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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

24 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Ernährung, Planung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

12.02.2024 um 10:43
In letzter Zeit habe ich einiges über hochverarbeitete Lebensmittel gelesen. Da diese vielfach als wesentliche Verursacher von ernährungsbedingten Krankheiten gelten, möchte ich Fertiggerichte wie Tiefkühlpizza, Softdrinks, Müsliriegel und so weiter so gut es geht meiden. In der Theorie habe ich mir das allerdings einfacher vorgestellt, als es in der Praxis umsetzbar ist.

Ich versuche schon durch eine vernünftige Planung von Einkauf und Mahlzeiten hinzukommen, aber leider gibt es bei mir immer mal wieder Tage an denen mir schlicht die Zeit zum Kochen fehlt. Früher habe ich dann gerne mal zu Tütensuppen oder einem Glas fertiger Nudelsoße gegriffen, aber genau das will ich nicht mehr. Und selbst eine Gemüsesuppe oder Nudeln mit einer gesunden Soße zu kochen, dauert. Und jetzt hat auch noch mein alter Mixer den Geist aufgegeben, wodurch alles nochmal länger dauert.

Welche Tipps habt ihr für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, wenn es mal schnell gehen muss? Und mit welchen Mixern für warme Mahlzeiten habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Ich freue mich über alle Anregungen, wie man einen Verzicht auf modifizierte Lebensmittelbestandteile und eine Vielzahl von Zusatzstoffen gelungen umsetzen kann!


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

12.02.2024 um 11:33
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Welche Tipps habt ihr für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, wenn es mal schnell gehen muss?
"Meal Prep" - also Essen vorbereiten ist für mich sehr wichtig, da ich mittags warm esse und daher viel vorkoche. Ich fahre besonders gut damit gleich mehr als ein oder zwei Portionen zu kochen und den Rest einzufrieren. Das ist super hilfreich wenn man eben mal wenig Zeit hat. Ich habe derzeit z.B. im Frost: selbstgekochte Nudelsaucen, Kürbissuppe mit Kokosmilch, Hühnerfrikassee... etc. Am Anfang hab ich mich damit sehr schwer getan und hab dann oft einfach nur gekochte Nudeln und 1 Glas Pesto mitgenommen. Mittlerweile fällt mir das vorkochen relativ leicht. Da muss ich oft nur noch eine Beilage vorbereiten und den Rest kann ich mir aus dem Frost schnappen. Kommt halt auch darauf an "wie schnell" es gehen muss. Manche Leute empfinden 30min in der Küche als anstrengend, andere eben nicht. Vieles davon ist Planung und Gewohnheit.
Einen Mixer habe ich übrigends nicht, dafür eine Küchenmaschine zum Backen (spart schon Zeit wenn man z.B. Quiche-oder Pizzateig machen möchte).
Zitat von apollonisapollonis schrieb:In letzter Zeit habe ich einiges über hochverarbeitete Lebensmittel gelesen.
meiner Meinung nach macht hier die Menge das Gift. Für Notfälle habe ich auch mal eine Dose Nudelsuppe zuhause oder ich kaufe fertigen Flammkuchenteig.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

13.02.2024 um 11:42
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Welche Tipps habt ihr für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, wenn es mal schnell gehen muss?
lapis_lazuli spircht schon eine Möglichkeit mit Meal Prep an.
Wenn man das mal eine Weile macht, hat man viele verschiedene Speisen im Tiefkühler. Da hat man dann auch genug Auswahl und es ist dann nicht mehr so, dass man jedes Wochenende vorbereiten muss.

Essensplan: schreib dir einen Essensplan. Am besten einen Plan, der auf den vorherigen Tag aufbaut. Dann muss man nicht jeden Tag alles neu machen. Ein genauer Plan verringert auch die Zeit, die man zum Überlegen und zum einkaufen braucht.
Such dir da ein paar Gerichte, die man schnell zubereiten kann und dann kannst du ja diesen Plan auch jede 14 Tage wiederholen.
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Und mit welchen Mixern für warme Mahlzeiten habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Ich hatte mal einen Mixer für Babynahrung. Ist aber leider schnell kaputt geworden, war wohl nicht für sowas ausgelegt. Hatte wohl auch zu wenig Power. Als Ersatz habe ich mir dann einen Mixer von Purora geholt. Wobei das nicht meine Überlegung war sondern meine Freundin uns eine Kur verschrieben hatte und dazu brauchte man diesen Mixer. Das ist damals in eigenen Gläsern gekommen. Die hat man nur auf den Mixer schrauben müssen und dann hat er es gemixt und gleichzeitig erwärmt wenn man es möchte.
Den Mixer nutze ich jetzt immer noch. In den Gläsern kann man seine eigenen Rezepte. Porridge in der Früh oder eine schnelle Suppe, ist so leicht zubereitet.
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Ich freue mich über alle Anregungen, wie man einen Verzicht auf modifizierte Lebensmittelbestandteile und eine Vielzahl von Zusatzstoffen gelungen umsetzen kann!
Ja so leicht dürfte das gar nichts ein. Da muss man dann schon fast auf alle verarbeiteten Lebensmittel verzichten. Das heißt dann halt auch, Brot selbst backen, Nudeln selbst machen,... Eventuell gibts ja im Bioladen oder im Reformhaus mehrere verarbeitete Produkte, die auf Zusatzstoffe verzichten. Das würde die Sache erleichtern. Aber so genau nehme ich es dann nicht - aus meiner Sicht ist das viel zu anstrengend.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

23.02.2024 um 10:46
Zitat von lapis_lazulilapis_lazuli schrieb am 12.02.2024:Mittlerweile fällt mir das vorkochen relativ leicht. Da muss ich oft nur noch eine Beilage vorbereiten und den Rest kann ich mir aus dem Frost schnappen. Kommt halt auch darauf an "wie schnell" es gehen muss. Manche Leute empfinden 30min in der Küche als anstrengend, andere eben nicht. Vieles davon ist Planung und Gewohnheit.
Einen Mixer habe ich übrigends nicht, dafür eine Küchenmaschine zum Backen (spart schon Zeit wenn man z.B. Quiche-oder Pizzateig machen möchte).
Das kann ich mir gut vorstellen, dass man bei Meal Prep mit zunehmender Gewohnheit schneller wird. So, wie du es schreibst, hast du aber auch keine starren Essenspläne, oder? Klingt eher so, als würdest du verschiedene Gerichte, Soßen und so weiter auf Vorrat halten und dann nach Lust und Laune aussuchen? Das wäre, denke ich, eventuell auch was für mich. Ich habe nämlich nicht jeden Tag Lust auf das Gleiche und mir ist es dann schon wichtig, dass ich mir eine Mahlzeit aussuchen kann, auf die ich gerade auch Gusto habe. Aber stimmt auf jeden Fall, Nudeln, Reis, Couscous oder Kartoffeln sind dann als Beilage auch unkompliziert zuzubereiten!

