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Interstellar

109 Beiträge, Schlüsselwörter: Interstellar

Interstellar

13.11.2014 um 20:07
@Celladoor

Was für Sätze hättest Du denn erwartet?

Also, abgesehen davon dass die Szenerie optisch beeindruckend war, sind es ja Wissenschaftler bzw. Techniker die für die Fremdartigkeit eines Planeten nicht soviel übrig haben. Es ist zwar ein riesiges Abenteuer, gerade für den Zuschauer aber im Grunde ist es ganz nüchtern betrachtet eine Mission die feste, abgesteckte Ziele verfolgte. Sobald sie auf dem Planeten ankamen konnten sie erkennen, dass dieser Planet zwar Wasser enthält aber keinerlei organisches Leben. Das sagen sie dann später, an Bord des Hauptschiffes glaube ich. Das wäre eher ein Kommentar wert gewesen, aber da war halt nix.

Ich denke die Bergung stand halt im Vordergrund, aber grundsätzlich weiss ich schon was Du meinst. :)


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Interstellar

13.11.2014 um 20:10
DeadPoet schrieb:Was für Sätze hättest Du denn erwartet?
Wie wärs mit: "Das ist seltsam. Die Instrumente zeigen nur einen halben Meter Wassertiefe an".

Aber dann doch lieber ein minutenlanger esotherischer Monolog von der Tussi über die Liebe und wie diese die Dimensionen wie Zeit und Raum überwindet. *kotz*


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13.11.2014 um 20:15
@Celladoor
Celladoor schrieb:Wie wärs mit: "Das ist seltsam. Die Instrumente zeigen nur einen halben Meter Wassertiefe an".
Warum liegt hier Stroh?

Ich schätze die Welle ist mit einer unheimlichen Geschwindigkeit über den Planeten gezogen. Vlt. war sie bei Anflug noch auf der anderen Seite, oder bei näherem Anflug hinter dem Horizont, und damit unsichtbar.

Irgendwie hatte es Cooper nicht auf dem Schirm. Ich finde auch es liegt an seiner Raumfahrerpersönlichkeit. Er ist zu diesem Projekt wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Jahrzehnte nach seiner Nasakarriere war er Farmer, und dann soll er über Nacht den Planeten retten und mal grade ein Raumschiff durch ein Wurmloch steuern. Dass man da das ein oder andere Detail übersieht..
;)

Wie gesagt, man darf da nicht rangehen als wäre es eine Doku, es ist auch nicht "Gravity"..Das ist absolut Science Fiction und Nolan hat sich zwischen Odysee im Weltraum und Star Wars orientiert..


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13.11.2014 um 20:19
DeadPoet schrieb:Wie gesagt, man darf da nicht rangehen als wäre es eine Doku, es ist auch nicht "Gravity"..Da sist absolut Science Fiction und Nolan hat sich zwischen Odysee im Weltraum und Star Wars orientiert..
Hast ja recht. So einen Satz einzubauen wäre zu schwierig gewesen. Allein die Kosten dafür wären astronomisch hoch gewesen. Nö.

Es ist einfach dahingeschluddertes Storytelling. Nach dem Motto "Fällt den Idioten im Kino sowieso nicht auf". Genau solcherlei unterscheiden diese Filme von guten.


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13.11.2014 um 20:24
DeadPoet schrieb:Wie gesagt, man darf da nicht rangehen als wäre es eine Doku, es ist auch nicht "Gravity"
Gravity ist keine Sci-Fi und auch keine Doku. Es ist ein Katastrophenfilm, wenn auch ein schlechter.
DeadPoet schrieb:Das ist absolut Science Fiction und Nolan hat sich zwischen Odysee im Weltraum und Star Wars orientiert..
Woran sich der Film orientiert ist mir als Zuschauer völlig Schnuppe. Klar ist das Sci-Fi, damit hab ich keine Probleme. Es ist halt nur schlechte Sci-Fi.


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13.11.2014 um 20:25
@Celladoor
Celladoor schrieb:Aber dann doch lieber ein minutenlanger esotherischer Monolog von der Tussi über die Liebe und wie diese die Dimensionen wie Zeit und Raum überwindet.
Das ist aber ein Grundthema im Film. Da gebe ich Dir Recht dass einem das sauer aufstoßen kann wenn man Weltraumaction erwartet und dann soll alles von Liebe nur so erfüllt sein.

