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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

56 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: ONE, Dieter Nuhr, Das Erste ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

28.12.2025 um 22:08
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Warum soll ich etwas Offensichtliches noch belegen?
Kein Zitat?

Sorry, ist nicht meine Aufgabe, deine links nach deinen Behauptungen zu durchsuchen.

Du bist genau so lange dabei wie ich, du solltest also wissen, wie man korrekt belegt.

Nur zur Erinnerung:
Zitat von MomjulMomjul schrieb:wir hätten ein Waldsterben und würden zusammen mit dem Wald in den 1990ern alle sterben - spätestens aber bis 2000!
Dafür hätte ich gern den Beleg.

Dass das Waldsterben großes Thema war, bestreite ich nicht.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

28.12.2025 um 22:34
Das sind im Wesentlichen nur Titelbilder und du hast nach Belegen verlangt.
Die Bilder zeigen, wie die Presse die Meinungslandschaft manipuliert hat.

Den 52-minütigen Film müsste man sich allerdings selber anschauen. Er führt weitere Belege für die Waldsterbenslüge auf.
Insbesondere unterstreicht er nochmal, dass das Jahr 2000 als letztmögliches Datum der ökologischen Vernichtung genannt wurde.
Die Autoren weisen auch nach, wie sehr Wissenschaftler, die die Wahrheit sagten, diffamilert wurden
(ist mit einer Skandinavierin verheiratet => von der Anti-Wald-Lobby gekauft!).


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 00:14
Zitat von MomjulMomjul schrieb:nach Belegen verlangt.
Die Bilder zeigen, wie die Presse die Meinungslandschaft manipuliert hat.
Ich denke nicht, dass da manipuliert wurde. Die Sorge war da und es war gut und richtig, dass das so plakativ angegangen wurde (aus heutiger Sicht). Das Bewusstsein war noch gar nicht gross dafür vorhanden und es hat einiges bewirkt, Waldtage/Wettbewerbe in den Schulen und vieles mehr.
Den Herrn Nuhr kenn ich nur(h)r vom Namen, aber Satiriker sollte man nie zu ernst nehmen.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 08:30
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Das sind im Wesentlichen nur Titelbilder und du hast nach Belegen verlangt.
Ja, und du hast keine Belege für deine Behauptung gebracht.
Zur Erinnerung, es ging um diese Behauptung:
Zitat von MomjulMomjul schrieb:wir hätten ein Waldsterben und würden zusammen mit dem Wald in den 1990ern alle sterben - spätestens aber bis 2000!
Niemand hat das damals so gesagt oder geschrieben (jedenfalls niemand der Teil der seriösen Presse war)

Ich warte also weiter darauf, dass du deine obige Behauptung belegst...


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 09:31
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Die Bilder zeigen, wie die Presse die Meinungslandschaft manipuliert hat.

Den 52-minütigen Film müsste man sich allerdings selber anschauen. Er führt weitere Belege für die Waldsterbenslüge auf.
Darin geht es aber nicht in diesem thread. Nur weil Nuhr wohl ein Klimawandelleugner zu sein scheint oder viele ihn dafür halten , muss man jetzt nicht hier eine Debatte übers "Waldsterben" der 80er entfachen.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 19:38
Es geht schon um das Thema, ob Umweltaktivisten einen zweckgesteuerten Katastrophismus betreiben.
Das ist ja auch das, was in der Debatte um Nuhr thematisiert wird.

Motive dafür: Egoprojektion, Erhalt und Ausbau staatlicher Planstellen, Wichtigtuerei, Absatzsteigerung von Medienerzeugnissen usw.

Meine These ist, dass Grüne zumeist angepasste Bürgerkinder sind, die aber eine zeitlang gerne unangepasst tun, um ihren "Ennui" abzureagieren. Um Umweltschutz geht es dabei meist nicht, der fungiert hier nur als Fetisch.
Wären die Grünen wirklich umweltbewusst, würden sie die Umwelt ja effektiv schützen.
Das tun sie aber nicht, denn ihr Segment der Gesellschaft ist überdurchschnittlich umweltbelastend.
Die Hauptgründe für die hohe Umweltbelastung durch die Grünen ist deren hohe Kaufkrauft und ihre hohe Reisesucht.
Besonders extrem sieht man das in Berlin, wo grüne Politikerinnen mit dem dicken Dienstwagen anfahren,
um einen Fahrradweg einzuweihen und die Verkehrswende zu propagieren!

Also ist zu prüfen: Ist die Umwelt wirklich so schlecht dran, wie es diese Ökoagitatoren behaupten?