Was die Küchenmaschine angeht, was genau machst du damit? Ich habe gestern, als ich etwas mehr Zeit hatte, erst wieder Pizzateig selbst gemacht. Ich habe da ein Rezept, bei dem man den Teig ein paar Minuten mit dem Knethaken vom Handrührgerät knetet und dann noch kurz mit der Hand. Geht das mit einer Küchenmaschine wirklich noch flotter?
Zitat von PacmysPacmys schrieb am 13.02.2024:Als Ersatz habe ich mir dann einen Mixer von Purora geholt. Wobei das nicht meine Überlegung war sondern meine Freundin uns eine Kur verschrieben hatte und dazu brauchte man diesen Mixer. Das ist damals in eigenen Gläsern gekommen. Die hat man nur auf den Mixer schrauben müssen und dann hat er es gemixt und gleichzeitig erwärmt wenn man es möchte.
Den Mixer nutze ich jetzt immer noch. In den Gläsern kann man seine eigenen Rezepte. Porridge in der Früh oder eine schnelle Suppe, ist so leicht zubereitet.
Wie genau funktioniert das? Also, gibt man dann die Zutaten für zum Beispiel eine Suppe in den Mixer rein während des Zerkleinerns wird es gleich auf die gewünschte Temperatur erwärmt? Sowas wäre in der Tat praktisch. Wie lange dauert es dann in etwa, bis man damit eine warme Mahlzeit zubereitet hat?
Zitat von lapis_lazulilapis_lazuli schrieb am 12.02.2024:meiner Meinung nach macht hier die Menge das Gift. Für Notfälle habe ich auch mal eine Dose Nudelsuppe zuhause oder ich kaufe fertigen Flammkuchenteig.

Zu 100% werde ich wahrscheinlich auch nicht auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten, aber halt so gut es für mich geht. Was Teig angeht, habe ich nur mit Pizzateig Erfahrungen. Aber den kann man tatsächlich auch gut vorbereiten und einfrieren. Ich mache zum Beispiel immer gleich Teig aus 1kg Mehl ( das ergibt bei mir 4 Bleche Pizza). Eine mache ich gleich frisch. Die restlichen wickle ich portionsweise in Frischhaltefolie ein und friere sie dann ein. Kann bei Bedarf aufgetaut und normal verarbeitet werden. Vielleicht geht das bei Flammkuchenteig ja auch, falls das für dich eine Überlegung wert sein sollte?


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

28.02.2024 um 00:30
Ich antworte hier mal weil ich a) täglich koche (und auch nicht in die Kantine gehe*), b) Fertigprodukte/ hochverarbeitete Lebensmittel gar nicht mag, c) oft nicht viel Zeit habe (in Vollzeit berufstätig und oft Überstunden oder andere Aktivitäten abends):

Mixer: Einen Mixer für warme Mahlzeiten zu verwenden ist für mich unüblich. (Persönliche Vorliebe; ich mag breiige Speisen bis auf ganz wenige Ausnahme nicht.) Was ich habe, ist ein Schneidstab ("Zauberstab"), der kommt nur selten zum Einsatz, konkret für Kürbissuppe und für Sorbet. Der Schneidstab darf in kochend heiße Flüssigkeiten gesteckt werden, siehe Kürbissuppe. Vorteil für mich auch bei einem Gerät das sowieso selten genutzt wird: Es steht nichts Großes rum; der passt bequem in die Küchenschublade.

Schnelle Rezepte: Ja, manche Tomatensaucen dauern (wie oben erwähnt), z.B. Bolognese. Es gibt aber auch schnelle Alternativen die nicht länger dauern als das Kochen der Nudeln. Beispiel: Knoblauch hacken, in Olivenöl zusammen mit grob geschnittenen frischen Tomaten andünsten, Deckel drauf, weiterköcheln lassen, am Schluss frische Kräuter (wer keinen Garten hat: aus dem Blumentopf) dazu. (Bei mir kommen dann noch gehackte Nüsse statt Käse drauf; die hacke ich immer in 200-g-Mengen (mit einer elektrischen Mühle) und bewahre sie in einem Schraubglas auf.)
Auch Pilzsaucen zu Pasta dauern, sogar inkl. Schneiden, nicht länger als die Kochzeit der Nudeln.

Vorbereiten: Ab und zu mache ich das, eine komplette Mahlzeit vorbereiten. Allerdings kommt das selten vor da ich viel frisches Gemüse verwende (ernähre mich vegetarisch, gut 90 % der Mahlzeiten sind vegan). Vorkochen und Meal Prep sind eher nicht mein Ding. (Wenn jemandem das hilft auf Fertigprodukte oder den "Pizzamann" zu verzichten finde ich das aber auch eine klasse Idee :))
Worauf ich achte: Alles was getrocknet ist, bei mir sind das v.a. Hülsenfrüchte und Pilze, schon am Vorabend einweichen und in den Kühlschrank stellen. Hefe- und Sauerteige am Vorabend vorbereiten; erstens die Pizza, zweitens Brotteige. Ich backe typischerweise zweimal die Woche Brot (ohne Brotbackautomat).

Garzeit vs. Zubereitungszeit: Da unterscheide ich stark. Es gibt viele Gerichte die nicht dauerbeaufsichtigt werden müssen; da ist mir auch eine Garzeit von bis zu 30 Minuten oft egal (sofern nicht wirklich "sofort" etwas auf dem Tisch stehen muss weil ich gleich wieder los muss). Es ist klar dass man während etwas auf dem Herd oder im Backofen ist nicht "wegrennen" soll, aber es spricht m.E. nichts dagegen währenddessen etwas anderes in der Küche/ Wohnung in Sicht- und Hörweite zu machen.

Zeitspartipp: Nur einmal pro Woche einkaufen; Grundnahrungsmittel (z.B.: getrocknete Hülsenfrüchte, Reis, Nudeln, Mehl, Couscous) und länger lagerbare Gemüse (z.B.: Sellerie, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln) zu Hause haben um auch zwei Wochen überbrücken zu können ohne Abstriche zu machen. Dafür sind auch keine riesigen Lagerflächen o.ä. nötig sofern man nicht gerade sonstwieviele Personen bekocht. (Wir sind zu zweit.)

Durchführung von obigem: Durchgängig seit meiner Azubi-Zeit, was (dürfte klar sein) bedeutet hat: Wenig Geld, einfach(st) ausgestatteten Küchen mit wenig Platz, nichts mit sonstwas an Lagerfläche oder tollem Herd, riesigem Kühl- und Gefrierschrank.
Wir haben auch jetzt nicht sowas wie eine Speisekammer oder gar einen Keller, und Kühl-/Gefrierschrank ist bei uns immer noch Kühlschrank mit zwei Gefrierfächern.

Was ich konkret oft koche: Siehe Kochtread.
Exemplarisch: Chili sin carne, Gemüsepfanne, Bami Goreng, Dhal, Eintöpfe, Pastagerichte, Risotto, Grillgemüse aus dem Backofen...


*Mahlzeit in der Arbeit: Nur eine Kleinigkeit, z.B. rohes Gemüse oder Obst, Nüsse. Weil ich keine zwei "vollen Mahlzeiten" am Tag will und mich auf etwas Leckeres zu Hause freue anstatt etwas Mäßiges in der Kantine zu essen.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

28.02.2024 um 05:37
Für mich war der Slowcooker eine echte Erleichterung.
Der kocht 6 bis 8 Stunden auf 70 Grad und man kann ihn mit gutem Gewissen alleine lassen, wenn man arbeiten ist (kostet die ersten Male Überwindung, der ist aber dafür konzipiert).