Für Nolan ist der Weltraum, eigentlich das Dimensionsthema Mittel zum Zweck um eine Geschichte von Menschen zu erzählen. Ausserdem dieses Thema Liebe..Albert Einstein ist soweit gegangen dass er sagte, dass ab einem bestimmten Punkt die Wissenschaft keinen Einblick mehr hat, direkt vor dem Urknall. Das ist der Punkt wo wir auch eine göttliche Existenz erahnen könnten, weil wir durch Berechung und Beobachtung - schlicht durch unseren menschlichen Sachverstand nicht mehr weiterkommen..

Deswegen ist es plausibel, dass eine Wissenschaftlerin, die sehr viel nachgedacht und gerechnet hat irgendwann zu der Erkenntniss gelangt - dass die Bindung zwischen Lebewesen die höchste Form der Existenz ist. Und indess vlt. sogar größer, als der Mensch selbst, und somit über Dimensionen hinaus bestand hat. Somit nehmen wir Teile anderer Dimensionen wahr, aber so wie 2 Dimensionale Lebewesen in einer 3 Dimensionalen Welt.


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13.11.2014 um 20:30
DeadPoet schrieb:Da gebe ich Dir Recht dass einem das sauer aufstoßen kann wenn man Weltraumaction erwartet und dann soll alles von Liebe nur so erfüllt sein.
Hab ich nicht. Ich hab nichts weniger erwartet, dass Interstellar einer der besten Sci-Fi Filme übertrifft: Contact. Und bei Contact geht es auch nicht um Action aber auch um Liebe, aber alles immer noch auf einer nüchternen Basis und ohne Esoschwachsinn.
Deswegen ist es plausibel, dass eine Wissenschaftlerin, die sehr viel nachgedacht und gerechnet hat rigendwann zu der Erkenntniss gelangt - das die Bindung zwischen Lebenwesen die höchste Form der Existenz ist.
Es ist nicht plausibel, dass eine Wissenschaftlerin, die sehr viel nachgedacht und gerechnet hat, deshalb zur Esohure mutiert.


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13.11.2014 um 20:37
Fuck 3 Stunden und Spätvorstellung und morgen in die Arbeit :D

Nja hilft ja nix ^^

Hoffentlich Lohnt es sich :D


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13.11.2014 um 20:38
phenix schrieb:Hoffentlich Lohnt es sich
Erwarte einfach nicht zuviel.


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13.11.2014 um 20:58
Noch etwas, was mir aufgefallen ist. Als das Hauptraumschiff durch die Schleusenexplosion in Rotation gerät, sagt der Roboter: Rotation bei 68 U/min. Obwohl man deutlich erkennt, dass es sich nur alle 3-4 Sekunden eine Umdrehung macht. Wieso kann man nicht einfach einfach sagen wie es ist? Da holen die einen Physiker um ein schwarzes Loch realistisch darzustellen, aber bei solchen Dingen scheiterts dann.


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13.11.2014 um 20:58
@Celladoor
Celladoor schrieb: Ich hab nichts weniger erwartet, dass Interstellar einer der besten Sci-Fi Filme übertrifft: Contact.
So eine Erwartungshaltung ist schon sehr schwierig. Gravity wurde ja auch mit großen Titeln wie 2001 verglichen. Da muss man aber aufpassen. Die Regisseure sind selber Fanboys gewesen von diesen Werken und haben sich von ihnen inspirieren lassen, das bedeutet aber nicht dass sie sich in einem Ranking sinnvoll einordnen lassen.

Man kann zwar Kunstwerke miteinander vergleichen, ihre Vorzüge betonen, bestimmte Neuerungen, bestimmte Paralellen usw. Aber letztendlich sind es voneinander getrennte Werke die für sich selbst stehen. Wie ein Musikalbum, bspw. Pink Floyd - Dark Side of the Moon steht es für sich. Es wäre Quatsch als Fan von einer neuen vielversprechenden Band zu erwarten ein besseres Album als das rauszubringen.

Das macht rein vom persönlichen Wert eines Kunstwerks auch gar keinen Sinn, denn "Contact" ist für Dich eben was besonderes. Und der hat ja nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Mach Dir mal keine Illusionen, der wird niemals getoppt. Aber nicht etwa, weil keine gute Science Fiction mehr produziert wird. Das hat eher was mit der persönlichen Herangehensweise zu tun. Aber das ist ein zu großes Thema, um es hier zu vertiefen ;) :D


