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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Unfall, Gefahr, Gefährlich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
RayWonders Diskussionsleiter
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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 03:54
Ich z.b. hab schon Bergtouren mitgemacht, aber bin da nicht gestolpert und oder gefallen also zählt das wohl eher nicht so ganz dazu..

Und ein mal da hat meine Ex mir mit einem Cuttermesser am Handgelenkt entlang geschnitten - ich dachte sie schneidet die Pulsadern auf aber sie hat dran vorbei geschnitten zum Glück - also war ich da auch nicht wirklich in Gefahr, aber es hat sich so angefühlt..

ansonsten fällt mir aber nichts weiter ein - mein Leben fand sozusagen in ruhigen Gewässern statt..

Wie ist das bei euch? Wart ihr schon in gefährlichen Lagen, vielleicht sogar lebensgefährlich?


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es hat sich so angefühlt, aber ganz so schlimm war es nicht
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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 03:57
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Bergtouren
obwohl es da bestimmt auch Routen gibt bei denen die Gefahr ziemlich hoch ist, aber solche hab ich noch nicht mitgemacht..


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 11:48
Interessantes Thema.
Hoffentlich posten hier einige ihre Erfahrungen etwas näher und ob es sie verändert hat in irgend einer Weise.
Durch meinen früheren Beruf war ich wohl ein dutzend mal oder gewiss mehr, in Gefahr schwer verletzt zu werden oder Schlimmeres.

Dass hat Positives wie auch Negatives bewirkt.

Zum einen werde ich in schlagartig auftretenden Gefahrensituationen sofort ruhig und konzentriert wie ein Reflex, weil ich wohl weis dass nur dann eine schnelle, richtige objektive Entscheidung getroffen werden kann. Nur so hat man die größte Möglichkeit alle zur Verfügung stehenden, ja.. Lösungswege schnell zu erkennen.

Jenachdem als Negativ könnte man wenn man es so sehen will, einschätzen, dass es meine alltägliche Art der Aufmerksamkeit dauerhaft verändert hat. Möchte euch nette Leute nicht zutexten, aber das kann man etwas genauer wohl positiv wie auch negativ beureilen oder beides zusammen.

Ich bin ohne an Übersinnliches glauben zu möchten, nicht fähig sagen zu können dass es soetwas nicht gibt.
Die vielen Situationen, die einfache Menge und das Glück schnell die richtige Entscheidung getroffen zu haben, da komme ich als früherer Atheist leider nicht umher stark anzunehmen dass dort einige Schutzengel, alte Ahnen die nix zu tun haben, was weis ich, da sind, etwas hellsichtig sind und im richtigen Augenblick einfach meine Aufmerksamkeit kurz stark stärkten. Naja...

Rein Logisch hatte ich einfach sehr viel Glück.
In dem Zusammenhang finde ich es schade dass andere nicht soviel Glück haben. Z.B. Herr Schuhmacher, Falko oder sonst wer.
Es ergibt aus keiner Perspektive heraus Sinn das ich mehr Glück verdient habe als andere, ohne Zweifel.

In irgendeinem Gemeinschaftsverhalten voll und ganz aufzugehen z.B. auf der Arbeit mit Kollegen geht garnicht. Das soziale Miteinander ist mir äußerst wichtig. Daran nehme ich konzentriert und hoffentlich nach bestem Wissen (positiv) teil. Aber ein Teil der Aufmerksamkeit rechnet ständig mit dem Schlimmsten. Die Todesgefahr lauert überall. Rein Logisch, theoretisch oder der Wahrscheinlichkeit nach ist dass ja auch er Fall.

Nur am Rande, wenn ich hier mal eher merkwürdige Beiträge schreibe, dann hat dass schon eine gute Absicht. Warum auch nicht. Ist ja Mystery hier, wo etwas merkwürdige Gedanken sofern ordentlich formuliert und ohne böse Absicht ggf. ja passen.

Aber eigentlich sind dass dann Momente der reinen Entspannung. Mal alleine zu sein und sie einfach der Philosophie und Phantasie hingeben zu können.
Sinnvoll, weil hier lernt man ja auch viel andere Meinungen kennen. Irgendwie daherdenken und schauen ob was daraus wird, ist ja ein ganz lustiges Hobby :) .

Ein sehr schöner Zeitvertreib (im positiven Sinne) und Austausch hier mit euch. Besonderen Gruß an @Lepus der mir gestern oder vorgestern mit seinem Beitrag ein blödes Hobby ausgeredet hat.
Schönes Wochenende


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 11:50
Es gab da schon einige haarige, fast schon lebensbedrohliche Situationen.

