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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Sparen, Sozialhilfe, Bürgergeld ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 07:34
Im entsprechenden Thread gab es eine Diskussion darum, wie viel man denn Erspartes behalten sollen dürfen wenn man schon lange gearbeitet hat und dann arbeitslos wird.

hier sind die Neuerungen die dieses Jahr beschlossen wurden:
Die neue Grundsicherung soll sich wieder mehr am Vorgänger des Bürgergelds orientieren. Wie aus dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung hervorgeht, soll die Karenzzeit beim Vermögen abgeschafft werden. Stattdessen soll das Schonvermögen an die Lebensleistung geknüpft werden, wodurch das Vermögen der Empfängerinnen und Empfänger von Bürgergeld generell weniger geschützt ist. Zukünftig gelten die folgenden Freibeträge:

Bis 30 Jahre: 5000 Euro
Ab 31 Jahre: 10.000 Euro
Ab 41 Jahre: 12.500 Euro
Ab 51 Jahre: 20.000 Euro

Junge Leistungsberechtigte müssten ihr Erspartes daher schneller aufbrauchen, bevor sie Anspruch auf Grundsicherung hätten. Im Alter sind maximal 20.000 Euro geschützt, was eine Halbierung des pauschalen Schonvermögens von 40.000 Euro bedeutet, die im Bürgergeld galten.
Quelle: https://www.suedkurier.de/geld-leben/finanzen/neue-grundsicherung-schonzeit-fuer-vermoegen-faellt-beim-buergergeld-nachfolger-weg-6-3-26-107758528

Die Freibeträge richten sich also ausschließlich danach wie alt man ist und nicht wie lange man gearbeitet und eingezahlt hat ins System.

Im Thread gab es die Frage wieso man überhaupt noch sparen soll, wenn man denn dann bei Arbeitslosigkeit sofort fast alles aufbrauchen muss bevor man Unterstützung vom Staat erhält.

als Beispiel wurde genannt, dass man 30 Jahre arbeitet und jedes Jahr 5000Euro spart. und wenn man dann mit 50 arbeitslos wird sollte laut dem User ein Vermögen von 150.000€ erlaubt sein (Wohneigentum ist nicht eingeschlossen).
Das würde aber bedeuten der Staat würde jemanden Bedürftigkeit bescheinigen der z.b. 100.000Euro Vermögen hat!

Hilfebedürftigkeit ist gesetzlich geregelt derzeit so:
Nach § 1 Abs. 2 des mit Wirkung zum 1. Januar 2005 durch das Gesetz zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch[3] aufgehobenen Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) war es Aufgabe der Sozialhilfe, dem Empfänger der Hilfe die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Formen der Sozialhilfe waren persönliche Hilfe, Geld- oder Sachleistungen (§ 8 Abs. 1 BSHG). Hilfe zum Lebensunterhalt war dem zu gewähren, der seinen notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften und Mitteln, vor allem aus seinem Einkommen und Vermögen, beschaffen konnte (§ 11 Abs. 1 Satz 1 BSHG). Der notwendige Lebensunterhalt umfasste besonders Ernährung, Unterkunft, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Heizung und persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens (§ 12 Abs. 1 BSHG). Laufende Geldleistungen zum Lebensunterhalt wurden nach pauschalierten Regelsätzen gewährt (§ 22 Abs. 1 Satz 1 BSHG).
Quelle: Wikipedia: Hilfebedürftigkeit

Daher ist man jetzt in der Zwickmühle. kann oder sollte man jemanden mit einem Vermögen von z.b. 100.000Euro Hilfebedürftigkeit bescheinigen, was bedeuten würde diese Höhe an Ersparten darf man behalten und man bekommt Unterstützung vom Staat für die Lebenshaltungskosten.

Daher meine Frage an euch jetzt. Wenn man dieses Beispiel von 30Jahre gespart und dann Arbeitslosigkeit hernehmen würde. Wie viel Erspartes sollte man behalten dürfen?


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die neuen Freibeträge anhand ausschließlich des Alters sind gut so
1 Stimme (5%)
über 25.000 Vermögen (ohne Wohneigentum) ist man nicht mehr hilfsbedürftig
4 Stimmen (18%)
über 50.000
11 Stimmen (50%)
über 75.000
0 Stimmen (0%)
über 100.000
0 Stimmen (0%)
über 150.000
6 Stimmen (27%)

Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 08:51
[x] über 150.000 nach 30J Arbeit, nicht 30J sparen / da hatte ich die Unterscheidung angeregt

Ich vermisse die Option "keine Schönvermogensgrenze über 40J Arbeit" - ich meine, 99,99% der Leute haben sich das vom NETTO gespart...um das machen zu können führt man im Mittel ca. Steuern und Abgaben ab!
Also der nimmersatte Antileistungstaat hat schon mal 60.000 dafür bekommen!