Immerhin haben sie schon mehrfach gelogen, am dreistesten eben in den 1980ern bei der Waldsterbenslüge.

Die Belege, die @Groucho verlangt, sind natürlich da:
Die 80er-Waldsterbenspropagandisten schrieben von einem "ökologischen Hiroshima".
Die Aussage ist daher eindeutig - und eindeutig falsch:
(Mindestens) Mitteleuropa wird ökologisch vernichtet werden wie einstmals Hiroshima - und das bis spätestens 2000!

Der Film "Und ewig sterben die Wälder" spricht auch von dem immensen Schaden, den solche Ökolügen anrichten
und wirft die Frage auf, wer dafür haften soll.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 19:43
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Das tun sie aber nicht, denn ihr Segment der Gesellschaft ist überdurchschnittlich umweltbelastend.
Sorry, das ist einfach Käse. Du stilisierst aus einem Abziehbild der Grünen eine ganze Reihe an Allaussagen. Dabei ist diese Partei recht groß und entsprechend divers, den statistischen Durchschnittsgrünen wirst du so kaum finden (sowenig wie den Durchschnittscduler).
Ich persönlich bin quasi die Antithese zu deinem Beitrag.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 21:15
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Die Belege, die @Groucho verlangt, sind natürlich da:
Du erzählst Schwachsinn!

Du hast nicht einen Beleg für deine falschen Behauptungen bringen können.
Zitat von MomjulMomjul schrieb:wir hätten ein Waldsterben und würden zusammen mit dem Wald in den 1990ern alle sterben - spätestens aber bis 2000!
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Mitteleuropa wird ökologisch vernichtet werden wie einstmals Hiroshima - und das bis spätestens 2000!
Hör auf deinen bullshit hier in den Thread zu kübeln!

Oder bring halt Belege.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 22:00
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Der Film "Und ewig sterben die Wälder" spricht auch von dem immensen Schaden, den solche Ökolügen anrichten
Welcher Schaden ist das?


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 22:13
Es sind Unmengen an Forschungsgeldern für etwas verforscht worden, das es gar nicht gibt.

Der Film "Und ewig sterben die Wälder" (2011) thematisiert das am Ende.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 22:21
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Es sind Unmengen an Forschungsgeldern für etwas verforscht worden, das es gar nicht gibt.
Was du immer noch nicht belegt hast.
Du versuchst, den Fred mit Lügen zu derailen.

Du zeigst aber gut auf, wie Nuhrs Fans in etwa ticken.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

29.12.2025 um 22:35
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Es sind Unmengen an Forschungsgeldern für etwas verforscht worden, das es gar nicht gibt.
Ich kann nur wiederholen - in den 80ern wurde zum ersten Mal (zumindest seit langem) wieder ein stärkeres Bewusstsein dafür geschaffen, wie man mit der Natur und den Wäldern nicht umgehen sollte. Dass es am Ende in Sachen Waldsterben nicht so kam wie befürchtet, ist doch gut. Aber die Sorge war da
Nur was hat Herr Nuhr damit zu tun? Ich hab mal geschaut, der war in den 80ern bei den Grünen. Da hat der sicher nicht erzählt, dass saurer Regen, Tschernobyl und Co alles Blödsinn waren?
Die Grünen als Anti Parteien Partei hatten auch nichts mit denen von heute zu tun.
Herr Nuhr als Humorist darf übrigens gerne auch sarkastisch sein oder überspitzen.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

30.12.2025 um 10:09
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Es geht schon um das Thema, ob Umweltaktivisten einen zweckgesteuerten Katastrophismus betreiben.
meiner Ansicht nach aber immer noch nicht genug in manchen Bereichen.

als ich ein Kind war vor 35 Jahren da lernte ich vom Comic MickyMaus, dass der Amazonas abgeholzt wird und das wir dagegen was tun sollten. von mehreren Fußballfeldern pro Tag war da die Rede. Und jetzt was ist aktuell der Fall, hat man daraus gelernt oder holzen wir immer noch fleißig ab genau so oder sogar noch schlimmer als damals?

ich finde man sollte schon den extremstmöglichsten Ausgang darstellen wenn es um Folgen in der Umwelt geht. es hört doch sonst keiner zu wie man sieht..