Ich wurde mal geschubst und hatte dabei ein volles Glas Wein in der Hand, das war echt nicht lustig.

Einmal verschluckte ich eine Fliege, ich hoffe die hat keine Eier in meine Stöcke gelegt.

Dann klemmte ich mir mal die Hand in einem Süssigkeitenautomaten ein weil ich nicht das bekam was ich wollte. Beinahe wäre ich erwischt worden.
Es waren ein paar Snickers und zwei Marsriegel. Später erfuhr ich, dass ich hätte sterben können, wenn ich zum Beispiel allergisch auf Erdnüsse gewesen wäre. Da ich heute noch lebe, bin ich mir sicher, da war nichts. Mein Gott, ich hatte so ein Glück.

Da war der Tag, an dem mir eine Papierschwalbe beinahe ins Auge geflogen wäre. Sie flog an mir vorbei und traf meinen Hintermann direkt ins Auge. Ich will mir gar nicht vorstellen was mir passiert wäre wenn das mir passiert wäre.

Dann gab es noch ein paar unwichtige Ereignisse die mir jetzt wo ich darüber nachdenke, gar nicht so schlimm waren.

Als da waren:

Ein Stromschlag der mich quer durch den Raum schleuderte. Geiles Feeling.

Ein Stück Fleisch, dass mir in der Speiseröhre hing, was die Umstehenden dazu veranlasste mich zu umarmen und mehrfach hoch zu heben. Lustiges Spiel, hab das Stück geklautes Gulasch direkt wieder zurück in den Kochtopf gekotzt. Präzisionsarbeit.

Beim Kampfsport zwei Finger und die Nase gebrochen. Ohne Fleiß, kein Preis. Hab trotzdem gewonnen.

Wurde bei einer Trekkingtour durch Asien von Rebellen umzingelt, konnte mit eine Packung Zigaretten und einer Schachtel Kekse ein paar neue, schwergewaffnete Freunde gewinnen.
Da war die Welt noch in Ordnung.

Einmal stand ich auf einem Gerüst ganz oben, als sich das ganze Konstrukt plötzlich in Bewegung setzte und ich von ein paar Jungs mit einer Leiter hängend von der Dachrinne geholt werden musste. Frische Luft tut gut.

Mit meinem Motorrad wurde ich von einem Auto das direkt vor mich fuhr unsanft und direkt über das Lenkrad befördert. Dank jahrelangem Stunttraining landete ich direkt vor einer Straßenlaterne stehend, mit meiner Schultasche in den Armen. Der Applaus war mir sicher. Leider gab es damals noch keine Handys, das Ding wäre durch die Decke gegangen.

Im Auto erging es mir nicht besser. An einer roten Ampel bemerkte ich einen LKW der mit unverminderter Geschwindigkeit auf das Hinterteil meines VW-Käfers zusteuerte. Dann nur noch Rums, Zack, Peng und ich flog mit dem Käfer über die Kreuzung. Zum Glück hatte ich einen Käfer und keine Ente.

Auch Skifahren war lange Zeit ein Hobby, Hauptsächlich waren es dir Hochgeschwindigkeits-Schussfahrten die mein Gemüt auf Hochtouren brachte. So schaffte ich es, bei einem Rennen mit meinem Bruder über die Piste hinaus durch einen Holzzaun direkt in den eiskalten Bach ganz am Ende der Route zu landen. Aber ich war nicht allein. Mein Bruder lag neben mir und wir konnten uns die Rechnung für den Gammelzaun teilen. Bis heute ist es ein Streitthema, wer von uns beiden zuerst durch das Holz brach.

Was wäre das Leben ohne diese kleinen Ereignisse, die uns das Leben spüren lassen.


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 14:06
Ja, zwei mal auf jeden Fall, einmal als Jugendlicher in Berlin in der U-Bahn. keine Ahnung wie es kam, wir haben öfter mal bei der Fahrt die Türen aufgemacht, und einmal kam ich auf die dumme Idee, mich an die Stange vor der Tür zu hängen und mit den Beinen immer rein- und heraus zu schaukeln.

Und dann hab ich beim Reinschwingen eben noch mit dem Fuß ein Pfeiler gestreift.

Ich muss dazu erklären, die Pfeiler stehen da überall im Tunnel und sind so ca. 15 bis 25 cm, max. 50 cm von dem Zug entfernt. Also sehr dicht dran und ganz sicher hab ich weiter als 50 cm mit den Beinen aus dem Zug gehangen.