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 09:03
Da könnte ich mit der Erschaftssteuer weitermachen und fragen, wie oft das Geld und der Besitz eigentlich noch versteuert werden sollen?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ich meine, 99,99% der Leute haben sich das vom NETTO gespart...um das machen zu können führt man im Mittel ca. Steuern und Abgaben ab!
Eben!


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 09:32
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:über 150.000 nach 30J Arbeit,
über 150000 würde z.B. auch bedeuten können, dass Millionäre Bürgergeld bekommen könnten.
Weshalb sollten diese nicht von ihrem Gesparten leben müssen?

Wozu haben sie denn in der Regel gespart? Ich denke mal, dass sie - wenn sie mal nicht mehr arbeiten - dann gut davon leben können (ohne vom Amt abhängig zu sein)?
Oder wollen sie alles nur vererben?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 09:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:über 150000 würde z.B. auch bedeuten können, dass Millionäre Bürgergeld bekommen könnten.
Mal davon ab, dass es ja nie so wäre... Haben die nicht in den großen Steuerpott einbezahlt, dass es überhaupt möglich ist, dass es diese soziale Absicherung gibt?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 09:37
Zitat von OptimistOptimist schrieb:über 150000 würde z.B. auch bedeuten können, dass Millionäre Bürgergeld bekommen könnten.
die Optionen sind anders gemeint.

der Wert gibt an wie viel Erspartes erlaubt sein sollte, alles was drüber liegt bedeutet keine Unterstützung weil keine Bedürftigkeit

also der 'über 150.000' bedeutet man sollte max 150.000Euro Erspartes behalten dürfen wenn man 30 Jahre eingezahlt hat durch Werktätigkeit..


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 11:23
Zitat von OptimistOptimist schrieb:über 150000 würde z.B. auch bedeuten können, dass Millionäre Bürgergeld bekommen könnten.
Weshalb sollten diese nicht von ihrem Gesparten leben müssen?
Ich weiss dass Du sie hasst (oder zumindest Neid) - aber die Anzahl der Einkommensmillionäre ist 34.500...auch wenn sie alle BG beantragen sollten, das stört Dich? Die 5,5 Mio die das Geld uU gar nicht voll brauchen, gar nicht?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wozu haben sie denn in der Regel gespart?
Lol - warum haben die BG Empfänger NICHT gespart?
Nach deiner Logik müssten die auch bei Schäden keine Leistungen aus den Versicherungen bekommen...wozu haben sie gespart?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Oder wollen sie alles nur vererben?
Ich darf sinngemäß zitieren: was geht Dich was an was die mit IHREM Geld tun? Das ist nicht mal Geld vom Staat, es ihr erarbeitetes Vermögen.


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 12:31
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:die Optionen sind anders gemeint
ach so, alles klar.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:über 150000 würde z.B. auch bedeuten können, dass Millionäre Bürgergeld bekommen könnten.
Weshalb sollten diese nicht von ihrem Gesparten leben müssen?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich weiss dass Du sie hasst (oder zumindest Neid)
weshalb lässt du nicht einfach mal solche persönlichen Spekulationen raus - sowas tut gar nichts zur Sache.
Mir jedenfalls gehts nur allein um die Sache.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:was geht Dich was an was die mit IHREM Geld tun?
obs mich angeht oder nicht, fragen darf ich trotzdem... und diese Frage ist in meinen Augen bezüglich der Sache um die es hier geht relevant (ob ich persönlich neudisch bin ist jedoch irrelevant).
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:auch wenn sie alle BG beantragen sollten, das stört Dich?
nö, wieso sollte mich das stören, der Staat verschwendet manchmal für ganz andere Dinge Geld (braucht man nur mal Mario Barth schauen). Ums stören gehts also auch gar nicht.

Nein mir gehts nur ums Prinzip und die Sache - bei der Frage, ob ein BG ab einer bestimmten Summe wirklich NOCH gebraucht würde.

Wer sagt ja, dann kann man ja gleich sagen, wir machen bedingungsloses Grundeinkommen, wo wäre da der Unterschied?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:warum haben die BG Empfänger NICHT gespart?
weil sie es vielleicht nicht konnten vom niedrigen Lohn? (solche Leute solls geben)


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 12:36
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weshalb lässt du nicht einfach mal solche persönlichen Spekulationen raus - sowas tut gar nichts zur Sache.
Mir jedenfalls gehts nur allein um die Sache.
? das ist dein Speech, Hass und Neid der AN - ich habe mich nur angepasst.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nein mir gehts nur ums Prinzip und die Sache - bei der Frage, ob ein BG ab einer bestimmten Summe wirklich NOCH gebraucht würde.
Ja, im Leistungsprinzip, braucht es einen BG für alle, vor allem für die die eingezahlt haben.
Sozialstaat überlebt nicht wenn Verantwortung, Risiko und Leistung nicht belohnt werden.,