Man investiert morgens 5-10 Minuten und hat nach der Arbeit ein super leckeres, frisches Gericht- und in der Regel von der Menge her (wenn man Single ist) für mindestens 4 Mahlzeiten. Wenn man also im Schnitt 1x die Woche was in den Slowcooker wirft, eine Portion direkt isst und die anderen drei einfriert, hat man eine enorme Zeitersparnis.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

28.02.2024 um 10:50
Zitat von apollonisapollonis schrieb am 23.02.2024:Wie genau funktioniert das? Also, gibt man dann die Zutaten für zum Beispiel eine Suppe in den Mixer rein während des Zerkleinerns wird es gleich auf die gewünschte Temperatur erwärmt? Sowas wäre in der Tat praktisch. Wie lange dauert es dann in etwa, bis man damit eine warme Mahlzeit zubereitet hat?
Du kannst da deine eigenen Rezepte machen oder du nimmst die vorgefertigte Produkte. Da gibts halt verschiedene Sachen von Porridge über Suppe bis hin zu Eiweißshakes oder Aufstrichen. Ich sag mal so, einige der Rezepte wird man nicht unbedingt nachmachen (können). Erstens sind dort einige Zutaten drinnen, die es jetzt nicht in jedem Supermarkt gibt, zweitens machen die alles ohne künstliche Konservierungsmittel. Zu Hause muss man es zwar nicht haltbar machen wenn man es gleich isst aber sobald man da verarbeitete Lebensmittel hernimmt, haben die ja schon viel drinnen wofür man nichts kann. Aber sicherlich kann man auch versuchen alle Zutaten frisch in die Gläser zu geben. Ich mache viel selbst, bestelle aber auch hin und wieder einige Produkte von Purora.

Man füllt alles in das Glas und lässt es dann mixen. Man kann auf dem Mixer einstellen ob man es nur mixen möchte, warm oder heiß haben möchte. Das passiert dann alles gleichzeitig. Hat die Suppe dann die gewünschte Temperatur erreicht, schaltet sich der Mixer automatisch ab. Da kann also nix anbrennen und man muss nichts mehr machen. Das dauert aber auch nur 2 Minuten und dann ist es fertig. Das ist schon sehr praktisch.

Die Gläser kann man ja auch selbst vorbereiten und wenn man sie dann essen möchte, ist man in ein oder zwei Minuten fertig. Ein oder zwei habe ich immer vorbereitet (meist Aufstrich oder Porridge).
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Zeitspartipp: Nur einmal pro Woche einkaufen; Grundnahrungsmittel (z.B.: getrocknete Hülsenfrüchte, Reis, Nudeln, Mehl, Couscous) und länger lagerbare Gemüse (z.B.: Sellerie, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln) zu Hause haben um auch zwei Wochen überbrücken zu können ohne Abstriche zu machen. Dafür sind auch keine riesigen Lagerflächen o.ä. nötig sofern man nicht gerade sonstwieviele Personen bekocht. (Wir sind zu zweit.)
Also bei den Grundnahrungsmittel mach ich es ähnlich. Da kaufe ich immer größere Mengen wenn sie gerade im Angebot sind. Alles andere kauf ich dann eigentlich jeden Tag neu. Also da kaufe ich dann nur die Sachen, die ich wirklich an dem Tag brauche. So verhindere ich, dass ich einiges wegschmeißen muss.
Was für mich eine große Zeitersparnis ist, ein Essensplan. Ich schreib mir da am Wochenende immer auf was ich die kommende Woche kochen/essen werde. Finde das spart dann viel Zeit. Wenn man sich da einige Gedanken macht dann wird man auch einige Sachen an mehreren Tagen nutzen können. Z.B. Montag: Pasta, Dienstag: Nudelsalat, Mittwoch Rindssuppe mit Einlage, Donnerstag: Rindfleisch mit Gemüse und Erdäpfel, Freitag: Fisch mit Erdäpfelsalat. Da kann man dann an jedem Folgetag etwas vom Vortag nutzen.
Zitat von dieLaradieLara schrieb:Für mich war der Slowcooker eine echte Erleichterung.
Geht das in Richtung Sour Vide oder ist das wieder was anderes?


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

28.02.2024 um 13:45
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Also bei den Grundnahrungsmittel mach ich es ähnlich. Da kaufe ich immer größere Mengen wenn sie gerade im Angebot sind. Alles andere kauf ich dann eigentlich jeden Tag neu. Also da kaufe ich dann nur die Sachen, die ich wirklich an dem Tag brauche. So verhindere ich, dass ich einiges wegschmeißen muss.
Aufgrund des
Was für mich eine große Zeitersparnis ist, ein Essensplan.
Essensplans und weil ich für alle Zutaten viele Rezepte kenne (und mag) passiert das mit dem Wegwerfen nicht. (Bin absoluter Gemüsefan :))
Wegwerfen hätte ich mir lange Zeit auch definitiv finanziell nicht leisten können. Auch heutzutage kommt das normalerweise* nicht vor weil ich es einfach schade und im wahrsten Sinne des Wortes als rausgeworfenes Geld empfinde.

Jeden Tag einkaufen wäre für mich nichts:
Ich arbeite relativ lang und möchte danach gleich nach Hause und kochen, oder zumindest meine Ruhe haben (bin reizempfindlich, sprich: mich stresst die typische Supermarktsituation).
Ferner war ich lange Zeit sehr zeitlich eingespannt wie z.B. Studium und Nebenjob (hatte kein Bafög und keinen Elternunterhalt, also viel nebenbei gearbeitet), Abitur neben dem Beruf nachholen und so weiter. Jeden Tag eine halbe Stunde extra für den Einkauf summiert sich. Ferner habe ich davor (Ausbildung) sehr ländlich gewohnt und hätte immer etliche Kilometer per Auto zum Einkaufen fahren müssen - auch ein Grund das zu reduzieren. Dadurch habe ich es mir angewöhnt möglichst nur alle zwei Wochen einzukaufen weil die Zeitersparnis (und auch finanzielle Ersparnis wenn man fahren muss) schon merklich ist.

Die Lebensmittel die sich nur kurz halten, z.B. Pilze und Beeren, gibt es dann am Tag des Einkaufs und am folgenden, und in den nächsten ein, zwei Wochen nach und nach das was sich länger hält. Z.B. Kürbis, Kohl, Kartoffeln, Mohrrüben, Stangensellerie, Knollensellerie, Süßkartoffeln, Zwiebeln... und manches Obst wie Äpfel, Zitrusfrüchte sind lange haltbar.

Das hängt natürlich davon ab was man mag; ich esse z.B. kein Fleisch, darum taucht es hier nicht auf.
Wer evl. den Knollensellerie nicht mag, dem hilft es nicht dass der auch in Woche zwei noch gut ist wenn er doch bloß liegen bleibt bis er verschrumpelt weil nicht gemocht.
Gleiches gilt für die Gerätschaften; wer wie Smoothies und Porridge mag hat bestimmt Freunde an Mixern die evl. erwärmen, für mich wäre das ein Gerät das einfach nur rumsteht (frühstücke Brot, esse Obst und Gemüse lieber pur statt als Smoothie, esse selten Suppen und wenn, sollen die ordentlich Röstaromen haben die so ein Gerät wohl nicht schafft).
Einen Slowcooker hatten wir mal als Geschenk bekommen; er passte nicht sonderlich gut zu unseren Ess- und Kochgewohnheiten und wir haben ihn beim nächsten Umzug vorher weggegeben. Bei anderen Essgewohnheiten (da waren viele Rezepte dabei für langsam geschmortes Fleisch) mag der hingegen sehr praktisch sein.
Da kann man dann an jedem Folgetag etwas vom Vortag nutzen.
Auch das mache ich immer wieder.


*Wenn, dann waren das Lebensmittel die wahrscheinlich oder sicher ab Kauf schon in der Packung verdorben waren. Z.B. Packung Haferflocken gekauft, am selben Tag umgefüllt und es krabbelte schon...


