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Awakenings mit Robin Williams

108 Beiträge, Schlüsselwörter: Awakenings

Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 15:44
@Interalia
Interalia schrieb:Gibt es nur die oder gibt es auch Filme, in denen Zahlen vorkommen, die komplett bedeutungslos sind?
Klar, sogar eine der bekanntesten Zahlen ist zufällig.

Fragen wir Douglas Adams:
The answer to this is very simple. It was a joke. It had to be a number, an
ordinary, smallish number, and I chose that one. Binary representations,
base thirteen, Tibetan monks are all complete nonsense. I sat at my desk,
stared into the garden and thought '42 will do' I typed it out. End of story.


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Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 15:58
Robin William ist so behaart alter


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Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 21:16
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:
Da wirst Du sie fragen müssen. Ich gehe davon aus, der Maßstab hat etwas mit Realität zu tun.
Du & Deine Realität... ;)
Ist verdammt wichtig, natürlich, aber auch trotzdessen nicht immer "richtig".
Ersteinmal 'Realität' festzumachen ist schon ein enorm großes Unterfangen.
'Realität' hat Abwandlungen und ist form- und veränderbar.
Was damals "anerkannte Realität" war, ist es heute vll. nicht mehr.
Und was heute 'Realität' ist, kann Morgen doch auch wechseln, oder?
Nicht alle Maßstäbe, des jetztigen Realitätsbildes sind ideal.
Vieles ist noch unausgereift, vieles individuell...
Damit meine ich nicht nur den Status von allgemeingültigem Wissen, sondern eben auch von allen Nuancen und Möglichkeiten.
Verstehst Du's 'n bisschen?
CarlSagan schrieb:
Nicht immer alles so wörtlich nehmen. :)
Wir sind in der Virtualität. ;)
Hier ist's eben manchmal schwierig Ironie von Ernst und Blödheit von Provokation zu unterscheiden,
geschweige denn sicher zu sein, wie "weit" der andere User mit seinem Wissensstand ist.
CarlSagan schrieb:
Weil etwas lange betrieben wird, ist es kein Humbug?
Das wird die Anhänger von Regentänzen, Tieropfern, Kinderbeschneidungen, Handlesen oder Kinderhochzeiten aber freuen, dass das alles kein Humbug ist.
Natürlich kann's Humbug sein. :D
Ändert nichts, dass manche es trotzdem tun!
Findest Du, dass der "Heilige Krieg" Humbug ist? - Warum tun die Menschen es dann bitte?
Die Wirkung des Glaubens (der vollkommener Humbug sein kann) tötet in diesem Fall bspw. seit Jahrhunderten Menschen. Da kann man nicht einfach sagen: "Pf, ich bin da schon schlauer, dass ist alles Humbug." - Man muss dem auf den Grund gehen und es klären. Und dem auf den Grund gehen, setzt nunmal voraus, dass man's versucht zu verstehen, wie es die Menschen verstehen, die meinen, vollkommene Wahrheit oder was-auch-immer darin zu finden. :D
Interalia schrieb:
Da wird's aber wieder knifflig, da es einige Regisseure eben doch tun.
Bewusst. Sei's nur eine Millisekunde. ;)

CarlSagan schrieb:
Und? Was soll das belegen?
Na, dass manche Filmemacher kleine Botschaften verpacken (können).
Kann Zufall sein, kann wie im Beispiel von @rambaldi Spaß sein oder es kann tatsächlich irgendeine Message transportieren, die den Menschen bewusst wird, die's verstehen (zu meinen glauben).
Siehe an Matrix - in dem Film gab es so viele seltsame Parallelen.
Siehe an 1984 - so viel Symboliken, Entwicklungen, "Warnungen".
Siehe an The Big Lebowksi - viele seltsame Anspielungen und Symboliken.
Symboliken, die den Symbolik-Vernarrten sofort in's Auge springen - und das nicht zufällig, sondern eben exakt aus geplanten Blickwinkeln in Szene gesetzt.

Hast Du Dir schon'mal die Freimaurer Radierungen bspw. angeschaut?
Die Symboliken sprengen den Rahmen, so viele sind das.
Die Menschheit fährt seit Jahrtausenden auf Symboliken ab, in allen Bereichen.

Ein kleines Symbol kann so dermaßen viel Information enthalten.
Man kann's als Humbug abtun, man kann es auch studieren.
Da ist wieder der Punkt: Nur weil's (eigentlich) Humbug ist, heißt es nicht, dass es nicht doch etwas bewegen & "tun" kann.


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Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 21:59
PS:
Interalia schrieb:
Da ist wieder der Punkt: Nur weil's (eigentlich) Humbug ist, heißt es nicht, dass es nicht doch etwas bewegen & "tun" kann.
...und sei's auch nur die "wissenden" Menschen miteinander zu verbinden.
Das ist schon'mal ein wirklich großer Schritt, wenn man bspw. etwas gemeinsam vorhat.

