
2.Ein (sehr)guter Plattenspieler/System ist ein muss.
3. Schallplatten nie in einem Plattenladen kaufen(hoher Wertverlust)
4.Abspielen nur wenn man die Stille und Geborgenheit sucht(glas Wein gehört zum Ritual), ansonsten lieber cd abspielen.
5.schallplatten auflegen/putzen sollte man mögen oder schön finden, ansonsten Finger weg.
6.Möglichst eine Reinigungsmaschine gleich mit kaufen.
7. am besten für eine Genre entscheiden, sonst besteht die Gefahr daß das Hobby ausser Rahmen gerät
8.gute Drucke kaufen keine Nachdrucke, sonst kauf man zweimal.(Vorsicht spetzialisten erkennen ein zweit oder Nachdruck
beim antasten einer Schalplatte, ansonsten hohe verwechselgefahr.
9.Und zu letzt muss man sich im klaren sein warum will ich das überhaupt machen, wenn man das nicht weiss lieber Finger weg.


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 20:53
@Negev
Negev schrieb:Dafür bin ich zu Jung
Nein dafür ist man weder zu jung noch zu Alt, denn wenn du wissen möchtest was Musik ist dann kommst du an eine Schallplatte nicht vorbei.


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Schallplatten - vom Auslaufmodell zum neuen Trend

17.01.2016 um 21:12
Threadkiller2 schrieb:3. Schallplatten nie in einem Plattenladen kaufen
Wo dann, beim Bäcker?


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17.01.2016 um 21:33
@Threadkiller2
Was ist den der Unterschied zur CD?
Das knistern der Schallplatte?
Oder hat die Musik tatsächlich bessere Qualität?
Ich hab in letzter Zeit feststellen müssen das sich guter Klang ganz schön teuer bezahlen lässt. Im unteren Budget gibt es dabei nicht so viele Möglichkeiten und wenn man dazu noch einen völlig ungeeigneten Raum hat, sind die Möglichkeiten noch einmal stark eingeschränkt.


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chüls
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17.01.2016 um 22:15
Plattenspieler oder CD Player? Analog oder Digital? Diese Frage war eigentlich Anfang der 80ger Jahre Thema. Damals lag es im Interesse der Plattenfirmen, allen voran Sony, die Vinyl Schallplatten durch die CD zu ersetzen. Warum? Ganz einfach, wenn man nur einmal die Kosten für die Produktion der beiden Medien vergleicht. Die Schallplatte war nur sehr kostenintensiv herzustellen. Material, Presswerke, Maschinen und Personal. (nach maximal 10.000 Pressungen muss die Matritze erneuert werden) Inklusive des Covers, meist noch von Künstlern und guten Fotografen gestaltet, kostete die Herstellung ca. 7,50 DM. Der Verkaufspreis lag im Schnitt zwischen 18,- und 24,- DM. Die CD dagegen, nach dem sich eine rationelle Fertigung einspielte, komplett inkl. Hülle nur 1,50 DM. Verkauft wurde und wird sie jedoch bis zu 20,- € (40,-DM !!!) oder darüber. Eine Sagenhafte Gewinnspanne. Außerdem lassen sich weitaus mehr CD´s in der gleichen Zeit, die man benötigt um eine Schallplatte herzustellen, fertigen. Hersteller von CD Playern waren ebenfalls von der sich abzeichnenden Entwicklung erfreut da sich ein neuer Sektor auftat um ein neues Produkt an den Mann zu bringen. Der Markt war zu dieser Zeit mit Plattenspielern eingedeckt.

Argumente für den Kauf eines CD Players wurden schnell gefunden. Da war das Argument der Bedienungsfreundlichkeit, zugegeben stimmt, und die Möglichkeit beliebige Musikstücke unregelmäßig zu wiederholen, TOLL! Was hat das Hören von Musik mit rationellen Vorgängen zu tun? Stört es mich das ich etwas Zeit brauche um eine Schallplatte am Ende der A Seite umzudrehen? Oder den evtl. vorhandenen Nassreiniger (Lenco) aufzulegen? Sicherlich kaum. Die seinerzeit am Markt befindlichen HiFi Zeitschriften und Magazine bekamen von jeder Firma kostenlos CD Player zur Verfügung gestellt. Was war wohl der Hintergedanke? Klar, eine Lanze für CD Player zu brechen. Diese Zeitschriften überboten sich geradezu die Vorzüge der CD Wiedergabe gegenüber die der Schallplatte hervorzuheben. Der Witz dabei ist das damalige (1982), auch teure CD Player, qualitativ den heutigen CD Playern nicht das Wasser reichen konnten. Dagegen gab es auch damals durchaus Plattenspieler die mit dem richtigen Tonabnehmer ausgerüstet jeden CD Player an die Wand spielten. So langsam ging jedoch für die Schallplatte "das Licht aus". Schade.

Was ist heute? CD am Ende?