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

14.03.2024 um 11:49
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 28.02.2024:Dadurch habe ich es mir angewöhnt möglichst nur alle zwei Wochen einzukaufen weil die Zeitersparnis (und auch finanzielle Ersparnis wenn man fahren muss) schon merklich ist.
Es passt sicher vieles, man muss es halt nur auf sich anpassen und es muss kombinierbar sein mit dem eigenen Alltag. Wir können ja auch nur mutmaßen was dann passend ist für den TE. Soll sich halt dann was aussuchen was zu ihm passt.
Also für eine Woche einkaufen könnte ich mir schon vorstellen aber gleich für zwei:)
Das wäre mir zu anstrengend. Von mir aus können wir sagen, du ersparst dir Zeit beim Einkaufen und dem Hinfahren, aber dafür muss dann doch die Zeit für die Planung draufgehen. Wenn man für zwei Wochen einkaufen geht, kann man sicherlich nicht ohne Einkaufsliste in den Supermarkt fahren.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 28.02.2024:Gleiches gilt für die Gerätschaften; wer wie Smoothies und Porridge mag hat bestimmt Freunde an Mixern die evl. erwärmen, für mich wäre das ein Gerät das einfach nur rumsteht (frühstücke Brot, esse Obst und Gemüse lieber pur statt als Smoothie, esse selten Suppen und wenn, sollen die ordentlich Röstaromen haben die so ein Gerät wohl nicht schafft).
Ja aber wenn man so ein Gerät hat, nutzt man es wohl auch öfter. Also wenn man sich es jetzt extra anschafft, dann sollte man es ja auch nutzen. Man wird es sich ja hoffentlich nicht kaufen, um es dann in der Küche herumstehen zu haben:)
Wenn man sich jetzt beispielsweise einen Airfryer kauft, nutzt man den ja auch wo es geht und nimmt nicht wie bisher das Backrohr. Ich wäre jetzt dagegen etwas zu kaufen, nur damit ich es habe. Da müsste ich mir schon Gedanken machen ob ich es brauche und auch nutze.
Denke ist halt auch nur eine Frage der Routine, wenn man will, kann man das auch ändern. Vielleicht will man sich ja gesünder ernähren oder etwas umstellen. Na dann kann man auch die Fritteuse einmotten und sich lieber einen Airfryer oder Mixer kaufen.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

14.03.2024 um 13:11
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Es passt sicher vieles, man muss es halt nur auf sich anpassen und es muss kombinierbar sein mit dem eigenen Alltag. Wir können ja auch nur mutmaßen was dann passend ist für den TE. Soll sich halt dann was aussuchen was zu ihm passt.
Also für eine Woche einkaufen könnte ich mir schon vorstellen aber gleich für zwei:)
Genau - das muss man an seinen Alltag anpassen.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Das wäre mir zu anstrengend. Von mir aus können wir sagen, du ersparst dir Zeit beim Einkaufen und dem Hinfahren, aber dafür muss dann doch die Zeit für die Planung draufgehen. Wenn man für zwei Wochen einkaufen geht, kann man sicherlich nicht ohne Einkaufsliste in den Supermarkt fahren.
Für uns ist das eher entspannt: Das ergibt alle zwei Wochen ein Wochenende ohne Einkauf, den ganzen Samstag einen Ausflug machen oder sich zu Hause Hobbies widmen. (Oder genügend Zeit um Dinge die zwar keinen Spaß machen aber gemacht gehören gebündelt durchzuziehen; wir sind z.B. kürzlich umgezogen.) Man muss nie abends zur Stoßzeit in überfüllte Supermärkte (ist mir auch sehr wichtig, da ich lärm- und generell reizempfindlich bin).

Die Einkaufsliste nicht nur für Lebensmittel gibt es definitiv, weil wir keine Lust darauf haben nach dem Motto "oh je, das Spülmittel ist alle" extra los zu müssen.
Riesig viel Zeit für die Planung ist das nicht; wie lange dauert es eine solche Liste aufzuschreiben? Dinge die immer wieder gekauft werden sind klar, wenn man etwas nimmt und sieht dass nur noch für eine/ wenige Nutzungen etwas da ist schreibt man das auch auf, und wenn einem etwas extra einfällt wird das dazugeschrieben.

Mein Mann und ich arbeiten wochenstundenmäßig im deutlich oberen Bereich. Deshalb ist es uns besonders wichtig, Freizeit auch wirklich als Freizeit übrig zu haben, anstatt häufiger als nötig einzukaufen oder dann bei Essensbestellungen zu landen.
Früher haben wir sehr ländlich gewohnt; 10 km zum Supermarkt und anderen Einkaufsmöglichkeiten fährt man auch nicht gerne extra.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Ja aber wenn man so ein Gerät hat, nutzt man es wohl auch öfter.
Oder: Man hat das Gerät, kann damit aber nichts anfangen. Wir hatten schon geschenkte und gewonnene Geräte, also nicht auf eigene Idee angeschafft, die wir weitergegeben oder verkauft haben weil sie nicht passten. Da war z.B. ein Slowcooker dabei, passte nicht zu uns weil wir zumeist Gerichte machen bei denen Gemüse kurz knackig angebraten wird, und ich gerne Zutaten nach und nach hinzufüge, kontrolliere und umrühre. Wer viel Suppen isst und Fleisch schmort mag den Slowcooker viel praktischer finden.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Denke ist halt auch nur eine Frage der Routine, wenn man will, kann man das auch ändern. Vielleicht will man sich ja gesünder ernähren oder etwas umstellen. Na dann kann man auch die Fritteuse einmotten und sich lieber einen Airfryer oder Mixer kaufen.
Für gesündere Ernährung braucht man aber nicht unbedingt einen Mixer? Das dürfte von konkreten Vorlieben abhängen: Wer Püriertes mag, dürfte damit genau das Richtige haben. Wir mögen zwar gesunde Ernährung, aber Püriertes nur selten(st) - da reicht der normale Pürierstab. Airfryer hatte ich mir mal angeschaut - für uns persönlich kein Mehrwert gegenüber des Umluftbackofens der (wie meist) schon bei der Küche in der Mietwohnung dabei war. Das soll nicht heißen, dass diese Geräte generell nutzlos wären, sondern dass sie exemplarisch zu uns nicht passen.

Deshalb würde ich dazu raten: Erstmal schauen, ob typische damit machbare Gerichte am besten solche sind die man bislang schon zubereitet, oder wenigstens solche die man sich ernsthaft angewöhnen will.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