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 12:39
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:das ist dein Speech, Hass und Neid der AN
ich hatte dir erklärt dass das eine Überspitzung war und außerdem hatte ich dich damit nicht persönlich angesprochen - kleiner Unterschied, finde ich.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, im Leistungsprinzip, braucht es einen BG für alle, vor allem für die die eingezahlt haben
also dann doch ein bedingungsloses Grundeinkommen?
Noch mal, wo wäre denn der Unterschied? (darauf hast du leider noch nicht geantwortet)


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:11
@ApexOne

du möchtest also, dass es gerecht ist. weil jeder der einzahlt sollte auch (genau so viel) rausbekommen?

na dann rechnen wir das Ganze doch mal durch.

bei einem Gehalt von 3000Euro Brutto und einem Satz der Arbeitslosenversicherung von 2,6% (wovon aber eigentlich 1,3% der Arbeitgeber zahlt aber lassen wir das außen vor) wäre der eingezahlte Betrag nach 10 Jahren = 3000*0,026*10*12 = 9360Euro.

wenn man jetzt arbeitslos wird bekommt man erstmal 1 Jahr lang ALG 1 das wäre bei einem vorherigen Gehalt von 3000Euro brutto ca. 1800-2000Euro. rechnen wir also kulanterweise mit 1800Euro. im ersten Jahr ALG 1 bekommt die Person dann also = 1800*12 = 21.600Euro.

sind da die eingezahlten 9360Euro von den 10 Jahren nicht schon lange aufgebraucht nach dem ersten Jahr schon?

hochgerechnet auf die 30 Jahre ausgehend von diesem Beispiel wären es ca. 28.000Euro die man eingezahlt hat. der Überschuss zu den 21.600 wäre dann gerade mal 6.400 der schon im ersten Jahr von Bürgergeld schnell aufgebraucht ist.
--
außerdem was ist z.b. wenn jemand mit 40Jahren 500.000Euro im Lotto gewinnt aber keinen Beitrag mehr leisten möchte in der Gesellschaft und sich in die Hängematte legen möchte, der beantragt dann Unterstützung und bekommt es auch weil er ja 20Jahre eingezahlt hat?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:23
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:bei einem Gehalt von 3000Euro Brutto und einem Satz der Arbeitslosenversicherung von 2,6% (wovon aber eigentlich 1,3% der Arbeitgeber zahlt aber lassen wir das außen vor) wäre der eingezahlte Betrag nach 10 Jahren = 3000*0,026*10*12 = 9360Euro.

wenn man jetzt arbeitslos wird bekommt man erstmal 1 Jahr lang ALG 1 das wäre bei einem vorherigen Gehalt von 3000Euro brutto ca. 1800-2000Euro. rechnen wir also kulanterweise mit 1800Euro. im ersten Jahr ALG 1 bekommt die Person dann also = 1800*12 = 21.600Euro.

sind da die eingezahlten 9360Euro von den 10 Jahren nicht schon lange aufgebraucht nach dem ersten Jahr schon?
Was'n ditte für ne Rechnung? Oo

Rechne mal lieber aus, wie hoch die Steuerlast ist, die man bei 3000 Brutto einbezahlt in 10 Jahren, woraus sich dann auch diese staatl. Subvention zusammensetzt, die du hier gerade zu errechnen versuchst. Dann rechne mal gegen, wieviel du in der Zeit bekommst, ohne eingezahlt zu haben und dann erklär noch, was du glaubst, wie das Ganze bei der Menge an BGE überhaupt finanziert wird und welche Summen auf der Haben und Soll Seite stehen?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:29
Zitat von InterestedInterested schrieb:wie hoch die Steuerlast ist, die man bei 3000 Brutto einbezahlt in 10 Jahren
kein Problem..

bei 3000Euro Brutto zahlt man ca 350 Euro Einkommenssteuer = 42.000Euro bei 10 Jahren

selbst wenn man davon ausgeht dass 100% davon für das Arbeitslosengeld verwendet wird reicht das nicht lange.
und wenn man 100% davon verwendet mit welchen Steuern zahlt man dann andere Ausgaben des Staates? nur mit der Mehrwertsteuer?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:31
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:du möchtest also, dass es gerecht ist.
Du nicht? Die Bemerkung klingt so als würde ich was ungeheur Außergewöhnliches.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:na dann rechnen wir das Ganze doch mal durch.
Komm, lass uns das Richtig machen:
Single, kinderlos, Steuerklasse 1, Bayern, Bruttolohn 3000/Monat, keine Sonderzahlungen, somit 36.000 Brutto/Jahr
(KV, PV, und RV berücksichtigen wir jetzt nicht)

Netto: 2.054,42€

EkSt: 293,08 €
EkSt/Jahr: 3.516,96 €

AV bekommt: 39,00€ + 39,00€ =78,00 €-> AG Beiträge werden vom AN erarbeitet
AV/Jahr = 936€

EkSt 10 Jahre = 35169,6€
10 Jahresbeitrag AV = 9360€

ALG1 1 jJahr -> 62% vom Netto = 1246,80€ -> 14961.6 € ALG

Hmm...also für 44979.9 (EkSt.+AV) kriegt er 33,2% raus.