Langfristig betrachtet ja! Wer hätte sich das 1982~83 jemals vorstellen können? Es sind einige Faktoren die der CD den Garaus machen. Da wären u.a. der Einzug der MP3 Widergabemöglichkeiten mittels winzig kleiner Sticks. Wobei man fairerweise sagen muss das die Qualität der Wiedergabe bei MP3 nur durchschnittlich ist und mit High Fidelity aber auch gar nichts zu tun hat. Der Einzug von MP3 Files im Car HiFi Bereich, die DVD im Musikbereich. Letztendlich die Verwendung von Schallplatten durch DJ´s in Diskotheken und Clubs. Die Industrie hat sich über Jahre vergeblich bemüht DJ´s mit Hilfe von extra für sie hergestellten Spezial Playern von der CD zu überzeugen. Hat wohl nicht viel geholfen. Ein weiterer Faktor ist die heutige Erkenntnis das CDs keineswegs eine unendlich lange Lebensdauer haben. Ein Datenverlust ist selbst bei sachgemäßer Lagerung und Handhabung nachweisbar. Altersschwache CDs, Daten sichern? Innerhalb von nichteinmal 20 Jahren weisen viele CDs schon Schäden auf. (nicht nur CDRWs wie oft behauptet!) Behandelt man dagegen eine Schallplatte sorgsam ist sie, im Gegensatz zur CD oder DVD, das gilt auch für die neuen Blueray DVDs, nahezu "unendlich haltbar". Von 1982 bis 2007 ist der Absatz von CDs kontinuierlich um über 40% zurückgegangen.
Quelle: http://www.hifi-studio.de/hifi-klassiker/Plattenspieler-oder-CD.htm


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chüls
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17.01.2016 um 22:21
Und noch einer, dem ich beipflichten kann:
... Gestartet habe ich mit der preiswerteren CD-Vinyl-Konstellation und der mir wohlvertrauten Aufnahme „Hurt“ von Johnny Cash. Alles wunderbar von CD, die Gitarre steht im Raum und Johnnys sonorer Bariton zieht mich wie immer in seinen Bann. Schnell umgeschaltet auf Platte, die Scheibe lag schon auf dem Teller und die Nadel war an der richtigen Stelle. Ja, es knistert und knackt ein wenig, bis Johnny loslegt. Und wie der loslegt, irgendwie ist da mehr „Schmalz“ in der Stimme und ist da nicht etwas mehr Brillanz in den Saiten der Gitarre? Wieder zurück zur CD, um den Gegencheck zu machen. Und ja, ich kann leichte tonale Unterschiede zur Schallplatte ausmachen. Was mir aber viel deutlicher bei „Zurückschalten“ auf CD auffiel, war die hörbar eingeengte Bühne, auf der Johnny sich bewegte. Auch war die präsente Stimme nicht mehr so 100 % exakt ortbar, wie noch gerade zuvor bei meiner Schallplatte. Legen wir doch mal Sades „Love deluxe“ auf, dachte ich mir, und wechselte zu der rund doppelt so teueren Player-Kombi. Und wiederum steht Sängerin Sade bei der schwarzen Scheibe definierter im Raum, Instrumente sind klarer ortbar auf der Vinylversion. Wie sieht´s mit der Basswiedergabe aus, die sollte doch auf CD präziser sein, dachte ich ... allein die Rückkopplung des Schalls an die Plattennadel sollte doch zu mehr Unsauberkeit im Klang der Vinylkombi führen. Stimmt nicht ganz, musste ich feststellen.

Tatsächlich schien die CD-Variante tiefer zu reichen und impulsiver zu sein; präziser und trockener und auch mitreißender fand ich allerdings die Wiedergabe von Bass und Bassdrum von Vinyl. Nach weiteren Vergleichen mit Aufnahmen von den Beatles (Sgt. Pepper), Eric Clapton (Unplugged) und Tom Petty (Echo) kann ich mittlerweile festhalten: Die CD hat etwas die Nase vorne, wenn es um tonale Neutralität geht. Auch stehen Bedienkomfort und Knisterfreiheit sicher ganz oben auf Liste der Vorteile des digitalen Datenträgers. Was aber selbst der preiswerte Plattenspieler mindestens, wenn nicht noch besser als sein CD-Pendant geschafft hat, war eine faszinierendere Bandbreite der Klangfarben und eine packendere Räumlichkeit. Besonders der hochwertigere Plattenspieler konnte in diesen Disziplinen punkten und verlieh Stimmen einen authentischeren „Hauch“, mehr Körper und mehr „Seele“. Vielleicht unterliege ich auch dem Charme der guten, alten Schallplatte, mag sein, dass ich das drehende feinmechanische Wunderwerk sympathischer finde als einen Datenträger mit Nullen und Einsen, fasziniert hat mich die schwarze Scheibe jedenfalls mehr. Wie gut, dass in unserem Redaktions-Hörraum und meinem privaten vier Wänden immer noch ein Plattenspieler steht – neben hochwertigen CD-Playern und Mediastreamern....
Quelle: http://www.hifitest.de/test/vergleichstest/seite1_5599

Ja, ich höre lieber Vinyl und nutze auch heute noch Tapedecks. Selbst Geräte der Mittelklasse/oberen Mittelklasse kommen locker an jeden CD-Player ran. Von MP3 reden wir besser nicht, wenn es um gute Musiok geht ;)


