Es geht schon um das Thema, ob Umweltaktivisten einen zweckgesteuerten Katastrophismus betreiben.
Das ist ja auch das, was in der Debatte um Nuhr thematisiert wird.
Motive dafür: Egoprojektion, Erhalt und Ausbau staatlicher Planstellen, Wichtigtuerei, Absatzsteigerung von Medienerzeugnissen usw.
Meine These ist, dass Grüne zumeist angepasste Bürgerkinder sind, die aber eine zeitlang gerne unangepasst tun, um ihren "Ennui" abzureagieren. Um Umweltschutz geht es dabei meist nicht, der fungiert hier nur als Fetisch.
Wären die Grünen wirklich umweltbewusst, würden sie die Umwelt ja effektiv schützen.
Das tun sie aber nicht, denn ihr Segment der Gesellschaft ist überdurchschnittlich umweltbelastend.
Die Hauptgründe für die hohe Umweltbelastung durch die Grünen ist deren hohe Kaufkrauft und ihre hohe Reisesucht.
Besonders extrem sieht man das in Berlin, wo grüne Politikerinnen mit dem dicken Dienstwagen anfahren,
um einen Fahrradweg einzuweihen und die Verkehrswende zu propagieren!
Also ist zu prüfen: Ist die Umwelt wirklich so schlecht dran, wie es diese Ökoagitatoren behaupten?
Immerhin haben sie schon mehrfach gelogen, am dreistesten eben in den 1980ern bei der Waldsterbenslüge.
Die Belege, die
@Groucho verlangt, sind natürlich da:
Die 80er-Waldsterbenspropagandisten schrieben von einem "ökologischen Hiroshima".
Die Aussage ist daher eindeutig - und eindeutig falsch:
(Mindestens) Mitteleuropa wird ökologisch vernichtet werden wie einstmals Hiroshima - und das bis spätestens 2000!
Der Film "Und ewig sterben die Wälder" spricht auch von dem immensen Schaden, den solche Ökolügen anrichten
und wirft die Frage auf, wer dafür haften soll.