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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

416 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:16
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Nervige Labertasche?
Mitnichten.
Finde ich schon.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Der Österreicher im Telefonat hat einen Skandal sondergleichen aufgedeckt
Offenbar ist es nicht möglich, diese "Skandal sondergleichen" mal präzise zu benennen.
Wenn der Österreicher das nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen kann, sondern dafür anderthalb Stunden braucht, ist er für mich genau das, eine nervige Labertasche.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:WTH ist halt auch keine vertrauenswürdige Quelle, die fuer gut recherchierte Beiträge steht.....
Ja, ich weiß. Er hat sich ja auch in den Fall Fabian reingehängt.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Palliative Massnahmen - die befuerworte ich. Alles, was das Tier weniger / weniger lang leiden lässt.
Sehe ich ganz genauso. Hier besteht aber wohl die Schwierigkeit, dass man im Grunde nicht so genau weiß, was man machen kann oder sollte um den Wal weniger leiden zu lassen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 01:02
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Finde ich schon.
Ich nicht. Ich bin überzeugt, er sagt die Wahrheit.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wenn der Österreicher das nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen kann, sondern dafür anderthalb Stunden braucht, ist er für mich genau das, eine nervige Labertasche.
Für dich halt. Für mich nicht. Er erklärt sehr sachlich und mit viel Fachwissen im Detail. Für mich eine sehr fundierte Stellungnahme.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:WTH ist halt auch keine vertrauenswürdige Quelle, die fuer gut recherchierte Beiträge steht.
Was gibt's denn an dem aufgezeichneten Telefonat dieses Österreichers zu "recherchieren"? Braucht man doch nur zuzuhören. Und genauso, wie er es erklärt hat, wurde das überarbeitete Konzept vorgestellt und laut Presse heute angeblich von Minister Backhaus abgenickt.
Habe durch dieses Telefonat u.a. heute auch erstmals erfahren, dass es doch Blutabnahmen aus der Fluke gab und diese bzgl. relevanter Organschäden anscheinend negativ waren. Wurde aber nicht bekannt gegeben. Da habe ich dann auch keine Fragen mehr.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Palliative Massnahmen - die befuerworte ich. Alles, was das Tier weniger / weniger lang leiden lässt.
Schon mal drüber nachgedacht, warum das Tier schon so lange leidet?
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Sehe ich ganz genauso. Hier besteht aber wohl die Schwierigkeit, dass man im Grunde nicht so genau weiß, was man machen kann oder sollte um den Wal weniger leiden zu lassen.
Dass man im Grunde nicht so genau weiß, was man machen kann, scheint wohl eher das Konzept als die Schwierigkeit zu sein.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 02:37
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wenn der Österreicher das nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen kann, sondern dafür anderthalb Stunden braucht, ist er für mich genau das, eine nervige Labertasche.
Ich habe auch erst gedacht, das ist ja ein langes Telefonat. Es sind aber viele fundierte Details enthalten.

Ich wusste bis dato z.B. gar nicht, dass Buckelwale gar kein Echolot besitzen wie andere Wale. Es hieß doch immer, der Wal sei wohl orientierungslos geworden. Nein, sobald ein Buckelwal in flaches Gewässer kommt, ist er orientierungslos. Weil Buckelwalen die feine Echoortung fehlt, um in flachen, küstennahen Bereichen präzise zu navigieren. Daher wäre ein Herausfinden des Wals aus der Ostsee durch alleiniges Freischwimmen wohl ziemlich unwahrscheinlich bis unmöglich gewesen, weil er dort in Küstennähe einfach nicht navigieren kann.
Hieß es aber nicht, der Wal müsse das alleine schaffen? Wenn er los will, schwimmt er schon Richtung Norden. Wie sollte ihm das gelingen? Gelang ihm nicht. Und es hieß: "Der Wal macht, was er will". Nein, der Wal macht nur, was er nur kann. Daher bleibt als einzig praktikables Vorgehen der Transport in tieferes Gewässer. Wussten die Fachleute doch?