15.03.2024 um 10:38
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 28.02.2024:Was ich habe, ist ein Schneidstab ("Zauberstab"), der kommt nur selten zum Einsatz, konkret für Kürbissuppe und für Sorbet. Der Schneidstab darf in kochend heiße Flüssigkeiten gesteckt werden, siehe Kürbissuppe. Vorteil für mich auch bei einem Gerät das sowieso selten genutzt wird: Es steht nichts Großes rum; der passt bequem in die Küchenschublade.
Okay, dass man den auch direkt in kochende Flüssigkeiten stecken kann, ist gut. Ist aber, glaube ich, nicht bei allen solchen Geräten der Fall.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 28.02.2024:Zeitspartipp: Nur einmal pro Woche einkaufen; Grundnahrungsmittel (z.B.: getrocknete Hülsenfrüchte, Reis, Nudeln, Mehl, Couscous) und länger lagerbare Gemüse (z.B.: Sellerie, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln) zu Hause haben um auch zwei Wochen überbrücken zu können ohne Abstriche zu machen.
Mache ich inzwischen auch eher so, weil ich mittlerweile etwas mehr Platz zum Lagern habe. Als ich noch in einer winzigen Stadtwohnung gelebt habe, war das aber nicht wirklich eine Option. Dafür war der Supermarkt fußläufig erreichbar und ich war einfach öfter einkaufen.
Zitat von dieLaradieLara schrieb am 28.02.2024:Wenn man also im Schnitt 1x die Woche was in den Slowcooker wirft, eine Portion direkt isst und die anderen drei einfriert, hat man eine enorme Zeitersparnis.
Was für Mahlzeiten und Gerichte bereitest du denn bevorzugt im Slowcooker zu? Und was für einen hast du, wenn ich fragen darf? Würde mich nämlich auch Überwindung kosten so ein Gerät unbeaufsichtigt zuhause zu lassen. Also, wenn es für länger als mal 5-10 Minuten mit dem Hund vor die Türe gehen dauert...
Zitat von PacmysPacmys schrieb am 28.02.2024:u kannst da deine eigenen Rezepte machen oder du nimmst die vorgefertigte Produkte. Da gibts halt verschiedene Sachen von Porridge über Suppe bis hin zu Eiweißshakes oder Aufstrichen. Ich sag mal so, einige der Rezepte wird man nicht unbedingt nachmachen (können). Erstens sind dort einige Zutaten drinnen, die es jetzt nicht in jedem Supermarkt gibt, zweitens machen die alles ohne künstliche Konservierungsmittel. Zu Hause muss man es zwar nicht haltbar machen wenn man es gleich isst aber sobald man da verarbeitete Lebensmittel hernimmt, haben die ja schon viel drinnen wofür man nichts kann. Aber sicherlich kann man auch versuchen alle Zutaten frisch in die Gläser zu geben. Ich mache viel selbst, bestelle aber auch hin und wieder einige Produkte von Purora.
Ohne künstliche Konservierungsmittel würde mir sehr entgegenkommen. Dass es da auch fertige Gläser mit Mahlzeiten von Purora gibt, finde ich sehr in Ordnung. Wurde hier ja auch schon an verschiedenen Stellen angesprochen, dass es manchmal einfach maximal schnell und unkompliziert gehen muss und man dennoch was Gesundes in den Magen bekommen mag. Generell mag ich es aber gerne selbst Mahlzeiten zusammenzustellen. Das macht man bei diesem Mixer dann direkt in den passenden Gläsern? Die sind also alle wiederverwendbar?
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Wenn man sich jetzt beispielsweise einen Airfryer kauft, nutzt man den ja auch wo es geht und nimmt nicht wie bisher das Backrohr. Ich wäre jetzt dagegen etwas zu kaufen, nur damit ich es habe. Da müsste ich mir schon Gedanken machen ob ich es brauche und auch nutze.
Mit einem Airfryer liebäugle ich auch immer mal wieder, aber bislang nur in Gedanken. Habe zwar jetzt mehr Platz als früher in der Stadtwohnung, aber bis zu einer richtig großen Küche wird es noch einige Zeit dauern. Und bis dahin schaue ich, dass ich mir auch nicht mehr zulege, als unbedingt für mich notwendig.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Riesig viel Zeit für die Planung ist das nicht; wie lange dauert es eine solche Liste aufzuschreiben?
Kommt drauf an. Wenn man einen Überblick hat und nicht so viele Personen im Haushalt sind, geht es recht flott. Wenn es viele unterschiedliche Personen sind, die Dinge verbrauchen, aber nur eine Person, die überwiegend die Einkäufe erledigt, dann muss man sich erst mal einen Überblick über alles, was noch da ist oder schon aufgegessen wurde, verschaffen. Ich habe hier deshalb eine Liste am Kühlschrank etabliert und mit einem Magnet einen Stift daneben gehängt. Wenn jemand Wünsche hat oder was aufisst, muss es auf die Liste geschrieben werden. Die kommt zum nächsten Einkauf mit und so ist dann sichergestellt, dass auch alles besorgt wird.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

15.03.2024 um 11:50
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Okay, dass man den auch direkt in kochende Flüssigkeiten stecken kann, ist gut. Ist aber, glaube ich, nicht bei allen solchen Geräten der Fall.
Es sollte auf der Packung bzw. Anleitung stehen. Es ist aber ein typischer Anwendungsfall; hatte ich auch bei günstigen Geräten gesehen (in etwas jüngeren Jahren mit deutlich weniger Geld kaufte ich sowas noch beim Discounter).
Der untere Teil muss dazu aus Metall (Edelstahl) sein; würde ich aber sowieso empfehlen, da leichter zu reinigen. Kunststoff verkratzt mit der Zeit.
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Würde mich nämlich auch Überwindung kosten so ein Gerät unbeaufsichtigt zuhause zu lassen.
Ich würde das auch nicht machen. (Bei mir laufen Elektrogeräte die Wärme erzeugen nur beaufsichtigt.)
Zitat von apollonisapollonis schrieb:Ich habe hier deshalb eine Liste am Kühlschrank etabliert und mit einem Magnet einen Stift daneben gehängt. Wenn jemand Wünsche hat oder was aufisst, muss es auf die Liste geschrieben werden. Die kommt zum nächsten Einkauf mit und so ist dann sichergestellt, dass auch alles besorgt wird.
Wir handhaben das genauso.
Bei uns sind es zwar nur zwei Personen (mein Mann und ich), allerdings ich tagsüber im Büro, er Homeoffice, und wie oft gibt es Dinge die nur einer mag - um den Füllstand der Kaffeedose muss er sich selber kümmern ;)
Genauso gehören bei uns auf die Liste andere Dinge die in Haushalt und Hobbies benutzt werden.
System (immer Einkaufszettel, Einkäufe möglichst nur alle zwei Wochen) übernommen von meinen Eltern; sehr ländlich aufgewachsen und Einkaufen während der Woche/ zwischendurch wäre sowieso nicht gegangen (zu weit weg um nach der Arbeit da noch hinzufahren).
Auch alleine als Single (keine WG) hatte ich stets einen Einkaufszettel.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