( Kennst Du z.Bsp. die Zeichensprache der Bettler?
Zinken:
Wikipedia: Zinken_%28Geheimzeichen%29 )


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Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 22:07
@Interalia
Interalia schrieb:Ist verdammt wichtig, natürlich, aber auch trotzdessen nicht immer "richtig".
Ersteinmal 'Realität' festzumachen ist schon ein enorm großes Unterfangen.
'Realität' hat Abwandlungen und ist form- und veränderbar.
Was damals "anerkannte Realität" war, ist es heute vll. nicht mehr.
Also in was für Gedankengänge Du Dich regelmäßig versteigst..... :D

Es ist wichtig, in der Realität verankert zu sein, aber nicht immer "richtig"?
Wann ist das Weltbild des "Hier & Jetzt, sowie die Zukunft, die uns daraus erwächst" denn nicht das richtige?
Interalia schrieb:Findest Du, dass der "Heilige Krieg" Humbug ist?
Der Inbegriff von Humbug. Riesengroße, idiotische Geisteskrankheit von Menschen, die sich lieber an Fantasien klammern als die Welt zu betrachten wie sie ist.
Interalia schrieb: - Warum tun die Menschen es dann bitte?
Meistens, weil sie es von den Eltern in die Wiege gelegt bekommen und es nicht anders kennen.
Interalia schrieb:Die Wirkung des Glaubens (der vollkommener Humbug sein kann) tötet in diesem Fall bspw. seit Jahrhunderten Menschen. Da kann man nicht einfach sagen: "Pf, ich bin da schon schlauer, dass ist alles Humbug."
Wenn Menschen aufgrund ihrer infantilen Fantasien andere Menschen töten, dann soll man sich also zusammen an einen Tisch setzen und jeder schreibt dann mal auf, was ihm an der Fantasie des anderen nicht gefällt? Oder wie soll ich mir das vorstellen?
Interalia schrieb:Symboliken, die den Symbolik-Vernarrten sofort in's Auge springen - und das nicht zufällig, sondern eben exakt aus geplanten Blickwinkeln in Szene gesetzt.
Nur gibt es für das "nicht zufällig" keine Belege, wenn der Regisseur diese nicht explizit erwähnt. Das "nicht zufällig" entspringt aus der Fantasie des Zuschauers. Und Fantasie kann sehr trügerisch sein.

Wie die (ausgedachte) Geschichte mit dem Autor, der eine berühmte Geschichte schrieb, die später in den Schulen durchgenommen wurde.

Germanisten:
"Und die blauen Vorhänge flatterten im Wind."
"Was will uns der Autor damit sagen? Was war seine Intention? Ist es ein Symbol für Freiheit? Warum die Farbe blau? Meint er damit den Himmel? Das Jenseits, vielleicht? Welche Symbolik ist hier versteckt?"

Autor:
"Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Vorhänge blau waren. Einfach so. Mir gefällt blau."
:D
Interalia schrieb:Ein kleines Symbol kann so dermaßen viel Information enthalten.
Für den, der daran glaubt. Für alles andere ist es Humbug. Im besten Fall noch künstlerisch einigermaßen "wertvoll"
Interalia schrieb:Kennst Du z.Bsp. die Zeichensprache der Bettler?
Zinken:
Das hat doch nichts mit Fantasiegebilden zu tun. Diese Zeichen verfolgen einen Zweck, auf den man sich geeinigt hat.
Wenn Du das als Beispiel bringst, dann müsstest Du auch die Fahnensymbole der Schiffahrt oder auch Ampeln als Beispiel für Symboliken bringen, die "wissende" Menschen miteinander verbinden.

Es gibt für die meisten, angebliche Symboliken, numerologischen oder kabbalistischen Verhältnisse, etc. keinen objektiven Maßstab. Daher haben diese Dinge keinen Wert bei der Formung eines Weltbildes.
Man kann in einer Kultur panische Angst vor der Zahl "13" haben, während das in einer anderen Kultur eine Glückszahl ist. Die eine Kultur betrachtet 12 zusammen mit der 11 als Zeichen für großes Unheil, eine andere vielleicht die Geburt eines Kindes.
Was ist jetzt die richtige Betrachtungsweise? Bringt die Zahl objektiv Pech oder Glück?

Aberglauben sollte man als das sehen, was er ist. Fantasie ohne Beweiskraft für irgendwas. Dann kann man sich auch dem eventuellen Spaß daran hingeben, wenn es niemandem schadet.
http://www.dw.de/aberglaube-in-europa/a-5879763


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Awakenings mit Robin Williams

26.10.2013 um 22:53
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:
Also in was für Gedankengänge Du Dich regelmäßig versteigst..... :D

Es ist wichtig, in der Realität verankert zu sein, aber nicht immer "richtig"?
Wann ist das Weltbild des "Hier & Jetzt, sowie die Zukunft, die uns daraus erwächst" denn nicht das richtige?
Denken macht eben Spaß. ;)

Schwierig zu beschreiben...
Es ist oft nicht für Jeden und auch nie das ganz das "richtige".
Es ist immer "blickwinkel-verschieden", vll. eben zeit- und ortsabhängig.
Jenachdem, auf was man sich fixiert, das ist "Realität".