Ich wusste bis dato z.B. auch gar nicht, dass es sich bei diesen Fällen von Walen mit Netzen und Plastik im Magen um Pottwale oder Schnabelwale handelte, die beide zu den Zahnwalen gehören. Bei Buckelwalen passiert das äußerst selten bis nie, da Buckelwale Bartenwale sind, deren Barten am Maul wie "Besen" bzw. "Filter" wirken, Fremdkörper dort drin hängen bleiben und dadurch nicht weiter in den Verdauungstrakt wandern können. Netzteile im Verdauungstrakt sind daher eher unwahrscheinlich. Wieder was gelernt als Laie.

Es ist anzunehmen, dass der Wal die ganze Zeit - vor und zum Zeitpunkt der Blutabnahme - wohl eher keine Organschäden hatte. Er wäre im tieferen Wasser wieder orientiert gewesen und als Bartenwal wäre das Verschlucken eines Netzes wohl auch eher sehr unwahrscheinlich gewesen. Die Haut hätte von Tag eins an mit Zinkauflagen behandelt werden können. Zinksalbe oder Zinkspray kennt jeder Tierarzt.

Warum wurde über Tage und Wochen nicht versucht, dieses immer wieder aktive Tier zurück in sein Heimatgewässer zu bringen? Lebensbedrohliche Zustände, die den Wal angeblich zum "Hospiz-Insassen" machten, lagen doch wohl anscheinend gar nicht vor? Durch diese wochenlange Liegezeit könnte das nun evtl. anders aussehen. Warum musste er dort so lange liegen und leiden? Obwohl es schnell durchaus praktikable Konzeptvorschläge gegeben hat. Gerätschaften, THW usw. hätten zudem zur Ersthilfe innerhalb von Stunden zur Verfügung stehen können.

Ich glaube dem Österreicher jedes Wort.
Und bedanke mich für diese klaren Fakten.


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um 04:39
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ich glaube dem Österreicher jedes Wort.
Welche Expertise hat er denn?
Hat er dazu etwas gesagt?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Habe durch dieses Telefonat u.a. heute auch erstmals erfahren, dass es doch Blutabnahmen aus der Fluke gab und diese bzgl. relevanter Organschäden anscheinend negativ waren. Wurde aber nicht bekannt gegeben.
Wie kommt es, dass der Österreicher an dieses Insider-Wissen herangekommen ist?
Sagt er dazu was?

Wie schrieb der NDR noch - jeder will ein Stück vom Drama.
Und Drama-WTH sowieso.....das ist ja sein Konzept als Influenzer.


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um 07:20
Neue Mitglieder fuer das Rettungsplan unter Gunz:
Nach Kritik an der bisherigen Rettungsaktion habe Gunz reagiert und über den kanadischen Meeresbiologen Dr. Charles Vinick Kontakt zu dessen Organisation "The Whale Sanctuary Project" aufgenommen. Vinick gilt als ausgewiesener Experte, habe unter anderem mit Jacques Cousteau zusammengearbeitet und sei an der Auswilderung des Orcas Keiko beteiligt gewesen, der durch den Film "Free Willy" bekannt wurde.
Mit Jeffrey Foster, Michael Partica und Tierpflegerin Kyra Wadsworth schicke Vinick nun drei erfahrene Fachleute nach Deutschland.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101218512/wal-timmy-aktuell-free-willy-crew-soll-nun-offenbar-eingreifen.html

Danny Firstclass scheint auch noch dabei zu sein - ich habe nichts Gegenteiliges gelesen:
Es ist der 18. Oktober 2025. Ein Mann mit Mikrofon und Gesichtstattoos steht auf der Straße und heizt dutzenden Menschen mit Deutschlandflaggen ein. Er selbst ist Mitorganisator dieser extrem rechten Demo in Uelzen, die auch dem Verfassungsschutz bekannt ist. Andere Fotos aus den Jahren zuvor zeigen ihn bei den Hells Angels. Die Rocker-Organisation ist für Morde, Missbrauch, Gewalt und Drogenhandel bekannt.