20.03.2024 um 11:54
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Riesig viel Zeit für die Planung ist das nicht; wie lange dauert es eine solche Liste aufzuschreiben?
Ja die Dinge, die leer sind und man braucht, sind ja schnell auf der Liste. Das schriebe ich auch immer ganz beiläufig auf die Einkaufsliste. Aber ihr müsst euch dann ja Gedanken machen was ihr in den nächsten 2 Wochen essen wollt. Das sind ja bei einer Familie schon größere Mengen. Das würde ich dann nicht so spontan schaffen. Dazu würde es bei mir schon eine gewisse Planung brauchen. Und sich dann hinsetzen und eben einen Essensplan für die nächsten zwei Wochen machen dauert halt seine Zeit.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Früher haben wir sehr ländlich gewohnt; 10 km zum Supermarkt und anderen Einkaufsmöglichkeiten fährt man auch nicht gerne extra.
Würde ich auch nicht gerne. Ich habe es genau umgekehrt, bei mir ist im Umkreis von 500m jeder Supermarkt den es bei uns gibt:)
Würde dennoch eher mehr beiläufig einkaufen. In der Mittagspause wenn man sich etwas vom Supermarkt holt, kann man ja gleich einige Sachen einkaufen. Wenn das jetzt keine frischen Sachen sind oder es gekühlt werden muss, stellt man es ins Auto und dann hat man es auch wenn man abends nach Hause kommt.
Oder dann am Weg nach Hause schnell mal in den Supermarkt.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Man hat das Gerät, kann damit aber nichts anfangen. Wir hatten schon geschenkte und gewonnene Geräte, also nicht auf eigene Idee angeschafft, die wir weitergegeben oder verkauft haben weil sie nicht passten.
Ja das kann ich verstehen aber das ist ja ein Unterschied ob ich mich dann für dieses Gerät entscheide oder es mir aufgedrückt wird.
Ich habe mal einen Reiskocher gewonnen, anfangs wusste ich auch nicht was ich damit soll. Dann bin ich ein Fan davon geworden:)
Aber das ist auch das einzige Küchengerät, das ich gewonnen habe.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Für gesündere Ernährung braucht man aber nicht unbedingt einen Mixer?
Nein sicher nicht. Ist halt eine zusätzliche Möglichkeit etwas zu machen. Finde Smoothies für zwischen durch schon gut, auch ein Porridge zum trinken hält lange satt. Und was man in die Sachen hineingibt, entscheidet man dann halt selbst. Und man weiß auch was alles drinnen ist. Also von daher schon mal besser/gesünder als der ganze vorgefertigte Dreck, der sich Monate hält und zig Konservierungsmittel drinnen hat.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Airfryer hatte ich mir mal angeschaut - für uns persönlich kein Mehrwert gegenüber des Umluftbackofens der (wie meist) schon bei der Küche in der Mietwohnung dabei war. Das soll nicht heißen, dass diese Geräte generell nutzlos wären, sondern dass sie exemplarisch zu uns nicht passen.
Das meine ich eben wenn ich die Routine anspreche.
Besser für euch wieso? Du/Ihr seid es eben so gewohnt. Airfryer wäre im Grunde besser weil es weniger Energie benötigt und schneller fertig ist. Braucht es den Airfryer jetzt extra, nein sicher nicht. Vorteile hat es trotzdem. Ob das jetzt ausreiche um sich einen extra zu kaufen, muss man selbst entscheiden.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 14.03.2024:Deshalb würde ich dazu raten: Erstmal schauen, ob typische damit machbare Gerichte am besten solche sind die man bislang schon zubereitet, oder wenigstens solche die man sich ernsthaft angewöhnen will.
Ja sicher. Man muss halt auch offen dafür sein etwas umzustellen. Also entweder will man es oder es hat eben andere Vorteile für einen. Man wird jetzt nicht umsteigen auf andere Geräte wenn man es nicht will und keine Vorteile mit sich bringt.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

20.03.2024 um 12:02
Zitat von apollonisapollonis schrieb am 15.03.2024:Generell mag ich es aber gerne selbst Mahlzeiten zusammenzustellen. Das macht man bei diesem Mixer dann direkt in den passenden Gläsern? Die sind also alle wiederverwendbar?
Ja, musst du sogar weil eben nur die Gläser draufpassen. Die Gläser sind wiederverwendbar. Entweder du nutzt sie dann eben selbst oder schickst sie wieder zurück - die werden wiederverwendet.
Zitat von apollonisapollonis schrieb am 15.03.2024:Mit einem Airfryer liebäugle ich auch immer mal wieder, aber bislang nur in Gedanken. Habe zwar jetzt mehr Platz als früher in der Stadtwohnung, aber bis zu einer richtig großen Küche wird es noch einige Zeit dauern. Und bis dahin schaue ich, dass ich mir auch nicht mehr zulege, als unbedingt für mich notwendig.
Kann ich schon verstehen. Würde ich jetzt auch nur kaufen wenn ich mir sicher bin ich nutze ihn regelmäßig.
Backrohr hast du aber oder?
Du könntest den Airfryer dann dort aufbewahren weil du dann dein Backrohr nicht mehr benötigst:)
Aber für 1 oder 2x im Monat benutzen würde ich ihn mir jetzt auch nicht kaufen, selbst wenn man viel Platz hätte.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

20.03.2024 um 12:54
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Ja die Dinge, die leer sind und man braucht, sind ja schnell auf der Liste. Das schriebe ich auch immer ganz beiläufig auf die Einkaufsliste. Aber ihr müsst euch dann ja Gedanken machen was ihr in den nächsten 2 Wochen essen wollt. Das sind ja bei einer Familie schon größere Mengen. Das würde ich dann nicht so spontan schaffen. Dazu würde es bei mir schon eine gewisse Planung brauchen. Und sich dann hinsetzen und eben einen Essensplan für die nächsten zwei Wochen machen dauert halt seine Zeit.
Da gibt's keine großen Planungsmeetings ;)
Da wir für die meisten Zutaten auch mehrere Rezepte kennen und mögen, und manches viel länger haltbar ist als zwei Wochen, sind auch Umplanungen kein Problem.
Beispiel: Wir hatten gestern eine Kürbis-Tomaten-Nudelpfanne mit Knoblauch und Salbei. Wir hätten die Zutaten auch anders verwenden können, oder aufheben (ganzer Kürbis ist wochenlang lagerbar, Tomaten waren eingeweckt aus dem Garten vom Vorjahr, Knoblauch hält sich, Salbei frisch von der Pflanze) und meinetwegen stattdessen eine Erbsensuppe kochen können.
Aus dem Kürbis hätte ich auch meinetwegen Kürbismuffins machen können wenn Gäste gekommen wären - die Backzutaten sind haltbar und bei uns sowieso immer zum Brotbacken vorhanden.
Heute: Gebratener Pak Choi, mit Tofu, Knoblauch, frischer Chili und Reis. Eigentlich waren Bohnen statt Pak Choi geplant, und der Pak Choi für etwas anderes, mit Pak Choi geht aber schneller (heute wenig Zeit, längeres Meeting). Die Bohnen nehme ich dann morgen für ein anderes Pfannengericht.