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17.01.2016 um 22:25
@Funzl
Funzl schrieb:Wo dann, beim Bäcker?
Nein sicherlich nicht.
Erstens du sollst dir ersmal ein Bild machen was du hören b.z.w sammeln willst, neue platten gibt's beim Saturn, media markt.
Gebrauchte gibt's beim Samlern, händler.schalplatten Börsen, Flohmarkt, Ebay, , sicherlich bei Händlärn bist du vielleicht auf der besserer Seite aber dummköpfe und Betrüger gibt's auch da.
Am besten aber, kaufe dir Sammler schalplatten Katalog für 20 euro, da steht alles von a.z achte aber auf die Pressung, die ist entscheident beim Sameln.


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17.01.2016 um 22:39
Threadkiller2 schrieb:Nein sicherlich nicht.
Erstens du sollst dir ersmal ein Bild machen was du hören b.z.w sammeln willst, neue platten gibt's beim Saturn, media markt.
Gebrauchte gibt's beim Samlern, händler.schalplatten Börsen, Flohmarkt, Ebay, , sicherlich bei Händlärn bist du vielleicht auf der besserer Seite aber dummköpfe und Betrüger gibt's auch da.
Am besten aber, kaufe dir Sammler schalplatten Katalog für 20 euro, da steht alles von a.z achte aber auf die Pressung, die ist entscheident beim Sameln.
Das stimmt soweit alles...für Neueinsteiger.Wir, die alten Sammler wissen das eh.
Allerdings habe ich nicht vor weiter zu sammeln, oder neue dazu zu kaufen.


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17.01.2016 um 22:49
@Negev
Negev schrieb:Was ist den der Unterschied zur CD?
Das knistern der Schallplatte?
Oder hat die Musik tatsächlich bessere Qualität?
Ich hab in letzter Zeit feststellen müssen das sich guter Klang ganz schön teuer bezahlen lässt. Im unteren Budget gibt es dabei nicht so viele Möglichkeiten und wenn man dazu noch einen völlig ungeeigneten Raum hat, sind die Möglichkeiten noch einmal stark eingeschränkt.
Auf einer einfacher Art gesagt, Cd klingt metallisch hard, Schallplatte warm, weich und natürlich eben wie ein natürlicher SCHALL(WIKIPEDIA)
Das lässt sich nicht sagen zumindest nicht Pauschal, es kommt dabei auf vieles an, Label, Pressung, Aufname und ob das neue cd sind.
Sicherlich heut zu tage kostet alles Geld, Beispiel, Japan Pressung wie bei cd so auch bei LP sind am teuersten.
Wo aber die Schalplatte unschlagbar ist, ist deren Philosophie, "über die Schallplatte spricht man bis heute noch, über der CD kaum jemand"


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chüls
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17.01.2016 um 22:55
Negev schrieb:Ich hab in letzter Zeit feststellen müssen das sich guter Klang ganz schön teuer bezahlen lässt. Im unteren Budget gibt es dabei nicht so viele Möglichkeiten und wenn man dazu noch einen völlig ungeeigneten Raum hat, sind die Möglichkeiten noch einmal stark eingeschränkt.
Die Probleme mit dem Raum und dem Budget umgehst Du mit einem Kopfhörer, der ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat: http://www.amazon.de/Sennheiser-Faltbarer-offener-Stereo-Minikopfh%C3%B6rer-schwarz/dp/B002VPDOH8

Plattenspieler und Verstärker bekommt man auch günstig gebraucht.

;)


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17.01.2016 um 22:56
@Threadkiller2
Hab das Gefühl, wenn man über Klang redet, redet man vornehmlich über Geschmäcker und Empfindungen als über messbare Qualität.


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17.01.2016 um 23:03
@chüls
Hab Hörer von Beyerdynamic und bin glücklich damit :D

Problem ist nur, wenn man deren Sound mit Lautsprechern übertreffen will, muss man wohl sehr tief in die Tasche greifen.


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chüls
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17.01.2016 um 23:09
@Negev

Ok, ich dachte jetzt eher an die Einsteigerklasse mit meiner Empfehlung :D

Klar, man muss irgendwann immer tiefer in die Tasche greifen, aber auf den Tonträger kommt es natürlich auch an. Man kann einfach eine MP3 nicht mit einer Vinyl vergleichen. Bei der Technik muss man sich fragen, was einem das Mehr an Klang wert ist. Ich habe als Plattenspieler auch nur einen alten Dual Vollautomaten, aber der arbeitet schon recht ordentlich.

Aber das ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Man muss probehören und das nehmen, was einem am besten gefällt. Das sieht jeder anders.


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17.01.2016 um 23:14
chüls schrieb:was einem das Mehr an Klang wert ist.
Wenn man über Klang liest ist er warm, kalt, metallisch, hart k.A. ... ich frage mich was das soll.

Meiner Meinung nach definiert sich guter Sound dadurch, das er nahe am Original ist. So wie sich es der Künstler gedacht hat...


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