Das waren also nur Millisekunden, richtig fett Dussel gehabt, wäre ich weiter draußen gewesen, der Pfeiler hätte meine Beine getroffen und hätte mich aus dem Zug gerissen. Mir ist danach erst klar geworden, was für ein Glück ich hatte, und wie mega dämlich ich gewesen bin.

Das andere mal war beim Fahrstuhlsurfen, wir hatten für das eine Hochhaus so ein Dreieckschlüssel, also den Aufzug ein Stockwerk tiefer und in dem darüber die Tür aufgemacht. Dann auf den Aufzug und sind da drauf mitgefahren. In Deutschland, so weit ich weiß, gibt es ganz oben einen Sicherheitsabstand, man wird also nicht platt gemacht. Aber ich bin einmal mit meiner Jacke mit dem Rücken in die Rollen gekommen, auch da hatte ich richtig Glück und konnte mich losreißen.

Glaub ich habe in Berlin in jungen Jahren noch einige andere Sachen gemacht, die echt gefährlich waren, Wettklettern am Gerüst der Schule, außen versteht sich, bis auf über 25 m Höhe und so was eben. Ich muss noch mal grübeln, was es da so gab ... :D


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31.01.2026 um 14:20
Im Oktober 2021 war ich in Santiago de Chile in Einreisequarantäne auf dem Hotelzimmer für 5 Tage eingeschlossen - Coronabestimmungen dort halt.
Glaube es war am dritten Tag als das Zimmertelefon klingelte und wegen eines Brandalarms alle Hotelbewohner bat in die Tiefgarage zu kommen. Da ein Bruch der Einreisequarantäne für mich riskant hätte werden können, bat ich darum das es, so es nur eine Übung ist, mich auf den Zimmer lassen sollen. Angeblich war es aber keine Übung. Ich packte mein Handy, meine Ausweise und ging in die Lobby. Die Gänge waren schon verraucht, draußen brannte irgendwas... In der Lobby angekommen bemerkte ich das es komplett düster war, alle Fenster waren mit Metalltoren versiegelt, irgendwas stimmt nicht.
Im TV in der Lobby sah ich News welche Szenen von Ausschreitungen zeigen, genau auf der Straße wo mein Hotel war.
https://www.stern.de/politik/ausland/chile--tausende-demonstrieren-am-protest-jahrestag-fuer-soziale-gerechtigkeit-30843534.html
Ich bin also ungewollt und ohne mein Wissen in eine traditionelle Straßenschlacht geraten.... Wir standen dann so 4h in der Tiefgarage bis es hieß, wir werden alle evakuiert, sollten nur das Nötigste mitnehmen. Jeder hat 5min sein Zeug zu holen. Ich schaffte es tatsächlich alle meine 3 Koffer in 5min zu packen, ich hatte kein Vertrauen das ich die je wiedersah.
In der Tiefgarage stiegen wir dann in einen Van, Familien mit Baby und Kinder inklusive, vor mir ein Turm aus 8 Koffern, ich hielt den fest sodass ich nicht erschlagen werde.... Das Tor ging auf und überall Zerstörung, Tränengas usw.... Die Kinder weinten... Ampeln lagen quer auf der Straße, mussten umfahren werden. Demonstranten warfen Steine gegen den Van-Bus, da war mir klar das hier ist kein Spass mehr. Wir fuhren so ca. 20min in ein anderes Hotel wo ich meine Einreisequarantäne abschloss.
Rückblickend war dies das gefährlichste was ich erlebt habe, damals war es jedoch Abenteuer pur, ich war wie immer alleine unterwegs.


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

31.01.2026 um 18:07
Zitat von FishfaceFishface schrieb:Wurde bei einer Trekkingtour durch Asien von Rebellen umzingelt, konnte mit eine Packung Zigaretten und einer Schachtel Kekse ein paar neue, schwergewaffnete Freunde gewinnen.
Da war die Welt noch in Ordnung.
Erzähl mal bitte mehr darüber :)


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

01.02.2026 um 00:50
Sicherlich. Raketenbeschuss in Auslandseinsätzen war nicht ganz unüblich. Das war latent gefährlich, allerdings haben die Trottel nie was getroffen.

Dann gabs da brenzlichere Situationen, da wars dann deutlich gefährlicher.