Der Name des Mannes mit den auffälligen Tattoos lautet: Danny Hilse. Heute ist er festes Mitglied im Rettungsteam von Buckelwal Timmy. Hier spielt er sich als großer Tierschützer auf, schwimmt auf DLRG-Booten neben dem Wal mit und ist in Besprechungen mit Umweltminister Till Backhaus (SPD) dabei.
Quelle: https://www.bild.de/regional/ostsee/er-ist-unter-timmys-rettern-wal-rocker-sprach-bei-extrem-rechter-demo-69e9134b4a467a6728560ba4

Warum hat Gunz Mr Firstclass ins Team aufgenommen?
Dafür gibt es doch so gar keinen Grund.... Schaumschlaeger mit fragwürdigem Charakter.
Wallace forderte in ihrem Facebook-Statement außerdem, die beiden Männer von dem privatinitiierten Rettungsteam auszuschließen. "Ich vermute, Sergio und Mr. Firstclass werden nach meiner Abreise erneut einen Weg finden, sich gegen die Entscheidungen des Teams zu stellen, Anweisungen zu ignorieren und sich als die dominanten 'Anführer' aufzuspielen." Ihre Abreise begründete Wallace dann auch damit, dass sie nicht bereit sei, "Verantwortung für Fehlentscheidungen zu übernehmen oder zu dulden".
Der Erste ganz dicht an dem Tier war laut Wallace deswegen der Influencer "Firstclass", der sich "vor allem darum gekümmert [hat], mit dem Wal zu sprechen, das ganze spirituelle Zeug. Er hat mit seinem Handy hantiert, sich den Großteil der Zeit selbst gefilmt", so die Tierärztin. Das habe außerdem dazu geführt, dass der Wal immer wieder zurück ins flache Wasser und in die Bucht gesteuert sei. Tatsächlich habe Hilse mit der Schiffsschraube eines Bootes auch um ein Haar die Fluke des Tieres überfahren. Ihre Anweisung, Hilse müsse vom Wal verschwinden sei verhallt, so Wallace.
Quelle:

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostsee-wal-schwere-vorwuerfe-gegen-rettungsteam,wal-440.html


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um 08:47
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wenn er los will, schwimmt er schon Richtung Norden. Wie sollte ihm das gelingen?
Mit Hilfe seine Kommunikationssystems , nämlich Laute oder spezielle Gesänge auszustoßen , um sich an Artgenossen orientieren zu können. Das die " Schreie " , die manche Anwohner vermeintlich als Schmerzensschreie deuteten , könnten u.U. darauf hinweisen , das es sich um "Orientierungslaute "gehandelt haben könnte . Benutzen Menschen nicht auch ihr Handy , um Hilfe zu holen?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Fremdkörper dort drin hängen bleiben und dadurch nicht weiter in den Verdauungstrakt wandern können.
Den Großteil der Leinen und Netze hatten Sea Shepard und das Mitarbeiter des Deutschen Museums schon entfernt. Von daher kann man davon ausgehen , das er womöglich nur eine ganz geringe Menge doch verschluckt hatte. Ob dies lebensbedrohlich ist , kann niemand vorhersagen , auch die Experten nicht.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ich glaube dem Österreicher jedes Wort.
das ist ein schmales Brett. Sicher gehe ich weitgehend konform mit ihm und dies deckt sich auch mit meinen eigenen Überlegungen . Allerdings , das er betonte , das es Backhaus auch um Wählerstimmen für die bevorstehenden Wahlen , ginge , dies glaube ich mittlerweile nicht. Für Backhaus und Gunz ist diese Angelegenheit mit Hope und dessen Schicksal mittlerweile zu einer Herzensangelegenheit geworden und dies glaube ich den Beiden zu 100%. Anfangs beging er allerdings den Fehler , nämlich , seinen Experten und dessen Expertisen zu vertrauen , die , im Nachhinein betrachtet , ein für Hope nicht zutreffendes Gutachten vorlegten. Man kann jetzt nicht behaupten , das dieses Gutachten in der Gänze falsch ist , es trifft allerdings auf Hope zu , wie wir ja mittlerweile sehen können.
Es ist immer schwierig , Gutachten , das von Professoren und Ärzten und : innen ausgestellt wurden und als nicht zutreffend verfasst wurden , dieses Gutachten als solches öffentlich als falsch zu bezeichnen. Ein "Gegengutachten" einer anderen Organisation bestätigte allerdings , das das Gutachten , auf das sich Herr Backhaus stützte , als nicht zutreffend , zu bewerten ist, mMn.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Welche Expertise hat er denn?
Ein bessere und treffendere als die Expertisen , auf die sich Herr Backhaus anfangs stützte.