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

30.12.2025 um 10:14
@Momjul

hier mal ein aufgeklärter Artikel zum Waldsterben:
Doch bis heute ist der deutsche Wald nicht gestorben. Diejenigen, die schon immer alles besser wussten, sprechen heute von falschem Alarm, wittern Lug und Trug. Grund genug, sich noch einmal genauer mit Waldsterben zu befassen:

Zunächst einmal wurde in den 80er Jahren nicht nur diskutiert, sondern gehandelt. Bereits Anfang 1980 wurden erste rechtliche Regelungen verabschiedet, die zunächst den Schwefeldioxid-Ausstoß aus Fabrikanlagen begrenzten. Auch den Autoabgasen wurde mit der Einführung des zunächst umstrittenen Katalysators zu Leibe gerückt, seit 1989 werden Neuwagen nur noch mit Kat zugelassen.

Zusätzliche Entlastung brachte auch der rasante Wandel der ostdeutschen Industrie Anfang der 90er Jahre. 1982 wurden noch 2,9 Millionen Tonnen Schwefelgase ausgestoßen, heute nur noch ein Zehntel davon. Weniger gut ist die Bilanz bei den Stickoxiden: Sie konnten gegenüber 1990 nur um gut 40 Prozent gemindert werden. Hier werden die teilweise deutlichen Reduzierungen etwa in der Industrie durch das steigende Verkehrsaufkommen konterkariert.

Doch das allein kann die Gesundung wohl nicht erklären. Nach 20 Jahren intensiver Forschung steht auch fest, dass die Bäume damals nicht nur unter dem „Sauren Regen“ litten, sondern auch durch einige überaus trockene Sommer und einen extremen Winter in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hinzu kam die forstwirtschaftlich bedingte Umwandlung vieler Wälder in ökologisch instabilere Monokulturen mit nur einer einzigen Baumart. Weitere Beeinträchtigungen durch Luftschadstoffe wie das Ozon, Nährstoff-Mangelerscheinungen und Insektenbefall gaben den Bäumen den Rest.
[...]
Blickt man heute auf den Gesundheitszustand des Waldes, so zeigt sich ein gespaltenes Bild. Die Waldfläche in Deutschland hat zugenommen und die Bäume wachsen rasch wie nie. Schlecht bestellt ist es allerdings immer noch um die Gesundheit des Waldes. Seit 1984 wurden noch nie so viele schwer geschädigte Bäume erfasst, wie im Jahr 2004. Nicht mehr nur Tannen und Fichten trifft es, inzwischen ist etwa jede zweite Eiche und Buche schwer geschädigt.

Immer noch ist ein Mix aus vielen Faktoren dafür verantwortlich. Mitteleuropa wurde in den letzten Jahren immer wärmer und die Verteilung des Regens veränderte sich. Die Bäume müssen sich daran anpassen und sind dabei besonders anfällig. Und jede Erholung der Bäume wird durch hohe Ozonwerte im Sommer und die Stickstoffeinträge aus der industriellen Landwirtschaft und dem Verkehrssektor erschwert oder gänzlich unterbunden.
Quelle: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/waelder/lebensraum-wald/03998.html


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

30.12.2025 um 23:40
Umweltpolitik begann in Deutschland nicht erst in den 70ern (Brandt) und 80ern.

Es gab sie schon im Kaiserreich und in der Nazizeit.

Damals gab es aber neben technikkritischen Ansätzen auch rechtsbiologistische Beimengungen - in der Nazizeit sowieso.


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Dieter Nuhr, wer mag ihn, wer mag ihn nicht

31.12.2025 um 01:17
@Momjul
Das hat aber mit dem Thema nichts zu tun. In den frühen 80ern kam das Thema Umweltschutz viel grösser raus. Die Kaiserzeit oder die 30er Jahre sind eine ganz andere Geschichte (Steinzeit quasi - das hat doch nen Teenie nicht gejuckt, ob die da Bio-Honig gefördert haben). Die Germanen waren auch umweltbewusster als die Römer in Sachen Waldabholzung. Hat aber keinen Einfluss auf die 80er Diskussion. Und auch das Thema Umweltschutz bei kleinen politischen Splittergruppen seh ich als wenig relevant in der Diskussion um das Thema Waldsterben in den 80ern an. Rechtsbiologen, Greenpeace usw gab es natürlich früher auch, aber zb letztere bekamen in Deutschland erst in den frühen 80ern massiven Zulauf, eben durch Themen wie Atommüll, Walfang, Saurer Regen etc. Ganz unabhängig von rechts und links bin ich froh darüber, dass die Debatte Waldsterben etc in den 80ern so offensiv geführt wurde.
Nu(h)r wo bleibt da das Thema Nuhr bzw was hat der mit dem Thema Saurer Regen in den Medien der 80er zu tun? Damals war er wohl bei den Grünen, heute denkt er evtl anders. Kann er machen, aber dass das in den 80ern durchaus richtig war, ändert daran ja nix


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