Beispiele, die mir einfallen:

( Bitte nicht auf jedes Beispiel einzeln eingehen, sonst artet die Diskussion aus. :D
Besser: Verstehen versuchen, was ich in etwa meine. )

1. "Ist halt so." "So ist das Leben."
2. Marihuana ist verboten, weil es nicht "gut" ist, laut XYZ.
3. Alkohol sollte legal & überall in Diskotheken erhältlich sein, es schadet den Menschen nicht sehr.
4. Waffenbesitz ist in Amerika "normal" und Realität.
5. Tiere werden in qualvollen Mastbetrieben gehalten, da es so "richtig" ist...
6. Ein Mensch, der seine Frau mit einem Hut verwechselt, aber dabei niemanden und auch sich selbst nicht mit diesem Verhalten schadet, ist "geisteskrank" & muss davon mit allen Mitteln geheilt werden.
7. Dinge können passieren, die man nicht vorhersehen kann.
8. Auf Religion gestütze Realitäten.
9. Auf Wissenschaft gestütze Realitäten.
10. Realitäten aufgebaut auf unterschiedlichen Erfahrungen / Wissensständen.
Sowas.
Das, was Du auch unten anführst, mit dem: Symboliken sind überall anders interpretierbar.
Interalia schrieb:
Findest Du, dass der "Heilige Krieg" Humbug ist?

CarlSagan schrieb:
Der Inbegriff von Humbug. Riesengroße, idiotische Geisteskrankheit von Menschen, die sich lieber an Fantasien klammern als die Welt zu betrachten wie sie ist..
Exakt.
( ...obwohl: Für sie ist die Welt ja so. ;) )
Interalia schrieb:
- Warum tun die Menschen es dann bitte?

CarlSagan schrieb:
Meistens, weil sie es von den Eltern in die Wiege gelegt bekommen und es nicht anders kennen.

Interalia schrieb:
Die Wirkung des Glaubens (der vollkommener Humbug sein kann) tötet in diesem Fall bspw. seit Jahrhunderten Menschen. Da kann man nicht einfach sagen: "Pf, ich bin da schon schlauer, dass ist alles Humbug."

CarlSagan schrieb:
Wenn Menschen aufgrund ihrer infantilen Fantasien andere Menschen töten, dann soll man sich also zusammen an einen Tisch setzen und jeder schreibt dann mal auf, was ihm an der Fantasie des anderen nicht gefällt? Oder wie soll ich mir das vorstellen?
"Infantile Phantasien" scheinen ja doch viel Einfluss zu haben, oder?
Wie interpretierst Du "infantile Phantasien"?

Man analysiert's. Klärt's auf.
Willkommen auf allmystery.de, z.Bsp. :)
( Weitergehend: Think Tanks, Logen, etc. pp. Aber ja. )
CarlSagan schrieb:
Nur gibt es für das "nicht zufällig" keine Belege, wenn der Regisseur diese nicht explizit erwähnt. Das "nicht zufällig" entspringt aus der Fantasie des Zuschauers. Und Fantasie kann sehr trügerisch sein.

Wie die (ausgedachte) Geschichte mit dem Autor, der eine berühmte Geschichte schrieb, die später in den Schulen durchgenommen wurde.

Germanisten:
"Und die blauen Vorhänge flatterten im Wind."
"Was will uns der Autor damit sagen? Was war seine Intention? Ist es ein Symbol für Freiheit? Warum die Farbe blau? Meint er damit den Himmel? Das Jenseits, vielleicht? Welche Symbolik ist hier versteckt?"

Autor:
"Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Vorhänge blau waren. Einfach so. Mir gefällt blau."
:D
Coole Geschichte.

Eben.
Woher weiß man das?
Evtl. wirklich klare Darstellung der Symbolik, oder eben "Intuition", "Bauchgefühl";
Das, was Deiner Meinung nach das Trügerische sein kann?
Als Gegenfrage: An garnichts dahingehend zu glauben und ein waschechter Skeptiker zu sein, kann bei manchen Dingen ebenfalls trügen. Weil große Dinge an einem "vorbeirollen", während man sie nicht realisieren will/kann/will/soll/darf/muss.
CarlSagan schrieb:
Das hat doch nichts mit Fantasiegebilden zu tun. Diese Zeichen verfolgen einen Zweck, auf den man sich geeinigt hat.
Wenn Du das als Beispiel bringst, dann müsstest Du auch die Fahnensymbole der Schiffahrt oder auch Ampeln als Beispiel für Symboliken bringen, die "wissende" Menschen miteinander verbinden.
Vielleicht ist der tiefgehende Zweck auch währenddessen entstanden.
Wie der Zusammenhalt der "fahrenden Völker" beispielsweise oder die Entstehung und Vertiefung der Religionen und verschiedener Lehren.