Ob man als Österreicher , jetzt die Deutschen und den Amtsschimmel so durch den Kakau ziehen muss , ist diskussionswürdig. Habe mir das ganze Interview mal angehört.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 08:50
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Warum hat Gunz Mr Firstclass ins Team aufgenommen?
Dafür gibt es doch so gar keinen Grund.... Schaumschlaeger mit fragwürdigem Charakter.
Angeblich hat er eine besondere Beziehung zu dem Tier aufgebaut. Ich weiß nicht ob man da jetzt lauthals lachen darf, was ich auch machen würde, wenn es nicht auf dem Rücken des Tieres wäre.

Was für ein lächerlicher Egotrupp -.-
Kritik an Hilse wies die Mitinitiatorin der Rettungsaktion zurück. "Der Mann hat eine unfassbare Bindung zu dem Wal. Ich glaube, dass viele Aktionen nicht möglich gewesen wären, wenn dieser Mann nicht mit am Wal gewesen wäre." Dass Hilse eine enge Bindung zum Tier entwickelt habe, bewertete sie positiv: Das empfinde sie "persönlich als großen Glücksfall".
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101223360/wal-timmy-us-tieraerztin-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-mitstreiter.html
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Ein bessere und treffendere als die Expertisen , auf die sich Herr Backhaus anfangs stützte.
Und welche genau? Sind wir hier bei "Wer weiß denn sowas?" oder wird noch belegt, was behauptet wird?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 09:06
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Den Großteil der Leinen und Netze hatten Sea Shepard und das Mitarbeiter des Deutschen Museums schon entfernt. Von daher kann man davon ausgehen , das er womöglich nur eine ganz geringe Menge doch verschluckt hatte. Ob dies lebensbedrohlich ist , kann niemand vorhersagen , auch die Experten nicht.
Ich habe die Tage gelesen, das Material sei aus etwas, was sich mit der Zeit selbst zersetzen würde. Was gut wäre. Ging dann aber wieder in der Menge an "News" unter. Weiß jemand ob das so offiziell kommuniziert wurde?

Da hätte ich gestern in der PK auch wieder in die Tischkante beißen können, als Herr Backhaus "ausdrücklich" sagte, daß Netz sei nachweisbar nicht aus seiner Region....als wäre das irgendein verdienst oder würde an der Grundproblematik des Netzfangs oder Hops Situation irgendetwas ändern.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Angeblich hat er eine besondere Beziehung zu dem Tier aufgebaut. Ich weiß nicht ob man da jetzt lauthals lachen darf, was ich auch machen würde, wenn es nicht auf dem Rücken des Tieres wäre.
Das geht mit stellenweise ähnlich. Als gestern diese neue Idee aufkam, hab ich befürchtet, die nächste Schlagzeile teilt mir mit,dass der "Walflüster" Hope in seinen Transpronter quatschen will. Wundern würde es mich nicht mehr.
Aber manchmal bleibt halt nur, sich den Ast zu lachen, auf den man - oder Wal- sitzt.

Was unverändert bleibt: von Herzen drück ich dem Team die Daumen, dass sie doch einen Weg finden,ihre Einschätzungen stimmen und wir in den nächsten Wochen nur noch ab und an zu lesen bekommen, wo Hope gesichtet/ getrackt wurde und gesundet und frei rumschippert.