Oft realisiert man aber erst hinterher, dass es ggf gerade knapp war


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01.02.2026 um 05:31
lebe wild und gefhrlich kleinOriginal anzeigen (0,7 MB)


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01.02.2026 um 06:24
Ja,als ich noch zur Berufsschule musste. Ich musste dahin mit einem damaligen Freund in einer S Bahn fahren und der Bahnhof,wo wir aussteigen mussten, ist leicht in einer Kurve und zwischen Zug und Bahnsteig ist eine Lücke. Als wir aussteigen mussten,war es an der Türe so voll,dass ich kleine Schritte nach außen laufen musste und bin bis zum Oberkörper in den Spalt gefallen und war so zwischen der S Bahn und Bahnsteig gefallen. Irgendwie habe ich mich selbst befreien können, wie,dass weiß ich heute noch nicht,denn mein ehemaliger Freund stand daneben und lachte nur. Ich machte ihn jedoch keine Vorwürfe, denn vielleicht war es ein Schock. Später hab ich selbst darüber lachen können, aber ich glaube, dass mich das so mitgenommen hat,dass ich gar nicht begriffen habe, wie ernst die Lage und ich in Lebensgefahr gewesen war. Ich weiß nicht, ob der Zug weiter gefahren hätte, wenn ich da noch drin gesteckt hätte, denn der Lokführer konnte nicht sehen,dass ich da unten war, durch die Kurve im Bahnsteig. Ich weiß auch nicht, warum mir die Leute drum herum nicht geholfen haben. Haben die das nicht mitbekommen, wollte keiner helfen, oder waren sie ebenfalls unter Schock? In dem Moment nahm ich die Menschen drum herum auch nicht wahr, ich war nur auf mich fixiert,aus der Lage so schnell wie möglich wieder raus zu kommen. Früher war ich zu schmächtig und für mein Alter damals etwas zu schlank, ich glaube nicht,dass ich heute noch zwischen den Bahnsteigspalt passen würde,doch immer wenn ich dort heute noch aussteige, denke ich daran. Ich hätte das damals nicht überlebt und wäre unter dem Zug gekommen.


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01.02.2026 um 12:36
Mich hätte beinahe mal ein Rot fahrender LKW überfahren.


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01.02.2026 um 13:12
macht(e) irgendwer von euch Extremsport? das wäre ja auch so ne wirkliche Gefahr, auch wenn man das freiwillig tut..

meine Schwester hat mal Houserunning gemacht also wo man auf dem Dach befestigt wird an nem Seil und dann läuft man kopfüber am Gebäude nach unten..


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

01.02.2026 um 20:08
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Erzähl mal bitte mehr darüber :)
Puh Mann, wenn ich ausführlich werden sollte, endet das Ganze in einem 350-seitigen Reisebericht.


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

01.02.2026 um 20:31
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:macht(e) irgendwer von euch Extremsport?
Ja, ich habe meinem Kerl mal ein Glas alkoholfreies Bier serviert. Danach musste ich ziemlich flink sein um zu überleben 😁


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

01.02.2026 um 21:10
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:meine Schwester hat mal Houserunning gemacht also wo man auf dem Dach befestigt wird an nem Seil und dann läuft man kopfüber am Gebäude nach unten..
Was es nicht alles gibt :)


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

02.02.2026 um 14:15
Ja, mindestens zweimal


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

03.02.2026 um 13:04
Zitat von Anonym7213Anonym7213 schrieb:ein Glas alkoholfreies Bier
oder andernorts wird vegetarisches Schnitzel angeboten? kann unter Umständen gefährlich enden!

xD


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

03.02.2026 um 13:10
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:oder andernorts wird vegetarisches Schnitzel angeboten? kann unter Umständen gefährlich enden!
So schnell kann ich dann auch wieder nicht rennen 🤣😂.
Aber irgendwie reizt mich das jetzt, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen 🙃


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

03.02.2026 um 16:47
Beitrag von sooma (Seite 1)

:lv:


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Warst du schon mal in großer Gefahr?

05.02.2026 um 11:58
@RayWonders
Meine Schwester hat das auch gemacht. Zwischendurch wird auch mal etwas Seil gelassen und ein paar Meter gefallen.

Werde dieses Jahr noch einen Paraglyding Tandemsprung machen und es hoffentlich überleben 😀

Ich war mal kurz vor einer Massenpanik. Festival, Konzert, wir im vorderen Bereich. Plötzlich Gewittersturm, der Bildschirm schwankte und drohte auf uns zustürzen. Um uns rum Gitter, alles abgesperrt, kein Entkommen… Es wurde immer enger, alle wurden immer stiller…es fühlte sich total unwirklich an… die Security sah uns an und warteten auf Anweisungen… schließlich wurden vorne die Gitter geöffnet und man verließ zügig den Bereich


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