Ja, Deine Beispiele sind ebenfalls "Symboliken", Verständigungsmittel.
CarlSagan schrieb:
Es gibt für die meisten, angebliche Symboliken, numerologischen oder kabbalistischen Verhältnisse, etc. keinen objektiven Maßstab. Daher haben diese Dinge keinen Wert bei der Formung eines Weltbildes.
Man kann in einer Kultur panische Angst vor der Zahl "13" haben, während das in einer anderen Kultur eine Glückszahl ist. Die eine Kultur betrachtet 12 zusammen mit der 11 als Zeichen für großes Unheil, eine andere vielleicht die Geburt eines Kindes.
Was ist jetzt die richtige Betrachtungsweise? Bringt die Zahl objektiv Pech oder Glück?
So, wie Du es beschriebst ist es objektiv.
Es ist nicht eins, es ist vieles. Hier das, da das, bei denen sowas.
Das alles ist die große Bedeutung einer Sache.
Wenn man nun in's Detail geht, erfährt man genauer, was was für Jeden bedeutet und bringt.
Da gibt es auch Parallelen oder vollkommene Widersprüche.
Es ist schwierig das knapp gefasst zu erklären...
Aber ich glaub', dass es nach dem Beitrag klarer ist.
CarlSagan schrieb:
Aberglauben sollte man als das sehen, was er ist. Fantasie ohne Beweiskraft für irgendwas. Dann kann man sich auch dem eventuellen Spaß daran hingeben, wenn es niemandem schadet.
Ja, Phantasie ohne Beweiskraft.
Phantasie, die aber keine Phantasie ist, sondern in vielen Dingen Realität.
Nun muss man nur ein System finden, wirklich Herauszufinden, was wirklich ist und was nicht.

Hier in dem Thread geht's z.Bsp. ( schon wieder ) um die 9/11 Thematik.
Scheint wohl in der heutigen Zeit der Dreh- und Angelpunkt vieler Ereignisse zu sein...

Ist all das zusammengetragende Wissen & Nicht-Wissen alles wirklich nur Zufall & Spaß, oder will "uns" das irgendwas "sagen"?


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Awakenings mit Robin Williams

27.10.2013 um 00:37
@Interalia
Interalia schrieb:Denken macht eben Spaß. ;)
Lass Dich nicht aufhalten. :D
Interalia schrieb:Jenachdem, auf was man sich fixiert, das ist "Realität".
Toll. Also ist alles "Realität", woran irgendwer nur glaubt. Na, wenn das kein vernünftiges Weltbild ist. :D

Für die Formung eines Weltbildes bevorzuge ich die Wikipedia-Definition von Realität:
Als Realität (lat. realitas, von res „Ding“) wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als „real“ wird zum einen etwas bezeichnet, das keine Illusion ist, und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen eines Einzelnen abhängig ist. Zum anderen ist „real“ vor allem etwas, das in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaften „robust“, also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorübergehend zukommen (siehe Authentizität). Realität ist in diesem Sinne dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z.B. eine Überzeugung, Einschätzung, Beschreibung, ein Bild oder ein Film) gilt als „realistisch“, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsichten und ohne Verzerrungen wiedergibt
Interalia schrieb:An garnichts dahingehend zu glauben und ein waschechter Skeptiker zu sein, kann bei manchen Dingen ebenfalls trügen.
Ich verlasse mich lieber auf die wissenschaftliche Methode, um mich der Realität anzunähern. Wünsche, Ängste und Nöte habe ich allerdings wie jeder Mensch auch. Allerdings versuche ich, mich davon nicht dominieren zu lassen. Und ich rede mir nicht ein, meine Vorstellungen und Wahrnehmungen hätten einen Einfluss darauf, wie die Welt wirklich ist.
Interalia schrieb:Es ist nicht eins, es ist vieles. Hier das, da das, bei denen sowas.
Das alles ist die große Bedeutung einer Sache.
Eben nicht. Wenn "13" einmal "Glück", einmal "Pech" und einmal "ein männliches Schaf wird geboren" bedeutet, dann ist das genau nicht die "große Bedeutung einer Sache".
Es sind unzählige, kleine, individuelle Bedeutungen.

Das hat allenfalls anthropologischen Wert, nützt aber nichts in der Betrachtung der echten Welt.
Interalia schrieb:Phantasie, die aber keine Phantasie ist, sondern in vielen Dingen Realität.
Was soll das nun wieder bedeuten? Bezogen auf die obige Definition von Realität.
Interalia schrieb:Nun muss man nur ein System finden, wirklich Herauszufinden, was wirklich ist und was nicht.
Das gibt es. Nennt sich "wissenschaftliche Methode".
Interalia schrieb:Ist all das zusammengetragende Wissen & Nicht-Wissen alles wirklich nur Zufall & Spaß, oder will "uns" das irgendwas "sagen"?
Das kommt darauf an, ob man im Hier und Jetzt lebt, oder in den Fantasiewelten seiner Vorstellungskraft.