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um 09:13
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich habe die Tage gelesen, das Material sei aus etwas, was sich mit der Zeit selbst zersetzen würde.
Nein, leider nicht:
Wie gelangen Geisternetze in die Ostsee?
Laut der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) werden Schleppnetze, Stellnetze und Reusen in der Ostsee zum Fischfang eingesetzt. Seit den 1960er-Jahren bestehen diese nicht mehr aus abbaubaren Stoffen, sondern aus Plastik. Wenn Fischer Netze verlieren, brauchen diese laut WWF 400 bis 600 Jahre, bevor sie verrottet sind. "An Wracks oder als aufgestellte Stellnetze fischen sie als Geisternetze noch lange (...) sinnlos weiter", so der WWF. In Europa ist die Entsorgung von Fischereigerät auf See verboten. Fischer müssen diese also eigentlich wieder einsammeln - und, wenn sie eines verloren haben, den genauen Verlustort melden.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/verirrter-buckelwal-in-ostsee-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen,wal-318.html


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um 09:18
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Wozu haben wir eigentlich das Internet?
Gibt es denn nicht irgendwo auf dieser Welt einen Experten, der sich wirklich auskennt?

Es muss doch einen Weg geben das arme Tier endlich zu erlösen.
Naja, wir Menschen wissen schon ganz gut, wie man Wale killt, nur will das niemand so nah an der Küste mit Live-Übertragung sehen...


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um 09:35
Zudem zog eine Leine im Bereich des rechten Maulwinkels
ins Maul. Inwieweit und in welchem Umfang sich Fischereigerät im Maul befindet oder eventuelle
auch abgeschluckt wurde, konnte nicht beurteilt werden.
Aha...man weiß also nix genaues.
Es ist
daher davon auszugehen, dass sich der Wal, auch in Hinblick auf seine Gesamtkondition, nicht
bis zum 10. April aus eigener Kraft freischwimmen wird
So...man könnte jetzt diskutieren , was " aus eigener Kraft " bedeutet. Allerdings ist er 2x aus eigener Kraft sehr gut geschwommen und vorangekommen.
Der Gesundheitszustand des Wals kann nach wie vor nur eingeschränkt beurteilt werden, da nur
eine externe Adspektion und keine weiteren Untersuchungen durchgeführt werden
Aha ..es war also keine Experte oder geschweige denn eine Tierärztin direkt am Wal und hat ihn untersucht.
Das Videomaterial zeigt, dass die Hautveränderungen sich
Anhand von Videomaterial , ein Gutachten zu erstellen , halt ich für nicht haltbar.
Die möglicherweise im Magen-Darm-Trakt des Buckelwales noch vorhandenen Seil- oder
Netzreste können nicht entfernt werden,
"Möglicherweise " ? Ok , also auch nix genaues.
Mögliche Tötungsmethoden werden auf internationaler Ebene immer getestet, weiterentwickelt
und wissenschaftlich dokumentiert.
Man beschäftigte sich also schon damals mit Tötungsabsichten ???
dass je nach
Erkrankungsursache eine Gesundung des Tieres hier zwar nicht ausgeschlossen werden kann,
aber unwahrscheinlich erscheint.
Die Chancen standen und stehen nach wie vor schlecht , aber dieses gleicht eher einem Todesurteil
Allerdings war Hope relativ aktiv und konnte mehrere Stunden selbstständig noch schwimmen. Seine Atmung ist stabil , seine Flipper zeigten Aktivitäten. Dies sind mit Sicherheit keine Anzeichen eines dahinsiechendes Tieres.
Die Beobachtung bei vielen Großwalen ist, dass die Tiere
während des Sterbeprozesses sehr ruhig werden und möglicherweise auch nicht mehr bei
Bewusstsein sind, so dass dieser Prozess friedvoll abläuft, wenn das Tier nicht gestört und
gestresst wird. Während des Sterbeprozesses ist es das Beste, das Tier palliativ zu begleiten durch
dito zu oben . Ebenso , wenn er stundenlang Laute oder Schreie ausstieß , wie einige Anwohner anmerkten ( ob dies der Wahrheit entspricht , mag mal dahin gestellt sein ). Ich habe noch nie in einer der LIve Übertragungen iwelche Laute des Wals vernommen , obwohl Audio Geräusche anderer Verursacher wie Bergungsretter mit ihren Geräten oder Stimmen derer man vernehmen konnte.
Ich muss allerdings dazuschreiben , das ich nicht 24/7 live die Rettungsmission mitverfolge.