Warum das, glaube ich, bei uns gut klappt:
- für die meisten Zutaten werden mehrere Rezepte gemocht, also nicht sowas wie "Brokkoli brauche ich nur für Brokkoliauflauf"
- sehr viel selber machen und keine Fertigprodukte nutzen sodass insgesamt viele Zutaten da sind die flexibel einsetzbar sind; da ist dann z.B. auch keine Backmischung, sondern separat Mehl, Salz, Hefe, Backpulver und ein ab und zu für Kuchen eingesetzter Zucker.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Würde dennoch eher mehr beiläufig einkaufen. In der Mittagspause wenn man sich etwas vom Supermarkt holt, kann man ja gleich einige Sachen einkaufen. Wenn das jetzt keine frischen Sachen sind oder es gekühlt werden muss, stellt man es ins Auto und dann hat man es auch wenn man abends nach Hause kommt.
Oder dann am Weg nach Hause schnell mal in den Supermarkt.
Ich hole mir nichts mittags vom Supermarkt sondern nehme mir mein Essen von zu Hause mit (Vorteil hier konkret: muss nicht mittags in einen lärmigen Supermarkt, ich möchte keine vorbereiteten Supermarktsalte oder -sandwiches, nebst der Supermarkt wäre hier gute 30 Busminuten entfernt).
Und ein Auto habe (und brauche) ich auch nicht - Einkäufe dürfte ich aber im Büro abstellen.
Das hängt aber natürlich alles mit örtlichen Gegebenheiten und Tagesabläufen zusammen - bei dir z.B. per Auto unterwegs und du kaufst dir deine Mittagsmahlzeit im Supermarkt weil du diese bevorzugst.
Einkauf ist bei uns: Am Wochenende mit dem Bus in die Stadt fahren (alleine oder zu zweit), die Einkäufe kommen in Einkaufstrolley(s) (wir haben mittlerweile zwei) und ggf. noch einen geräumigen Rucksack. Abgeklappert werden je nach Bedarf auch speziellere Geschäfte wie ein chinesischer und ein arabischer Supermarkt, sowie der Wochenmarkt.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Nein sicher nicht. Ist halt eine zusätzliche Möglichkeit etwas zu machen. Finde Smoothies für zwischen durch schon gut, auch ein Porridge zum trinken hält lange satt. Und was man in die Sachen hineingibt, entscheidet man dann halt selbst. Und man weiß auch was alles drinnen ist. Also von daher schon mal besser/gesünder als der ganze vorgefertigte Dreck, der sich Monate hält und zig Konservierungsmittel drinnen hat.
Gebe dir diesbezüglich absolut recht: Ich finde "weiß was drinnen ist" auch super wichtig (deshalb: keine Fertigprodukte, und auch das Essen für die Arbeit von zu Hause mitnehmen) - nur esse ich persönlich z.B. das Obst und Gemüse lieber so wie es ist, weil ich "knackig" lieber mag als "flüssig-breiig".
Statt Porridge mag ich lieber ein selbstgebackenes Körnerbrot, auch das hält wunderbar lange satt.
Daran ist nichts schlechter oder besser, sind einfach persönliche Vorlieben was einem, sogar aus den selben Zutaten, mehr zusagt und an denen sich dann entscheiden kann ob sich ein ausgefeilter Mixer lohnt, oder es doch der Pürierstab für mal die Kürbissuppe reicht.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Besser für euch wieso? Du/Ihr seid es eben so gewohnt. Airfryer wäre im Grunde besser weil es weniger Energie benötigt und schneller fertig ist. Braucht es den Airfryer jetzt extra, nein sicher nicht. Vorteile hat es trotzdem. Ob das jetzt ausreiche um sich einen extra zu kaufen, muss man selbst entscheiden.
Das hängt einfach von den Gerichten ab die man darin zubereitet.
Der Airfryer schafft z.B. keine zwei Laib Bauernbrot. Das ist für uns ein typischer Anwendungsfall des Backofens.
Der Airfryer wäre praktisch wenn man frittierte Gerichte durch die fettärmeren ersetzen oder mal Fleisch darin zubereiten will - machen wir aber gar nicht.
(Typische Speisen bei uns: vegan, aus dem Topf oder der Pfanne (z.B. Gemüsepfannen) oder Rohkost, sowie alles Gebäck selbst gebacken. Bei uns isst niemand z.B. Pommes, Kroketten, Fisch(stäbchen), Hähnchen oder überhaupt Fleisch, Nuggets o.ä.)
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Ja sicher. Man muss halt auch offen dafür sein etwas umzustellen.
Grundsätzlich bin ich das sehr wohl :) Bevor ich "nein" sage, schaue ich mir Dinge ausführlich an. Dazu gehört die Küchenausstattung, oder auch andere Lebensgewohnheiten, die ich nicht einfach stur beibehalte bei geänderten Lebenssituationen auch völlig ändere (z.B.: kein Auto weil wir es hier nicht brauchen, obwohl wir früher auf dem Land jeder ein Auto hatten).
Genauso würde ich es auch nicht ausschließen in bestimmten Situationen einen spezielleren Mixer zu besitzen - z.B. mit einem kleinen Kind, bestimmten Haustieren (Schwiegermutter hat z.B. einen gebrauchten Thermomix in der Tierpflegestation im Einsatz, praktisch). Oder den Airfryer, wenn hier jemand wäre der dafür typische Gerichte isst.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

26.03.2024 um 12:11
Wenn es für euch so passt, spricht ja nichts dagegen es so zu machen. Ihr scheint ja eine Routine zu haben, mit der ihr sehr gut zurecht kommt.
Für mich hören sich einige Punkte halt etwas kompliziert an. Ihr scheint ja wirklich sehr ab vom Schuss zu leben. auch wenn ich einige Punkt am Land mag, mag ich es in der Stadt doch etwas mehr - auch wenn mich hier viele Dinge stören. Ich würde nicht unbedingt ein Auto brauchen, habe aber trotzdem eines. Hin und wieder brauche ich es einfach. Und um ehrlich zu sein, es ist auch oft bequemer. Aber ich schau da jetzt schon öfter drauf ob es sich auszahlt. Nur einfach so mit dem Auto fahren tu ich auch nicht. Muss schon eine Zeitersparnis sein.
Das mit dem Supermarkt ist bei mir auch ganz anders. Z.B. in der Mittagspause gehe ich gerne in den Supermarkt. Einfach um auch mal raus zu kommen und andere Menschen zu sehen. Tut auch mal gut wenn man sonst nur den Bildschirm anstarrt:) Die meisten Kollegen sind zwar auch nett, eine halbe Stunde ohne mich werden sie aber auch aushalten. Ich genieße die Zeit ohne sie auch sehr.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

26.03.2024 um 13:12
Wir wohnen nicht weit ab vom Schuss.
Wir sind sehr ländlich aufgewachsen, wohnen jetzt aber (bewusst) am Rand einer mittelgroßen Stadt, deshalb brauchen wir kein Auto (es ist nicht so, dass wir uns keines leisten könnten).
Vor Jahren haben wir auch mal direkt in der Stadt gewohnt, und trotzdem nur alle ein bis zwei Wochen eingekauft, einfach um mehr Zeit für anderes zu haben und mit Vorräten flexibler zu sein was ÖPNV-Ausfall, Überstunden, mal krank sein... angeht.

Was sein mag: Wir haben sicherlich etwas "traditionellere" Essvorlieben (= Mittagspause mitnehmen, abends zu Hause kochen, selten Restaurant), z.B. wäre es mir schonmal gar nichts mittags in einem Supermarkt ein belegtes Brötchen oder einen Salat in der Einmalschüssel zu kaufen - da gehe ich lieber in der Mittagspause spazieren und esse dabei mein Mittagessen das ich mir von zu Hause mitnehme (= genau das drin was ich mag, günstiger, viel weniger Müll).
Mein Arbeitsplatz ist ein Forschungsinstitut ein Stück außerhalb von der Stadt, daher würde ich sowieso zum nächsten Supermarkt relativ lange im Bus sitzen; Arbeitsplatz hat Kantine, aber sagt mir nicht zu.
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Einfach um auch mal raus zu kommen und andere Menschen zu sehen. Tut auch mal gut wenn man sonst nur den Bildschirm anstarrt:)
Das mit "weg vom Bildschirm" sehe ich auch so. Als introvertierter Mensch der auch lärmempfindlich ist mag ich persönlich jedoch nicht mittags (und auch generell nicht mehrmals pro Woche) in einen Supermarkt, sondern gehe z.B. einen ruhigen Spazierweg in der Nähe des Arbeitsplatzes. Da tut es mir gut wenn nicht alles voller fremder Menschen ist, voller Geräusche - sondern gar keine Menschen und die Geräusche nur Naturgeräusche sind.
Oder bleibe manchmal doch mittags im Büro und höre meinen Sprachkurs weiter. (Auch wieder eine Sache von individuellen Bedürfnissen: Wer weniger geräuschempfindlich ist schafft es evl. dergleichen zu tun während er im Bus sitzt.)

An sowas - was und wie kocht und isst man bislang? - sollte man jedenfalls m.E. seine Neuanschaffungen für die Küche ausrichten, und eher nicht damit irgendwelche Abnehm-/Umstellungspläne etc. verbinden.
Der coole Gemüseschneider der Gemüse in witzige Formen bringt, der Smoothie-Mixer, die Overnight-Oat-Schüssel... wird doch bloß rumstehen, wenn man das was man damit macht überhaupt nicht mag. Dann evl. besser mal die "neuen Rezepte, die man bestimmt macht wenn Gerät XYZ da ist" erstmal so ausprobieren, geht immer irgendwie, und wenn sie zusagen dann das Spezialgerät anschaffen.
Wie der Airfryer: Für uns wäre der nichts weil wir keine dafür typischen Rezepte machen sondern den Backofen v.a. zum Brotbacken nutzen. Ein Verwandter von mir (Single, mit Lernbehinderung und nicht so selbstständig, macht nur einfache Mahlzeiten) hat hingegen einen Airfryer, der passt super: anders als beim in der Mietwohnung verbauten Backofen hat der Airfryer einen Timer und geht dann einfach aus (Kurzzeitwecker hat er einfach öfter "überhört"), anstatt wie früher den Backofen für eine Single-Mahlzeit Fischstäbchen einzuschalten, ist die darin schneller und energiesparender gemacht, und der Airfryer noch dazu leichter gereinigt. Snacks für mal einen Filmabend mit Kumpels kriegt er darin auch einfacher hin, weil die Pizza vom Blech sowieso nicht für ihn in Frage käme.