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27.10.2013 um 01:25
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:
Toll. Also ist alles "Realität", woran irgendwer nur glaubt. Na, wenn das kein vernünftiges Weltbild ist.
Nicht nur, aber auch.
CarlSagan schrieb:
Für die Formung eines Weltbildes bevorzuge ich die Wikipedia-Definition von Realität:

"Als Realität (lat. realitas, von res „Ding“) wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als „real“ wird zum einen etwas bezeichnet, das keine Illusion ist, und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen eines Einzelnen abhängig ist. Zum anderen ist „real“ vor allem etwas, das in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaften „robust“, also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorübergehend zukommen (siehe Authentizität). Realität ist in diesem Sinne dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z.B. eine Überzeugung, Einschätzung, Beschreibung, ein Bild oder ein Film) gilt als „realistisch“, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsichten und ohne Verzerrungen wiedergibt"
Die Gesamtheit des Realen. ✓
Bei "keine Illusion, und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen eines Einzelnen abhängig" wird's kritisch, da eben etwas von den Wünschen und Überzeugungen einiger, vieler oder 'aller' doch viel reale Ereignisse mit sich ziehen kann.
Und in Anbetracht dessen, dass wir in einer Zeit leben, in der, in großen Teilen der Welt, Glaube dominiert - an alles mögliche. Eigentlich permanent. - ist das eben genauso real.

Modetrends z.Bsp., ist das real? Real notwendig? Real veränderbar? Real "richtig"?
Ist doch genauso auch eine Illusion. Eine Idee, kreative Spielerei.
Vielleicht sogar ein "falsches Ideal"?
Etwas wird erfunden, der Stein kommt in's Rollen und auf einmal ist es aus der "Realität" nicht mehr so wegzudenken.

Und ist Realität nicht doch von Wünschen, Nöten, Ängsten eines Einzelnen abhängig?
Wie im Fall Syrien: Ein Wort von Obama und der Gedankengang der militärischen Invention wäre evtl. ausgeführt worden. Ein 'richtiges' Wort von Merkel zum NSA Skandal und die Sache hätte geändert werden -> die Realität verändern können.
CarlSagan schrieb:Ein intentionales Objekt (z.B. eine Überzeugung, Einschätzung, Beschreibung, ein Bild oder ein Film) gilt als „realistisch“, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsichten und ohne Verzerrungen wiedergibt"
Stimmt.
CarlSagan schrieb:Und ich rede mir nicht ein, meine Vorstellungen und Wahrnehmungen hätten einen Einfluss darauf, wie die Welt wirklich ist.
Wenn Du Dich als kleines Zahnrad im Getriebe der Welt siehst, schon.
CarlSagan schrieb:Eben nicht. Wenn "13" einmal "Glück", einmal "Pech" und einmal "ein männliches Schaf wird geboren" bedeutet, dann ist das genau nicht die "große Bedeutung einer Sache".
Es sind unzählige, kleine, individuelle Bedeutungen.

Das hat allenfalls anthropologischen Wert, nützt aber nichts in der Betrachtung der echten Welt.
In diesem speziellen, einzelnen Fall "13" spielt das eigentlich auch keine "große Rolle".
Wenn es jedoch um "höhere" Symboliken oder Glaubenssachverhalte geht, schon.

Sei's eben und auch nur die Menschen miteinander zu verbinden, die "bescheid wissen".
Phantasie, die aber keine Phantasie ist, sondern in vielen Dingen Realität.

Was soll das nun wieder bedeuten? Bezogen auf die obige Definition von Realität.
Das bedeutet, dass Dinge ablaufen, von denen "wir" vll. garkeine Ahnung haben.
Ist doch auch so, oder?
CarlSagan schrieb:Das gibt es. Nennt sich "wissenschaftliche Methode".
Wie geht die?
CarlSagan schrieb:Das kommt darauf an, ob man im Hier und Jetzt lebt, oder in den Fantasiewelten seiner Vorstellungskraft.
Ist das Resultat des "Heiligen Krieges" eine Tat, die im Hier und Jetzt stattfindet, welche auf einem Bild einer "Phantasiewelt" gegründet ist? Von einer Phantasie angetrieben wird?
Wenn man aus wissenschaftlicher Sicht die Sachlage überblickt.



( Mir fällt da wieder noch 'n witziges Interview mit Cem Özdemir ein:



In dem er Dinge abstreitet, die eigentlich bekannt sind und die Neugier des Interviewers als eine psychische Krankheit deklariert. )


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27.10.2013 um 01:29
PS: Sorry für diesen rechten(?), reichsbürgerischen(?) oder
was-auch-immer-was-nicht-akzeptierten Kanal & Kanalbetreiber,
auf den Inhalt des Interviews kommt's an.
Ist auch frei von beigesetzter Meinungsmache,
abgesehen der Logo-Einblendung am Anfang.


