Findet ihr den Podcast von Ben (Ungeskrpited) gut?
gestern um 13:25
helf mir mal jemand, ich kann auch in dem letzten Screenshot nicht erkennen wieso das das Niederlegen der Tätigkeit nach Wahl der Rechtsextremen abschwächen sollte als Hinweis darauf, dass er gegen Rechtsextremismus ist...
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Findet ihr den Podcast von Ben (Ungeskrpited) gut?
gestern um 14:23
Jeder kann sich einen Anwalt nehmen. JEDER!
Auch Mörder, Pädophile, Linksextreme,Steuerhinterzieher, Trickbetrüger und andere.
Sind die Anwälte die solche Menschen vertreten automatisch dann genau wie die die sie vertreten?
Das ist ein Beruf, der das Recht einzelner Personen vertritt vor dem Gesetz.
Auch Linksextreme werden von Anwälten vertreten. Aber lass mich raten, diese sind dann natürlich die guten.
So ist nunmal unser Rechtssystem.
Auch wenn es einigen offenbar nicht in den Kram passt.
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Findet ihr den Podcast von Ben (Ungeskrpited) gut?
um 00:17
Wenn ich das richtig verstehe, lädt der Macher gern mal polarisierende Gäste - oder welche mit extremen Ansichten jeglicher Richtung ein, lässt diese ungefiltert reden und dann soll/kann sich der Hörer selbst ein Bild machen. Das Konzept ist zb in den USA schon seit den 80ern recht verbreitet, was auch an deren Ansichten zu Themen wie Meinungsfreiheit liegt. Jemand, dem ständig widersprochen wird, wird sich vermutlich nie ganz öffnen. Und den Hörer schrecken Bewertungen des Moderators ab, denn sie suggerieren, dass der Moderator Dinge..nun ja... einordnet, was aber den Hörer vermutlich stört, denn der will selbst denken und das Gesagte...einordnen. Ob positiv oder negativ, das ist die Entscheidung des Hörers. Das Prinzip ist gut, birgt aber das Risiko, dass Aussagen auf den Moderator selbst zurückfallen. Aha, der hat XY einfach mal reden lassen.
Im Endeffekt liegt es allerdings an jedem selbst, ob er oder sie sich ein Gespräch mit x oder y anhören möchte. Und der Moderator muss selbst wissen, wie weit er gehen will. Und wie krawallig das wird. Was man immer im Hinterkopf haben sollte. Bewusst kontroverse Gäste sorgen natürlich für Aufmerksamkeit. Ein bisschen Kalkül wird da schon bei sein und es ist natürlich ein Unterschied, ob man kontroverse Künstler oder Biker einlädt, oder Politiker mit einer Agenda. Der ist dann eine andere Kategorie als ein satanischer Black Metaller, ein Hooligan, Hausbesetzer, politischen Philosophen mit kontroversen Ansichten , Tierschutz Aktivist oder Swingerclub Besitzer. Muss jeder selbst wissen.
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