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

26.03.2024 um 18:34
Zitat von apollonisapollonis schrieb am 12.02.2024:Welche Tipps habt ihr für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, wenn es mal schnell gehen muss?
Es wird nicht super gesund aber schnell:
  • Ofengemüse - Backform einfetten, TK Gemüse: in die Backform kippen, Kräutersalz und Käsereste/ Parmesan drüber. Etwas Öl

  • Ofenkartoffeln - Kartoffeln ca. 15 kochen. Vierteln. Backofen. Etwas Salz und ggf. Öl. Fertige Kartoffelcreme oder selbstgemacht: Speisequark oder Schmand, etwas Gurkenwasser, Salz & Pfeffer, ggf. etwas Zucker. Falls vorhanden Gartenkräuter

  • Onepot-Käsenudeln (nicht gesund, aber g***) - Nudeln mit Wasser in Pfanne, nach Wasserverdünsten Wurstrest (gerne Schinken und Zwiebeln) rein. Kurz anschmoren. Wasser dazu, Käse rein, Cremig rühren.

  • Hähnchenbrust kurz anbraten. In eine Ofenform. Tomatenscheiben und Mozzarella drüber. Backofen.

  • "Alte Brötchen" oder TKBrötchen halbieren. In einer Schüssel Schmand/ Quark mit etwas Salz/ Pfeffer verrühren. Käse und evtl. Wurstreste dazu. Gemisch auf die Brötchenhälften. In den Backofen.

  • TK-Buttergemüse in Pfanne. Reis dazu. Köcheln lassen. Erdnüsse "aus dem Naschvorrat" dazu.

  • Kleine Nudelsorte in Pfanne mit kochendem Wasser. TK-Gemüsemix dazu. Anköcheln lassen. Kokosmilch/ Curry/ Kurkuma dazu wenn vorhanden. Ansonsten Gemüsebrühpulver einstreuen und mit den Nudeln anbraten.

Ein paar Gurkenscheiben dazu. Fertig.
Zitat von apollonisapollonis schrieb am 12.02.2024:Und mit welchen Mixern für warme Mahlzeiten habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Mit gar keinem. Messer und Brett sind einfach praktischer.

Ich nutze noch einen Pürierstab, wenn ich Tomatensoße etc. mache. Da kommen Möhren, Knollensellerie und Paprika mit rein. Die Kids mögen keine Stückchen=)


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Welcher Mixer für warme Mahlzeiten? Was sind eure Erfahrungen?

24.04.2024 um 11:56
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 26.03.2024:Das mit "weg vom Bildschirm" sehe ich auch so. Als introvertierter Mensch der auch lärmempfindlich ist mag ich persönlich jedoch nicht mittags (und auch generell nicht mehrmals pro Woche) in einen Supermarkt, sondern gehe z.B. einen ruhigen Spazierweg in der Nähe des Arbeitsplatzes. Da tut es mir gut wenn nicht alles voller fremder Menschen ist, voller Geräusche - sondern gar keine Menschen und die Geräusche nur Naturgeräusche sind.
Gut so stark ist das bei mir nicht ausgeprägt. Mich ärgern die Meschen beim Einkaufen schon oft aber das halte ich aus (muss ich ja auch). Aber viele Menschen ärgern mich auch in anderen Situationen (Öffis, Sport,...)
Ich mag es auch gerne ruhig, vor allem beim Sport. Da plane ich meine Laufrunden so, dass ich möglichst wenigen Menschen begegne:) Je nach Tageszeit und Wetter variiert das dann. Laufe da auch immer ohne Musik, da will ich dann auch nichts hören. Ein paar Vögel im Wald oder das Wasser der Donau reichen mir da und entspannen.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 26.03.2024:An sowas - was und wie kocht und isst man bislang? - sollte man jedenfalls m.E. seine Neuanschaffungen für die Küche ausrichten, und eher nicht damit irgendwelche Abnehm-/Umstellungspläne etc. verbinden.
Jein. Denke man muss halt motivierts ein etwas ändern zu wollen. Dann können neue Geräte oder Hilfen den Ausschlag geben etwas zu ändern. Ja bin bei dir, normalerweise sollte es das gar nicht brauchen aber in vielen Fällen ist es leider nun mal so.


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29.04.2024 um 10:56
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 15.03.2024:Der untere Teil muss dazu aus Metall (Edelstahl) sein; würde ich aber sowieso empfehlen, da leichter zu reinigen. Kunststoff verkratzt mit der Zeit.
Kunststoff versuche ich, auch und gerade im Zusammenhand mit Lebensmitteln, auch möglichst zu vermeiden. Es geht ja nicht nur um Kratzer, wo man dann sieht, dass was abgegangen ist, sondern auch darum, dass ich nicht darauf vertraue, dass sich im Kontakt mit Lebensmitteln nichts löst, was man dann unbemerkt zu sich nimmt. Ganz ohne Plastik geht es leider eh nicht, wenn man sich mal anschaut, dass im Supermarkt zum Beispiel im Winter sogar die Gurken teilweise in Plastik eingeschweißt verkauft werden. Aber ich versuche das eben zu minimieren, wo es mir möglich ist.
Zitat von PacmysPacmys schrieb am 20.03.2024:Ja, musst du sogar weil eben nur die Gläser draufpassen. Die Gläser sind wiederverwendbar. Entweder du nutzt sie dann eben selbst oder schickst sie wieder zurück - die werden wiederverwendet.
Ah, das ist praktisch. Wenn du sagst, dass die Purora Gläser wiederverwendbar sind, kann man die dann auch mit eigenen Kreationen füllen, nehme ich an. Was machst du alles damit? Nur Porridge und Smoothies? Mich würden neben Suppen zum Beispiel auch Aufstriche, Pestos, Nudelsoßen, Dips und Sowas interessieren. Je mehr man ohne riesengroßen Aufwand selbst machen kann, desto besser.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 20.03.2024:Gebe dir diesbezüglich absolut recht: Ich finde "weiß was drinnen ist" auch super wichtig (deshalb: keine Fertigprodukte, und auch das Essen für die Arbeit von zu Hause mitnehmen) - nur esse ich persönlich z.B. das Obst und Gemüse
lieber so wie es ist, weil ich "knackig" lieber mag als "flüssig-breiig".
Bei Konsistenzen bin ich nicht so heikel, ich mag da Abwechslung gerne. Obst gerne frisch, aber ich snacke auch gerne mal zwischendrin Trockenobst. Wobei man da auch ganz genau hinschauen muss, wenn man das nicht selbst trocknet oder dörrt. Es ist nämlich längst nicht immer der Fall, dass da nicht noch zusätzlich Zucker zugesetzt wurde...
Zitat von jadajada schrieb am 26.03.2024:Messer und Brett sind einfach praktischer.
Deine Kinder sind schon größer, oder? Mit Baby auf dem Arm ist, glaube ich, alles einfacher, wofür man nur eine Hand zum bedienen braucht.


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