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13.11.2014 um 21:07
@DeadPoet
DeadPoet schrieb:Dann wäre es ja möglich dass sie auf dem Meeresgrund stehen können, weil die gigantische Welle alles Wasser aufgesogen hat? Also, in dem Sinne dass der Ozean eigentluch deutlich tiefer ist, und eben nur deshalb knietief wegen der Monsterwelle.
Ja, das wäre schon denkbar wenn man dabei vernachlässigt dass der Meeresspiegel ja nicht plötzlich konstant niedrig is sondern vor dem Eintreffen der Welle eben zunächst erst mal bis zu einem gewissen Minimum sinkt und dann wieder ansteigt.
DeadPoet schrieb:Eine der stärksten Szenen finde ich war die, als die Mannschaft von eben jenem Planeten auf das Schiff zurückkehrt.
Ja, fand ich auch nich schlecht. Schönes Achterbahnfeeling. Auch das Wurmloch und die Raumstation fand ich ganz gelungen. Erinnerten noch am ehesten an "2001".

Höhepunkt war für mich allerdings die Auseinandersetzung zwischen Cooper und "Mad" Damon. Sowohl psychisch als auch physisch sehr gut in Szene gesetzt.

Erinnerte mich auch ein wenig an David Bowman und HAL. "Sorry Dave, but I'm afraid I can't do this. :)

Gruß greenkeeper


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13.11.2014 um 21:30
greenkeeper schrieb:Erinnerten noch am ehesten an "2001".
Da gibt es einige Szenen die 1:1 abgekupfert wurden. Das Papierfalten mit dem Bleistift um das Wurmloch zu erklären, 1:1 aus Event Horizon. Auch musikalisch, z.B. das Streicherfinale bevor er die Tür im Krankenhaus öffnet, 1:1 aus 2001 oder kurz nachdem er den Tesserakt verlässt, 1:1 aus Contact.


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14.11.2014 um 02:55
@greenkeeper
Man darf bei den Wellen auch nicht vergessen, dass der Planet nah am schwarzen Loch und dessen Gravitationskräften liegt. Das lässt sich schlecht mit einem normalen Ozean, wie wir ihn kennen, vergleichen und dann gelten die Tsunamiregeln auch nicht - denn wer sagt, dass es ein Tsunami ist? Neil deGrasse geht z.B. in diesem Interview kurz auf die Wellen ein:
http://www.thedailybeast.com/articles/2014/11/11/neil-degrasse-tyson-breaks-down-interstellar-black-holes-time-dilations...
Er sagt aber auch, dass die Wellen unrealistisch hoch sind. Da wurde dramaturgisch nachgeholfen, aber es ist ja auch ein Kinofilm. ;)


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14.11.2014 um 12:35
Aber man muss schon ein bisschen ein freak sein um den Film gut zu finden oder?

Also soooo begeistert war ich jetzt nicht davon. Mir fehlte irgendwie bisschen die Backround Story und das drumherum mit der NASA und so .... nja
Auch das mit der 5 (?) Dimension ... das ist schon harter Tobak für jemanden der sich vorher nur mal am Rande mit dem Thema befasst hat ^^

War das den plausibel dargestellt? Kann man sowas überhaupt darstellen und für einen Menschen so begreifbar machen?


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14.11.2014 um 19:23
phenix schrieb:War das den plausibel dargestellt?
Nein.
phenix schrieb: Kann man sowas überhaupt darstellen und für einen Menschen so begreifbar machen?
Meinst du den Tesserakt? Nein. Kann man nicht. Der fliegt in einem 3-dimensionalen Raum rum und es wird behauptet, dass das eine Version eines Tesserakts ist. Ist aber nur ein 3-D Raum mit einer Behauptung dazu. Mehr nicht.


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14.11.2014 um 20:59
@greenkeeper

Witzigerweise war ich mir auch nicht sicher ob sich nicht während des Aufenthalts der Wasserstand verändert. Am Anfang ist es noch ca. Kniehoch, und je näher die Megawelle kommt, desto mehr waten sie schon bis zu den Hüften im Wasser.

Aber wie gesagt, diese Art von Realismus ist es nicht, die diesen Film ausmacht. Manche, und das will ich ihnen nicht verübeln denn jeder hat seinen Geschmack - erkennen in jenem Stil wie Nolan ihn betreibt den Film nicht mehr und meinen etwas vor sich zu haben dass exakt wissenschaftlichen Berechnungen folgen muss. Und Dinge die nicht nachprüfbar sind, wie die Theorie der überdimensionalen Verbindung zwischen zwei Menschen oder das innere eines scbwarzen Loches dürfte am besten garnicht gezeigt werden, weil - das wäre ja "unrealistisch". :D