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27.10.2013 um 01:56
PPS:
Interalia schrieb:Ist auch frei von beigesetzter Meinungsmache,
abgesehen der Logo-Einblendung am Anfang.
...und dem, was C. Özdemir sagt. :D


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27.10.2013 um 02:09
@Interalia
Bei "keine Illusion, und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen eines Einzelnen abhängig" wird's kritisch, da eben etwas von den Wünschen und Überzeugungen einiger, vieler oder 'aller' doch viel reale Ereignisse mit sich ziehen kann.
Genau deshalb sollten Weltbilder auf Fakten aufgebaut sein. Damit jemand, in dessen Kopf die Fantasie herrscht, z.B. "Ungläubige" töten zu dürfen, keinerlei Respekt erfährt oder – und das wäre der noch bessere Fall – er diese Fantasie gar nicht erst aufbaut, da sein Weltbild auf der realen Welt und nicht auf seinen Vorstellungen fußt.
Und in Anbetracht dessen, dass wir in einer Zeit leben, in der, in großen Teilen der Welt, Glaube dominiert - an alles mögliche. Eigentlich permanent. - ist das eben genauso real.
Nein und nochmals nein. Eine Sache wird nicht dadurch real, nur weil jemand daran glaubt.
Das ist ein Symptom für Psychosen bzw. Wahnvorstellungen.
Du kannst noch so fest daran glauben, dass Entenhausen existiert und Dagobert im Geldspeicher badet. Es wird dadurch nicht real. Es gibt keinen Anspruch auf eigene Fakten, nur auf eigene Meinungen.
Interalia schrieb:Wenn Du Dich als kleines Zahnrad im Getriebe der Welt siehst, schon.
Das ist in der Betrachtung aller Fakten auch die vernünftigste Annahme.
Interalia schrieb:Wenn es jedoch um "höhere" Symboliken oder Glaubenssachverhalte geht, schon.
Warum? Wie gesagt: Nur weil man an etwas glaubt oder sich etwas wünscht, ist es noch lange nicht real. Warum ist die Fantasie das eine mal Fantasie, und im anderen Fall "etwas höheres"?
Sollte man auf der persönlichen Fantasie ein Weltbild gründen?
Sei's eben und auch nur die Menschen miteinander zu verbinden, die "bescheid wissen".
Was soll das überhaupt bedeuten? Bescheid wissen worüber?
Entweder eine Sache hat eine allgemeingültige, belegbare Definition oder sie hat sie nicht.
Interalia schrieb:Wie geht die?
Ein kleines bisschen selber recherchieren kannst Du schon. ;)
Hiermit kannst Du ja starten. Deutsche Untertitel sind verfügbar.

Oder Du startest hier:
http://derhellseher.wordpress.com/2013/04/03/die-wissenschaft-ist-dogmatisch/
Interalia schrieb:Ist das Resultat des "Heiligen Krieges" eine Tat, die im Hier und Jetzt stattfindet, welche auf einem Bild einer "Phantasiewelt" gegründet ist? Von einer Phantasie angetrieben wird?
Wenn man aus wissenschaftlicher Sicht die Sachlage überblickt.
Was sollte es denn sonst sein?
Oder glaubst Du, irgendwo hockt ein Gott und flüstert seinen Untertanen ein, Anders- oder Nichtgläubige zu töten?
Interalia schrieb:In dem er Dinge abstreitet, die eigentlich bekannt sind und die Neugier des Interviewers als eine psychische Krankheit deklariert.
Weil der Interviewer nachweislich widerlegte Unwahrheiten verbreitet, z.B. über die Bilderberger (bitte im entsprechenden Thread nachlesen).
Interalia schrieb:auf den Inhalt des Interviews kommt's an.
Ist auch frei von beigesetzter Meinungsmache,
Das ist nur dann "frei von beigesetzter Meinungsmache", wenn man sich für die Wahrheit nicht interessiert, bzw. dem Interviewer seine Behauptungen einfach so glaubt.


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27.10.2013 um 02:23
@CarlSagan
Nein und nochmals nein. Eine Sache wird nicht dadurch real, nur weil jemand daran glaubt.
Das ist ein Symptom für Psychosen bzw. Wahnvorstellungen.
Du kannst noch so fest daran glauben, dass Entenhausen existiert und Dagobert im Geldspeicher badet. Es wird dadurch nicht real. Es gibt keinen Anspruch auf eigene Fakten, nur auf eigene Meinungen.

[...]

Warum? Wie gesagt: Nur weil man an etwas glaubt oder sich etwas wünscht, ist es noch lange nicht real. Warum ist die Fantasie das eine mal Fantasie, und im anderen Fall "etwas höheres"?
Sollte man auf der persönlichen Fantasie ein Weltbild gründen?
Es IST aber Realität und Teil des Weltbildes. :D
CarlSagan schrieb:Was sollte es denn sonst sein?
Oder glaubst Du, irgendwo hockt ein Gott und flüstert seinen Untertanen ein, Anders- oder Nichtgläubige zu töten?
...scheint so(?).

Interalia schrieb:
Sei's eben und auch nur die Menschen miteinander zu verbinden, die "bescheid wissen".