Quelle: Zitate sind Auszüge des Gutachtens erstellt durch DMM , ITAW und TiHo


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um 09:52
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Seht euch bitte dieses Telefonat komplett an.
Es ist 1,5 Stunden lang, deckt aber alles auf, was hinter den Kulissen lief und läuft.
Na ja, das sind bekannte Fakten plus Anklagen gegen Herrn Backhaus. Wirklich neu oder spektakulär ist daran nichts. Das Buckelwale kein Echolot haben und mit 2,5 Meter Wasser unterm Bauch gut schwimmen können muss uns doch kein Österreicher erklären. ;)
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Die wesentlichen Infos müssen sich ja deutlich knapper zusammenfassen lassen.
Kurz zusammengefasst: Timmy-Wiki-Artikel plus "Backhaus ist blöd". ;)


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:05
Das der Österreicher allerdings unsere deutschen Experten , von DMM , ITAW und TiHo als dermaßen inkompetent hinstellt , finde ich persönlich nicht sehr fein.
Ich persönlich halte die Gutachten dieser Experten nicht in der Gänze für falsch , sondern sie treffen bzw. trafen für Hope in vielen Punkten halt nicht zu.
Gutachten orientieren sich u.a. auch an Referenzwerten und Erfahrungsberichten anderer gestrandeten Meeressäuger. Im Falle von Hope sollten die Experten auch ihren eigenen Erfahrungsschatz und damit zukünftige Gutachten um ein Stück erweitern.


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um 10:10
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Na ja, das sind bekannte Fakten
Eben. Das sind nun bekannte Fakten.
Hoffentlich kapiert das auch jeder.
Und warum alles genau so läuft wie es läuft.
Schmierenkomödie sondergleichen.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Schade um das Tier.


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um 10:21
Danke @Jan_


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um 10:56
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Was für ein lächerlicher Egotrupp -.-
Kritik an Hilse wies die Mitinitiatorin der Rettungsaktion zurück. "Der Mann hat eine unfassbare Bindung zu dem Wal. Ich glaube, dass viele Aktionen nicht möglich gewesen wären, wenn dieser Mann nicht mit am Wal gewesen wäre." Dass Hilse eine enge Bindung zum Tier entwickelt habe, bewertete sie positiv: Das empfinde sie "persönlich als großen Glücksfall".
Das ist - dramatischer dumm.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Welche Expertise hat er denn?
Ein bessere und treffendere als die Expertisen , auf die sich Herr Backhaus anfangs stützte.
Weil?

Wenn ich es richtig verstanden habe, kommt gehört er zu den Bergrettern und vertritt per se diese die Meinung: retten - immer, egal welche Ueberlebenschancen der Verunfallte noch hat.

War da jemand beim Wal?
Zum Rettungskonzept: auf welcher Expertise basiert dieses? Hat er sich mal an Herrn Gunz gewandt?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Und warum alles genau so läuft wie es läuft.
Schmierenkomödie sondergleichen.
Weil?

Es gibt halt 2 Haltungen:
Einmal, alles zu probieren, mit dem Risiko, dass der Wal noch mehr leiden muss und trotzdem stirbt
Oder: das geschwaechte Tier unter palliativen Massnahmen sterben zu lassen

Die Fachorganisationen scheinen letzteres zu befürworten.


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