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14.11.2014 um 21:23
@Daenerys
Daenerys schrieb:Man darf bei den Wellen auch nicht vergessen, dass der Planet nah am schwarzen Loch und dessen Gravitationskräften liegt.
Wenn Du damit die Gezeitenkräfte meinst, die von dem schwarzen Loch verursacht werden, dann sieht das meiner Meinung nach anders aus. Dann würde es dort Ebbe und Flut geben, nur mit viel größeren Pegelständen versteht sich. Auf der dem schwarzen Loch zugewandten Seite würde sich dass Wasser wohl konzentrieren, auf der dem schwarzen Loch abgewandten Seite würde es dann sicher nur knietief vorhanden sein. Dann wäre allerdings hinter der Flutwelle, wenn sie denn eine solche steile Flanken hätte, der Wasserstand weit aus höher als ich es im Film wahrgenommen habe. Man müsste sich den Film nocheinmal ansehen um genauer drauf zu achten.

Aber wie du schon geschrieben hast, es is ja ein Kinofilm. Übertreibung is nun mal ein gutes Mittel zur Veranschaulichung, damit auch die Leute auf den hinteren Plätzen mitbekommen, was der Regisseur uns mit seinem Werk sagen will.

Gruß greenkeeper


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14.11.2014 um 21:47
@DeadPoet
DeadPoet schrieb:Und Dinge die nicht nachprüfbar sind, wie die Theorie der überdimensionalen Verbindung zwischen zwei Menschen oder das innere eines scbwarzen Loches dürfte am besten garnicht gezeigt werden, weil - das wäre ja "unrealistisch".
Sehe ich genau anders rum. Die Dinge die nich nachprüfbar sind können ruhig gezeigt werden, weil ja niemand wissen kann ob es nich doch so wie dargestellt möglich is. Die Dinge die aber nachprüfbar sind sollten schon dementsprechend auch dargestellt werden. Da hat Nolan leider nich so ganz das Händchen für wie ich finde. Ich habe mir noch mal Kubriks "2001" zum Vergleich angeschaut und musste dann doch feststellen dass Nolan in meinen Augen kein SciFi-Regisseur is. Er is wohl mehr der Psychotyp der es in mehreren Ebenen und Handlungssträngen ordentlich menscheln lässt und die Personen dabei an ihre Beziehungsgrenzen führt. Ich denke das is seine Stärke. Ich finde nachwievor das "Prestige" für mich sein bester Film is. Da is er wirklich zur Höchstform aufgelaufen.

Gute SciFi-Regisseure, wie z.B. Scott, Cameron, Kubrik oder auch Carpenter erzählen ihre Geschichte geradeaus ohne sie durch allzuviele Nebenhandlungen zu verkomplizieren. Eine einfache Grundidee reicht vollkommen aus. Und natürlich sind die Menschen dabei immer nur Nebendarsteller. Der Hauptdarsteller sollte entweder die Technik, oder eben eine fremde Lebensform sein. Leider hat das Nolan scheinbar noch nich begriffen. Aber vielleicht bekommt er das ja irgendwann auch noch mal gebacken. :)

Gruß greenkeeper


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14.11.2014 um 23:34
@greenkeeper

Ich will Dir Recht geben, dass Nolan kein Sci-Fi Regisseur ist. Aber Kubrick als Sci-Fi Regisseur zu bezeichnen würde seinem Werk auch nicht gerecht werden. Es sind alles Interpretationen eines Soujets. Viele große Regisseure interessieren sich für die unterschiedlichsten Soujets, und wollen solche Perlen in ihrer langen Perlenkette von Filmen haben. Dem einen ist dabei die Beziehung zwischen Menschen wichtiger, dem nächsten Beziehung zwischen Menschen und Computern, anderen die reine Ästethik der Bilder, irgendwelche moralischen Menschheitsfragen usw..

Dass man heute nichts mehr machen kann, ohne dass es von einer Schar Hater zerrissen wird sieht man an Regielegende Ridley Scott und seinem Prometheus.. Ja, auch ich habe Kritikpunkte, aber bitte - wir sind so verwöhnt und verhätschelt und besoffen von den Bildern die man uns seit Jahrzehnten vorsetzt dass uns nichts mehr gut genug ist!

Selbst wenn der Sci-Fi Gott höchstpersönlich vom Tron des Phaeton herabsteigen würde um uns die ultimative Sci-Fi zu präsentieren würde er gehatet werden. :D :)

Es wurde generell vorher und nun auch dannach sehr viel über den Film geschrieben, und es reicht eigentlich auch. Man wird sehen ob er gut altert. Was für eine Figur er in 5 bis 10 Jahren macht. Dann wird man vlt. enen objektiveren Maßstab anlegen können.


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