CarlSagan schrieb:
Was soll das überhaupt bedeuten? Bescheid wissen worüber?
Entweder eine Sache hat eine allgemeingültige, belegbare Definition oder sie hat sie nicht.
Kann man. Die Fakten sind eben auf 'ner Metaebene lokalisiert. :D Haha.
Da muss man erstmal Zugang zu kriegen. :D

Oder wie in den allermeisten Fällen:
Unter Verschluss, ergo: die sachkundige, wissenschaftliche Analyse ist nicht möglich.
CarlSagan schrieb:Sollte man auf der persönlichen Fantasie ein Weltbild gründen?
Tut man das nicht irgendwo?
Jeder einzelne.
Realität + Träume, Wünsche, Ziele, Möglichkeiten.

Ein Glaube, eine Idee, die Menschen antreibt, etwas zu tun, zu bewirken, umzusetzen,
sich, viele, alle zu 'entfalten'.


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matraze106
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27.10.2013 um 02:34
Interalia schrieb:Tut man das nicht irgendwo?
ausschließlich.
Während im Radikalen Konstruktivismus die menschliche Fähigkeit, objektive Realität zu erkennen, mit der Begründung bestritten wird, dass jeder Einzelne sich seine Wirklichkeit im eigenen Kopf „konstruiert“, glauben Anhänger des Erlanger Konstruktivismus an eine gemeinsame Konstruktionsweise: dass es mit Hilfe einer besonderen Sprach- und Wissenschaftsmethodik möglich sei, „das naive Vorfinden der Welt“ zu überwinden und durch „methodische Erkenntnis- und Wissenschafts-Konstruktion“ zu ersetzen. Ob dieses gemeinsam Konstruierte auch unabhängig von seiner Konstruktion existiert oder bloß einen Konsens belegt, ist dagegen ein anderes Problem.
Wikipedia: Konstruktivismus_%28Philosophie%29


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27.10.2013 um 02:41
@matraze106

Nicht nur, aber zu großen Teilen eben ebenfalls.
( @CarlSagan! )


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27.10.2013 um 12:05
@Interalia
Interalia schrieb:Es IST aber Realität und Teil des Weltbildes. :D
Also ist Entenhausen real, wenn nur jemand daran glaubt.
Interalia schrieb:...scheint so(?).
Natürlich sind dann zwangsläufig auch alle Götter real.
Interalia schrieb:Kann man. Die Fakten sind eben auf 'ner Metaebene lokalisiert. :D Haha.
Da muss man erstmal Zugang zu kriegen. :D
Hör bitte auf, mich zu verarschen.
Interalia schrieb:Oder wie in den allermeisten Fällen:
Unter Verschluss, ergo: die sachkundige, wissenschaftliche Analyse ist nicht möglich.
"Reale Fakten unter Verschluss" ist nicht gleichbedeutend mit "ausgedachte Definition die für jeden etwas anderes bedeuten."
Interalia schrieb:Tut man das nicht irgendwo?
Abseits von philosphischen Gedankenspielchen kann man sehr wohl die uns umgebende Realität begreifen. Wenn Du fallenden Regen "Schokolade" nennst, dann wird objektiv aus Regentropfen noch lange keine Schokolade.

Es ist auch gar nicht die Frage, ob manche Menschen sich eine "persönliche Realität" basteln.
Die Frage ist, ob man das sollte.


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27.10.2013 um 18:10
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:
Also ist Entenhausen real, wenn nur jemand daran glaubt.
Entenhausen ist real als Wohnort in einem vom Menschen erfundenen Comic.
& in der blühenden Phantasie eines Kindes könnte es Phasen geben, in denen das Kind glaubt, dass es wirklich real sei könnte.
So richtig "realitäts-real" ist's natürlich nicht, wenn Du reif genug bist, zu verstehen, dass es erfunden ist.
CarlSagan schrieb:
Natürlich sind dann zwangsläufig auch alle Götter real.
Akzeptier' endlich, dass Dinge genauso real erscheinen können, wenn genug oder bestimmte Menschengruppen daran glauben.
Natürlich sind sie nicht "real" für Dich oder andere, die nicht daran glauben.
Aber für die Menschen, die daran glauben eben doch.
Das ist deren Realitätsbild.
Das ebenso Teil von unserem ist.

Es gibt die verschiedenen Religionen, oder?
Das ist ebenso Teil unseres Weltbildes, dass wir wissen, dass es auf der Welt große Menschengruppen gibt, die daran glauben, die dafür kämpfen, töten, danach leben oder Millionen andere damit zuschütten.

Ist die Grundlage von Scientology real?
Warum rennen denen dann Millionen die Türen ein und glauben das Zeug?
CarlSagan schrieb:
Hör bitte auf, mich zu verarschen.
Sorry. ;) ( ehrlich. )
Es ist aber eben im Moment so.
Ist schon auch irgendwo eine "Metaebene".
CarlSagan schrieb:
"Reale Fakten unter Verschluss" ist nicht gleichbedeutend mit "ausgedachte Definition die für jeden etwas anderes bedeuten."
Klar, aber man kann auch reale Fakten unter Verschluss halten und die Menschen beispielsweise instrumentalisieren.