Wie bewertest Du das? Lohnt sich Arbeit bzw. Leistung? Soll er seine Ersparnisse aufbrauchen danach?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:34
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wie bewertest Du das?
Wenn deine komplette Einkommenssteuer verwendet werden soll für deine Arbeitslosigkeit, wofür hast du dann 10 Jahre lang Steuer gezahlt für die anderen Ausgaben des Staates? Ausschließlich mit deiner Mehrwertsteuer?

dann könnte ja der Staat nix Ausgeben von der Einkommenssteuer wenn er es zurücklegen muss für die Arbeitslosigkeit der Arbeitnehmer?


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 17:39
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Ausschließlich mit deiner Mehrwertsteuer?
In der Annahme dass dieser Person sein Netto komplett ausgibt, kriegt der Staat noch:
2.054,42€*0,19*12*10= 46 840,77€. MwSt. in 10 Jahren.
Ja, auch das alleine würde reichen.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:dann könnte ja der Staat nix Ausgeben von der Einkommenssteuer wenn er es zurücklegen muss für die Arbeitslosigkeit der Arbeitnehmer?
Ich habe die EkSt. miteinbezogen da Bürgergeld aus Steuern bezahlt wird und nicht aus der AV Versicherung.
Es macht schon Sinn so zu rechnen.


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 18:16
du hast das gesagt:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, im Leistungsprinzip, braucht es einen BG für alle, vor allem für die die eingezahlt haben.
antwortest du dann auch auf das hier?
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:außerdem was ist z.b. wenn jemand mit 40Jahren 500.000Euro im Lotto gewinnt aber keinen Beitrag mehr leisten möchte in der Gesellschaft und sich in die Hängematte legen möchte, der beantragt dann Unterstützung und bekommt es auch weil er ja 20Jahre eingezahlt hat?



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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 18:22
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:außerdem was ist z.b. wenn jemand mit 40Jahren 500.000Euro im Lotto gewinnt aber keinen Beitrag mehr leisten möchte in der Gesellschaft und sich in die Hängematte legen möchte, der beantragt dann Unterstützung und bekommt es auch weil er ja 20Jahre eingezahlt hat?
Ja, warum nicht? Wollen wir jeden wertschätzen oder nicht?
Nach meiner Logik kann ein BG Empfänger im Lotto gewinnen und das weiter beziehen...nach deiner Logik: soll ein Rentner noch Rente bekommen wenn er im Lotto gewonnen hat?

Ich glaube eine Sache geht hier unter!
Wer im BG ist, auch mit Vermögen, muss weiterhin sich um einen Job bemühen oder zur Umschulung, sonst wird sanktioniert!
Ich rege an die Schonvermögengrenze abzuschaffen, sonst bleibt alles gleich! Und wer als Lotto Halbmillionär Ortsabwesenheit von maximal 3 Wochen Jahr beantragen möchte, bitte! Sonst wird sanktioniert!


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 18:28
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:nach deiner Logik: soll ein Rentner noch Rente bekommen wenn er im Lotto gewonnen hat?
Rente bekommt man als Anerkennung der Lebensleistung von Arbeit nicht weil man Bedürftigkeit nachweisen kann, das ist was komplett anderes..
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Nach meiner Logik kann ein BG Empfänger im Lotto gewinnen und das weiter beziehen...
das ist wirklich Blödsinn was du da verzapfst.. wenn jemand z.b. 300.000Euro gewinnt dann ist man nicht hiflsbedürftig ganz egal ob man vornweg gearbietet hat oder nicht und sollte auch keine Unterstützung vom Staat für seinen Lebensunterhalt bekommen..


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Politische Zwickmühle Erspartes und Arbeitslosigkeit

08.03.2026 um 18:30
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:das ist wirklich Blödsinn was du da verzapfst
Wenn Du mich was fragst, beantworte ich das. Das dämliche Beispiel war von Dir.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Rente bekommt man als Anerkennung der Lebensleistung von Arbeit nicht weil man Bedürftigkeit nachweisen kann, das ist was komplett anderes..
Wo der Unterschied zu 30J Arbeit sein soll, weiss ich auch nicht.


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