Bspw. Irakkrieg. Die realen Fakten über den Besitz der Massenvernichtungsmitteln, seitens Irak, hat niemand zu Gesicht bekommen und doch wurde der Krieg auf diesem Glauben aufgebaut. Abertausende/Millionen Tote zog das mit sich - instrumentalisiert für u.a. die "ErdölWünsche" einzelner.
CarlSagan schrieb:
Abseits von philosphischen Gedankenspielchen kann man sehr wohl die uns umgebende Realität begreifen. Wenn Du fallenden Regen "Schokolade" nennst, dann wird objektiv aus Regentropfen noch lange keine Schokolade.

Es ist auch gar nicht die Frage, ob manche Menschen sich eine "persönliche Realität" basteln.
Die Frage ist, ob man das sollte.
Nein, der Regen wird keine Schokolade. Ist auch kein passendes Beispiel.

Ob man das sollte, ist eine gute Frage.
Oft nicht, oft schon.

Das tut Jeder übrigens und sei's auch nur im kleinen Rahmen.


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Awakenings mit Robin Williams

27.10.2013 um 18:19
@Interalia
Akzeptier' endlich, dass Dinge genauso real erscheinen können, wenn genug oder bestimmte Menschengruppen daran glauben.
Akzeptiere endlich, dass ich davon nicht spreche.
Ich habe Dir die Definition von "Realität" geliefert, auf die ich mich beziehe. Du gehst mit keinem Wort darauf ein, und verbreitest weiter Deine Worthülsen und teilweise absurden Gedankenkonstrukte, ohne jeden Wirklichkeitsbezug. Du springst gedanklich wild hin und her in Deinen versuchen, irgendwelchen Fantasiegebilden mit Gewalt eine Validität zu attestieren, die schlichtweg für naturalistisch denkende Menschen nicht existiert.

Und wenn 180 Milliarden Menschen, Aliens und Apfelschnecken an den großen Juju auf dem Berg glauben, der den Donner macht, so wird der große Juju dadurch auch nicht nur ein Jota realer.

Entweder verstehst Du nicht, was ich meine, oder Du ignorierst es.


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Awakenings mit Robin Williams

27.10.2013 um 18:25
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:Akzeptiere endlich, dass ich davon nicht spreche.
Ich weiß, deshalb versuch' ich's Dir ja auch zu erklären. :D
CarlSagan schrieb:Ich habe Dir die Definition von "Realität" geliefert, auf die ich mich beziehe. Du gehst mit keinem Wort darauf ein, und verbreitest weiter Deine Worthülsen und teilweise absurden Gedankenkonstrukte, ohne jeden Wirklichkeitsbezug.
He, das stimmt nicht.

( Beitrag von Interalia, Seite 4 )
CarlSagan schrieb:Du springst gedanklich wild hin und her in Deinen versuchen, irgendwelchen Fantasiegebilden mit Gewalt eine Validität zu attestieren, die schlichtweg für naturalistisch denkende Menschen nicht existiert.
Nur weil sie für "naturalistisch-denkende" Menschen nicht existiert, heißt es nicht, dass es im Hirn von nicht-naturalistisch-denkenden Menschen trotzdem existieren kann.
Schriebst Du im Bezug zum "Heiligen Krieg" übrigens auch:
CarlSagan schrieb:Riesengroße, idiotische Geisteskrankheit von Menschen, die sich lieber an Fantasien klammern als die Welt zu betrachten wie sie ist..
...und was ist mit den Millionen Menschen? Sind die real? Sind ihre Taten real? Ist es real, sagen zu können: Es gibt Millionen Menschen, die richten ihr gesamtes Leben nach einem Glauben aus?
Na also.
CarlSagan schrieb:Entweder verstehst Du nicht, was ich meine, oder Du ignorierst es.
Ich versteh's, aber ich bin in dieser Sache schlauer. ;)


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Awakenings mit Robin Williams

27.10.2013 um 18:57
@Interalia
Interalia schrieb:...und was ist mit den Millionen Menschen? Sind die real? Sind ihre Taten real? Ist es real, sagen zu können: Es gibt Millionen Menschen, die richten ihr gesamtes Leben nach einem Glauben aus?
Na also.
Ich sag's ja. Du verarscht mich.
Interalia schrieb:Ich versteh's, aber ich bin in dieser Sache schlauer. ;)
Dann wünsche ich Dir alles Gute in Deiner Fantasiewelt.


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Awakenings mit Robin Williams

27.10.2013 um 18:59
@CarlSagan
CarlSagan schrieb:Dann wünsche ich Dir alles Gute in Deiner Fantasiewelt.
Okay. Lust auf noch einen kleinen Versuch?
Was meinst Du, was ich Dir versucht habe, zu erklären?


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